September 2018 - April 2021
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  • Day19

    Berlin

    October 6, 2018 in Germany ⋅ 🌙 11 °C

    Ein bisschen wehmütig wird einem schon, wenn der Gefährte so alleine dort unten steht und der ganz alltägliche Wahnsinn um ihn herum geschieht.
    Es war eine tolle Erfahrung jeden Tag woanders schlafen zu können um am nächsten Morgen von der Umgebung überrascht zu werden.
    Es wird uns fehlen, zumindest bis zum nächsten Mal.
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  • Day18

    Trelleborg Fähre

    October 5, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 12 °C

    Der letzte Tag unserer Reise begrüßte uns nochmal mit einem wundervollen, sonnigen Morgen und wir begannen die letzten Kilometer in Schweden zu bewältigen.
    Temperaturen um die 15 Grad und ein so gut wie regenfreier Tag ließen uns bewusst werden, dass wir unsere Reise doch eventuell 3-4 Wochen zu spät angetreten haben könnten.
    Trotz alledem hatten wir eine Menge Spaß und werden das nächste Mal sicherlich im Sommer die verpassten Highlights nachholen.
    In Trelleborg angekommen, fuhren wir sozusagen als blinde Passagiere im Bulli mit und versuchten bei gefühlten 35 Grad ein paar Stunden zu schlafen.
    Angekommen in Rostock wurde fluks nachgetankt und endlich wieder mit Vita Cola abgefüllt zurück nach Berlin gedüst, wo wir dann auch um 4.30 Uhr im Bett lagen.

    Nachtlager: Majdas Bett
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  • Day17

    Hästängesholmen-Kalles Traktorerä

    October 4, 2018 in Sweden ⋅ ☁️ 7 °C

    Schweden und Finnland stechen Norwegen aus, zumindest was das Wetter, die Nordlichter, die dunkelste Dunkelheit und den tollsten Sternenhimmel betrifft. Lappland halt.
    Zum Abschluss konnten wir nochmal ein paar sehr schöne Nordlichter beobachten, was wir dann allerdings mit der kältesten Nacht und einem Wolfsschrei in der Nacht bezahlen mussten.
    Die Fahrt überstanden wir bei schönstem Wetter, Spaghetti Bolognese gab es hausgemacht nochmal ganz idyllisch irgendwo in Schweden an einem kleinen Bach, bevor wir dann auf einem Feld hinter einem alten Wald zum Stehen kamen.

    Nachtlager: Feld irgendwo in Schweden bei Kalle
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  • Day16

    Nordkapp-Hästängesholmen

    October 3, 2018 in Sweden ⋅ 🌙 -3 °C

    Leider war es so stürmisch in dieser Nacht, dass sogar die Nordlichter zu Hause geblieben sind.
    Gegen 1 Uhr beschloss ich mich dann doch den Bulli in den Wind zu stellen, damit er nicht umkippt und somit überstanden wir auch diese Nacht etwas frostig, aber gesund und munter. Morgens dann los vom Nordkapp im Schnee und mit Aquaplaning den Berg runter... Nichts für zarte Gemüter.
    Ein kleiner Zwischenstopp in Alta um nochmal diese wirklich tolle und einzigartige "Nordlicht-Kirche" zu bestaunen. Fix weiter nach Finnland, wo wir in einem Autobahnhotel doch glatt ne Runde saunieren waren.
    Von Finnland ging es dann schnell nach Schweden weiter, wo wir nachts mit einem sternenklaren Himmel und Nordlichtern belohnt wurden. Und ist es schon zu kalt zum Campen, wenn bei -5 ° nachts die Scheiben von innen gefrieren!?!?!

    Nachtlager: am Waldrand bei Hästängesholmen
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  • Day15

    Nordlichter-Nordkapp

    October 2, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 3 °C

    Der vermutlich letzte Tag und die letzte Nacht in Norwegen, nachdem wir bei relativ gutem Wetter die raue Natur in Richtung Nordkap bestaunen durften. Nach unserem Nordlichterlebnis in der letzten Nacht, beschlossen wir aufs Ganze zu gehen und die Nacht direkt am nördlichsten Zipfel zu verbringen, in der Hoffnung noch das eine oder andere Licht zu erspähen.
    Auf jeden Fall wird es wieder eine wackelige Nacht, aber egal😊

    Nachtlager: Nordkapp
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  • Day14

    Tromsø-Alta

    October 1, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 4 °C

    Tromsø von oben bestaunt, etwas enttäuscht von der Eiskathedrale gewesen und Stadtbummel gemacht.
    Das sollte der Vormittag gewesen sein, unseren Nachmittag verbrachten wir dann wieder im Bus.
    Wir beschlossen unser Abendbrot in Alta zu uns zu nehmen, speisten Pasta und bestaunten dabei die wirklich einzigartige Nordlichtkathedrale der Nordlichtstadt.
    Heute sollte es dann auch endlich so weit sein, wir waren bereit für unser erstes Nordlicht.

    Nachtlager: Parkplatz auf der Finnmarksvidda
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  • Day13

    Mo i Rana-Tromsø

    September 30, 2018 in Norway ⋅ 🌧 5 °C

    Die Nacht gut überstanden, wurden wir am Sonntag Morgen doch tatsächlich von einem Mitarbeiter der Firma überrascht auf dessen Gelände wir geparkt hatten.
    Irgendwie schien es ihn aber nicht sonderlich zu interessieren und so fuhren wir los in Richtung Tromsø.
    Unser Weg führte uns an die Grenze des Polarkreises, Schnee und eisige Kälte säumten unseren aber doch sehr ansehnlichen Weg. Tromsø überraschte uns dann aber doch durch seine Größe und das viele Licht und reges Treiben und wir suchten uns ein stilles Plätzchen etwas oberhalb der Stadt; dachten wir zumindest.

    Nachtlager: kleines Feld in Tromsø direkt in der Einflugschneise des Flughafens
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  • Day12

    Trondheim-Mo i Rana

    September 29, 2018 in Norway ⋅ ☁️ 3 °C

    Es kommt immer gut, wenn man als Tourist inmitten einer belebten Stadt vor einem Hotel das Auto öffnet und im Umkreis von 15m alle Vögel vom Dach fallen.
    Der Übeltäter wurde schnell eliminiert, ein anscheinend doch schon sehr reifer, norwegischer Camembert.
    Danach zum Nidarosdom, der ersten aus Stein gebauten und bedeutendsten Kirchen Norwegens. Hier wurden Könige gekührt und begraben, die Kathedrale ist inzwischen ein bedeutendes Nationalheiligtum.
    Alte Brücke und die Holzhäuser besucht, kleinen Stadtbummel gemacht und dann in strömendem Regen Aufbruch nach Norden.
    Unterwegs war es heute nicht überwältigend, 99% des Tages regnete es und war grau und bewölkt.
    Alleine die kleine Herde Elche unterwegs zauberte uns ein Schmunzeln ins Gesicht.
    In Mo i Rana angekommen, bestand unser Problem darin einen trockenen und geschützten Schlafplatz zu finden und ohne zu krümeln unseren abendlichen Blockbuster mit Nachos und Dips zu überstehen.

    Nachtlager: offene Lagerhalle einer Baufirma in Mo i Rana
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  • Day11

    Atlantikstrasse-Trondheim

    September 28, 2018 in Norway ⋅ 🌧 5 °C

    Die Nacht war nicht ganz so verregnet wie die letzten aber dafür sehr windig.
    Auf der Bulliwackelscala vergebe ich eine 8!!!
    Geschlafen wurde weniger, daran gedacht das Auto vor schützende Bäume zu fahren, schon mehr.
    Der rettende Morgen entschädigte dann aber mit Sonnenstrahlen und während des Frühstücks entdeckten wir auf ein paar Tafeln die Perle Bud erst richtig.
    Im 16.-17. Jahrhundert größter Handelsplatz zwischen Bergen und Trondheim und während des zweiten Weltkrieges eine Befestigungsanlage innerhalb des Atlantikwalls, ein Museum sollte davon zeugen. Wir beschlossen einen kleinen Abstecher dorthin zu wagen und wurden nicht enttäuscht.
    Danach fuhren wir die über 8km lange Atlantikstrasse ab und entdeckten auf der Strecke davor und danach das eine und andere Highlight.
    Dass diese auch wirklich tolle Straße aber die Ehrung ‘norwegisches Bauprojekt des Jahrhunderts‘ wirklich zu recht trägt, möchten wir nicht teilen. Für unser Verständnis hätten die Trollstigen diese Ehrung eher verdient.

    Unbeständiges Wetter begleitete uns danach auf unserem Weg nach Trondheim, etwas Unwohlsein, unser tolles veganes Ökoshampoo, das Fehlen von WLAN🙄 und zu guter Letzt Trondheim selbst mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten, zwangen uns schlussendlich im Radisson zu residieren.
    Nach ausgiebigem Duschen, 16 NetflixBlockbusterDownloads und einer Liste der geplanten, abzuklappernden Sehenswürdigkeiten Trøndelag‘s, gingen wir zu Bett in freudiger Voraussicht auf das morgige Frühstücksei.

    p.s.: wir fragen uns langsam wirklich, was es mit diesen Zeitschriften und Büchern in so gut wie jedem Kiosk auf sich hat🤔

    Nachtlager: Zimmer 415 im Radisson Trondheim
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  • Day10

    Trollstigen-Bud

    September 27, 2018 in Norway ⋅ 🌧 6 °C

    Endlich auf zu den Trollstigen😍
    Das Wetter zeigt sich von seiner nicht besten Seite, zumindest regnet es aber nur zu 75% des Tages.
    Vorteil, die Straßen sind vorwiegend Touristen frei und ebenso unser heutiges Ziel.
    Nach gefühlten 150 geschossenen Fotos pro Stunde, stehen wir am Fuße der TS und sind ziemlich beeindruckt.
    Was wir nicht für möglich gehalten hätten, zwischenzeitlich können wir auch mal im 3. Gang hinauf cruisen.
    Viele dunkle und helle Wolken und ab und zu mal ein Sonnenstrahl, sorgen für beeindruckende Fotomotive.
    Oben angekommen, marschieren wir fluks zur Aussichtsplattform. Ziemlich hoch, ziemlich windig, aber sehr toller Ausblick auf die TS von oben. Dann entdecken wir noch zwei Wanderwege, die zu Bispen, Kongen und Dronninga führen. Wir wählen den, der nur über einem schmalen Felsgrat an einer Kette gesichert in ca. 20m beginnt. Danach wird es teilweise steil und ziemlich nass von unten, aber zumindest windgeschützt.
    Gesund wieder unten angekommen, amüsieren wir uns noch über den Chef-Troll und verlassen die TS auf der anderen Seite Richtung Geiranger auf der goldenen Route.
    Eine tolle und sehr alte Holzhütte, zwei-drei schöne Brücken und ein toller, künstlich angelegter Wanderweg über einem Wasserfall in einer Felsspalte, krönten den Abschluss des Tages.
    Wir landeten in Bud, dort wo die Atlantikstrasse beginnt und machten uns bettfein. Aufgrund von Kopfschmerzen und kalten Extremitäten, fiel das abendliche blockbustern aus und wir hofften auf einen erholsamen Schlaf.

    Nachtlager: Parkplatz kurz außerhalb von Bud, direkt am Atlantik
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