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  • Day16

    Die letzten Stunden auf der Insel

    September 12, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

    Logbucheintrag von Sarah: Unsere letzte Tour begann um 10:00Uhr bei Sonnenschein und 13,5°C. Wir steuerten Wexford zu einem kleinen Stadtbummel an. Im Hafen sah man wieder ein paar Robben schwimmen und eine junge Möwe war scharf auf unser Sandwich. Mehr gibt es zu diesem Ausflug nicht zu berichten. 12:30Uhr besuchten wir den Curracloe Beach, da wo vor 12 Tagen unsere Reise begann. Leider zog sich der Himmel immer mehr zu, und wir machten uns gegen 14:15Uhr auf den Weg nach Rosslare. Hier und da machten wir noch einen kleinen Umweg, da wir noch viel Zeit bis zum einchecken hatten. Es gab Kaffee und Kuchen unterwegs und das Wetter wurde immer schlechter. Nochmal in den Supermarkt und dann in ein Restaurant. Draußen konnte man es nicht aushalten. Nach dem letzten Burger und letzten Guiness auf der Insel, spielten wir noch zwei Runden Billiard, um die Zeit tot zu schlagen. Auf die Fähre rollten wir gegen halb 8, natürlich wieder ganz nach oben. Die Überfahrt startete etwas eher und der Kapitän sagte, dass das Wetter stürmisch wird. Er sollte recht behalten. Nach unserem 2. Bier, kam die Fähre mächtig ins schwanken, aufs Außendeck durften wir nicht mehr, das Wasser spritzte gegen die Scheiben im 5. Deck. Wir entschieden uns ins Bett zu gehen, eine erholsame Nacht wurde es nicht.Read more

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  • Day15

    Letzter Tag

    September 11, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 16 °C

    Logbucheintrag von Sarah: Bei 16°C, Sonnenschein und viel Wind haben wir, nach einem leckeren Frühstück, einen Spaziergang am Strand von Tramore gemacht. Unser obligatorisches Minigolf Duell sollte im dortigen Vergnügungspark stattfinden. Leider war die Saison vorbei und alles geschlossen. Gegen 11:00Uhr machten wir uns auf den Weg nach Dunmore East und haben am Strand einen Kaffee getrunken. Wir fuhren weiter durch Waterford und durchstöberten ein Antiquitätengeschäft. Wir haben keinen Schatz gefunden also weiter nach New Ross. Dort liegt am Hafen eine Nachbildung der Dunbrody, einem alten Dreimaster der 1849 Auswanderer in 50 Tagen unter Deck nach Amerika brachte. Das erstemal, dass wir sagen können, der Eintrittspreis ist gerechtfertigt. Sehr unterhaltsame Führung und ein tolles Schiff. 15:15 Uhr fuhren wir zu Hook Head. Unsere erster Leuchtturm aus der Nähe. Kurzer Fotostopp und aussitzen eines kräftigen Schauers. Gern wollten wir die letzte Nacht im Auto verbringen und den Abend in einem gemütlichen Pub ausklingen lassen, doch beides ließ sich nicht vereinbaren. Die Campingplätze in Fethard waren entweder verlassen oder zu weit weg vom Pub. Wir landeten schließlich in Kilmore Quay und fanden ein B&B in laufnähe zu einer warmen Mahlzeit und Bier. Im Kehoe's Pub haben wir so gut und reichlich gegessen, dass wir uns zu einem Verdauungsspaziergang an den Fischerhefen aufmachten. Durch Zufall entdeckten wir zwischen den Booten eine Seerobbe und waren enttäuscht, als sie gleich wieder abtauchte. An der Slipanlage war ein seltsames Brüllen zu hören, eine Seerobbe lag vor uns und eine größere schwamm im Hafenbecken. Ein tolles Erlebnis am letzten Abend noch zwei solch großartige Tiere beobachten zu können. Anschließend kehrten wir nochmal auf einen Schlummertrunk bei Kehoe's ein.Read more

  • Day14

    Doch noch mal an der Küste

    September 10, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Logbucheintrag von Michael: Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir um 10 gestartet und nochmal zum Hore Abbey gefahren, was auch am Rande von Cashel liegt. Auto abgestellt und als wir die 100 Meter dahin absolviert hatten, fing es natürlich an zu regnen. Ein Dach war Gott sei Dank noch da und so konnten wir wenigstens etwas trocken die alten Mauern anschauen. Das Thermometer zeigte 14°C und so fuhren wir über eine Bergstraße nach Lismore und dann weiter an die Küste nach Ardmore. 13:45 Uhr sind wir in Ring angekommen und gönnten uns ein Baguette und ein Eis. Das lustige an dem Eis war, dass es ein Stück war, also Löffel raus und rein damit. Der nächste Stop sollte der Mahon Wasserfall sein. Bei schönstem Wetter fuhren wir auf einem Panoramaweg entlang, bis zum Parkplatz des Wasserfalls. Das Wetter zog sich etwas zu, also lieber mal die Regensachen angezogen. Der Weg zum Wasserfall war ne gute viertel Stunde und auf halbem Weg fing es leicht an zu regnen, wie immer quer, denn Regen ohne Wind geht anscheinend in Irland nicht. Aus Nieseln wurde Regen und aus Wind wurde Sturm, aber wir wollten da jetzt hin, also weiter. Kurz vorher brachen wir dann doch ab, weil wir zum einen durch waren und der Wind so sehr peitschte und zum anderen wir eh kein Bild machen konnten wegen dem Regen. Also zurück zum Auto, wo es dann wenigstens aufgehört hatte zu regnen, sodass wir uns im trockenen umziehen konnten. Und dann kam natürlich die Sonne wieder raus. Wir wußten noch nicht so richtig wo es uns zum schlafen hin verschlägt, aber wir fuhren erstmal Richtung Küste, um am Ende in Tramore zu landen. Ein Zimmer war schnell gefunden und danach ging es die Stadt erkunden. Erst essen und dann die Pubs testen. War ein netter Abend mit ein wenig Livemusik und ein paar Gesprächen mit Einheimischen. Alles in allem sehr gelungen.Read more

  • Day13

    Kultur genießen

    September 9, 2017 in Ireland ⋅ 🌬 14 °C

    Logbucheintrag von Michael: Heute sind wir 8:30Uhr bei 13°C und bewölktem Himmel gestartet. Unsere Richtung heute war Norden. Nach 1 Stunde gab es erstmal Frühstück, was wir uns unterwegs in Watergrasshill holten. Um 11 waren wir dann bei Mitchelstown Cave, eine sehr alte Höhle die 90 m runter und 1 km in den Berg ging. Kulturprogramm Nummer 1 am heutigen Tag. Im inneren war eine natürliche Bühne, die Bands mieten konnten, um vor 150 Leuten bei super Klang zu spielen. Der nächste Halt war in Cahir, eine kleiner Bauernmarkt lud zum schlendern ein. Wir mussten kurz im Auto warten, denn ein 5 Minütiger Schauer zog über die Stadt. Als wir weiterfuhren schien wieder die Sonne und wir kamen halb 2 bei 14,5°C in Cashel an. Parkplatz gesucht für 4,5€ und dann zum Rock of Cashel für nochmal 8€ pro Nase. Naja beeindruckend schon, aber für meinen Geschmack zu teuer. Danach suchten wir uns in der Stadt ein B&B. Mal sehen was der Abend noch bringt...Read more

  • Day12

    Letzte Tour an der Küste

    September 8, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Logbucheintrag von Sarah: Wir starteten heute Morgen gegen 9:00 Uhr das 2. Mal Richtung Mizen Head. Das Wetter war in Ordnung, wolkig bei 14,5°C. Eine halbe Stunde später trafen wir ein, und siehe da, Tor zu, alles finster. Die Tafel mit den Öffnungszeiten sagte uns "opened 10:30 am". Genervt fuhren wir wieder zurück nach Schull, es sollte eben nicht sein. Da es etwa 10min später schüttete, waren wir doch froh über diese Fügung. In Schull besorgten wir uns ein Frühstück und mussten Flutwellen ausweichen die Einheimische aus ihren Hausflur kehrten. Scheint normal zu sein, bei den Iren. 11:00Uhr machten wir dann unsere Frühstückspause bei der Kilcoe Church. Ich schaute mal hinein, nett aber nichts besonderes. Inzwischen war der Himmel blau und die Sonne zeigte sich von der besten Seite. In Rosscarbery bogen wir ab und fuhren an schönen Hafenstädtchen entlang, leider in die falsche Richtung. Wieder in Rosscarbery nahmen wir den Wild Atlantic Way nach Süden, sahen schöne Badestrände und einen Leuchtturm. Leider in Privatbesitz, also kein Zugang. Wir versuchten es am Old Head, ebenfalls ein Leuchturm. Tolle Landschaften bis dahin, dann standen wir das dritte Mal, an diesem Tag, vor verschlossenen Toren. Ein Golfclub nannte das Gebiet sein Eigen. Bei Sonnenschein fuhren wir durch Kinsale, toller Ort, viele kuriose Menschen und teure Autos. Ein Fest schien im vollen Gange, wahrscheinlich eine Rallye, genaues wissen wir nicht. In Cork hatte wir es heute sehr schwer ein B&B in der Nähe des Curraheen Greyhound Park Stadium zu finden. Das erste war ausgebucht, bei Nr. Zwei und Drei keiner zu erreichen, auch nicht unser Tag. Erst das Vierte hatte ein Zimmer für uns. Gegen 16:30Uhr kamen wir am Westfield House B&B an. Nicht sonderlich schön, aber selten. 18:45 Uhr erreichten wir das Curraheen Greyhound Par Stadium. Ein tolles Erlebnis und ein wirklich gelungener Abend. Beim Wetten hatten wir einige Startschwierigkeiten, aber am Ende haben wir nur 4€ Verlusst gemacht. Den Spaß war es allemal Wert. Toller Abschluss an einem etwas holprigen Tag.Read more

  • Day11

    Pässe, Seehunde und Mizen Head zum 1.

    September 7, 2017 in Ireland ⋅ ☀️ 16 °C

    Logbucheintrag von Michael: Als wir um 7 vom Regen geweckt wurden haben wir die Heckklappe geöffnet und noch ein wenig auf Meer geschaut. Der Regen hatte sich schnell wieder verzogen, sodass wir enspannt packen konnten und halb 9 bei 14,5°C los fuhren. Im nächsten Dorf gab es erstmal einen Kaffee und eine Kleinigkeit zu Essen. 10 Uhr fuhren wir durch Kenmare, auf einem Plakat lassen wir von einer Bootstour zu Seehundbänken und Seeadlern. Also ab zum Pier, da angekommen mussten wir lesen, dass die heutige Tour erst halb 2 gewesen wäre, was uns zu spät war. Also weiter Richtung Süden über den Healy Pass nach Glengarriff. Von da ging es mit dem Boot nach Garinish Island, eine kleine Insel mit angelegtem Garten, da ist ganzjährig mildes Klima durch den Golfstrom. Auf der Bootstour zu der Insel lagen auf kleinen Felseninseln überall Seehunde. Also doch noch welche gesehen. Die Insel selber war im 18. Jahrhundert angelegt worden und hatte paar schöne Aussichtspunkte. Das Wetter war an dem Tag nicht das beste, immer mal wieder leichter Nieselregen. Dann ging es weiter Richtung Süden, nur noch einen kleinen Abstecher nach Norden um die Einfahrt Richtung Priests Leap zu erreichen. Im Lonely Planet als schwindelerregende einspurige Straße bezeichnet, musste das getestet werden. Ich war ganz froh, dass uns auf den 15 km nur ein Auto entgegen kam. Aber es hatte sich dann doch gelohnt. Auf der Fahrt weiter Richtung Süden haben wir schonmal nach einer Unterkunft geschaut und sind in Schull fündig geworden, zuvor wollten wir noch zu Mizen Head, auf dem Weg dahin sahen wir einen mega Strand, aber noch war die Zeit nicht reif. Bei Mizen Head angekommen, sahen wir einen Parkplatz und dachten hier macht man auch nur wieder ein Foto von der Küste und es war auch schon 17 Uhr und noch hatten wir keine Unterkunft. Also umgedreht und ab nach Schull, doch auf dem Weg dahin hielten wir an dem Strand. Handtuch eingepackt und mal hin gelaufen, sah kalt aus, egal Klamotten runten und rein da. Sarah hat Beweisfotos gemacht. Es war bei Weitem nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt hab, aber bei 14°C Aussentemperatur war ich dann trotzdem froh, wieder Klamotten anzuhaben. 18 Uhr sind wir dann in Schull angekommen, aber unsere Unterkunft war uns zu weit vom Pub entfernt, also fuhren wir in den Kern und probierten es bei Rockery Cottages und hatten Erfolg. Bei zeigen der Zimmer sagte uns Rita, dass wir unbedingt Mizen Head anschauen müssten, aha dachten wir und werden das wohl morgen nachholen müssen. Wir sind dann noch etwas Essen gegangen und nochmal in ein anderes Pub und dann war es das auch für den Tag.Read more

  • Day10

    Slea Head Drive und Ring of Kerry

    September 6, 2017 in Ireland ⋅ ☀️ 16 °C

    Logbucheintrag von Sarah: Heute starteten wir 9:30 Uhr von Dingle aus zum Slea Head Drive, einer sehenswerten Rundtour durch Dingle Penisula. Unseren ersten Stopp machten wir an den Beehive Huts, Bienenkorbförmigen Steinhaufen, einst wohl von den Kelten erbaut. Am Dunquin Harbour liefen wir ein Stück Richtung Anleger. Kaum vorstellbar, dass in dieser kleinen felsigen Bucht Schffe fahren. Es ging weiter an Klippen entlang und durch hübsche Ortschaften mit Fuchsienhecken umsäumten Straßen. In einer Töpferwerkstatt kauften wir Urlaubstassen, in einer anderen Kaffee und Kuchen. Von der Straße sahen wir einen tollen Parkplatz am Clogher Strand, dort wollten wir pausieren. Ein toller Ort, an dem man die Gewalt des Meeres miterleben konnte. Hohe Wellen brachen an den Felsen in der Bucht. Wir durchfuhren Dingle und machten uns auf den Weg zum Ring of Kerry. Eine nette Strecke mit tollen Aussichten und kleinen Städten. Unser Ziel sollte der Glenbeg Campingplatz sein. Um 16:15 Uhr waren wir dort und bekamen einen Platz direkt am Strand. Dort konnte man gut verweilen, wenn gleich es etwas frisch war.Read more

    sten baldauf

    coole Dachbox!

    9/7/17Reply
     
  • Day9

    Auf der Touriroute nach Dingle

    September 5, 2017 in Ireland ⋅ ☀️ 15 °C

    Logbucheintrag von Michael: Pünktlich 9 Uhr bei 13,5°C haben wir uns auf den Weg gemacht, vorher noch schnell in den Supermarkt Essen und Kaffee besorgt. Es war wieder alles nass, allerdings schien jetzt die Sonne als wir starteten. Cliffs of Moher war unser erster Tagespunkt. Wir sind auf direktem Weg dahin, weil uns schon morgens die Touribusse entgegen kamen und wir keine Lust auf Massen hatten. 10:30 Uhr bei gleichbleibender Temperatur waren wir da. Schnell 6 € Eintritt bezahlt und dann ab zu den Klippen. Nach einer halben Stunden fing es leicht an zu tropfen und wir entschieden uns so langsam wieder Richtung Auto zu machen. Der Wind war stark und als wir am Auto ankamen regnete es schon stark. FAZIT: Alles richtig gemacht. Jetzt ab nach Dingle. Auf dem Weg sind wir nochmal abgebogen nach Whitestrand, da war ein schöner Campingplatz direkt am Meer und wir sind paar Meter gelaufen, beobachteten 2 beim baden. Naja die Luft hatte immerhin 16°C. Die Sonne zeigte sich immer wieder. 14 Uhr ging es mit der Fähre über den Shannon nach Tarbert, wo wir eine halbe Stunde später auch ankamen. So jetzt nur noch nach Dingle, 20 km vor Dingle stand da ein Schild von einem Connor Pass, klar da ging es lang. Enge Straßen, steil bergauf, aber der Ausblick als wir oben waren, war dafür mega.
    Fortsetzung von Sarah: In Dingle hieß es erstmal Unterkunft finden. Wir checkten 17:30 Uhr in Brosnans B&B ein ( angeblich Pierce Brosnans Bruder, wir haben diese Story aber nicht weiter beleuchtet). Gleich machten wir uns auf an den Hafen, um Funghi, den berühmten Delfin zu sehen. Leider blieben wir erfolglos, da gabs es eben Fish and Chips auf dem Teller. Bei einen Verdauungsspaziergang an Gift-Shops vorbei durch das kleine Örtchen, entdeckten wir den ersten Pub. Mehrere Räume, rissige Wände, nichts zum lang verweilen. Also ging es weiter, am Hafen sollte Live-Musik gespielt werden, doch die Bar hatte kein Flair und war voller Touris. Google spuckte das "Currans" aus, Pub mit Second Hand Laden. Wir wurden 30 Jahre zurückversetzt. Ein alter einheimischer Herr sprach mich gleich an der Bar an, leider verstand ich kein Wort, er verstand auch kein Wort, aber wir lachten herzlich darüber. Wir saßen in einer ruhigen Ecke, tranken Bier und plötzlich waren alle still. Der alte Mann begann zu singen, zittrig aber wunderschön. Wir waren gerührt und geflasht. Der bisher schönste Moment der Reise. Er war 94 Jahre alt, kam sicher jeden Abend, trank sein Bier und genoss sein Leben. Sehr ergreifend. Als er ging, zogen wir auch weiter, Musik lockte uns in den nächsten Pub. Leider voller Touris, die sich lieber anbrüllten, als zu lauschen. Das Bier schnell hinter und weiter. Unser letzter Pub des abends war gemütlich, 9 Musiker saßen in einer Ecke und gaben tolle Melodien zum Besten. Zufrieden über den Halt in Dingle machten wir uns auf den Weg ins B&B.
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    sten baldauf

    Tolle küste!

    9/7/17Reply
    sten baldauf

    super Aussicht. Klasse!

    9/7/17Reply
     
  • Day8

    Connemara

    September 4, 2017 in Ireland ⋅ 🌫 16 °C

    Vortrag: Am Montag war ein verfassen des Textes nicht mehr möglich, da uns die Pubs in Kinvara zu gut gefallen haben.

    Logbucheintrag von Sarah: Pünktlich 9:00Uhr bei Sprühregen und 16Grad ließen wir Newport hinter uns und fuhren nach Westport. Die am Berg gelegene kleine Stadt lud mich zum shoppen ein, da ich kein Halstuch nach Irland mitgenommen hatte. Micha kam auch auf seine Kosten und besitzt jetzt einen schönen Guinesskrug, ohne Guiness zu trinken. 😊 Gegen 11:00Uhr bei etwas Sonne, machten wir uns auf den Weg nach Clifden. Die Sky Road liegt an der Küste und bietet einen traumhaften Blick über den Atlantik. Wir durchfuhren anschließend den wunderschönen Connemara Nationalpark, mit schroffen Bergen, Irlands einzigem Fjord und steinigen Landschaften mit gelb, rosa und orange blühenden Torfwiesen. In Galway wollten wir uns ein B&B nehmen, die Gegend überzeugte uns nicht, wir fuhren weiter und landeten in der Innenstand. Rushhour, Touris und feiernde Iren ( am Sonntag wurde Galway Hurling-Champion gegen Waterford) machten uns ein durchkommen sehr schwer. Wir waren uns einig, nur noch raus, obwohl das Zentrum und die Promenade toll ausgesehen haben. Nach einem Abendessen an einer vielbefahrenen Hauptstraße entschieden wir uns noch etwas abseits weiter zu fahren um ein B&B zu finden. In Kinvara,einem kleinen Örtchen mit Hafen, alten Pubs und dem Kivara Inn blieben wir. Wir genossen den Abend mit Livemusik und Bier im Greens Pub und Collonys. Es wurde spät...Read more

  • Day7

    Auf nach Achill Island

    September 3, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 18 °C

    Logbucheintrag von Michael: Nach dem reichhaltigem Frühstück konnten wir erstmal eine Kuhwanderung aus dem Stall auf die Weide beobachten. 700 Kühe brauchen eine Weile...9:30 Uhr ging es bei 17,5°C auf die Reise, dem Wild Athlantic Way entlang, Richtung Downpatricks Head. Auf dem Weg dahin kamen wir noch an einigen Spots vorbei, wo wir kurz anhielten und ein wenig die Schönheit genossen. 12 Uhr kamen wir dann am Downpatricks Head an. Das Wetter war mit 20°C mehr als ordentlich, wenn auch bewölkt. Gegen 13 Uhr machten wir uns dann auf den Weg nach Achill Island, wo wir eigentlich übernachten wollten. Ich schreibe eigentlich, weil es etwas anders kam. 14:30 Uhr sind wir auf der Insel angekommen und was soll ich sagen, Irisches Wetter. Es war soviel Nebel, dass man die Bergspitzen nicht mal sehen konnte, also entschieden wir uns eine Runde um die Insel zu fahren und uns noch in Richtung Newport auf zu machen. Wir hielten an den Stränden und Surfspots. Auf dem Weg nach Newport wurde das Wetter auch wieder besser. Wir machten noch einen schnellen Abstecher zu einem Castle, was leider zu war, um dann 16:30 Uhr in Newport zu landen. Auto abstellen, in ein B&B mit Bar und schon hatten wir unser Zimmer. Bei wunderschönstem Sommerwetter sind wir noch durch den Ort gelaufen, um dann 18 Uhr was zu Essen und ein schönes Bier zu trinken.

    Nachtrag von Michael: Sarah hat heut Morgen erstmal schön ihre volle Kaffeetasse aud dem Tisch ausgebreitet.:-)
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