Valentina Wigger

Joined January 2019
  • Day65

    Schweden - was ist anders?

    October 23 in Germany ⋅ ⛅ 12 °C

    FIKA: überall kannst du zu jeder Tageszeit "Fika" essen. Das ist eine Zwischenmahlzeit, bestehend aus einem kleinen Gebackstück (oder Kuchen, oder Brot) mit Kaffee oder Tee.

    ENGLISCHES FERNSEHEN: Die meisten Programme sind auf Englisch und haben lediglich einen schwedischen Untertitel. In den Nachrichten werden englische Interviews in keiner Weise übersetzt.

    ENGLISCHUNTERRICHT: In den schwedischen Schulen gibt es ab der ersten Klasse Englischunterricht.

    KEIN "GUTEN APPETIT": Es gibt keinen Spruch, den man sagt, wenn man anfängt zu essen - man startet, wenn sich jeder etwas genommen hat.

    AUTOFAHREN AB 16: Mit 16 dürfen die jungen Schweden in Begleitung ihrer Eltern und einem grünen Schild am Auto, dieses fahren.

    DAS GESUNDHEITSSYSTEM: Wo soll man anfangen? Statistiken sagen, das der Schwede rund vier Mal pro Jahr zum Arzt. In den sogenannten "Läkarzentren" findet man keine Ärzte, sondern ausgebildete Krankenschwestern, die die Vorsorge betreiben und so die Krankenhäuser entlasten. Für jeden Arztbesuch zahlen die Schweden nur umgerechnet 20€.

    PLASTIKVERBRAUCH: Wo in Schweden an Papier gespart wird, da wird mehr Plastik verbraucht. Paprikaschoten sind eingeschweißt und für Bananen wird eine extra Tüte verwendet. Selbstverständlich kann man seinen Einkauf am Ende in weitere unbegrenzte Plastiktüten einpacken.

    MÜLLTRENNUNG: Es gibt zwar eine geregelte Mülltrennung, jedoch werden lediglich die schwarzen und die grünen Tonnen abgeholt. Alles andere muss selbstständig zur Mülldeponie im Ort gebracht werden. So kommt es dazu, dass jeglicher Müll aus Bequemlichkeit in die Restmülltonne wandert.
    Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day65

    Kiel II - Oldenburg

    October 23 in Germany ⋅ ☁️ 12 °C

    Den Tag verbrachten wir sehr entspannt in Moritz' Wg, indem wir den Fernseher laufen ließen und uns Pizza bestellten.
    Am Abend nahmen wir den Zug nach Oldenburg, wo die Bahn ausnahmsweise mal keine Minute Verspätung vorwies.
    Mit offenen Armen wurden wir von Mama und später auch von Luna begrüßt.

  • Day64

    Kiel I

    October 22 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Am Morgen ließen wir uns Zeit und holten frische Brötchen vom Bäcker. Moritz kam gegen zwölf von der Uni zurück, sodass wir die zwei Stunden bis zu seiner nächsten Vorlesung mit Tischtennis spielen verbrachten.
    Klara und ich machte uns mit dem Bus auf in die Innenstadt, wo wir ein wenig bummelten. Moritz stieß später dazu und wir liefen zu der Seehundforschungsstation, wo wir von außen einen Seehund beobachten konnten. Dann machten wir uns auf den Rückweg, kauften ein und kochten gemeinsam.
    Am Abend kam Ben vorbei und wir tranken ein paar Bier zusammen.
    Read more

  • Day63

    Kopenhagen IV

    October 21 in Denmark ⋅ ☁️ 11 °C

    Wir packten zeitig unsere Sachen und stellten sie im Hostel ab.
    Um 10:20 Uhr wurden wir für eine Free Walking Tour abgeholt. Es handelte sich um einen sehr unterhaltsamen Guide, der uns fast drei Stunden durch die Stadt führte. Zwischendurch sorgte Klara mit ihrem Regenschirm für einige Lacher.
    Nach einem Kaffee holten wir unsere Taschen im Hostel ab und liefen zum Busbahnhof, wo wir kurz vor knapp den Bus erreichten.
    Sechs Stunden fuhren wir nach Kiel, wo wir von Moritz uns Ben mit den Auto abgeholt wurden.
    Read more

  • Day62

    Kopenhagen III

    October 20 in Denmark ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach dem Frühstück starteten wir zu Fuß und schlenderten durch die Innenstadt.
    Nach einer kurzen Pause mit unseren geschmierten Broten, besuchten wir das Guiness World Records Museum und eine "Gruselausstellung". Weiter ging es nach Nyhavn, wo wir uns hinsetzten und einen Kaffee tranken. Wir überlegten uns, eine Postkarte an den netten schweizerischen Hotelwart zu schicken, mit dem wir uns im Juli in Orvieto so lange unterhalten hatten.
    Unser Tagesprogramm endete mit dem Designmuseum, welches wir besuchten. Von dort aus ging es wieder zurück zum Hostel, wo wir aßen und uns in den Aufenthaltsraum setzten, in dem eine Band spielte.
    Read more

  • Day61

    Kopenhagen II

    October 19 in Denmark ⋅ ⛅ 12 °C

    Um für ein vernünftiges Frühstück zu sorgen, ging es erstmal einkaufen.
    Nach einem Frühstück liegen wir uns im Hostel zwei Fahrräder und fuhren ohne bestimmtes Ziel in das Zentrum hinein, wo wir bei dem guten Wetter einen schönen Eindruck von der Stadt bekamen.
    Eine Pause legten wir in einer Bäckerei ein, wo wir einen Kaffee tranken.
    Nach einer Zeit stellten wir die Fahrräder ab und schlenderten durch die Einkaufsstraße.
    Später schauten wir uns den Freistaat Christiana an.
    Auf dem Heimweg besorgten wir uns Utensilien für unser Abendessen und kochten in der Hostelküche.
    Den Abend verbrachten wir bei Lifemusic mit Kniffel im Hostel.
    Read more

  • Day60

    Kopenhagen I

    October 18 in Denmark ⋅ ⛅ 13 °C

    Um zwölf setzte ich mich in den Zug nach Kopenhagen. Um halb vier traf ich dann mit sehr großer Freude auf Klara. Wir liefen zu unserem Hostel, dass sich als sehr modern und groß herausstellte.
    Nach einer kurzen Verschnaufspause in unserem Viererzimmer (wir konnten an der Rezeption zum Glück dafür sorgen, dass wir in einem Zimmer unterkommen) in unserem 2m hohen Betten, liefen wir ein wenig durch die Stadt und endeten vor dem Tivoli-Freizeitpark. Trotz des teuren Eintritts, entschieden wir uns dafür, reinzugehen.
    Wie gingen in einige Fahrgeschäfte und bewunderten die Halloweendeko. Als es jedoch stark anfing zu regnen und zu wehen, entschieden wir uns dazu, zeitig ins Bett zu gehen.
    Read more

  • Day59

    Göteborg

    October 17 in Sweden ⋅ ⛅ 11 °C

    Im halbdunkeln lief ich vollgepackt zum Busbahnhof, wo ich frühstückte und dann in den sehr schicken Bus einstieg, der mich nach Göteborg chauffierte.
    Gegen halb eins kam ich im B&B an, wo ich mir ausnahmsweise einmal den Luxus eines Einzelzimmer gegönnt hatte. Glücklicherweise konnte ich schon direkt auf mein Zimmer und musste nicht bis 16 Uhr auf die Check-in Zeit warten.
    Nachdem ich mich kurz ausgeruht und etwas gegessen hatte, ging ich nach draußen in den Regen und lief mit einer Karte in der Hand verschiedene Stationen ab, die ich mir zuvor auf makiert hatte.
    Soweit es bei diesem doch sehr getrübten Blick möglich war, bekam ich einen schönen Eindruck von der Stadt, was mir die Bestätigung gab, dass es nicht am Wetter lag, dass mit Oslo nicht gefallen hatte.
    Read more

  • Day58

    Oslo II

    October 16 in Norway ⋅ 🌧 6 °C

    Mit einem Frühstück im Magen und einem Plan im Kopf, startete ich sehr viel enthusiastischer in den Tag, als ich es gestern getan hatte.
    Zuerst ging es für mich zum Naturkundemuseum, wo ich, zusammen mit mehreren Kindergartengruppen, die Ausstellungen bestaunte.
    Ab 13.00 Uhr nahm ich teil an einer kostenlosen Stadtführung, die wirklich spannend und super zu verfolgen war. Die zwei Stunden wären also normalerweise nicht zu lang gewesen, jedoch war es sehr am regnen, sodass meine Füße im Wasser standen und meine Finger trotz der Handschuhe blau gefroren waren. Deshalb machte ich mich nach der Führung schnell auf, zu meinem Hostel, um meine Socken und Schuhe zu wechseln.
    Mit trocknen Füßen und aufgetauten Händen lief ich wieder zum Bahnhof, wo ich um vier Uhr Lotte traf.
    Lotte hatte ich gestern über Workaway angeschrieben, weil ich gesehen hatte, dass sie in Oslo lebt und ich dachte, dass es schön sein könnte, sich bei einem Kaffee ein wenig auszutauschen.
    Zunächst tranken wir einen Kaffee und Tee im Bahnhof, wo sie mir erzählte, dass sie sehr überrascht war, dass ein junges Mädchen sie anschrieb (sie ist 64). Aber wi unterhielten uns sehr gut und sie lud mich zum tamilischen Abendessen beim Indier ihres Vertrauens ein. Danach nahm sie mich mit zu ihrer Wg, wo sie mich ihrer Schwester und dem Mitbewohner vorstellte und wir uns bei einem Tee eine weitere Stunde unterhielten.
    Danach fuhren wir zum Valkyrien Restaurant, wo wir ein Bier tranken und einem professionellem Orchester ("Sturm und Drang") lauschten, dass Gipsy music spielte.
    Um zehn machte ich mich wieder auf dem Weg zum Hostel, wo ich meine Sachen packte.

    Ich hatte einen wirklich schönen Tag, dennoch habe ich in den letzten zwei Tagen keinen außerordentlich schönen Eindruck von dem Stadtbild gewonnen. Aber vielleicht habe ich auch einfach nicht genug gesehen, um mir ein richtiges Urteil zu bilden.
    Read more

  • Day57

    Oslo I

    October 15 in Norway ⋅ 🌧 7 °C

    Mein Tag startete in einem Coffeeshop, wo ich frühstückte und dabei den Plan aufstellte, wohl erstmal für diesen Tag keinen Plan zu haben. Dass für den ganzen Tag 100 prozentige Regenwahrscheinlichkeit angesagt war, ließ mich keine großen Freudessprünge veranstalten. Dennoch startete ich mit neuer Energie und Musik in den Ohren und lief ohne Ziel durch die Straßen Oslos, wo mir viele Geschäftsmänner in Anzügen und Gummistiefeln entgegenkommen, was doch einen gewissen Flair vermittelte.
    Im Bahnhof stattete ich dem Touristencenter einen Besuch ab, wo ich mir eine Karte mit den Sehenswürdigkeiten mitnahm.
    Von dort aus lief ich zum 'Barcode Project', einer Straße voller moderner Gebäude. Danach lief ich auf das Dach der Oper, von wo aus man einen schönen Blick über das Barcode Project und den Oslofjord hatte.
    Anschließend setzte ich mich in ein Art cafe in 'SALT', einem kleinen Vikingerdorf, welches innerhalb der Saison Ort vieler Vernastaltungen ist.
    Am Nachmittag setzte ich mich in das OsloCity Einkaufszentrum, um ein wenig meine Sachen zu trocknen und mit meinen Schwestern zu telefonieren.
    Am Abend wärmte ich mir Tortellini auf und verbrachte die restliche Zeit im Hostel.
    Read more

Never miss updates of Valentina Wigger with our app:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android