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  • Day130

    Pokhara mit Franzi und Sarah

    January 20 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

    Zu allererst ja ihr lest richtig, ich bin nun das fünfte Mal nach Pokhara gereist, nachdem ich Jenny am dreizehnten Januar zum Flughafen brachte.
    Ich nahm also wie jedes Mal den Bus nach Pokhara und traf mich in meinem allbekannten Hotel mit Sarah und Franzi, denn wir hatten nun Ferien.
    Unsere Tage waren wunderschön, wir genossen unsere freie Zeit, schliefen länger, als in unserer regulären Schulische und starteten den ersten Tag direkt mit einem schönen Frühstück und anschließenden machten wir uns auf den Weg zu einem Restaurant auf einer kleinen Erhöhung. Das Restaurant habe ich durch Sabine kennengelernt und es erinnert an die Malediven, mit den süßen Hütten und dem wundervollen Blick auf den schönen Pewalake. Danach machten wir ein Boottrip und beobachteten, wie die Sonne hinter den Bergen unterging vom Wasser aus. Am nächsten Tag verabschiedeten wir (ich bereits zum zweiten Mal hier in Nepal) den Boden unter unseren Füßen und genossen die gigantische Aussicht auf die Bergriesen und den glitzernden Pewalake aus den Lüften. Auch dieses paragliden war wieder ein tolles Erlebnis und ich hatte meinerseits schon keine Angst mehr vor dem Absprung.
    Wieder am nächsten Tag machten wir uns früher aus den Federn, um den Sonnenaufgang zu begutachten und danach in dem schönen Himalayahotel unser Frühstück zu uns zu nehmen. Nachdem wir uns gestärkt hatten genossen wir noch ein Stündchen auf der Dachterasse und genossen mit einer guten Tasse Tee die Aussicht auf das Anapurnamassiv, während über unseren Köpfen große Adler kreisten.
    Außerdem trafen wir uns mit meiner lieben Isabel und waren erst einen Abend gemeinsam dirket am See essen und dann an unserem vorletzten Abend noch im Busy Bee ein bisschen tanzen und zusammen sitzen. Am Tag von diesem Abend hat Sarah sich gewagt bungee jumping zu machen. Es stellte sich am Ende heraus, dass die liebe Franzi und ich viel mehr Angst um sie hatten, als dass sie aufgeregt vor dem Sprung war. Sie meinte es war ein tolles Erlebnis und Franzi und ich waren einfach glücklich, dass wir es nicht tun mussten und Sarah daran Spaß hatte. So geht auch in meinem geliebten Pokhara wieder rasend schnell eine Woche zu Ende. Das nächste Mal, wenn ich Pokhara besuche, werden meine Eltern dabei sein und ich kann Ihnen alles zeigen.
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