I don't know where I'm going from here, but I promise it won't be boring.
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  • Day14

    Togian Island- Harmony Bay

    December 14, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

    Als wir am Samstag früh weiter nach Kadidiri Island gefahren sind, haben wir noch kurz Halt am Jellyfish-Lake gemacht... dort konnten wir dann auch mit den Quallen schwimmen. Diese haben sich über die Jahre zurückgebildet und sind nicht mehr giftig...ein Gefühl von Schwerelosigkeit.

    Die letzten zwei Tage im Paradies verbrachten wir auf einer der anderen Inseln-Kadidiri. Dort nutzten wir hauptsächlich nochmal die Zeit, um zu schwimmen, zu schnorcheln (teilw. 36Grad Wassertemperatur), zu lesen, spazieren zu gehen und einfach die Seele baumeln zu lassen. Go with the flow ☀️
    Wir besuchten an unserem aller letzten Tag jedoch auch mit dem Boot die Insel Malenge, wo wir auf einem fast 1km langen Steg von Insel zu Insel liefen. Das Wasser ist traumhaft türkis und so klar, dass wir die Korallen und die Fische auch von oben sahen.
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  • Day13

    Togian Islands- Poki Poki

    December 13, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    In Poki Poki waren wir in witziger Gesellschaft: Wir lernten Annemieke (42) und ihre Mutter Edkina (80, geboren in Java) kennen. Die beiden reisen seit Jahren von Deutschland/ Holland für ein paar Wochen durch Indonesien und erzählten uns viele ihrer Abenteuer. Insbesondere Edkina bereicherte unsere Tage mit viel Witz und Humor und gab uns die ein oder andere Lebensweisheit mit auf den Weg-welch kostbares Geschenk.
    Zusammen beschlossen wir am nächsten Tag Schnorcheln zu gehen, am sog. Atoll.
    Stellt euch die Kulisse wie bei „Findet Nemo“ vor, als dieser aus dem geschützten sicheren Riff schwamm und vor/ unter ihm das dunkle weite Meer lag. UFF. Die Schatten aus der Tiefe werden mich verfolgen. 🙈Aber wir haben trotz der großen Angst, Mut aufbringen können. Obwohl Sarah lieber wieder aus einem Flugzeug springen würde 😂

    Am zweiten Tag sollten wir für unsere weitere Reise eine Begleitung bekommen- Norbert. Norbert ist ein Affe, geschnitzt aus einer Kokosnuss. Danke Uya, der den Aufenthalt in Poki Poki für uns ganz besonders werden ließ. Er nahm uns mit in sein Dorf, um beim wöchentlichen Fußball- und Volleyballspiel zuzusehen. Die Dorfkinder waren alle ganz aufgeregt, uns zu sehen und begrüßten uns freundlich.
    Am späten Nachmittag fuhren wir mit dem Boot wieder zurück und hatten einen schönen Blick auf den Sonnenuntergang.

    An Tag 3 nahm Uya uns mit zum fischen. Wir wollten unbedingt unser Abendessen selber fangen. Meine Schwester Sarah hatte das Glück, dass gleich mehrere Fische angebissenen haben, jedoch waren die meisten noch zu klein zum Essen. Am Ende hatten wir drei unterschiedliche Arten. Sie waren köstlich.
    Abends hörten wir während des Sonnenuntergangs Musik (Pink Floyd und Bob Marley) und tranken Bier. Wir probierten auch Palmenlikör. Das traditionelle alkoholische Getränk war uns jedoch zu stark.
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  • Day11

    Togian Islands -Poki Poki

    December 11, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 31 °C

    Morgens in Ampana ging alles ganz schnell. Ein Becak-Fahrer klopfte an unsere Zimmertür. Er wusste bereits, dass wir zum Hafen müssen. Unsere An- und Weiterreise hatte sich bislang immer schnell rumgesprochen und eigentlich wusste gefühlt jeder in Ampana, wo es für uns als nächstes hinging.

    Am Hafen angekommen nahmen wir ein Speedboat, dass uns innerhalb von 45 Minuten zur Insel „Bomba“ brachte an dem das kleine, familiäre und liebevoll geführte Resort „Poki Poki“ (zu dt.: 🍆 ) liegt.
    Die Bungalows stehen direkt an einem traumhaften privaten Strandstück, an dem geschnorchelt werden kann. Vom Bett aus hatten wir einen direkten Blick auf das Meer.

    Am ersten Nachmittag im Paradies schnappten wir uns ein Kajak und paddelten ein wenig aufs Meer hinaus. Am Abend wurden wir mit einem herausragenden Essen belohnt. Das Beste, das wir bis hierher hatten und vermutlich auch haben werden.
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  • Day10

    Auf dem Weg nach Ampana

    December 10, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    16 Stunden Autofahrt. Zum Glück wurden wir von zwei netten Brasilianern begleitet, die uns mit zahlreichen ihrer Travelgeschichten belohnten. Ich glaube man teilt mit niemandem so viele Informationen und Erlebnisse so schnell und intensiv, wie mit neu kennen gelernten Travelbuddies. Und ja, am Ende stehen immer wieder „goodbye-hugs“ ... und für uns heißt es nun:
    Togian Inseln wir kommen 🙌🏼
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  • Day8

    Tana Toraja

    December 8, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Rantepao raubte unsere Kräfte...
    Unser Guide Enos führte uns zu den verschiedensten Denkmälern, Kulturstädten und Gräbern der Toraja (zu dt.: „die, die von oben kamen“). Wir lernten wie das Volk lebt und stirbt.

    Dem Glauben der Toraja nach, ist das Leben im Diesseits nur ein Übergang und allein das Sein danach von Bedeutung. Aus diesem Grund werden wochenlange und sehr teure Totenfeste gefeiert. Die Begräbniszeremonien laufen nach verschiedenen Schritten ab: Sobald der Leichnam aufgebahrt und die Gäste empfangen wurden, werden Schweine und Büffel nacheinander geopfert. Bei einem hochangesehenen Toraja können bis zu 30 Büffel und zahlreiche Schweine geopfert werden.
    Aufgrund dessen, dass die Zeremonie bis in die Hunderte Millionen Rupiah teuer werden kann, sparen viele Toraja Monate bis Jahre, bis sie endlich ihren geliebten Menschen beerdigen können. So wird der Leichnam oft Wochen bis Jahre (wir hörten sogar von 12 Jahren) weiterhin Zuhause „gepflegt“. Die Familie kümmert und pflegt den Verstorbenen, als sei dieser krank. Für die Toraja gilt ein Mensch erst dann als tot, wenn dieser beerdigt wurde. PUHHH!

    Wir hätten die Möglichkeit gehabt, an einem dieser Totenrituale teilzunehmen, lehnten jedoch aus vielen Gründen dankend ab. Die Auseinandersetzung mit dieser Kultur und dem Tod reichte uns für einen Tag. So führte Enos uns an diesem, zu den unterschiedlichsten Grabstätten, an denen wir viele viele Knochen sahen. Ein weiteres PUHHH!

    Als wir Abends wieder an unserer Unterkunft ankamen, trauten wir kaum unseren Augen: TOURIS. Juhu! 🙌🏼 Die ersten drei die wir auf unserem Weg sahen 😄
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  • Day7

    Rantepao

    December 7, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

    Der Weg von Sengkang nach Rantepao gestaltete sich schwieriger und länger als erhofft. Wir fuhren zunächst einmal nach Palopo um von dort ins Tana Toraja Gebiet zu kommen. Unser Auto ist jedes Mal ein Toyota. Dieses Mal teilten wir uns die Fahrt mit einer „creepy grandmother“ 😂 und vier weiteren Sulawesen. In Palopo angekommen standen wir mit unserem Gebäck sowohl ratlos als auch rastlos am Busbahnhof, denn niemand, wirklich niemand hat ein Wort Englisch gesprochen, noch verstanden. Nach einigen langen Minuten störte meine Schwester dann den gemütlichen Männertreff, machte irgendwie auf sich aufmerksam und besorgte uns dann doch eine Mitfahrgelegenheit nach Rantepao. Gott sei Dank.

    Trotz dessen, dass die Fahrt über 8 Stunden dauerte, wir müde und hungrig waren, zahlte sie sich aus. Denn je mehr wir Richtung Norden führen, desto grüner wurde die Landschaft und wir wurden mit einer atemberaubenden Flora und Fauna belohnt. Es ist traumhaft. Nach den oftmals grauen und lauten Städten fühlte es sich endlich an wie Urlaub. Die Berge, Wälder, Reisterrassen und der Dschungel ergeben einen atemberaubenden Ausblick. Zudem wurden wir, an unserer Unterkunft, endlich mit einem kühlen Bintang (Pils) und einem sehr leckeren hausgemachten indonesischen Gericht belohnt.
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  • Day6

    Sengkang

    December 6, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 36 °C

    Auf dem Weg nach Sengkang fuhren wir mit einem öffentlichen Transport und teilten uns die Rückbänke mit anderen Sulawesen. Unser Fahrer hieß NOBERT. Er arbeitet hauptsächlich in einer Coca-Cola-Fabrik und war sehr erfreut, dass er uns mitnehmen durfte.
    Während der fünfstündigen Fahrt machten wir Halt an einem Essensstand an der Straße. Dort aßen wir eine Nudelsuppe INSTANT, direkt aus der Tüte serviert. 😄

    In Sengkang angekommen liefen wir durch die Stadt, um erste Eindrücke zu sammeln. Die Städte ähneln einander in vielerlei Hinsicht. Und auch hier kommen wir nicht umher uns fotografieren zu lassen. Falls ihr uns jemals auf einem dieser Fotos sehen solltet, bitte verzeiht, dass wir nicht auf allen fröhlich, verzaubert und schön aussehen.😂 Den ganzen Tag heißt es immer nur: FOTO, FOTO, FOTO!!!

    Abends haben wir ein nettes Restaurant gefunden wo wir ganz traditionell gegessen haben. Es gab Nasi Goreng (Reisgericht), Fisch und Mie Kering (Nudelgericht).

    Am zweiten Tag in Sengkang machten wir am frühen Vormittag eine zweistündige Bootstour auf dem Tempe See. Überall flogen Vögel und an allen Ufern zwitscherte es. Der See ist wunderschön!
    Unser Guide führte uns zu seiner Familie, die ganz ursprünglich noch als Fischer (genannt Bugis) auf dem See wohnen. Dort bekamen wir einen Tee serviert. Die Einheimischen sind alle sehr gastfreundlich und ebenso hilfsbereit, auch, wenn kaum jemand ein Wort Englisch versteht.
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  • Day3

    Rammang—Rammang

    December 3, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 33 °C

    Mutternatur, du hast uns mal wieder verzaubert!
    In der drittgrößten Kalklandschaft der Welt verbrachten wir zwei Tage bei einer Gastfamilie, die uns herzlichst aufgenommen hat. Neben Nasrul unserem Guide und Ansprechpartner leben noch seine Mutter und drei weitere Söhne unter einem Dach. Und eh wir uns versahen, hieß es auch schon:
    Hallo „real Indonesia“ -fernab des Massentourismus. Hallo Plumsklo. Hallo Regenfass-„dusche“.
    Hallo IMAM, der da fünf mal am Tag zum Gebet ruft, NEBENAN. LAUT.
    Hallo Gewitter. Hallo Blitze, die zum Beginn der Regenzeit Todesopfer zur Folge haben (auch passiert).
    Hallo ihr Farmer, Frauen, Kinder und Polizisten, die unfassbar gern ein Foto mit uns haben wollen. Unsere Hautfarbe lässt uns zur Attraktion werden. Ungefragt werden Videos gedreht und Fotos gemacht...
    Und zum Schluss wurde uns noch von einer werdenden Mutter reichlich die „schmale“ Nase gekrault, soll dem ungeborenen Kind wohl viel Schönheit schenken...
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  • Day2

    Makassar

    December 2, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Die Hauptstadt von Sulawesi ist mit den turbulenten und überfüllten Straßen, voller hupender Mopeds und Autos, ziemlich chaotisch und anstrengend. Haben nach einem kleinen Willkommens-Spaziergang und einem schwerauffindbaren aber leckerem kühlen Bier, erst einmal unseren Jetlag auskurieren müssen.Read more

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