March 2017
  • Day15

    16. Tag Milford Sound

    March 16, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Auf dem Weg zum Milford Sound stand noch eine Wandertour an. Den Key Summit mit einen Anstieg auf ca. 980 Meter haben wir in gut einer Stunde mit Picknick geschafft. Die Aussicht war toll, wenn nicht wieder dieser Nebel gewesen wäre. Der begleitet uns wohl bis zum Ende. Ein paar eindrucksvolle Momente der Aussicht, Ruhe und Natur waren uns dennoch gegönnt. Zum Fjordland und Milford Sound kann man wenig schreiben, was dieser Kulisse gerecht wird. Hier der Versuch "WOW".Read more

  • Day15

    15. Tag Von Dunedin ins Naturparadis

    March 16, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Die nächste Station hieß Knobs Flat mitten im Fjordland zwischen Te Anau und Milford Sound. Die fünft Größte Stadt Neuseelands wurde noch kurz zum Tanken genutzt und zack ging es los auf die rund 4 stündige Fahrt. Unterwegs wurde mal kurz bei McDonald's angehalten und sich gestärkt und um mal wieder Wlan zu haben. Der Verkehr ist auf den Fernstraßen doch sehr überschaubar und es fehlte zwischenzeitlich nur noch eine Kuh auf der Fahrbahn. In Te Anau gibt es den gleichnamigen und sehr schönen See sowie Übernachtungsmöglichkeiten und natürlich alle Anbieter mit Ausflügen ins Fjordland. Wir haben für Freitag noch spontan einen Besuch in einer Glühwürmchen Höhle gebucht, der Rest stand ja vorher schon fest. Die letzten 60km nach Knobs Flat wurde dann auch in einer Stunde bewältigt und es ist hier alles unbeschreiblich schön. Jeder Versuch würde der Gegend nicht gerecht werden und selbst Fotos fangen die Landschaft, Eindrück und Empfindungen nicht ein. Morgen geht es dann nach Milford Sound, wo eine Bootsfahrt gebucht ist.Read more

  • Day15

    14. Tag Pinguine, Pinguine, Pinguine

    March 16, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

    Gut ausgeschlafen haben wir in unserer Hütte mit Blick auf das Wasser gefrühstückt und anschließend ging es hoch zu den Albertrossen. Heute war es relativ windig, so konnte man dort einige Tiere fliegen sehen. Nun konnte es zum Highlight des Tages gehen, den Gelbaugen Pinguinen. Nach kurzer Einführung ging es zu Beobachtungsgräben und danach in die Pinguin Klinik. Ein kurzer Ausflug nach Portobello und ein Abendessen später, folgte noch eine "Heimkehr" der Blaupinguine. Dieses Mal waren Fotos erlaubt und kaum war man am Beobachtubgspunkt, spülten die Wellen schon die ersten Exemplare ans Land. Schnurstracks gings für die Pinguinen,nach anstrengender Futtersuche im Meer, zurück in die Nester.Read more

  • Day13

    13. Tag Harington Point

    March 14, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Nachdem Einkauf für die nächsten zwei Tage ging vom Stadtzentrum Dunedins auf die Halbinsel Otago Peninsula, wo wir der Küstenstraße bis fast zum Ende folgten und mitten in der Natur ankamen. Das Harington Point Motel liegt umgeben von Strand, der seltensten Pinguinart der Welt den Gelbaugen Pinguinen, der weltweit einzigen von Menschen leicht zugänglichen Kolonie von Königsalbatrossen und einer Kolonie von Blaupinguinen, sowie Seelöwen am Strand und zig Vogalarten. Die Kolonien sind zum Schutz der Tier alle abgezäunt, jedoch mit Führung zugänglich. Zu unserer Verwunderung sind wir die einzigen Gäste im Motel, was aus Doppelbungalows besteht.Read more

  • Day12

    12. Tag Stadt, Steampunk, Strand

    March 13, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 9 °C

    Die Nacht war etwas früher beendet als erhofft, aber so ein alter Bau ist eben schlecht isoliert. Egal, etwas zum Frühstücken stand bereit und gegen 10 waren wir in Oamaru unterwegs. Das Wetter war weiter mäßig, aber die alten Gebäude, ganze Straßenzüge waren einfach faszinierend. Die Stadt hat neben üblichen Sehenswürdigkeiten noch etwas zu bieten. Eine Ausstellung von schrillen Kreationen und Installationen aus alten Industrieschrott, Fahrzeugen oder sonstigen Gegenständen, die alle mal (ab ca. 1960er Jahre) in Oamaru genutzt wurden. Es gab eine kurze Einleitung, was einen erwartet und dann konnte die Mischung aus Gruselkabinett und Faszination beginnen. Das schlechte Wetter machte einen weiteren Verbleib in Oamaru aber nicht sinnvoll und so ging es wieder "on the road". Nach rund 30km hatten wir unser nächstes Zwischenziel erreicht, die Moeraki Boulders. Im Grunde ist das nur eine Ansammlung runder Felsen an einem Strand bei Ebbe. Aber die Vermarktung als Sehenswürdigkeit macht es dann wohl doch interessant und ein kurzer Abstecher hat sich gelohnt. Von hier aus waren es dann noch rund 80km bis zum nächsten Übernachtungsstopp in Dunedin.Read more

  • Day11

    11.TagChristchurch,Linksverkehr,Pinguine

    March 12, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

    Halbswegs ausgeschlafen stellten wir unsere Koffer im Office ab und machten uns wieder auf den Weg zum Airport, wo unser Mietwagen abgeholt werden wollte. Wir stiegen heute ca. 150m vor dem Airport aus, was uns 9$ gespart hat. Nach gut zwei Stunden waren wir wieder am Hotel und durften unser Auto für den Stadtbummel noch parken. Was soll man zu Christchurch sagen? Irgendwie fühlt es sich so an, als wäre das Erdbeben keine sechs Jahre her, sondern sechs Wochen. 80% der Gebäude wurde irreparabel beschädigt und quasi alles ist eine Baustelle oder liegt einfach in Schutt und Asche. Nach zwei Stunden hatten wir genug gesehen und der weiter anhaltende Regen tat sein Übriges. Jetzt standen die ersten Stunden im Linksverkehr auf dem Programm, es ging nach Oamaru. Ich würde sagen, es klappte alles ohne jegliche Komplikation. In Oamaru haben wir schnell unser Quatier im alten Hafenviertel bezogen. Das alte Haus ist einfach toll und das man diese Gebäude so retten konnte, ist echt ein Segen. Das Highlight des Tages war nun nur noch ca. zwei Stunden entfernt. Mit beginnenden Sonnenuntergang kommen die Blaupinguine aus dem Wasser in ihre Nester zurück. Es gibt hier eine Kolonie der ca. 35cm großen Tierchen, wo man gegen Eintritt auf einer Tribüne platznehmen kann und die Rückkehr der Pinguine beobachten kann. Leider sind sämtliche Foto oder Videoaufnahmen verboten, um die Tiere nicht zu irritieren. In insgesamt drei Gruppen kamen heute 101 Pinguine zurück an Land, nachdem sie im Ozean auf Nahrungssuche waren. Ein tolles Schauspiel und ein sehr schöner Ausklang des Tages.Read more

  • Day10

    10. Tag Irrwege mit Air New Zealand

    March 11, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

    Der Tag fing herrlich an, wir hatten Frühstück inklusive. Entspannt und gestärkt ging es raus in die Stadt. Selbst der Regen Wellingtons kann der Stadt den Charme nicht nehmen und wir konnten doch noch einiges sehen. Natürlich gehörte auch eine Fahrt mit dem Cable Car dazu. Der ganze Spaß hörte dann am Airport auf "16:05 Christchurch cancelled" hieß es dort. Wir wurden nicht auf die nächste Maschine oder übernächste umgebucht, sondern man wartet dort auf jeden einzelnen und fragt, ob er denn noch fliegen möchte. Wer fährt denn zum Airport und will nicht fliegen?! Inzwischen war alles ausgebucht, was für uns einen Umweg über Auckland bedeuten sollte. Richtig, wir fliegen wieder dorthin, wo wir vor insgesamt 11 Busstunden hergekommen sind. Aber es kommt noch besser, der Flug hatte Verspätung und Air New Zealand setzte in Auckland noch einen drauf und ließ den Flug nach Christchurch auch verspätet abheben. Mit 3,5 Stunden Verspätung hatten wir nun Christchurch endlich erreicht. Ein Hoch auf Neuseelands Vorzeige-Airline!Read more

  • Day9

    9. Tag Auf nach Wellington

    March 10, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    Heute gab es noch ein leckeres Mittagessen im Cadillac Diner in Turangi und dann sollte es um 13:25 Uhr per Bus in die Hauptstadt Wellington gehen. Weder um 13:25 Uhr, noch um 14:25 Uhr war ein Bus in Sicht. Mit knapp zwei Stunden Verspätung (die DB lässt grüßen) ging es dann doch noch los. Statt der gebuchten Gold Class mit Ledersitze, Fußbank und Steckdosen gab es im Ersatzbus nichtmal Internet und zur Krönung musste auch dieser Bus auf halber Strecke erneut gewechselt werden und nun gab es auch keinen Platz mehr für die Beine. Der trotzdem immer gut gelaunte Busfahrer (saß insgesamt von 6 bis 20:10 Uhr am Steuer, Lenkzeiten haben die hier offenbar nicht) holte dann noch etwas Zeit raus und wir kamen mit 80 Minuten Verspätung an. Kurzer Weg zum sehr schicken Novotel und noch ein kleiner Stadtrundgang.Read more

  • Day9

    8. Tag Tongariro Alpine Crossing

    March 10, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

    Für den Tag war kein Regen gemeldet, also freuten wir uns umso mehr auf den knapp 20km langen Trail. Pünktlich um 6 Uhr wurden wir abgeholt und zum ca. 50 Autominuten entfernten Startpunkt Mangatepopo car park. Kurz nach 7 Uhr ging es dann los und zu Beginn war schon irgendwie enttäuschend, da schon 10 Busladungen Menschen vor uns abgesetzt wurden und es nur laut und bunt statt grün und ruhig war. Nach 30 Minuten einwandern ging es kontinuierlich nach oben und die Ameisenstraße voller bunter Outdoorjacken wurde schnell durchbrochen. Die Aussicht war herrlich. Nach 1,5 Stunden nahm leider das Hauptproblem des Tages zu, der Nebel. Ein Aufstieg auf den Ngauruhoe machte auf dem anspruchsvollen und nicht befestigten Weg keinen Sinn. Also ging es den Trail weiter. Nun war der Abzweig zum Mt.Tongariro erreicht, für den man ca. 1,5 Stunden extra einplanen sollte. Der Nebel war weiterhin da, der sportliche Ehrgeiz aber auch. Nach 1967 Höhenmetern hatten wir den Gipfel erreicht. Die letzte Eruption gab es 2012 und der Schwefelgeruch war ein ständiger Begleiter. Es war extrem windig und kalt, aber wir waren komplett ausgestattet und auf Wetterumschwünge vorbereitet. Zu sehen gab es leider nichts, Nebel. Vorbei an sehr schönen Kraterseen, natürlich vom Nebel eingehüllt, ging nun schon wieder Richtung Ende. An einer Stelle verzog sich nun der Nebel und wir hatten binnen 5 Sekunden komplett freie Sicht ins Tal, unglaublich. Ketetahi war nun noch 2 Stunden entfernt und das Ende in Sicht.Read more

  • Day7

    7. Tag Tongariro River Trail

    March 8, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Heute stand der Tongariro River Trail auf dem Programm, da die Wetterbedingungen das Alpine Tongariro Crossing für morgen besser gemeldet sind. Der Tag startete auch mit sehr heftigen Regen und so war das Bett zu der Uhrzeit doch die bessere Wahl. Der Trail war gut, aber teilweise doch recht weit vom Wasser weg und hat oft keine Aussicht geboten, aber die zwei Hängebrücken sind sehr schön. Anschließend waren wir noch im 4500 Seelen Ort für morgen einkaufen. Der Bus zum Startpunkt wurde gebucht, also muss morgen gutes Wetter werden.Read more