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  • Day487

    Willkommen in Melbourne

    March 22, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Melbourne zählt, dank dem Goldrausch, seit Ende der 1880er Jahre zu den größten und reichsten Metropolen der Welt mit einer Bevölkerungszahl von über 5 Mio. Menschen.

    Endlich sind wir in Melbourne angekommen und können es kaum erwarten, die Stadt zu erkunden. Insgesamt haben wir uns für die kommenden 5 Nächte in den Big 4 Holiday Park, Stadtteil Coburg, einquartiert.

    Myki Card für die Öffis gekauft, aufgeladen, Stadtplan eingepackt und los ging es nach 15 Minuten Fußweg mit der Straßenbahn 11.

    Wir konnten von weiten bereits die Skyline sehen, umso näher wir kamen, umso mehr WOW Momente gab es. In der Innenstadt kann man kostenlos mit den Öffentlichen fahren, es gibt auch eine alte Touri-Straßenbahn, die kostenlos an vielen Stationen anhält. Während der Fahrt erhält man allgemeine Informationen zu den jeweiligen Haltestellen.

    Der erste Stopp war das Marvel Stadium und die Docklands. Danach erkundeten wir den Stadtkern und schauten uns über den Yarra River die Gebäude an, um einen Überblick zu erhalten. Hier trifft alles geballt aufeinander, 150 Nationen, alt und neu, modern und alternativ, arm und reich, hippi, punk oder legere, groß und angesagt bishin zu klein und kostbar. Die Stadt haute uns vom ersten Augenblick an um, immer umhüllt von Trubel. Egal ob Touristen, Geschäftsleute, Straßenkünstler oder Obdachlose, jeder Einzelne ist Teil vom großen Ganzen und trägt zu der Atmosphäre bei. Einzigartig in Australien lässt sich Melbourne mit einer Stadt vergleichen - Berlin, nur 1000 mal intensiver.

    Es gibt so unglaublich viel zu erkunden, um das alles zu finden und den Hintergrund zu erfahren, nahmen wir an einer 3 stündigen I am free Tour Teil. Die in Melbourne geborene Studentin führte uns an abgelegene Orte, Nebenstraßen, in Gassen, Hinterhöfe und zeigte uns versteckte alte Gebäude. Sie erzählte uns unglaubliche Geschichten und verzauberte uns zum Ende hin mit dem perfekten Platz, um den Sonnenuntergang über der Stadt zu erleben.

    Den Tag ließen wir im Section 8, einer kleinen alternativen Hinterhofbar, mit elektronischer Musik ausklingen. Unbeschreiblich...
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