Mica Ma

Joined May 2017Living in: Dresden, Deutschland

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  • Day18

    mein letzter Footprint einer sehr spontanen Reise ins Herz Asiens.

    Endlich transparente Preise, vertrauter Kaffee....und daheim ein sauberes funktionierendes Bad :)

    Ich freu mich auf das Öffnen der Kraxe, es sei denn sie kommt an, dann heißt es noch nachhaltig von Nepal zehren ;)

    Tja...Kakadus gibt es da zwar nicht, doch ne Menge kleiner Gauner ;)

    Und während ich so meinen Kaffee genieße...schleicht sich ein Gast davon, ohne die Rechnung zu bezahlen - sie sind halt überall :)

    Bis bald :)
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day18

    Dubai...aufwärmen, durchatmen, Stempel holen...
    Die letzten 2Wochen Erholung sind dahin...ich bin knülle...

    Mit aller Kraft holte ich mein Gepäck, als einzige, obwohl viele weiter nach Kiew wollen...seltsam...durchgecheckt wird es nicht. Ich geh sixher, ich will was erleben und stürz mich mit Kraxe in ein Taxi um zum anderen Terminal zu kommen. Ein schwarzes Taxi, warum nicht die gelben? Angeblich ein Neues, nur funktioniert die Kartenzahlung nicht...häääää? Neu und schon kaputt? Der kommt wohl aus Nepal ;)? Spaß beiseite.
    Ich habe dazu gelernt und verbrachte bereits einen Tag in.der Stadt...dann wird der Fahrbetrag halt aus unterschiedlichen Währungen zusammengelegt...und schau an...Kartenzahlung geht - ich komm nämlich aus Nepal ;)

    Meine Metrocard schenkte ich weiter...ich kann von meinem Glück gern was abgeben ;)

    Auf in den nächsten Flug, hoffen auf Schlaf...
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  • Day17

    ...auf die letzten Meter traf ich einen crazy local Taxifahrer...
    kein Nepal ohne Monkeytempel :D

    Schwupps, Gas gegeben, hingefahren, ausgestiegen, Affen geguckt, eine Runde um den Tempel und einfaaaach so tun als würde ich die Gebetsmühlen ein letztes Mal bewegen.
    Wie war das mit dem Glück ;) ?

    Dann schloß sich noch eine kleine Stadtrundfahrt an,er zeigte die Leichenverbrennung im Fluß, erklärte dies, versicherte mir dass es den Mount Everest hier wirklich gibt und schmiss mich dann am Airport raus. Sehr sehr cool.

    Und natürlich, wer viel kauft wird verdächtigt: Kraxe auf und Käse zeigen :D
    Ich hoffe das blüht mir in der Emirate und Ukraine nicht nochmal *seufz*

    So jetzt hau ich noch die letzte Kohle auf den Putz - 200-Rubies bleiben mir: Have a break, have a KitKat
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  • Day16

    ... ich nehm' sie 3x

    Nach einer schlaflosen Nacht, einem schlechten Kaffee ging es in den letzten Tag.
    Wichtig: nochmal Geld zählen, nicht noch berauben und bescheißen lassen ;)

    Auf mit dem local Bus nach Bhaktapur.

    Und schooon wieder wollten die Gauner 1500 Rubies Eintritt von Nicht-Hindus...tja und wenn wir an dem einen Kassenhäuschen nicht vorbei kommen, probieren wir es an dem anderen. Siehe da...wir konnten unbemerkt -trotz weißer Haut- vorbei und sparten das Geld.
    Rein ins Vergnügen.
    Tolle Stadt, ruhig, historisch...charmant und vom Erdbeben 2015 tlw.zerstört.
    Der Wiederaufbau hat begonnen, Steine werden gezählt, sortiert und puzzleartig zusammengesetzt. Kennen wir ja bereits :)
    Gestärkt mit Mo-Mo's schlenderten wir durch die Gassen...

    Auf in meinen letzten Abend...mit gesparten 1500Rubies lass ich's krachen ;)
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  • Day14

    6 Uhr morgens auf dem Weg nach Daman. Ein vielversprechendes Örtchen in den Bergen, 80km von KTM, mit dem besten Blick zum Mount Everest.

    Handeln, Berge von Müll, Menschen die wohl nie schlafen waren mitten im Treiben, rumgerotze, Gestank und Dreck - die andere Seite des Flusses.

    Ein tolles,Frühstück, Romy dachte an ihre 4 Eier und los gings...eine tolle kurvenreiche und sehr landestypische Fahrt.

    Immer mehr Menschen wurden in den Bus gestopft. Nach holprigen 5 Stunden kamen wir in Daman an.
    Wolken!! Sonne!! Ooooh ein Aussichtsturm: keine Sicht. Nepalis erklärten, es fehlt an Sicht zum Mount Everest wegen der Wolken. Wären die Wolken nicht, könnte man ihn sehen. Es läge am Wetter. Und wenn es klarer ist, dann ist das kein Problem...Aaahaaaa

    Tja nun hieß es Entscheidung treffen,zurück nach KTM, oder übernachten?
    Es war unmöglich da zu bleiben,aber ein Bus fuhr angeblich auch nicht mehr.
    Okay...Was in Peru möglich ist, geht hier auch.
    Warten,bisein Bus kommt. Bloß weg aus dem verwahrlosten und heruntergekommenem Ort.

    Oooohhh ein Bus,wenigstens zum nächsten Ort. Reingestopft wurden wir. Ich weiß jetzt woher meine vielen blauen Flecken sind.
    Immerhin es gab Musik für gute Laune. Kleidung schützte vor Nähe :(

    Palung: endlich, wir fielen quasi raus. Rein in den Microbus...Plaaatz, klare Fenster.
    15Uhr rollten wir los...bis...Radlager, Reifen vollständig defekt....Weiterfahrt unmöglich.
    Also trank ich bei den locals Tee Masala, schwätzte mit einem Nepali der eine zeitlang in Dresden lebte.
    Ersatz...nach weiteren 4 Stunden kamen wir in KTM an, suchten schnell ein Ersatzhotel, denn eins der 4 Eier war wohl schlecht.
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  • Day13

    ... durch die Gassen, um die Tempel oder einfach durch. Romy lenkte die popelnde Polizistin am Eingang ab und ich marschierte imJapanease Style durch:ohne anzuhalten und Fotos machen...Eintritt gespart und viel gesehen.

    Mogelnd durch Patan

  • Day12

    Wir dachten 136km = 5 Stunden, sonst hätten wir doch glatt besser gefrühstückt.
    So erhielt Romy mit Start in den Tag 4 gekochte Eier für lau :) ... was hätten wir für eine ganze Packung ausgegeben, wenn wir gewusst hätten wie lang die Fahrt wird.
    10 Stunden auf einer der ältesten Handelsstraßen der Welt. Ungeteert, Dreck, Staub ... Insgesamt ist sie 158km lang, dass hätte ich nicht mal mit einer Enduro geschafft durchzuhalten.

    Wie schön war es da in Patagonien: beschissene Straßen, bei traumhafter Landschaft
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  • Day11

    nach nur einer Woche packen wir die Dinge hier anders an...
    so lassen wir uns die Bustickets von Locals laufen und zahlen damit nur den halben Preis.
    Auch wenn wir eine Tour gespart haben, so nutzen wir unsere Chancen durch Mut, Ausdauer und Konsequenz und gehen abends den Weg am Stadtfluss allein lang...wir wissen wolang- den Guids oder Touris hinterher und erblicken die gleiche Tierwelt kostenfrei.

    Gestern ging ich allein...plötzlich stand die Elefantenkuh vor mir...doch vor Rhinos habe ich Respekt, so dass ich diesenur aus der Ferne beobachten mag...erstaunlich, sie rennen tatsächlich schneller als ich ;)
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  • Day11

    schlenderte ich durch das Dorf ... welch fabelhafte Stimmung wenn alles erwacht, das Gefider gackert, die Elefanten zur Arbeit ausrücken und die Straßen ruhig sind.
    Auch am Stadtfluss sind Laute wahrzunehmen die abends bei den Touristenmassen untergehen.
    Zu weit konnte ich den Fluss nicht entlang gehen, da die Nashörner schon auf dem Weg zum Fluss waren...

    Also gab es einen guten Kaffee und damit einen wunderbaren Start in den TagRead more

  • Day9

    ... nach Lateinamerika.

    Sensationell,wir verließen 5 Uhr das Hotel, fuhren 100km in ins nepalische Tiefland. 6.5 Stunden über Schotterpisten, Stock, Stein und Hitze haben wir die nächste Eahnsinnsfahrt überstanden. ..nichts für leute mit Bandscheibenvorfall oder schwachem magen! ;)

    Die ersten zwei stunden beeindruckende Landschaft, ein paar Straßendörfer und zum schluss nur noch staub :) Wir sind uns einig, dass es landschaftlich sehr den südamerikanischen anden ähnelt. Auch die kleinen dörfer und häuschen aus stein, wellblech oder holz findet man auf beiden Kontinenten. .. jeder versucht am Straßenrand zu verkaufen was geht...obst Gemüse snacks... ein bekanntes bild :)

    Die Straße, die Busse, die Strecke mit all ihren Leuten, Häusern, Pflanzen hätte auch in Mexiko, Guatemala, Peru etc.gewesen sein können.

    Wir kamen an in einer Gegend voller Bananenpflanzen, Landwirtschaft und Arbeitselefanten.
    Chitwan Nationalpark, an der Grenze zu Indien.

    Wir aßen am Flußstrand und dachten über eine 10Stunden Trekking-Tour zu Elefanten, Nashörnern etc.nach...doch da wir ja fleißig die Gebetsmühlen bewegten, hatten wir Glück:
    von weitem kam ein Elefant aus dem Gebüsch, dann wackelte ein Nashorn durchs Gebüsch, von weitem sprangen Antilopen, sonnte sich ein Krokodil....
    Für uns zwei stand fest: Wir sparen das Geld, investieren in Wein und Essen und beobachten morgen ganz in Ruhe ohne Guide die Tierwelt vom Flußstrand aus...

    Beam me up oder so mogeln wir uns durchs Land
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  • Day7

    Romy hat sich mit meiner Tageserfahrung in den Schlaf gelacht. Local versuchte mir 2 besonders gute Himalaya Äpfel für 100 Rubies zu verkaufen...
    Es ändert sich nichts...sie rechnen mit der Naivität der Touris.
    Ich ess lieber ungesund anstatt dieses Geld zu bezahlen, dass zu nichts hier im Verhältnis steht.

    Heut liefen wir entspannt zu einer tibetischen Siedlung. shoppten, ließen uns auf einen salzigen Tee einladen und ich shoppten weiter. Yaks, Kühe, Ziegen, Affen liefen und hüpften durch die Straßen...

    Jetzt sitzen wir wieder am See, chillen, lesen, quatschen und trinken....und schmieden Pläne.

    Glücklich!!

    Gesundheitlich kann ich mich nicht zu einem Mehrtagestrek aufmachen, doch die Berge werden definitiv nicht so schnell zusammenfallen wie ein Kartenhaus :)

    Morgen bleiben wir nochmals​ und stärken uns für den Dschungel ;)

    Achso und der Kurs ist 1Euro:120Rubien

    Zitat Romy: “Gott es ist so wunderbar. Einfach abhängen, lesen, trinken, die seele baumeln lassen, den Gedanken nachhängen oder auch nicht. Dazu immer mal ein schwatz mit ein paar nepalis, bei denen ich das Gefühl habe, die kiffen schon morgens... mein gott das leben kann so schön sein. Entschleunigung pur. Pokhara macht's möglich. Ich liebe es. Ich fühle mich so entspannt. Alles fällt ab. Ich bin so dankbar. Diese Natur, das entspannte Wesen der Menschen... kein Stress. Der Moment zählt. Die Energie kommt. Die buddhistischen Gebetsfahnen wehen im Wind. Alles ist friedlich. Zeit ist relativ. Unbeschreiblich. Was für eine wunderschöne Welt 🍀“
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  • Day6

    ... beide Ressourcen sind knapp und werden dennoch verschwenderisch gehandelt. Egal wo auf der Welt...

    Häuser, Straßen, Abfallsystem, .... etc. ist aus der mir bekannten lateinamerikanischen Welt bekannt. Doch womit ich nicht gerechnet habe ist, bereits am 5.Tag Asiens das Gefühl zu haben bei allem beschissen zu werden.

    Es sind nicht nur die doppelten Eintrittsgelder in Anlagen für Ausländer, sondern gilt ein erhöhter Preis auch bei Taxifahrten, beim Wasserkauf, im local Bus, bei Äpfeln, Cola und Hotel.
    Es gibt keine Preisangaben, dies ermöglicht selbstverständlich eine flexible Preisgestaltung...flexible und resilient muss man sein.

    Deutsch oder tschechisch...dies macht hier bereits einen finanziellen Unterschied.
    Und wenn man dann noch nachfragt von wo ein bestimmter Bus abfährt, heißt es “Gibt kein Bis, gibt nur Taxi“ und der Bus genau daneben steht...kann man schnell den Glauben verlieren und man merkt, dass ist kein Spiel...

    Es heißt “5 Rubien“, man gibt einen 10 Rubien Schein und um das Rückgeld muss diskutiert werden. Taxifahrer schmeißen einen abends raus, weil das vereinbarte Geld nun “abgefahren“ ist.

    Da wir der nepalischen Sprache nicht mächtig sind und die Bevölkerung nur englisch versteht wenn sie das will sind Verhandlungen und Lösungen schwierig...

    Warum ich also in Lateinamerika so wunderbar zurecht komme, ohne um Zeit und Geld zu feilschen, liegt damit auf der Hand bzw.Zunge.

    Fazit: “alles verarsche den Mt.Everest gibt es doch gar nicht“ und es geht weiterhin ums Geld ;)

    Dennoch, ein entspannter, relaxter Tag mit leider einem Wolkenverhangenen Sunset...
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