Sedang dalam perjalanan
  • Thomas Franke
  • Angelika Endt

AIDA-Diva Weltreise 2025/2026

"Einmal um die ganze Welt", als Karel Gott dieses Lied 1968 sang, war die Realisierung dieser Idee nicht nur aus finanziellen Gründen eine absolute Unmöglichkeit. Und nun ist sie gebucht und wird sicher wunderbar... Baca lagi
  • Kini berada di
    🇺🇸 Miami, Vereinigte Staaten von Amerika

    Bye, bye Miami

    Semalam, Amerika Syarikat ⋅ ☁️ 21 °C

    Hier gibt es ein auf die Vielzahl der Schiffe abgestimmtes Auslaufregime. Nachdem ich schon glaubte, die 8 Schiffe heute seien viel, belehrte uns unsere ausgezeichnete Guidin des nicht so tollen Ausfluges eines besseren: Bis zu 14 Schiffe gleichzeitig liegen zeitweise hier, dann ist echt "Land unter", auch ohne "Black Frisday", Der heute hier für etwas Extraverkehr sorgte. Aber zurück zum Thema: Hier liegen mehrere Schiffe längs hintereinander an beiden Seiten des Hafenbeckens und zum Auslaufen müssen sie bis zum Ende fahren, wo ein "Wendehammer" eingerichtet ist. Dort drehen die kleinen, mittleren und großen Pötte und streben dann der offenen See zu.
    Da wir lt. Anweisung der Hafenbehörde noch ein großes (>5000) und ein kleines (<1000) Schiff vorbeilassen mussten fuhren wir ca. 1h später los. Die Verspätung werden wir bis Cozumel, wo wir Sonntag früh erwartet werden, sicher aufholen, wir sitzen ja nicht in der DB 🤭.
    Heute Abend bin ich noch zum Whiskey-Tasting geladen, Dann vielleicht noch ein bisschen Musik, ein abschließender Drink und dann "Gute Nacht".
    Baca lagi

  • Kühles Miami

    Semalam, Amerika Syarikat ⋅ ☁️ 23 °C

    Ja Miami, für manche ein Traum, wie Dubai, ich sehe es eher nüchtern. Eine ganz modern gebaute Stadt, reichlich hundert Jahre alt und somit ohne jegliche Geschichte. Früher lebten hier Alligatoren ( Süßwasser) und Krokodile (Salzwasser) und Ureinwohner, nun haben sich hier die Reichen und Schönen breitgemacht und dem Touri werden Ausflüge in die Everglades angeboten, mit der Aussicht eventuell Alligatoren zu sehen suf einer Fahrt mit dem Propellerboot. Wer jetzt wie wir denkt, dass das die gemütlichen Boote für ca 6 Leute sind, wo hinten ein riesiger Propeller ist, die dann über die Binsen gleiten- weit gefehlt. Niedrige Boote, die schon beim Einstieg erhebliche Probleme bereiteten und einen ohrenbetäubenden Krach mit zwei kleineren Propellern machten. Die Fahrerin hatte Ohrenstöpsel und wir hielten uns die Ohren zu. Wir sahen natürlich keine Alligatoren (wie auch bei dem Krach) und außer ein paar Vögeln sahen wir keine Tiere in freier Wildbahn. Die Fotos die wir zeigen können, sind von Mitreisenden, die mehr Glück hatten. Ich habe mir dann die anschließende Alligatorenshow geschenkt, eine weise Entscheidung. Die Regierung hat schon mehrere dieser Parks geschlossen und auch dieser Park steht auf der Prüfliste. Dem können wir nur zustimmen, diese Parks passen nicht mehr zu dem heutigen Verständnis,Tiere in ihrem Lebensraum zu beobachten.
    Das einzigstes Highlight war unsere Guidin Vivian, Kubanerin, die seit 35 Jahren in Miami lebt und in Leipzig studiert hat. Ihren informativen Ausführungen folgten wir sehr interessiert.
    Baca lagi

  • Auf nach Miami...

    27 November, Atlantischer Ozean ⋅ ☁️ 25 °C

    Hier war es heute so wie man sich einen Seetag vorstellt. Früh ein wenig Sport, viel Lesen, ein bisschen was am Laptop schauen, Karten und Würfel spielen und bei zwar trübem, aber für kurzärmlig geeignetem Wetter draussen auf dem Pooldeck mit einem netten Drink sitzen.
    Wir sind morgen in Miami, mit uns 7 weitere Kreuzfahrtschiffe mit insgesamt ca 30000 Urlaubern... Wir haben einen Ausflug in die Everglades geplant und werden uns ansonsten nicht in die Massen werfen, sondern uns am leeren Schiff erfreuen.
    Baca lagi

  • Wanderung im Schwarzwassergebiet

    26 November, Amerika Syarikat ⋅ ⛅ 25 °C

    Ganz am Anfang mal der Hinweis, dass es zuweilen lohnenswert sein kann, bereits gelesene Beiträge der letzten Tage nochmals anzuschauen. Zuweilen arbeiten wir gemeinsam, aber zeitversetzt an einem Footprint. So ergeben sich noch Text- oder Bildergänzungen, die im System nicht irgendwie kundgetan werden.
    Mein heutiger Ausflug war wieder ohne E-Bike, aber immerhin nicht nur per Bus, sondern nach einer mehr als halbstündigen Anfahrt eine Wanderung durch ein von vielen kleinen Gewässern, zum größten Teil von Hand angelegten Kanälen, durchzogenes Gebiet, welches heute wieder ein Naturschutzgebiete ist, welches in manchem unserem Leipziger Auenwald ähnelt, wenn auch mit anderen pflanzlichen und tierischen Bewohnern.
    Zuerst besuchten wir eine Station der Naturschützer, in welcher der von Aussterben bedrohte "rote Wolf" (der durchaus auch bräunlich bis grau sein kann} durch Zucht und Auswilderung hier in South Carolina wieder heimisch gemacht werden soll.
    Dann ging es über eine Holperstraße en den Ausgangspunkt einer 2-Meilen-Runde durch das Schwarzwassergebiet. Dabei rührt die dunkle Färbung des Wassers von diversen Mineralien her.
    In diesem Gebiet wurde im späten 18. und 19. Jh. Reis, der von Madagaskar stammte, angebaut. Dafür wurden von Sklaven erst die bereits damals vorhandenen Wälder gerodet, die Kanäle angelegt und dann der Reis angebaut. Mit der zu Beginn des 20.Jh. auch in den Südstaaten zumindest offiziell abgeschafften Sklaverei war diesem Anbau die Wirtschaftlichkeit abhanden gekommen, so dass sich die Natur das Gelände in den letzten reichlich 100 Jahren zum größten Teil selbst wieder zurückgeholt hat. Die Möglichkeiten der kleinen Naturschutzstation zur Pflege des Areals sind sehr beschränkt, wie man vor allem an den Infotafeln leider sehen kann.
    Baca lagi

  • Charleston- älteste Stadt USA

    26 November, Amerika Syarikat ⋅ ⛅ 24 °C

    Kleine Stadtrundfahrt, typische Südstaatenarchitektur, über 400 Kirchen, da hier früher bis auf Katholiken alle Glaubensrichtungen willkommen waren, wird auch die Heilige Stadt genannt.
    Flamingos und Pelikane gehören hier zum Landschaftsbild, Erstere fand ich nicht ,aber dafür Letztere in schönen Posen.
    Am Abend nochmal raus und eine typisch amerikanisch aufgemotzte Lichtershow zum Vorabend von Thanksgiving und als nächstes für Weihnachten angeschaut. Ein ganzer Park war mit verschiedensten Themengruppen illuminiert, der ,auch amerikanisch, mit dem Auto, wir mit Bus, durchfahren wurde. In der Mitte gab's einen Parkplatz und Santa's Village, mit Bimmelbähnle und vielen GIFT Shops. Ich konnte auch nicht widerstehen, trotzdem sind mir unsere Weihnachtsmärkte lieber ☺️
    Nun geht's weiter nach Miami
    Baca lagi

  • Endlich mal wieder ein Seetag...

    25 November, Atlantischer Ozean ⋅ 🌬 24 °C

    ...auf dem Weg von New York nach Charleston gibt und Gelegenheit, die Eindrücke der vergangenen 2 Tage noch mal sacken zu lassen und den Sonnenschein auf dem Pooldeck zu genießen. Dazu von den Offizieren Bratwurst in verschiedenen Variationen und gegen den Durst Bier aus USA. Auf letzteres habe ich nach Erfahrungen der früheren Dienstreisen in die USA verzichtet...
    An Abend war wieder ein Karaoke-Abend, diesnal mit Live-Band, was natürlich etwas schwieriger war als mit den Playbacks, wo neben den Text selbst auch der Ablauf auf dem Bildschirm zu sehen war. Ich konnte mich wieder austoben, habe eröffnet und abgeschlossen und zwischendurch auch noch 2 x die Chance erhalten, mich zu blamieren, die ich (so sehe ich es zumindest) nur im Rahmen von Reinhard Mey genutzt habe, der bei "Ein Stück Musik von Hand gemacht" postuliert: "Meinetwegen auch mal mit 'nem kleinen Fehler, das tut gut."
    Morgen geht's auf Tour, aber da wir erst am späten Vormittag ankommen, zu einer guten Zeit, 13:00 Uhr.
    Baca lagi

  • Rockefeller Center,Grand Central Station

    24 November, Amerika Syarikat ⋅ ☀️ 9 °C

    Nach dem etwas längeren Abendausflug war wohl der schleichende Jetlag überwunden, jedenfalls war es endlich mal wieder, dass der Schlaf nicht vor der Nacht zu Ende war, sondern mich der Wecker erinnerte, dass es Zeit zum Aufstehen war. Vor dem Start war noch ein kleineres Frühstück eingeplant und 9:00 Uhr war "Treffen an den Ausflugsbussen". Der Verkehr war trotz des bevorstehenden Thanksgiving-Wochenendes ziemlich auf Normalniveau, also ziemlich zähflüssig. Dennoch, da will ich schon mal vorgreifen, lief die ganze Tour unter einheimischer Führung gut und fast pünktlich ab.
    Die Prozedur vor dem Erreichen der Aussichtsplatformen on "Top of the Rock" war auch nicht ganz ohne, aber doch im Vergleich zum ESB deutlich weniger strapaziös, auch von der Länge der zurückzulegenden Wege. An diesem herrlichen Tag mit total blauem Himmel und super Fernsicht war der Blick bei Sonnenschein von der 67. Etage mindestens ebenso beeindruckend wie der nächtliche Ausblick gestern von Etage 86 und bei Sonnenlicht konnte man doch schon einige der herausragenden Spitzen identifizieren. Also wahrlich grandios, diese menschengeschaffene Steinwüste. Diesen Eindruck konnte auch der Blick auf den Central-Park nur etwas mildern, der übrigens kein Einzelstück und von den Parks in New York auch nur der 6.-größte ist. Also ein Platz zum Leben wäre es für mich wohl eher nicht.
    Mindestens ebenso beeindruckend, wie die wenn auch auf völlig andere Art, ist der größte Bahnhof der Welt, wenn man die Anzahl der Gleise als Merkmal nimmt. Die zentrale Halle ist gewaltig und schon Ende des 19.Jh. wurde dort barrierefrei gebaut, d. h. der Zugang erfolgt treppenfrei über breite Rampen und auch die hinter kleinen Toren versteckten Zugänge zu den Bahnsteige können so erreicht werden.
    Auf der Rückfahrt gab es noch einen kurzen Stopp am UNO-Hauptquartier und das war's dann für heute, denn halb 4 starteten wir zur nächsten Etappe nach Charleston. Aber morgen ist erst einmal ein erholsamer Seetag.
    Baca lagi

  • Empire State Buildung und Times Square

    23 November, Amerika Syarikat ⋅ 🌙 8 °C

    In tiefster Dunkelheit brechen wir zu unserem Abendausflug auf, Im Bus ein freundlicher älterer Herr als Reiseleiter, dessen deutsche Sprachkenntnisse letztlich nicht überraschten, da er aus Deutschland stammt, allerdings schon viele Jahre hier lebt.
    Die Fahrt durch die Stadt war schon sehr eindrucksvoll. Die Prozeduren und Wege durch das Gebäude, bis wir endlich den Expresslift zum 80.Stockwerk betreten konnten, waren schon ganz schön anstrengend. Dann noch einmal umsteigen, hinauf bis zur 86 und raus auf den Rundweg um die einstmals von King Kong besetzte Turmspitze, den bei herrlich klarem Wetter grandiosen Ausblick genießen.
    Anschließend ging es wieder hinab in die Häuserschluchten, in den Bus und zum ehemaligen Longacre Square, der 1904 auf Intervention des Verlegers der New York Times nach Verlegung des Hedquarters der Zeitung in Times Square umbenannt wurde.
    Dort war es voll, laut und da langsam die Müdigkeit hochkam und für den nächsten Morgen der nächste Ausflug gebucht war, waren wir nicht böse, dass bereits vor Ablauf der geplanten Stunde der Bus wieder bereit stand, wir uns hineinsetzen und auf die letzte Etappe des Ausfluges warten könnten. Und dann sofort Gute Nacht, nix mehr mit Absacker oder so (wie sind halt nicht mehr die Jüngsten...).
    Baca lagi

  • MET auf eigene Faust

    23 November, Amerika Syarikat ⋅ ☀️ 6 °C

    Nach dem Frühstück ging es ab auf die Straße. Auf dem Weg zum Taxi auf der anderen Straßenseite schossen schon die Uber-Jungen auf uns zu und wollten uns abfangen. Auf die Frage nach den Preis zum MET, zahlbar mit Kreditkarte kam etwas über $70. Bloß gut, dass sich Geli gestern schon mal über die üblichen Taxipreise informiert hat, das arg überteuert fand und so hart verhandelte, dass wir letztendlich für $25 + $3 Tip Cash gefahren wurden...
    Danach war alles großartig, und einfach überwältigend. Natürlich haben wir nur einen Bruchteil der Räume durchwandert und noch weniger wirklich besichtigt - aber es war wirklich toll.
    Übrigens wurde die Rückfahrt in einer der Yellow-Cab's für knapp $28 absolviert 😁.
    Baca lagi

  • Einfahrt nach New York

    23 November, Amerika Syarikat ⋅ ☀️ 1 °C

    Mitten in der Nacht aufgestanden, an Deck gefroren, aber unvergleichliche Eindrücke. Und dann mitten in der Stadt angekommen, Pier 88.
    Aber bevor wir starten gibt es noch Frühstück 😁

  • Schleichfahrt nach New York

    22 November, Atlantischer Ozean ⋅ ☁️ 10 °C

    Wir simd gerade beim Frühstück 😉 im dunstigen Wetter, es wird wärmer. Eine Delphinschule begleitete uns ein Stück...

  • Durch Boston mit dem E-Bike

    21 November, Amerika Syarikat ⋅ ☁️ 7 °C

    Bei wiederum 2° am Morgen, aber ohne Sonnenschein, ging es wiederum auf's Radel, mit einheimischen, aber nur Englisch sprechenden Guides. Eine ca. 28 km lange, ohne nennenswerte Höhenunterschiede angekündigte, Tour stand an. Neben verschiedenen historisch bedeutenden Orten besuchten wir Harvard und das MIT. Das Wetter verschonte uns vor Regen und gegen Kälte hatten wir zum Glück genügend eingepackt. Heute gegen 20:00 Uhr EST (2:00 Heimatzeit) geht's wieder los, Richtung New York, wo wir übermorgen früh einlaufen werden.
    Anbei ein paar Stationen der Radtour.
    Baca lagi

  • Hopp on Hopp of in Boston

    21 November, Amerika Syarikat ⋅ ⛅ 3 °C

    Charmante Stadtrundfahrt in Oldtimerbussen gehabt. Boston die Hauptstadt des Bundesstaates Massachusetts, wobei mir dazu immer die Bee Gees mit ihrem Song einfallen🤭. Der Fahrer war nicht nur der Guide, er sang auch noch. Auffallend wie schon in Halifax, die ausgesprochene Sauberkeit der Stadt, mit total entspannten Kraftfahrern, ich habe nicht einmal eine Hupe gehört.
    Fast am Ende der Runde kamen wir am Boston Tea Party Museum vorbei, was ich mir nicht entgehen lassen wollte. Die Führung war typisch amerikanisch mit einem Warm Upper. Aber letztlich war es hübsch gemacht, auf dem Schiff konnten die reichlichen Kinder das ins Wasser werfen der Teepakete nachstellen und auch mit drei gut gemachten Multimediashows, war die Stunde komplett in Englisch vorbei und ich stellte, wie vermutet, fest, mein Englisch ist stark ausbaufähig 🙄
    Baca lagi

  • Hi, Boston

    20 November, Amerika Syarikat ⋅ ☁️ 6 °C

    Nachdem es gestern Abend gar nicht so aussah, dass wir heute 15:00 Uhr, die Zeit zum Anlegen halten konnten, hat der Käptn nach der Ansage eines medizinischen Notfalls das Schiff gedreht und wieder Kurs auf Halifax genommen. Wir waren zu dem Zeitpunkt schon drei Stunden unterwegs, nach einer Dreiviertel Stunde kam Entwarnung, die Ärzte konnten den Patienten stabilisieren, also wieder 180 Grad Drehung Richtung Boston. Während des Anlegemanövers donnerten alle 2..3 Minuten landende Flugzeuge über unsere Köpfe. Uns, also mehr natürlich die Crew, erwarten hier jetzt strenge Hygienekontrollen und ab spätem Nachmittag wird jeder von den hiesigen Behörden persönlich erfasst. Erst dann wird das Schiff freigegeben und wir können von Bord. Deshalb werden wir an Bord bespaßt mit einer Pooldeck-Willkommensfete... Wir haben die Überprüfung bestanden, einen Punkt auf die Bordkante erhalten und morgen geht's los, erste Runden in den USA, per HopOnHopOff Bus bzw. E-Bike.Baca lagi

  • Halifax mit dem E-Bike

    19 November, Kanada ⋅ ⛅ 6 °C

    Als der Bus mit Angelika schon unterwegs war trafen sich die Harten, die sich von der Kälte nicht schrecken ließen, im geschützten Hafengebäude, um nicht die Fahrt schon völlig durchfroren starten zu müssen - sehr freundlich von den Kanadiern! An der Zitadelle hatten wir die Bustour eingeholt - das erste Mal auf unseren Reisen, dass wir uns bei unterschiedlichen Touren trafen.
    Gegen die Kälte konnte man sich ja schützen, die trotz des "elektrischen Rückenwindes" notwendige Beinarbeit und der herrliche Sonnenschein taten ein übriges, so dass von Frieren keine Rede war. Neben den von den Bustouristen angefahrenen Sehenswürdigkeiten wurden wir von unserem einheimischen Tourguide (Ein zum Zwecke des Studiums nach Kanada gekommener Westerwälder, der u.a.der Liebe wegen nun seit 8 Jahren hier lebt) noch 2x ans Meer (aber nicht nach Peggy's Cove) und durch's Univiertel geführt. Er arbeitet dort an seiner Dissertation in Politikwissenschaften. Es war eine tolle Tour, wunderbares Wetter und - nicht zu vergessen - es gab keinerlei Aufwand oder Probleme bei der Einreise!
    Inzwischen ist es kurz vor 19:00 und wir sind bereits seit fast 2 1/2 h auf dem Weg nach Boston, wo wir morgen Nachmittag ankommen sollten. Heute Nacht wird übrigens zum 6.Mal von Sommer- auf Winterzeit umgestellt, so dass wir die EST (EasternStandardTime) der USA erreicht haben.
    Baca lagi

  • Halifax 2 Grad

    19 November, Kanada ⋅ ☁️ 2 °C

    Guten Morgen, nun ist mittlerweile Abend, wir steuern Boston an und es war schön, festen Boden unter den Füßen zu haben. Ich hatte einen Ausflug Halifax, Hauptstadt der Provinz Neuschottland, an einem Tag. Unser Guide trug einen Kilt, er meinte bis minus 10 Grad geht das.
    Einen schönen öffentlichen viktorianischen Garten besucht. Die Kanadier sind ausgesprochen freundlich, da ich nicht wusste was mich erwartet, hatte ich die Gehilfen ( Gehhilfen 😉) mit und mich etwas vom Pulk abgesondert. Ich wurde von jedem, egal ob jung oder alt, freundlich mit Morning gegrüßt. Das ist mir in Leipzig noch nie passiert. Weiter ging es zur Zitadelle, die auf einem Eiszeitfelsen Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet und genutzt wurde. Eindeutiges Highlight war die Fahrt nach Peggy's Cove, mit Kanadas meist fotografiertem Leuchtturm. Bei uns war schönes kaltes Wetter, aber wenn die Wellen hochpeitschen sind die Felsen glatt wie Schmierseife, deshalb wird davor gewarnt sich zu weit vor zu wagen. Aber heute war alles chic. Eine Meeresfrüchtesuppe gab's zum Mittag und für solche wie mich, ein Ersatz Gemüse mit Reis. Kanadischer Pfefferkuchen, ähnlich unserem Rührkuchen, mit Eis oder Sahne und ich hatte eine warme Lemonsauce.
    Auf der Rückfahrt noch ein Abstecher zum Fairview -Lawn - Friedhof, wo reichlich über 200 Titanicopfer bestattet wurden. Es war insgesamt eine rund Sache und am Schiff wurden wir noch von einem Dudelsackspieler begrüßt bzw. verabschiedet.
    Baca lagi

  • In "Zehn Vorne"...

    17 November, Atlantischer Ozean ⋅ 🌧 10 °C

    .. hier genannt "Panoramabar", auf Deck 10, schon ganz schön weit oben und wohl der einzige Ort, wo man als Passagier von drinnen nach vorn schauen kann. Trotzdem schaffen es einzelne Wellen, wenn sie vom Schiff getroffen werden, bis hier hoch, wie das letzte Video ganz am Anfang zeigt. Doch am Ende lugt verheißungsvoll die Sonne durch die Wolken und verspricht Besserung - nur wann?
    P. S. "Zehn Vorne" sollte alle STTNG-Freunde an die legendäre Bar auf der "Neuen Enterprise" erinnern, in der Käpt'n Picard oft weise Ratschläge von Guinan erhielt...
    Wir hatten hier für heute Weltreise zu Kaffee und Tee gebucht und saßen damit in der 1. Reihe
    Baca lagi

  • Jetzt ist es soweit...

    17 November, Atlantischer Ozean ⋅ 🌧 9 °C

    ... soeben meldete der Käpt'n, dass wir nunmehr das obere Ende der Beaufort-Skala erreicht haben: Windstärke 12, über 80 Knoten bzw 150 km pro Stunde Windgeschwindigkeit. Hier resultiert das zum Glück "nur" in 5-6 m Wellenhöhe. "Uff Bude" auf Deck 4 ist kaum etwas zu spüren, je weiter man nach oben kommt desto stärker wird die Eigenbewegung des Schiffes. Draußen sieht's genauso aus wie das klingt, aber uns geht's gut!Baca lagi

  • Es schaukelt weiterhin...

    16 November, Atlantischer Ozean ⋅ 🌧 11 °C

    Ich habe auch noch einen Nachtrag zu gestern: Am Vormittag gab es eine große Notfallübung für die Besatzung, Feuer in der Abfallverarbeitung auf Deck 3, also in etwa unterhalb unserer Kabine. Da standen dann überall Crewmitglieder, die von ihren normalen Arbeiten abgezogen wurden und kurz vor unserer Kabine auf dem Flur hockte eine Feuerwehrgruppe.
    Diese Übung wurde womöglich durch den schönen Regenbogen inspiriert..
    Baca lagi

  • Stürmischer Seetag

    16 November, Atlantischer Ozean ⋅ 🌬 10 °C

    Windstärke 8-9, wir stampfen, heißt Schiff taucht mit dem Bug in ein Wellental und geht am Heck hoch und dann wieder zurück. Uns geht's bei Wellen um die 4m noch gut.
    Für alle, denen Thomas gestern so gut gefallen hat noch My Way, allerdings hat die Kamerafrau geschlafen und verspätet gestartet 🙄Baca lagi

  • Ein normaler Seetag

    15 November, Atlantischer Ozean ⋅ 🌬 9 °C
  • Die "DIVA" (1)

    14 November, Atlantischer Ozean ⋅ 🌬 9 °C

    Da ich nach dem Abendbrot noch etwas Bewegung brauchte, habe ich mal begonnen, mich gezielt auf dem Schiff umzusehen.
    Deck 1 & 2 sind komplett für die Passagiere gesperrt, 1 ist nur für Technik und Lagerräume, 2 auch für Personalkabinen. 3 ist größtenteils auch für die Crew, dann noch das Hospital und der normale Ausgang (jetzt hinter den Toren versteckt).
    Natürlich gibt es auf allen Decks Bereiche, die nur für die Crew zugänglich sind.
    Ansonsten sind auf den Decks 4, 6 und 8 ausschließlich Passagierkabinen an furchtbar langen Gängen liegend. Auf 5 ist noch die Rezeption, ein Notfall-Snack-Automat und im Außenbereich Plätze zum Sonnen (wenn sie denn scheint und man auf der richtigen Seite ist) und Shuffleboard im Bereich zwischen den beiden Treppenhäusern.
    Die Ausnahme auf der 7 ist der Waschsalon am vorderen Treppenhaus.
    Das wars nun für heute, vom vielen Treppensteigen bin ich doch noch durstig geworden und bin noch bis in die 9 gestiegen und habe mir einen Caipirinha gegönnt.
    Apropos Treppensteigen: Die Höhe der Decks, umgerechnet in Treppenstufen, ist für 3, 4, 6-8 je 15, die höchste ist Deck 5 mit 21, ähnlich hoch ist die 9 mit 18, sind 10 und 11 mit je 19 und die 12 mit 17 Stufen.
    Baca lagi

  • Go West...

    14 November, Atlantischer Ozean ⋅ 🌬 9 °C

    Ob "Pet Shop Boys" oder "Village People" dieser Hit bestimmt nach dem Schwenk um Irland zumindest in der Titelzeile unsere heutige (und morgige und übermorgige) generelle Richtung bis Halifax. Die See ist schon etwas rauer, aber zumindest für uns ist es noch auszuhalten.
    Die Aktivitäten sind Sport, Lesen, Vorträgen lauschen, Tagesbericht und anderes am PC erledigen - also äußerst erholsam. Wenn außerdem noch etwas Berichtenswertes passiert wir es nachgereicht - es ist ja jetzt erst 13:00 Uhr Ortszeit, was immerhin schon 3h hinter der Heimatzeit hinterherhinkt.
    Baca lagi

  • Durch die Irische See

    13 November, Irische See ⋅ ☁️ 14 °C

    Der heutige Seetag war geprägt von von Änderungen der Route, die uns gut tun sollen und der Reederei Kosten verursachen. Wegen eines Sturmtiefs über dem Atlantik entschloss sich unser Dresdner Kapitän (die Dresdner sind eben äußerst nette Leute) nicht direkt von der Isle of Portland westwärts gen Halifax zu reiten, sondern den Umweg durch die ruhigere Irische See zu nehmen und erst im Norden Irlands den Westkurs einzuschlagen. Das sollte für eine etwas weniger stürmische Überfahrt sorgen, Dennoch wurden die Fenster der Kabinen auf Deck 4 gesichert und die Trennwände der Balkons sowie die Balkonmöbel auf den Decks 5 und 6 entfernt bzw. gesichert.
    Ansonsten war es ein ruhiger Tag, der Höhepunkt war die "Tour de Bars" zum Kennenlernen von 5 Bars auf der umgebauten "Diva" - und überall gab es (mindestens) einen Drink. Das war eine nette Veranstaltung und leichte Schwierigkeiten beim Geradeausgehen kamen nur durch die Schiffsschaukelei, kanns'te glauben...
    Baca lagi

  • Tschüss Europa

    12 November, England ⋅ 🌬 15 °C

    Jetzt geht's über den großen Teich, aber erstmal wegen stürmischen Wetters Richtung Norden an England entlang und dann hinter Irland "Go West" auf Halifax zu.
    Verabschiedet worden wir hier mit Gesang und 3 Kanonenschüssen. Leider übertönt der Und in der Aufnahme den Gesang log, so dass er hier fast nicht erscheint, wer aber genügend Geduld hat wird den letzten Schuss nicht verpassen 😊Baca lagi