March 2017
  • Day24

    25. Tag Deutschland

    March 25, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 6 °C

    Heute sind wir nun wieder wohlbehalten in München gelandet. Der Rückflug war auch wieder komfortabel mit super netten Service. Ein Hoch auf Thai Airways International! Bis München haben wir nun 38720 km im Flugzeug, 1100km im Bus und ca. 1900km im Mietwagen zurückgelegt. Zu Fuß waren wir rund 100km wandern plus Stadtrundgänge usw..Read more

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  • Day24

    24. Tag Abflug

    March 25, 2017 in Thailand ⋅ 🌙 25 °C

    Nun ist also der besch... Tag eines jeden Urlaubs gekommen, der Tag der Rückreise. Heute morgen noch schnell die letzten Sachen eingepackt und ab zur Bushaltestelle. Der erste Flug ging von Rotorua nach Auckland. Air New Zealand hatte natürlich wieder Verspätung, aber Hauptsache der Flug wurde nicht gestrichen. In Auckland hatten wir eh genug Zeit zum Check In und haben es uns noch in einer Lounge gemütlich gemacht. Aktuell sitzen wir wieder in einer netten Lounge mit noch netteren Buffet in Bangkok und warten auf den Flug nach München.Read more

  • Day22

    23. Tag Rotorua

    March 23, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    Der letzte Tag vor der Abreise wurde durch strahlenden Sonnenschein eingeleutet. Der Morgen begann entspannt und das zog sich den ganzen Tag durch. Ein kleiner Spaziergang und schon war man im Zentrum, wo sich Imbiss, Souvenirshop und Ausflugsbüro abwechseln. Nach einen kurzen Spaziergang am See, einen Abstecher durch die geothermischen Aktivitäten und eine Fahrt mit der Gondel, ging es ins Polynesien Spa. Das gehört hier einfach dazu, wenn man schon von Schwefelfeldern umgeben ist. Man sollte sich nur überlegen, wann man eins der zehn besten Spas der Welt besucht. Aber Tante google hilft und warnt eindringlich vor die wie Heuschrecken einfallenden asiatischen Reisegruppen ab 16 Uhr. Wir waren kurz nach 16 Uhr raus und genehmigten uns noch einen Smoothie im Cafe und google hatte nicht zuviel versprochen, als innerhalb von 5 Minuten drei Busse kamen. Wir waren insgesamt vielleicht 15 Personen auf fünf Pools verteilt und es war herrlich ruhig. Davon konnte jetzt keine Rede mehr sein, aber es sollte uns nicht weiter interessieren. Für 19:30 Uhr war ein Tisch beim Inder zum 3 Gänge Menü reserviert und das war ein netter Abschluss des Tages. Erst befremdlich, weil wir die einzigen Gäste waren, aber das Essen war super. Zurück im Hotel wurde beim Rotwein nochmal der Whirlpool angeworfen und der Tag entspannt beendet.Read more

  • Day22

    22. Tag Jetboat

    March 23, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Unser niedliches Zimmer hat für die Nacht gereicht, aber nun ging es direkt weiter zum Waimakariri River. Das Jetboat war für 12 Uhr gebucht. Wieder war der Weg dorthin landschaftlich abwechslungsreich wie das Wetter. Von Nebel auf dem Pass bis strahlend blauer Himmel war alles dabei. Die Bootstour war überragend und hat die Erwartungen getoppt. Mit bis zu 80km/h ging es bis auf ein paar Zentimeter an Felsen vorbei und zwischendurch war immer mal ein 360 Grad turn dabei. Eine Stunde ging es den River hoch und wieder runter, inklusive kurzer Stopps und Erklärungen zum Boot, Fluss und Umgebung. Das letzte Stück in unser als "Bealey" getauftes Auto stand an. Wir waren etwas früher am Airport und hatten nachdem Check In noch drei Stunden Zeit. Direkt gegenüber ist das International Antarctic Center und bei im Internet gabs noch Tickets zum halben Preis. Also wurden nochmal Pinguine geguckt, etwas über Expeditionen gelernt, eine turbulente Fahrt mit einem Kettenfahrzeug gemacht und zum Abschluss gabs einen 4D Film mit ordentlich Wasser. Der Flug mit Air New Zealand war (natürlich) verspätet, aber fand wenigstens statt. Mit gut 20 Minuten Verspätung erreichten wir um 20:15 Uhr Rotorua. Da dort nur bis 19 Uhr der Bus fährt, war ein Shuttle reserviert und zack waren wir am letzten Hotel, mit eigenem Whirlpool.Read more

  • Day21

    21. Tag Arthur's Pass

    March 22, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 6 °C

    Der dritte Morgen in Franz Josef begann wieder mit dem Blick auf das Wetter. Der dritte Morgen in Franz Josef brauchte die Ernüchterung, es wird keinen Helikopterflug geben. Die Wolken hingen noch tiefer als die Tage zuvor. Also einen Kaffee trinken, die Koffer ins Auto und ab zum Arthur's Pass. Vor uns lag wieder eine herrliche Straße mit grünen und bergigen Passagen. Der Tank wurde einen Ort weiter noch für 2,12$ statt 2,30$ gefüllt und ab gings. In Hokitika machten wir einen Halt um etwas Proviant kaufen. Der touristische Hafenort war einen kleinen Stadtrundgang wert, mehr aber auch nicht im Regen. Kurz darauf folgte schon der erste Anstieg und die ersten Panoramablicke. In Arthur's Pass Village nahmen wir uns die Zeit für ein Käffchen und hofften auf besseres Wetter für den nächsten kleinen Trail. Es zog sich eher zu und somit ging es in alte Bealey Hotel, was schon seit 1865 den Weg der Goldgräber säumt. Die zehn Minuten Fahrtzeit brachten sonniges Wetter und einen herrlichen Blick vom Hotelzimmer auf das breite, kaum gefüllte Flussbett. Abends sind wir dann doch nochmal los, alleine der Name Devil's Punchbowls machte den Trail zum Wasserfall zum Muss. Der Regen vorzog sich und die Aussicht war beeindruckend. Mit einem Bier im winzigen Zimmer ließen wir den Tag ausklingen.Read more

  • Day20

    20. Tag Teil 2 Roberts Point

    March 21, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Für mich ging es nun den mit insgesamt 5:20 Stunde angegebenen Trail nach oben zum Aussichtspunkt Roberts Point. Man sollte über Erfahrung verfügen, schwindelfrei sein, topfit sein und gut ausgerüstet sein. Der ich spontan hoch wollte und es schon 14 Uhr war, Regen gemeldet war, das Wetter stabil, aber bedeckt war, musste es also etwas flotter als in gut 5 Stunden gehen. Insgesmt standen vier Hängebrücken und 600 Höhenmeter an. Die erste und größte Hängebrücke kam schon nach 10 lockeren Minuten, wo noch 5 Leute zugelassen waren, später waren die labilen Konstruktionen nur noch für eine Person ausgelegt und besonders die dritte war mit gut zwei Minuten Gehzeit nichts für Menschen mit Höhenangst. Da es nicht regnete, waren die Überquerungen der Wasserbecken nicht schwierig und trocke zu bewältigen. Schwieriger waren schon die feuchten Felsspalten oder Vorsprünge, wo steil nach oben ging und sowohl ein fester Griff, als auch sicherer Tritt gefragt waren. Den Blick nach unten sollte man sich da schenken. Gefühlt war sehr gut unterwegs, nur ging es auf einmal nicht mehr weiter nach oben und es erschien doch zu gefährlich, noch weiter zu klettern und rechts neben mir war ein riesen Becken gefüllt mit Felsbrocken vom letzten Steinrutsch. Aber auch auf der anderen Seite ging nur steil die Felswand hoch. Also wieder auf allen Vieren zurück und genau in dem Augenblick kamen welche auf der anderen Seite zurück von oben. Ich wartete ab, wo die lang gehen und siehe da, ich habe einfach eine Abzweigung verpasst und 20 Minuten klettern waren unsonst und unnötig. Lustig, die drei deutschen hatten auf dem Weg nach oben das gleichr Problem. Naja, nun ging es fast 40 Minuten nur auf Felsen, mitunter sehr steil, nach oben. Nochmal durch einen Wasserfall und die letzte Hängebrücke und zack war ich oben. Und kaum zu glauben, ich hatte keinen Nebel und eine einmalige Sicht auf den Gletscher. Der Rückweg verlief ohne Komplikationen und deutlich schneller. Nur einmal bin ich etwas weiter gerutscht als geplant. Nach ziemlich genau 2:50 Stunden war ich wieder unten und auf dem Weg zur Unterkunft. Es war der bisher anstrengendste, aber beste Trail.Read more

  • Day20

    20. Tag Teil 1 Tatare Tunnels+Gletscher

    March 21, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Wecker klingelte, Vorhang zur Seite, Blick nach draußen, ab ins Bett und schlafen. Das Wetter machte auch heute, entgegen der Prognose keinen guten Eindruck. Die Hoffnung lag also wieder auf nachmittags. Nach der Anstrengung gestern, standen heute nur zwei kleine Trails von jeweils rund 1,5 Stunden an und hoffentlich der Helikopterflug. Als erstes ging es zu den Tatare Tunnels, wo der Beginn neben unserer Unterkunft lag. Es handelt sich hier um einen kleinen Trail durch den Regenwald zu einem alten Tunnel, der früher als Wasserkanal diente und auch heute noch wasserfestes Schuhwerk erfordert. Der Tunnel ist nicht ausgeleuchtet und das Wasser stand mitunter knöchelhoch. Mit der Smartphone Taschenlampe waren wir aber bestens ausgerüstet und so ging es hinein und es hatte schon was abenteuerliches, wenn man alleine dort drinnen steckt und nicht alles sieht. Ein besonderes Highlight war kurz vor dem Ende sichtbar, eine Ansammlung von Glühwürmchen und dieses Mal konnten sie auch fotografiert werden. Nachdem ersten Tunnel ist leider der Trail beendet, da der zweite gesperrt ist und so bleibt nur der Rückweg.
    Kurz einmal die nassen Schuhe ausgezogen und vor die Heizung gestellt, ging es schon weiter zum Franz Josef Gletscher. Der war weiter mit Wolken behangen und gegen 13 Uhr war klar, ein Helikopter wird auch heute nicht starten. Der Trail zum Gletscher bietet keine Herausforderung, ist eher ein normaler Fußweg mit leichten Steigungen. Auf dem Weg passier man zwei sehr schöne Wasserfälle. Am Gletscher hatten wir eine gute Sicht auf den unteren, nicht verhangenen Teil des Gletschers. Auf dem Rückweg trennten sich unsere Wege, weil ich noch den als sehr anstrengend beschriebenen und fordernden, mitunter gefährlichen Trail machen wollte, den wir gestern nicht gefunden haben.
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  • Day19

    19. Tag Alex Knob Trail

    March 20, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Für heute hatten wir die Hoffnung auf einen Helikopterflug mit Landung auf dem Franz Josef Gletscher. Also war die erste Aktion des Tages Wetter checken. Das war mäßig, viele Wolken und wenig Sicht auf den Gletscher. Bis 9 Uhr war nicht ein Helikopter gestartet, also ging es für uns los zum Alex Knob Trail. Der Trail führt uns auf über 1300 Meter mit Sicht auf den Gletscher. Wenns gut läuft und es aufklaren sollte. Um 9:30 Uhr ging es los und nach kurzer Zeit wurde es anstrengend. Der forderte öfter den Einsatz von Händen und Füßen und führte mitten durch den Urwald. So war die Sicht auch nur an zwei Lookouts auf den Gletscher gegeben und als wir dort waren, konnte man ihn auch noch sehen. Die gut 16 km sind mit 8 Stunden angegeben und wir erreichten die 1303 Meter Markierung nach 3,5 schweißtreibenden Stunden mit Null Sicht auf den Gletscher. Oben fing noch der Nieselregen an und weiter unten muss es noch etwas mehr geregnet haben. Der Rückweg verlief also nicht entspannter, da nun statt guter Wege, auf einmal Schlammlandschaften das Vorankommen erschwerten. Die nützlichen Felsen, Wurzeln und andere Hilfen waren auch nicht weniger rutschig geworden und so brauchten wir fast 3 Stunde für den Rückweg. Aber der sportliche Ehrgeiz trotze mal wieder den Schweinehund und es waren auch ohne Aussicht tolle 16 km und wieder eine Erfahrung mehr.Read more

  • Day17

    18. Tag Franz Josef Gletscher

    March 18, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 31 °C

    Der Weg von Wanaka zum rund 280 km entfernten Franz Josef Gletscher führte uns wieder durch herrliche Landschaften, breite Flussläufe, vorbei am Ozean bis hin zum Fox Gletscher. Die Zunge des Fox Gletschers war nach rund 30 Minuten erreicht und das Wetter mal wieder mäßig. Als wir schon fast wieder unten waren, klarte es auf und ich sprintete nochmal hoch. Einfach nur schön und beänstigend, wenn man das Schild auf der Straße sieht, wie weit der Gletscher noch 1950 reichte und heute muss man noch 3 Minuten mit dem Auto fahren und 30 Minuten einen Hang hoch. Von Fox waren es nur noch 25 km nach Franz Josef und wir nahmen noch eine Backpackerin aus München das Stück mit. Franz Josef besteht quasi aus zwei Straßen und so war das Chateau Franz schnell gefunden. Für heute Abend hatten wir noch Tickets für die Hot Pools gebucht und lagen noch 1,5 Stunden entspannt in 36-40 Grad heißen Pools, bevor es zum Abendessen ging.Read more

  • Day16

    17. Tag Glühwürmchen und Wanaka

    March 17, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

    Der heutige Tag begann schon um kurz nach 7. Aufwachen mit Blick auf ein Bergpanorama und dazu einen Kaffee und warme Brötchen. Dieses Mal ist es mir auch geglückt beim Aufbacken nicht den Feuermelder auszulösen, wie den Tag davor. Das letzte große Etappenziel wurde um 8:30 Uhr in Angriff genommen, die Neuseeländischen Alpen mit dem Fox und Franz Josef Gletscher. Doch bis wir dort ankommen, stehen noch zwei kleine Ziele bevor. Zunächst ging es wieder nach Te Anau, um dort ein Höhlensystem mit Glühwürmchen zu bestaunen. Die Fahrt über den See brachte wieder eindrucksvolle Bilder der Umgebung und nach 25 Minuten hatten wir den Eingang zur Höhle erreicht. Mit einer Eingangshöhe von 1 Meter war Vorsicht angesagt. Von den knapp 7km langen System sind rund 250m für Besucher zugänglich und das interessanteste Stück wurde dann in kompletter Dunkelheit auf einem Gleitboot zurückgelegt. Wie kleine Sterne leuchteten die Glühwürmchen die Höhle aus. Insgesamt ein richtig cooler Ausflug. Weiter ging die Fahrt vorbei an Seen und über einen Bergpass nach Wanaka, wo für heute am See das Ende der Tour war.Read more