July - August 2019
  • Day13

    2 Tage in Tirana

    August 2 in Albania ⋅ 🌙 24 °C

    Das Zentrum Tiranas lässt sich gut an einem Tag ablaufen. Eine Fußgängerzone sucht man vergebens. Rund um den riesigen Skanderbegplatz finden sich Häuser der letzten 100 Jahre. Von Glockenturm hat nahm aus 35m Höhe einen guten Blick auf die Stadt.
    Wir nehmen an einer kostenlosen Stadtführung teil.
    Erst im Februar 1991 wurde die kommunistische Diktatur beendet und das Land dem realen Leben geöffnet. Coca Cola, Bananen und KFC fanden ihren Weg in das Leben vieler Menschen. Mac Donald und Starbucks sucht man noch vergebens.
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  • Day11

    auf dem Weg nach Tirana

    July 31 in Albania ⋅ ☀️ 29 °C

    Entlang der Küste auf einer abschnittsweise fertigen Autobahn fahren wir nach Norden. In Durres stehen noch Reste eines Amphitheaters. Nach Tirana brauchen wir noch eine Stunde. In dickem Verkehr quälen wie uns zu unserem Hostel.
    Wir geben das Auto am Flughafen ab und fahren mir dem Bus in die Innenstadt zurück. Zu Fuß erkunden wie die Stadt. Rund um den riesigen Skanderbegplatz befinden sich die unterschiedlichsten Gebäude aller Stilrichtungen
    Wir besuchen auch das Wohnhaus und die Pyramide von Hoxhai, dem Exdiktator
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  • Day10

    der Weg führt nach Norden über die Berge

    July 30 in Albania ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir müssen uns leider von unserer tollen Sicht auf die Bucht von Himara verabschieden.
    In vielen Serpentinen schlängelt sich die Straße zum Llogara Pass hinauf, vorbei an kleinen Bergdörfern, deren Häuser an den steilen Hängen kleben. Zum Meer hin finden sich alte Säulenzypressen und Olivenbäume.
    In fast 2000m Höhe tauchen wir in die Wolken ein und das Thermometer fällt schlagartig. In steilen und engen Kurven fahren wir hinunter in eine große Ebene, die halbseitig von einer Halbinsel begrenzt wird. Auch hier hat Cäsar seine Spuren hinterlassen.
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  • Day9

    ein Tag unter Wasser

    July 29 in Albania ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute steht Tauchen auf den Programm. Mit Sami unserem Tauchguide tauchen wir vom Strand aus ein Riff entlang und nachmittags zu einem Schiffswrack aus dem 2. Weltkrieg. Besonders beeindruckend ist die Schraube, die von großen Schwämnen teilweise eingewachsen ist.
    Danach fahren wir in Serpentinen durch eine einsame Berglandschaft Richtung Norden. Manchmal führt die Straße durch kleine Orte am Meer. In Himara finden wir einen abgelegen Zeltplatz und mieten ein Zelt in erster Reihe mit Blick aus dem Zelt über die ganze Bucht.Read more

  • Day8

    20000 Jahre alte, menschliche Spuren

    July 28 in Albania ⋅ ⛅ 31 °C

    Auf einer Halbinsel inmitten des Nationalparks von Butrint bewegt man sich auf einem interessanten Rundweg menschlicher Zivilisation. Die ersten Spuren sollen 20000 Jahre zurückreichen. Interessant ist ein ca.2000 Jahre altes Amphitheater und die Fischreusen aus venezianischer Zeit, die in der Lagune heute noch genutzt werden.
    Der benachbarte Ort Ksamil, gegenüber von Korfu, lädt nicht zum Urlaub machen ein. Viele Bauruinen, volle Strände mit dicht an dicht aufgestellten Liegestühlen und Staus in den Straßen. Aus jedem Lautsprecher dudelt laut eine andere Musik. Wir sehnen uns nach der ruhigen Bergwelt zurück.
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  • Day7

    wir kommen dem Strand näher

    July 27 in Albania ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir verlassen die vielleicht steilste Stadt, wo die Trunkenbolde nicht im Graben landen, sondern auf das Dach eines hohen Hauses stürzen bzw. die Fundamente des einen Hauses sich auf der Höhe des Dachs eines anderen befinden. In der nächsten Bergkette in südwestlichen Richtung befindet sich ein Nationalpark, der durch sein klares uns stellenweise blaues Wasser bekannt ist. Die Besucher lieben es an einer Stelle (blue eye) in blaugrünes, tiefes und eiskaltes Wasser( ca. 10 Grad) zu springen. Auch wir haben es natürlich gemacht. Momentan bleibt das Herz stehen und man holt erstmal tief Luft, bevor man sich schnell ans Ufer flüchtet. Gerne würde man in diesem klaren Wasser länger schwimmen.
    Die Fahrt führt wieder durch die Berge, entlang der großen Lagune von Butrint, ganz im Süden von Albanien, nach Ksamil.
    Fährt man durch Ksamil oder Saranda möchte man sogleich die Flucht ergreifen. Unterkünfte in Hochhausform, viele noch unfertig, die Masse lädt nicht zum Verweilen ein. Die Strände abgeteilt, teilweise auf Mauervorsprüngen, die Sonnenschirme so dicht wie Heringe in der Konservendose. Urlaub für??
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  • Day6

    wandern über Fluss und Steine

    July 26 in Albania ⋅ ☀️ 30 °C

    er Tag beginnt mit Petula (warme frische Hefeteilchen), Trauben Marmelade, Schafskäse, Haselnüssen und Pflaumen, frisch geerntet. Wir fahren erneut zu den Thermalquellen und starten an einer alten osmanischen Brücke mit unserer Wanderung in die Lengarica Schlucht. Nach kurzer Zeit ziehen wir unsere Schuhe aus, da wir den Fluss wiederholt durchwaten müssen. Immer enger geht es in die hohe Schlucht hinein. Nach ca. einer Stunde kehren wir um und springen zur Abkühlung in ein kleines, kaltes Thermalbecken entlang des Weges.
    Auf dem Rückweg aus dem Kelcyra Tal, eine der schönsten Schluchten Albaniens, halten wir für einen Kaffee an einem beliebten Restaurant direkt am Fluss.
    Die letzte Station an diesem Tag ist Gjirokatra, auch eine Stadt des UNESCO WELT Kultur Erbe. Die Fahrt zur Unterkunft ist abenteuerlich. Enge sehr steile Gassen mit Kopfsteinpflaster und Schlaglöchern versehen führen nach oben. Als ein Schild der Unterkunft erscheint, parken wir und laufen die letzten Meter. Edmond erwartet uns schon. Der Ausblick ist klasse. Zu beiden Seiten das große breite Tal und vor uns die Berge. Auf der rechten Seite Teile der Burg. Nach kurzer Verschnaufpause erkunden wir die sehr steilen Gasse der Altstadt und des Barsars, zum Schluss die Burg.
    Zum Abendessen sitzen wir auf der Terrasse hoch über den Dächern und genießen das 5 gängige Menü, das Edmond zubereitet hat.
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  • Day5

    Weg endet im Nirwana bis Auto aufsetzt

    July 25 in Albania ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir verlassen unserer Hotel mit Blick auf dir Altstadt und fahren ca.30km, eine Stunde, gut ausgebaute Straßen, bis die neue Straße in einem Feldweg endet. Ein kurzes Stück probieren wir den Weg bis es einen großen Schlag tut, dann heißt es alles wieder rückwärts fahren, wenden und wieder zurück nach Berat. Auf kleinen Straßen in einem breiten Tal mit hohen Bergen an den Rändern fahren wir an einem Fluss mit hellblauem Wasser und spektakulären Ufern entlang. Bei Marsel, einem Besitzer eines Weinguts, stoppen wir und probieren Riesling und Merlot.Wir erreichen Permet, im Sädosten. Wir passieren den Ort, fahren noch 20 Minuten und erreichen die erhofften Thermalquellen. Viele Einheimische tummeln sich in den 2 Becken. Zurück gefahren, beziehen wir vermutlich als einzige Gäste Quartier in einem Naturhotel. Selbst angebaute Produkte werden lecker zubereitet.Read more

  • Day4

    traumhafte Lagune, sensationelles Essen

    July 24 in Albania ⋅ ⛅ 31 °C

    Unser erstes Ziel ist eine alte Brücke aus osmanische Zeit. Dann fahren wie zur Burg und steigen den Burghügel hinauf. Der Ausblick ist wenig spektakulär. Nach einer Sage hat man eine Frau eingemauert nachdem die Mauern immer wieder eingestürzt sind. Nur die Brust zum Stillen und ein Arm zum Halten des Kindes sollen aus der Mauer raus geschaut haben.
    Kurzzeitig führt und eine Autobahn entlang der Küste nach Süden. Kurz vor Durres biegen wir nach Patok in eine große Lagune ab. Kleine ehemalige Fischerhütten bieten die Möglichkeit zum Verweilen und frischen Fisch zu essen.
    Gegen spätem Nachmittag erreichen wir Berat, UNESCO Weltkulturstadt. Wir schlendern durch die engen Gassen der osmanischen Altstadt bevor wir den steilen Anstieg zur Burg in Angriff nehmen. Die vielen verzweigt stehenden Häuser vermitteln nicht den Eindruck einer Burganlage. Imponierend ist eine Zisternenanlage, die 150 000ccm gefasst hat. Ungesichert hat man einen Einblick in die halb unterirdisch liegenden Mauern. Zum Abendessen landen wir bei einem Geheimtipp in den verwinkelten Gassen der Altstadt. Nach kurzer Wartezeit richtet uns Elias einen Tisch von 5 möglichen Tischen. Wir teilen ihn mit einem italienischen Paärchen. Die Speisekarte ist übersichtlich. Wir essen Ricotta mit Tomaten, Knoblauch und Zwiebeln zu einem Mus gemacht, Joghurt, Reis und Zwiebeln mit Hähnchen und ein Hackfleisch Würstchen gefüllt mit Käse. Dazu gibt es nur Rotwein. Zur Rechnung reicht Elias noch einen vom Vater gemachten Tresterbrand, gibt man zu viel Trinkgeld noch einen zweiten. Danach kann man fliegen
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  • Day3

    durch die wilden Schluchten des Drin

    July 23 in Albania ⋅ ☀️ 27 °C

    In Fierza, einem 50 Seelenort, fahren wir mir 7 anderen Autos auf die Fähre des Drin. Rechts und links erheben sich die steil aufsteigenden, bewaldeten Berghänge, mittendrin vereinzelte Häuser. Selten sieht man Müll im Wasser treiben. Nach Ca. 2 Stunden erreichen wie die Staumauer von Koman. Bei der Straße nach Westen Richtung Shkodra fragen wir uns unter wieder ob es keine bessere Straße als diesen Feldweg gibt. Die Aussicht auf den Drin entschädigt für vieles.
    Unser erster Stopp in Shkodra ist bei einer Produktionsstätte für venezianische Masken.
    Shokra, am Skutarisee zu Montenegro gelegen, bietet nicht viel Interessantes.
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