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  • Day323

    Quepos, Costa Rica

    April 19, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    15. - 19. April 2018

    Ganz spontan entscheiden wir uns, doch noch den touristischsten Nationalpark Costa Ricas zu besuchen: den Parque Nacional Manuel Antonio. Und wirklich, es hat sich gelohnt! Der Park ist direkt am Meer gelegen, so dass man an drei Sandstränden baden kann. Die Wege sind alle schön gepflegt und mit Zement oder Holz ausgestaltet; Matsch und Dreck gibt es hier nicht. Trotz der vielen Leute (wie muss es erst in der Hauptsaison sein), sahen wir viele Tiere: Kapuzineraffen, Rehe, Krabben, Krebse, Agoutis, Kolibris, Iguanas, Eidechsen und hörten Brüllaffen. Für uns neu waren die neugierigen und unverschämten Waschbären (man halte sein Essen fest) und die Totenkopfäffchen. Die sind hellbraun und etwa so gross wie eine junge Katze, genau so flink und super niedlich wie sie von Ast zu Ast und Baum zu Baum springen. Die riesigen Bäume, Palmen und ganz generell die andersartige Pflanzenwelt beeindruckt und fasziniert uns immer wieder aufs Neue. Kaum waren wir aus dem Park, sahen wir schon wieder Totenkopfäffchen auf den Stromleitungen entlang rennen:). Ja, der Park lohnte sich auf jeden Fall!

    Der Sonnenuntergang am Strand brauchte wegen der Wolken etwas Vorstellungskraft. Der dazugehörende Coco Loco schmeckte trotzdem ausgezeichnet. Und über uns kreischten die kleinen grünen Papageie um die Wette.

    Sabina hat ein wenig den Reisekoller. So legen wir einen Plantag ein, um zu entscheiden, was wir noch alles sehen und in welchem Tempo wir weiterreisen wollen. Da Plantag so nach Büro und Langeweile tönt, ist dies, dank Sutis Einfall, unser Happy Future Day:). So geht alles schon viel einfacher.

    Memories: Sabina entdeckt Sushi; Wein in der Gastro Z Bar wurde sogar dekantiert.
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