Albania
Qarku i Durrësit

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12 travelers at this place:

  • Day850

    Etappe 1 über Durrës

    August 4 in Albania

    Unsere erste heiße, aber zumindest noch flache Etappe hatte landschaftlich nicht soooo viel zu bieten. Weite Strecken mussten wir neben der Autobahn oder auf selbiger radeln. Auch der Abstecher nach Durrës, den wir zum Kauf einer Luftpumpe eingebaut haben, war nicht sonderlich erquicklich. Eine Luftpumpe gab's nicht, dafür sind wir vom Beton der Stadt erschlagen worden. Mehr als hier kann man eine Küste nicht zubauen...! Ansonsten setzen sich unsere Erfahrungen aus dem Frühjahr fort: Autowaschanlagen, Müll, halbfertige Gebäude, Hühner und sehr nette und hilfsbereite Albaner.Read more

  • Day57

    Am Hafen von Durrës erwartet uns noch ein Highlight was das Chaos angeht. Ein albanischer Hafen auf dem man auf eine Italienische Fähre einschifft steht, was die Organisation und den Sinn mancher Abläufe angeht, auf einer Stufe mit Asien und Indien. Sollte man definitiv gemacht haben.

    Es fängt damit an daß man mit seiner Online Reservierung am Schalter eincheckt, dort die Tickets in die Hand bekommt und mit diesen 20 Meter weiter am Self Check-In Automaten einen zweiten Satz Tickets abholt. Dann heißt es warten bis das Gate aufmacht und man zur Passkontrolle kann.
    Nicht die zwei 19-jährigen Albaner vor uns in ihrem nagelneuen Mercedes S500 AMG und oder die in ihrem Bentley Continental sind verdächtig, sondern wir. So werden wir ausgeschleust zur Drogenkontrolle. Die läuft so ab, das man zu einem Container fährt vor dem 5 Polizisten rumlungern. Die erklären uns, daß wir warten müssen. Nach 30 min tut sich dann was und eine Auto kommt angefahren, aus dem zwei Schäferhunde springen. Die büchsen erst mal aus, was dann weitere 10 min dauert, bis sie eingefangen sind. Den Hund der an der Leine, der um unseren Camper gezogen wird, interessiert eigentlich nur die Leine in die er die ganze Zeit beißt. Geschnüffelt wird nicht. Man erklärt uns dann, dass der Hund noch jung ist und der Ältere zum Einsatz kommt. Als dieser allerdings damit beschäftigt ist den jungen Hund anzurammeln und wieder ausbüchst, ist die Drogenkontrolle vorbei. Wir bekommen einen Fresszettel als Bestätigung in die Hand gedrückt und dürfen endlich an die Passkontrolle.
    Hier läuft erstmal eine Zigeunerin mit ihrem Kind unkontrolliert an uns vorbei um zu betteln und wir fragen uns ein wenig welchen Wert die Kontrolle eigentlich überhaupt hat. Komisch, daß die EU die Beitritsverhandlungen mit Albanien auf Eis gelegt hat mit der Begründung des mangelnden Kampfs gegen den Drogenschmuggel. Und das wo man sich doch so bemüht. 😁
    Wir stehen geschlagene 4 Stunden vor der Fähre bevor wir reinfahren können. Abfahrt war um 22 Uhr, aber wen interessiert das schon. Wann die Fähre beladen ist und abfährt weiß keiner, scheint aber auch nicht von Interesse zu sein. Die italienischen Einweiser machen eigentlich nichts, außer kurz das Ticket zu kontrollieren und einmal Richtung Fähre zu winken. Danach stehen sie wieder rum, schwätzen, rauchen oder telefonieren. Manchmal auch alles zusammen. Nur wenn ein LKW bei der Einfahrt aufsetzt wird es kurz lustig und alle Schreien sich gegenseitig an.
    Auf der Fähre geht es ähnlich weiter und um 24 Uhr gibt es lautstark in der Kabine eine Durchsage, dass das Self Service Restaurant jetzt geöffnet hat - und daß es auch ein Kindermenü gibt.
    Der Rest ist dann eher unspektakulär und wir kommen nach über 2 h Verspätung bei der Abfahrt nur 30 min zu spät an. Die Pass- und Autokontrolle, die sich wieder 2 h hinzieht, ist ähnlich. Wenn auch ein wenig motivierter als in Albanien.
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  • Day194

    Kruje

    July 2 in Albania

    The mountain town of Krujë was recommended as a day trip from Shkodra so we decided to make it our next stop. Krujë Camping was a lovely, small rustic campsite and we arrived to find it empty. We mused to ourselves that maybe the owner had gone to buy bread, or to mosque, and indeed he had done both, and soon returned to greet us. H had great fun rambling around the hilly stepped site blooming with olive trees, fruit trees, herbs and flowers, chickens roosting in the old concrete bunker, a duck and a guard dog. Shputim, the host gave us a lot of his time and told us a lot about Albania. We spent an hour in the town the next day which had a castle and a recently restored artisan market in the centre but H was too tempted to touch all the handicrafts so we cut our losses and moved on. Tagan was keen to find halal meat and found a halal butchers in Fushe-Kruje at the bottom of the hill. For some reason, butchers seemed to be attached to petrol stations.Read more

  • Day733

    Hotel Europapark ****

    April 9 in Albania

    Bei weiterhin sommerlichen Temperaturen radeln wir (beide mit heute etwas lahmen Beinen) durch Albanien und lassen die ersten Eindrücke auf uns wirken. Bereits seit Grenzübertritt ist ein deutlicher Unterschied zu Montenegro erkennbar. Dinge, die uns besonders aufgefallen sind: sehr aufgeschlossene und freundliche Menschen (nahezu jeder winkt und grüßt, man gesellt sich zu unserem Picknick auf der Wiese dazu...), unglaublich viel Müll überall, Autowaschanlagen und Autowerkstätten ohne Ende, Armut, verlassene Industrieanlagen, sehr viele Hühner, überwiegend Männer auf den Straßen...! Unser heutiger Zielcampingplatz liegt in 400m Höhe, was uns angesichts der inzwischen fortgeschritten Zeit zu einer Planänderung veranlasst. Mit der Idee, eventuell schon heute bis Tirana durchzufahren, werden wir an einer eingestürzten Brücke gestoppt. Wir müssen einige km Umweg auf holpriger Schotterpiste in Kauf nehmen, um auf die andere Seite des Flusses zu gelangen. Es fängt schon an zu dämmern, als Heiko die Leuchtschrift eines Autobahnhotels entdeckt. Kurzerhand beschließen wir, es für heute gut sein zu lassen und checken ein. Erstmals haben wir einen exklusiven Panoramablick auf eine Autobahn...Read more

  • Day2

    kruje

    May 31 in Albania

    We have a day on our own here before we join up with rest of the party tomorrow. It's a lovely old hill town on the side of a mountain. We took a short taxi ride to the site of the Illyrian city of arbandon ( Roman albanopolis, now called Zgerdhesh ) dating from 1000 BC. There's not much there, just a few of the city walls, and some post holes, water channels and flights of steps cut in to the bed rock of the Acropolis, but great views and nice to get into the mood of the trip.Read more

  • Day3

    Second day in kruje - 1

    June 1 in Albania

    We walked up to top of the citadel this morning and looked at the places that we thought the group would not have time to see after they arrived this afternoon. In particular the tomb of a shi'a imam called hajji Muhammad baba, covered inside by wonderful frescos.

  • Day3

    Second day in kruje -2

    June 1 in Albania

    During the afternoon we joined up with rest of the group to go back to the citadel and see the other bits. There are fantastic views from the top and you can see why it was an important stronghold in the past. There is a communist era museum, and an interesting museum of life in Albania in the 18th century.

  • Day4

    Durres

    June 2 in Albania

    After a massive lunch at a lovely restaurant by a lake we went on to Durres on the coast. There were probably Illyrians living here first but the Greeks came over from Corfu in 7c BC and founded a colony. There is not much to see from this period as it has been continuously inhabited ever since and the Romans re-developd much of it when they took over in 229BC. There are some Roman remains - a forum and some baths found when they were building a new theatre a few years ago. But the most spectacular site is a Roman amphitheatre that was capable of seating 15000. It has not been fully excavated but the passageways around behind the seats are well preserved. When the gladiator spectacles were banned in the 5c AD the amphitheatre found other uses and some Christian chapels were built into it - one contains some beautiful wall mosaics very much like ones we saw in Ravenna.
    This evening we had dinner at a restaurant on the beach and watched the sun go down.
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  • Day3

    Kruja

    July 3, 2015 in Albania

    Kruja est au programme petit château, bazar à souvenirs kitschs. On est loin des châteaux de la Loire, il ne reste que des ruines et un faux "château-musée" des années 1980.
    Les marchands sont cools une fois que l'on leur a fait comprendre que l'on était pas des américains et je goûte au raki distillé par papy. C'est bien le raki : pour l'apéro et pour désinfecter une plaie ;)

  • Day3

    EN ROUTE POUR LE NORD, Krujë

    June 27, 2015 in Albania

    En route pour le Nord, aussi appelé les Alpes albanaises.
    En quittant Tirana ce matin, nous avons croisé plein de bus des TCL qui sont arrivés jusque là. Ils ne devaient plus correspondre aux normes de pollution françaises donc ils se sont retrouvés ici! (Voir photo)
    Petite pause à Krujë (prononcer Krouyé) pour visiter une citadelle et un vieux bazar, seul lieu de l'Albanie où on peut acheter des souvenirs à priori. Du coup, on a fait nos emplettes le 2eme jour du voyage!
    Quelques galères de mini-bus plus tard, nous voici à Shkodër, à la frontière du Monténégro, jolie ville avec un château, une belle mosquée, une rivière agréable, que nous avons pour projet de visiter demain à vélo. Ici la petite reine a bonne place, on voit d'ailleurs beaucoup de vélos pliants.
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You might also know this place by the following names:

Qarku i Durrësit, Qarku i Durresit

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