Auf das Leben

Joined August 2018Living in: Deutschland
  • Day17

    Über den Wolken

    4 hours ago in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Erst einmal fahren wir heute auf unserem Weg gen Westen wieder durch die weitläufigen Weinfelder... das sieht sehr verlockend aus. Eine Kellertour muss schon noch sein, ich hebe sie für die Nordinsel auf. 🤗

    Kurze Zwischenstopps sind die Pelorus-Brücke, deren zugehöriger Fluss wohl beim zweiten Hobbit-Film einen Auftritt hatte. Hab ich ihm jetzt nicht angemerkt. 😉 Danach halten wir im beschaulichen Städtchen Nelson für ein spätes Frühstück. Und für einen recht originalen kurzen Straßenzug mit Häuschen aus der Siedlerzeit. Hübsch.

    Nach dem Einchecken in unserer Carpark-Unterkunft (ist wieder alles gut ausgebucht) bleibt uns noch der Nachmittag. Für den berühmten Abel-Tasman-Nationalpark zu wenig, also entschließen wir uns zu einer Wanderung im Kahurangi-Nationalpark im Inland. Die Hinfahrt war schon ein wenig abenteuerlich, siehe Brücke, mit sehr „welliger“ Schotterstraße stellenweise steil bergan. (Zufälligerweise sind es zumeist die Tage, an denen Max Fahrer ist... 😇 Die Wanderung ist dann wie die Straße, steil geht's bergan, und stellenweise neben dem schmalen Weg auch bergab. Ich schnaufe wie eine alte Dampflok, und vom Schweißaustrieb reden wir besser nicht. Die Aussicht macht die Mühe lohnend. Auch wenn gar keine Wolken da sind. 😉
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  • Day16

    Marlborough

    February 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Dieser Tag steht ganz im Zeichen der Marlborough Sounds, speziell des Queen Charlotte Sounds. Einen Teil davon sehen wir schon bei Sonnenaufgang. Einen weiteren Teil erwandern wir uns auf dem ersten, gemächlichen Teilstück des Queen Charlotte Trails. Und nach etwas Fahren machen wir noch ein steileres Stück mittendrin zum Onahau-Aussichtspunkt. Ein staubiges Stück war es auch. Also heim und Füße waschen, oder besser richtig duschen, vor dem Abendessen. Und dann gibt's ein Gläschen Wein auf der Terrasse, wir sind durch zahlreiche Weinlagen gefahren - das macht Durst! 😀Read more

  • Day15

    Südlicher Norden? Nördlicher Süden?

    February 16 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Großer Mietwagen-Tauschtag heute! Man ist gar nicht so sehr überrascht, dass wir bei Abgabe des Wagens gleich wieder einen neuen mitnehmen wollen. 😉 So wechseln wir reibungslos von unserem großen Schiff zu einem flotten Kompaktwagen. In guter Hoffnung auf weniger Spritverbrauch. 😊

    Schon auf der Fähre ist es damit leichter. Und ja, Fähre, bei starkem Wind und leichtem Seegang setzen wir über auf die Südinsel. Mir ist nur ein klein wenig komisch. Gibt sich wieder im Marlborough-Sound, da gibt's keinen Seegang. Unterkünfte sind gut ausgelastet, ist schließlich Wochenende, da nehmen wir mal eine leicht teurere. Ein Glücksgriff - ganz liebe Gastgeberin und tolle Aussicht, seht selbst. Abendessen sind spanische Tapas, lecker und hübsch scharf. Mit innovativem Kommunikationssystem zu den Kellnern... solang der zuständige nicht Pause macht. 😂Read more

  • Day14

    Wellington

    February 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute ist Neuseelands Hauptstadt unser Ziel. Mit Bus und Bahn fahren wir ins Herz Wellingtons. Ganz vielfältige Eindrücke erwarten uns: altes, neues und unerwartetes. Wie das ganze Land macht die Stadt einen freundlichen, offenen, entspannten und humorvollen Eindruck. Nach der Natur beeindrucken mich auch Kultur und Gesellschaft.Read more

  • Day13

    Zwei ruhige Tage

    February 14 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Manchmal hat man Glück im Leben: nicht nur mich hat Mount Taranaki mit Muskelkater gestraft für den Frevel der Besteigung. So sind wir gestern und heute etwas gemächlicher unterwegs. Zumindest, was die Füße betrifft. 😃

    Nach einem Doppel-Regenbogen am Morgen haben wir bei reichlich Wolken das West-Cape der Nordinsel umrundet, um unser Auto kurzzeitig gegen einen alten Schaufelraddampfer für eine gemütliche Flußfahrt zu tauschen. Derweil ist auch die Sonne rausgekommen und hat uns die Knie versengt, wie wir abends festgestellt haben. 🙄

    Sonst ist in der Gegend nichts weiter geboten, also geben wir Gas und fahren auf der erstmalig dauerhaft zweispurigen SH 1 gleich bis in die Region Wellington. Um nicht nur erstmals festzustellen, dass hier doch noch Urlaubszeit ist (alle Unterkünfte voll), sondern um auch einmal so richtig im Berufsverkehr aus dem Stadtzentrum zu stecken. Wir drehen den Spieß um und fahren mitten in die Stadt, um erst einmal in Ruhe was zu essen. In einer netten Bar namens „Eva Beva", leckerer Burger. 😃 Und dann fahren wir zu unserer Hütte auf dem Campingplatz mit Stockbetten und Gemeinschaftsbad. Richtig komfortabel hier, könnte mich gewöhnen! Waschmaschine und Trockner hat es auch, wird gleich genutzt.

    Außerdem gab es heute einen ausgedehnten Spaziergang durch einen Regionalpark „Dunes and Wetlands“, und wir waren das erste Mal richtig baden - mit schönen kleinen Wellen, hurra! Abschließendes Abendessen mit Pizza „from hell“, schmackhaft.
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  • Day11

    The Way goes ever on and on

    February 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Der einsame Berg - heute ist er dran. Bei der Hinfahrt zum nördlichen Besucherzentrum zeigt er sich bereit: unverhüllt in voller Majestät. Da zögern wir nicht lange und begeben uns mit reichlich Wasser auf den Weg zum Gipfel. Also nur den Weg... das Erreichen deselben steht für mich nicht infrage. Ziel ist der „translator loop“ etwa auf halber Höhe, da steht so ein Sendemast.

    Und tatsächlich, es klappt und ich bewältigen den Anstieg bis dahin. Dann muss ich meinen Sherpa ziehen lassen, der geht noch ein Stück weiter. Doch angespornt von dem guten Erfolg nehmen wir abwärts einen abzweigenden Rundweg als Umweg. Das ist übermütig. Mit stetig wackliger werdenden Beinen schleppe ich mich bergauf und -ab, gerade so zurück ins Besucherzentrum. Da bin ich Untrainierter dann geschafft für heute, Pause für meine armen Füße im Motel ist nötig; die wenn erzählen könnten...

    Naja, für's Abendessen und eine kurze Einkaufstour (kurze Hosen für mich 😇) laufen wir dann in der Stadt nochmal los. Und wenn wir schon dabei sind, bis ans Ende des Strands, um den Kitesurfern und anderen zuzusehen. Und jetzt gibt's noch ein Gläschen Wein zur Belohnung für den sportlichen Tag. 😄
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  • Day10

    Ein wenig Vergangenheit

    February 11 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    Heute nähern wir uns dem Westcape der Nordinsel. Wir starten ein halbes Stündchrn später - waren ja lang unterwegs gestern 😉 - dann heißt es fahren, fahren, fahren. Zur Unterbrechung stoppen wir in einem kleinen Ort am Straßenrand für kleines Frühstück (recht fetter pie) und einen spontanen Besuch des Dorfmuseums. Lustiges altes Zeugs und etwas Historie.

    Am Horizont bringt sich der „einsame“ Vulkan immer wieder ins Bewusstsein, zu dem wir unterwegs sind; morgen werden wir auf seinen Hängen wandern. Zwischenstopps sind heute die.„drei Schwestern“, freistehende Klippenreste an einem schwarzen Strand (Der einsetzenden Flut sei Dank bekamen wir nasse Füße; die nach uns dürften langsam schwimmen müssen.), und ein schöner schlanker, ansehlich hoher Wasserfall. Auch in der freien Republik „Whangamomoa“ haben wir vorbei geschaut, die zwanzig Einwohner hatten zeitweise einen Pudel als Präsident.

    Nicht viel Bewegung ist das heute, die Fahrt auf dem „Forgotten Worlds Highway“ hat uns Zeit gekostet. So laufen wir noch ein wenig durch die Stadt zu und vom Abendessen. 😊 Rechtzeitig zum Sonnenuntergang - ist ja jetzt Westküste! - sind wir in Fotoposition, und dann geht's schon ins Motel und ins Bettchen. 😴
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  • Day9

    Im Wunderland

    February 10 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Tag beginnt mit dem täglichen Besuch eines Wasserfalls in der Nähe. Hübsch. 😉 Das Kiwi-Haus in Otorohanga öffnet erst um 9, also ziehen wir Erkundungen auf eigene Faust vor. Gen Westen zu einer beeindruckenden Natural Bridge, einer kleinen Höhle und einem europäisch anmutenden Wandergebiet. Und natürlich zu einem kleinen Café für ein zweites Frühstück.

    Im Kiwi-Haus sehen wir später dann tatsächlich einen Kiwi-Vogel bei der Nahrungssuche, sehr interessant. Die Viecher sind größer und schneller als ich gedacht hätte. Und dann machen wir uns langsam auf zum Höhlenabenteuer, Black Water Labyrinth. Bin schon a weng nervös... aber nach dem ersten eleganten Sprung ins Wasser wird es besser und besser, insgesamt abenteuerlich, interessant und lustig. Und zum zweiten Mal sehen wir die Glühwürmchen. Die sind einfach Klasse.

    Drum machen wir uns nach dem Abtrocknen und Stärkung auf, im Freien auf zwei kurzen Wanderungen sie nochmal zu sehen. Am allerbesten ist die Natural Bridge, die wir morgens schon erkundet haben. Und was kann ich sagen? Es ist einfach spektakulär! Unbeschreiblich! Zu meinem Bedauern für Euch leider auch nicht fotografierbar. Muss man mit eigenen Augen sehen. 😃

    Oh, und auf dem Heimweg spätabends leisten wir unseren ersten Beitrag zum Erhalt der einheimischen Arten und überfahren ein zugereistes lebensmüdes Raubtier, Hermelin oder sowas. 😮
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  • Day8

    Ein Kängurusprung

    February 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute wollen wir an Auckland vorbei, das bedeutet einen Tag ganz überwiegend im Auto. Nicht so schön, leider manchmal unvermeidbar. Glück für uns: Regengüsse während der Fahrt, vorher und danach wieder strahlender Sonnenschein.

    Spontan besuchen wir die Kawiti-Glühwürmchenhöhle. Spektakulär! Die kleinen Larven lassen die Höhlendecke leuchten wie ein LED-Netz! Drum geht es morgen gleich nochmal in so eine Höhle, diesmal in Form einer „Black Tube Rafting“-Führung, also auf LKW-Reifen schwimmend.

    Unterkünfte gibt es übrigens anscheinend genug hier, wir haben soweit keine Schwierigkeiten. 😎
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  • Day7

    Bay of Bays

    February 8 in New Zealand ⋅ 🌬 22 °C

    Was für ein Tag! Schon zeitig starten wir mit dem Boot zur Insel Otehei, um dort als Erstes und zur Kräftigung für die anstehende Wanderung ein kleines Frühstüch einzunehmen. Die Pläne für Kayak oder Standup-Paddling fielen dem unsicheren Wetter zum Opfer - glücklicherweise. So können wir auf guten Wegen die Insel und ihre reiche Vogelwelt erkunden. Natürlich geht es wieder ab und AUF... die sich uns bietenden Aussichten sind aber jeden Schweißtropfen wert! Was für ein Paradies!

    Nach der Rückkehr besuchen wir noch eine Folklore-Darbietung in Waitangi, interessant, rhythmisch und fröhlich - sympathisches Volk. Die Belohnung für die Mühen ist wieder ein köstliches Abendessen. Rundum perfekt! 😃
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