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  • Day25

    23. Tag Landfall: Montag 10. Dez.

    December 10, 2018 in Martinique ⋅ ⛅ 25 °C

    Es reichte am Vorabend wegen der früh einsetzenden Dunkelheit nicht mehr, den nächsten Hafen am südlichen Ende von Martinique, Port de Plaisance bei Le Marin, anzusteuern. So ankerten wir vor der "Grande Anse des Salines" Bucht, der längsten oder schönsten Bucht der Insel, wie man uns gleich an Land erklären wird. Doch die Nacht war extrem unruhig mit mächtigen Böen und Schwell, der uns zum letzten Mal nochmals kräftig durchschüttelte. Ja, der Anker war gleich nach dem Setzen noch 35 m geslippt, hielt dann aber die ganze Nacht über an seiner neuen, selbst gewählten Position durch.

    Jetzt haben wir m Port de Plaisance in Le Marin einklariert. Wow, wir haben es geschafft und nach 22 Tagen wieder festen Boden unter den Füssen. Ein grosses Glücksgefühl und viel Dankbarkeit umgeben die Crew während dem ganzen Tag. Die anfallenden Arbeiten wie Segel bergen, Wäsche waschen usw. gehen irgendwie unsortiert mit viel Gemächlichkeit von statten.

    Am Folgetag inspiziert ein Fachmann der Werft die "Place of Rest" und beurteilt das stehende Gut. "You lucky man" sagt er dreimal hintereinander zu Skipper Urs. Dass der Mast mit dem schlechten Zustand von Wanten (die Salinge lassen sich nach vorne und hinten fast wie Flügel bewegen) und Stagen nicht von oben gekommen ist, nehmen wir als Wunder Gottes dankbar entgegen: We are lucky men! Geschafft!
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  • Day24

    Letzter Tag auf See: Sonntag 9. Dez.

    December 9, 2018, Caribbean Sea ⋅ 🌬 26 °C

    Heute Abend werden wir Martinique erreichen, juhui! Kaum zu glauben. Wie sich das anfühlen wird, nach 22 Tagen zum ersten Mal wieder Land zu sehen?

    Die Nacht war ruhig mit leidlich guter Fahrt. Jetzt am Morgen geht es erst richtig los mit halbem Wind und 7 Bft. Wir schrammen an einer Regenzelle vorbei und nehmen ungerefft allen Speed mit, den wir abholen können. 8 Knoten kurzzeitig sind nicht schlecht.

    Möglicherweise zum letzten Mal auf dem freien Wasser sehen wir einen eindrücklichen Regenbogen.

    Die gute Fahrt hält den ganzen Tag über an. Da kommen wir so richtig ins Loben und singen, begleitet von meiner Gitallele, ein Worshiplied nach dem andern. Damit ist nicht genug: Delphine stimmen mit uns ins Lob Gottes ein - grandios!

    "Laaand in Siiicht!!! 35 sm entfernt hat Skipper Urs den 1400 Meter hohen Vulkan Mount Pelée entdeckt. Was für eine Euphorie! Tatsächlich, wir haben unser Ziel, Martinique, direkt vor Augen. Bis jetzt waren GPS und Kompass unsere Hilfsmittel auf die wir uns verlassen mussten, auch wenn wir mit unseren Augen überhaupt keine Veränderung feststellen konnten. Wir fuhren im Glauben, jetzt können wir schauen!
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  • Day23

    21. Tag auf See: Samstag 8. Dez.

    December 8, 2018, North Atlantic Ocean ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute haben wir zur Abwechslung wieder richtig viel Speed, jetzt sogar mit Schmetterlingsegeln platt vor dem Wind: Martinique, wir kommen!

    Heute haben unsere beiden Fischer den ganzen Tag über erfolglos ihre Köder gebadet. Die vielen Bisse der vergangenen Tage sind offensichtlich nicht selbstverständlich!

    In Richtung Antillen nimmt der Verkehr offensichtlich zu - wenn man da überhaupt schon von Verkehr reden kann: Heute allein haben wir so viele Schiffe gesichtet wie vorher fast auf der ganzen Reise, nämlich drei.

    Wir essen sogar am zweitletzten Tag auf See noch frisch: wunderbar zubereitete Kürbisspeise von Iwan. Der Butternut-Kürbis hat sich in der Wärme wirklich gut gehalten, aber markiert jetzt das ultimative Ende unserer Frischreserven.

    Dann wieder mal Filmabend ab meinem Sony-Tablet: "Nichts zu verzollen". Schliesslich landen wir ja im Falle von Martinique tatsächlich in Frankreich. Da kann der amüsante Film über die "Franzaken" zur Einstimmung nicht schaden.
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  • Day22

    20. Tag auf See: Freitag 7. Dez.

    December 7, 2018, North Atlantic Ocean ⋅ ☀️ 27 °C

    Was für ein bezaubernder Sternenhimmel war dies wieder in der Nacht: 360 Grad Sicht und die 3 bis 5 Sternschnuppen, die schon bald zur Gewohnheit geworden sind. Nach einer sehr gemächlichen Fahrt durch die Nacht geht es am Tag ebenso gemächlich weiter. Jetzt ist sogar eine Kombination von Segel- und Motortrieb möglich, da wir mit nur noch 300 sm bis Martinique rechnen und unsere Dieselvorräte halten sollten.

    Am Nachmittag taucht fröhlich eine ganze Schule von Delphinen auf: Lassen sich heute bestens fotografieren und filmen.

    Ich mache Kartoffelsalat für die Mannschaft. Es sind fast unsere letzten frischen Reserven. Spannend, wir mir das Rezept sozusagen Schritt für Schritt in den Sinn kommt. Jetzt muss es einfach gelingen. Zuhause macht dies eher Helene: Geschwellte Kartoffeln im Dampfkochtopf (auf der Place of Rest vorhanden) - 8 min sind das doch, oder? Bouillon darüber leeren usw.

    Am Abend freuen wir uns wieder mal am Gesang aus vollen Männerkehlen. Hier draussen auf dem Atlantik Gott für seine grossen Taten zu loben, tut einfach gut. Und wir wissen uns von Gott getragen in all den Schwierigkeiten, die wir zu bewältigen haben. Er hat uns vor Schlimmerem bewahrt!
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  • Day21

    19. Tag auf See: Donnerstag 6. Dez.

    December 6, 2018, North Atlantic Ocean ⋅ ⛅ 25 °C

    Endlich Morgengrauen nach einem heftigen Hack. Im Dunkeln ging alles so schnell: Plötzlich zog eine Sturmfront mit 7 Bft auf. Jemand aus der Crew fuhr eine Patenthalse. Ohh, das darf eigentlich gar nicht sein bei unseren losen Wanten: höchst gefährlich! Gott sei Dank hielt die nach vorne gespannte Bullentalje das Schlimmste auf. Sie gab zwar nach, da ihr Block vorne einfach aus dem Deck geschränzt wurde. Dann aber gab es noch einen kleinen, sekundären Halt. So schlug der Baum nur mit voller Wucht knapp über die Schiffsmiite und nicht vollends durch bis in die gegenüber liegenden Wanten. Ich wurde im schlimmsten Moment geweckt und musste sofort ran auf Deck, um einzugreifen. Kurbeln was das Zeug hält mit so viel Druck: Da geht der Puls ordentlich hoch. Und in 10 Sekunden bin ich bis auf die Unterhosen durchnässt. Dieser Passatregen ist wie ein total intensiver Spray!

    Heute ist Chlaustag, wiklich? Bei 25 Grad Lufttemperatur haben wir da ein kleines Problem mit unserer Vorstellung. Aber einen entscheidenden Vorteil haben wir: Unser Skipper Urs trägt das ganze Jahr über Samichlausbart. Heute entrollt sich sogar spontan das rote Bimini des Schiffes, so dass unser Chlaus perfekt aussieht mit roter Kutte!

    Jetzt wird klar, dass uns die stürmische Nacht doch einen ordentlichen Schaden beschert hat: Die Reffleine der Gross-Rollanlage ist fast durchgerissen; muss bei gefiertem Gross an einer scharfen Kante in der Mastdurchführung vorbei, und der Kantenschutz hat unbemerkt Reissaus genommen. Urs und ich reparieren einen halben Tag lang. Nach vier Stunden ist die Geduldsarbeit mit den zu legenden Windungen an der Spindel im Mast geschafft. Dankbar!

    Immer wieder kommen wir an goldfarbenen, schwimmenden Pflanzenteppichen vorbei. Es muss einen Hydrophytenart sein, die ohne Verwurzelung auskommt und sich treiben lässt. Die Teppiche werden nach Westen hin immer grösser. Rolf, unser Phytospezialist kann keine Bestimmung vornehmen, aber probiert muss werden. Schmeckt salzig, wen wundert's.

    Zum Essen gibt es heute Fische Nr. 7 und 8: So fein! Es scheint wieder eine Makrelenart (Brasse) zu sein. Sie sind aber deutlich kleiner als die bisherigen Goldbrassen. Und mit ihren herzigen Glubschaugen wären sie in jedem Kinderspielzimmer ein Augenfang. Wir essen sie trotzdem.
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  • Day20

    18. Tag auf See: Mittwoch 5. Dez.

    December 5, 2018, North Atlantic Ocean ⋅ ⛅ 26 °C

    Kurz nach Tagesanbruch sichte ich einen eindrücklichen Regenbogen, obwohl weit und breit kein Regen auszumachen ist. Die Luft muss hier so mit Feuchtigkeit gesättigt sein, dass es trotzdem zur Refraktion des weissen Sonnenlichts kommt.

    Iwan verwöhnt uns mit dem dritten Brot, immer wieder eine neue Variante, heute mit Bier im Teig.

    Gespräche über unser Ziel Martinique und den hoffentlich nicht mehr allzu weit vor uns liegende Landfall nehmen zu.

    Heute ist es schwachwindig und es ist ein echtes Dilemma zu entscheiden, was wir bei all den kaputten Segeln noch auffahren können, ohne das geschwächte Rigg noch vollends zu gefährden. Vor dem Nachtessen entscheiden wir uns dann, das Grossegel zu wechseln. Auch hier soll das ganz alte zum Zug kommen. Das muss irgenwie robuster sein und das auszuwechelnde leichte hat ja einen Schlitz auf der Höhe der zweiten Saling, so dass wir es schon seit Tagen nicht mehr voll ausgerollt brauchen konnten. Heute muss aber genau dies wieder möglich sein! Just beim Wechseln setzen ein Gewitterregen und stärkere Böen ein, so dass es richtig anstrengend wird. Das Tuch knattert ohrenbetäubend im Wind, bis wir es endlich dicht nehmen können. Bei solchen Aktionen sind alle fünf Crewmitglieder im Einsatz: zwei am Mast, einer bei der Winsch, einer am Steuer und einer als Libero. Zum Glück fällt keiner über Bord.

    Ich koche für die Mannschaft wie fast jeden zweiten Abend. Wird sehr geschätzt. Und ich schätze, dass Iwan noch aktiver und gewandter ist in der Küche als ich.

    Ein Segelschiff am Horizint auf ca. 3.5 sm Distanz: Was? Es ist erst das vierte, das wir seit 18 Tagen sichten.
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  • Day19

    17. Tag auf See: Dienstag 4. Dez.

    December 4, 2018, North Atlantic Ocean ⋅ ⛅ 25 °C

    Es hängt jetzt wirklich an: Jede weitere Nacht und das ewige Geschaukel. Teller und Tassen lassen sich kaum aufrecht halten. An Schlaf war diese Nacht mit dem diffusen, hohen Wellengang und zu viel Kaffee nicht zu denken. Dafür enschädigt der Nachthimmel alles, was ich an Entbehrungen auf mich nehmen muss. Während wir in Teneriffa fast bei Vollmond gestartet sind, hat sich sein Aufgang im Osten immer mehr verzögert. Dort hat er noch fast pünktlich bei Sonnenuntergang seinen Lauf gestartet. Jetzt wird er immer mehr zur Sichel und verspätet sich mit jedem Tag. Das wenige, das vom Mond noch zu sehen ist, kommt jetzt erst gegen den Morgen über den Horizont. Dafür hat er während der Nachtstunden den Sternen nicht die Show gestohlen. So weiss ist die Milchstrasse, dass man ihr unmöglich einen anderen Namen hätte geben können.

    Damit es flotter vorwärts geht, setzen wir jetzt zusätzlich zum gerefften Gross am Hilfsfall die auf dem Schiff vorrätige Sturmfock. "All dies sagte das Mäuschen, als es sich in den See erleichterte."

    Beim Einnachten sichtet Mike zwei Wolken-Häsli am Himmel, dabei ist doch bald Weihnachten und nicht Ostern...
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  • Day18

    2000 sm hinter uns: Montag 3. Dez.

    December 3, 2018, North Atlantic Ocean ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute geht die Post ab bei 6 bis 7 Beauforts - Wellen bis 3 m. Wir kommen gut voran. Teilweise steigen Wellen seitwärts, mehrere sogar von hinten ein. Nasse Füsse und von Salzwasser beschlagene Sonnenbrillen sind kein Problem. Wir fliegen.

    Wieder Gespräche über Identität, Sensibilität und Berufung. Wird uns der Gesprächsstoff denn nie ausgehen? Zugegeben, wir haben noch etwas nachgeholfen und den Wachplan umgestellt, um neue Zweierteams zu bilden. Gute Gespräche halten in den langen Nachtstunden wach am Steuer und sind zudem für jeden eine absolute Bereicherung, auch für die Zeit nach dem Törn.

    Ja, wir haben mittlerweile mit der Monotonie zu kämpfen. Es gibt kaum mehr eine Aktion auf dem Schiff, die nicht irgendwo in der ungeschriebenen Tagesroutine schon x-mal vorgekommen ist. Und ständig grüsst das Murmeltier... z.B. beim Herrichten des Morgenessens: Cockpittisch ausklappen, Antirutschmätteli (übrigens Gold wert) ausbreiten, Tassen verteilen, die jeder gleich festhalten muss. So ganz gleich ist es bei näherem Hinsehen mit dem Morgenessen dann doch nicht: Es wird immer später, bis wir frühstücken, denn wir haben unsere UTC- Zeit von Teneriffa auf dem Schiff festgehalten. Nur die Sonne will sich nicht dran halten und steht im Westen immer später auf. Aktuelle Frühstückszeit, wenn die ganze Crew freiwillig auf Decknerscheint und niemand mehr nachschlafen muss, ist 11.15 Uhr.

    Die wichtigen Zahlen heute:
    > 2000 sm erreicht
    > noch 800 sm to go

    Am Abend wieder ein herrliches Spiel von Delphinen.
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  • Day17

    15. Tag auf See: Sonntag 2. Dez.

    December 2, 2018, North Atlantic Ocean ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir haben als Crew den gefühlt zwanzigsten Kaffee oder Tee auf Deck oder in der Kombüse verschüttet. Nicht mehr aufregen - das ist die Normalität bei diesem 3-4 m Wellengang. Wenn wieder mal eine Welle statt schön von hinten quer einsteigt, sind Rudergänger und Servierpersonal machtlos. Wir brauchen Haushaltspapier am Laufmeter und stören uns auch nicht mehr an den vielen Kleckerspuren überall im Cockpit. Die nächste Welle, die überkommt, wird das meiste der Verunreinigungen wieder ausspülen. Und in der Küche? Da schält man die Kartoffeln gleich am besten auf dem Boden sitzend, denn dann können sie nicht mehr weiter fallen. Jetzt sind solche und ähnliche Improvisationen dran, um vom Geschüttel auf die Dauer nicht zermürbt zu werden. Nachdem sich unsere Körper an den Seegang gewöhnt haben, ist jetzt noch die Psyche dran: "Ja, ich will diese Wellen und lehne mich nicht dagegen auf".

    Was mich erstaunt: Die guten Gespräche an Bord nehmen nicht ab. Statt Langeweile stossen wir in den langen Nächten auf Deck immer wieder auf neue Themen, über die es sich zu reden lohnt: Reisen, Leiterschaft, persönliche Entwicklung, Lebenswünsche und -ängste, Kinderlosigkeit, Sex.

    Iwan bäckt das erste Brot im Schiffsbackofen. Gar nicht so einfach, da das Gasteil nur Unterhitze hergibt. Auf diesen Moment haben wir gewartet, damit endlich meine von der Schweiz mitgebrachte Fonduemischung verköstigt werden kann! Oder beisst kurz vor dem geplanten Essen doch noch ein Fisch an? Nein, es kann losgehen... Fondue schmeckt extrem gut mitten im Atlantik!

    Wir kommen heute trotz enorm bewegter See und minimaler Besegelung erstaunlich gut vorwärts: Nur mit gerefftem Gross ganze 5.2 kn. Hoffnung keimt, dass wir es doch in vernünftiger Zeit (sprich: unter 25 Tagen) nach Martinique schaffen werden.
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  • Day16

    14. Tag auf See: Samstag 1. Dez.

    December 1, 2018, North Atlantic Ocean ⋅ ☀️ 26 °C

    Schön, dass es in dieser Nacht mit der frisch gesetzten Genua wieder flott lief.

    05:15 UTC bin ich auf Wache und schreibe ein Geburtstags-SMS an Helene und Andrea per Iridium-Satellitentelefon. Ich vermisse Helene, ich vermisse meine Family. Gleichzeitig möchte ich nirgendwo anders sein als hier auf dem Atlantik. Das Abenteuer fesselt mich.

    Abend: Schaden am Vorstag entdeckt! Das also war das vage Unbehagen gestern Abend, nachdem wir die Genua gesetzt hatten. Wir wollten einfach nicht genauer hinsehen: Ein verdickter Flick im Vorderliek hat offensichtlich die Profilstangen im obersten Fünftel der Rollanlage auseinander gestossen. Auch hier Materialermüdung! Unsere zweite und letzte Genua ist jetzt in diesem Bereich auch schon kräftig angerissen. Ein Wunder, dass durch die Scherkräfte der gebrochenen Profilstange das Vorstag selber noch hält. Dieses gilt es jetzt zu schonen. Schnell die Genua ganz einrollen, damit sie sozusagen einen Schutzmantel um das Vorstag bildet. In Kombination mit den losen Wanten haben wir jetzt eine enorm kritische Situation erreicht, bei der im Sturm oder bei einer Patenthalse der ganz Mast von oben kommen könnte.

    Das ist jetzt also unsere Besegelung für die restlichen 1000 sm: ein gerefftes Gross - gerefft, da dieses ja einen Schaden in der Höhe der zweiten Saling aufweist. Das ist alles andere als eine Passatbesegelung, wo möglichst viel Tuch lose vor den Wind gehängt werden sollte. Wenn das nur gut kommt?!
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