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  • Day27

    Mumbai

    February 27, 2012 in India ⋅ ☀️ 33 °C

    Unseren letzten Tag in Indien verbrachten wir mit Bummeln in der näheren Umgebung unseres Hotels. Was noch ein Highlight an diesem Tag war - wir haben in einem großen Park beim indischen Nationalsport Cricket zugesehen.
    Wir haben dann am Abend ausgecheckt und haben uns ein Taxi zum Flughafen bestellt. Dieses Taxi holte uns im Hotel ab und wir fuhren dann ca. eine Stunde durch Mumbai. Bemerkenswert war hierbei, unsere Rücksäcke passten nicht ins Auto, also hoch aufs Dach in so ne Art flachen Dachträgerkorb (nicht mit Gurten oder so gesichert). Bei jedem Schlagloch auf unserer Fahrt sah ich einen unserer Rucksäcke vom Dach fliegen - es ging aber alles gut.
    Dann kamen wir irgendwann vorm Moloch Flughafen Mumbai (Chhatrapati Shivaji International Airport) an. Außen rum war hier noch Baustelle, aber trotz der üblichen, für uns chaotischen, Verhältnisse ging alles gut.
    Irgendwann saßen wir im Flieger und starteten um ca. 00:30 Uhr indische Ortszeit nach München (wegen der 3 Stunden 30 Minuten Zeitverschiebung war es in München ca. 21:00 Uhr).
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  • Day26

    Mumbai

    February 26, 2012 in India ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute sind wir um 10:15 Uhr aufgestanden und dann gleich los um uns was zum frühstücken zu suchen. Wir landeten in einem "Cafe", in dem es keinen Kaffee, aber leckere Milchshakes gab. Danach sind wir mit einem Taxi zum India - Gate (sehr beeindruckend) gefahren. Dort suchten wir verzweifelt nach dem offiziellen Tourismusbüro (vergeblich).
    Zwischendurch waren wir in einem piekfeinen Cafe (Auszeichnung Miele Award ?) und tranken Capuccino und dazu gab es leckeren Käsekuchen.
    Auf der Straße sprach uns dann ein Inder an und bot uns eine dreistündige Stadtrundfahrt mit englischsprechendem Führer für 1800,00 Rupies (ca. 24,00 Euro) für uns beide zusammen an. Nach kurzem Überlegen willigten wir ein und es war eine echt geniale Rundfahrt zu diversen Sehenswürdigkeiten. Natürlich waren wieder zwei Geschäfte dabei, wo man Teppiche, echte Pachminas usw. kaufen konnte. Wir waren diesmal eisern und kauften in dem zweiten Shop lediglich acht kleine und einen größeren Ganesha (Form des göttlichen, Mischform aus Mensch und Elefant) aus Holz für unsere Lieben daheim. Unser Fahrer war so nett und besorgte mit uns zusammen noch zwei Kinokarten für einen Bollywood-Streifen. Danach verabschiedeten wir uns von ihm und gingen um ca. 17:30 Uhr in ein Cafe, in dem es auch Cappuccino gab (meine Rettung).
    Vor dem Kinostart gingen wir dann nochmal zum India-Gate (ca. 15 Minuten zu Fuß) und beobachteten ein dreiviertel Stunde lang die Menschenmassen. Wir wurden in dieser kurzen Zeitspanne dreimal von Indern gebeten, ob wir uns mit ihnen bzw. ihrer Familie fotografieren lassen - klar, no Problem.
    Danach waren wir von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr im Kino (typischer Bollywood Film), verstanden haben wir rein gar nichts, aber egal. Danach sind wir um ca. 22:00 Uhr mit dem Taxi im Hotel angekommen. Wir haben dann geduscht, unsere beiden aus Goa mitgebrachten Biere getrunken und dann unsere vorerst letzte ganze Nacht in Indien geschlafen.
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  • Day25

    Mumbai

    February 25, 2012 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    Aufgestanden um 09:00 Uhr, gepackt und dann zum frühstücken ins d'Costa nebenan. Dort haben wir uns zwei Liegen geschnappt und verbrachten dort den Tag am Strand (mit Shakes und zum Schluß zwei Mojitos).
    Um 16:15 Uhr sind wir nochmal zum duschen und um 17:00 Uhr dann mit dem Taxi eine Stunde nach Margao zum Bahnhof gefahren. Unser Zug kam nicht um 18:50 Uhr, sondern erst um 19:20 Uhr an (was ist das schon in Indien - no Problem).
    Während der Zugfahrt lernten wir Hindu - Pilger aus Mumbai und Umgebung kennen. Einer der Pilger (sein Name war Dineesh) hat mich besonders ins Herz geschlossen. Wenn wir wieder mal nach Mumbai kommen, sind wir Gäste in seinem Haus. Wir unterhielten uns lange mit ihnen (bis ca. 22:30 Uhr), alle waren extrem freundlich. Wir teilten mit ihnen unsere Chips und Cashews und sie mit uns ihr sehr leckeres indisches Essen (Reis mit Huhn usw.). Um 22:30 Uhr sind wir dann in unsere Kojen, diesmal oben (Verena ganz oben) und schliefen - na ja, was man so schlafen nennt - bis ca. 04:10 Uhr morgens. Mein Freund Dineesh weckte mich, um sich von uns zu verabschieden, da er eine halbe Stunde vor Mumbai CST (Chhatrapati Shivaji Maharaj Terminus, bis 1996 Victoria Terminus) ausstieg. Es war eine sehr herzliche Verabschiedung mit Bussi links und rechts und nochmals mit Nachdruck, den schon mal gegebenen Tip, in Mumbai nicht ins Taxi eines Panjabi (Moslems) einzusteigen, da dies zu gefährlich sei.
    Wir kamen dann in Mumbai CST mit ca. 45 Minuten Verspätung um 05:30 Uhr an und fuhren mit dem Taxi zu unserem Kemps Corner Hotel, wo wir um 06:15 Uhr hundemüde ankamen. Nach den Check in Formalitäten konnten wir dann, Gott sei Dank, um 07:00 Uhr unser Zimmer beziehen und uns ausschlafen (es war uns total egal, ob wir dafür eine Nacht mehr bezahlen müssen).
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  • Day24

    Palolem

    February 24, 2012 in India

    Heute haben wir nach dem Frühstück unsere Fahrt mit dem Taxi nach Margao und unsere Zugfahrt morgen Abend nach Mumbai (Abfahrt in Margao um 19:00 Uhr) klargemacht.
    Danach sind wir mit zwei Royal Enfields insgesamt ca. 70 Kilometer im Hinterland rumgefahren. Was für ein Erlebnis, ich hatte das ältere Modell mit Schaltung rechts und Fußbremse links und dazu noch Linksverkehr. Es klappte aber auf Anhieb ohne größere Probleme. Danach waren wir noch in der Bar d'Costa nebenan bei Kaffee, Eis usw.
    Danach noch etwas beachen, duschen und nochmal ins Magic Italy zum Abendessen.
    Danach auf unserer Mega - Terrasse noch zwei Bier und ins Bett.
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  • Day22

    Palolem Beach

    February 22, 2012 in India ⋅ 27 °C

    Heute verbrachten wir nach dem Frühstück ca. eine Stunde im Internet-Cafe. Danach sind wir bis ca. 17:00 Uhr an den Beach.
    Nach dem Duschen sind wir zuerst ins Cozy Nook zum Abendessen und danach ins Rock it Cafe. Dort haben wir dann in meinen Geburtstag reingefeiert. Wieder so ein Erlebnis, von den Kellnern wurden gedrehte Joint's gebracht (uns natürlich nicht), obwohl das in ganz Indien streng verboten ist. Na ja, ist wohl auch so ein Überbleibsel der Hippie-Vergangenheit von Goa.
    Irgendwann sind wir dann über den Beach zu unserer Hütte geschlendert und um 01:00 Uhr schlafen gegangen.
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  • Day21

    Palolem - Goa

    February 21, 2012 in India

    Ankunft in Margao um ca. 05:00 Uhr früh, sozusagen pünktlich für Indien, da nur eine Stunde Verspätung. Die Zugfahrt war sehr interessant. Wir lernten junge Inder kennen, alle waren bei der Navy, die für drei freie Tage quer durch Indien zu ihren Eltern fuhren. Sie luden uns ein zu homemade Gebäck, Süßigkeiten und Chai. Alle waren sehr zurückhaltend freundlich.
    Um ca. 22:00 Uhr versuchten wir dann zu schlafen, heraus kamen bis fünf Uhr morgens dann insgesamt 2-3 Stunden Schlaf. Indische Züge sind megalaut.
    Nach unserer Ankunft sind wir mit einem Taxi zum Palolem Beach gefahren, wo wir um ca. 06:00 Uhr, es war noch stockdunkel, ankamen. Wir waren noch nicht ganz aus dem Taxi ausgestiegen, als schon ein Typ dastand und uns nice Rooms anbot. Wir gingen mal mit, das Zimmer war ok. Nachdem wir um 10:30 Uhr ausgeschlafen hatten, sahen wir, dass wir eine Hütte auf Stelzen mit Hochterasse und Blick auf's, ca. 30-40 m entfernte, Meer hatten. Von innen war es zwar nicht sehr schön, aber was ist schon schön ? An so einem Strand bist du eh die meiste Zeit draussen und die Terrasse war einfach nur schön.
    Wir sind dann erstmal zum frühstücken und dann an den Beach. Abends waren wir am Strand, unter freiem Himmel, beim Essen (sehr leckere Prawns und Red Snapper). Shocking, der Kellner bot uns Marihuana, Hasch usw. an, was wir natürlich ablehnten. Danach waren wir noch auf unserer Mega - Terrasse gesessen und sind dann wieder früh schlafen gegangen.
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  • Day20

    Margao - Madgaon

    February 20, 2012 in India ⋅ 33 °C

    Heute sind wir um 08:00 Uhr aufgestanden und zum "Indian-Coffee-Shop" zum frühstücken. Danach suchten wir nochmal nach einem Internet-Cafe - wieder closed.
    Dann waren wir in einem ziemlich westlich wirkenden Supermarkt und haben Wasser, Deo und Duschgel gekauft. Anschließend haben wir im scheinbar einzigen Cafe, in dem man in dieser Stadt draußen sitzen kann, noch einen Mango Eisshake getrunken und sind dann um ca. 11:00 Uhr ins Hotel nochmal duschen und packen.
    Pünktlich um 12:00 Uhr haben wir ausgecheckt und sind dann mit einer Motor-Rikscha zur Ernakulam-Railway-Junction. Dort erstmal gewartet, unser Zug ging erst um 14:35 Uhr und uns dann zu unseren Sitzplätzen in der Sleeper-Class durchgefragt (Sleeper-Class war eine kleine Überraschung). Na gut, besser so, unser Zug ist bis Margao nämlich ca. 14,5 Stunden unterwegs (circa deshalb, weil es in Indien niemals eilt).
    Unsere planmäßige Ankunft in Margao soll um 04:00 Uhr morgens sein. Planmäßig losgefahren ist der Zug - auf die Minute genau.
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  • Day19

    Kochi - Backwaters

    February 19, 2012 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Um 07:00 Uhr sind wir aufgestanden und ums Eck ins "Indian Coffee House" zum frühstücken gegangen -Toast, Butter, Marmelade, Pineapple-Juice und Milchkaffee - das alles zusammen kostete für 2 Personen 76 Rupien (umgerechnet ca. ein Euro). Nach dem Frühstück holte uns ein Taxi zu unserer Backwaters-Tour ab. Nach einer einstündigen Fahrt durch Kochi erreichten wir die Ablegestelle. Es war eine wunderschöne, ruhige Fahrt durch die Backwaters. Zwischendrin machten wir Pause auf einer Insel und wurden dort von der Familie unserer Reiseführerin verpflegt (Reis und diverse Köstlichkeiten auf einem Bananenblatt). Danach sind wir zurück zum ursprünglichen Aushgangspunkt unserer Bootstour (insgesamt dauerte unsere "Schifferltour" so ca. 6 Stunden).
    Von der Anlegestelle sind wir dann eine halbe Stunde mit dem Taxi zur Boat-Jetty (Fähranleger) von Fort Kochi nach Ernakulam gefahren. Dort kaufte Verena Tickets für unsere Fähre nach Ernakulam. Verena deshalb, weil die Schlange am Schalter für die Ladys erheblich kürzer war, als die am Schalter für die Gents. Da wurde ihr leider ein falsches Ticket angedreht und der Kontrolleur ließ uns nicht auf die Fähre. Nach einem kurzen Aufreger, bei dem sich Verena sehr gut schlug, kamen uns zwei junge Inder zu Hilfe. Sie sagten uns, daß wir ihre Gäste seien und sie regeln das. So eine Aussage stinkt normalerweise zum Himmel im tiefsten Indien, doch diesmal nicht. Die beiden besorgten uns über einen dritten, der noch in der Schlange anstand, jedem von uns ein Ticket und begleiteten uns dann die ganze Überfahrt.
    Wir sind danach direkt in unsere Unterkunft zum duschen (wieder sehr heiß heute). Etwas später suchten wir noch ein Internet-Cafe, ohne Erfolg, da leider alles geschlossen. Dann sind wir spontan in eine "Bar" und haben uns drei Kingfisher extra strong (jeder) mit Knabbereien genehmigt. Danach Heimweg durch die dunklen Gassen Kochi-Ernakulams (die waren wirklich dunkel und Verena ziemlich beschwipst). Wir haben es aber ohne große Umwege geschafft unser Hostel zu finden.
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