Nadine Fischli

Joined November 2017
  • Day50

    South Coast

    Yesterday in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Da das Wetter am Freitag trocken war, entschieden wir uns, einen Teil der Strasse zum Milford Sound hochzufahren. Die Gegend war wirklich schön und auch abwechslungsreich. Unterwegs irgendwann fing es an zu regnen. Wir sind dann doch bis zu den Humboldt Falls gefahren. Das hat sich auch trotz Regen gelohnt. Danach sind wir wieder südwärts an Te Anau vorbei und auf die Strasse in Richtung Küste. Die Landschaft zusammen mit der Sonne, dem blauen Himmel und den Wolken sah super aus. Auch an der Küste ging es so weiter und wir hielten oft an, um Fotos zu machen. Gegen Abend erreichten wir unseren Übernachtungsort Gore.
    Am nächsten Morgen starteten wir in Richtung Süden, nach Bluff. Dort hat es einen Aussichtspunkt und an der Küste einen Wegweiser, wo die Distanzen zu einigen Städten weltweit darauf stehen. Danach fuhren wir weiter zum Waipapa Point Lighthouse. Da es dort stark regnete und windete, blieben wir nur kurz dort und fuhren dann in Richtung Gore zurück.
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  • Day48

    Doubtful Sound

    November 14 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Für den Donnerstag hatten wir unsere Reise in die Fjorde geplant: Wir wollten uns den Doubtful Sound ansehen. Eigentlich ist dieser ein Fjord und kein Sound, wird aber dennoch so genannt. Unser Startpunkt war der Lake Manapouri. Hier wurden wir mit einem Boot ans andere Ende des Sees gebracht. Danach gings mit einem Bus über den Berg weiter zum Sound. Nach etwa 2h Reise auf dem Wasser und auf dem Land durch eine wunderschöne Gegend erreichten wir den Doubtful Sound. Hier ging es wieder auf das nächste Boot. Leider fing es ziemlich schnell mal an zu regnen und hörte auch nicht mehr auf. Deswegen war alles ziemlich grau und verhangen. Lediglich am Anfang der Cruise und bei der Mündung des Sounds sahen wir blauen Himmel. Unterwegs sahen wir Pinguine im Wasser, dies aber leider auch von weiter weg. Nach 2,5h ging es wieder zurück nach Manapouri.
    Zurück am Lake Te Anau bekamen wir wieder eine tolle Abendstimmung geboten.
    (Bild 1 ist der Lake Manapouri und nicht der Fjord)
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  • Day47

    Queenstown & Lake Te Anau

    November 13 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Am Mittwoch fuhren wir in Richtung Lake Te Anau los. Bereits die Fahrt führte uns durch eine wunderschöne Gegend. Unterwegs entschieden wir uns, in Queenstown Halt zu machen. Zuerst hatten wir noch Glück mit dem Wetter, danach fing es aber an stark zu regnen und wir fuhren nach einem leckeren späten Mittagessen weiter. Unterwegs wurde es leider nicht besser und der Regen hielt an, bis wir am Lake Te Anau angekommen waren. Dort wurden wir glücklicherweise mit einer tollen Abendstimmung belohntRead more

  • Day46

    Wanaka & Roys Peak

    November 12 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Als wir am Dienstagmorgen aufstanden, waren wir positiv überrascht: keine einzige Wolke war am Himmel! Wir entschieden uns daher, eine etwas längere Wanderung zu machen. Der Aufstieg auf den Roys Peak (1578m) ist 16km lang, also jeweils 8km aufwärts und abwärts. Das machte in diesem Fall 8km sehr steil aufwärts, da wir über 1200 Höhenmeter überwinden mussten. Das war anstrengend, aber die Aussicht hat gut für die Mühe entlohnt. Wir haben die 16km in 5 Stunden inklusive Mittagspause hinter uns gebracht.
    Dieser Berg ist anscheinend 'instagram famous', weswegen wir allerhand "Lustiges" gesehen haben. Bei einem Vorsprung etwa 1500m unterhalb des Gipfels war eine Menschenschlange. Die Leute dort standen an, um vorne ein Foto machen zu können. Ein Mann erzählte uns, dass er 1,5 Stunden da anstand! Wenn man bedenkt, dass die Aussicht auf dem Gipfel noch besser war und man gar nicht anstehen musste... Viele der Leute sind dann nach diesem Aussichtspunkt auch wieder umgekehrt und gar nicht bis ganz oben, schliesslich hatten sie ja ihr Instagram-Foto. Eine Asiatin hatte keinen Rucksack dabei, sondern nur ihre Handtasche (mit kurzen Trägern). Muss sehr bequem sein, diese die ganze Zeit auf den Schultern zu haben. Eine andere Frau war mit Sandalen dahin unterwegs und eine weitere mit Chucks. Eine andere hatte gar keine Tasche oder Rucksack dabei und in der einen Hand ihr Handy und in der anderen einen Getränkebecher (etwa 3dl). Auch um 15 Uhr, als wir unten angekommen waren, starteten andere noch zu dieser Wanderung. Falls die nur schon bis zum Aussichtspunkt wollten, wäre das sehr spät abends geworden. Diese Wanderung wird eindeutig von vielen Leuten komplett unterschätzt!
    Später fuhren wir noch an den Lake Wanaka, um Fotos vom Baum im Wasser zu machen.
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  • Day45

    Lake Matheson & Haast Pass

    November 11 in New Zealand ⋅ ☁️ 8 °C

    Am Montag regnete es zum Glück mal nicht. Wir verliessen heute die Westküste. Zuerst fuhren wir zum Lake Matheson, auch Mirror Lake genannt. Bei gutem Wetter und keinem Wind wird darin der Mount Cook und die umliegenden Berge perfekt gespiegelt. Leider war es bei uns immer noch ziemlich verhangen und wir hatten lediglich die umstehenden Bäume gespiegelt. Die Sonne kam kurz heraus und diese Spiegelung im Wasser sah besonders toll aus.
    Auf unserem Weg zum Haast Pass an der Küste entlang rissen die Wolken auf und wir bekamen strahlenden Sonnenschein. Unterwegs besuchten wir verschiedene Aussichtspunkte (Bruce Bay, Knight's Point), einen Waldsumpf (Ship's Creek/ Kahikatea Swamp Forest), mehrere Wasserfälle (Roaring Billy Falls, Thunder Creek Falls, Fantail Falls) und die Blue Pools. Das Wetter auf dem Pass war wechselhaft. Als wir zum Lake Wanaka und zum Lake Hawea kamen, regnete es wieder. Unterwegs an den Seen entlang besserte sich das Wetter jedoch wieder und wir konnten mehr sehen. Unsere nächste Unterkunft war ein tolles Jurtezelt etwas ausserhalb vom Ort Wanaka.
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  • Day44

    Franz Josef Glacier

    November 10 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Wir setzten unsere Reise südwärts am Samstag fort. In Hokitika hielten wir an und schauten uns die Läden an, da der Ort für seinen Jadeschmuck bekannt ist. Danach fuhren wir weiter zu unserem nächsten Übernachtungsort, dem Franz Josef Gletscher-Dorf. Hier bewohnten wir ein tolles Holzhäuschen auf Stelzen. Leider regnete es immer wieder in Strömen. In der Nacht hatte es sogar ein Gewitter. Wir erfuhren, dass es dort oben sehr, sehr oft regnet. Am nächsten Tag machten wir am Vormittag deshalb einen Kurs, wo wir einen Jadestein selber zuschleifen konnten. Das ergab tolle Halsketten. Danach fuhren wir in die Nähe des Gletschers, um dahin zu wandern. Es regnete zum Glück nur sehr wenig und selten, war aber immer noch neblig. Unterwegs mussten wir einen Bergbach überqueren, der etwa 30cm tief und etwa 2-3m breit war. Also zu tief, um mit trockenen Füssen drüben anzukommen. Also zogen wir Schuhe und Socken aus und wateten durch. Das Wasser war richtig kalt. Obwohl wir mit den nassen Füssen wieder in die Socken mussten, war es nachher gar nicht so kalt. Beim Gletscher riss die Nebeldecke etwas auf und wir konnten zumindest einen Teil davon sehen.Read more

  • Day42

    Knife making & Pancake Rocks

    November 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Unser nächster Halt war Barrytown. Wir fuhren früh los, um die 4h Fahrt hinter uns zu bringen. Unterwegs wollten wir in einem Ort auf dem Weg zur Westküste tanken. Wir hatten noch Benzin für etwa 90km. Die Tankstelle dort war leider geschlossen. Toll! Die nächste in westlicher oder südlicher Richtung wäre erst nach etwa 100km gewesen. Blieb uns nur, 60km zurückzufahren. Durch diesen Umweg verloren wir leider viel Zeit und es fing am Nachmittag an zu regnen. Als wir endlich in Barrytown angekommen waren, bezogen wir nur noch unseren Wohnwagen und machten nicht mehr viel (da es immer noch stark regnete). Am nächsten Tag machten wir einen Kurs, um ein eigenes Messer zu schmieden. Das klappte besser als erwartet. Die Messer sahen am Schluss richtig toll aus!
    Der Kurs war um ca. 15 Uhr fertig und wir gingen noch an den Strand und zu den Pancake Rocks. Es hatte glücklicherweise aufgehört zu regnen und durch den Wind war das Meer ziemlich rauh. Das gab schöne Wellen bei den Rocks.
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  • Day40

    Abel Tasman National Park

    November 6 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Am Dienstag ging es leider schon wieder weg von der Lochmara Lodge. Unser nächstes Ziel war der Abel Tasman National Park. Hier nahmen wir am nächsten Morgen den Bootsshuttle, der uns zu Medlands Beach brachte. Unterwegs sahen wir Robben auf einer Insel und sogar eine Gruppe von etwa 10 - 15 Delfinen. Die Delfine waren ganz nahe am Boot und hatten sogar einen jungen Delfin dabei. Wir freuten uns richtig darüber!
    Bei Medlands Beach angekommen, starteten wir unsere Wanderung durch den Nationalpark. Das war sehr schön und das Wetter war zwar wolkig, aber trocken. Nach etwa 11km waren wir bei unserem Abholpunkt Anchorage angekommen. Dort sind wir noch in eine Felsspalte rein gegangen und haben sogar Pinguine gesehen. Wir sind schnell wieder raus, um sie nicht zu stören.
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  • Day38

    Marlborough Sounds

    November 4 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Am Freitag gingen wir es ruhiger an und machten drei kleine Wanderungen zu drei verschiedenen Wasserfällen. Am Samstag fuhren wir nach Wellington, wo wir das Museum of Neuseeland Te Papa Tongarewa besuchten. Am Sonntag standen wir wiederum früh auf, um die Fähre auf die Südinsel zu nehmen. In Picton begrüsste uns wunderbares Wetter: sonnig und etwa 28°C. Nach Australien hatte ich die kurzen Hosen gewaschen und weggepackt, weil ich dachte, dass ich sie hier drüben eh nicht mehr brauchen würde. Zum Glück falsch gedacht! Wir spazierten zu einem Aussichtspunkt über den Hafen und nahmen später das Wassertaxi zur Lochmara Lodge, unserer nächsten Unterkunft. Diese kann nur über den Wasserweg erreicht werden und liegt in den Marlborough Sounds, einem ausgedehnten Netzwerk von Meeresarmen. Hier ist es wunderschön und unsere Terrasse hat Meeresblick (Foto 2 ist die Aussicht von der Terrasse). Die Lodge hat verschiedene Tiere wie Aale, Vögel, Geckos, Hühner, Bienen, Schweine, Ziegen und Alpakas. Als es dunkel war, gingen wir die Glowworms anschauen, die es hier in der Nähe gibt. So schön! Danach gingen wir zum Bootssteg, wo wir mit einem Stock das Wasser ein bisschen aufgewirbelt haben. Siehe da, es funktionierte: Das Leuchtplankton leuchtete wie viele kleine Sterne. :-)
    Am Montag machten wir zuerst eine kleine Führung. Wir konnten Unterwasserlebewesen wie Seesterne oder Seegurken anschauen und berühren. Zudem konnten wir wildlebende Stachelrochen mit der Hand füttern und berühren.
    Danach wanderten wir über den Queen Charlotte Track zum Onahau Lookout. Hier hatten wir eine tolle Aussicht auf die Marlborough Sounds und das tiefblaue Wasser.
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