Joined August 2019
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  • Day220

    Update CORONA

    March 27 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Die anderen Footprints folgen in den nächsten Tagen, wir wollten nur eben ein kurzes Update geben.

    Wir sitzen, wie tausend andere Deutsche in Neuseeland fest. Während unserer wirklich tollen Australien-Zeit, war uns ziemlich klar, dass wir uns auf ein neues Abenteuer freuen. Das mit dem Arbeiten war immer ein wenig komplizierter als erwartet, da es schwer ist für zwei Personen einen Job in der gleichen Stadt zu bekommen. Wir haben uns also vor circa zwei Monaten entschieden, zuletzt und mit unserem letzten Geld nach Neuseeland zu fliegen, uns hier einen Camper zu mieten, die beiden Inseln zu bereisen und dann nach Hause zu fliegen. Alle Fixkosten waren also bezahlt (Unterkunft in Auckland bis zum Camper, Flüge nach Neuseeland und zurück nach Deutschland) und so konnte alles -eigentlich- glatt laufen.
    Von dem Plan nach Hause zu kommen wussten nur unsere Eltern, da wir unsere Freunde gerne überraschen wollten.

    Genau einen Tag vor der Einreise von Sydney nach NZ beschloss Neuseeland für alle Flug-Anreisende eine Quarantäne Pflicht von 14 Tage zu verhängen. Obwohl NZ zu diesem Zeitpunkt gerade 5 Infizierte hatte.
    Durch eine zusätzliche Buchung eines teureren, früheren Fluges, haben wir es 5 Stunden vor dieser Regelung ins Land geschafft ( das war eine wirklich aufregende Nacht, die wir mit stundenlangen Telefonaten an dem Airport von Sydney im Untergeschoss mit Obdachlosen verbrachten, ohne zu wissen, ob wir letztendlich ohne Quarantäne das Land betreten können.)

    Ansonsten hätten wir unseren Camper nicht abholen können und unser Geld verloren, welches wir vorab bezahlt haben bzw. hätten zusätzlich sehr viel Geld für eine Unterkunft bezahlen müssen zum Selbstisolieren.
    2 Tage saßen wir in unserem tollen Camper, da erreicht uns die Nachricht des Lockdowns, der in 48 Stunden in Kraft tritt. Wer hätte gedacht, dass NZ so schnelle und rasante Maßnahmen zur Prävention trifft.
    Nach zahlreichen Gespräche und Diskussionen, was wir nun machen sollen (Airbnb oder Hostel und all das Geld für den Camper verlieren?) sind wir nochmal zu der Campervemietung gefahren, um zu fragen, ob wir den Camper als Self-Isolation nützen dürfen.
    Das war zu unserer Verwunderung nicht möglich, also mussten wir den Camper kostenpflichtig upgraden, um uns laut Gesetz darin isolieren zu dürfen und mussten ebenfalls einen Campingplatz bezahlen, auf dem wir nun 4 Wochen stehen müssen.
    Der eigentlich geplante Rückflug am 16.April wurde während alle dem storniert und somit sitzen wir nun in einem Auto auf einem Campingplatz und warten auf das auswärtige Amt, dass sie uns eine Rückflug-Möglichkeit zur Verfügung stellen.

    Wir befinden uns, im Vergleich zu vielen anderen in der glücklichen Situation, dass wir direkt am Strand stehen und diesen besuchen dürfen, mit einem Mindestabstand von 2 Metern zu jeder Person. Ebenfalls können wir hier Duschen, Toiletten und Waschmöglichkeiten nutzen und das Gelände darf für essenzielle Tätigkeiten (einkaufen) auch verlassen werden. Dennoch ist NZ mit seinen Regelungen strenger als z.B. Deutschland, weil man, äußer mit den unmittelbar zusammenlebenden Personen, sonst niemanden treffen darf.
    Die letzten Tage waren ein wahrhaftes Auf und Ab der Gefühle.
    •Bleiben - Nicht bleiben.
    •Wir kommen nicht mehr nach Hause (da es keine Flüge mehr gibt)
    •Wo isolieren wir uns

    Wir sind nun rund 3 Stunden von Auckland entfernt und könne also auf Abruf schnell dort sein.
    Wir sind jetzt positiv gestimmt, besonders mit der Unterstützung unserer Familien und jederzeit zum Abflug bereit.

    Stay home and stay safe. Wir sind zuversichtlich schon bald wieder in Deutschland zu sein und diese neuartige Situation, mit unseren Liebsten zu verbringen.
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  • Day214

    Lange Fahrt

    March 21 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Auf dem Weg von Cape reinga in den Süden haben wir leider erfahren müssen, dass unser ursprünglicher Flug am 16.04. Schon gecancelt wurde, deshalb war für uns klar, dass wir in kurzer Zeit noch viel sehen wollten, da wir leider eher nach Hause müssen.
    Somit sind wir eine lange Nachtfahrt von Cape Reinga bis zum Hot Water Beach gefahren.
    Dort sind wir gegen 3 Uhr nachts angekommen und sind todmüde in unserem Camper eingeschlafen.
    Am nächsten Tag sind wir relativ früh auf unseren nächsten Campingplatz gefahren. Der war frei und direkt am Wasser.
    Vorher waren wir kurz einkaufen und haben tatsächlich krombacher gefunden. Das wurde natürlich direkt gekauft.
    Am nächsten Morgen konnten wir dann losfahren um die restlichen Punkte auf der Liste abzuklappern.
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  • Day211

    Hobbiton

    March 18 in New Zealand ⋅ 🌙 8 °C

    Nach einem sehr spannendem Flug sind wir gut in Auckland gelandet. Zuerst sind wir mit dem Skybus zu unserem Hostel gefahren und haben dort 2 Nächte verbracht, bevor wir unseren Camper abholen konnten.
    Die Camper Abholung hat diesmal ganz ohne Komplikationen geklappt und somit sind wir direkt losgedüst.
    Da sich die Lage schon da etwas zu gespitzt hatte, hatten wir überlegt was wir auf jeden fall machen wollen auf der nordinsel. Deshalb sind wir noch am selben Tag ca 2 Stunden in den Süden gefahren und zwar nach Hobbiton. Das ist das Filmset wo Herr der Ringe / der Hobbit gedreht wurde.

    Wir hatten eine Führung, welche wirklich super cool war! Die kleinen Häuschen sind wirklich süß und lustig in den Berg gebaut.
    Außerdem haben wir noch ein Getränk im grünen Drachen bekommen, dem berühmten Pub aus Herr der Ringe.
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  • Day202

    Sydney

    March 9 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Nachdem wir mit unserem Auto etwa 3 Tage um Sydney gefahren sind und uns zum Beispiel die tollen Blue Mountains (die teilweise wirklich sehr abgebrannt sind) und Port Stephens angeguckt haben, kamen wir dann am 09. März in Sydney an.
    Es war nun Zeit Abschied von unserem Auto zu nehmen. Wir hatten eine wirklich tolle Zeit mit dem Wagen, zwar war der Anfang recht holperig, aber dafür konnte das Auto ja nichts. Das Ende sollte sich wieder einmal als Nerven aufreibend herausstellen, denn die Mitarbeiter sind wirklich die unfreundlichsten Menschen mit denen wir auf unserer ganzen Reise zu tun hatten. Naja, nachdem uns der Mann unberechtigt eine 200$ „Cleaning-fee“ anrechnen wollte und wir aber lange diskutiert haben, konnten wir das Gelände ohne weiteren Geldverlust und ohne Auto verlassen.
    Von dort aus ging es mit der Bahn in die Inmenstadt, wo sich wirklich unglaublich zentral unser Hostel befand. Die ersten zwei Tage waren wir lediglich zu 3. in einem 8-er Zimmer und ansonsten hatten wir auch hauptsächlich nette Zimmergenossen.

    Sydney, also diese Stadt war ein absolutes Highlight. Sie ist natürlich genau das, an das alle denken, wenn ihnen „Autralien“ gesagt wird. Und so war es wirklich beeindruckend, durch die schöne Innenstadt zu laufen, die zur Hälfte aus modernen Bürogebäuden, aber auch historischen Altbauten, besteht, um dann von dieser bei der Harbour Bridge und dem Opernhaus ausgespuckt zu werden.
    Wir verbrachten rund 5 Tage in Sydney, da von hier ja unser Flug nach Neuseeland gehen sollte (dazu in einem anderen Footprint mehr), aber wir waren tatsächlich sehr viel auch im Hostel, da natürlich auch in Sydney das Coronavirus angekommen war und Sydney vermutlich die menschenreichste Stadt in Australien war.
    Dennoch machten wir eine gigantische Hafenrundfahrt, mit wunderbaren Blick auf die Harbour Bridge und der Oper und vielen mehr. Wir besuchten den „Hyde Park“ und schauten dort alten Männern beim Schachspielen zu und schlenderten ohnehin immer j in Nd immerwährende durch die Stadt.

    Sydney war wunderbar.
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  • Day198

    Port Stephens & Blue Mountains

    March 5 in Australia ⋅ 🌧 16 °C

    Von Byron Bay aus sind wir eine super lange Strecke bis nach Port stephens gefahren.
    Da es total schlechtes Wetter war, dachten wir uns, nutzen wir die Zeit und legen eine große Strecke hinter uns.
    In port stephens ist ein schöner Strand, wo wir trotz Unwetter hingegangen sind und den Surfern zugeschaut haben.
    Wir sind aber wegen des Wetters schnell weitergefahren, in die Blue Mountains.
    Das ist ein Gebirge vor Sydney in denen oft ein bläulich schimmernder Nebel ist, deshalb Blue Mountains.
    Dadurch zu fahren, war wirklich sehr beeindruckend und fast schon beängstigend, da wir das erste mal die wirklichen Ausmaße der Buschbrände gesehen haben. Die ganzen Wälder waren abgebrannt.
    Dort haben wir auf einem Campingplatz geschlafen, wo wir quasi von Kängurus geweckt wurden.
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  • Day196

    Byron Bay

    March 3 in Australia ⋅ ☁️ 26 °C

    Byron Bay ist defintiv einer unserer Favoriten!
    Die kleine Surfer Stadt hat einfach seinen ganz eigenen sehr entspannten Stil und Flair. Wir können es gar nicht so genau beschreiben, aber wir haben uns auf Anhieb wohlgefühlt.
    Deshalb sind wir auch das erste mal zwei Nächte geblieben.
    Wir haben eigentlich nicht viel mehr gemacht, als durchs Städtchen zu laufen, am strand zu sitzen und uns die ganzen Hippies anzugucken.
    Außer am 3. Tag... der war nochmal sehr aufregend, da wir da unseren neuen Camper für Neuseeland gebucht haben( in dem wir gerade drin sitzen, aber auch dazu später mehr)
    Byron Bay ist auf jeden Fall super schön!
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  • Day195

    Endlich Koalas!

    March 2 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    Am nächsten Tag wollten wir eigentlich so schnell wie möglich nach Byron Bay fahren, allerdings haben wir am Straßenrand Werbung von einer wildlife sanctuary gesehen, zu der wir dann auch gefahren sind. Das war auch defintiv die richtige Entscheidung.
    Die sanctuary hat ein Krankenhaus für Tiere beinhaltet, die anschließend in Gehege zum fit werden kommen.
    Wir haben koalas, Kängurus, Krokodile und wombats gesehen.
    Mit einem Koala konnten wir Bilder machen. Die Tiere sind weicher als jedes Kuscheltier!
    Das war eine wirklich tolle, sehr spontane Erfahrung. 😊
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  • Day194

    Bisschen was nachholen

    March 1 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    Sooooo... wir glauben, wir müssen mal etwas nachholen.
    Wir haben jetzt den 22. März und nehmen uns jetzt mal endlich die Zeit für ein paar Footprints (die letzten paar Tage hatten wir leider nicht so die Gedanken dazu, aber dazu später mehr)

    Also gut:
    Nach fraser island sind wir ziemlich zügig durch gefahren nach Brisbane. Von da aus ist nämlich eine Freundin an dem Abend nach Hause geflogen, welche wir noch verabschieden wollten.
    Brisbane selber ist ähnlich wie Melbourne und hat wirklich viele schöne Ecken, die wir an einem Tag schnell abgeklappert haben, da wir keine Nacht mit unserem Camper in Brisbane bezahlen wollten.
    Deshalb sind wir am gleichen Tag noch ein Stück weiter in den Süden gefahren, wo wir uns mit Leuten von der fraser island Tour auf einem Campingplatz getroffen haben.

    Von da ging es früh morgens weiter an die Gold Coast. Wir sind direkt auf einen Aussichtsturm gefahren und anschließend auf den nächsten Campingplatz, der direkt am Meer war. Deshalb haben wir unseren restlichen Tag auch in den hohen Wellen von Surfers paradise verbracht.
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