Kevin Fritscher

Joined October 2019
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  • Day15

    Trinidad - Valle de los Ingenios

    October 17 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach dem Frühstück wurden wir um 9:30 Uhr von einem Taxi abgeholt.
    Über unseren Gastgeber haben wir für 30 Cuc einen privaten Taxifahrer gemietet, welcher uns zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten fährt.
    Unser erstes Ziel war die Aussichtsplattform „Mirador de la Loma del Puerto“.
    Nach dem sind wir zu einer Ruine, welch damals eine Zuckerfabrik „San Isidro de los Destiladeros“ war gefahren, dort wurden und die damaligen Arbeitsschritte erklärt.
    Anschließend sind wir weiter zu einem 44 m hohen Turm „Manaca Iznaga“ gefahren. Der Turm wurde damals benutzt um einen Überblick über die Sklaven zu haben.

    Gegen Nachmittag waren wir dann wieder zuhause und haben den ersten Stromausfall auf Kuba erleben dürfen. Man hat jedoch direkt gemerkt, dass das in Kuba keine Seltenheit ist. Alle waren entspannt und haben auf der Straße mit den Nachbarn die Zeit verbracht.
    Vor dem Abendessen haben wir noch ein Cristal „Bier“ auf der casa de la musica (Treppenstufen) getrunken.
    Auch das Restaurant „la redacion“ konnte aufgrund eines eigenen Stromgenerators trotzdem geöffnet bleiben. Somit konnten wir trotz Stromausfall einen letzten schönen Abend in Trinidad verbringen.
    Während dem Essen sprang dann auch die Stromversorgung vom Generator wieder auf das normale Stromnetz um.
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  • Day14

    Topes de Collantes

    October 16 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute sind wir nach unserem Frühstück in der Casa vom einem guide abgeholt worden. Es stand ein Tagestrip in den Nationalpark an.
    Zuerst fuhren wir zu einer Aussichtsplattform von der man Trinidad und das Meer sah.
    Anschließend ging es mit dem Jeep weiter Richtung Nationalpark.
    An einer Stelle setzte uns der Fahrer mit dem Guide ab. Nach dem wir uns mit Mückensrpay eingesprüht hatten, waren wir für den walk zum el rocio (Wasserfall) bereit. Auf dem Weg dort hin wurde uns alles zum Kaffeeanbau erklärt. Nach ca. 3 km Fußmarsch erreichen wir schlussendlich unser Ziel. Als Belohnung sind wir zur Abkühlung ins Wasser gesprungen.Read more

  • Day13

    Playa Ancón

    October 15 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    Diesen Morgen sind wir nach dem Casa Frühstück zur ‚Bus Turistico‘-Haltestelle gegenüber von dem Cubatur Büro gelaufen, um mit dem Bus zum 16 km entfernten Strand Ancón zu fahren - wohl dem schönsten an der Südseite Kubas.
    Überraschenderweise war dies ein Doppeldecker Sightseeing-Bus. Vergnügt setzt wir uns oben in die erste Reihe und erst dann fragten wir uns, wie will es dieser Bus unter den ganzen wild durcheinander hängenden Oberleitungen schaffen? Natürlich mit kubanischem Fahrstil.
    Unter Palmen-Sonnenschirmen liegend verbrachten wir bis 17 Uhr am Strand. Fuhren dann in die Casa zurück und gingen abends im ‚Cubita‘ gemütlich essen und im Hintergrund spielte unsere eigene Musikband.
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  • Day12

    Die Stadt Trinidad

    October 14 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute Morgen probierten wir das Frühstück in unserer neuen Casa von Yoel. Dies war wie immer sehr reichhaltig und ähnlich wie die Frühstücke der anderen Casas. Nur besteht hier das Käse-Sandwich aus Käse von den Bergen und ist besonders lecker.
    Um zehn besuchten wir, wie schon in Havanna die Walking Tour von Strawberry und haben uns einiges über Trinidad erzählen lassen. Die Tour war auch hier sehr gut und lehrreich.
    Anschließend ging es für eine Siesta in die Casa, da es mittags in Trinidad im Vergleich zu unseren vorherigen Stopps sehr heiß ist.
    Gegen späten Nachmittag sind wir aufgebrochen, um vom Turm des ‚Museo Histórico Municipal‘ auf Trinidad zu werfen. Der Aufstieg auf der alten Holztreppe war dabei sehr spektakulär, aber hat sich gelohnt. Im Museum allerdings mussten wir uns von den Museumswärterinnen in Acht nehmen, die in jeder Ecke des Museums standen und immer wieder nach Trinkgeld gebettelt haben.
    Anschließend haben wir den empfohlenen Fotowalk von Lonely Planet gemacht und haben uns die „Regenbogen“-Straße sowie die nicht touristischen Seiten von Trinidad angeschaut.
    Abends haben wir im „La Canchanchara“ den kubanischen Cocktail bei rhythmischer Musik genossen und in der „Taberna La Botija“ lecker gegessen :)
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  • Day11

    Weiter geht's nach Trinidad!

    October 13 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    An diesem Morgen hieß es auf Wiedersehen Viñales und auf nach Trinidad - die Stadt mit UNESCO Weltkulturerbe Status.
    Um 8 Uhr in der Früh ging es zusammen mit einem Franzosen und einer Brasilianerin in einem Taxi Collectivo Richtung Trinidad. Diesmal in keinem amerikanischen Oldtimer, aber trotzdem hatte unser „besseres“ Taxi für lange Fahrten keine Klimaanlage.
    So kamen wir mit drei Stopps und einem Autotausch ca. 6 1/2 Stunden später durchgeschwitzt und leicht verspannt in Trinidad an. Dort wurden wir freundlich von unserem neuen Gastgeber Yoel und seiner großen Familie begrüßt. Er klärte uns über die Attraktionen und das Leben eines Kubaners auf. Dies war sehr spannend, aber auch sehr langwierig, da er gerne redet :D
    Nach einer Siesta (hier ist es wohlgemerkt extrem heiß), haben wir abends noch ein bisschen die Straßen erkundet und uns beim Abendessen im ‚La Redaacion’ den kubanischen Cocktail ‚Canchanchara‘ gegönnt - dieser ist richtig lecker :)
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  • Day10

    Radtour & Dinner mit Aussicht

    October 12 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    Für den letzten Tag in Viñales haben wir uns entschieden Fahrräder zu mieten. Unser erster Stopp war beim „Botanischen Garten“ in Viñales. Dies ist ein riesiger privat gepflegter Garten der sich hinter einem unscheinbaren kleinen verrosteten Gartentor verbirgt. Die Hausherren wohnen auch noch auf dem Grundstück und so kam es, dass wir in den Genuss einer geführten Gartentour kamen. Uns wurden Bäume, Büsche und Blumen erklärt und unter anderem bekamen wir einen Kolibri zu sehen.

    Danach sind wir weiter ins benachbarte ‚Valle de Silencio‘ geradelt. Unter anderem kamen wir an einem See mit schöner Aussicht vorbei. Im Tal konnten wir aufgrund der verschlammten Wege nicht weiter radeln, deshalb bevorzugten wir die Straße bis wir zu einer Art Müllkippe kamen. Da dort die Idylle leicht getrübt war, drehten wir schließlich um. Auf dem Rückweg kamen wir an der Finca A. vorbei und gönnten uns einen Drink und genossen die Aussicht.
    Gegen frühen Nachmittag kamen wir in unserer Casa an und harrten das sich nähernde Gewitter aus.
    Anschließend stand die „Wanderung“ auf den Berg an, um im Restaurant ‚Balcon del Valle‘ bei leckeren Essen und der schönsten Aussicht auf unseren Abschied aus Viñales und die Halbzeit unseres Urlaubs anzustoßen.
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  • Day8

    Nationalpark Viñales

    October 10 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute Morgen haben wir wieder den Tag mit einem Frühstück in unserer Casa begonnen.
    Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Markplatz. Von dort fährt ein Bus, welcher den ganzen Tag (für 5 CUC pro Person) verschiedene Sehnswürdigkeiten anfährt.
    Unser erstes Ziel war die Höhle „Cueva del Indio“.
    Mit einer kubanischen Verspätung von 20 Minuten kam der Bus wieder vorbei, um das nächste Ziel anzufahren.
    Als nächstes stand bei uns die Seilrutsche „Canope“ auf dem Plan. Während wir unsere Ausrüstung angezogen, sah es bereits verdächtig nach Regen aus... aber! wir wollten es durchziehen.
    Nach erfolgreicher Absolvierung der ersten beiden Strecken von 240m Länge bei 35m Höhe und 280m Länge und 24m Höhe war es so weit! Regen Regen Regen... die nächsten beiden Strecken (280m & 400m) entwickelten sich plötzlich zu einer sehr nassen Angelegenheit.
    Völlig durchnässt standen wir nun nach erfolgreicher „Canope-Tour“ unter dem Dach des Veranstalters.
    Zuvor meinte der Busfahrer noch zu uns, dass er heute dieses Ziel nicht mehr anfährt. Daher war eigentlich der Paln, ein Taxi zu nehmen.
    Wir haben dann vorsichtig gefragt, ob sie uns ein Taxi rufen können. Doch schnell wurde uns klar, so nass und bei dem Unwetter kommt kein Taxi uns holen.
    Ein Mitarbeiter war so freundlich und hat uns für 5 CUC wieder mit nach Viñales genommen. Da wir so durchnässt waren, hat auf seine Rücksitze eine Plane für uns ausgelegt (Das ist kein Scherz). In der Casa sind wir schlussendlich komplett durchnässt angekommen.
    Nach einer heißen Dusche ließen wir den Abend bei leckerem Essen im Restaurant „El Barrio“ ausklingen.
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  • Day7

    Wanderung durch Viñales Tal

    October 9 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute Morgen gab es das erste große Frühstück bei den Yenelys - unserm neuen Casa-Ehepaar. Das Frühstück war wie immer riesig und umfasst alles was das Herz begehrt.
    Anschließend schnürten wir unsere Asics und machten uns auf zu einer Wanderung rund um den Berg „Mogote del Valle“ (ca. 12 km). Der Weg führt uns zunächst zu einem Aussichtspunkt, der auf etwa der Hälfte des Berges lag, und bescherte uns einen schönen Blick auf einen Teil des Tales. Bereits hier merkten wir wie abenteuerlich unsere Wanderung ist. Die Wege waren nur teilweise erkennbar und die Wanderung führte uns über Schweine- und Kuh-Weiden. Zum Glück waren die Muttertiere angeleint und nur die Kälbchen und Ferkel standen uns im Weg.
    Daraufhin spazieren wir durch eine Höhle und weiter auf einem Feld durch das Tal. Vorbei an Farmen mit Ochsen im Vorgarten.
    Danach mussten wir uns den Wanderweg mit dem Reiterweg teilen (man kann auch mit dem Pferd durchs Tal reiten). Hier fanden wir ein reines Schlammparadies vor. Unser Weg war immer wieder mit riesigen Schlammpfützen übersät und kaum passierbar. Wir kämpften uns tapfer durch und genossen immer wieder den schönen Blick. Unsere Asics litten nur leider immer mehr unter dem Dreck. Irgendwann schleppten wir gefühlt kiloweise Schlamm an unseren Schuhen mit uns rum. Nachdem wir dann noch einen Umweg laufen mussten, da wir beim eigentlichen Weg tief mit unseren Schuhen im Schlamm versunken sind, war es nicht mehr weit zur „bunten Wand“ (). Doch dann war unser Weg aufgrund des heftigen Regens der letzten Tage komplett überschwemmt. Auf den nächsten 20 m waren nur noch Wasser. Schockiert standen wir dort und wussten nicht weiter... wir beobachteten wie ein Kubaner mit seinem Pferd durchs Wasser ritt und sahen, dass das Wasser hier fast hüfttief steht. Als er bei uns ankam, erklärt er uns (wohlgemerkt auf spanisch), dass er uns nacheinander rüber reiten kann. Wir nahmen dies dankend an und so ritt ich mit ihm sicher auf die andere Seite. Als nächstes kam Kev dran... leider kamen die beiden nie bei mir drüben an. Das Pferd verlor den Halt und alle fielen ins Wasser. Klatschnass kam Kev um die Kurve und nachdem wir alle wichtigen Dinge aus dem Rucksack gerettet hatten, ging unsere Tour weiter (zum Glück war mehr als die Hälfte geschafft...). Wir sahen uns die „bunte Wand“ an und liefen dreckverschmiert und nass die Straße ins Dorf zurück.
    Daheim gönnten wir uns eine Dusche, eine Mütze Schlaf und eine Skip-Bo-Runde auf der Veranda in den Schaukelstühlen. Am Abend ließen wir im „El Olivo“ und anschließend in einer kleinen Bar den Tag Revue passieren :)
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