Albania
Ilias

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Travelers at this place
    • Day10

      Himarë

      August 29, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

      Im Canyon habe wir mit noch zwei Camper über nachtet. Die Nacht im Canyon war unbeschreiblich wir hatten ein Sternenhimmel, das war unglaublich. Erst behauptete Dagi es wären Wolken am Himmel, aber man sagt auch Milchstraße dazu.🙂
      Noch besser der "Wächter" vom Parkplatz, ein besseren Wachhund kann man nicht haben, außer ihn kann kein anderes Tier auf den Parkplatz.
      Morgens hat er mit uns Gefrühstückt, sein Glück die Kühlung ist ausgefallen und für die Nachtwache bekommt er die ganze restliche Wurst.
      Übliches zusammen Packen und zu nächsten rumpel Piste. Vom Osum Canyon gibt es eine Abkürzung, von der hat uns der Mechaniker abgeraten, erst als ich ihm erklärte das der Kleine Onkel ein 4X4 ist gab er eine Freigabe, mit seinen Bedenken er hatte recht.
      Die Piste führt auf fast 1000m und die Landschaft ist in beschreiblich schön. Nach 2,5 Std. Waren wie über dem Pass.
      Auf der Asphaltstrasse mussten wir uns erst wieder Orientieren und brauchten ein bisschen Zeit um in Fahrt zu kommen. Von hinten kam ein vermeintliches Motorrad und ich winkte es vorbei, die zwei junge Männer jodelten vor Freude. Das Motorad war ein Moped und halt zu langsam, als wir in Fahrt waren, setzte ich zum überholen an, hupte noch mal und grüßt die Jungs. Was ich nicht bedachte, es war ziemlich staubig auf der Strecke und der löste sich vom Auto, arme Jungs. (Sandsturm)
      Dagi wollte an einem Fluss bei einem Restaurant essen gehen, das hatte mir aber nicht gefallen, mein Plan war in Gijrokaste zu Essen.
      Weiter Richtung Gijokaster, wo bei Schnuckel der Meinung war, es gibt eine andere Route.
      Nach kurzem um her irren in der Stadt haben wir ein Restaurant gefunden, erst wirkte die Wirten ein bisschen mürrisch, aber als ich Albanisch mit ihr redete, musste sie lachen. Jetzt konnte sie ein bisschen Deutsch und Englisch, sie hat uns richtig verwöhnt.
      Schnuckel seine Abkürzung war leider eine Sackgasse und schließlich fuhren wie doch durch Gijokaster nach Sarander. Auf der Strecke haben wie beinahe Griechenland berührt sind dann aber weiter nach Himarë.
      Der geplante Campingplatz ist aus gebucht, doch wir habe nebenan noch was gefunden.
      Ist recht sauber und das Personal ist nett.
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    • Day11

      Camping Moscato

      August 30, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

      Kaffee haben wir selbst gekocht, aber zum Frühstück sind wir ins Restaurant. Putz und flick! Stunde. Alles sauber gemacht, Wäsche gewaschen, Wasser wieder aufgefüllt und Chemieklo entlehrt.
      Dann sind wir ins Meer, das Wasser ist Glasklar und angenehm warm.
      Einfach rum hängen und nichts tun strengt auch an.
      Die Pass Überquerung hat uns sehr beeindruckt und wir Sprachen die ganze Tour heute noch mal durch. In einem Bergdorf gestern hat uns eine ältere Frau Kaffee angeboten, das wir den abgelehnt habe bereuen wir im Nachhinein. Die Dame hätte drei Euro gut gebrauchen können außer Schäfer oder Offroader kommt hier kein Mensch vorbei.
      Am Abend haben wir wieder im Restaurant gegessen, die Küche ist recht gut,Essen und trinken unglaublich Billig.
      Unser Hotel hat Millionen von Sternen!
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    • Day13

      Sturm

      September 1, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

      Gleich nach dem Kaffee sind wir schwimmen gegangen, das Meer ist herrlich.
      Schön wenn man Zeit hat und auch mal rum trödeln kann.
      Heute haben wir eine Bergtour geplant, natürlich nicht ohne den Kleinen Onkel, den zum Laufen ist es viel zu heiß. Gut vorbereitet sind wir los, unser Vordach halb abgebaut und über den Tisch und Stühle gehängt. In Brosh links rein in die Kiesgrube, paßt. Leider ausversehen eine Flussdurchquerung um fahren, Dagi fand das garnicht so schlimm.
      Jetzt gleich nach dem Fluss geht es Bergauf, ein Landrover fuhr uns entgegen doch knapp passten wir aneinander vorbei, Dagi konnte direkt in den Abgrund schauen, mag sie aber nicht gern.🙂 Eine sensationelle Route mit immer wieder Traumhaften Ausblick nach Korfu.
      Nach ungefähr 3 Km quelte sich ein A6 den Hang herunter ich macht Platz und er rumpelte vor bei.
      Der Audi hatte vier Begleiter die den Fahrer durch die Schlaglöcher lotsen.
      Sie konnten nicht mehr mit fahren das Auto setzte ständig auf, ein Junger Mann stoppte uns und wollte wissen wie weit es noch zur nächsten Stadt ist. Dagmar und ich rätseln immer noch wie die da hoch gekommen sind. Wir haben aus zwei Touren eine kleine gemacht und sind auf 15 wieder zurück nach Brosh. Rauf war schon drei von fünf Sterne, aber runter hate es in sich das waren mindestens 4. Ab Fterra ist der Weg dann besser geworden hier standen schon wieder die alte Daimler rum.
      Für den Schlenker zu den Bergdörfer ca 45 Km und 30 Km SH8 sind wir dreieinhalb Stunden gefahren.
      Auf der Rüückfahrt hat es den Kleinen Onkel in die Kiesgrube gezogen um die Flussdurchfahrt nach zuholen. Das hat voll Spaß gemacht, man kann da auch ein ganzes Stück im Fluss fahren aber ich will Schnuckel nicht überstrapazieren.
      Schon in den Bergen bemerkten man einen Starken Wind, zurück am Campingplatz hat zum Glück der Marco, ein junger Schweizer, unser Vordach gesichert das hat es schon umher geweht. Alles wieder befestigt und am Auto festgemacht.
      Nach dem Pistenbier sind wir nochmal ins Meer, als wir vom Schwimmen zurück kamen hat es das Vordach schon wieder umgerissen.
      Der Bora bläst da hat man keine chance, so haben wir das Vordach gleich eingepackt.
      Jetzt konnten wir in aller Ruhe Pizza essen.
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    • Day28

      Letzter Pass

      May 11, 2022 in Albania ⋅ ⛅ 17 °C

      Gutes Frühstück, Jogurt mit Müeslimischung. Noch bin ich bisschen angespannt denn ich muss Jaap klar machen dass ich nich in seinem Tempo die 1000 m hochfahre. Wir einigen uns dass einfach jeder in seiner Geschwindigkeit fährt und wir und oben treffen. Bald seh ich ihn nicht mehr. Ich krieche die 10% Steigung hoch und mit mir die Autofracks der Albaner. Fast zu Oberst hole ich Jaap ein. Schönes Mittagessen im Restaurant und eine lange Abfahrt. Ich finde Unterschlupf in einer ehemaligen Schule, die jetzt ein Hostel ist. Jaap fährt weiter.Read more

      Traveler

      Schön gsehts us, findet dini 101 jährig Grossmueter

      5/12/22Reply
       
    • Day43

      Karibikfeeling in Albania

      May 13, 2022 in Albania ⋅ ⛅ 21 °C

      Angekommen in Vlora haben wir erst mal den Beach und die Stadt erkunden und sind schnell zu dem Entschluß gekommen, dass es weiter in den Süden geht. Also am nächsten Tag Bus gesucht und gefunden, auf nach Drimadhe Beach. Klang super, aber leider alles voller Baustellen. Die Partysaison steht an und alles muss hübsch werden. Leider waren auch alle Campingplätze zu. Wir fanden einen, der uns gegen Spende am Platz campen ließ, adoptierten noch einen Radfahrer für die Nacht und bekamen Besuch von unserem Motorradfahrer von der Fähre. Zusammen mit d Besitzer des Campingplatzes und seinem Freund wars eine lustige Nacht mit türkuschem Kaffee und Raki. Danach gings weiter auf unserer Küstenwanderung. Leider nur bis zu Därhmi Beach, dann fanden wir den Trail nicht mehr. Dann hald gemütlicher Strandtag. Tags drauf per Autostopp weiter nach Himarë, wo wir jetzt endgültig im Paradies angekommen sind.

      Arrived in Vlora we first explore the beach and the city and quickly came to the conclusion that it continues to the south. So looking for the next day bus and found to according Drimadhe Beach. Sound great, but unfortunately all full of construction sites. The party season is on and everything has to be pretty. Unfortunately, all the campsites were closed. We found that made us camp by donation of place one nor adopted a cyclist for the night and were visited by our motorcyclists from the ferry. Along with d owner of the campsite and his friend threw a fun night with türkuschem coffee and raki. After that we continued on our coastal walk. Unfortunately, only up to Därhmi Beach, then we no longer found the trail. Then hald cozy beach day. The day after hitchhiking on to Himarë, where we are now finally arrived in paradise.
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    • Day12

      Feuer

      August 31, 2021 in Albania ⋅ 🌙 24 °C

      Zum erstenmal haben wir die heutige Tour vorbereitet.
      Mit Koordinaten jeden Abzeig als zwischen Stop auf Maps markiert, jetzt kann ja nichts mehr schief gehe.
      Am Morgen sind wie im Meer schwimmen gewesen, vom Meer aus bemerkte ich das aus einem Tal Rauch auf steigt. Das Feuer brannte rasch den Berg hoch, scheinbar hat es hier niemand beeindruckt.
      Wie machten uns auf den Weg, noch Tanken, Öl kaufen und Geld wechseln. Jetzt aber los,wie wollen ja mittags noch baden. Die Abzweigung sofort gefunden, Pilur ist sogar aus geschildert.
      Dem Feuer sind wir immer näher gekommen, jetzt brannte es schon fast über die Straße.
      Schnuckel wollte nicht durchs Feuer fahren, also drehte ich um.
      Nächster Plan Gjipe Bucht, zwei mal sind wir am Abzweig vor bei geschossen, doch beim dritten Versuch haben wir zum Parkplatz gefunden.
      Parkplatz war keiner mehr frei und ich wollte sowieso ganz runter fahren, doch es ist eine richtige schwer Abfahrt. Ich bin mal 10m vielleicht auch 15m runter gefahren, der Gesichtsausdruck des Beifahrers und die viele Fußgänger haben mich zum Rückzug gezwungen. Wieder ein total überlaufen Geheimtipp.
      Plan C: Von Jale nach Livadhit ein schöner kurzer Weg direkt entlang am Meer.
      Da ist führ uns die Bucht am Campingplatz eben so schön wenn nicht noch besser.
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    • Day17

      Gjipe Beach

      August 12, 2019 in Albania ⋅ ☀️ 32 °C

      Heute machen wir uns schon früh mit dem Motorrad auf den Weg zum Gjipe Beach, ein bekannter Strand hier. Am Parkplatz kommt ein Mann der Parkgebühr von uns verlangen will. Da wir allerdings tatsächlich kein Bargeld haben, lässt er uns dann auch unsonst parken :) Es geht 20min zu Fuß zum Strand runter. Der Strand ist wunderschön, allerdings auch schon um die Uhrzeit sehr voll. Wir verbringen hier ein paar sehr heiße Stunden und gehen dann wieder hoch. Der Weg hoch war tatsächlich eine Qual aufgrund der Temperaturen. Das Fazit ist, dass der Strand wunderschön ist, aber viel zu überlaufen. Die Müllentsorgung und auch alles andere ist nicht auf den Tourismus ausgelgt.Read more

    • Day16

      Logara Pass

      August 11, 2019 in Albania ⋅ ☀️ 32 °C

      Es geht weiter an die Küste Albaniens. Diese ist bereits sehr touristisch erschlossen und primär sind hier Albaner, Kosovaren und Italiener. Auf unsere Strecke liegt der Logara Pass. In 19km von 0 auf 1000 Höhenmeter und wieder runter. Oben hat man eine tolle Aussicht übers Meer. Der Weg runter ist echt anspruchsvoll. Als wir am Campingplatz ankommen, sind unsere Bremsen sehr heiß, wir sind also grade rechtzeitig zum stehen gekommen. Der Campingplatz ist sehr voll und der Strand auch. Das Wasser ist allerdings herrlich! Ganz blau und klar und es hat eine angenehme Temperatur!Read more

    • Day10

      We found little Paradise

      May 19, 2021 in Albania ⋅ ☀️ 20 °C

      Mir hi ä Wuchä Erholig gsuecht u äs chlyses Paradies atroffä. Sid ärä Wuche si mir ufem Campingplatz Kranea in Himare u gniessä z Meer, Erholig, guets Ässe u gueti Gspärch mit interessantä Lüt. Morn wage mr es chlises Abentüür u göh amne einsame Strand gah biwakierä.
      Liebi Grüess usem wunderschönä Albanie
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      Traveler

      Meega schön gniesset eui Zit lg Judith

      5/19/21Reply
      Traveler

      Oh do über chumi grad Fernweh 😊 schöni Foti 👍

      5/19/21Reply
      Traveler

      schynbar isches nid nume ds Italie schön 😎😗 heits ganz schön !!!

      5/20/21Reply
      2 more comments
       
    • Day61

      Towards Greece 🚴🏼‍♂️

      July 10, 2022 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

      Meine letzten 2 Tage habe ich in Vlorë ein bisschen auf der faulen Haut gelegen, da es hier schlicht nichts zu machen gibt. 😅 Das Beste hier sind die Strände, weswegen ich unter anderem das Meer genossen habe und meine weissen Körperteile (nicht alle) zum Bräunen ausgepackt habe.

      Heute ging es jedoch mit einer kurzen, aber knackigen Etappe in Richtung Palasë / Dhermi weiter. Mein Tag fing mit flachen 25 Kilometern an, ehe es 1'000 Höhenmeter am Stück zu überwinden gab. Ziemlich happig das Ganze, aber der Ausblick vom Pass und die anschliessende Abfahrt haben die Strapazen ein wenig kompensiert. Schlussendlich kamen 55 km und 1'200 Hm zusammen. Die heutige Nacht werde ich auf einem kleinen Campingplatz verbringen, bevor es morgen in die nächste UNESCO-Stadt geht.

      Gute Nacht zusammen. ✨❤️
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    Ilias

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