Argentina
Cerro Polo

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16 travelers at this place:

  • Day35

    Mount Fitz Roy - Hike zum Lago de los 3

    February 4, 2017 in Argentina

    Heute haben wir mal etwas ganz verrücktes gemacht: Bergsteigen. Und das als Hamburger Fischkopp. Da kennen wir ja schließlich nur den Hamburger Berg. Wir sind aus unserem Hostel zum Sonnenaufgang um 6:44 Uhr losgegangen. Haben kurz zuvor beim Frühstück noch die letzten Schnapsleichen der letzten Nacht begrüßt. Die wollten Bier mit uns trinken. Ist zwar isotonisch, aber vielleicht besser nach dem Bergsteigen.
    So zurück zum Thema: Unser Ziel des Tages: Lago de los Tres, der See am Fuße des Mount Fitz Roy auf 1400 m Höhe. Die ersten 2 km und der letzte km der insgesamt 12,4 km langen Strecke sind die Schlimmsten, deswegen wird der Schwierigkeitsgrad der Strecke auf "Mittel bis Hoch" eingestuft. Als Übung für uns doch optimal (haha).
    Wir sind nach 4 Stunden und 5 Minuten erschöpft, schwitzend und glücklich angekommen. Der letzte Kilometer hat alleine 58 Minuten gedauert, da dieser 400 Höhenmeter ausgemacht hat. Aber: Wir waren 2 Minuten schneller als der Durchschnitt ;) Wir sind sehr stolz, dass wir den Weg geschafft haben und die Natur, die wir sehen durften hat uns für die Fuß- und Beinschmerzen entlohnt.
    Auf dem Weg gab es immer wieder frisches Trinkwasser direkt aus den reißenden Bächen, einfach geil.
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  • Day117

    Mirador Piedras Blancas

    January 24 in Argentina

    After almost 5 kms of walk, at around 10:30 am, we reached the beautiful viewpoint of the Piedra Blancas (White Stones). Its a fabulous glacier wall with the emerald Laguna Piedra Blanca below. The view is breathtaking and kept us mesmerized for a while. There was another viewpoint about 100 mts away and then a 3rd one about 1.5 kms away. Slightly different angles to the same place but equally stunning.Read more

  • Day117

    Joined the main trail

    January 24 in Argentina

    About a km from the last viewpoint we reached the trail coming from El Chalten and going to Fritz Roy. From here on, the trail is the same all the way up to the last point. As we started coming to the junction, the Fritz Roy massif and the nearby peaks started appearing in sight again. The trail was very flat in this section with hardly any trees around. There were only small bushes everywhere.Read more

  • Day117

    Start of the final climb

    January 24 in Argentina

    About a 100 mts from the merge of the trails, we reached the Poincenot camp. People doing multi day treks camp here. There is a toilet facility and flat clearing under the trees to put up tents. There is a sign post describing the dos and don'ts in case one meets a puma. We were in prime puma territory but that many people hiking we didn't expect to come across any. After the camp, we crossed the Rio Blanco and reached the point from where its straight up. The final point is 1.5 kms from here and there is an elevation of 600 mts. The track is very loose from here on with stones and rocks everywhere. To add to that, it is a very steep climb as well. There are no trees or bushes to provide any shelter from the strong rays of the sun.Read more

  • Day117

    Fritz Roy viewpoint

    January 24 in Argentina

    We covered the 1.5 kms of the last stretch in about an hour. The views as we climbed we extremely beautiful behind and the view when we reached the viewpoint was breathtaking. It was a real Wowww moment. We stopped for a few minutes at the viewpoint taking in the view and taking pictures. It was absolutely mindblowing.Read more

  • Day117

    Lago de Los Tres

    January 24 in Argentina

    After relaxing a while at the viewpoint, we climbed down to the Lago de Los Tres. It is named after the three French climbers who were the first to win the Fitz Roy summit. There was hardly any wind and the perfect reflection of the beautiful Fritz Roy was stunning. We just couldn't have enough of it. We stayed a while at the lake before proceeding further.Read more

  • Day117

    The views away from the Fritz Roy were equally beautiful. On the way down, we saw some interesting swirls of clouds. Later we found it is quite a common phenomenon in this area. These are know as Lenticular clouds, often mistaken for UFOs.

    As air travels along the surface of the Earth, obstructions are often encountered. In this case, the Andes suddenly rising from the flat steppes. These disrupt the flow of air into "eddies", or areas of turbulence influenced by these obstructions.

    When moist, stable air flows over a larger eddies, typically caused by mountains, a series of large-scale standing waves form on the leeward side of the mountain. If the temperature at the crest of the wave drops below the local dew point, moisture in the air may condense to form lenticular clouds. Under certain conditions, long strings of lenticular clouds can form near the crest of each successive wave, creating a formation known as a "wave cloud." These wave systems can produce large updrafts, occasionally enough for water vapour to condense and produce precipitation.

    This time, after the steep descent from the Lago de Los Tres, we took the route directly towards El Chalten. After a while we crossed the crystal clear waters of the stream Chorillo del Salto. After a few hundred meters, we took the deviation towards Laguna Capri and continued through thick bushes covering the plain in this area.
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  • Day151

    Fitz Roy

    January 31, 2017 in Argentina

    ... Heißt der höchste Gipfel hier in der Umgebung. Man kann ihn, sofern das Wetter mitspielt, von fast überall sehen. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, den nächstgelegenen Aussichtspunkt zu erwandern.
    Die Torres del Paine waren ja schon gigantisch, aber die Aussicht hier war phänogantisch (ja, das Wort habe ich gerade erfunden, trifft es aber gut, wie ich finde).
    Nachdem man 400 Höhenmeter auf dem letzten Kilometer überwunden hatte, erwarteten einen gleich mehrere Aussichten. Daneben war das Wetter für Patagonien auch echt klasse.
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  • Day8

    Senda a Lago de los Tres

    May 5 in Argentina

    Zweite Wanderung in den Anden. Es geht zum Lago de los Tres. Auch dieser ist ein Gletschersee und liegt direkt vor dem Fitz Roy Massiv.
    Heute ist das Wetter wieder super, keine einzige Wolke den ganzen Tag lang. Der Weg führt durch Wälder, über kleine Bäche, Brücken, ein Sumpfgebiet und über einen 1Km langen Anstieg. Die Langschaft hier ist wirklich aussergewöhnlich, hinter jeder Ecke ändern sich die Konturen.

    Dann der Anstieg 400hm auf einen Kilometer verteilt. Klingt schon hart. Ja das war es auch! Nicht nur, dass es wirklich sehr steil ist und zum Teil über loses Gestein geht, nein, es liegt auch noch Schnee und er ist zum Teil stark vereist. Ein richtiges Abenteuer, die Strapazen haben sich allerdings wirklich gelohnt! Oben angekommen, einen passenden Stein gesucht und Pause. Die Kulisse, einmalig, atemberaubend. Dieser Fitz Roy ist ein gewaltiger Berg, der sich spitz dem Himmel entgegenstreckt. Wir sitzen auf 1200m während wir den 3000er bestaunen. Ab und zu ist ein tiefes krachen zu hören. Eine Lawine oder ein Stück vom Gletscher bricht ab, was für ein Geräusch.

    Nach ca. 40 min müssen wir uns auch wieder auf den Heimweg begeben.
    Es folgt ein 1,5 Stunden ständiger Abstieg zur normalen Ebene. Es ist ein Kampf nicht auf dem Schnee oder dem Eis auszurutschen, es geht schließlich auch noch mit ca. 40% Gefälle nach unten.
    Wir haben es endlich geschafft. Wieder einer Pause zum Wasser auffüllen. Hier kann man das Wasser aus den Bächen trinken!!! Und es schmeckt! :)
    Nach ca. 5,5h sind wir endlich wieder im Hostel angekommen. Voller Erschöpfung wollen nur noch Duschen und Essen.
    Das war El Chalten, morgen zurück nach El Calafate.
    ✌️
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  • Day37

    die Nacht war die Hölle...

    January 5, 2017 in Argentina

    Dafür gab's einen schönen Sonnenaufgang am Fitz Roy zu bestaunen.

    Diese Nacht wurden wir ausnahmsweise nicht von der Kälte wach gehalten, sondern von einer Gruppe Menschen die bis in die Nacht hinein lautstark im Chor gesungen hat, durch den Wald geschrien hat und die Leute vollgepöbelt haben, die an Ihnen vorbei gelaufen sind. Ringsherum haben die Leute nicht schlafen können und selbst der Ranger kam um elf Uhr vorbei und hat auf die Einhaltung der Ruhe in dem Nationalpark hingewiesen. Dass es dabei vorrangig nicht um die Menschen geht, die hier schlafen wollen, ist erst einmal nebensächlich. Hauptsächlich geht es um die Tiere die hier quasi wohnen und damit Leben müssen dass tagtäglich hunderte von Menschen durch ihren Garten laufen.

    Mit völliger Ignoranz und Unachtsamkeit geht das Spektakel weiter bis Mitternacht. Um vier Uhr beginnt das Gebrüll von vorn und alle werden abermals aufgeweckt. Wir beide sind am Morgen wie erschlagen und wissen garnicht so recht, was wir dazu sagen sollen. Am Weg sieht man noch die Hinterlassenschaften der Feierwütigen und darf die leere Weinpulle, den Müll und die Zigarettenstummel auch noch hinterher räumen. Danke Mitmenschen. Da schämt man sich doch für die eigene Gattung. In der Stadt meinetwegen, aber im Naturschutzgebiet, wo Mensch Gast sein darf, ein No Go.

    Nun zum angenehmeren Teil des Tages. Die morgendliche Unruhe hat dann auch bewirkt dass Olli zur Sonnenaufgangszeit um 5:30 Uhr noch wach war und ist zum Aussichtspunkt gleich neben dem Zeltplatz gelaufen. Hier hat dann die Sonne erbarmen mit uns gehabt und uns mit einem beeindruckenden Sonnenaufgang am Fitz Roy begrüßt.
    Danach geht es auch noch einmal mit dem Schlafen. Fabi treibt die Kälte aus den Schlafsack und sie brät schonmal ein paar Bananenpancakes. Als Olli wach wird gibt's Kaffee und dann hoffen wir heute wieder auf gutes Wetter. Ein Blick gen Himmel verspricht Hoffnung. Bereits gestern, wurde uns aber schon gesagt, dass ein schwerer Sturm kommen soll. Bisher ist es ruhig.

    Die Ruhe vor dem Sturm?

    Wir beschließen noch einen Aufstieg zu machen und suchen vergeblich nach dem Weg. Als wir einen Trampelpfad gefunden haben, steht ausdrücklich angeschrieben, dass man diesen nicht passieren darf und mit Geldstrafe rechnen muss. Wir drehen um und versuchen noch einen anderen Weg zum Glacier .... der ist eben und ist nicht so weit weg. Wir laufen ca. eine halbe Stunde und schon kann man den Gletscher sehen. Es ziehen wieder dicke Wolken auf und der Fitz Roy ist mittlerweile auch schon in ein Wolkenkleid gehüllt. Wir beschließen alles zusammen zu packen und über die Lagune Capri wieder in die Stadt zu laufen. Noch so eine kalte Nacht mit so wenig Schlaf überstehen wir nicht.
    Neben uns packen die meisten auch ihre Sachen und laufen zurück nach El Chalten. Als wir dann nach 2,5 stündigen Abstieg fast angekommen sind, ist der böige Wind bereits zu spüren. Wir schlagen unser Zelt unter erschwerten Bedingungen im El Refugio auf und sind froh dass wir noch vor dem Sturm in der Stadt angekommen sind.

    Jetzt brauchen wir erstmal einen heißen Kaffee und Kuchen. In der Rancho Grande gegenüber gibt's das und wir lehnen uns nach diesen 4 Tagen im Outback, zwischen Gletschern, Lagunen, Urwäldern und ca. 50 gewanderten Kilometern erst einmal zurück.

    Alle treffen wieder im Camp aufeinander und freuen sich, dass sie alle wieder heil aus den Bergen zurück sind. Auch die Kletterer mussten auf Grund der Wetterlage abbrechen und sind nun wieder zurück. Schön, dass alle wieder vereint sind. Das ist das schöne hier am Zeltplatz El Refugio. Die Leute sind hier die Konstante. Es ist kein tägliches Kommen und Gehen und dadurch entwickelt sich ein vertrautes Gemeinschaftsgefühl. Die Gespräche werden tiefgründiger und man verbringt viel Zeit zusammen. Das macht die Zeit hier sehr besonders.
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Cerro Polo

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