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Nepal 18/19

September 2018 - December 2019
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  • Day32

    Welcome Jenny

    October 14, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 25 °C

    Am 14. Oktober war es dann endlidch soweit, dass jenny ankam und ich sie naürlich mit mr. Anupendra zusammen vom Flughafen abholte. Ihr Flug hatte wohl keine Verspätung, sodass wir zur geplanten Zeit von hier zum Flughafen abfahren onnten und dort auch nur kurz auf sie wraten mussten. Mr. Anupendra, der Schulleiter der ASHA-Schule und ich standen direkt vor einer großen Glasscheibe mit Blick auf die Eingangshalle. Als ich Jenny dann durch die Scheibe geshen habe, bin ich sofort raußgerannt und habe sie herzlich begrüßt.
    Als wir zu dritt wieder das Taxi erreichteb, band der Taxifahrer ihren Koffer, wie es hier üblich ist auf das Dach und der Rucksack wurde in den ziemlich kleinen Kofferraum gesteckt.
    Auf der Taxifahrt tauschten wir uns über den Flug von ihr aus und mussten oft lachen, aufgrund der Straßenregelungen hier. Zuhause angekommen habe ich Janny schon meinen geliebten Bapfel geschnitten und eine bestimmte nepalesische Süßigkeit, sowie ein paar Kekse gerichtet. Jennypackte ihren koffer direkt aus und richtete sich in unserer Wohung fürs erste ein, danach schnitt sie mir meine Haare, worauf ich mich schon so lange gefreut hatte.
    Nachdem meine Spitzen ab waren, war nun auch die Sonne schon wieder untergegangen, das passiert hier ja ziemlich früh. Eigentlich wollte ich Jenny mit der Bodnath Stupa überraschen an ihrem ersten Tag, aber da Ferien waren und Festivaltage wurde das nichts mehr, sodass wir zu unserem jetzigen Lieblingsjapaner in unserer Straße gingen und eine der berühmten Suppen aßen. Danach machten wir uns auf den Weg zu einem Festival in Richtung Tamel, da es aber dunkel war machte das die ganze Sache ziemlich gruselig und ließ uns den Weg nicht finden. Nach zwanzig Minuten machten wir uns dann auch wieder auf den Heimnweg, ließen denn Abend mit Lesen ausklingen und gingen dann ziemlich zeitig schlafen.
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  • Day29

    Die Tage DANACH

    October 11, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    Wieder zurück in Kathmandu, nach einer sehr angenehmen Busfahrt hieß es am nächsten Tag unser Massagepaket zu buchen und uns mal so richtig von A-Z verwöhnen zu lassen. Unser Studiobefand sich in der Mandalastreet, wo wir uns erstmas hinkutschieren ließen, da unsere Waden teils immernoch zu streiken schienen, wenn sie Treppenstufen und längere Fußmärsche ausgesetzt wurden. Wir stiegen aus dem Taxi aus und betraten, den von Tripadvisor empfohlenen Beautysalon. Der Rezeptionist lachte die ganze Ziet in seinen Schlangenleggins, was uns anfänglich ein wenig irritierte, es sollte sich raußstellen, dass sein Lachen leider dazu führte, dasser alles mehrfach erfragen musste, aber auch das war kein Problem, da wir ja Ferien hatten und tiefenentspannt waren.
    Wir bekamen dann einen Termin für 13:00 zugesichert und verabschiedeten uns, um die bevorstehenden zwei Stunden für Theresas Familie typische Süßigkeiten zu kaufen und die letzte Stunde in unserem heißgeliebten Or2k zu verbringen und uns eine Fresh-Mint-Lemonade zu bestellen.
    Punkt 13:00 wurden Theresa und ich gebeten, den beiden Damen zu folgen, in unsere durch Vorhänge abgegrenzten Räumen, um mit der Nepalikörpermassage anzufangen. Während wir dabei waren uns auf unsere Liegen zu liegen, fiel uns auf, dass wir direkt nebeneinander waren und haben den Vorhang zurückgezogen, um eine sogenannte Paarmassage zu genießen und uns währenddessen ein wenig auszutauschen. Nach einer sehr ausführlichen und teils auch extremen Massage, kamen wir zum Ganzkörperpeeling. Danach wurden wir in Bademäntel und Badeschlappen gesteckt, um uns auf den Weg zu den Duschen, die gegenüber von einem Caffee warenzu machen. Leider gab es mit den Duschen das klitzekleine Problem, dass erstens fast kein Wasser rauskam und zweitens nur eine von uns sich abduschen konnte.
    Nach dem Abduschen durften wir uns wieder auf unsre Liegen legen und bekamen unser Glow-Facebehandlung, die wirklich super war, so super, dass ich direkt beim Einwirken meiner Maske eingeschlafen bin und mich so erschrocken habe als aufeinmal Hände in mienem Gesicht die Maske entfernten.
    Für alle die es interessiert, wir buchten das Paket, welches Glow-Face-Behandlung (30min), Ganzkörpermassage (1h30min) und ein Ganzkörperpeeling (45min) beinhaltete.
    Ich muss sagen, dass die Behandlungen tatsächlich gut waren und ich vorallem die Glow-Face-Behandlunh weiterempfehlen kann. Natürlich auch nur, wenn man davor so viel geleistet hat, wie wir Mädels.
    ( http://mandalayogastudio.com.np/spa-healing-therapy/beauty-parlour-services )
    Nach diesem schönen Tag aßen wir noch zusammen mit der lieben Roshanna zu Abend und unerhielten uns noch einmal über die Schule, Dinge von hier und erzählten ihr ein wenig von unserem Trek.
    An diesem Abend beschlossen wir Mädels noch Midnightsun anzusehen.
    Während Andrea und ich gegen Ende, wie immer bei diesem Film in Tränen ausbrachen, googelte Theresa die Wahrscheinlichkeit eines sofort eintretenden Tods bei dem ihrer Meinung nach sehr überspitzen, dramatisierten Liebesfilm, das ließ mich und Andra sehr schnell wieder lachen und die Tränen vergessen. In dieser Nacht rannte ich wie immer gegen Andreas Rucksac, bevor ich dann im dunkeln endlich das Bad erreichte.
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  • Day21

    Mardi Himal Trek

    October 3, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 20 °C

    Ziemlich genau vor einem Monat begaben wir (Andrea, Theresa,Isabel und ich) uns auf unsere erste Trekkingtour im Himalya-Gebirge. Wir entschieden uns den Mardi Himal Trek unterhalb des Anapurna Massivs und dem Fishtail zu besteigen. Wir reisten also am 2. Oktober an mit unserem geliebten Jagadambabus, der anstalle von regulären 8 Stunden dieses Mal um die 14 Stunden brauchte, um uns nach Pokhara zu kutschieren.
    Nach unserer ewigen Busfahrt wurden wir dann zu allem Überfluss auch noch im strömenden Regen begrüßt und brauchten erstaunlich lange unser Taxi zum Hotel zu finden.
    Wir gingen diesen Abend dann einfach schnell gegenüber eine Suppe essen und gingen sehr früh schlafen, um am folgenden Tag ausgeschlafen beginnen konnte zu trekken.
    Unser Taxi vom Hotel fuhr uns genau zehn Meter in die Stadt rein und warf uns dann rau, um den nun platten Reifen zu wechseln, der es immerhin bis aus dr Hoteleinfahrt heraus geschafft hatte.
    Irgenwann erreichten wir dann aber schließlich doch unseren Ausgangspunkt und nahmen die ersten 1200 Höhenmeter in Angriff, um uns in der ersten Lodge in Deurali einzuquatieren, die auf 2100 Meter lag. Dort aßen wir den ersten unserer unzähligen Apllepies, die wir direkt liebgewonnen hatten und uns wie es sich herausstellte in so gut wie jeder Lodge bestellen würden.In dieser Lodge bezogen wir unser schönes Vierbettzimmer, mit eigener, kleiner Toilette und sogar Steckdose.Nachdem wir um 20:30 alle geschlafen hatten, begann unser nächster Tag ziemlich früh gegen 6:00 nahmen wir unser Frühstück zu uns und starteten unseren Marsch zum Forest Camp, der nur 2-3 Stunden in Anspruch nahm, dafüt 2-3 Stunden stetiges Bergaufgehen auf 2520 Meter. Dort trafen wir zwei nette Frauen vom Bodensee wieder, die wir den Tag zuvor in Deurali kennenlernten. Wir verbrachten den restlichen Tag damit, zu lesen und hauptsächlich über alles zu lachen, egal,ob es lustig, oder nicht war.
    Unseren Tag ließen wir ausklingen, mit gegenseitigen Massagen und meinen erfundenen Geschichten über Gott und die Welt und unsere Lieblingsgeschichte vom "Chrischtian Grey und den vier kleinen Mädchen" (falls ihr das lest Mädels, bei unserem Wiedersehen folgt die Fortsetzung). Am nächsten Tag ging es dann weiter zum High Camp, welches auf 3900 ca. Dieser Marsch war sehr anstrengend und tatsächlich auch ziemlich lang, vom über baumwurzelnsteigen, bishin über große Steinbrocken steigen wurde uns so einiges abverlangt, wie ich fande, aber natürlich gut machbar. Oben angekommen aßen wir gegen die Höhenkrankheit, die glücklicherweise keiner von uns bekam eine Knoblauchsuppe. Am nächsten Morgen ging es dann zu unserem Viewpoint, der auf 4450 Meter lag und uns den Blick auf die wunderschönenen Bergriesen verschaffte und unvergessliche Bilder entstehen ließ. Strahlend stiegen wir einen Weg ab, der uns vom Wandern, ins Klettern umsteigen ließ. Wir begaben uns dann ins Low High Camp, das auf 2970M lag. Dort trafen wir abends Porter und Guids mit denen ich mich sehr lange unterhielt. Der nächste Tag führte uns schon zu unserer letzen Lodge nach Sidhing 1700M , wo wir das zweite Mal ein eigenes Bad in unserem Viererzimmer hatten genießen dürfen. Dort sahen wir unser erstes Bollywood TV und lagen vor Lachen fast unter dem Tisch, zum Pech für die armen Guids und Porter, die die Dramatik scheinbar richtig fühlten.
    unser letzter Tag ließ uns Flüsse überqueren und eine Höngebrücke, bis nach Lumre, wo wir uns dann mit einem schwedischen Ehepaar, deren Guide und Porter einen Jeep nach Pokhara teilten.
    Was ich schlussendlich zu dieser Tour sagen kann ist, dass wir zwar viele Dschungel durchquert haben, sowie Wälder, aber der Gipfelaufstieg es auf jedenfall wert war. Wir Mädels hatten eine super Zeit und unvergessliche Erinnerungen, die uns nun ein Leben lang begleiten werden.
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  • Day14

    Schoolday 2.0.

    September 26, 2018 in Nepal ⋅ 🌧 23 °C

    Nach einer guten Nacht wurden Theresa und ich sogar schon vor dem Wecker wach und setzten Wasser für unseren Tee auf. Wir berieten uns wegen des bevorstehenden Schultags und darüber, was wir Freitag Mittag und Samstag unternehmen würden. Nach unserem Frühstück und unserer üblichen Morgenroutine machten wir uns auf den Weg zum Bus. Die Sonne strahlte uns schon um 8:55 ins Gesicht. Im Bus fanden wir direkt einen Sitzplatz und träumten von der tollen Busfahrt, die nächsten Dienstag auf uns wartete nach Pokhara. Wir traten auf den Schulhof und bekamen wie immer zahlreich de Hänse geschüttelt. Die ersten beiden Stunden waren wir wieder in der Playgroup und übten mit ihnen ihre englischen Gedichte, die Theresa und ich mittlerweile im Schlaf aufsagen können. Meine Armbänder schienen wieder einige Kinder zum Lächeln zu bringen und zu faszinieren. Um 11:00 wurde uns wie immer von der Köchin unser einmaliger Milktea gebracht, den wir uns dann im Lehrerzimmer genehmigten. Wir überflogen, die bevorstehende Stunde mit unserer Fünften und machten uns dann auf den Weg zu Ihnen. Heute lernten sie das “Will-Future” und das “Going to Future”. Sie verstanden es schnell und wir kamen mit dem Stoff komplett durch. Danach besuchten wir die zweite Klasse die uns herzlich begrüßte und uns umarmte. Nach dieser Stunde gingen wir zum in unsere Mittagspause und aßen das super leckere Dhal Bhat mit Reisflocken und ein frischer Naturjogurt. Den Rest der Mittagspause verbrachten wir im Lehrerzimmer und bereiteten die Stunde für Donnerstag, sowie für den heutigen Tag in der vierten vor. Theresa ließ mich dann die Stunde selbst halten es hat risen Spaß gemacht, nach meinem Gefühl nicht nur mir sondern auch den Kindern. Ihnen müsste man das ganze ein bisschen genauer erklären, aber auch bei ihnen schien es keinerlei Probleme zu geben. Nach einer erfolgreichen Unterrichtsstunde stiegen wir die Treppen herab noch einmal zur Zweiten, bis wir dort von Mister Anupendra abgeholt wurden, um mit ihm etwas trinken und snacken zu gehen. Bevor wir die Schule verließen zeigte er mir meinen EIGENEN Sari (😍) und verkündete mir, dass die Schneiderin morgen zur Schule kommen wird, um für die Bluse noch meine Maße zu nehmen. Strahlend verließen wir dann das Schulgelände und ich trank dann den wohl besten Eistee. Nach einem tollen Gespräch trennten sich unsere Wege und Theresa und ich nahmen den Bus zurück nach Sanepa. Hier angekommen nahmen wir eine Dusche und lassen nun mit einem Film und einer Kanne Tee den Tag ausklingen. 🇳🇵Read more

  • Day13

    Schoolday

    September 25, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

    Unser heutiger Tag fing an, wie jeder unserer regulären Tage. Wir starteten den Tag mit unseren Bapfeln, Bananen und Haferflocken. Der Bus fuhr uns wie immer so um 9:00 in Richtung Schule, wo wir dann wieder herzlichst mit „Morning Miss“, „How are you“ empfangen wurden. Die ersten beiden Stunden waren wir bei den ganz Kleinen in der Playgroup (ca. 3 Jahre alt), da die anderen Schüler ihre Examen schrieben. Die Kleinen umzingelten uns wie immer liebevoll und begannen sich darum zu streiten, wer auf meinen Schoß sitzen darf. Am Ende saßen die drei, die sich drum stritten dann einfach alle drei auf meinem Schoß. (😁)
    Wir wiederholten mit ihnen ihre Reime und trugen selbe ein deutschen Reim vor. Doch unsere Arme, unser Schmuck, unser Schoß und die Nägel schienen sie heute einfach mehr zu interessieren.
    Als es um ca. 11:00 klingelte ging die Playgroup zu ihrer regulären Toilettenpause und auf Theresa und mich wartete im Lehrerzimmer unser heiß geliebter Chaimilktea. Wir waren in der 15-20 minütigen Pause dann gerade dabei den Unterricht für Theresas letzte Stunde vorzubereiten, als uns eine Lehrerin darauf aufmerksam machte, dass wir jetzt eine Stunde halten sollten. Also gingen wir mit unseren Unterrichtsvorbereitungen, die wir am Tag zuvor vorbereitet hatten in die fünfte Klasse.
    Wir wurden laut begrüßt und schraubten die Lautstärke für unsere Stunde deutlich nach unten.
    Heute war Zeit für eine Grammatikstunde mit dem Thema „have, oder has“. Die Schüler begriffen schnell und arbeiteten gut mit. Nach der Stunde bereiteten wir die Stunde für Theresas Abschied fertig vor und machten uns zu Beginn der nächsten Stunde auf den Weg in die vierten Klasse, die das Grammatikthema zwar teils verstanden, aber dann ganz andere Fehler einbauten. Die Schüler waren wie immer sehr lieb und als ich bei der Kontrolle der Aufgaben einen Haken unter ein Blatt eines Schülers gesetzt hatte, wollten unbedingt ALLE einen haben.
    Nach der Stunde gab es dann endlich Mittagessen. Nach der Mittagspause gesellten wir uns noch zu einer Klasse und verabschiedeten uns dann von den Schülern und Lehrern, da nun 15:25 war und für alle Zeit nachhause zu gehen.
    Theresa und ich kauften noch Obst für die nächsten Morgen, sowie unter anderem eine kleine eiskalte Cola Zero.
    Zuhause angekommen sprangen wir erst unter die Dusche und tranken dann wieder Tee.
    Bald geht es schon wieder schlafen.
    🇳🇵Namaste
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  • Day11

    Byebye and thank u daddy

    September 23, 2018 in Nepal ⋅ 🌙 21 °C

    Papa und ich gingen heute gemeinsam noch ein wenig einkaufen und ein letztes Mal gemeinsam durch die kleinen Geschäftchen. Nachdem wir auch für das Frühstück dann frisches Obst gekauft hatten, trafen wir wieder Theresa, die schon ein paar ihrer Sachen bei mir eingeräumt hat. Wir frühstückten ein letztes Mal zu dritt, mit drei Schüsseln, drei Tassen und drei Löffeln. Nach dem Frühstück unterhielten wir uns noch eine Weile, während unserer dritten Kanne Tee. Nach dem Abwasch holte Theresa all ihre Sachen rüber, Papa ging noch ein wenig auf die Dachterasse und genoss das letzte Mal für eine längere Zeit den unverbesserlichen Blick über ganz Kathmandu.
    Theresa und ich begannen dann Wäsche zu waschen ganz oldschool und merkten, dass wir eventuell mehr Waschmittel als Wasser in unserem Eimerchen hatten. Während Theresa oben unsere Wäsche aufging saßen Papa und ich noch ein bisschen in der Wohnung zusammen und ließen unsere besonderen Erlebnisse Revue passieren.
    Nach einem relaxten Morgen mit viel Lachen und Reden kam irgendwann Anupendra vorbei und verabschiedete sich herzlich von Papa, während er mir versicherte hier nie alleine zu sein. Danach brachte Papa seinen Koffer, der ganz ohne meine Sachen total leicht und leer geworden war und seinen Rucksack mach unten. Dort redeten wir noch mit Roshana bis das Taxi kam, um Papa zum Flughafen zu bringen. Roshana, Theresa und ich, begleitet von doggy🐶 und catty🐱 brachten nun Papa ans Tor, um ihn zu verabschieden.
    Ich kann nicht leugnen, dass ich Tränen in den Augen hatte als ich Papa gehen ließ, aber gut tat, dass ich nicht die einzige war. Theresa war so loyal mit mir ein paar Tränen zu vergießen. Aber Papa, wenn du das liest, ich mache das jetzt hier einfach und egal was ist ich werde hier nie alleine sein und all die besonderen Erinnerungen immer in meinem Herze tragen. Danke dir für die schöne Zeit. (💗)
    Theresa und ich griffen nach unseren Taschen, um uns auf den Weg zu machen frisches Gemüse für unser spätes Mittagessen zu holen und ich zeigte ihr noch die beiden Läden, die mir Papa noch ein paar Stunden zuvor zeigte. Wir statteten uns mit Gemüse aus und begannen daheim eine Gemüsecurrysoße mit Reis zu brutzeln. Danach lasen wir beiden, Theresa in der Wohnung, ich auf der Dachterasse,bis Theresa nach knapp zwei Stunden Ausschau nach mir hielt. Danach luden wir uns zwei tolle Filme runter und begannen sie anzusehen. Vor ein paar Minuten haben wir uns im Bad fertig gemacht und sind jetzt gerichtet, um Schlafen zu gehen. 😴

    Namste🇳🇵 und ganz herzliche Grüße an meine zwei Lieben zuhause und Papa dir im Flugzeug, komm gut zuhause an, dort wirst du auch schon sehnlichst erwartet. 🙏🏼
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  • Day10

    About Bhaktapur

    September 22, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 19 °C

    Unser Taxi holte uns heute pünktlich um 9:00 ab. Mit dem Taxi hüpften wir dann nach Bhaktapur , da Schalten für unseren Fahrer ein Fremdwort zu sein schien. Dort angekommen kauften wir uns ein Einlassticket, während wir von Guids nur so überrannt wurden. Drin angekommen genossen wir die Stille für eine Weile, während wir uns unseren Weg an den vielen Palästen und deren Schutzpatrone durchbahnten. Wir gingen in ein bekanntes Café und hatten dann Blick auf den ganzen Platz unter uns. Auf den Gassen weiter außerhalb des Durbar square fanden wir dann riesige Trauben von Menschen vor, die vor einem Tor standen und anscheinend auf deren Öffnung warteten. Links und recht von uns befanden sich Ramschstände an Ramschstände. Wir folgten den schmalen Gassen in ihren Kern und fanden dann kleine, besondere Läden vor, welchen wir ein paar Glücksbringer abkauften und uns dann schließlich auf den Weg zum Pottery square machten. Dort fanden wir wie der Name schon sagt getöpferte Ware vor und natürlich wieder viele kleine Läden mit Buddhas, Elefantenköpfen.... in vergoldeter Form vor. Mit der Zeit füllten sich die Gassen immer mehr und wir gingen zurück an unseren ursprünglichen Anfangspunkt, an welchen wir uns hinsetzten, genossen und redeten. Es war mittlerweile 13:00 und wir hatten unser Taxi erst wieder auf 14:00 bestellt, somit vertrieben wir uns die Zeit mit einem sehr gut deutschsprechenden Nepali, der uns von seiner Deutschlandliebe erzählte und uns währenddessen unauffällig seine Karte zusteckte.
    Er erzählte uns, dass er die Reeperbahn in Hamburg so liebte und in München anderen gerne beim Baden in der Isar zuguckte. Das war Theresa und mein Signal aufzustehen und gemeinsam mit Papa nach unserem Taxi Ausschau zu halten. Wir fanden unser Taxi vor, jedoch ohne Fahrer. Doch dieser kam zum Glück genau in dem Moment hinter uns, obwohl erst 13:30 war ließ er uns ins Auto hüpfen. Genau in dem Moment in dem wir die Autotüren hinter uns zuschlugen, begann es dann zu regnen, also hatten wir alles richtig getimed. Zuhause angekommen kochten wir uns gemeinsam wieder ein leckeres Mittag-und Abendessen in einem. Danach zogen wir uns alle mal für eine Stunde zurück, tranken danach einen Blutwurz, bis wir uns mit Roshana verabredeten und dann runter in die Stadt fuhren und dort die Vorbereitungen für das Fest der Kumari-Festival begutachteten. Den Heimweg traten wir dann allerdings zu Fuß an.
    Jetzt lassen wir den Tag Revue passieren bei einer Tasse Tee. 🇳🇵
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  • Day9

    School- & Hosteltour

    September 21, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ging alles wieder mit unserem üblichen Frühstück an. Theresa, Papa und ich haben wie immer unsere Haferflocken mit den so genannten “Bapfeln”. Gegen 8:45 verließen wir unseren Hof und kamen so gegen 9:20 an der ASHA Primary school an. Dort wurden wir wieder herzlich von allen begrüßt. Wir warteten auf Anupendra, der uns mit sich nach Hause nahm und dort ein riesiges Dhal Bath auf uns wartete. Nach dem üppigen, aber sehr leckeren Essen hatte seine süße Frau uns einen ChoclateCheescake aus einem deutschen Backbuch gebacken. Sehr sehr lecker !
    Danach ging es zu der Schule, welche unser Patenkind besucht, die sog. SDB Schule. Dort angekommen wurden wir wieder herzlich begrüßt und übergaben unserem Patenkind sein Geschenk. Wir wohnten kurz einigen Klassen bei und waren beeindruckt von den großen Räumen und dem großen Schulgebäude. Es gibt dort eine sogenannte Scoutsgruppe, die lernt vor großen Gruppen zu präsentieren und in Uniform gemeinsam ein Disziplinarprogramm vollzogen. Wir würden von der Gruppe begrüßt und Papa durfte Ihnen Ihre Auszeichnungen überreichen. Danach beobachteten wir verschiedene AGs, die freiwillig außerhalb der Schule stattfanden, wie zum Beispiel eine PhysikAG, eine Computer AG und einem Schmink-Frisörprojekt. Wie hinterließen unsere Unterschrift und einen kleinen Text in ihrem Gästebuch. Ich überlege die älteren Schüler dort auch mal zu unterrichten und dort auszuhelfen, dazu würde ich auch herzlich eingeladen. Vielleicht lehre ich die Mädels dann in ihrer AG das Schminken (Eyeshadow), sie würden es lieben. Papa spielte mit der FußballAG und begeisterte die Jungs von seinen Künsten. Theresa und ich amüsierten uns prächtig als Außenstehende und fieberten richtig mit. Nachdem Papa dann das entscheidende Tor geschossen hatte besuchten wir mit dem Taxi das Hostel der ASHA Schule. Auch dort wurden wir warmherzig begrüßt und herumgeführt. Ein paar Meter weiter war dann das Mädchenhostel, welches wir auch noch besichtigten und die lieben Mädels der SDB Schule wiedertrafen. Zurück beim ASHA Hostel verabschiedeten wir uns und wurden von allen mindestens fünfmal umarmt und geherzt. Das Taxi brachte uns wieder nach Hause, wo wir alle ein kleines Päuschen hielten. Nun sitzen wir alle zusammen und planen unseren morgigen Tag.
    🇳🇵🇳🇵🇳🇵🇳🇵
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  • Day8

    Flight back to Katmandu

    September 20, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 28 °C

    Um 6:30 wurden die letzten Kleider zusammengelegt und in unsere Reisetasche verfrachtet, dann ging es runter zum letzten Frühstück für wine längere Zeit in dem wunderschönen Pokhara. Inwendiger als 20 Minuten aßen wir unser Omlett und sprangen regelrecht um 7:05 in unser Taxi, das uns sicher zum kleinen Flughafen in Pokhara geleitete. Dort angekommen gingen wir an den Schalter unserer Maschine (Buddhaair) und lernten, dass es Anstehen und Sicherheitsabstand dort ein Fremdwort war. Nachdem ich persönlich einer für mich ganz neuen Sicherheitsdurchsuchung unterzogen wurde, standen wir an unserem „Gate“ an. Auf dem kleinen Fernseher oben stand eine andere Abflugnummer, als auf unseren Karten, doch dies änderte sich zum Glück eine Minute vor Einlass noch. Dort anstehend wurden wir interessiert von ein Oskar Indern beäugt, welche uns dann Ansprachen woher wir kämen, was wir machen, usw. etc. Nach einer netten Unterhaltung mit der Gruppe von auf der Stirn bemalten Männern, die uns jeder einzeln nach der Nationalität fragten, wurden wir dann endlich reingelassen. Wir verließen das Flughafengebäude und stiegen ein. Mit Dior 2001, Raf Camora und vielen anderen Künstlern und deren Lieder gingen die zwanzig/fünfundzwanzig Minuten noch viel schneller vorbei. Kaum gelandet wartete auch schon ein Büschen auf uns, welches uns in ein kleines Flughafengebäude von Kathmandu brachte, wo wir dann unsere kleine Reisetasche abholen durften. Kaum angekommen wurden wir von den Taxifahrern nur so überrannt. Ein Taxifahrer erwies sich als nett und zuvorkommend. Wir ließen ihm sich den Weg per Telefon von unserer lieben Roshana erklären und stiegen dann ein. Die Straßen in Kathmandu waren nur so verstopft mit den vielen Bisen, Autos und Taxis, aber wie jeder Taxifahrer fand auch unserer einen Weg durch das Chaos, oder wie ein Außenstehender es vll beschreiben würde mitten rein. :D
    Zuhause angekommen wurden wir von Roshana und dem lieben Hund und der niedlichen Katze herzlich willkommen geheißen. Wir richten eine Stunde aus, bevor wir Roshana zum Tee besuchten und uns über min anstehendes halbes Jahr hier unterhielten und mein geregelten Alltag. Danach musste ich für eine Stunde in einen Tiefschlaf gefallen sein, den Papa gut und gerne unterbrach und mich dazu brachte meine müden Augen zu öffnen. Ich raffte mich aus und da saß ich dann 1 1/2 Stunden daran meine Blogs zu schreiben und euch auf den neusten Stand zu bringen. Irgendwann stand Theresa dann endlich vor der Tür und begrüßte uns herzlichst. Theresa, Papa und ich brachten und auf den neusten Stand und gingen dann einen Großeinkauf machen, der mit einigen Dingen unter anderem einem Sack Reis mit 5kg endete. ( die kleinste Größe dort )
    Voll beladen liefen wir die zwanzig Minuten heimwärts und begannen dann endlich etwas zu schnippeln und schließlich eine Tomatensoße mit frischen Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Curry zu zaubern, dazu hab es ein paar Pasta. Danach machten Theresa und ich uns daran unsere Treckingtour auf der Karte zu markieren und stellten fest, dass wir ziemlich hoch sein würden. (4450m)
    Der sog. Mardi Himal Trek.

    https://www.thelongestwayhome.com/travel-resources/trekking/mardi-himal-trek.html

    Nach einem tollen Mädlesgespräch als Ausklang des Tages auf der Terasse, bei dem wir sichtlich von den Moskitos aufgefressen wurden, sitze ich nun hier und beende meinem Blog für heute, endlich habe ich aufgeholt. (😻)
    Gute Nacht 😴
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  • Day7

    Sunrise Pokhara

    September 19, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 26 °C

    Unser Wecker klingelte heute schon um 4:30 und ich musste mich aus dem weichen Bett zwingen, was sich wie folgt als eine lohnenswerte Sache herausstellen wird. Nämlich um 5 Uhr wartete unser Taxi auf uns, um uns hoch zum Sarangkot, der uns ein unverbesserliches Kino beschaffen würde zu fahren. Wir fahren über die üblich holprigen Straßen der Stadt bis wir Serpentinen rund um den Berg auf schmalen Straßen fuhren, die absolut nicht für Autos bestimmt waren wie sich durch die unsanften Sprünge hinten im Auto drin herausstellte. Wir kamen an einen Parkplatz, an dem viele Leute schön aus ihren Taxis ausstiegen, doch wir folgten weiter der immer schmaler und holpriger werdenden Straße bis zum nächsten Anhaltepunkt, wo wiederum die meisten ausstiegen und den Rest zu Fuß zu gehen schienen, doch wir fuhren gefühlt als einziges Taxi bis fast ganz nach oben, wo wir wie schon so oft Opfer von vielen vielen Treppenstufen ganz rauf auf eine unverwechselbare Aussichtsplattform wurden.
    Oben angekommen sahen wir über der saftig grünen Stadt Pokhara vereinzelte Wolkenflecken, die die Stadt schützend umringten. Wir standen oben und begannen schöne Bilder der einmaligen Aussicht zu machen, bis plötzlich die Sonne hinter dem Fishtail ganz vereinzelt ihre goldene Strahlen zur Show stellte. Wieder umzingelten alle Touristen diese Stelle und stellten ihre Linsen für das perfekte Bild ein. Dann begann die Sonne über der rechten Gebirgshälfte, in Form eines roten Feuerballs aufzugehen und erleuchtete die ganze Plattform, die wenige Minuten zuvor noch in dünnen Nebel eingehüllt war. Das Licht erstrahlte über dem ganzen Annapurna Massiv und offenbarte somit allen Schaulustigen ein unvergessliches großes Kino. Nachdem wir dieses Spektakel , welches anscheinend seit langem schon nicht mehr so gigantisch war in vielen Fotos festgehalten hatten nahmen wir die ersten Treppenstufen abwärts in Angriff, um nach ca. 2 Minuten Fußmarsch ein warmen Tee auf dem Dach einer kleinen Herberge zu uns zu nehmen, während die Sonne uns wärmend umhüllte. Nach dem wärmenden Getränk machten wir uns dann wirklich auf den Rückweg, mittlerweile war es gegen 7:30. bevor wir dann aber endgültig den Weg zur Lakeside antreten würden entschieden wir uns in einem Laden Halt zu machen, der handgemachte Schals mit wunderschönen Mustern verkaufte. (Dieser Halt hat sich völlig rentiert 🧣 💖)
    Auf dem Weg abwärts wurden wir von einem Einheimischen in die Falle gelockt, da er den „schnellsten“ Weg kenne, er wäre so freundlich uns den kürzesten Weg zu zeigen, denn der längste würde 4Stunden andauern (er war der einzige mit diesem Wissen). Dummerweise folgten wir ihm durch wirklich schöne, dschungelartige Gebiete. Das Gras reichte uns mittlerweile bis zur Kniekehle und wir liefen bergauf. Zwei Dinge, die ich so erst mal nicht für richtig empfand. Als wir dann irgendwann fast genauso hoch waren, wie wir es in den frühen Morgenstunden waren, begann ich mich zu fragen was der gute Mann unter einer „Abkürzung“ verstünde. Nachdem wir einen „Weg“ durch den größten Matsch gelaufen waren kamen wir zum Glück wieder auf einen „Weg“, den man gut und gerne als freie Natur bezeichnen würde und nicht als begehbar. Das alles schien den guten Mann nicht zu interessieren und er rannte in einem Affenzahn voraus und erzählte davon, dass er Guide seie und sich gut auskenne. Ein paar Abgründe, Dschungeldurchquerungen und Bäche später kamen wir an einen großen Felsen. Dort eröffnete er uns, dass 1000 Rupis für ihn auch schon genug wären.(🤔)
    Er ließ uns ab dann alleine die Steintreppen hinab ins nächste Dorf steigen. Komischerweise folgte er uns ein paar Stufen, als ich ihn fragend anblickte, eröffnete er mir, dass er einen anderen Weg zurück nehme. Spätestens dann hat auch jeder gemerkt, dass wir alles nur keinen 1. LEGALEN und 2.KÜRZEREN Weg gelaufen waren. :D
    Nachdem Papa und ich länger als eine Stunde damit beschäftigt waren bergab Steintreppen zu gehen kamen wir dann mit Muskelerschlaffungen im nächsten Dorf an und liefen dann vollends auf unsere Seite des Sees. Dort machten wir Rast in eine Frühstücksrestaurant und stärkten uns nach diesem höllischen, aber landschaftlich schönen Abstieg. Wieder im Hotel angekommen schlief ich sofort für zwei Stunden ein, bis ich von Papa geweckt wurde um noch einmal ein bisschen durch die Stadt zu bummeln. Also machten wir uns auf den Weg bei 34 Grad, wie dort jeden Tag ein letztes Mal die Geschäfte zu bestaunen und teils erfolgreich Wahrenabnahme zu betreiben. Gegen Nachmittag gabs dann eine Fresh Minz Lemonade beim OR2K. Danach gingen wir ins Hotel um uns frisch zu machen und dann mit Sabine, Rocky und Adrian zum OR2K zu laufen und uns dort mit Isabel zu verabreden. Nachdem wir die Isabel wieder nach Hause begleitet hatten, traten wir unserem Heimweg an und fielen dann müde wie immer in den Schlaf.
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