Den größten Fehler den man im Leben machen kann, ist immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen!
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  • Day72

    Highlights Johannesburg

    March 20, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Ich kann die zwei Monate Johannesburg gar nicht in einem Beitrag zusammen fassen. Aber ich werde versuchen kurz und knapp einen Überblick zu schaffen.

    1. Ponte-Tower Tour
    Das besondere an dieser Tour war, dass ich sie komplett alleine gemacht habe und der Ponte-Tower als gefährlich gilt, selbst bei den Südafrikanern. Mit etwas mulmigen Gefühl machte ich mich also auf den Weg zu dieser Tour und stellte fest, dass ich die einzige Person war. Mein Guide Gilbert und ich bewegten uns also zu zweit durch den Tower. Ich bin extrem aufgefallen, da ich die einzige hellhäutige Person weit und breit war. Das war für mich zu Beginn erstmal ein sehr komisches und befremdliches Gefühl. Nach einiger Zeit habe ich mich aber sehr sehr wohl dort gefühlt und war am Ende sehr stolz die Tour alleine durchgeführt zu haben.

    2. Soweto
    Sowohl die Pub Crawl also auch die private Tour durch Soweto waren für mich besondere Momente hier in Johannesburg. Besonders die Townships waren extrem. Die Menschen dort leben in kleinen Wellblech Hütten mit 4-5 Personen auf engsten Raum zusammen, haben kaum fließendes Wasser oder etwas zu Essen und trotzdem oder gerade deswegen herrscht in diesen Gebieten eine unglaublich starke Community. Die Menschen die dort leben sind so herzlich und freundlich und helfen sich gegenseitig wo sie nur können. Für mich war es einfach sehr beeindruckend zu sehen, dass Menschen so liebevoll miteinander umgehen können auch wenn sie gar nichts haben, dass sie trotzdem teilen, obwohl sie selbst nicht wirklich etwas zum teilen haben.

    3. Pilanesberg
    Dieser Nationalpark hat mich ehrlich gesagt einfach nur umgehauen. Die Landschaft ist atemberaubend schön und so vielseitig😍ich habe die Safari durch den Pilanesberg tausendmal mehr genossen als die Fahrt durch den Krüger Nationalpark. Außerdem habe ich in kürzerer Zeit mehr Tiere sehen können als im Krüger. Das Gebiet des Pilanesbergs war früher mal ein aktiver Vulkan somit kann man sich vorstellen, dass es dort sehr Bergisch und Felsig sein kann. Doch auch flachere Gebiete mit Wasserlöchern und wunderschönen Blumen und Bäumen sind dort zu finden. Einfach nur traumhaft schön.

    4. Märkte
    Die Märkte hier in Johannesburg sind der Hammer. "Arts and Main" , "Neighbourgoods Market" und "Sunday Craft Market Rosebank Mall" sind einfach nur Spitze. Von Essen über Getränke und Souvenirs kann man auf den Märkten alles finden. Der Vibe ist besonders cool und entspannt und lädt dazu ein, einfach stundenlang dort rumzuschlendern, etwas zu Essen und zu Trinken und neue Leute kennen zu lernen oder Musik zu hören und die Sonne zu genießen. Für mich war es besonders schön, da ich immer mit anderen Leuten auf diesen Märkten war und gemeinsam mit Ihnen die Zeit dort genießen konnte.

    5. Pretoria
    Pretoria, eine "kleinere" Stadt ca 40min von Johannesburg entfernt hat ebenfalls einiges zu bieten. Die Regierung von Südafrika hat ihren Sitz in Pretoria. Somit sind die Regierungsgebäude hier zu finden. Doch es gibt auch zahlreiche coole Bars und Naturgebiete, die einen dazu einladen dem Lärm der Stadt zu entfliehen. Einmal im Monat findet dort auch ein Musikfestival namens "Park Acoustics" statt. Leider habe ich es nicht dorthin geschafft, aber es steht definitiv noch auf meiner to do Liste für Südafrika.

    6. Treffen bei Moritz
    Was definitiv zu meinen Highlights gehört, war das erste Treffen bei Moritz zu Hause auf der Dachterasse. Denn dort habe ich die Scholars - Cynthia, Tawanda, Isabel und Mac - kennengelernt. Mit Musik, Pizza und Alkohol haben wir den Sonnenuntergang genossen und ordentlich gefeiert. Besonders Tawanda ist mir an diesem Abend ans Herz gewachsen, weil wir uns auf Anhieb extrem gut verstanden haben. Und das obwohl ich mal wieder bedenken hatte wegen meinem Englisch. Aber mit ihm war es extrem leicht das Gespräch am laufenden zu halten. Somit habe ich an diesem Abend einen sehr guten Freund gefunden.

    7. Treffen mit den Couchsurfern
    Es gab hier eine Zeit in der die Scholars und die anderen Praktikanten , sowie Moritz keine Zeit hatten und ich mich etwas "einsam" gefühlt habe. Dank Natalia bin ich darauf aufmerksam gemacht wurden, dass die Community der Couchsurfer auch Treffen anbieten. Somit habe ich mich auf der Plattform registriert und dank dem lieben Thabo wurde ich dann in eine Whatsapp Couchsurfing Gruppe für Johannesburg eingeladen. Ich habe durch diese Gruppe so viele wahnsinnig coole und liebenswerte Menschen kennenlernen dürfen😍wir haben super viel gemeinsam unternommen, von Party Abenden hin zu Braai's und vielem mehr. Ich habe mich ab dem ersten Moment als Teil der Community gefühlt und kann diese Erfahrung nur an jeden positiv weiter geben.

    8. Clare und Mark
    Ein weiteres Highlight waren meine beiden Hosts Clare und Mark, die sich immer um mich gekümmert haben und bei allen Fragen eine Antwort parat hatten. Ich habe mich hier in meinem kleinen Cottage sehr sehr wohl gefühlt und hatte niemals das Gefühl beobachtet oder kontrolliert zu werden. Ich habe mich denke ich auch aufgrund der beiden so wohl in Südafrika gefühlt. Denn sie haben mir das Gefühl von einem zu Hause oder Heimat vermittelt.

    Es gab natürlich noch viele weitere tolle Momente, die ich jetzt vielleicht auch gerade nicht mehr im Kopf habe, aber das waren für mich die wichtigsten. Ich denke jetzt kann man ein wenig mehr verstehen wieso ich mich hier so wohl gefühlt habe und traurig bin zu fahren.
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  • Day72

    Johannesburg

    March 20, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Johannesburg - eine Stadt des Business. Gesäumt von zahlreichen Wolkenkratzern und großen leer stehenden Gebäuden. Auf den ersten Blick wirkt Johannesburg dreckig, laut und gefährlich. Diese Bild ist besonders dadurch geprägt, dass die meisten Touristen die hier her kommen im voraus nur negatives über die Stadt berichtet bekommen. So war es auch bei mir. Die Kapstädter schauten mich alle mit weit aufgerissenen Augen an, als ich erzählte für zwei Monate in Johannesburg zu wohnen und arbeiten😲 Alle sagten mir, dass es so gefährlich sei und ich lieber in Kapstadt bleiben solle.
    Und ich weiß noch, dass mein erster Eindruck von Johannesburg furchtbar war und ich am liebsten am nächsten Tag mit Vera und Momo in den Flieger gestiegen wäre, als zwei Monate in dieser Stadt zu verbringen. Das mag unter anderem daran gelegen haben, dass unser Hotel mitten im CBD - im Stadtzentrum, von Johannesburg lag und wir von der Rezeptionistin gewarnt wurden abends nicht mehr alleine auf der Straße herum zu laufen. Für uns war das natürlich ein sehr beklemmendes Gefühl, da wir in Deutschland zu jeder Tages- und Nachtzeit draußen herumlaufen können ohne uns extrem fürchten zu müssen.
    Ich hätte am liebsten den ganzen Abend geweint und hatte seitdem richtig Angst die Zeit hier alleine verbringen zu "müssen". Momo und Vera redeten mir jedoch gut zu und zeigten mir auf, dass ich jeden Tag einen Flieger zurück nach Deutschland nehmen könne, wenn es mir nicht passt hier zu bleiben😘.
    Am nächsten Tag sah das ganze jedoch wieder besser aus, da meine Wohngegend echt ruhig, sicher und wunderschön war. Wir wurden von meinem Host Mark in Empfang genommen und haben danach die Zeit genutzt die Gegend zu erkunden und erst mal einen Einkauf zu erledigen. Wir haben dann auf einer beliebten Einkaufs- und Restaurantstraße gemeinsam gegessen und uns gefreut, dass es doch etwas positives an Johannesburg gab. Leider sind an dem Abend Momo und Vera zurück nach Deutschland geflogen und ich war auf mich allein gestellt😔😥

    Doch Langeweile kam nicht auf, da ich am nächsten Morgen direkt arbeiten musste und ehrlich gesagt sehr nervös war. Völlig unbegründet wie sich im Nachhinein herausstellte.

    Ich habe eine unvergesslich und einfach nur unglaubliche Zeit hier in Johannesburg verbringen können. Habe fantastische Menschen kennengelernt und einfach nur die Zeit genossen. Ich kann gar nicht in Worte oder Bilder fassen, wie sehr mir die Stadt und ihre Menschen ans Herz gewachsen sind. Und nein ich hatte niemals, okay vielleicht einmal Angst, dass mir etwas zustoßen könnte. Ich habe mich hier absolut sicher gefühlt. Ich muss meine Reise hier aufgrund des Corona Virus leider früher beenden als geplant und bin sehr traurig darüber. Besonders weil ich noch den ein oder anderen Ausflug geplant hatte und mich emotional sehr schnell von allen verabschieden musste😔

    Aber ich bin noch nicht fertig mit Südafrika und ich werde definitiv nach Johannesburg zurück kommen! Es war für mich in den letzten zwei Monaten wie ein zweites zu Hause. Und nein es war bei weitem nicht immer alles super toll. Aber ich habe in der Zeit hier so viel neues erlebt, so viel über mich selbst gelernt, dass ich diese Zeit niemals missen möchte.

    I 💛 Joburg
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  • Day8

    Safari

    January 16, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 29 °C

    Ganze drei Tage haben Momo, Vera und ich, uns auf das Abenteuer Safari eingelassen. An einem frühen Donnerstag Morgen haben wir uns auf den Weg von unserer Unterkunft auf den Weg ins Masango Camp gemacht. Die Anreise dorthin war schon abwechslungsreich genug, weil wir drei, aus uns bis heute unerklärlichen Gründen, öfter den Bus wechseln mussten. Man war mit kleinen weißen Autobussen unterwegs, die inklusive Fahrer Platz für 12 Leute boten. Nachdem wir dreimal den Bus gewechselt hatten und Mittags eine Kleinigkeit gegessen hatten sind wir endlich im Camp angekommen. Dort angekommen wurden wir kurz begrüßt und uns unsere Unterkunft gezeigt.
    Doch wir hatten nur kurz Zeit unsere Koffer abzustellen und uns für die Safari beziehungsweise den Sunset Drive umzuziehen. Da wir im Internet gelesen hatten, dass man lange helle Kleidung anziehen sollen, haben wir diesen Rat natürlich befolgt. Schließlich wollte niemand von uns von den nervigen Mücken gestochen werden und mit Malaria angesteckt werden. Vor unserer Hütte wartete unser Guide Jordan, der uns erst mal für unsere Outfits ausgelacht hat und gefragt hat, ob wir in Winterstimmun seien😂🤷‍♀️
    Ein bisschen gekränkt von dieser charmanten Begrüßung stiegen wir zu Jordan in den Jepp, der uns dann durch die Wildnis Richtung unseres ersten Abenteuers brachte.
    Insgesamt waren wir 5 Leute, die an dem Sunset Drive teilgenommen haben und von Jordan die Tiere und die Natur gezeigt bekommen haben. Tatsächlich haben wir an dem frühen Abend einige Tiere zu sehen bekommen (Impalas, Giraffen, Nashörner, Büffel) . Doch egal wie viele Tiere wir gesehen haben, es war einfach eine abenteuerliche Fahrt durch die Wildnis und ich persönlich habe mich zum ersten Mal richtig angekommen in Afrika gefühlt. Weil ich genauso ein Erlebnis immer in meinem Kopf hatte, wenn ich an Afrika gedacht habe.
    Nach dem Sunset Drive haben wir dann im Camp unter dem Sternenhimmel und Kerzenschein , ein typisch afrikanisches Essen genießen dürfen. Es wurde, wie kann man es anders erwarten, gegrillt. Diese Tradition nennt sich Brie und wird ständig in Afrika celebriert. Grillfreunde sind in Afrika also genau richtig😄
    Für uns gab es an diesem Abend als Vorspeise Suppe, danach gegrilltes Hähnchen und Wurst, Pap (ein Maisbrei) und Tomatensoße mit Bohnensalat. Zum Nachtisch gab es Pfirsiche mit einer Art Vanillesoße.
    Es war verdammt lecker😍 aber super mächtig. Danach haben wir nicht mehr viel machen können uns sind relativ früh ins Bett gegangen.
    Am nächsten Morgen mussten wir sehr früh aufstehen, um dann den ganzen Tag im Krüger Nationalpark zu verbringen. Doch erstmal wurde gefrühstückt. Anschließend wurden wir von einem typischen Safari Jepp abgeholt und zum Krüger Nationalpark gefahren und dort drin herum gefahren. Es war sehr sehr cool, weil wir so viele verschiedene Tiere sehen konnten. Wir haben Zebras, Büffel, Antilopen, Giraffen, Elefanten, verschiedene Vogelarten und Nilpferde aus der Ferne sehen können. Somit haben wir 3 von den sogenannten big five gesehen.
    Übrigens wurde uns mitgeteilt, dass man erneut nach Afrika kommen muss, wenn man nicht die kompletten big five gesehen hat. Also werden Veran Momo und ich wohl alle nochmal nach Afrika kommen, ob zusammen oder alleine, das werden wir dann sehen😂
    Generell hat der Krüger uns aber nicht so überzeugt, da er im Vergleich zu unseren Sunset Drive eher langweilig war. Man fährt quasi den gesamten Tag auf gut ausgebauten Straßen durch den Park und kann dann in der Ferne, manchmal auch näher, die Tiere sehen. Doch mir persönlich hat das Abenteuer-Feeling gefehlt. Es war mir zu "normal" und nicht aufregend genug😂
    Abends im Camp angekommen haben wir erst mal wieder unter dem Sternenhimmel gegessen und uns danach am Pool das ein oder andere Bier gegönnt. Später am Abend hat sich Jordan dazu gesellt und mit uns über Gott und die Welt gequatscht.
    Wir hatten einen unvergesslichen und sehr verrückten Abend, ich sage nur eine Menge Alkohol, Schwimmen im Pool und ein geheimes kleines Abenteuer😂😍
    Dieses Camp und die Zeit zu dritt und mit Jordan wird immer in meinem Kopf verankert bleiben. Es war einfach nur unglaublich spannend und überhaupt nicht wie andere Urlaube die ich bisher gemacht habe.
    Am nächsten Morgen stand für uns alle vier der Bushwalk noch vor dem Frühstück an. Und ich sage euch, so ein Walk ist nicht so easy, wenn man wenig Schlaf hatte und einen dicken Schädel vom Alkohol hat😂
    Trotzdem war der Bushwalk sehr interessant und ein toller Abschluss für unsere drei Tagessafari. Leider konnte ich das Frühstück mit pancakes nicht genießen, weil mir nicht wirklich nach Essen zumute war😱
    Leider war die Safari viel zu kurz und ich hätte gerne noch weiter Zeit dort verbracht.
    Momo und Vera waren sogar so begeistert, dass sie Jordan nach einem Plan B für mein Praktikum gefragt haben, falls es mir in Johannesburg, bei der Konrad Adenauer Stiftung nicht gefallen sollte. Dann hätte ich als Plan B dort im Camp arbeiten können 👌
    Und jetzt schaut euch die Fotos an und versucht ein bisschen von dem Feeling zu bekommen, dass Momo, Vera und mich verzaubert hat.
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  • Day7

    Drakensberge Giant's Castle

    January 15, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Am heutigen Tag stand die zweite Wanderung unserer Reise an, die Wanderung in die Drakensberge. Wir wurden von unserem Guide Nene am Hotel abgeholt und waren sehr überrascht, dass es eine private Tour war und nur wir drei mit unserem Guide unterwegs sein sollten. Die Tour hat uns allen sehr gut gefallen, weil Nene ein verrückter, aber sehr sehr netter und lustiger Guide war. Der einzige Nachteil war, dass er uns bereits morgens früh auf dem Weg zum Giant's Castle ( Drakensberge) mit der Geschichte der Zulu's "gequält" hat🤭 nein mal im Ernst die Geschichte der Vorfahren hier in Afrika ist super interessant, aber wir waren alle viel zu müde, als das wir ihm aufmerksam hätten folgen können.
    Auf dem abenteuerlichen Weg hin zu den Drakensbergen, mussten wir etlichen Schlaglöchern ausweichen oder langsam hinter einer Ziegenherde her fahren😂
    Im Auto haben wir dann sowohl typisch deutsche Musik, wie auch afrikanische Musik gehört. Nene hat uns einige echt gute Lieder gezeigt, aber auch immer darauf geachtet, dass wir unsere Musikwünsche ebenso erfüllen konnten.

    Die Wanderung durch die Drakensberge war einfach nur atemberaubend schön 😍und diesmal war es wirklich nur eine Wanderung, sodass man den Aufstieg und die Aussicht genießen konnte. An unserem Ziel angekommen haben wir eine Führung durch die Höhlen der Drakensberge bekommen und konnten alte Wandmalerein betrachten.

    Nach der Wanderung haben wir einen kurzen Abstecher im Nelson Mandela Museum gemacht. Die Zeit war allerdings zu knapp und wir waren nicht in der Lage alles zu sehen geschweige denn zu lesen.

    Am Ende der Tour, haben wir noch am Howick Wasserfall gehalten und ein paar Fotos gemacht.

    Insgesamt war die Tour ein voller Erfolg, weil die Drakensberge einfach nur wunderschön sind und unser Guide einfach den ganzen Tag für gute Stimmung bei uns gesorgt hat. Wir haben super viel gemeinsam gelacht, unzählige Fotos gemacht und ein paar neue Dinge gelernt.

    Besonders in Erinnerung sind mir die drei Weisheiten von Nene's Papa geblieben😂
    1. Lehne nie ein Kaugummi ab
    2. Nutze immer eine Toilette wenn sich die Möglichkeit ergibt
    3. sei immer pünktlich

    Abends sind wir dann noch mit dem Airport Shuttle vom Hotel zum Flughafen gefahren. Diese Fahrt hat sich auch als abenteuerlich herausgestellt😲 erstens waren wir unglaublich lange unterwegs, sodass wir Angst hatten nicht rechtzeitig zum Flughafen zu gelangen. Der Fahrer hat ständig irgendwo gehalten, um Leute rauszuschmeißen oder mitzunehmen🤔 anscheinend wird hier unter einem "Airport Shuttle " etwas anderes verstanden als in Deutschland 😂 wir haben es aber noch rechtzeitig geschafft und sind dann spät abends in Johannesburg angekommen. Unser Guesthouse stellte sich dann allerdings als die schlimmste Unterkunft unserer Reise heraus. Es gab nicht genügend Handtücher, viele Spinnen, nur kaltes Wasser und laute Gäste. Ich war ehrlich gesagt nur froh über ein Bett und alles andere war mir herzlich egal, da ich so kaputt und müde war.
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  • Day6

    Plettenberg Bay - Elephant Sanctuary

    January 14, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Frühstücken am Strand in Plettenberg Bay😍
    Ja genau ihr habt richtig gehört, so startete unser Tag. Wir genossen unser Frühstück, die Ruhe und das Rauschen des Meeres. Einfach nur traumhaft schön. Und in solchen Momenten wird einem erst so richtig bewusst, wo man sich gerade befindet und was man bereits erlebt hat. Zwischen dem ganzen Trubel und den aufregenden Erlebnissen kann so ein Moment der Ruhe unglaublich befreiend sein.

    Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg ins Elephant Sanctuary, um dort mit Elefanten spazieren zu gehen. Dort angekommen machten wir uns mit 4 anderen Leuten auf den Weg ins Gelände der Elefanten. Wir durften dann mit den Elefanten durch den Wald spazieren, sie füttern und streicheln und natürlich ganz viele Fotos machen😍🐘. Insgesamt gab es drei noch sehr junge Elefantendamen, die jeweils von einem Tierpfleger betreut wurden. Ich durfte Jabu, eine 24 jährige Elefantendame näher kennenlernen. Es war einfach so unglaublich wie schön und lieb diese Tiere sind. Ich habe mich super wohl gefühlt und wurde das ein oder andere mal mit dem nassen und schlammigen Rüssel angestubst🤭
    Diese Erfahrung werde ich niemals vergessen. Ich kann es immer noch nicht wirklich fassen, dass ich mehreren Elefanten so nah kommen durfte. Es ist einfach nur wahnsinnig schön gewesen😍

    Anschließend haben wir uns auf den Weg nach Port Elizabeth gemacht, das Auto am Flughafen abgegeben und nach Durban geflogen.
    Port Elizabeth haben wir uns nicht mehr angesehen, weil wir ehrlich gesagt vom ersten Eindruck nicht so begeistert waren und auch ziemlich müde und durch waren und einfach nur in Ruhe am Flughafen was essen und trinken wollten.

    Abends in Durban angekommen, haben wir nur einen kurzen Abstecher zum Strand gemacht um dort mit den Füßen ein wenig durch das Meer zu laufen. Allerdings haben wir uns in Durban alle nicht so sicher gefühlt, vor allem nicht Nachts, sodass wir entschieden haben früh wieder aufs Zimmer zu gehen. Im Nachhinein betrachtet glaube ich, dass wir alle etwas gestresst und verausgabt waren von der Reise. Der Schlafmangel und der straffe Zeitplan hat auf jedenfall bei uns allen seine Spuren hinterlassen. Denn eigentlich hat Durban einiges zu bieten und vor allem wunderschöne Strände die man besuchen kann.

    Vielleicht schaffe ich es in meiner weiteren Zeit nochmal dorthin, um Durban eine zweite Chance zu geben😅
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  • Day5

    Garden Route

    January 13, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach den beiden Tagen in Kapstadt hat unsere Rundreise entlang der Garden Route gestartet. Wir haben uns also früh morgens von Muizenberg auf den Weg nach Hermanus gemacht, um dort Wale zu beobachten. Leider stehen die Chancen im Januar nicht so gut. Die beste Zeit ist wohl zwischen September und November 🤔trotzdem wollten wir unser Glück versuchen. Somit sind wir in Hermanus angekommen den sogenannten Cliff Path entlang geschlendert. Doch leider haben wir keine Wale sehen können 😔trotzdem war der Cliff Path wunderschön und wir haben uns dann dort im Städtchen noch etwas umgeschaut und einige nette Souvenirs gesehen. Gekauft haben wir jedoch nichts, da die Preise etwas teuer waren und die Verkäufer sich leider nicht auf einen Handel einlassen wollten.

    Anschließend sind wir weiter nach Mossel Bay gefahren. Dort haben wir nur kurz die Mall von innen besucht und sonst nichts weiter gesehen, da wir bereits eine Stunde später dort eingetroffen sind als ursprünglich geplant. Generell haben wir für unsere Strecken immer länger gebraucht als Google Maps uns angegeben hatte. Uns ist jedoch bis heute nicht klar wieso, denn wir haben uns weder verfahren noch sind wir zu langsam gefahren 🤷‍♀️
    An die Fahrweise der Afrikaner muss man sich allerdings auch erst mal gewöhnen. Die Garden Route ist einspurig, somit wurde man das ein oder andere mal von einem waghalsigen Auto kurz vor einer Kurve überholt. Doch wir haben uns im Laufe der Zeit an die Fahrweise angepasst, das heißt sofern ein Auto hinter uns schneller war, sind wir etwas auf den Standstreifen ausgewichen, sodass das Auto besser überholen konnte. Gedankt wurde uns mit dem kurzen aufleuchten der Wahrnblinkanlage. Darauf antwortet man dann mit der Lichthupe.

    Am Ende des Tages haben wir uns nur noch auf den Weg nach Knysna gemacht und auf dem weg dorthin ein Restaurant gesucht. Was sich jedoch schwieriger herausstellte als gedacht, da die meisten Restaurants in der Nähe bereits um 18 Uhr schließen sollten. Somit landeten wir in einem Restaurant an einer Raststätte, das optisch gar nicht schlecht aussah. Das Essen war allerdings eine Katastrophe, wobei ich mit meiner vegetarischen Pizza noch Glück hatte. Momo und Vera waren mit ihren Bürgern nicht zufrieden😲😱 die Pommes waren wabbelig, das Fleisch hat einfach nur gummihaft geschmeckt und die Soße war auch nicht der Hit. Meine vegetarische Pizza bestand aus 3 Paprikastreifen, unzähligen Pilzen und tausend Tonnen Käse 😂somit hatte ich noch das Beste der drei Gerichte abbekommen. Doch der Hunger war zu groß, als dass wir es nicht hätten Essen können.
    Unzufrieden, müde aber gesättigt haben wir uns dann auf den Weg zu unserer Unterkunft gemacht.
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  • Day4

    Kapstadt Tag 2

    January 12, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Der zweite Tag in Kapstadt startete für uns auch sehr früh. Bereits morgens machten wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Tafelberg. Hier wartete laut Ausschreibung eine viereinhalb Stündige Wanderung auf uns. Laut Ausschreibung und unseres Guides namens Daniel sei für diese Wanderung nur eine mäßige Fitness Voraussetzung.
    ABER das können wir nach der "Wanderung" so definitv nicht unterschreiben. Erst einmal haben wir für den Aufstieg 5 Stunden gebraucht😲 und zweitens kann man den Aufstieg unserer Meinung nicht mehr als "Wanderung" bezeichnen. Wir sind tatsächlich richtig geklettert, nur ohne Absicherung. Also quasi wie bouldern. Ehrlich gesagt hatte ich bereits nach der ersten halben Stunde schmerzende Oberschenkel und habe mir ernsthaft Sorgen darüber gemacht wie ich diesen Berg erklimmen soll. Momo und Vera ging es zum meinem Glück genauso, wie mir😂
    Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie dieser Aufstieg für mich war. Ehrlich gesagt habe ich mich teilweise nicht mal getraut nach unten zu schauen, weil ich Angst hatte das Gleichgewicht zu verlieren und in die Tiefe zu stürzen. An einem sehr sehr großen Felsen sind Vera und ich definitiv an unsere Grenzen gekommen, da es uns erst unmöglich erschien diesen zu überwinden. Ich wusste nicht wo ich meine Hände und Füße platzieren sollte, weil es keine Einkerbungen gab oder diese auf einer für mich unmöglichen Höhe lagen😱
    In dem Moment hätte ich am liebsten aufgegeben, doch umkehren war auch keine Option, weil der Weg alleine runter noch viel schlimmer gewesen wäre. Vera hat diesen Felsen nachher als ihren Endgegner beschrieben und ich würde sagen genauso hat es sich angefühlt. Ich bin immer noch sprachlos und unglaublich stolz auf Momo, die diesen Aufstieg so locker geschafft hat mit ihrem Knie. Einfach nur unglaublich!
    Irgendwie haben wir es aber durchgehalten und sind nach endlosen fünf Stunden an der Spitze des Tafelberges angekommen🙌👏 wir waren zurecht stolz auf uns und konnten es gar nicht fassen es geschafft zu haben. Natürlich genossen wir dann erst mal die Aussicht und haben zahlreiche Fotos gemacht. Runter sind wir dann mit der Seilbahn gefahren. Und ja ihr fragt euch jetzt bestimmt wieso wir den Weg hoch nicht auch mit der Seilbahn zurück gelegt haben. Na ja um ehrlich zu sein, dachte ich es wäre super diesen Berg hoch zu wandern😅allerdings hätte ich niemals gedacht, dass die Wanderung sich als ein solches Abenteuer herausstellt. Niemals hätte ich gedacht, dass ich meine Grenzen so überwinden muss.

    Nach diesem Abenteuer ging unsere Reise allerdings noch weiter, denn wir hatten noch zwei weitere Ziele auf unserer Agenda. Also machten wir uns nach einer kleinen Essenspause auf den Weg nach Simon's Town um Pinguine zu sehen. Dort angekommen, nutzen wir die Zeit um mit unseren müden Füßen durch das eiskalte Wasser zu laufen und die Sonne zu genießen. Natürlich haben wir auch einige Pinguine sehen können 🐧🐧🐧
    Leider hatten wir unsere Bikinis nicht dabei, sodass wir nicht im Wasser schwimmen gehen konnten. Doch trotzdem haben wir die Zeit dort sehr genossen und den anstrengenden Vormittag hinter uns gelassen.

    Als letztes Ziel stand das Kap der guten Hoffnung auf dem Plan. Dadurch dass die Wanderung und unsere Fahrt nach Simon's Town jedoch etwas länger gedauert hat, sind wir etwas in Zeitnot geraten. Am Eingang des Kaps angekommen hatten wir dann noch knapp eine Stunde um dort durch zu fahren. Leider hatten wir dann keine Zeit dort zu wandern😔ich denke man könnte dort sonst den ganzen Tag mit lockeren Wanderungen verbringen und die schöne Natur genießen. Da wir aber bereits unser Soll an Wanderungen für diesen Tag erfüllt hatten, sind wir schnurstracks zum berühmten Schild "Cape of good hope" gefahren, um dort ein Foto zu machen😂wie ein typischer Touri.
    Zudem haben wir uns die Zeit dort damit vertrieben lustige Schattenfotos mit meiner Kamera zu machen. Ich sage nur: "nach müde kommt albern" 🤭aber wir hatten unseren Spaß.

    Übernachtet haben wir in Muizenberg, was auch echt schön sein soll. Aber leider sind wir sehr spät Abends angekommen und am nächsten Morgen wieder super früh weiter gefahren, sodass wir keine Zeit hatten uns das Örtchen mal genauer anzusehen.

    Fazit von Kapstadt und Umgebung: die Stadt an sich hat uns alle nicht so umgehauen, die Natur hingegen ist wunderschön und definitiv sehenswert. Nächstes mal würde ich mir gerne etwas mehr Zeit nehmen um die Orte genauer erkunden zu können. Trotz der kurzen Zeit, konnte ich viele neues erleben und über meine Grenzen hinaus gehen. Auch hier wurde mir mal wieder bewiesen, dass alles möglich ist wenn man es nur wirklich will! Meine Highlights waren auf jedenfall das Paragliden und die "Wanderung" auf den Tafelberg! Beides unglaubliche Erlebnisse, die ich niemals vergessen möchte😍
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  • Day3

    Kapstadt

    January 11, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Der erste Tag in Kapstadt startete sehr früh morgens. Noch halb verschlafen machten wir uns mit dem Uber auf den Weg zum Signal Hill. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wieso wir morgens früh auf die Spitze eines Berges fahren oder? Die Antwort darauf lautet Paragliden😍
    Da es für uns alle das erste Mal war, hatten wir leicht zitternde Knie. Oben am Berg angekommen wurden wir dann erstmal darüber aufgeklärt was passiert wenn etwas schief läuft😲
    Danach wurden wir den Paraglidern zugeteilt. Vera wurde dem Mark, Momo dem Kai from the Sky und ich dem Heinrich zugeteilt. Jeder von denen hat uns dann im einzelnen erklärt was wir zu tun haben und worauf wir achten müssen. Das ganze ging jedoch alles so schnell, dass ich gar keine Zeit hatte, um nervös zu werden😂
    Der Flug dauerte insgesamt ein bisschen mehr als 5 Minuten, aber es war so traumhaft schön 😍es ist einfach unbeschreiblich wie frei und lebendig man sich während des Fluges fühlt.
    Unten angekommen tauschten wir mit den Jungs die Bilder und Videos unseres Fluges aus. Bei mir klappte es allerdings nicht weshalb Heinrich mir einfach seine komplette SD Karte geschenkt hat und sogar vergessen hat, dass ich noch nicht bezahlt hatte. Und nein ich bin leider nicht davon gekommen und musste im nachhinein trotzdem das Geld für die Fotos zahlen😝

    Im Anschluss haben wir uns auf den Weg in die Innenstadt gemacht, um an einer free walking tour teilzunehmen. Die Tour dauerte zwei Stunden und war sehr informativ aber leider haben wir nicht so viele Plätze oder Gebäude gesehen. Wir waren uns nicht sicher, ob Kapstadt einfach innerhalb der Stadt nicht so viel zu bieten hat. Mal sehen ob ich während meines Aufenthaltes hier in Südafrika nochmal die Chance bekomme die Stadt etwas genauer zu erkunden😅

    Nach der Tour haben wir erstmal in einem super guten Restaurant gegessen und Freundschaft mit dem Besitzer Miles geschlossen, der uns mit seinem wirklich erstaunlich gutem deutsch ein bisschen was über Südafrika und Kapstadt erzählt hat. Super cooler Typ😎
    Und das Essen war einfach fantastisch 😍

    Nachdem wir in der City die bekannte long street abgelaufen sind, haben wir uns kurzerhand nochmal entschlossen an den Strand zu fahren. Also sind wir in das nächste Uber gestiegen und Richtung Camp Bay gefahren. Leider war es ziemlich voll am Strand, sodass wir ein paar Felsen erklimmen mussten um ein ruhigeres Fleckchen zu erreichen. Aber es hat sich definitiv gelohnt, denn die Aussicht und die Ruhe dort Strand waren einfach nur wunderschön😍

    Leider war die Zeit am Strand viel zu kurz, da wir anschließend unser gemietetes Auto, einen weißen VW Polo am Flughafen abholen mussten. Momo war die erste die sich getraut hat im Linksverkehr zu fahren👌
    Wieder heil im airbnb angekommen, hieß es Taschen packen und einmal im Auto Probepacken, da wir unsere Koffer am nächsten Tag im Auto lassen wollten. Die Koffer durften jedoch nicht zu sehen sein, damit wir Dieben keinen Grund geben unser Auto zu stehlen.

    Nachdem wir alles gepackt haben, haben wir mit unseren Nachbarn noch geklärt wie die Schlüsselübergabe aussehen soll. Kurzerhand haben die beiden uns in ihre Wohnung gebeten und erstmal eine Zeit lang gequatscht. Uns Tipps für die weitere Reise gegeben und gefragt wie unser Tag verlaufen ist. Die beide und ihr kleiner Sohn waren super lieb und zuvorkommend💛
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  • Day1

    Reise nach Südafrika

    January 9, 2020 in Belgium ⋅ 🌧 11 °C

    Unsere Reise startete vom Düsseldorfer Flughafen mit einem Zwischenstopp in Paris. Am Flughafen angekommen sind Momo, Vera und ich problemlos durch die Kontrollen und den Check in gekommen. Unsere Zeit zum Boarding vertrieben wir uns mit quatschen, essen und planlos durch den Flughafen laufen😂👌
    Leider hatte unser Flug nach Paris erstmal eine Stunde Verspätung, sodass wir noch etwas länger warten mussten. Doch was wäre so eine Reise ohne ein paar Komplikationen? Richtig super langweilig 🤭
    Nachdem wir dann in Paris gelandet sind, hatten wir nur knapp eine Stunde um unseren Flug nach Johannesburg zu bekommen🤦‍♀️mit etwas Glück haben wir es jedoch rechtzeitig zum Gate geschafft. Im Flugzeug angekommen mussten wir leider feststellen, dass unsere Sitzplatzreservierung nicht geklappt hat und die liebe Vera eine Reihe hinter uns saß anstatt mit uns in einer Reihe. Nach der Hälfte des Fluges hat mein Sitznachbar, ein etwas älterer Herr jedoch angeboten die Plätze zu tauschen, wahrscheinlich weil er gesehen hat dass Vera einen Platz neben sich frei hatte🤭 nun saßen wir endlich zusammen und konnten den restlichen Flug eng aneinander gekuschelt genießen.

    In Johannesburg angekommen warten wir etwas länger auf unsere Koffer um dann ganz entspannt bei Mango Airlines einzuchecken. In unserer Wartezeit gönnten wir uns einen super super leckeren Milchshake (Peanut und Caramel) 😍 nach dieser kleinen zuckersüßen Stärkung haben wir uns auf den Weg nach Kapstadt gemacht. Endlich dort angekommen sind wir dann mit dem Uber zu unserem airbnb gefahren. Zum Abendessen gab es dann erst einmal ganz klassisch Nudeln mit Tomatensoße und Käse😂 einfach aber immer lecker. Nach dem Essen und Duschen haben wir noch gemeinsam den nächsten Tag geplant. Um danach völlig erschöpft schlafen zu gehen😴😴
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  • Day4

    Letzter Tag in Prag

    January 5, 2020 in Czech Republic ⋅ ☀️ 3 °C

    Unser letzter Tag in Prag ist etwas schleppend verlaufen, da wir beide einen Kater von der Nacht davor hatten😂🤦‍♀️mich hat es allerdings noch etwas schlimmer erwischt als Natalia. Trotzdem haben wir nach nur wenigen Stunden Schlaf rechtzeitig aus dem Hostel auschecken können und den Tag noch nutzen können. Wir haben nach einem kleineren Frühstück erst mal dem Berg erneut zum Castle hoch bestritten, da wir bei dem schönen Wetter noch ein paar Fotos machen wollten. Es hat sich definitv gelohnt und danach waren wir beide auch einigermaßen fit, da die körperliche Anstrengung und die frische Luft unserem Kater entgegen gewirkt hat😂👌
    Im Anschluss waren wir noch bei einem uns empfohlenen Restaurant essen. Leider habe ich die Anfahrt mit der Bahn dorthin nicht so gut vertragen, sodass mir ziemlich übel war und ich das Essen kaum essen konnte. Zu meinem sowieso schon schlechtem Gewissen Natalia gegenüber, fragten mehrere Kellner ebenso nach meinem Wohlbefinden und ob das Essen in Ordnung sei😂ich habe es nachher wieder einigermaßen gut gemacht, als ich mir das Essen einpacken ließ.
    Also was habe ich daraus gelernt? Nicht mehr so viel Alkohol trinken!

    Eigentlich hatten wir uns gefreut, dass wir erst gegen 23 Uhr zurück nach Deutschland fahren sollten, doch an diesem Tag waren wir so müde und kaputt, dass wir es nur teilweise richtig nutzen konnten. Doch zum Glück ging es uns beiden so😄und keiner hat es dem anderen übel genommen. Ich würde sogar sagen, dass uns dieses Erlebnis noch mehr zusammengeschweißt hat💛

    Auf dem Weg nach Deutschland haben wir einfach nur versucht die 10 Stunden im Flixbus zu schlafen. Was auch einigermaßen geklappt hat.
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