Andorra
Segudet

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Travelers at this place
    • Day6

      2. Tag ACT Pyrenees

      September 7, 2022 in Andorra ⋅ ⛅ 19 °C

      Der zweite Tag führt von Setcares nach Arinsal in Andorra 🇦🇩. Es sind 230 Kilometer mit einem Offroadanteil von 60% und einem Schwierigkeitsgrad von medium/hard zu bewältigen.

      Quasi vom Start weg ging es über Schottenwege die Berge hoch. Hier ist quasi alles ein Postkartenmotiv, unsere Zeit ist aber knapp, deswegen gibts nur an den ausgewählten Stationen Fotostops.

      Mittagsstop wurde kurz vor der französischen Grenze eingelegt. Unser Motorräder und Klamotten sehen sehen mittlerweile so schmutzig aus, es ist uns schon fast unangenehm damit mittags in ein Restaurant zu gehen, zu mal hier alles irgendwie bisschen gehoben wirkt…naja Hunger war stärker und die Leute sind immer voll entspannt.

      Das Highlight des Tages warte in Form der letzten Offroad Sektion. Es geht über einen alten Schmugglerweg hoch nach Andorra. Die Strecke ist eng, steil und echt anspruchsvoll. Wir kommen uns vor wie echte Hardenduristen, bis hinter einer Kehre ein LKW auf uns wartet. Wir fragen uns wie der hier hoch gekommen ist?! Scheinbar sind wir doch nicht sooo krass enduromäßig unterwegs 😅 oder die Spanier sind bessere Fahrer, wer weiß… Angekommen in Andorra gehts über Serpentinen hinunter zur Hauptstadt Andorra la Vella. Völliger Kulturschock. Gerade eben noch allein im Wald, umgeben von purer Natur, steckt man 5 Minuten später im Verkehrsgetümmel einer „Großstadt“ (22.000 Einwohner). Andorra ist wirklich unbeschreiblich, als hätte man das Stadtzentrum von Berlin oder so in das schmalste Tal der Alpen gebaut. Hier wird jeder Quadratmeter Fläche genutzt. Wirklich schön sind die Gebäude nicht, alles modern, viel Glas, Stahl und Beton. Wir wollen nur schnell durch und zum Hotel.

      Unsere Hotelzimmer wurden upgegradet, so haben wir quasi jeder ein Zimmer in dem 4 Personen unterkommen können 😅 naja. Abends gibts Buffet, nicht das beste, aber der Tag war lang und wir haben Hunger. Zum Abschluss gabs noch eine Flasche guten roten den wir aus Setcares mitgebracht haben 😏.
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    • Day20

      Andorra

      April 4, 2020 in Andorra ⋅ ☀️ 7 °C

      Am Abend noch schnell nach Andorra.

      Wir waren 2012 dort. Auf dem Weg zurück von unserem Surf-Urlauf in Moliets/Frankreich sind wir nach Barcelona gefahren, wir hatten noch Karten für das Classico.
      Andorra, in den Mitten der Pyrenäen gelegen ist schon seltsam. Eigentlich sind es nur ein paar Häuser neben der Hauptstraße mit unzähligen Duty-Free Läden. An der Grenze zu Spanien wurde auch sauber kontrolliert. Zu viel Duty-Free darf dann doch nicht sein.
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    • Day75

      Via Ferrata canal de Mora

      November 30, 2022 in Andorra ⋅ ☀️ 3 °C

      Auf dem Weg zum Spaziergang hatte ich das Via Ferrata Schild bereits gesehen, da das Wetter toll war und es noch früh war, bin ich an dem Parkplatz nochmal angehalten und habe mich startklar gemacht.

      Es gibt verschiedene Routenmöglichkeiten, ich entscheide das ich erst unterwegs entscheiden werde welche Route ich nehmen möchte.

      Ich wähle dann die mittelschwere, weil ich keine nassen Füße bekommen möchte.
      Genau genommen ist sie mit leicht + klassifiziert, von leicht hat sie allerdings gar nichts! Ich muss ganz schön kämpfen, was bin ich froh mich nicht für die schwierige entschieden zu haben!

      Der Rückweg hatte es dann auch noch ganz ordentlich in sich.
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    • Day121

      Andorra

      June 16, 2022 in Andorra ⋅ ⛅ 29 °C

      Goodness me time is flying! 😬 So quickly that it’s time for us to leave the EU and head for Andorra. Partly because we have to (bloody Brexit). Partly because the mountain biking is epic.

      We had 8 days here which is the longest we have stayed anywhere so far… it was a very welcomed long stay and detox.

      We stayed just outside La Massana, a ski resort by winter, a mountain bike haven by summer. Everything was at least a 20 min walk UP hill! We eagerly picked up our bikes and headed up the gondola 🚠 for an epic 2 days on the mountain. I tried to keep up with Dan for 6+ hours each day, topped off by the longest downhill of 100 turns to the bottom (x2) which left us both completely broken and in need of a rest day by the pool!

      Dan rented a road bike for the next 3 days to test out a couple of the Tour de France sections which are basically ALL uphill. Climb after climb after climb. I couldn’t rent bike shoes so had to give it a miss… shame! Lots of amazing trail runs and hikes kept me occupied instead. Sooooo much to do, we barely scratched the surface.

      On our last day, we rented a scooter 🛵 so Dan could show me all the amazing Cols he had climbed. The views were absolutely incredible!

      What a magical place. We’d always wanted to mountain bike a ski mountain in summer. Another bucket list item ticked off. ✅
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    • Day7

      Sechster Tag

      September 13, 2019 in Andorra ⋅ 🌙 10 °C

      Halbzeit. Die Hälfte der Tour ist rum, die Hälfte der Strecke noch nicht. Entfernungsmäßig kommen noch ein paar ordentliche Touren auf uns zu.
      Der sechste Tag in jeglicher Sicht durchaus anspruchsvoll.
      Zuerst: die Dusche auf dem Campingplatz hat keine Mischbatterie, sondern nur einen Knopf, der 10 sek. Wasser gibt. Temperatur: Zufall! Da ich ziemlich früh dran war hab ich wohl das kalte Wasser aus den Leitungen weggeduscht. Schön für die anderen, und ich war wach.
      Auf geht's nach Narbonne und Carcassonne. Zuerst durch die Camargue. Eigenartiger Landstrich, aber durchaus mit Charme. Ganz flach, überall Wasser.
      Dann kleiner Verfahrer in Montpellier, per Autobahn - wieder einen Joker genutzt - aber doch entspannt in Narbonne angekommen und per Landstraße nach Carcassonne. Dort das Schloß, Festung, Kastell oder was immer es auch ist angeschaut. Lohnenswert. Für Harry Potter Fans: eine Gasse sieht genauso aus wie die Winkelgasse in den Filmen.
      Weiter per Landstraße nach St. Paul, von dort nach Prades. Wieder richtig tolle Straßen mit langgezogenen Kurven, tolle Strecke zum zügigen fahren. Dann noch ein kleiner Pass: 30 km, 2m breite Straße, winklig, sehr schön. Dumm nur: Dr. Ö ist mit fahren dran (wir wechseln uns alle 2 Stunden ab). Der heizt los, was der Daimler hergibt. Fast eine Spur zu schnell, Unfall mit wahnsinnigem Franzosen um Haaresbreite vermieden - im wahrsten Sinn des Wortes. Auf dem Col de Roque-Jalere fantastischer Ausblick auf die Pyrenäen.
      Danach Richtung Sailla Gouse. Durch spanische Enklave llivia in Frankreich von Ost nach West durchgefahren, war Roadmission heute.
      Dann Aufstieg in die Pyrenäen. Sind genauso schön wie die Alpen, die Vegetation ist aber anders. Über einen Pass nach Andorra reingekommen, der Aufstieg zu dritt mit den Kollegen aus dem Volvo und einem Bulli aus Salzwedel, der geheizt ist wie ein Wahnsinniger. Wäre fast an uns drangeblieben...
      Andorra der Hammer. Alles schick und sauber und: alles relativ billig. Uhr von Salvador Dali angeschaut. Leute nett: nachdem die Volvo Kollegen ihrer Karre eine kleine Pause gönnen spricht uns ein netter Andorraner (oder wie das heißt) an und teilt mit, daß morgen Präsident Macron auf Staatsbesuch kommt und alle Straßen in der Hauptstadt dicht gemacht werden. Wir fahren über einen Offroad Pass aus Andorra raus, stört uns nicht weiter.
      Hotelbuchung zum Spottpreis locker geklappt, sehr schick, und Essen war auch dabei...
      Auf nach Barcelona
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    • Day7

      France, Andorra, Spain

      October 13, 2022 in Andorra ⋅ ⛅ 20 °C

      This morning we woken up at 6am, just before sunrise by a cockerel right outside Wanda’s window. I was laying in bed chuckling away because I thought it sounded quite French as he was missing his doodle in cock-a-doodle-doo so it sounded like cocker-doo instead. Then at 7am the was a crescendo of church bells that seemed to go on forever and then they continued to sound every 15 minutes. It was quite funny and luckily we’re early risers and had, had a good nights sleep apart from that.
      By 8am we were pretty much packed up and ready to roll, Wanda was all secured, we emptied our grey waste and refilled the fresh water tank and at 8:30 we hit the road cutting across the bottom of France and heading into the Pyrenees.
      Our target destination was the tunnel de Pyrenees heading from France into Andorra and it was only 18 miles away but it took nearly 2 hours driving up through the switch backs of the Pyrenees mountains, across a huge flat plateau of land on the top and then back down the other side. The Engine remap we had done before we left really helped Wanda get up the mountains and she performed beautifully pulling us up 7 - 10% gradients with relative ease. They were the tightest switch backs we had encountered and at one point while turning, the cupboard door flew open and all our tinned goods ended up on the floor. It gave us quite the fright.
      After rearranging things, we pushed on towards the tunnel but unfortunately I had plotted the sat Nav wrong and we missed the tunnel and ended up driving over more of the Pyrenees mountains at an even steeper gradient. The views were magnificent as they always are along the mountain passes and we were greeted by griffin vultures soaring along at eye height as customs just waved us through a checkpoint without even looking up, as we finally entered Andorra.
      This was our first time in Andorra and we didn’t know wether we would actually get here so we hadn’t done a lot of research except on the road, and our research had led us to believe we were going to struggle to find somewhere free or even cheap to spend the night.
      I had found 2 viewpoints to try to get to that I had marked in the gps, and as we struggled to find somewhere to park along the main drag of a town called Canillo we decided to just head straight for one if those where there would be a car park.
      We turned right off the main drag and immediately the road veered up to a 7% gradient and we were climbing the famous Col d’Ordino, featured in the Tour de France and La Vuelta.
      Markers were dotted at every kilometre going up telling cyclists the gradient and at what kilometre they were at and the names of famous cyclists like Alberto Contador and Alejandro Valverde were etched into the floor. Wanda was once again driving in the footsteps of legends.
      The switchbacks were incredible and so were the views and finally after 7 kilometres of driving at 7% we reached a gravel car park, where surprisingly there were very few other cars or campers.
      Here, we parked up and took a small walk to one of our highlighted locations. A glass platform over hanging the edge of Col d’Ordino with a panoramic view. We paid our €5 euro each and off we went.
      The views were incredible, and we were lucky to have caught it on a sunny day with no people but we realised we probably had that same view from the car park where Wanda was and we just paid €5 for the thrill of standing on a glass platform 2000 meters up.
      We soon realised Andorra was going to be a problem because it’s not in the EU so we had no phone signal and no data. That wasn’t a problem until we realised we could only do things in Andorra if we booked them online which meant the worlds second longest suspension bridge had to be missed and we couldn’t pay to park anywhere.
      We could have stayed out for the night in the car park at the top of the mountain but we thought it would probably be very cold and we had also told Ben he could contact us by text and as it cost nearly a £1 to text we realised that wasn’t feasible so we headed back down the mountain and plotted a course for Spain.
      We hit the next Andorran town of Encamp just as schools were closing and the traffic was a complete nightmare, not to mention the speed cameras every 50 meters and the constantly changing speed limits. TomTom couldn’t keep up and was pinging and dinging constantly with warnings.
      Finally after nearly an hour of being tense, we drove out of Encamp to a big digital smiling face saying thank you for visiting, we were waved through customs again this time they did check us for tobacco and alcohol, and then we were in Spain.
      Our Third Country of the day.
      It was now 4:30pm and within 2 miles of leaving Andorra we had Cell service and data again and we checked Park4night and found a free camp site with all facilities in a town called Organya, just 12 miles away.
      We arrived at 5pm, there were several other motorhomers already there and there is also an overflow free parking area that Vanlifers seem to be attracted to. It’s funny how motorhomers and vanlifers don’t mix, although, we are 2 very different breeds.
      This place has a large leisure facility nearby with showers, toilets and all sorts of sports and for €4:50 we can use the facilities. I decided to have a hot shower and use the toilets and on the way back to Wanda in the dark all the motorhomes had there TV’s on while the vanlifers vans had all exploded, with there belongings spread all around there vans and they were sat outside talking and shouting each other and generally being noisy.
      We settled in for the night about 8pm.
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    • Day75

      Mirador del Roc du Quer

      November 30, 2022 in Andorra ⋅ ⛅ 0 °C

      Nachdem es gar nicht so einfach war einen Ort für einen netten Spaziergang zu finden sind wir zufällig hier gelandet, ich hatte den Skywalk von der Straße aus gesehen, also Hop Hop hoch hinauf.

      Wir sind eine nette Runde gegangen und dann am Skywalk angekommen. Kurze Enttäuschung, ist ja alles zu.
      Dann gesehen das alle einfach über das geländer steigen, also habe ich das auch gemacht!

      Um dann zu sehen das die normalerweise für die drei naja fünf Meter fünf Euro Eintritt nehmen. Wie gut das zu war!
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    • Day49

      Andorra

      August 15, 2020 in Andorra ⋅ ☀️ 24 °C

      Klar, unter normalen Umständen fährt man entweder im Winter zum Skifahren oder zum exzessiven Shoppen nach Andorra. Doch da Carla’s Familie vor kurzem hierher gezogen war sind wir diesmal eher auf Familienbesuch. Das Haus von Carla’s Onkel Alex in La Massana nahe der Skipisten bietet definitiv ausreichend Platz für spontane Besuche der Nichte und zudem traumhafte Aussichten ins Tal.

      Carla’s Familie schafft es bei jedem Treffen eine unglaubliche Herzlichkeit und ein fröhliches “Willkommen” auszustrahlen. Alle geben sich Mühe, statt Catalan möglichst langsam Castellano zu sprechen - oder werden von Carla & Mutter an ebensolches erinnert 😉👌

      Die gemeinsamen Mittag- & Abendessen geben Kraft. Nur bei der Info des 8:2 für München gegen Barcelona halte ich mich geduckt umringt von überzeugten Barça Fans. Auf der Straße schlafen möchte ich dann doch nicht 😉
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      Traveler

      Ets una mica català ♥️

      8/19/20Reply
       

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