NinaRoe4

Den größten Fehler den man im Leben machen kann, ist immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen!
Living in: Neuss, Deutschland
  • Day7

    Drakensberge Giant's Castle

    January 15 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Am heutigen Tag stand die zweite Wanderung unserer Reise an, die Wanderung in die Drakensberge. Wir wurden von unserem Guide Nene am Hotel abgeholt und waren sehr überrascht, dass es eine private Tour war und nur wir drei mit unserem Guide unterwegs sein sollten. Die Tour hat uns allen sehr gut gefallen, weil Nene ein verrückter, aber sehr sehr netter und lustiger Guide war. Der einzige Nachteil war, dass er uns bereits morgens früh auf dem Weg zum Giant's Castle ( Drakensberge) mit der Geschichte der Zulu's "gequält" hat🤭 nein mal im Ernst die Geschichte der Vorfahren hier in Afrika ist super interessant, aber wir waren alle viel zu müde, als das wir ihm aufmerksam hätten folgen können.
    Auf dem abenteuerlichen Weg hin zu den Drakensbergen, mussten wir etlichen Schlaglöchern ausweichen oder langsam hinter einer Ziegenherde her fahren😂
    Im Auto haben wir dann sowohl typisch deutsche Musik, wie auch afrikanische Musik gehört. Nene hat uns einige echt gute Lieder gezeigt, aber auch immer darauf geachtet, dass wir unsere Musikwünsche ebenso erfüllen konnten.

    Die Wanderung durch die Drakensberge war einfach nur atemberaubend schön 😍und diesmal war es wirklich nur eine Wanderung, sodass man den Aufstieg und die Aussicht genießen konnte. An unserem Ziel angekommen haben wir eine Führung durch die Höhlen der Drakensberge bekommen und konnten alte Wandmalerein betrachten.

    Nach der Wanderung haben wir einen kurzen Abstecher im Nelson Mandela Museum gemacht. Die Zeit war allerdings zu knapp und wir waren nicht in der Lage alles zu sehen geschweige denn zu lesen.

    Am Ende der Tour, haben wir noch am Howick Wasserfall gehalten und ein paar Fotos gemacht.

    Insgesamt war die Tour ein voller Erfolg, weil die Drakensberge einfach nur wunderschön sind und unser Guide einfach den ganzen Tag für gute Stimmung bei uns gesorgt hat. Wir haben super viel gemeinsam gelacht, unzählige Fotos gemacht und ein paar neue Dinge gelernt.

    Besonders in Erinnerung sind mir die drei Weisheiten von Nene's Papa geblieben😂
    1. Lehne nie ein Kaugummi ab
    2. Nutze immer eine Toilette wenn sich die Möglichkeit ergibt
    3. sei immer pünktlich

    Abends sind wir dann noch mit dem Airport Shuttle vom Hotel zum Flughafen gefahren. Diese Fahrt hat sich auch als abenteuerlich herausgestellt😲 erstens waren wir unglaublich lange unterwegs, sodass wir Angst hatten nicht rechtzeitig zum Flughafen zu gelangen. Der Fahrer hat ständig irgendwo gehalten, um Leute rauszuschmeißen oder mitzunehmen🤔 anscheinend wird hier unter einem "Airport Shuttle " etwas anderes verstanden als in Deutschland 😂 wir haben es aber noch rechtzeitig geschafft und sind dann spät abends in Johannesburg angekommen. Unser Guesthouse stellte sich dann allerdings als die schlimmste Unterkunft unserer Reise heraus. Es gab nicht genügend Handtücher, viele Spinnen, nur kaltes Wasser und laute Gäste. Ich war ehrlich gesagt nur froh über ein Bett und alles andere war mir herzlich egal, da ich so kaputt und müde war.
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  • Day6

    Plettenberg Bay - Elephant Sanctuary

    January 14 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Frühstücken am Strand in Plettenberg Bay😍
    Ja genau ihr habt richtig gehört, so startete unser Tag. Wir genossen unser Frühstück, die Ruhe und das Rauschen des Meeres. Einfach nur traumhaft schön. Und in solchen Momenten wird einem erst so richtig bewusst, wo man sich gerade befindet und was man bereits erlebt hat. Zwischen dem ganzen Trubel und den aufregenden Erlebnissen kann so ein Moment der Ruhe unglaublich befreiend sein.

    Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg ins Elephant Sanctuary, um dort mit Elefanten spazieren zu gehen. Dort angekommen machten wir uns mit 4 anderen Leuten auf den Weg ins Gelände der Elefanten. Wir durften dann mit den Elefanten durch den Wald spazieren, sie füttern und streicheln und natürlich ganz viele Fotos machen😍🐘. Insgesamt gab es drei noch sehr junge Elefantendamen, die jeweils von einem Tierpfleger betreut wurden. Ich durfte Jabu, eine 24 jährige Elefantendame näher kennenlernen. Es war einfach so unglaublich wie schön und lieb diese Tiere sind. Ich habe mich super wohl gefühlt und wurde das ein oder andere mal mit dem nassen und schlammigen Rüssel angestubst🤭
    Diese Erfahrung werde ich niemals vergessen. Ich kann es immer noch nicht wirklich fassen, dass ich mehreren Elefanten so nah kommen durfte. Es ist einfach nur wahnsinnig schön gewesen😍

    Anschließend haben wir uns auf den Weg nach Port Elizabeth gemacht, das Auto am Flughafen abgegeben und nach Durban geflogen.
    Port Elizabeth haben wir uns nicht mehr angesehen, weil wir ehrlich gesagt vom ersten Eindruck nicht so begeistert waren und auch ziemlich müde und durch waren und einfach nur in Ruhe am Flughafen was essen und trinken wollten.

    Abends in Durban angekommen, haben wir nur einen kurzen Abstecher zum Strand gemacht um dort mit den Füßen ein wenig durch das Meer zu laufen. Allerdings haben wir uns in Durban alle nicht so sicher gefühlt, vor allem nicht Nachts, sodass wir entschieden haben früh wieder aufs Zimmer zu gehen. Im Nachhinein betrachtet glaube ich, dass wir alle etwas gestresst und verausgabt waren von der Reise. Der Schlafmangel und der straffe Zeitplan hat auf jedenfall bei uns allen seine Spuren hinterlassen. Denn eigentlich hat Durban einiges zu bieten und vor allem wunderschöne Strände die man besuchen kann.

    Vielleicht schaffe ich es in meiner weiteren Zeit nochmal dorthin, um Durban eine zweite Chance zu geben😅
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  • Day5

    Garden Route

    January 13 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach den beiden Tagen in Kapstadt hat unsere Rundreise entlang der Garden Route gestartet. Wir haben uns also früh morgens von Muizenberg auf den Weg nach Hermanus gemacht, um dort Wale zu beobachten. Leider stehen die Chancen im Januar nicht so gut. Die beste Zeit ist wohl zwischen September und November 🤔trotzdem wollten wir unser Glück versuchen. Somit sind wir in Hermanus angekommen den sogenannten Cliff Path entlang geschlendert. Doch leider haben wir keine Wale sehen können 😔trotzdem war der Cliff Path wunderschön und wir haben uns dann dort im Städtchen noch etwas umgeschaut und einige nette Souvenirs gesehen. Gekauft haben wir jedoch nichts, da die Preise etwas teuer waren und die Verkäufer sich leider nicht auf einen Handel einlassen wollten.

    Anschließend sind wir weiter nach Mossel Bay gefahren. Dort haben wir nur kurz die Mall von innen besucht und sonst nichts weiter gesehen, da wir bereits eine Stunde später dort eingetroffen sind als ursprünglich geplant. Generell haben wir für unsere Strecken immer länger gebraucht als Google Maps uns angegeben hatte. Uns ist jedoch bis heute nicht klar wieso, denn wir haben uns weder verfahren noch sind wir zu langsam gefahren 🤷‍♀️
    An die Fahrweise der Afrikaner muss man sich allerdings auch erst mal gewöhnen. Die Garden Route ist einspurig, somit wurde man das ein oder andere mal von einem waghalsigen Auto kurz vor einer Kurve überholt. Doch wir haben uns im Laufe der Zeit an die Fahrweise angepasst, das heißt sofern ein Auto hinter uns schneller war, sind wir etwas auf den Standstreifen ausgewichen, sodass das Auto besser überholen konnte. Gedankt wurde uns mit dem kurzen aufleuchten der Wahrnblinkanlage. Darauf antwortet man dann mit der Lichthupe.

    Am Ende des Tages haben wir uns nur noch auf den Weg nach Knysna gemacht und auf dem weg dorthin ein Restaurant gesucht. Was sich jedoch schwieriger herausstellte als gedacht, da die meisten Restaurants in der Nähe bereits um 18 Uhr schließen sollten. Somit landeten wir in einem Restaurant an einer Raststätte, das optisch gar nicht schlecht aussah. Das Essen war allerdings eine Katastrophe, wobei ich mit meiner vegetarischen Pizza noch Glück hatte. Momo und Vera waren mit ihren Bürgern nicht zufrieden😲😱 die Pommes waren wabbelig, das Fleisch hat einfach nur gummihaft geschmeckt und die Soße war auch nicht der Hit. Meine vegetarische Pizza bestand aus 3 Paprikastreifen, unzähligen Pilzen und tausend Tonnen Käse 😂somit hatte ich noch das Beste der drei Gerichte abbekommen. Doch der Hunger war zu groß, als dass wir es nicht hätten Essen können.
    Unzufrieden, müde aber gesättigt haben wir uns dann auf den Weg zu unserer Unterkunft gemacht.
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  • Day4

    Kapstadt Tag 2

    January 12 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Der zweite Tag in Kapstadt startete für uns auch sehr früh. Bereits morgens machten wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Tafelberg. Hier wartete laut Ausschreibung eine viereinhalb Stündige Wanderung auf uns. Laut Ausschreibung und unseres Guides namens Daniel sei für diese Wanderung nur eine mäßige Fitness Voraussetzung.
    ABER das können wir nach der "Wanderung" so definitv nicht unterschreiben. Erst einmal haben wir für den Aufstieg 5 Stunden gebraucht😲 und zweitens kann man den Aufstieg unserer Meinung nicht mehr als "Wanderung" bezeichnen. Wir sind tatsächlich richtig geklettert, nur ohne Absicherung. Also quasi wie bouldern. Ehrlich gesagt hatte ich bereits nach der ersten halben Stunde schmerzende Oberschenkel und habe mir ernsthaft Sorgen darüber gemacht wie ich diesen Berg erklimmen soll. Momo und Vera ging es zum meinem Glück genauso, wie mir😂
    Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie dieser Aufstieg für mich war. Ehrlich gesagt habe ich mich teilweise nicht mal getraut nach unten zu schauen, weil ich Angst hatte das Gleichgewicht zu verlieren und in die Tiefe zu stürzen. An einem sehr sehr großen Felsen sind Vera und ich definitiv an unsere Grenzen gekommen, da es uns erst unmöglich erschien diesen zu überwinden. Ich wusste nicht wo ich meine Hände und Füße platzieren sollte, weil es keine Einkerbungen gab oder diese auf einer für mich unmöglichen Höhe lagen😱
    In dem Moment hätte ich am liebsten aufgegeben, doch umkehren war auch keine Option, weil der Weg alleine runter noch viel schlimmer gewesen wäre. Vera hat diesen Felsen nachher als ihren Endgegner beschrieben und ich würde sagen genauso hat es sich angefühlt. Ich bin immer noch sprachlos und unglaublich stolz auf Momo, die diesen Aufstieg so locker geschafft hat mit ihrem Knie. Einfach nur unglaublich!
    Irgendwie haben wir es aber durchgehalten und sind nach endlosen fünf Stunden an der Spitze des Tafelberges angekommen🙌👏 wir waren zurecht stolz auf uns und konnten es gar nicht fassen es geschafft zu haben. Natürlich genossen wir dann erst mal die Aussicht und haben zahlreiche Fotos gemacht. Runter sind wir dann mit der Seilbahn gefahren. Und ja ihr fragt euch jetzt bestimmt wieso wir den Weg hoch nicht auch mit der Seilbahn zurück gelegt haben. Na ja um ehrlich zu sein, dachte ich es wäre super diesen Berg hoch zu wandern😅allerdings hätte ich niemals gedacht, dass die Wanderung sich als ein solches Abenteuer herausstellt. Niemals hätte ich gedacht, dass ich meine Grenzen so überwinden muss.

    Nach diesem Abenteuer ging unsere Reise allerdings noch weiter, denn wir hatten noch zwei weitere Ziele auf unserer Agenda. Also machten wir uns nach einer kleinen Essenspause auf den Weg nach Simon's Town um Pinguine zu sehen. Dort angekommen, nutzen wir die Zeit um mit unseren müden Füßen durch das eiskalte Wasser zu laufen und die Sonne zu genießen. Natürlich haben wir auch einige Pinguine sehen können 🐧🐧🐧
    Leider hatten wir unsere Bikinis nicht dabei, sodass wir nicht im Wasser schwimmen gehen konnten. Doch trotzdem haben wir die Zeit dort sehr genossen und den anstrengenden Vormittag hinter uns gelassen.

    Als letztes Ziel stand das Kap der guten Hoffnung auf dem Plan. Dadurch dass die Wanderung und unsere Fahrt nach Simon's Town jedoch etwas länger gedauert hat, sind wir etwas in Zeitnot geraten. Am Eingang des Kaps angekommen hatten wir dann noch knapp eine Stunde um dort durch zu fahren. Leider hatten wir dann keine Zeit dort zu wandern😔ich denke man könnte dort sonst den ganzen Tag mit lockeren Wanderungen verbringen und die schöne Natur genießen. Da wir aber bereits unser Soll an Wanderungen für diesen Tag erfüllt hatten, sind wir schnurstracks zum berühmten Schild "Cape of good hope" gefahren, um dort ein Foto zu machen😂wie ein typischer Touri.
    Zudem haben wir uns die Zeit dort damit vertrieben lustige Schattenfotos mit meiner Kamera zu machen. Ich sage nur: "nach müde kommt albern" 🤭aber wir hatten unseren Spaß.

    Übernachtet haben wir in Muizenberg, was auch echt schön sein soll. Aber leider sind wir sehr spät Abends angekommen und am nächsten Morgen wieder super früh weiter gefahren, sodass wir keine Zeit hatten uns das Örtchen mal genauer anzusehen.

    Fazit von Kapstadt und Umgebung: die Stadt an sich hat uns alle nicht so umgehauen, die Natur hingegen ist wunderschön und definitiv sehenswert. Nächstes mal würde ich mir gerne etwas mehr Zeit nehmen um die Orte genauer erkunden zu können. Trotz der kurzen Zeit, konnte ich viele neues erleben und über meine Grenzen hinaus gehen. Auch hier wurde mir mal wieder bewiesen, dass alles möglich ist wenn man es nur wirklich will! Meine Highlights waren auf jedenfall das Paragliden und die "Wanderung" auf den Tafelberg! Beides unglaubliche Erlebnisse, die ich niemals vergessen möchte😍
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  • Day3

    Kapstadt

    January 11 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Der erste Tag in Kapstadt startete sehr früh morgens. Noch halb verschlafen machten wir uns mit dem Uber auf den Weg zum Signal Hill. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wieso wir morgens früh auf die Spitze eines Berges fahren oder? Die Antwort darauf lautet Paragliden😍
    Da es für uns alle das erste Mal war, hatten wir leicht zitternde Knie. Oben am Berg angekommen wurden wir dann erstmal darüber aufgeklärt was passiert wenn etwas schief läuft😲
    Danach wurden wir den Paraglidern zugeteilt. Vera wurde dem Mark, Momo dem Kai from the Sky und ich dem Heinrich zugeteilt. Jeder von denen hat uns dann im einzelnen erklärt was wir zu tun haben und worauf wir achten müssen. Das ganze ging jedoch alles so schnell, dass ich gar keine Zeit hatte, um nervös zu werden😂
    Der Flug dauerte insgesamt ein bisschen mehr als 5 Minuten, aber es war so traumhaft schön 😍es ist einfach unbeschreiblich wie frei und lebendig man sich während des Fluges fühlt.
    Unten angekommen tauschten wir mit den Jungs die Bilder und Videos unseres Fluges aus. Bei mir klappte es allerdings nicht weshalb Heinrich mir einfach seine komplette SD Karte geschenkt hat und sogar vergessen hat, dass ich noch nicht bezahlt hatte. Und nein ich bin leider nicht davon gekommen und musste im nachhinein trotzdem das Geld für die Fotos zahlen😝

    Im Anschluss haben wir uns auf den Weg in die Innenstadt gemacht, um an einer free walking tour teilzunehmen. Die Tour dauerte zwei Stunden und war sehr informativ aber leider haben wir nicht so viele Plätze oder Gebäude gesehen. Wir waren uns nicht sicher, ob Kapstadt einfach innerhalb der Stadt nicht so viel zu bieten hat. Mal sehen ob ich während meines Aufenthaltes hier in Südafrika nochmal die Chance bekomme die Stadt etwas genauer zu erkunden😅

    Nach der Tour haben wir erstmal in einem super guten Restaurant gegessen und Freundschaft mit dem Besitzer Miles geschlossen, der uns mit seinem wirklich erstaunlich gutem deutsch ein bisschen was über Südafrika und Kapstadt erzählt hat. Super cooler Typ😎
    Und das Essen war einfach fantastisch 😍

    Nachdem wir in der City die bekannte long street abgelaufen sind, haben wir uns kurzerhand nochmal entschlossen an den Strand zu fahren. Also sind wir in das nächste Uber gestiegen und Richtung Camp Bay gefahren. Leider war es ziemlich voll am Strand, sodass wir ein paar Felsen erklimmen mussten um ein ruhigeres Fleckchen zu erreichen. Aber es hat sich definitiv gelohnt, denn die Aussicht und die Ruhe dort Strand waren einfach nur wunderschön😍

    Leider war die Zeit am Strand viel zu kurz, da wir anschließend unser gemietetes Auto, einen weißen VW Polo am Flughafen abholen mussten. Momo war die erste die sich getraut hat im Linksverkehr zu fahren👌
    Wieder heil im airbnb angekommen, hieß es Taschen packen und einmal im Auto Probepacken, da wir unsere Koffer am nächsten Tag im Auto lassen wollten. Die Koffer durften jedoch nicht zu sehen sein, damit wir Dieben keinen Grund geben unser Auto zu stehlen.

    Nachdem wir alles gepackt haben, haben wir mit unseren Nachbarn noch geklärt wie die Schlüsselübergabe aussehen soll. Kurzerhand haben die beiden uns in ihre Wohnung gebeten und erstmal eine Zeit lang gequatscht. Uns Tipps für die weitere Reise gegeben und gefragt wie unser Tag verlaufen ist. Die beide und ihr kleiner Sohn waren super lieb und zuvorkommend💛
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  • Day1

    Reise nach Südafrika

    January 9 in Belgium ⋅ 🌧 11 °C

    Unsere Reise startete vom Düsseldorfer Flughafen mit einem Zwischenstopp in Paris. Am Flughafen angekommen sind Momo, Vera und ich problemlos durch die Kontrollen und den Check in gekommen. Unsere Zeit zum Boarding vertrieben wir uns mit quatschen, essen und planlos durch den Flughafen laufen😂👌
    Leider hatte unser Flug nach Paris erstmal eine Stunde Verspätung, sodass wir noch etwas länger warten mussten. Doch was wäre so eine Reise ohne ein paar Komplikationen? Richtig super langweilig 🤭
    Nachdem wir dann in Paris gelandet sind, hatten wir nur knapp eine Stunde um unseren Flug nach Johannesburg zu bekommen🤦‍♀️mit etwas Glück haben wir es jedoch rechtzeitig zum Gate geschafft. Im Flugzeug angekommen mussten wir leider feststellen, dass unsere Sitzplatzreservierung nicht geklappt hat und die liebe Vera eine Reihe hinter uns saß anstatt mit uns in einer Reihe. Nach der Hälfte des Fluges hat mein Sitznachbar, ein etwas älterer Herr jedoch angeboten die Plätze zu tauschen, wahrscheinlich weil er gesehen hat dass Vera einen Platz neben sich frei hatte🤭 nun saßen wir endlich zusammen und konnten den restlichen Flug eng aneinander gekuschelt genießen.

    In Johannesburg angekommen warten wir etwas länger auf unsere Koffer um dann ganz entspannt bei Mango Airlines einzuchecken. In unserer Wartezeit gönnten wir uns einen super super leckeren Milchshake (Peanut und Caramel) 😍 nach dieser kleinen zuckersüßen Stärkung haben wir uns auf den Weg nach Kapstadt gemacht. Endlich dort angekommen sind wir dann mit dem Uber zu unserem airbnb gefahren. Zum Abendessen gab es dann erst einmal ganz klassisch Nudeln mit Tomatensoße und Käse😂 einfach aber immer lecker. Nach dem Essen und Duschen haben wir noch gemeinsam den nächsten Tag geplant. Um danach völlig erschöpft schlafen zu gehen😴😴
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  • Day4

    Letzter Tag in Prag

    January 5 in Czech Republic ⋅ ☀️ 3 °C

    Unser letzter Tag in Prag ist etwas schleppend verlaufen, da wir beide einen Kater von der Nacht davor hatten😂🤦‍♀️mich hat es allerdings noch etwas schlimmer erwischt als Natalia. Trotzdem haben wir nach nur wenigen Stunden Schlaf rechtzeitig aus dem Hostel auschecken können und den Tag noch nutzen können. Wir haben nach einem kleineren Frühstück erst mal dem Berg erneut zum Castle hoch bestritten, da wir bei dem schönen Wetter noch ein paar Fotos machen wollten. Es hat sich definitv gelohnt und danach waren wir beide auch einigermaßen fit, da die körperliche Anstrengung und die frische Luft unserem Kater entgegen gewirkt hat😂👌
    Im Anschluss waren wir noch bei einem uns empfohlenen Restaurant essen. Leider habe ich die Anfahrt mit der Bahn dorthin nicht so gut vertragen, sodass mir ziemlich übel war und ich das Essen kaum essen konnte. Zu meinem sowieso schon schlechtem Gewissen Natalia gegenüber, fragten mehrere Kellner ebenso nach meinem Wohlbefinden und ob das Essen in Ordnung sei😂ich habe es nachher wieder einigermaßen gut gemacht, als ich mir das Essen einpacken ließ.
    Also was habe ich daraus gelernt? Nicht mehr so viel Alkohol trinken!

    Eigentlich hatten wir uns gefreut, dass wir erst gegen 23 Uhr zurück nach Deutschland fahren sollten, doch an diesem Tag waren wir so müde und kaputt, dass wir es nur teilweise richtig nutzen konnten. Doch zum Glück ging es uns beiden so😄und keiner hat es dem anderen übel genommen. Ich würde sogar sagen, dass uns dieses Erlebnis noch mehr zusammengeschweißt hat💛

    Auf dem Weg nach Deutschland haben wir einfach nur versucht die 10 Stunden im Flixbus zu schlafen. Was auch einigermaßen geklappt hat.
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  • Day3

    Castle

    January 4 in Czech Republic ⋅ ☁️ 4 °C

    An unseren zweiten Tag in Prag haben wir erst mal mit Pancakes in den Tag gestartet🥞😍 Das Cafe war relativ klein, aber super gut besucht. Wir sind genau zur richtigen Zeit dort gewesen und haben noch einen Platz bekommen. Nach uns mussten die Leute draußen in der Kälte auf einen Platz warten😱.Danach haben wir eine free walking tour zum Castle in Prag gemacht. Die Tour war super gut und echt interessant. Unser Guide Mel hat wirklich interessante Informationen über das Schloss und die Könige berichtet. Besonders cool war eine Art Podest, dass den Schall eines Mikrofons verstärkt wenn man in eine bestimmte Richtung spricht. Das war lustig es selbst mal auszuprobieren, weil man sich selbst und die eigene Stimme ganz anders wahrgenommen hat. Der Berg mit dem Schloss ist aber nicht nur ein Gebäude wie man jetzt vermuten könnte, sondern kann als eigene kleine Stadt beschrieben werden. Es gibt beispielsweise eine Kirche, die mich tatsächlich sehr an den Kölner Dom erinnert hat😂aber seht selbst.

    Abends haben Natalia und ich noch an einer Bier Tour teilgenommen. Das heißt wir waren in drei verschiedenen Pubs und haben dort insgesamt 5 verschiedene Biere verkostet und natürlich erstmal gelernt wie mal auf Tschechisch anstößt😂
    Nachdem die anfängliche Zurückhaltung aller Teilnehmer durch das ein oder andere Bier gesunken ist, haben wir echt super coole und schöne Gespräche geführt, sodass sich der Abend bis zum nächsten Morgen ausgedehnt hat. Für mich war es ein besonderer Abend, weil ich so viele nette Leute kennengelernt habe und es alles sehr locker verlaufen ist und alle wussten, dass es nur eine Bekanntschaft für diesen Abend war. Vor allem habe ich mich super mit einem homosexuellen Paar verstanden, die echt super lieb waren und eine interessante Beziehungsgeschichte zu berichten hatten. Was auch super cool war, ist dass ich ein Kompliment dafür bekommen habe, dass ich die ganze Zeit auf Englisch weiter rede, obwohl von 9 Leuten 5 Deutsch sprechen konnten😂habe mich sehr über das Kompliment gefreut, weil ich früher selbst immer aus Unsicherheit ins deutsche übergegangen bin und diesmal nicht!
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  • Day2

    Zentrum von Prag

    January 3 in Czech Republic ⋅ ☁️ 4 °C

    Heute ist unser erster richtiger Tag in Prag gewesen. Wir sind bereits um 8.00 Uhr morgens los, um den Tag so früh wie möglich zu beginnen und die Stadt bei Tageslicht zu sehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück in einem super kleinen und gemütlichen Cafe, haben wir uns der free walking tour angeschlossen. Die Tour dauerte insgesamt 3 Stunden und hat viele interessante und nicht so typische Informationen für uns gehabt. Beispielsweise wurden uns Details zu der astronomischen Uhr gegeben. Uns wurde erklärt, wieso an jedem Haus zwei Hausnummern zu finden sind und dass die Tschechen am meisten Bier in Europa trinken und nicht die deutschen wie einige jetzt vermuten würden😂🍻 darauf sage ich nur Prost!
    Nach der Tour haben wir die Innenstadt erkundet und sind über die Karlsbrücke gelaufen. Auf der Karlsbrücke haben wir die Chance genutzt unsere Figuren vom Zinngießen (Silvester) mit einem Wunsch in den Fluss zu werfen. Kurz darauf haben wir beide positive Nachrichten in Bezug auf unsere berufliche Zukunft erhalten. Na wenn das nicht mal ein Wink des Schicksals ist🍀🤭
    Abends sind wir über die Weihnachtsmärkte der Innenstadt geschlendert und haben eine typisch ungarische Süßigkeit gegessen, die süßen Teigrollen namens Trdelnik😍
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  • Day1

    Anreise nach Prag

    January 2 in Czech Republic ⋅ 🌙 -3 °C

    Natalia und ich haben uns direkt im neuen Jahr auf eine gemeinsame Reise nach Prag begeben. Wir haben uns entschlossen, den Weg nach Prag mit dem Zug zurück zu legen🚂🚄🚅, sodass wir insgesamt 10 Stunden unterwegs sein sollten. Starten sollte unsere Fahrt morgens gegen 8 Uhr von Neuss aus. Am Neusser Hauptbahnhof angekommen, leuchtete uns die Warnung entgegen, dass der geplante Zug ausfallen sollte. Das war allerdings kein Problem für uns da gefühlt alle 2 Minuten Züge nach Düsseldorf fahren😉. In Düsseldorf angekommen stellten wir jedoch fest, dass es unseren geplanten ICE nicht gab und wir uns erstmal im Reisezentrum der deutschen Bahn nach einer alternativen Fahrt erkundigen mussten. Insgesamt sollten wir also eine Stunde später in Prag ankommen als geplant. Nach einer langen, aber sonst ruhigen Fahrt sind wir endlich am Hauptbahnhof in Prag angekommen, der uns beide wirklich von seiner Größe überrascht hat. Besonders die warme Luft, die uns entgegen strömte fanden wir beide super, da der Zug für unseren Geschmack etwas zu kalt war. Nach einem 30 minütigen Fußmarsch zu unserem Hostel, bei dem wir uns natürlich einmal verlaufen haben sind wir endlich angekommen👌
    Unser erster Eindruck von Prag:
    Super groß, mega schöne Gebäude, sehr kalt und immer noch weihnachtlich geschmückt 😍
    Wir sind gespannt was uns die nächsten Tage so erwartet. Ob wir noch motiviert sind nach der langen Anreise raus zu gehen ist noch ungewiss 😂
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