Fanny Gaiser

Joined September 2018
  • Day143

    Painting the ASHA Hostel Wall

    February 2 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

    Die zwei neuen Volontärinnen Franzi und Sarah verbrachten mit mir gemeinsam die Tage vom 31. Januar auf den 2. Februar in meiner Wohnung bei Roshana. Wir nutzten den ersten Februar, um uns den Patan Durbar Square anzusehen und anschließend meine geliebte Baudhanath Stupa zu besuchen.
    Am zweiten Februar begannen wir drei unser Projekt, die graue Hostelwand mit den Handabdrücken der Kinder zu verzieren und davor die Wand mit „APS‘s Hostel“ zu beschriften. Ich hatte originalgetreu eine Leinenhose und ein Malerhemd zum werkeln an und ließ meiner künstlerischen Seite freien Lauf. Nachdem ich die Anschrift vollendet hatte, holten wir die ersten neugierigen Kinder, zogen Ihnen so eine Art Arzthandschuhe an und fragten sie, ob sie die Farbe grün, rot, oder blau nutzen möchten. Danach malte wir Ihnen die Hand mit dem Handschuh darüber an und sie hinterließen dann an der von ihnen ausgesuchten Stelle einen Handabdruck. 🤚🏼
    Nicht bei allen schien es von Anfang an gut zu funktionieren und der Handabdruck verschob sich das ein, oder andere Mal, was die Kinder ein langes Gesicht ziehen ließ. Aber nicht nur den Kinder ist mal en Fautpas passiert, sondern auch mir. Mein Handabdruck sieht nicht so vorbildlich aus, das mag sie vielleicht getröstet haben. Nachdem auch Didi und die Lehrerinnen ihre Handabdrücke da gelassen haben, mischten wir Mädels noch rot und weiß und bekamen ein irre schönes pink raus.
    Mit diesem pink malte ich den Pfotenabdruck von unserem Schäferhund Leopold an die Wand, denn auch er gehört zur Hostelfamilie und darf nicht vergessen werden. Das Projekt war ein voller Erfolg, wir alle Kinder, Lehrer haben sehr viel miteinander gelacht und Spaß dabei gehabt die graue want so bunt zu gestalten. Auch manche kleinen Farbflecken, die sich nicht vermeiden ließen, haben wir mit Humor genommen. Nach unserer Paintingaktion stärkten wir uns dann mit Didis Lunch und dann verabschiedete ich mich auch schon, um in meine Wohnung zurückzukehren. Dort angekommen verbrachte ich den restlichen Tag in der schönen, warmen Sonne und beendete mein tolles Buch „sieben Jahre in Tibet”.
    So ging ein schönes Wochenende und ein wunderbarer Tag zu Ende. 👩🏼‍🎨🎨🎨
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  • Day130

    Pokhara mit Franzi und Sarah

    January 20 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

    Zu allererst ja ihr lest richtig, ich bin nun das fünfte Mal nach Pokhara gereist, nachdem ich Jenny am dreizehnten Januar zum Flughafen brachte.
    Ich nahm also wie jedes Mal den Bus nach Pokhara und traf mich in meinem allbekannten Hotel mit Sarah und Franzi, denn wir hatten nun Ferien.
    Unsere Tage waren wunderschön, wir genossen unsere freie Zeit, schliefen länger, als in unserer regulären Schulische und starteten den ersten Tag direkt mit einem schönen Frühstück und anschließenden machten wir uns auf den Weg zu einem Restaurant auf einer kleinen Erhöhung. Das Restaurant habe ich durch Sabine kennengelernt und es erinnert an die Malediven, mit den süßen Hütten und dem wundervollen Blick auf den schönen Pewalake. Danach machten wir ein Boottrip und beobachteten, wie die Sonne hinter den Bergen unterging vom Wasser aus. Am nächsten Tag verabschiedeten wir (ich bereits zum zweiten Mal hier in Nepal) den Boden unter unseren Füßen und genossen die gigantische Aussicht auf die Bergriesen und den glitzernden Pewalake aus den Lüften. Auch dieses paragliden war wieder ein tolles Erlebnis und ich hatte meinerseits schon keine Angst mehr vor dem Absprung.
    Wieder am nächsten Tag machten wir uns früher aus den Federn, um den Sonnenaufgang zu begutachten und danach in dem schönen Himalayahotel unser Frühstück zu uns zu nehmen. Nachdem wir uns gestärkt hatten genossen wir noch ein Stündchen auf der Dachterasse und genossen mit einer guten Tasse Tee die Aussicht auf das Anapurnamassiv, während über unseren Köpfen große Adler kreisten.
    Außerdem trafen wir uns mit meiner lieben Isabel und waren erst einen Abend gemeinsam dirket am See essen und dann an unserem vorletzten Abend noch im Busy Bee ein bisschen tanzen und zusammen sitzen. Am Tag von diesem Abend hat Sarah sich gewagt bungee jumping zu machen. Es stellte sich am Ende heraus, dass die liebe Franzi und ich viel mehr Angst um sie hatten, als dass sie aufgeregt vor dem Sprung war. Sie meinte es war ein tolles Erlebnis und Franzi und ich waren einfach glücklich, dass wir es nicht tun mussten und Sarah daran Spaß hatte. So geht auch in meinem geliebten Pokhara wieder rasend schnell eine Woche zu Ende. Das nächste Mal, wenn ich Pokhara besuche, werden meine Eltern dabei sein und ich kann Ihnen alles zeigen.
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  • Day110

    Happy New Year

    December 31, 2018 in Nepal

    Der einunddreißgste Dezember 2018 wird mir wohl für immer in Erinnerung bleiben, da Jenny und ich mit Sabine, Rocky, Adrian und Sabines Eltern den letzten morgen von 2018 schon pünktlich um 5:25 aufstanden, um uns den Sonnenaufgang am sarangkot anzugucken und den einmaligen Blick auf das Himalyagebirge zu genießen.
    Wir standen mit gefühlt hunderten von Menschen dann oben, als auf einmal die Sonne aufging und wie ein roer Feuerball die Spitzen der Bergriesen des Anapurnagebirges beleuchtete. Außerdem flog direkt über unseren Köpfen noch eine kleines Fluzeug, welche man benutzt, um um die Berge herumzufliegen und den Ausblick aus der Höhe zu genießen.
    Danach machten wir uns uaf den Weg, um mit unserem Jeep zum Himayahotel zu fahren, ein absoluter Traum für jedermann.
    Wir genossen das rießige Frühstücksbuffet mit wirklich einer wunderbaren Auswahl an allem, sogar die eigene Zusammenstellung deines Rühreies. Wir saßen vor einer Glasfront, die uns den wundervollen Blick auf den rießigen Pool offenbarte und die von der Sonne bestrahlten Bergriesen. Nach einem wunderbaren Sonnenaufgang traten wir dann den Rückweg an und legten uns für drei Stunden noch einmal hin,bevor wir dann mmit isabel zusammen tapas essen gingen und dann enen unvegesslichen, tollen Abend verbrachten. Um 00:00 stießen wir dann mit Pizza an.
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  • Day103

    Weihnachten in Pokhara

    December 24, 2018 in Nepal

    Am 23en Dezember holten Jenny und ich sabines liebe Eltern vom Flughafen in Kathmandu ab und fuhren gemeinsam mit ihnen in dem Hoteljeep von Sabine und Rocky zu ihnene nach Pokhara. Wir hatten eine super Autofahrt und jede Menge Spaß und tolle Gespräche.
    Am 24en gingen Jenny und ich dann im white Rabbit gemeinsam Frühstücken und anschließend und frisch machen für den bevorstehenden Abend. Danach wurden wir von Sabine und familie und meiner lieben Isabel zm Plätzchenbacken eingeladen. Gemeinsam machten wir Butterplätzchen und spielten mit dem kleinen Adrian. Schließlich ging es zurück ins Hotel, wo wir uns dann endgültig fertig maachten und unseren Familien Grüße zusanden.
    Gegen 18:00 trafen wir uns alle, (Isabel, Jenny, Rocky, Adrian, Sabine und deren Eltern) gemeinsam fuhren wir dann an ein Ende des Sees und nahmen eine Art Floß, um den See zu dem Hotel, das ein unvergessliches Weihnachten anbot zu erreichen. Dort angekommen wurden wir von einem verkleideten Weihnachtsmann willkommen geheißen und zu unserem Tisch geführt. Auf dem Weg wurde uns das rießige Buffet mit allem drum und dran offenbart und wir waren begeistert. Im Hotel kamen noch zwei Paraglidefreunde von Rocky dazu, der eine nur seiner Freundin, und der andere mit seiner frau und deren beiden Söhne. Wir waren eine tolle und große Runde von überall auf der Welt her. Das Buffet war sehr gut und der Abend mit diesen tollen Leuten wird mir wohl für immer in Erinnerung bleiben...
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  • Day100

    Weihnachtsmusical mit meinen Schülern

    December 21, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 14 °C

    Ende November hab eich begonne für meine fünfte und vierte Klasse ein Weihnachtsmusical zu schreiben, welches mit Weihnachten zu tun, aber auf der anderen Seite auch nicht allzu viel, da die Kinder ja anderen Religionen angehören.
    Mein Musical handelt von zwei Schäfern, die mit ihren Schafen auf den Weiden, als ihnen fünf Engel begegnen und sie darauf aufmerksam machen, dass Weihnachten das Fest der Familie und Liebe ist und sie doch schon unter der Woche immer so fleißig arbeitenn und mindstens an diesem Tag mal an sich und ihre Familie denken sollten. Zusammen singen sie dann O du Fröhliche, die erste Strophe. Danach verschwinden die Engel und drei Starkids erscheinen, die ihnen drei Geschenke überreichen, wie Wasser, dass es ihnenn nie an Wasser mangeln wird, ein Kreuz, dass sie immer an ihre Religion glauben werden und Schokolade, damit ihr Leben immer süß sein wird.
    Die starkids treten beiseite und drei Passanten treten ins Licht gefolgt von den heiligen drei Königen. sie betreten die "Bühne", während die Starkids gemeinsam mit den Hirten und deren Schafen O du Fröhliche, die zweite Strophe singen. Die passanten bedanken, sich dafür, dass sie mitsingen durften und sind erstaunt und überwältigt davon, dass die heiligen drei Könige aus Arabien, Deutschland und Frankreich vor ihnne stehen.
    Der deutsche König stellt sich vor und überreicht den Hirten einen Ball, als Geschenk, sodass sie immer sportlich bleiben werden. Der arabische König beschenkt die Hirten mit Gold, sodass sie immer genügend geld haben werden. Der französische König beschenkt die Hirten mit Baguette, sodass es ihnen nie an Essen mangeln wird.
    Danach beginnen die kleinen drei starkids mit einer kleinen Auseinandersetzung, bis sie von dem ersten Schäferdarauf hingewiesen werden, dass Weihnachten das Fest der Liebe seie und man sich daher nicht streiten solle. Aufeinmal ertönt Gesang von weiter weg, sie erkennen sofort, dass es sich um O du Fröhliche, die dritte Strophe handelt und machen sich auf den Weg, um dem Gesang von Nahem zu lauschen. Dort nagekomme tritt Santaclaus heraus und bittet die neuen Gäste darum einzutreten und den besonderen Weihnachtsabend mit ihm und seiner Familie zu verbringen. Die Schäfer und Starkids wissen nicht recht, ob sie die Einladung annehmen können, doch entscheiden sich dann einzutreten und der Familie für diesen Abend beizuwohnen. Die Schafe werden vom Großvater in einen kleinen Stall verfrachtet und die truppe bestehend, aus den beiden Schäfern und den drei Starkids treten ein. Die Mutter der Familie heißt ihre Gäste herzlich willkommen und erklärt ihnen, dass sie und ihr mann heute vor vier Tagen ein ganz besonders Weihnachtsgeschenk bekommen haben und zwar ihren kleinen Jeus. Die Familie besteht aus mutter, Vater, Jesus, Christian, Felicitas und Tamara. Die Kinder wollen ein Lied vorsingen, welches sie mit ihren Großeltern einstudiert haben und es ihren neuen Gästen präsentieren. Doch Großvater 2 bietet dann schon frisch gebackene weihnachtsplätzchen von seiner Frau (Großmutter 2) an und bekommt dafür natürlich alle Aufmerksamkeit. Zwischenzeitlich erinnern Santaclaus und Santawoman die starkids daran, dass Weihnachten das Fest der Liebe ist und man sich nicht streiten müsse, an diesem besonderen Anlass. Die Mutter möchte ihren Gästen noch Geschenke geben und die Schäfer sind ganz beschämt, dass sie selbst gar nichts für die fmilie haben, doch dann wird ihnen von Santaclaus eröffnet, dass Weihnachten nicht das Fest des Nehmens,sondern Gebens seie.
    Am Ende versammeln sich alle Schauspieler um zusammen Last Christmas zu singen.
    Die Kinder haben als Vierte und fÜnfte Klasse super zusammen geschauspielter und wir waren vom Endergebnis auch was das Singen angeht mehr als zufrieden. Als wir unseren Auftritt beendeten hatten wir noch genug zeit, dass die Mädchen tanzen konnten und die Jungs Elfmeterschießen durften.
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  • Day73

    Ersten zwei Schulwochen nach den Ferien

    November 24, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 16 °C

    Am ersten Schultag,dem 11. November wurden Jenny und ich auch noch einmal herzlich mit Blumenn begrüßt und mit allen bekannt gemacht. Heute sollte für mich mein erster Tag in meinem eigenen Sari, der Schuluniform hier beginnen. Es war so ein schönes Gefühl endlich das Gewan dzu tragen und eine richtige Lehrerin hier zu sein. Eine Miss hilft mir jeden Morgen in meinen Sari rein, da ich das leider noch absolut gar nicht kann und ziemlich daran zweifle ihn jemals selbst binden zu können. Direkt am ersten Schultag führten Jenny und ich unsere persönlichen Regeln ein, mit den jeweiligen Symbolen dazu, die man mit der jeweiligen Regel daann verbindet. Dazu teilten wir uns ins Gruppen auf, Jenny nahm die eine und ich die andere Hälfte der Klasse, danach durften sich die Schüler, die jeweils neu gelernten regeln vorstellen. Auch jetzt halten sich die Schüler meistens daran mit voller Begeisterung gestikulieren sie uns die Regeln...
    Die nächsten Tage übten wir außerdem die Zeiten und ein bisschen englische Grammatik, sodass es den Kinder für die Highschool einfacher fallen wird sich auf englisch gut auszudrücken.Wir lassen die Kinder ihre Antworten dann an die Tafel schreiben, wenn sie richtig sind und kontrollieren mit Haken und Smileys, das motiviert sie total und jeder möchte dann natürlich einen Smiley in seinem Heft haben.
    Außerdem unterrichten wir noch die vierte Klasse, die wir natürlich auch jetzt schon lieben und normalerweise die selben Unterrichtsstunden, wie in der fünften halten.
    Die fünfte Klasse besteht aus 23 Schülern und hauptsächlich Jungs, deswegen werden wir bald ein Fußballmatch veranstalten.
    Jenny fiel dann ein paar Tage aus, da auch ihr das Essen dann wohl mal auf den Magen geschlagen hat. Diese Tage war ich allein bei meiner Vierten und Fünften Klasse und habe sie trotzdem sehr gut imm Griff gehabt und viel wichtiger noch irrsinnig viel Spaß mit ihnen gehabt. Mit meiner Fünften Klasse bin ich dann noch ein bisschen in das Thema Fußball eingetaucht, wofür mir so viel Dankbarkeit und Freude entgegen gebracht wurde. Mit meiner vierten Klasse habe ich instelle davon über Hobbys und ihre Lieblingsessen geredet, die sie mir dann alle empfohlen und näher ausgeführt hatten. Mein Wissen über manche dieser Gerichte zauberte ein begeistertes Lächeln in ihre Gesichter.
    Als Jenny dann nach ca. einer Woche wieder mit mir in den Unterricht gehen konnte, übten wir weiterhin spielerisch ein paar englische Grammatikaufgaben und verbrachten jede freie Sekunde bei den ganz Kleinen in der Playgroup und sind bis heute noch verzaubert von den strahlenden Gesichtern und den kleinen, süßen Händen, die unsere einzelnen Finger so oft umgreifen. Ich habe meinen kleinen Liebling, der immer zu mir gekrabbelt kommt und uaf mein Arm will und spielen, was mir jeden Tag den Tag versüßt.
    Wenn ich sehe wie diese kleinen Gesichter ein so breites Lächeln ziert und diese Dankbarkeit, wenn man ihnen alte Legosteine reicht, dass man zusammen ein Turm bauen kann bin ich wie verzaubert. Auch von den gany Kleinen darf ich irrsinnig viel lernen fällt mir tag täglich auf.
    Am 23. November bei mir ar das getsern besuchten Jenny und ich die SDP school, wo wir noch einmal herzlich begrüßt wurden und von Monta, dem 26. November bis Freitag, den 30 November unterrichten dürfen, bis um 12:00 mittags,dann werden wir in unserer heiß geliebten ASHA Schule für den Rest des Tages und mit unserem Mittagessen erwartet.
    Beim Besuch der SDP Schule durften wir die zwei Stunden der BeautyAG leiten, in denen Jenny den Mädels wunderschöne Frisuren und ich den perfekten, europäischen EYEshadow zeigten. Am Samstag, also heute war unser freier Tag, den wir endlich mal wieder in Thamel verbrachten. Nun freue ich mich rießig auf die Schule morgen und die bevorstehende Woche in der neuen Schule für die eine Woche.
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  • Day60

    Die letzte Ferienwoche in Kathmandu

    November 11, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 19 °C

    Zurück in Kathmandu lag ich die ersten Tage flach. Zum Glück waren Sarah und Ralph da, die Jenny dann mitnahmen und ihr ein paar Flecken zeigten, die sie davor noch nicht kannte. Den Abend vom siebten November verbrachten wir abends mit Sarah und Ralph in einem Kebab, der typisch nepalesisches Essen zu einem so unnormal günstigen Preis servierte und der der Lieblingskebab aller Voluntärinnen hier in nepal zu sein scheint.
    Am achten November feierte ich mit Roshana, iherer Familie, Jenny, Sarah und Ralf das sog. neue Jahr bei ihnen in der Wohnung. Wir durften selbst probieren Mandals auf die fließen im Küchenboden zu legen, was sich als schwerer als gedacht und in unserem Falle als unterirdisch schlecht herausstellte.Alle hatten ihr eigenes Mandala, Jenny und ich, sowie Sarah und Ralf teilten uns eines. Anfangs bekamen wir alle erstmal den Segen von Roshana und verschiedene Durchläufe, in denen wir Reis in die eine richtung des Raumes warfen und dann in die andere Richtung, außerdem bekamen wir ein Tika auf die Stirn, sowie einen geräucherten Fisch, ein gekochtes Ei und ein Stück Fladen, welches wir alle zusammen essen mussten, den Fisch ließ ich persönlich aus...
    In unserem Mandala wurde dann ein dort liegender Docht angezunden, der unseren Lebensweg verkörperte. Während er brannte musste man zumindest das Ei gegessen haben, sonst wurde man mit Unglück beschert. Der docht, der am längsten brannte, versprach das längste Leben und Glück. Jenny und ich hatten das Glück,dass der docht uns gehörte.
    Danach gab es ein festessen für uns alle zusammen.
    Die letzten Tage bis zum elften November verbrachten wir gemütlich in Tamel und auch einen Tag in Pathan.
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  • Day50

    Pokhara mit Jenny

    November 1, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 23 °C

    Am siebenundzwanzigsten verbrachten wir dann unseren ersten ganzen, gemeinsamen Tag in dem wundrschönen Pokhara. Nach einer langen, angenehmen Nacht ,machten wir uns dann fertig, um im Boomerang frühstücken zu gehen, wo wir uns im Garten auf bequemen Gartenstühlen mit Blick auf den See niederließen.
    Nachdem wir gefrühstückt hatten, genossen wir die warmen Sonnenstunden in einer netten Bar direkt am See und lasen in unseren Kindls.
    Den Abend verbrachten wir mit Sabine und Familie. Wir wohnten der Einweihungsparty des Restaurants von Rockys sehr guten Freund und gelichzeitig dem angesagtesten Sänger Nepals bei.
    Am nächsten Tag stand unser lang ersehnter welnesstag bevor, an dem wir nicht anderes taten als uns im Bikini auf die Liegen vor dem großen Pool zu legen, Musik zu hören und zu lesen. Doch davor waren wir erstmals im WhiteRabbit frühstücken, eine Art Starbucks in Pokhara,nur alles frisch gemacht und mit den betsen Bagels im Angebot.
    Abends waren wir dann wieder schön in einem Tapasrestaurant essen und ich googlete Tips, wie ich bis zum nächsten Tag, also unserem Paraglidesprungtag meine Höhenangst überwinde...
    Am nächsten Morgen standen wir auf und gingen im Lemontree frühstücken, während ich gefühlt immer mehr meine Gesichtsfarbe verlor. Zurück im Hotel nahm ich ein paar Nothelfertropfen gegen die Aufregung und danach wurden wir auch schon von einem Bus abgeholt, der uns vor Rockys Büro brachte, den wir dort mit einem Paar und weiteren Paaraglidelehrern einsammlten. Ich werde nie vergessen, wie gelassen sie die Treppe runterkamen und uns begrüßten als wäre heute der normalste Tag der Welt.
    Die Busfahrt hoch zum Sprungplatz entpuppte sich als ziemlich holprig und wir waren sehr froh, dann anzukommen.
    Von da an ging alles ganz schnell. Rocky schnallte wir eine Art Rucksack auf und ich musste durch einen Gurt steigen, der mich ein wenig an einen Klettergurt erinnerte. Dann fragte ich Rocky aus, was ich machen sollte und er sagte: Fanny lauf, wenn ich go sage und renn wenn ich Run sage. Und du bist ein starkes Mädchen.
    Mit diesen Worten blieben wir ca. noch 2 Minuten sthen, um auf den perfekten Wind zu warten, bis er dann plötzlich go sagte und ich lief, dann run und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu rennen ich rannte und rannte, ich wäre noch weiter gerannt, wenn uns der Schirm nicht in die Lüfte getragen hätte. In der Luft fühlte ich mich so frei, wie noch nie in mienem Leben und so furchtlos. Kurz vor der Landung machten wir noch ein bisschen Akrobatik in der Luft und erreichten dann auch schon sicher und zu mienem Leide viel zu schnell den Boden. Im Büro angekommen, bekamen wir die Bilder zugeschickt und Sabine erwartete uns schon mit Adrian. An diesem Abend trafen wir uns in einem phantastischen Italiener mit Annette Busam, einer lieben Bekannten, die ich nach Jahren endlich wieder mit ihrem Lebensgefährten traf und einen ganz besonderen Abend verbrachte. Wir vier hatten unglaublich viel Spaß und tolle Gespräche.
    Den nächsten Tag verbrachten wir entspannt mit lesen am See und trafen uns anschließend mit Isabel zum Essen. Wir hatten so viel Spaß und begleiteten sie dann noch mit in ihr Hotel, wo wir den Abend schön ausklingen ließen und uns gegen später dann auf den Weg zurück zu unserem Hotel machten.
    Den letzten Tag verbrachten wir damit Boot zu fahren und das war großartig. Wir nahmen ein Boot ohne Fahrer, sodass wir selbst rudern und lernken konnten. Abends feierten wir mit Rocky Sabine und Adrian, außerdem Isabel und ihrer halben "Gastfamilie" im Or2K Halloween.
    Den nächsten Tag machten wir uns auf den Weg in den Chitwan, von dort aus werde ich nicht berichten, da ich leider nichts dort erlebte und mit einer Lebensmittelvergiftung im Bett lag.
    Die tage in Pokhara waren wundervoll. wir freuen uns schon wieder dort Weihnachten und Silvester verbringen zu dürfen.
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  • Day44

    Poonhill-Trek

    October 26, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 25 °C

    Am 21. ging unser Bus nach Pokhara, der dieses Mal wirklich nur acht Stunden brauchte und uns somit gegen Nachmittag in Pokhara ankommen ließ. Dort angekommen checkten wir erst einmal ein und bezogen unser Zimmer, wo ich erst einmal einen kurzen Powernap machte. Nachdem Jenny mich dann aufgeweckt hatte gingen wir ins Or2K mit Sabine, wo auch die Übergabe meines Rucksack von Isabel, die so nett war ihn mir auszuleihen für die bevorstehende Tour.
    Am nächsten morgen wartete dann unser Jeep auf uns der uns nach Birethanti, wo wir unsere Wanderausweise vorzeigen mussten bevor wir dann begannen, die Wälder und Wanderwege an Dörfern, Flüssen, Bächen und Wasserfällen durch zu überqueren, bis wir dann ab Tikhedhungga 2-3 Stunden begannen Treppenstufen zu steigen, bis wir dann Ulleri erreichten, wo wir unsere erste Nacht verbrchten in einem netten Zimmer mit Blick auf die Berge. In dieser Lodge tref ich auch einenn Guide und seinen Porter, die ich beim Mardi Himal kennengelernt hatte wieder und unterhielt mich kurz mit ihnene. Sie schlugen vor sie zum Anapurnabasecamp zu begleiten. Daraufhin schlug ich vor das vielleicht mal, wenn ich wiederkomme zu machenn und mich dann bei ihnen zu meldne.
    Am nächsten morgen ging es weiter, weniger Treppenstufen, als am Tag davor glaube ich zu wissen und viele schöne Lichtungen, sowie Bäche und Wasserfälle lagen auf unserem Weg. Bevor wir jedoch nach Ghorepani eintreten durften mussten wir unsere Trekkingpermids wieder vorzeigen und mussten ihnen erzählen, wohin wir gehen wollen. In der großen Lodge angekommen, laßen wir in dem Aufenthaltsraum, bis wir ein nettes Paar aus Irrland kennenlernten und uns länger mit ihnen unterhielten, bis wir dann zu Abend aßen und schließlich ziemlich früh ins Bett gingen, da wir am nächsten Morgen um 4:00 aufstehen mussten, um den Gipfel bei Sonnenaufgang erreichten. Wir starteten gegen 5:00 morgens unseren Aufstieg mit hundert anderen Touristen. Oben angekomme filmten und fotografierten wir, wie die Sonne solangsam hinter den Bergriesen aufsteig. Nachdem unsere Hände und Arme, sowie Füße dann kurz davor waren zu erfrieren machten wir uns zurück auf den Weg in die Lodge, in der wir dann frühstückten, bevor wir dann mit dem "Abstieg" begannen. Wie sich herausstellte gingen wir nochmal auf der anderen Seite auf die selbe Höhe, wie heute morgenn früh auf unseren eigentlichen Gipfel. Als wir dann beim sogenannten "Ponnhill" ankamen machten wir eine 5 minütige Pause, um noch einmal etwas zu trinken, bevor es dann mal eine Zeit lang Berg ab ging. Nachdem wir einen steilen Waldabhang hinter uns gebracht hatten, wurden wir dann von dem sog. Ponnyservice überrannt und mit der Last der Pferde ein bisschen attackier, was sich als ziemlich schmerzhaft erwies. Von diesem Tag an hatten wir immer Angst, wenn wir die Glocken der Pferde hinter oder vor uns hörten. Trotzdem dachten wir, wir hätten den Aufstieg beim Abstieg endlich hinter uns gebracht, jedoch kamen genau in diesem Moment weitere Treppenstufen, die uns nach einer geschlagenen Stunde Austieg dann nach Tadapani führten. Diesen Tag werden wir beide wohl nie vergessen, denn er war meines Erachtens wirklich der anstrengenste unserer Tour, jedoch trotzallem gut machbar.
    Von Tadapani ging es dann weiter nach Ghandruck, wo sich eine wunderschöne Lodge befand, die einen traumhaften Ausblick auf das Bergpanorame hatte, eine gigantische Küche und außerdem war sie von Tripadvisor empfohlen...
    Dieser Tag forderte nur drei Stunden Marsch und uns blieben somit noch über zwei Stunden Zeit, um in der strahlenden Sonne zu lesen. Nach einer Nacht, die sich anfangs als schlaflos entpuppte, da ein paar Nepali Musik machten und zwar ziemlich laut ging es dann am nächsten morgen nach einem Früshstück in der Sonne nach Birethanti. Wir hatten wieder einige Treppenstufenzu bewältigen und kamen dann gegen 15:00 wieder in Birethanti an, wo wir direkt einen Jeep fanden der uns zu einem Taxi fuhr, welches uns dann zurück nach Pokhara brachte.
    Als wir im Hotel einchecken sollten, teilten diese uns mit, dass sie nur eine Buchung für den 27. hätten und total voll waren. Zum Glück war Sabine da, die uns das Hulk empfehlte, welches sich als super Hotel herausstellte und wir uns dann entschlossen die restliche Woche auch dort zu bleiben und das andere komplett zu stornieren.
    Nachdem wir angekommen ruhten wir unns kurz aus, bevor wir uns dann ins Or2K setzten und mit Blick auf den See eine wunderschöne Trekkingtour ausklingen ließen.
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  • Day38

    Erste Ferienwoche mit Jenny

    October 20, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

    Die folgende Woche verbrachten wir damit, die Bodnath Stupa zu besuchen und abends eine Kleinigkeit im Roadhouse zu essen. Dort machten wir mit Jennys Kamera ausreichend Bilder, die ich mir am Abend direkt auf den laptop und Handy zog. Außerdem besuchten wir (ich zum zweitenmal) den Affentempel, was sich als wunderschönes Ereignis herausstellte. Wir fotografierten wieder einige Affen, die unzähligen Gebetsflaggen und die impostanten Gebäude. Ich begann zu sagen, dass Theresa und Papa damals alle hier wunderschöne Bilder gekauft hatten. Nur wenige Minuten später standen wir in dem ersten Laden eines sehr geduldigen Mannes, der uns seine Schätze stolz präsentierte. Jedoch stellte sich bald heraus, dass er unzählige Bilder hatte, die mich begeisterten, sowie auch Jenny. Je mehr er uns zeigte, desto weniger wussten wir welches Bild wir jetzt nehmen sollten. Ich begann mir Bilder meines Zimmers anzusehen, in der Hoffnung, dass das die Auswahl der passenden Bilder dafür eingrenzte. Allerdings schien auch dieser Plan nicht wirklich aufzugehen.
    Nach einer Stunde entschied ich mich dann für mein persönlichen Favoriten, den ich nach meiner Rückkehr in meinem Zimmer aufhängen werde. Als Jenny sich dann nach reichlicher Überlegung auch entscheiden konnte, entschied ich mich dafür noch ein zweites zu kaufen, da dieses Bild mir nicht mehr aus dem Kopf ging.Die Kunst, die diese maler hier in Nepal beherrschen und die Materialien mit denen sie arbeitenverleihen den Bildern so etwas Besonderes und Außergewöhnliches, was ich zuvor noch nirgends anders gesehen habe. Nachdem wir das Geschäft nach über einer Stunde endlich verließen, schafften wir es genau zwei Schritte weiter in den nächsten Laden. Dort sahen wir ein Gemälde, das so groß und wunderschön war, dass wir uns einigten es zu kaufen,wenn wir erwachsen sind und es dann in unser eigenes Haus zu hängen. Der Mann dort zeigte uns wieder wunderschöne Bilder, in der selben Größe in welcher sich Jenny im Laden zuvor ihres gekauft hatte. Leider mussten wir feststellen, dass wir in dem vorherigen ziemlich abgezockt wurden im Vergleich zu dem jetzigen. Als er mein Interesse für eine bestimmte Größe der Gemälde bemerkte führte er uns eine schmale Treppe hinauf, in den Raum in dem anscheinend die ganzen Bilder produziert werden. Er zeigte mir ein Bild, in das ich mich sofort verliebte und in unserem Wohnzimmer zuhause hängen sehe. Nach meinen mittlerweile sehr guten Preisverhandlungen bekam ich das wunderschöne Bild für einen super Preis und eine Visitenkarte dazu.
    Ich hatte nachdem er mir dasBild eingepackt hatte kurzzeitig vergessen zu bezhalen, aber als ich mich zum Gehen wendete fiel es mir zum Glück auf. Ich bezahlte und wir gingen nach einer nächsten starken Stunde wieder rauß und erreichten die Aussichtsplattform, von wo aus wir ganz Kathmandu sehen konnten. Danach umrundetetn wir noch einige Male den Tempel und betätigten die Gebetsmühlen.
    Außerdem besuchten wir einige Male Tamel, um dort durch die Straßen zu schlendern und die Ruhe, die dort TEILS herrscht zu genießen.
    Als wir das erste Mal gemeinsam auf dem Weg nach Tamel waren, ließen wir uns am Durbarsquare direkt einen Pass machen, sodass wir nun bis unser Visum ausläuft, den Durbarsquare immer ohne dafür zu bezahlen überqueren können.
    Die Woche hier mit Jenny verging rasend, bis wir uns aufeinmal am 20. Oktober auf der Dachterasse vom Roadhouse mit Blick auf die Bodnath Stupa befanden und auf die bevorstehende Trekkingtour anstießen.
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