January 2019
  • Day16

    Auf AIDAsehen

    January 21 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Das 14 Tage so schnell vorbeigehen können... uns kam es vor als wenn es gestern gewesen wäre als wir an Board gingen, nun müssen wir leider die Heimreise wieder antreten.
    Zuhause sollen es minus Grade und Winter sein; momentan für uns unvorstellbar. Bevor es aber an den Flughafen geht, wird sich noch einmal der Bauch voll geschlagen. Ist ja schließlich bezahlt (sagt der deutsche Pauschalurlauber)!

    Die Transferzeit zum Flughafen wird ca. 1,5h dauern. Der A380 nach Dubai sollte planmäßig um 20:35 (MEZ+6) abheben.
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  • Day14

    Seetag 3 und 4

    January 19 ⋅ 🌙 27 °C

    Die letzten Seetage bis zum anlegen in Bangkok standen ganz im Zeichen des Nichts tun, des Essen und Faullenzen. Das darf man ja auch, denn die letzten Tage waren schon etwas anstrengend. Nun heißt es schon bald wieder Abschied nehmen.
    Am Dienstag Morgen heisst es dann wieder „Hallo Deutschland“.
    Dann werden wir innerhalb 14 Tage 9 Mal die Uhr umgestellt haben, da soll noch jemand sagen die Sommer/Winterzeitumstellung wäre hart.
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  • Day12

    Kuala Lumpur

    January 17 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Die Hauptstadt Malaysia wartete heute auf uns.
    Mit dem Bus ging es vom Hafen ca. 1,5h zur Innenstadt. An den berühmten Twin-Towers wurden wir abgesetzt und wir hatten knapp 4,5h Zeit um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
    Wir nutzten die U-Bahn um ein paar Sehenswürdigkeiten erreichen zu können. Kuala Lumpur ist wieder eine Mega City. Hochhaus an Hochhaus, selbstfahrende U-Bahnen etc.
    Es war der vierte Stopp in Folge und wir waren schon etwas erschöpft. Unter den Petronas Tower befand sich eine mega Shopping Mall. Wir nutzen noch die letzte Stunde dort in den klimatisierten Bereichen. Draussen waren es zur Mittagszeit knapp 90% Luftfeuchte bei 38 Grad. Auf dem Rückweg zum Schiff kam es dann auch zum angekündigten Regen. Glück gehabt, sonst hätten Gummistiefel nicht mehr erreicht. Am Hafen angekommen, wartete die Crew schon bei Musik und Ice-Tea mit Vodka auf uns.
    Wir freuen uns jetzt auf die zwei kommenden Seetage, da heißt es jetzt Erholung.
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  • Day11

    Langkawi

    January 16 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Wundervoll! Das Paradies...

    Von Langkawi hatten wir bisher nie etwas gehört oder gelesen.
    Schon das einlaufen und der darauf folgende Sonnenaufgang mit einer traumhaften Kulisse hat uns, schon vom Schiff aus, direkt in seinen Bann gezogen. Wahnsinn!
    Nachdem wir von Board gingen warteten wieder endlose viele Taxifahrer auf uns. Wir hatten von zuhause aus aber schon eine Tour gebucht und so warteten wir in der „Sicherheitszone“ auf unseren Fahrer Asri.
    Los ging die Fahrt zuerst zum Eagle Square, dem Wahrzeichen der Inselgruppe Langkawis. Schon auf den ersten Kilometer bestätigte sich der erste Eindruck der Insel. Viel Grün und auch die entspannte Art der Einwohner .
    Asri zeigte uns die atemberaubende Natur seiner Insel .
    Der nächste Stopp war ein wunderschöner ruhiger, fast Menschenleerer Strand mit weißem Sand, kristallklarem Wasser und mit Felsgruppen die aus dem Meer herausragten.
    Nach einem Badestopp im 30 Grad warmen Wasser ging es nun zu einem Wasserfall. Momentan ist Sommer und der Wasserfall, zur Zeit, eher klein.
    Dort erwarteten uns erstmal viele Stufen, die es zu erklimmen galt. Alles war irgendwie wie in einem Naturpark unter einer Glaskuppel, nur das es die freie Natur war. Am Wasserfall selbst erwarteten uns mehrere Affenbanden die durch die Bäume kletterten und auch ihre Jungen dabei hatten. Sie waren zum angreifen nahe und ließen sich auch wunderbar ablichten. Ob zu Fuß oder während der Autofahrt waren immer wieder Affen anzutreffen.
    Als nächstes ging es mit einer Seilbahn auf einen Berg zu einem Aussichtsplateau mit Skywalk. Die Seilfahrt nach oben verlief über saftig grüne Bäume, Palmen und weiterem tropischen Gewächs. Der Ausblick von hier oben war überwältigend. Weite Sicht und unberührte Natur. Die Aussicht lud zum verweilen und innehalten ein.
    Da wir noch Zeit hatten bevor es zurück zum Schiff ging, führte uns Asri noch zu ner Strandbar in der er nebenbei noch arbeitete. Wir wollten kein Schmuck oder Batik kaufen sondern wollten uns von Ihm einen richtig coolen Ort zeigen lassen. Es war eine kleine Hütte direkt am Strand mit toller Musik und schönem Blick aufs Meer. Nach ner Stunde Aufenthalt mussten wir leider wieder aufbrechen und es ging wieder an Board.
    Diese Insel ist echt ein Geheimtipp und absolut ein Besuch wert! Hier laufen die Uhren noch ein gutes Stück langsamer.
    Nach Singapur der beste Stopp der Reise.
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  • Day10

    Phuket

    January 15 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Wieder wurden wir über Nacht an eine Traumhafte Insel gebracht. Uns erwartete schon die Sonne und das kristallblaue Meer.
    Mit Tenderbooten ging es wieder an Land wo uns auch schon wieder eine wild gewordene Horde Taxifahrer erwartete.
    Wir gingen an den lokalen Strand und mieteten uns ein Jetski. Das Wasser war wie in der Badewanne. Zur Abkühlung war es nicht zu gebrauchen.
    Patong ist auch die Partystadt der Insel... demzufolge machten wir uns mal auf die Promenade zu erkunden und schauten uns in den Gassen um.
    Von Dolce & Gabana, bis Thommy Hilfiger und Calvin Klein war alles Original mit 100 Jahre Garantie. Die bekannte Bangla Road gingen wir auch ab, überall „Hallo Massage“ oder „Cocktail“.
    Am Strand wurden die Touristen massiert wie bei uns die Kühe gemolken werden.
    Krebse und Krabben konnte man sich vor dem Kochen aussuchen und abwiegen. Hier arbeiten die gleichen Elektriker wie schon in Bangkok, scheinen wohl deren Vorschriften zu sein.
    Als Erfrischungsgetränk diente heute eine frische Kokosnuss.
    Zurück auf dem Schiff waren wir froh wieder in einem klimatisierten Raum zu sein, die Temperaturen sind sehr anstrengend.
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  • Day9

    Penang

    January 14 in Malaysia ⋅ ⛅ 25 °C

    Unser erster Stopp in Malaysia war die Insel Penang. Nach verlassen des Schiffs, warteten wieder 100 Taxifahrer auf uns. Wie auch schon auf Koh Samui gingen wir direkt Richtung Stadt um in Ruhe mit einem Fahrer verhandeln zu können. Ein älterer Fahrer war uns am sympathischsten. Er konnte gut Englisch und erklärte uns sehr viel. Er brachte uns zu einem Indischen und einem Buddhisten Tempel und erklärte uns sehr viel über die Religion. Er sorgte sich gut um uns und kaufte uns auch unaufgefordert Wasser aufgrund des Klimas. Heute ist es wirklich heiß und in der Sonne kaum auszuhalten.
    Wir wurden auf den Penang Hill mit einem Jeep gebracht. Die höchste Erhebung auf der Insel mit 830m über Meeresspiegel. Auf der Fahrt kamen wir uns vor wie in einem Indianer Jones Film. Wir sahen Affen in freier Natur und auch diverse andere Tiere die wir nur aus dem Zoo kannten.
    Die Aussicht war grandios und Beeindruckend.
    Nachdem wir wieder unten waren, ging es weiter zum größten Tempel Malaysias. Aufgrund der Temperatur kürzten wir etwas ab.
    Zur Abkühlung kaufte der Fahrer uns ein Getränk, dem wir etwas skeptisch entgegen sahen. Es handelte sich um eine Art „Reisgetränk“ was gut gegen die Temperatur war. Danach gab es noch etwas Street-Food. Es schmeckte seltsam und war nicht so unser Geschmack. Er fuhr uns noch etwas durch Georgetown und zeigte uns noch ein paar Hot Spots die wir nur aus dem klimatisierten Auto und anschauten. Zurück am Hafen waren wir froh eine so tolle Tour gehabt zu haben. Die Insider Informationen waren toll und auch das wir bestimmen konnten wohin die Tour zu gehen hat.
    Ein toller Tag auf einer schönen Insel.
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  • Day8

    2. Seetag

    January 13 in Malaysia ⋅ 🌧 27 °C

    An unserem 2. Seetag haben wir es ruhig angehen lassen. In ruhe frühstücken stand auf dem Plan. Für heute hatten wir die Wellness Oase auf dem Schiff gebucht. Das war auch gut so, denn es war auf Deck unerträglich heiß und der Planet brannte. Nun ja, wie sind ja auch in den Tropen.
    In der Wellness-Oase hatten wir einen schönen schattigen Platz und auch Ruhe unter Palmen. Auch ein Whirlpool unter freiem Himmel war zum abkühlen da.
    Natürlich besuchten wir auch die Sauna, dort war es fast kühler wie auf Deck. Zum Mittagessen reisten wir schnell auf ne Almhütte. Bei ner zünftigen Musi stärkten wir uns mit nem halben Brathendl und Semmelknödel, sowie Vanilleeis mit heißen Himbeeren. Da nun der Bauch so voll war, blieb uns nichts anderes übrig als den restlichen Tag bis zum Abend in der Wellness-Oase zu liegen und Gott ein lieber Mann sein zu lassen.
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  • Day7

    Singapur Tag 2

    January 12 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir sind immer noch geflashed von dieser Stadt. Das Frühstück begann schon mit einer grandiosen Aussicht auf die Skyline.
    Nachdem wir uns gestärkt hatten, besuchten wir das berühmte Marina Bay Sands Hotel inkl. Skypark.
    Wahnsinn... was für ein Gebäude und welch eine Aussicht.
    Die Temperaturen waren um 9Uhr schon bei 29,5 Grad, auch an der Luftfeuchte hatte sich nichts geändert. Nach dem Besuch des Hotels und der Shopping Mal (an keinem Schaufenster standen Preise) gönnten wir uns noch ein Eiscafe mit Blick auf die Bay und das Hotel. Um 17:00 Uhr heißt es wieder „alle Mann an Board“ und wir werden Singapur bei Sonnenuntergang wieder verlassen.
    Morgen wird sich, bei dem nächsten Seetag, ausgeruht.
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  • Day6

    Singapur Tag 1

    January 11 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute erwartet uns eine Stadt der Superlative. Singapur 🇸🇬. Schon die Einfahrt in den Hafen war gigantische. Von weitem konnte man schon das berühmte Marina Sands Bay Hotel erkennen.

    Direkt nach dem Anlegen machten wir uns auf den Weg diese Metropole zu erkunden. Nachdem wir die Zollkontrolle hinter uns gelassen hatten, ging es zu Fuß in die Gardens by the Bay.
    Auf dem Weg dorthin stellten wir schon fest, wie sauber die sauberste Stadt der Welt ist.
    Die Gärten waren gesäumt von grünen Pflanzen, groß und klein sowie saftig grünem Grün. Also Highlight kann man die Supertrees nennen, eine besondere futuristische Architektur. Auf einem Skywalk konnten wir die Gärten von oben betrachten.
    Aufgrund des Klimas (hohe Temperatur und Luftfeuchte) waren wir froh gegen 16:00 wieder auf dem klimatisierten Schiff zu sein.
    Auf dem Schiff wurde sich kurz ausgeruht um sich auf die gebuchte Tour „die Lichter der Großstadt“ vorzubereiten.
    Gegen 19:00 wurden wir mit einem Bus und einem einheimischen deutschsprachigen Reiseleiter abgeholt. Auf der Fahrt zum Nachtmarkt fuhren wir vorbei an weiteren futuristischen Gebäuden sowie an Historischen Bauwerken. Auch die Formel 1 Rennstrecke war teilweise noch zu erkennen.
    Die Eindrücke waren einfach Wahnsinn! Hinter jeder Ecke war was neues zu bestaunen. Einfach eine super Stadt.
    Nach dem Nachtmarkt fuhren wir mit kleinen Booten auf dem Fluß der seine Mündung in der Bay hatte.
    Mittlerweile war die Sonne untergegangen und die Dunkelheit eingezogen. Die Stadt zeigte sein zweites Gesicht. Mit dem Boot fuhren wir an modernen und historischen Bauwerken vorbei welche durch Lichter pompös inszeniert wurden. Kleine Bars und Restaurants direkt am Wasser erinnerten teilweise an Venedig.
    In der Bay wieder angekommen wurden wir mit einer Licht und Wassershow von dem Marina Sands Bay empfangen. Wahnsinn! Man kann es echt nicht oft genug sagen. Was ich auch an dem Tag mehr als 100 Mal auch sagte.
    Nun ging es wieder von Board und es ging weiter zu unserem Abschlusscocktail auf einem Hoteldach. Uns wurde der berühmte Singapore Sling serviert. Grandios.
    Nun war die Tour zu ende und wir entschieden uns dafür nicht mit dem Bus zurück zu fahren. Wir wollten die Stadt und auch die Gärten noch etwas zu Fuß erkunden.
    Wir zogen also wieder Los in Richtung Marina Sands und den Gärten.
    Die Gärten erstrahlten in einem wahnsinnigen elegantem Licht. Das Staunen kennt hier keine Grenzen. Sowas könnt man zuhause auch gebrauchen. Es hatte ein Touch von Avatar.
    Nun sollte das Highlight unserer Reise kommen von dem bis dato niemand was wusste.
    Janina wunderte sich ja schon wieso ich unbedingt einen Rucksack dabei haben wollte.
    Nach dem vielen Kilometer zu Fuß, suchten wir einen schönen Platz zum genießen.
    Unter diesen schönen beleuchteten Bäumen kramte ich unbemerkt im Rucksack um eine gut versteckte kleine Schatulle raus zu holen. Nun kam die Frage der Fragen.... Janina, willst du mich heiraten?
    Sie wusste gar nicht was hier gerade passiert. Damit hatte sie nicht gerechnet. So hatte auch die Antwort etwas auf sich warten lassen.
    Nach ewigen Sekunden wurde meine Frage mit einem „Ja, ich will“ beantwortet. Der Ring passte perfekt.
    Danach war meine Anspannung verflogen, obwohl ich mir nichts anmerken hab lassen.
    Wir genossen den Abend noch etwas bevor wir dann den Weg zum Schiff an traten.
    In der Anytime Bar stießen wir mit einem guten Sekt auf die Verlobung an. Ein wahres Highlight in allen Belangen.
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  • Day5

    1. Seetag

    January 10, South China Sea ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute stand unser erster Seetag an. Wach wurden wir bei kristall klarem Wasser und auch etwas Seegang. Uns wurde in der Nacht wieder eine Stunde stibitzt, da wir in eine andere Zeitzone einfuhren. (MEZ+7h). Dabei war die letzte Nacht eh schon kurz (Beachparty auf dem Pooldeck)

    Beim Frühstück konnten wir uns heute einmal Zeit lassen und den Tag entspannt anfangen. Auf See kühlt es genauso wenig am wie an Land. (29 Grad und 80% Luftfeuchte)
    Danach entspannten wir auf Deck bei Sonnenschein den ganzen Tag. Natürlich gehört es im Urlaub auch dazu den ganzen Tag zu essen und die Köstlichkeiten der Boardküche zu genießen.
    Für heute ist es mal geplant früh in die Kabine zu kommen damit wir für Singapur 🇸🇬 ausgeruht sind.
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