Albania
Qarku i Lezhës

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15 travelers at this place:

  • Day1

    die erste Sackgasse

    July 21 in Albania ⋅ ☀️ 30 °C

    Mit kleinen Flugzeugen erreichen wir Tirana und nehmen unseren Fiat entgegen. Das erste Ziel ist Kruja. In vielem Serpentinen schlängelt sich die Straße zu dem Bergdorf. Vorbei an Souvenirläden in historischen Häuschen steigen wir zur Burg hinauf zum Museum des Nationalhelden Skanderbeck - er widerstand lange den Türken.
    Entlang der Küste führt unser Weg nach Norden. Wir biegen ab nach Osten in ein kleines Tal und fahren bis die Straße als Schotterpiste endet. Uns trennen nur wenige Kilometer von unserer Unterkunft, nur leider liegt ein Berg dazwischen. Alles wieder zurück bis zu dem breiten fast wasserlosen Fluss Mat. Eine gut ausgebaute Straße führt uns nach Rubik. In einen Seitental liegt unser Hotel. Von Hochsaison ist nichts zu spüren, nur ein weiteres Paar als Gäste.
    Beim Abendessen sitzen wir direkt am einem Bach und lassen uns gegrillten Käse, Gemüse und Ziegenfleisch schmecken, dazu einen guten Wein.
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  • Day10

    Faza e dhjetë (2/2): Lezha

    September 10, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 23 °C

    Bei der Grenzüberfahrt nach Albanien wurden wir einfach durchgewunken und bekamen leider keinen Stempel. 🇦🇱
    Gleich danach fielen uns viele Kinder auf, die die Straßen mit dem Fahrrad unsicher machten. 🚲 Verwundert waren wir über die vielen Mercedes Benz, die wir sahen. Anscheinend ist das die Lieblingsmarke der Albaner. Grob geschätzt fahren 3/4 einen Benz. Wahrscheinlich überlebt man damit die meisten riskanten Überholmanöver und fährt auf den Straßen am bequemsten. Typische "albanische Straßen" konnten wir nicht sehen.
    An die Fahrweise passten wir uns sehr schnell an. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen standen nur zum Spaß an Rande. Statt den vorgeschriebenen 50 km/h rollten wir im Verkehr mit einer gemütlichen 100.
    Währenddessen trafen wir auf Lastenesel und spannende Gefährte am Straßenrand. 🐎
    Das spektakulärste war aber der Obst-Stand auf der Autobahn und ein paar Kilometer später ein Radfahrer. Der Verkehr in den Städten ist wirklich südländisch, aber funktionierte prima.
    Die albanische Landeswährung abzuheben stellte sich als beinahe überflüssig heraus, da die Albaner meistens Euro annehmen. 💱
    An einem Abendessen in einem edlen Restaurant aßen wir uns satt. 11 Teller voller lokaler Köstlichkeiten wurden uns für schlappe 14 € serviert. Dazu gab es einen halben Liter Wein für 3 €. 🍽
    Auf unserem Campingplatz angekommen trafen wir dann auf ein Auto voller Polen, die an einer Rallye teilnahmen. Nach einer Einladung teilten wir bis spät in die Nacht Reiseerlebnisse und tranken dabei Schnaps wie es bei den Polen so üblich ist. 🍷
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  • Day75

    Niemals selber kochen

    November 24, 2018 in Albania ⋅ ☀️ 20 °C

    Da wir uns am nächsten Morgen nicht so lange auf dem Parkplatz aufhalten wollten und es ein warmer Tag werden sollte, entschieden wir uns, das Frühstück direkt am Strand einzunehmen und dort noch ein bisschen zu verweilen. Leider hatte sich unser Plan recht schnell zerschlagen als wir den Strand erreichten, denn an dem eigentlich wunderschönen Strand lag überall verstreut Müll herum, so dass wenig Entspannung geboten wurde. Nach dem Frühstück mit Blick aufs Meer entschieden wir uns dennoch für einen Strandspaziergang. Schon nach wenigen Metern hatten wir neue vierbeinige Freunde gefunden, die uns ungefähr eine Stunde lang auf Schritt und Tritt folgten. Unterwegs begegneten wir außerdem vier wilden Pferden, die verwahrlost durch den Müll stiefelten und weiteren Hundegangs.

    Mit ganz viel Mitleid und dem Bedürfnis die beiden Hunde mitzunehmen, die uns so traurig hinterhersahen, fuhren wir weiter ins Patok Reservoir auf eine Landzunge um ebenfalls an einem Restaurant und in unmittelbarer Nähe einer Schildkröten Erste Hilfe-Station zu parken, das uns auf Anfrage wieder herzlich willkommen hieß. Wir erkundeten die Bucht und hatten den Eindruck, dass hier der Tourismus schon mehr angekommen ist, da es viele Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten gab und der Müll an den leicht einsehbaren Stellen bereits beseitigt wurde. Hier fielen uns die Bunker auch das erste Mal auf, die der ehemalige kommunistische Führer Enver Hoxar aus Paranoia überall im Land hatte errichten lassen – insgesamt gibt es davon über 170.000. Manche sind noch gut erhalten, manche zugeschüttet und manche eingestürzt.

    Abends genossen wir erneut das günstige und leckere Essen in Albanien bevor wir uns in den Bus zurückzogen.
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  • Day4

    Lezhe

    June 2, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 26 °C

    This morning we went north to Lezhe which is most famous in Albania as the burial place of Skanderbeg - the hero of Albania from the 14c, credited with winning battles against the Ottomans for 25 years. But for us the main interest is the remains of the Illyrian city from the 6c - 2c BC. In truth there are not many remains to see as the city has been built over them but an earthquake 20 years ago revealed some and they excavated. The most Impressive are the gatehouse from 6c and later 4c and the walls which originally went all the way up the hillside from the lower town to the citadel on the acropolis. The Illyrians did like to build their walls with massive blocks of stone.Read more

You might also know this place by the following names:

Qarku i Lezhës, Qarku i Lezhes

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