Diana Löffler-Milz

Joined May 2019
  • Day6

    Bootstour nach Sirmione

    October 5 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir fuhren mit der Boot Linie von Maderno bis nach Sirmione. Und nach unserer Besichtigung der Stadt auch wieder zurück.
    Die erste Tour war eine schnelle Tour, die deswegen ganz schön windig erschien. Die Rücktour war eine langsame länger dauernde Tour und deshalb windstiller.

  • Day6

    Endlich in Sirmione

    October 5 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach unserem ersten gescheiterten Versuch, hatten wir heute Glück. Die Boot Linie von Maderno fuhr bis Sirmione. Jeden der den Gardasee besucht, würde ich eine Fahrt mit dieser Linie empfehlen. Man bekommt die Möglichkeit, die ganzen Städte und den Gardasee von einen anderen Blickwinkel zu sehen.
    Als wir in Sirmione angekommen sind, bemerkten wir, dass die Stadt gepflegter wirkte als Maderno. Halt eine gut besuche TouriStadt. Unser Weg führt uns zu der Wasserburg Rocca Scaligera, die wir ein Glück kostenlos besichtigen konnten... Wir haben während unseren Besuches aber auch nichts festgestellt, das einen Eintritt gerechtfertigt hätte. Die Aussicht auf den Gardasee war nett. Die Treppe in der Burg waren sehr schmal und es kamen uns immer wieder Menschen entgegen.
    Die Stadt Sirmione lädt zum verweilen ein und es gibt viele spannende Ecken zu entdecken. Auch ohne die TouriSpots. Eine Empfehlung ist noch das Thermalbad, in dass wir gerne gegangen wären, aber ohne Badesachen nicht konnten.
    Jetzt freuen wir uns sehr auf die Rückfahrt, die diesmal etwas länger dauern soll, aber bestimmt genauso lohnenswert wird wie die Hintour.
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  • Day5

    La dolce Vita

    October 4 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute war ein ruhiger Tag angesetzt. Markus hat sich für 14 Uhr eine Massage gebucht.
    Da wir bis dahin nicht nur rumsitzen wollten, spazierten wir erstmal den Küstenabschnitt von Maderno entlang und genossen den schönen Ausblick, das milde Klima und den Sonnenschein. Hier und da suchten wir uns ein Plätzchen zum pausieren. Wir ließen uns einfach nur treiben.
    Der Rückweg führte uns durch die Stadt, so dass wir etwas von dem italienischen Flair erfahren haben.
    Im Hotel genoss Markus die Massage während ich mir überlegen konnte, ob ich 2 Std in die Saunaanlage des Hotel ging oder den whirlpool für mich alleine und ein gutes Buch nutzte... Ich entschied mich für letzteres.
    Nachdem wir mit unserem Entspannungsprogramm abgeschlossen haben, haben wir uns noch jeder ein Eisbecher im Café am Pier gegönnt. So kann es sich Leben lassen...
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  • Day4

    Geburtstag mit Plan B

    October 3 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Markus hatte sich eigentlich heute ein entspannten Tag mit einer Bootstour nach Sirmione gewünscht. Leider hat der starke Wellengang uns ein Strich durch unseren Plan gemacht. Also mussten wir uns schnell ein Plan B ausdenken: Verona!
    Als wir in Verona einfuhren, wunderten wir uns über die Sphinx - Statuen auf den mittleren Grünstreifen. Nachdem wir ein Parkplatz gefunden haben, ging es in die Altstadt.
    Unser erster Halt war die Arena, die schon sehr beeindruckend war und nun als Opernhaus genutzt wurde. In der kleinen, schönen Grünanlage mit Brunnen ließen wir uns für eine Pause nieder und um die nächsten Haltepunkte zu planen.
    Wir gingen auf die kleinen Gassen zu und machten Stopp bei einem Bronzeherz bei der Arena. Dann gingen wir in die Altstadt ein bisschen bummeln.
    Danach gingen wir zur Casa di Giulietta, die übrigens nie die Heimat von Julia war. Markus hatte sich ein bisschen abgeneigt gezeigt, die blanke Brust der Julia zu reiben, hat sich aber von mir überreden lassen. Immerhin soll es Liebesglück bringen.
    Um das ganze Abzurunden, sind wir noch zur Casa di Romeo gegangen. Leider konnten wir dort nichts sehen.
    Wir bewunderten beim Rückweg die Stadt und machten noch ein Abstecher zum Fluss Etscht in der Stadtmitte.
    Als wir wieder zurück ins Hotel kamen, fanden wir in unserem Zimmer eine Flasche Prosecco vor, die wir im Whirlpool genossen.
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  • Day3

    Ankunft am Gardasee

    October 2 in Italy ⋅ 🌧 18 °C

    Heute ging es auf zum Gardasee. Die Fahrt dorthin war sehr ereingnislos. Wir haben die italienischen Mautstellen kennengelernt, die erstmal verwirrend gewirkt haben, aber leicht zu meistern waren. Während der Fahrt haben wir die vorbeiziehende Landschaft genossen, die erst mit Wolken verhangen waren und dann nach und nach aufklarte. Die Strecke am Gardasee entlang zu unserem Hotel verlief sehr kurvenreich und mit vielen Kreisverkehren. Erst bei der Besichtigung unseres Ankunftsortes fiel uns auf, dass es keine Ampeln gab...
    Ein erstes Gelato haben wir uns gegönnt und sind an einen kleinen Strand entlang geschlenndert. Ich musste natürlich mit den Füßen das Wasser austesten, das angenehm war, aber zum baden zu kalt. Markus tat es mir gleich.
    Unser Hotel hat einen rustikalen Charm, wirkt jedoch (wie der Rest der Stadt) etwas veraltet. Markus hat uns ein Zimmer mit einen Whirlpool gebucht, den wir beim einsetzten Regen in Beschlag genommen haben...
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  • Day2

    Hohe Berge über Innsbruck

    October 1 in Austria ⋅ ☀️ 5 °C

    Unser Plan für Innsbruck stand schnell fest: Wir wollen hoch hinaus. Wir haben uns Tickets für die Nordkettenbahn gekauft und los konnte es gehen. Ich dachte, wir fahren gleich mit der Seilbahn los... Aber denkste dir Puppe. Natürlich nicht. Die ersten 300 m hoch ging es mit einer relativ normal aussehenden Bahn hoch bis zur Station Hungerburg. 860m übern Meeresspiegel. Dort konnten wir das erste Mal den Ausblick auf Innsbruck genießen. Da wir noch warten mussten, haben wir uns das kleine Seilbahnmuseum angeschaut. Hier ist der Name Programm.
    Anschließend ging es aber in eine Seilbahn bis zur Seegrube (1905m üMS). Dort war es schon sehr atemberaubend. Ich bin zur Aussichtsplattform des Perspektivenweg gewandert, während Markus in der Sonne ein Buch las. Nach meiner Rückkehr legte ich bei Markus eine Pause ein. Der Aufstieg war ein bisschen anstrengend.
    Nach der Pause wollten wir noch höher hinaus. Hoch zum Gipfel des Hafelekar (2256 m üMS). Wieder mit einer Seilbahn hoch. Der Karwendelblick direkt an der Station war schon schön, aber ich wollte noch einmal hoch auf die Spitze wandern. Dieses Mal musste Markus auf Grund seines Schuhwerkes (FlipFlops 🤦‍♀️) eine Cafe Latte Pause einlegen. Ich verfluchte den Aufstieg und den zunehmenden Wind, aber ich war erfolgreich und die Aussicht von ganz Oben entschädigte für alles. Nach einer triumphalen Fotosession meinerseits machte ich mich zurück nach unten, sammelt meinen Mann ein, pausierte nochmal bei der Seegrube mit je ein Radler für mich und ihm und genoss die Aussicht, die sich bei der Abfahrt bot.
    In Innsbruck selbst, sind wir über die Maria Theresia Straße flaniert und haben das Goldene Dachl bestaunt. Highlight war aber der Berg.
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  • Day1

    Ankunft in Österreich

    September 30 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir sind heute in Berlin gestartet und ich bin die ersten 5 Stunden gefahren. Je weiter südlicher wir kamen umso besser wurde das Wetter... Also hatte ich den regenreichen Part der Strecke... Aber Markus lobene Worte haben mich ein bisschen stolz gemacht :)
    Nach dem Fahrerwechsel haben wir die Vignetten für Österreich geholt. Mein Auto hat jetzt also seine ersten Vignetten
    Irgendwann war es denn so weit und Markus hat uns zu den Bergen gefahren. Ich habe mich wie ein kleines Kind über die Berge gefreut.
    Im Hotel angekommen haben wir uns nach einer Essensmöglichkeit erkundigt, da wir uns die ganze Fahrt über von Brötchen ernährt haben. Im empfohlenen Restaurant habe ich dann mein ersten Almdudler getrunken. Eine Kräuterlimo, die es nur in Österreich gibt. Das musste ich natürlich sofort ausprobieren. :D
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  • Day4

    Kaiserwetter und Butterhirsche

    June 2 in Germany ⋅ ⛅ 25 °C

    Ja, auch am letzten Tag gibt es neues zu Erfahren.
    Nach dem Auszug aus dem Hotel sind wir noch ein bisschen bummeln gegangen in Lübbenau. Dort haben wir dann gehört, wie ein Kahnkäptn das Wetter als Kaiserwetter bezeichnet hat. Sonnig und angenehm warm.
    Nach dem Bummeln, wollten wir das Kaiserwetter noch ein bisschen in Café Venedig auskosten und Diana wollte einmal Plinsen essen. Also sind wir nochmal zurück nach Lehde.
    Dort konnten wir direkt am Wasser sitzen und die vorbei fahrenden Kähne beobachten und ein weiteres neues Wort aufschnappen: Butterhirsche = Kühe 🐮 Man lernt halt nie aus. Auch diese Gefährten haben den Schatten genossen.
    Nach einem köstlichen Mahl geht es jetzt wieder nach Hause.
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  • Day3

    Sonnenbrand in Klein Venedig

    June 1 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Theodor Fontane soll einmal gesagt haben, der spreewald sei wie Klein Venedig.
    Und wie erkundet man Venedig? Richtig! Mit einem Boot. Wir haben uns heute ein Paddelboot 🛶 ausgeliehen. Unser Ziel war der Hafen von Lübbenau. Aber ein Satz mit x - das war wohl nix. Wir haben uns verfahren. Unser neues Ziel war dann der Rückweg zum Bootsverleih. Dabei haben wir die Natur genossen, sind anderen Paddlern und Kähnen begegnet und wurden fast von einem Kahn umgefahren. Das war echt aufregend. Zum Glück hatten wir dank Mückenschutzspray ruhe vor selbigen. Leider hatten wir die Sonnencreme vergessen und die Quittung folgt sofort. Wir haben sonnenbrand.😒
    Unsere Stärkung haben wir themenbezogen im Café Venedig zu uns genommen. Es gab spreewald typische Gerichte.
    Am Abend haben wir noch ein Lampion/Märchenkahnfahrt gebucht. Hierbei haben wir fakten über Fontane und den Spreewald bekommen. Märchen, Sagen und Myten blieben leider aus.
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  • Day2

    Altstadt Lübbenau

    May 31 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute war das Wetter eher bedeckt. Ein paar kurze Sonnenstrahlen schafften es durch die Wolkendecke.
    Heute sind wir von lehde nach lübbenau in die Altstadt gewandert. Am Hafen ist ein großer touristen hotspot, da dort die Kahntouren beginnen. Ein bisschen abseits davon ist der historische Stadtkern. Dort findet man verteilt einzelne Blechskulpturen, die die Sagen und Mythen des Spreewaldes darstellen. Auch der Balance-Engel lusici ist ansehbar. In der eher schlichten kirche kann man mittags Orgel-Musik hören. Wir haben das leider verpasst. Wir haben schöne Möglichkeiten für die Rückkehr nach lehde gesehen. Die Spreewaldmolly ist eine bimmelbahn und dann noch die kahnlinie. Mit dieser wollten wir eigentlich zurück, aber leider hat das mit der Abfahrtzeit nicht gepasst. Also sind wir wieder zurück gewandert. Nach einer erfrischenden Dusche haben wir den Tag auf der Terrasse des Hotels ausklingen lassen.Read more

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