Argentina
Buenos Aires

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347 travelers at this place:

  • Day73

    Buenos Aires - Erstmal entspannen ;-)

    January 20 in Argentina ⋅ ⛅ 24 °C

    Gestern früh um 6 ging unsere Reise weiter. Erst eine Stunde Bus zum Fährhafen Ilhabelas, dann mit der Fähre wieder aufs Festland und 5 Stunden mit dem Bus zurück zum Flughafen in São Paolo, um abends den Flieger nach Buenos Aires zu nehmen. Wir fliegen dieses Mal mit Ethopian Airlines, was alleine schon ein Erlebnis für sich war 😁 die Durchsagen waren immer zuerst auf einer undefinierbaren Sprache (laut Google gibts in Äthiopien etwa 80 Sprachen 😅), die Stewardessen waren in weißen Gewändern mit grüner Schärpe gekleidet und um uns rum waren gefühlt auch nur Afrikaner 🙈 die Fenster hatten keine langweiligen Schieberolladen, sondern konnten elektrisch verdunkelt werden 😎 zu Essen gab es leckeres Gulasch mit Gemüse und Dessert, das Entertainment wartet mit den neusten Filmen auf, eine gemütliche Decke und ein Kissen gabs auch dazu. Und das alles auf einem zwei Stunden Flug 🙌🏻
    Am Flughafen wartet Ingrid, eine kleine ältere Dame in pinkem Kleid, um uns die Schlüssel für unser Appartement (Schnäppchen über Airbnb 😎) zu übergeben und gibt uns noch ein paar Tipps für die nächsten Tage. Endlich Spanisch sprechen! 😁 ich verstehe sie gleich viel besser, als alle in Brasilien. Portugiesisch war nicht meine Sprache 🙈

    Heute Morgen lassen wir alles erst einmal entspannt angehen und genießen es, das Bad und die Küche ausgiebig zu nutzen, ohne dass, wie im Hostel, alle schon in der Warteschlange stehen 😜

    Da wir etwas kaputt von den letzten Tagen sind, spazieren wir heute nur ein bisschen in Palermo durch die vielen schönen Parks. Der Rosengarten El Rosado ist besonders schön: Hier gibt es tausende Rosenbüsche umgeben von zwei Seen, auf denen Ruder- und Tretboote fahren. Hier genießen alle den Sonntag bei einem entspannten Picknick oder joggen eine Runde durch den Park. Für uns der perfekte Ort für ein wenig Entspannung nach der Action die letzten Tage 😊

    Morgen geht’s dann mit dem Sightseeing weiter 😜
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  • Day75

    Buenos Aires - La Boca & Puerto Madero

    January 22 in Argentina ⋅ ⛅ 28 °C

    Bunt, bunter, La Boca. ❤️🧡💛💚💙💜
    Das Hafenviertel ist vor allem für die verschachtelten, bunten Wellblech-Häuser und dem Fußballverein „Boca Juniors“ mit ihrem Stadion und ihrem berühmtesten ehemaligen Fußballspieler, Diego Maradonna, bekannt. Als wir durch die bunten Straßen schlendern, fühle ich mich wie auf dem Jahrmarkt. Überall sind kleine Stände mit Handwerkskunst, Souvenirs und natürlich Fressbuden 😁 die Namen vieler kleinen Läden und Restaurants wurden mit einer Art Zirkusschrift auf den Fassaden angemalt. Überall sind lebensgroße Comic-Figuren von bekannten Persönlichkeiten, wie dem Papst und Maradonna. Wir machen eine kleine Pause in einem Restaurant, da ich endlich mal richtige Empanadas (kleine Teigtaschen) probieren möchte. Wie groß die wohl sind? Wir kennen sie aus Bäckereien meist eher klein. Bestellen wir lieber mal vier pro Person 🤔 wir entscheiden uns für Käse, Käse&Schinken, Schweinefleisch und Hähnchen. Als Vorspeise bekommen wir hausgemachtes Brot mit Pesto und Bruschetta-Belag. Yummy! 🤤 Ein Paar tanzt auf einer kleinen Bühne vor dem Restaurant nebenbei Tango. Und da kommen die Empanadas auch schon - Oh, da hätten vielleicht doch insgesamt vier gereicht 😅 die Teigtaschen sind super lecker und so geht unser Weg vollgefressen weiter durch die kleinen Lädchen, vorbei an den Ständen, zurück zum Wasser. Eigentlich wollten wir den Weg am Wasser nach Puerto Madero gehen, jedoch kommen wir hier zu Fuß nicht weiter und müssen den Bus nehmen. Also wieder zurück zum nächsten Kiosk unsere Buskarte aufladen und wieder zurück zur Bushaltestelle 🙄 in Puerto Madero spazieren wir erst durch einen kleinen Park, von hier hat man einen tollen Blick auf die Wolkenkratzer der Stadt. Die eigentliche Speicherstadt erinnert ein wenig an die Hamburger Hafencity. Hier findet man viele Restaurants, Cafés und Bars der gehobenen Klasse, schöne Bauwerke und im Hafenbecken liegen schmucke Yachten und in Museumsschiffe verwandelte alte Segler.

    Unser Weg nach Hause gestaltet sich schwerer als gedacht, da zwei Uber-Fahrten storniert werden (angeblich soll das hier nicht ganz legal sein, da das Geschäft der Taxifahrer sonst gefährdet sei). Wir machen uns also auf den weiten Weg zur nächsten großen Bushaltestelle, dem Busbahnhof. Als wir dort ankommen, müssen wir jedoch erst wieder unsere Buskarte aufladen. Und in den nächsten drei Läden funktioniert das Aufladegerät nicht 🙄 als wir endlich Erfolg haben, gehts die ganze Strecke wieder zurück zum Busbahnhof. Hier fahren tausend Busse und wir laufen jede Bushaltestelle ab auf der Suche nach der richtigen Linie. Nach einer gefühlten Stunde spricht uns jemand auf englisch an, ob er uns helfen könne und sagt uns, dass wir unser Ziel am besten mit der U-Bahn erreichen und zeigt uns den Weg. Angekommen bei der U-Bahn steht eine Traube voller Menschen vor geschlossenen Türen. Ob diese erst geöffnet werden, wenn die Bahn ankommt? Der freundliche Mann kommt noch mal auf uns zu (obwohl er schon auf dem Weg in die andere Richtung war!) und sagt, dass die U-Bahn keinen Strom hat und es länger dauern kann, bis diese wieder funktioniert. Wir sollten also doch lieber Bus fahren. 🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️ er zeigt uns die richtige Linie und wir stellen uns geduldig in die Warteschlange. Eine Dreiviertelstunde später bin ich soweit, das Geld für ein Taxi auszugeben und als wir gerade die Straßenseite überquert haben, kommt der Bus 😅 wir laufen schnell zurück und sitzen endlich im Bus nach Hause. Wohoo 🥳 Hat ja dann auch nur drei Stunden gedauert 😂 aber wie heißt es so schön: Manchmal lernt man eine Stadt erst richtig kennen, wenn man sich verläuft 😉
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  • Day55

    Flamenco

    January 19 in Argentina ⋅ ☀️ 22 °C

    Abends gehen wir ein zweites Mal mit Katharina, einer Kollegin von Max, und ihrem Freund essen. Sie ist tatsächlich durch Zufall wieder zur gleichen Zeit in der gleichen Stadt wie wir (wir waren mit ihr schon un Salta essen) :D

    Danach gehen wir noch in eine Bar, in der eine Flamenco Show angepriesen wird.
    Wir sind jedoch leider etwas enttäuscht, da es zwar schöne Musik mit Gesang war, dennoch sehr wenig getanzt wurde und das dann auch nur alleine von einer Frau.
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  • Day57

    La Boca

    January 21 in Argentina ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach der Nacht des Blutmondes machen wir uns auf ins Viertel La Boca zu einer zweiten Free Walking Tour.
    Dieses Viertel gilt in Buenos Aires als eines der weniger sicheren, dennoch ist es aufgrund seiner Farbenvielfalt auf jeden Fall ein Muss bei unserem letzten Reiseziel.
    Für den Weg dorthin probieren wir die Busse in Buenos Aires aus. Auf der Hauptstraße, Avenida 9 de Julio, sind zwischen den Autospuren abgetrennt durch Grünstreifen und Fußgängerwege eigene zweispurige Straßen für die Busse. So sind die Busse von der Rush Hour unabhängig. Eingestiegen in die hoffentlich richtige Linie (die Busse kommen zu dieser Zeit im 20 Sekunden Takt) sollen wir unsere Buskarte zum Bezahlen vorzeigen - so eine haben wir nicht. Diese ist aufladbar und kann an jedem Kiosk erworben werden. Da wir den richtigen Busfahrer erwischt haben, nimmt uns dieser netterweise trotzdem mit :)

    In La Boca angekommen fallen uns sofort die vielen Farben auf, in denen Straßen und Häuser bemalt sind.
    Die Tour startet vor dem bekannten Haus “Caminito“.
    Die Straße rechts davon heißt ebenso. “Caminito“ bedeutet “kleiner Weg“ oder “nur einen Katzensprung entfernt“.
    Danach laufen wir an den natürlichen entstandene. ehemaligen Hafen. Der Legende nach sind über diesen die ersten Spanier nach Buenos Aires gekommen. Das Wasser ist mittlerweile toxisch, da früheren die ganzen Fabriken und Bewohner ihren Müll in dem Hafenbecken abgeladen haben. Um dem Wasser etwas Sauerstoff zu geben, fährt den ganzen Tag ein kleines gelbes Boot im Hafen herum und wirbelt das Wasser auf.

    Die bekannteste Persönlichkeit ist Benito Quinquela Martín (*1890 in Buenos Aires; † 28. Januar 1977 ebenda). Am Hafen steht eine Statue von ihm direkt gegenüber der von ihm gestifteten Schule. Er ist ein bekannter Maler und investierte sein Geld in das Viertel La Boca, welches nach der Schließung des Hafens andernfalls in der Bedeutungslosigkeit versunken wäre. Von Quinquela Martín stammte auch die Idee, die Häuser der Straße El Caminito in La Boca in bunten Farben anzustreichen.
    Dadurch wollte er das Viertel attraktiver machen.

    Wir wurden in die Geschichte des Tango eingeführt, der durch die verschiedenen Einwanderer aus vielen verschiedenen Nationen geprägt wurde. Tango war ursprünglich die Musik der armen Bevölkerung und wurde zwischen Männern getanzt. Später als der Tango auch in Europa populär wurde, würde er sich von der gehobeneren Bevölkerung mit veränderten Regeln als argentinischer Volkstanz etabliert.

    Auch die Geschichte der letzten Diktatur um 1980 ist künstlerisch an den Hauswände. verarbeitet. Währenddessen sind knapp 30.000 Menschen verschwunden, die mit Flugzeugen ohne Kleidung über dem Meer abgeworfen wurden. Auch fand ein Kidnapping von Neugeborenen statt, indem das Regime die Kinder weggenommen hat und in Plegefamilien gegeben hat. Heutzutage können Eltern und Kinder mit Hilfe von DNA Tests ihre leibliche Familie finden. Ende 2018 komnten 128 Kinder ihre leiblichen Eltern finden.

    Zum Abschluss der Tour gibt es für Max noch ein Chori-Pan: eine Chorizo im Brot und das auch noch mit scharfer Sauce, da freut er sich :)
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  • Day57

    Palacio Barolo

    January 21 in Argentina ⋅ ☀️ 27 °C

    Für den heutigen Abend haben wir eine Tour im Palacio Barolo gebucht. Diese haben wir von Alex empfohlen bekommen, die für drei Monate ihre praktische Station in Buenos Aires macht.
    Als wir die Tour beginnen merken wir auch direkt, dass das von den “normalen“ Touristen wahrscheinlich eher nicht so wahrgenommen wird, denn neben uns befinden sich fast nur Teilnehmer aus Buenos Aires.

    Der Palacio Barolo ist ein Bürogebäude und wurde zwischen 1919 und 1923 von dem italienischen Architekten Mario Palanti erbaut. Es hat 22 Stockwerke, ist 100 Meter hoch und eine Gesamtfläche von 16.630 m².
    Das Gebäude wurde von dem Unternehmer Luis Barolo in Auftrag gegeben.
    Das Design des Gebäudes gleicht dem des Palacio Salvo, dem Bruder-Palast, den wir schon in Montevideo in Uruguay gesehen haben.

    Der Palacio Barolo war immer als Bürogebäude gedacht, nie zum bewohnen, außer der erste und zweite Stock, den wollte Barolo für sich. Das ist auch der Grund, warum diese auf der Übersichtstafel nicht auftauchen und das Zählen erst mit der III beginnt.
    Barolo ist jedoch sechs Monate vor Fertigstellung des Palastes gestorben.

    Der Palast wird im Einklang mit dem Kosmos, wie er in Dante Alighieris Göttlicher Komödie beschrieben wurde, in drei Abschnitte unterteilt: Höhle, Fegefeuer und Himmel.
    Die Höhe von 100 Metern entspricht den 100 Gesängen der Göttlichen Komödie.

    Wir beginnen die Tour in der Hölle, welche sich im Erdgeschoss befindet.
    Dies ist erkennbar durch neun Höllenkreise in Form von Torbögen, Drachen und einem trichterförmigen Aufstieg zum Fegefeuer.
    Dahin geht es als nächstes. Das Fegefeuer befindet sich im 1. - 14. Stock, wir fahren in den vierten, von woaus wir noch durch den Trichter aus zur Hölle runtergucken können.

    Hier sehen wir die Büroflächen.
    Die Büroflächen sind klein, 14-30 Quadratmeter für aktuell umgerechnet 100 - 460€ Miete im Monat. Viele Büros wurden durch Zusammenschluss vergrößert. Ein Bad müssen sich insgesamt vier Büros teilen, dafür hat jeder einen Schlüssel.

    Vom vierten fahren wir in den vierzehnten Stock. Von daaus sind es noch 5 Stockwerke eine schmale Wendeltreppe bis zum Himmel. Im Himmel angekommen haben wir einen fantastischen Ausblick auf Buenos Aires und das auch noch bei Sonnenuntergang.

    Danach geht es über eine noch schmalere Wendeltreppe zwei Stockwerke höher in den Leuchtturm. Hierfür müssen wir uns in zwei Gruppen aufteilen. Der Leuchtturm leuchtet normalerweise in der Zeit zwischen 22 Uhr und 22.30 Uhr und ist bis zu zehn Blocks entfernt zu sehen.
    Der Gedanke von Barolo war es jedoch eine “Brücke des Lichts“ mit dem Bruder-Palast in Montevideo zu bilden.

    Nach der Führung bekommen wir noch eine kleine Tango Show zu sehen und ein Glas Wein dazu.
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  • Day20

    Day 18 - Penguins in Profusion

    January 15 in Argentina ⋅ ⛅ 20 °C

    The Eclipse docked in Puerto Madryn about 7:00 with bright sunshine and warm temps - forecast high of 89, today. We disembarked after breakfast and walked the long pier (half a mile) over the shallow harbor. Found our tour and boarded a 20-passenger bus for our excursion. We had a guide who explained things through an interpreter.

    Puerto Madryn was settled by Welsch immigrants in the 1850s. They were fleeing religious persecution and the Argentine government offered free land to Baron Madryn and his followers.

    We headed out of the city south on a freeway through gently rolling scrub plains. No trees, only low desert scrub - a lot like the desert southwest in Arizona. Stopped at a pull off next to the giant herbivorous dinosaur model. The bones of it were discovered about ten years ago a few miles inland. It is considered the largest dinosaur known. Stopped at a modern rest stop/gas station for relief then on through Trelew, a fairly large town on the Chubut River where there were actually trees!

    As we drove south, our guide offered us a sample of mate, a traditional Argentine infusion, in a mate cup. The cup is made from a hollowed out gourd decorated with local designs and chased in silver with a silver straw. Mate is a strong, bitter herb tea that locals drink all through the day. The sky had become a bit overcast with a mild breeze with temps in the high 70s.

    We turned off the (now two-lane) highway into the Protected Area of Punto Tombo. Our destination was the Magellanic Penguin rookery in the preserve, about five miles down a good gravel road. We parked at the visitor's center and walked along the marked paths and boardwalks among the penguins. This rookery is home to some 700,000 penguins! They were everywhere, basking in the sun, sheltering in their burrows, and walking to and from the Atlantic. Scattered among the penguins were small groups of guanacos, a llama-like browser found across the Argentine pampas. We took pics of the penguins and their three to six-month old chicks. Spent an hour and a half exploring and dodging the other 1,000 passengers from the Eclipse who had chosen this excursion. Back on the bus, the tour offered a box lunch before we headed back to the dock, about 115 miles away.

    One of the drawbacks of cruising is that the ship dumps 2,000+ people into sometimes small cities. Although there area usually several different excursions,
    there are always hundreds of people jostling to see the same sights. It can be frustrating. Occassionally another cruise ship is in port at the same time, compounding the problem.

    Back on the Eclipse, we relaxed a bit and watched the ship pull out of port. The evening show was a Russian violinist who gave a rousing performance mixing jazzed up classics with gypsy and modern tunes, a bit like the Celtic women concerts. Had dinner with our German table mates and chatted.

    Tomorrow another sea day.
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  • Day27

    Day 25 - The Dead and Fine Arts

    January 22 in Argentina ⋅ ⛅ 28 °C

    During yesterday's planning, we explored going to Brazil. Research showed that we'd need a visa so we headed to the Brazilian consulate. They told us to come back at 2:00. So, we went to the La Recoleta Cemetery.

    The Cemetery is one of BA's most famous attractions. It was started in 1822 and now has about 4,800 mausoleums containing the mortal remains of BA's VERY rich and powerful (the saying is that it's cheaper to live an entire life of luxury than to be buried in La Recoleta). Also interred there are past presidents, military heroes, famous writers, and other notables. Free tours in English can be had but we were early for that and got an English-speaking guide. She showed us around the four-square blocks of tombs. The mausoleums are ornate and grandiose in a hodgepodge of styles, including art nouveau, art deco, classical, Greek, baroque, neo-gothic, and more. They are decorated with angels, crosses, wreaths, urns, gargoyles, and more in various types of marble, metal, and stone. Our guide showed us several specific tombs and related stories about them and the people buried there. Of particular note were the tombs of former president Sarmiento and, of course, Eva Duarte de Peron - Evita. Hers is the most visited but not the grandest. It is a fascinating place and one could wander and gawk for hours.

    After the tour, we sat for a juice at and outdoor cafe then looked into the Fraciscan Basilica de Pilar next to the Cemetery (the city fathers took the Franciscan's gardens to create the Cemetery). We walked to the Museum of Fine Arts and wandered through that for an hour. The Museum has a wide-ranging collection of paintings and sculptures, including works by Monet, Degas, Rodin, Toulouse Lautrec, Sisley, Van Gogh, Manet, Renoir, Matisse, and many more. I was impressed with the breadth of the collection. We walked over to the huge (70 feet tall) polished metal sculpture of a generic flower (in United Nations Park). This flower was created and donated to BA by an architect in 2002. It originally opened in the morning and closed at night like a flower but the mechanism broke and hasn't been repaired.

    Took a taxi back to the Brazilian Consulate but were a bit early so we had a salad lunch at a modern cafe up the street. At the Consulate, they wanted a complicated application for an expensive long-duration visa. We just wanted a few-day tourist visa. They gave us a website to visit for an online application. Another taxi to a site close to our apartment, the Zanjon de Granados. This architectural site is the privately funded restoration of a series of tunnels, cisterns, and aqueducts dating from the 1730s and 1850s that was discovered when the developer was going to build a restaurant on the site. He was so impressed that he had the site excavated and restored and now has guided tours. It was fascinating and quite different from anything else we'd seen.

    Back at the apartment I tried to do the visa application but ran into various problems. We may just be satisfied with the view of Iguazu from the Argentine side of the falls. Ate in, relaxed, and did some planning for tomorrow.

    The mausoleum with all the flowers is Evita's.
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  • Day24

    Day 21 - Montevideo

    January 19 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

    We docked as schedule in Montevideo. Today dawned grey and rainy as we looked on the port area.

    We met our tour at the port entrance and went for a city highlights tour on a 45-passenger bus. We drove out of the port along the "Ramblas," the coast highway along the Rio de la Plata. The river is over 140 miles wide at its mouth, the widest river in the world. The Ramblas is lined with beaches most of its 400-mile length to Brazil. The tour stopped briefly at several pull offs.

    Uruguay has the highest standard of living in South America and is also the safest country so it attracts many American retirees. Our tour wound through several upscale neighborhoods with homes from $700,000 and up. Our guide mentioned that all large purchases (homes, cars, major electronics and appliances) are made in US$.

    The name of the city comes from the Latin, "monte vid eo" - "I see land," which is what the first Spanish explorers said when they arrived. In addition to the Spanish, many migrants came here from Italy, as well as sizable Jewish population, during WW1 and again in WW2. Home to almost half the country's population, it was established in 1724.

    Our tour continued past the soccer stadium, which hosted the first FIFA World Cup in 1930 (in which Uruguay defeated Argentina for the Cup). We stopped at the carters monument, a nod to the toils of the first settlers. We stopped at the old executive palace and at Independence Plaza. This Plaza has the statue of the country's liberation leader, Jose Artigas, and has the new presidential building (with a glass facade) alongside the old one (in yellow stucco). Underneath the Artigas statue (below ground) is his tomb, which is open for visitation.

    Our tour took us back to the dock. We got out and walked through the Mercado Puerto (Port Market), a bustling place with many parillada restaurants. Parillada is the open grill, all meat barbeque for which Uruguay and Argentina are noted. We had a chorizo sausage and fries with a beer as we watched the griller cut and throw large chunks of meat onto the wood-fired grill. A little shopping and we walked across the street to the dock and boarded the Eclipse. The weather had cleared up and the sun was out. We soon sailed out of the harbor, heading to Buenos Aires.

    The show was fantastic! The performance troupe put on a spectacular song and dance story with full staging and props. It used a reinterpretation of pop songs. The production was of Kennedy Center or Broadway quality. Throughout the cruise, the quality and variety of the live music entertainment has been superb, I can't say enough to praise it.

    At dinner we learned that one of our table mates, Silvia, had come down with the flu and was quarantined- a major bummer.

    Tomorrow Buenos Aires!
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  • Day28

    Day 26 - Tigre and the Delta

    January 23 in Argentina ⋅ ⛅ 26 °C

    After waiting until the shops opened to change money, we taxied to the train station and caught a commuter train to Tigre. The train is modern, air conditioned, and efficient. On the way out and back, street (train?) musicians played for tips and individual vendors sold a variety of small things. (Remember that everyone is squeezed by the tight economy.) The hour train ride took us through numerous suburbs, some looking upscale with good-sized, single-family dwellings and shabby apartment buildings.

    Tigre (tiger) is a river port some 20 miles northeast of BA. From the description of it as the jump off place for the people that live in and ply the Parana River delta, we expected a rustic, rural town. It was anything but! We found a high-rise suburb with bustling traffic and many tourists (including from Brazil). Tigre is a weekend getaway for Portenos (as BA residents are known). The Parana River drains large parts of Brazil, Paraguay, and Uraguay and turns into the Rio de la Plata here. The delta is a 14,000 square-mile expanse of canals, tributaries, and river that the guidebook compares to the Mekong Delta. It is populated by people making a living from it and with weekend and summer cabin Portenos. The city is packed with rowing and regatta clubs along the banks and boasts one of the largest amusement parks in Latin America.

    We took an hour and a half catamaran cruise up one of the slow moving rivers. The tourist catamaran provided a recorded narrative of what we passed in Spanish, English, and Portuguese (remember the observation from Chile that Brazilians make up the second largest tourist group). The river carries a heavy sediment load that turns the water brown (and nourishes the delta). The banks of the channels are lined with small (sometimes not so small) cabins and houses, many built on stilts to avoid high water. The locals get around by boat and there are personal motorboats, water taxis, and water buses (long, agile 50-passenger launches that stop when people hail them). Each house has a dock with its river number (like a street number but everything moves by the channels since there are no roads). There are campgrounds and cabin rentals to be had. Many of the places are well-manicured with beautiful lawns and gardens; some are run-down or abandoned. There's a market boat that brings a supermarket to the waterways and people tie up to it, shop, and motor home. There are several smaller grocery stores where people shop right from their boats. The locals use row boats, motorboats, or swim to get around. There are some exclusive resorts hidden among the maze of waterways and you can make a vacation of it. The city hosts a naval museum, a fine arts museum (in a spectacular, ornate building on the water), and the Mate Museum. Mate, I told you, is the ubiquitous national herb drink. Unfortunately, the Mate Museum only functions on weekends.

    Back in the Tigre, we ate at the former Italian Yacht Club and walked around before catching the train back. It was an unexpectedly delightful change from the big-city feel of BA.
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  • Day29

    Day 27 - The Famous

    January 24 in Argentina ⋅ ⛅ 25 °C

    Today's theme was famous people.

    We started off at Plaza de Mayo, hoping to see the Mother's of Plaza de Mayo but the guidebook had the wrong time. On the one corner of the Plaza sits the Municipal Cathedral. This imposing, neo-classical building is where Pope Francis was prelate before being chosen. The interior has ornate, baroque details and a rococo altar. It is huge, with beautiful side chapels commemorating various saints and martyrs. We walked the aisles and sat awhile.

    In one, grandiose side mausoleum are the remains of Jose de San Martin, Argentina's most revered hero. San Martin led the fight for independence in the 1810s, then crossed the Andes and did the same for Chile, Peru, and Ecuador during roughly 15 years of fighting. That makes him a hero, not just here but in all of the continent. While in Peru and Ecuador, he fought alongside South America's other great liberator, Simon Bolivar. Bolivar was doing the same thing in Bolivia, Columbia, Venezuela, and
    Panama.

    Before leaving the cathedral, we bought some Pope Francis momentos then taxied to the Evita Museum.

    It is almost impossible to overstate how revered Eva Duarte de Peron is. She was, as cinema bluffs will recall, the wife of the immensely popular Juan Peron who was president from 1946 to 1954. Evita, however, was as popular or even more so than her husband. She was a radio and film actress before marrying Peron but as First Lady (and Vice President in Peron's second term), she was the champion of the poor, the "shirtless," and women. She instituted social reforms providing economic relief to the poor, built housing for them through the foundation she created, and forced through legislation giving women the right to vote. No wonder she is a quasi-saint even now. She died at 33 in 1952 from uterine cancer. Two, nine-story tall sculptures adorn the Ministry of Social Development building. This building sits in the middle of BA's 16-lane Ninth of July Boulevard, the widest street in South America. The sculptures are visible for miles.

    We toured the museum, which recounts her life and displays some of her dresses and house items. It shows videos clips of some her famous speeches and activities.

    We had a light lunch in the Museum cafe then walked to the MALBA, the Museum of Latin American Art of Buenos Aires. This museum showcases art of the 20th century 1900 to 1970. They were showing a special exhibit of the works of Pablo Suarez and his contemporaries. Suarez was an avant-garde painter and sculptor from the early part of the century. His work was bold and risque with many nudes and mixed media works. We toured the permanent exhibits, which ranged from cubist to modern.

    Back at the apartment, I went out to make dinner and show reservations for tomorrow and take some pics of the Evita sculptures.

    Walking the sidewalks is an interesting experience. Around the older parts of the city, they are mostly tile blocks, with some cobblestone sections. The tiles, however, are loose and broken in many places so they are uneven and hazardous. In front of some buildings, ceramic plaques have been set into the tiles. These plaques tell you that in this house lived so-and-so who "disappeared" on this date. It is striking how many of these there are (more than 30,000). Most of the intersections do not have signals so drivers treat them as games of chicken with traffic from the cross street and pedestrians have to fend for themselves - although pedestrians have right of way when in the crosswalks (if you're brave enough to claim it).
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You might also know this place by the following names:

Buenos Aires, Буенос-Аирес, ብዌኖስ አይሬስ, بوينس آيرس, بوينوس ايريس, Buenos Ayres, Горад Буэнас-Айрэс, Буенос Айрес, বুয়েনোস আইরেস, པུ་ཨེ་ནོ་སི་ཨས་རི་སི།, বুৱেনোস আইরেস, بۆینس ئایرس, Μπουένος Άιρες, Bonaero, بوئنوس آیرس, Bos Aires, בואנוס איירס, ब्युएनॉस एरीस, Bwènozè, Բուենոս Այրես, BUE, Búenos Aíres, ブエノスアイレス, buenosaires, ბუენოს-აირესი, ಬ್ಯೂನಸ್ ಐರಿಸ್, 부에노스아이레스, Буэнос-Айрес, Bonaëropolis, Buenos Airės, Buenosairesa, Буенос Аирес, ബ്യൂണസ് അയേഴ്സ്, बुएनोस आइरेस, ဗျူနိုအေးရိစ်မြို့, Буэнос-Айрес ош, Bouonézâr, بیونس آئرس, Буенос Аірес, Буэнос Айрес, Буенос Ајрес, புவெனஸ் ஐரிஸ், บัวโนสไอเรส, Buenos-Aýres, Lungsod ng Buenos Aires, Buénos Ayrés, Буенос-Айрес, 布宜诺斯艾利斯, בוענאס איירעס, 布宜諾斯艾利斯

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