Argentina
Centro Civico

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57 travelers at this place:

  • Day261

    Bariloche

    January 22, 2018 in Argentina ⋅ 🌬 70 °F

    After debating whether to visit the Chilean or Argentinean side of the Lakes District, an area known for lots of lakes set in the mountains, we chose Argentina after reading about some of the scenic drives, chocolate shops and famous trout.
    A short (somewhat bumpy) flight took us to this biggish town of ~100k people often compared to a “little Switzerland” because of the scenery and focus on chocolate making. The town is set on a lake and is very pretty, but we found it extremely touristy (imagine several streets full of souvenir and chocolate shops).
    We had rented a car for two days so spent one day driving most of the famous “7 Lakes Route” which wound around 7 lakes and some small villages and through a stunning desert landscape very much like the US Southwest. Our other day we drove around the Llao Llao Peninsula (another drive highlighting more lakes) and hiked up a mountain to enjoy a nice view of the entire area. The highlight of our time here was finding a small town down a dirt road that was serving up some excellent choripan (grilled chorizo on grilled bread). Delicious!

    After a few days walking through the touristy town, we opted to mostly cook for ourselves and did some trip planning with our remaining time. We ended up not trying the trout after learning that all of it is farmed since regulations prohibit restaurants and supermarkets from selling the fresh, natural lake trout – a treat reserved for fisher(wo)men.
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  • Day22

    Fit durch die Bündner Berge

    February 7, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 16 °C

    Unsere nächste Destination heisst Bariloche, was wie eine Kombination aus Davos und St. Moritz daherkommt. Ziemlich viel Schweiz hier am nördlichen Ende Patagoniens. im Winter ist Bariloche das grösste Skigebiet Argentiniens mit 43 Skiliften und über 130km Pisten. Aber es ist ja Hochsommer hier, also nix mit Après-Ski. Leider. Die Fahrt mit dem Bus kann ohne nennenswerte Vorkommnisse rapportiert werden. Langweilig? Absolut. Nach der zwölften Herde Lamas und der siebten Straussenfamilie hat man die Fauna auf diesem letzten Abschnitt Patagoniens irgendwann gesehen. Von daher werden wir wenn möglich bevorzugt den Nachtbus buchen, trotz der omnipräsenten Gefahr von Ramon oder Ramona als Sitznachbar.

    Natürlich achten wir auch im Argentinischen St. Moritz auf unser Budget und entschliessen uns für einen weiteren Hike, also zu Fuss die Schönheit der Region erkunden. Wie es sich für Flachländer gehört, entscheiden wir uns erneut für die gröbste Route. Andere nehmen sich dafür einen Guide, aber wir haben ja die schöne Sue an der Karte und mich der optimistisch drauf los trampelt ... Hoch zum Refugio Frey auf 1700m. Der Aufstieg ist richtig schön, durch Bambus-Wälder (hier, im grössten Skigebiet? Ja, und er scheint den garstigen Wintern besser zu trotzen als die zarten Pflänzchen die uns Pavel damals auf die Terrasse gestellt hat. Wobei vielleicht hätte man sie auch im Winter einfach mal giessen müssen, aber Immi steht ja eh mehr auf heimisches Nadelgewächszeugs) und zum Schluss eben doch auch wieder elend steil den Berg hinauf. Doch wir werden auch hier mit einem malerischen Bergsee und grandioser Aussicht für die Strapazen belohnt.

    An der Stelle würden wir uns auch gerne nochmals für die vielen nützlichen Geschenke bedanken! Der Traubenzucker machte die steilen Aufstiege erst möglich, die Sackmesser sind immer auf Mann und haben schon viele Flaschen geöffnet und Gemüse geschnitten, und ja, die "Weltenbummler"-T-Shirts im Partnerlook wurden auch schon getragen. Aus offensichtlichen Gründen bisher noch nicht zur selben Zeit. Aber das kann ja noch kommen.

    Während ich mir beim steilen Aufstieg die Musik von Rocky vorstelle und mich schon auf dem Gipfel tänzeln sehe, klingt das Schnauben von Sue (formerly known as Jacqueline) eher nach dem Italian Stallion (auch ein Film von Sylvester Stallone, allerdings weniger bekannt. Aber ja, der Mann hat auch schon Pornos gemacht, https://youtu.be/uv8oJ2LeSso). Beim wiederholten Umwandern beweglicher Hindernisse auf unserer Route (also andere, lächerlich langsame Wanderer), bemerke ich, dass meine Liebste etwas hinterher hinkt und ein anderes Wander-Pärchen zwischen uns lässt. Nachdem sie mir einen charmant vorwurfsvollen Blick zuwirft, erstarre ich für einen Moment selber zu einem dieser nervigen Hindernisse.

    Als mir Sue gesteht, dass sie „am Limit“ läuft, bin ich nur mässig beeindruckt und lasse ihr den Vortritt. Just in dem Moment beobachten wir eine ähnliche Szene ein paar Meter weiter oben, allerdings reagiert der rassige Spanier mit weniger Zurückhaltung sondern mit einem lauten Lachen und einem heftigen Klaps auf den Arsch der Leidenden. Davon bin ich schon eher beeindruckt und tue dies mit einem halblauten „giberes!“ kund. Sue’s Stimmung scheint dies nicht zu erhellen. Und so versuche ich denn erst gar nicht, es dem Spanier nachzumachen. Trotzdem, geile Siech.

    Ich weiss gar nicht genau woher meine aktuell ganz akzeptable Fitness kommt. Von den sporadischen Besuchen in meinem ehemaligen Sarmi-Gym (welches in der Zwischenzeit von Kevin und Reni übernommen und in „Die Gute Stube“ transformiert wurde) wohl eher nicht. Sue mutmasst weil wir die letzten Tage bzw schon Wochen Patagonien mehrheitlich zu Fuss entdecken und uns gut ernähren. Glaube ich auch nicht. Dann muss es ganz offensichtlich an den vielen Stunden auf und neben dem Platz mit meinen ATP Heroes liegen. Die hoch professionellen Trainings mit Head Coach Jarda und die hart umkämpften Duelle mit den restlichen Tennislegenden, allen voran Kurt die Pfeife, zahlt sich also aus. Das klingt jetzt ein wenig prahlerisch. Und das ist es auch. Und zwar völlig zurecht. Oder wer hätte vor 25 Jahren gedacht, dass der pummelige Junge mal alle abhängt am Berg? In Bariloche? Genau, ich auch nicht. Vielmehr hatte ich bei der damaligen Fahrradprüfung Angst, den leichten Anstieg zwischen Meisterschwanden und Fahrwangen nicht ohne absteigen zu schaffen und somit als UT (= untauglich) durchzufallen. Zum Glück konnte ich mir mit 14 dann sofort ein Töffli leisten.

    Ich bin zur Zeit also recht fit und das lässt der 12-jährige Junge in mir die schöne und offensichtlich weniger fite Sue auch mehrmals wissen. Sie dankt es mir einige Minuten später, nach einer Bemerkung meinerseits, wonach meine Haut wegen dem ganzen Staub und der Sonnencreme extrem hell erscheint, mit einem nonchalanten und leicht schnoddrigen „nid wiisser als suscht“. Touchéé. Ich gebe ihr einen Kuss und wir lächeln uns an. Dann setzen wir unseren Marsch gen Gipfel in vielerlei Hinsicht geteilter Meinung fort, wobei ich ihr auf den ersten drei Schritten bereits wieder 4m abnehme und davon ziehe. Und tschüss.

    Entgegen einiger Voraussagen geniessen wir die Zeit zusammen und das Reisen auf einfachen Pfaden sehr. Klar, ich freu mich auch wie Wolle auf das Penthouse und jede Menge Champagner (denn unsere Ankunft in Santiago markiert schliesslich den Abschluss von Monat 1 unserer Reise und dem aktuellen Bitcoin-Kurs nach zu urteilen, wird die Reise wohl doch nicht ewig dauern. Aber das kann sich in den nächsten Monaten ja wieder ändern, drum let's pop some bottles!). Wir haben die tote Hose bei Crazy Cat Lady ja noch für die Planung und Organisation der nächsten Wochen genutzt. Und die sehen wie folgt aus:

    ⁃ Am 9.2. mit dem Schiff von Bariloche nach Puerto Varas in Chile (man gönnt sich ja auch sonst alles)
    ⁃ Vom 10.2. bis 17.2. mit einem Mietwagen von der Insel Chiloé über die Sieben-Seen-Route bis nach Santiago
    ⁃ Vom 17.2. bis 23.2. in Lisa's Penthouse in Santiago (party hard!)
    ⁃ Am 23.2. mit dem Bus durch die Anden nach Mendoza
    ⁃ Vom 23.2. bis 1.3. mit dem Mietwagen den Weinbauern und Steaks nach
    ⁃ Am 1.3. Flug nach Iguazu zu den berühmten Iguazu Falls, welche die Niagara Falls bei Weitem in den Schatten stellen
    ⁃ Am 4.3. Flug nach Salta, von wo aus wir die furchtbar trockenen Wüsten Atakama und/oder Uyuni erreichen wollen

    Ja und dann schauen wir wieder. Wer also für die bevorstehenden Locations noch gute Tipps hat, immer her damit!
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  • Day24

    Driving Ruta 40

    March 27, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 16 °C

    Jetzt ist es alles schon vorbei. Ich habe ausgecheckt und warte mal wieder auf den flug am Nachmittag zurück nach Buenos Aires.

    Ich habe die letzten 2 Tage Roadtrips auf der Ruta 40 unternommen. Googelt bei Gelegenheit mal ihren Verlauf. Sie ist das Pendant zur Carretera Austral (Ruta 7) in Chile. Beide führen durch Patagonien.

    Ich bin am Sonntag ein stück der Ruta40 nach Süden gefahren. Nach El Bolson, ein kleines Bergsteigerdorf. Da Sonntag war, war auch mal wieder Markt 😂 ich habe mal wieder etwas Geld da gelassen. Alle hatten den Schmuck selbst gemacht, da weiss man, dass das Geld dort richtig ist.

    Gestern ging es ein stück Richtung Norden auf den Circuito Grande. er führt zum Teil an dem Camino de 7 Lagos vorbei und man sieht nur Seen und Berge.
    Der weg nach Villa Traful war 20 km Schotterpiste rauf und runter. Man denkt, die Strasse MUSS ins Nichts führen, dann kommt man aber in einem kleinen Skiort raus. Im sommer kann man hier wandern und im See baden. Zurück den gleichen weg (leider) da ich noch nach Villa de los Angusturra wollte. Ebenfalls ein skiort, nur etwas grösser.
    Ich bin noch schnell auf den 700m hohen Berg gestiegebän um die Aussicht zu geniessen.
    Mittlerweile habe ich keine angst mehr von Anstiegen :)
    Die Aussicht war grandios.
    Es neigte sich dem Sonnenuntergang zu, ich hatte noch 70 km nach Hause zu absolvieren und wollte eigentlich im Hellen nach Hause.
    EIGENTLICH.
    ein paar Fotos am Bootssteeg später war ich noch in der Stadt und habe noch was gegessen. 22:00 war ich zurück in Bariloche.
    und die Fahrt im Dunkeln war alles andere als angenehm. Schleicher...Raser...leute mit nur 1 Rücklicht. Fahren hier war in Ordnung, aber auch eine Herausforderung.
    Gleich gebe ich das Auto ab und fliege zurück in die Wärme.
    Auch zurück in der Zeit. Hier werden die Uhren nicht umgestellt. in Quito sind es sogar nochmal 2 Std früher.
    Adios Argentina. I love you!!!!! ❤❤❤
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  • Day52

    Bariloche - Berge, Seen und Schoggi

    December 28, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir sitzen wieder einmal eingepackt in Decken und Schlafsack in einem unterkühlten Bus, wo wir nun 7 Stunden ausharren müssen. Bei Regen und Wolken ein perfekter Reisetag, um über die vergangenen Eindrücke in Bariloche zu schreiben.
    Bariloche hat den berechtigten Spitznamen "Argentinien's kleine Schweiz", wobei die Schokolade, naja, nicht so toll schoggig schmeckt wie unsere. Inmitten von Seen und Bergen wird man aber durchaus an die Heimat erinnert. Wir freuen uns, heilig Abend hier zu verbringen. Diese Freude währt jedoch nur kurz, da die wenig geöffneten Restaurants entweder überteuert oder total überfüllt sind. Habe mich schon fast mit Dani's "grandiosem" Vorschlag "ohni Znacht is Bett" abgefunden, als wir gerade noch einen Tisch in einem Fastfood Lokal ergattern konnten. So gibt's Burger mit Rotwein und wir verschieben unser Weihnachtsdinner (argentinisches Steak mit Rotwein) auf den nächsten Abend.
    Weihnachten - eine gute Gelegenheit die Weihnachtsmesse am 25. Dezember in der schönen Kathedrale zu besuchen. Pünktlich um 21h30 bin ich in der doch relativ grossen Kirche - und sie ist praktisch leer! Immerhin kommen noch knapp 30 Nasen, so dass ich nicht ganz alleine bin. Die Messe ist relativ kurzweilig und der Pfarrer führt keinen Monolog sondern bezieht die Besucher in das Gespräch ein. Das finale spanische Stile Nacht ist dann jedoch ein ziemlich erbärmlicher Schlusspunkt, da das Lied wohl niemand wirklich kennt.
    Am ersten Tag mieten wir ein Fahrrad und machen den Circuito Chico, eine 25km Rundfahrt, die zum Standartprogramm gehört in Bariloche. Die Fahrt ist etwas anstrengend aber landschaftlich absolut langweilig. Ausser ein paar schönen Aussichtspunkten wirklich nich lohnenswert! Es bleibt uns rätselhaft, wie diese Tour auf tripadvisor so gut abschneidet!
    Es kann also nur besser kommen! Mit dem Mietauto fahren wir den 7-Seen Weg bis nach San Martin de los Andes, übernachten dort und fahren dann wieder zurück. Eine schöne Tour mit tollen Aussichten (und Glacé😄).
    Nun sitzen wir immer noch in diesem Bus Richtung Puerto Montt und sind mittlerweile an der chilenischen Grenze angekommen. Da gibt es immer ein ziemliches Tamtam. Weder Früchte noch Gemüse noch Fleischprodukte dürfen eingeführt werden. Alle Gepäckstücke werden ausgeladen und in Reih und Glied aufgestellt. Nun kommen die Hunde, stolpern darüber und schnüffeln. Sitz Nummer 53 ruft der Chauffeur! Oops, das ist Dani's Rucksack, was hat er da wohl erschnüffelt? Dani muss den Rucksack öffnen, der Beamte kontrolliert, doch er findet nichts merkwürdiges. Haben wir ja Glück gehabt und es kann weitergehen. Oder es könnte... Denn anscheinend gab es einen Unfall und die Fahrt verzögert sich um ca 2 Stunden. Mit ein paar Runden Meiere (Würfelspiel) mit neuen Schweizer Bekanntschaften im Bus ist das Warten gar nicht mehr so schlimm. Zudem wird nun sogar ein bisschen geheizt:-)
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  • Day107

    Bariloche

    February 6, 2018 in Argentina ⋅ 🌬 18 °C

    Unser erster Abstecher nach Argentinien brachte uns nach Bariloche. Eine Stadt mitten im Gebirge an einem tollen See und man kommt sich wirklich so vor, als wäre man in Süddeutschland oder in der Schweiz.
    Viele Deutsche sind hierher ausgewandert, aber nicht nur Nationalsozialisten nach dem 2. Weltkrieg. Die deutschen Fußspuren sind überall erkennbar - in der Architektur, in der Präsenz von Schokalade und Bier und allgemein im Essen... So hatten wir immerhin die Möglichkeit Gulasch mit Spätzle zu essen! :-)Read more

  • Day40

    Argentinische Schweiz

    January 8 in Argentina ⋅ 🌧 6 °C

    In manchen Ländern muss die Schweiz für alpine Landschaft herhalten. Auch in Chile oder Deutschland gibt es eine"Schweiz". Hier in Argentinien gibt es auch eine Colonia Suiza. Und es gibt schweizerisch angehauchte Restaurants. In der Colonia Suiza gibt es mindestens schöne Campingplätze und einige Brauereien. Und Apfelstrudel, das Wichtigste, aber alles eigentlich keine schweizerischen Besonderheiten.
    Aber die Landschaft könnte durchaus in der Schweiz oder Österreich liegen. San Carlos de Bariloche liegt auf knapp 900 m Höhe am Gletschersee Nahuel Huapi und hier ist das größte Skigebiet Südamerikas.
    Es gibt auch den SCB, den Ski Club Bariloche. Heute morgen lag die Schneefallgrenze jedenfalls nur knapp darüber wie die umliegenden eingezuckerten Berge zeigten. Aber es ist ja Sommer, nicht Winter.
    Also einenn Tag faulenzen, Cafés genießen, muss auch mal drin sein. Und Bariloche ist bekannt für seine Schokolade. In den Chocolaterien der Stadt muss man schwach werden, ich habe mit Mühe stand gehalten, nur weil mein Motorrad schon schwer genug ist.
    Bariloche ist aus der Sprache der Mapuche und bedeutet Menschen hinter den Bergen.
    Heute leben hinter den Bergen über 100.000 Menschen und jetzt gerade wahrscheinlich noch einmal so viele Touristen.
    Überwiegend aus Südamerika, aber nicht nur. Ich habe jedenfalls schon mehr Schweizer als Deutsche getroffen.
    Die schöne Landschaft versteckt sich leider wieder einmal vor mir. Das Wetter ist kalt und es regnet. Aber morgen, wenn ich weiter fahre durch die schönen Auraukarienwälder soll es wieder schön sein. Davon bin ich jedenfalls überzeugt. Und nur das zählt.
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  • Day37

    Bariloche

    March 27, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 18 °C

    As we pulled up to the centre square of Bariloche it seemed the bus had travelled to Europe. With quaint lodges surrounding the square it looked like an Austrian village. The square itself was covered in the white hankerchiefs of the missing mothers. A reminder that the terror of the dictatorship ran throughout Argentina, not just its capitol. To the right of the square is a tall building and at the very top was our hostel- the penthouse! The views are amazing, all for under £15, with a good kitchen and breakfast included. A bargain for expensive Argentina.

    We explored the main streets that were full of ice cream and chocolate shops, listening to buskers as we went. Stopped for lunch in a cafe popular with the locals. On hearing that we were Welsh the waiter would name a different Welsh rugby ledgend as he passed our table "JP Williams! Gareth Jenkins!". Back at the hostel sitting in the balcony, the plan for the next few days were hatched, though hiking is good here, we'd mix it up for some kayaking and cycling.
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  • Day16

    Bariloche

    December 30, 2014 in Argentina ⋅ ⛅ 12 °C

    It took us two days, one sleep stop (Warning: Don't go to hotel Belgrano in Perito Moreno ;-) and about 1000 km to reach this destiny traveling the famous Route 40, where we were able to see more adventurous bikers and hitch-hikers wanting to achieve the route as well without the bus.

    An image of one far-away mountain chain on our left (The Andes) and the endless desert and isolation on the right, mastering all Argentinian Patagonia almost until the Atlantic coast, nothing more than wind and sun compasses this mystically beautiful landscape.
    And then getting closer to Bariloche was the big surprise; a north-nature-like microclimate, where forest and multiple lakes make this town a must- destiny for all tourists and backpackers.
    Despite knowing that we arrived during high season (New year's Eve) we got charmed by the friendly spirit of the town, so we kept delaying our check out day for a week or so. But not in vain since we had been invited (since Buenos Aires) to join a couple of Isa's university friends, David and Ximena, who were renting a car and doing the 7lakes district circuit, by chance, at the same time we were there! so what a coolest way to spend few days, with the great companion, camping and riding around this awesome area. Because the plan was to go with no plan or destination we even had to get a tent to camp, what we didn't know was that in Bariloche and surroundings temperatures can drop below cero at night =-O But nothing better than a good fire, Argentinian barbecue and friends to keep ourselves warm and inspired!
    Thank you, David and Xime, for making this part of the trip extra-special for us!
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  • Day301

    Bariloche, Argentina

    March 10, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 11 °C

    Bariloche is a beautiful little adventure town in the north of Argentina's Patagonia region. It sits next to a glacial lake surrounded by the Andes. Just out of town is the well-known Chico circuit - a 22km road threading its way between lakes and mountains. We hired scooters and biked around this circuit with friends we met at our hostel. The circuit is unbelievably picturesque and we all had a refreshing dip in the lake.

    The town of Bariloche was abuzz with athletes due to an Ironman event happening during the weekend. Totally unexpectedly, I ran into an old Argentinean friend named Luca who was in town to compete in this event. Luca went to my high school in New Zealand in 2007 as part of an exchange programme and we hadn't seen each other since. It was great to catch up with him over a drink (me beer and he lemonade)... such a small world!
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  • Day205

    Bariloche, Argentina

    May 10, 2017 in Argentina ⋅ ☁️ 8 °C

    Bavarian Bariloche.

    Bariloche was once just a German-owned lakeside store - a stop on the perilous route from Buenos Aires to the rich ports of what is now Chile. Perhaps the Germans saw what the Argentinians didn't or perhaps the climate and geography felt like home, who knows? What we do know is that Bariloche now looks straight out of Switzerland. Stone and log cabins sprawl out from the lakes edge, artisenal cervecerias scatter the region and dozens of chocolate shops front the main street. About the only things missing are good cheese and German punctuality but those are easily replaced by Argentinian BBQ and afternoon siestas. If you're still not getting the picture - it's like Argentina and Germany got together and built Queenstown.

    It's understandably a popular destination. Adventure sport, skiing, hiking, eating and drinking are all top notch activites to be found within this Patagonian paradise. It's good enough for Obama. It's good enough for the Italian president (as we discovered by the excessive presence of police). And it's even good enough for Argentinian schoolies! In fact, it's rumoured to be good enough for Hilter and Eva! Conspiracy theorists will have you believe he escaped to Bariloche via a secret tunnel from his crows nest and took a submarine here to live out his old age with his two daughters. Believe what you like, but it's fact that several German war criminals were found hiding out here after the war.

    Like Queenstown, Bariloche is expensive so we decided to make it short and sweet spending just a day here. We treated ourselves to a ridiculously large meal at El Boliche de Alberto. We both ordered half portions of what must have been the biggest steaks you've ever seen, served with a mountain of fries and a bucket of salad. Obviously one requires a decent amount of beer and Malbec to eat that much food - so there was. We found the place on a recommendation from the lady at our hostel. I think I've mentioned it before but it's so nice to have friendly and helpful people greet you in a city. This lady (I forget her name - classic) asked us how long we had and what we liked to do and what our budget was. Then she planned our itinerary infront of us like a travel agent, giving directions, prices, making bookings and suggestions and then she took our washing. Not just that - she was sure to follow up with genuine interest as to how it all went. Top lass. I wish I could report the same for all hostel staff but the truth is they're few and far between.

    The next day, as Cat was suffering from 'sore legs' (likely a sore head or other associated over eating and drinking related illness) we decided to take it easy with a wee bike ride around Nahuel Huapi National Park on the Circuito Chaco. We hired some awesome bikes that had brakes, gears, helmets AND inflated tyres and took to the roads, chuffed not to be walking for once! It was a grey and windy day which detracted a little from the otherwise incredible scenery but it was still undoubtedly worthwhile. Particularly worthwhile was our stop at the Patagonia Brewery which offered much appreciated western comforts including delightful beer, wedges and icecream in a cosy building overlooking the lake. Did I mention we were indulging?

    We opted out of the late afternoon hill climb given the weather and the state of our energy levels and bussed back into town for some feet up time - the hours of 'riding' had taken their toll. Our hostel had free pizza that night which didn't happen until almost 10pm (Argentinians eat very late) and turned out to be cooked on a stove. Eating charcoal, tomato paste and cold cheese for dinner was a far cry from the previous two meals, but free food deserves no complaint. So we filled up largely on beer instead and were practically asleep before we even got to bed.

    We had a brief explore of Bariloche itself the next day in an effort to walk off what are unavoidably sugary breakfasts (included in our accommodation). We also needed a leg stretch before what will be almost two full days of transport. We're heading to San Raphael to volunteer on an 'Eco-Project'. It's on our way north but proving difficult to get to. As to what an 'Eco-project' entails, I guess we'll find out soon enough!
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You might also know this place by the following names:

Centro Civico, Centro Cívico

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