Argentina
Chacarita

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285 travelers at this place
  • Day17

    MALBA modern art museum

    November 18, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 29 °C

    After our walking tour of Recolata we took a long walk through a few parks to catch the shade with lovely water features that locals seemed to be full on swimming in lol 😂 (well you would in the 30°c + heat) We past a stretch of new and old buildings (mainly new tbh with lots of fancy restaurants with the ££££ or £££££ symbols when you search on Google maps!! 😂) Finally to get to the MALBA art museum that displayed many arts from modern 20th century pieces to newer Latin American art.Read more

    Helen Fricker

    😂😂😂

    11/23/19Reply
     
  • Day190

    Buenos Aires 3.0

    March 4, 2020 in Argentina ⋅ 🌙 24 °C

    Retour à Buenos Aires en bateau directement depuis Colonia de Sacramento. Pour cette dernière étape tous les quatre, on a loué un super Airbnb dans le quartier du Alto Palermo (avec une piscine verte sur le toit). Pendant ces quelques jours on s’est baladés dans les grands parcs et quartiers aux alentours. On a aussi visité la réserve naturelle et le jardin japonais puis on a fêté l’anniversaire de Muriel le 04 au soir.Read more

  • Day140

    Buenos Aires 1.0

    January 3, 2020 in Argentina ⋅ ☀️ 26 °C

    Neues Jahr neue Abenteuer so hoffe ich, es wird Zeit für die nächste Stadt. Meine nächste Destination ist eigentlich der Norden von Argentinien mit den Iguazu Wasserfällen und dem Esteros de Iberia Nationalpark. Da ich nicht unnötig viel fliegen möchte, reise ich wieder mit dem Bus und gönne mir 4 Tage Buenos Aires um etwas in Großstadtleben zu genießen.
    Die letzten 6 Monate habe ich über 25 Mal einen Überland-Bus genommen und über 30.000 Km an Strecke gemacht. Die Busse in Südamerika sind sehr komfortabel und gleichen dem Komfort der Bussinesclass in Flugzeugen. Da machen 20 Stunden Bus fahren sogar Spaß.

    Nach viel Natur zieht es mich in die kulturellen Zentren der Stadt. Buenos Aires ist reich an tollen Museen und historischen Gebäuden. Der kleine Zwischenstopp reicht nur für einen kleinen Einblick, macht aber Lust darauf mehr von der tollen Großstadt zu sehen. Bevor ich den Kontinent, Ende Januar verlasse, habe ich noch eine ganze Woche um mehr von der argentinischen Kultur zu erleben und mich länger in der Stadt rum zu treiben.

    Jetzt heißt es erstmal umpacken und nur das Nötigste, für ein kleines Handgepäck, mitnehmen für den nächsten Nationalpark und die Iguazu Wasserfälle....
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    Sabine Neuffer

    Haha, ab in die 80er 😎📷

    2/6/20Reply
    Sabine Neuffer

    Endlich mal ein Foto mit deinen Begleitern 😄

    2/6/20Reply
    Razvan Dumitru

    Die kleine hübsche ist mafalda :-)...es lohnt sich mal zu googeln! Sehr interessante Figur...daneben bin ich!;-)

    2/6/20Reply
    3 more comments
     
  • Day156

    Buenos Aires 2.0

    January 19, 2020 in Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    Milliarden von Liter später bin ich wieder in Buenos Aires. Meine letzte Station bevor ich das wundervolle Südamerika verlasse um andere Kontinente zu erkunden. In Bariloche habe ich im Hostel Jose kennengelernt, einen Journalisten aus Peru welcher noch in Buenos Aires lebt und nach 10 Jahren wieder zurück zu seinen Wurzeln, nach Peru, zieht.

    Die schönsten und interessantesten Plätze erlebe ich fast immer mit Leuten die in der Region leben, fernab von Reiseführern und Reiseforen. So bringt mich Jose in ein Restaurant was ich sonst nie gefunden oder besucht hätte. "nino gordo"(das dicke Kind). Ohne Reservierung geht hier nichts und vom Essen bis zur Einrichtung ist alles sehr ungewöhnlich....Der Stil ist sehr verspielt, so ein Restaurant hätte man sonst eher in Tokio erwartet, trotzdem kochen die Köche in der offenen Küche sehr seriös und suverän. Das Essen verdient auf jeden Fall eine 10. Wir probieren uns etwas durch einige Gerichte und Teilen was wir haben. Ein toller Abend mit Wein und viel zu viel zu Essen...

    Ich erkunde die Stadt noch für ein paar Tage, besuche einige Museen und das nah gelegene Tigre Delta welches quasi das Naherholungsgebiet der Region ist. Wer es sich leisten kann, hat hier ein kleines Häuschen direkt am Wasser.

    In jedem Fall ist Buenos Aires eine sehr facettenreiche und interessante Stadt, reich an Kultur und Historie auch wenn sie sehr europäisch ist und nur noch sehr wenige indigenen Einflüsse zu sehen sind.

    Adios Buenos Aires, nos vemos...............!
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    Rodica Ciocoiu

    Wie man sied die sind sehr kreativ. 👍🤩

    2/15/20Reply
    Razvan Dumitru

    Eins meiner Lieblingsfotos :-)

    2/15/20Reply
    Marc Lützig

    Straight outta Compton! War das im Niño gordo?

    2/15/20Reply
    6 more comments
     
  • Day148

    Argentine - Buenos Aires - Palermo

    February 1, 2020 in Argentina ⋅ ☀️ 27 °C

    Palermo est l'équivalent du Marais à Paris. Petites rues pavées et arborées, boutiques tendances, restos et cafés cools, architecture superbe; c'est aussi un quartier safe où l'on peut se ballader le soir. C'est donc ici que nous avons posé nos bagages pour la durée de notre séjour a Buenos Aires.Read more

  • Day145

    Argentine - Buenos Aires - Le centre

    January 29, 2020 in Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    Un break de quelques jours a Buenos Aires. Nous retrouvons la soeur d'Alex, fan de Tango, qui est venue decouvrir la capitale Argentine.
    La ville est magnifique, equilibrée, émaillée de grands parcs entre les quartiers du centre (San Telmo, El Centro, Recoleta) très Hausmaniens, le quartier touristique de la Boca, le coin tendance de Palermo et le nouveau Puerto Madero.
    C'est l'été ici et les rues débordent de terrasses toutes plus sympa les unes que les autres.
    Honnetement, ce n'est pas très dépaysant pour des Européens; nous profitons avec plaisir des ruelles ombragées et de cette ville où l'on peut enfin marcher mais nous serons aussi contents de reprendre notre périple vers le Pérou et plus d'exotisme.
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    Celine Maslard

    Madrid dans l'hémisphère sud ;-)

    2/3/20Reply
     
  • Day5

    Sonnenbrand im Februar

    February 4, 2020 in Argentina ⋅ 🌙 28 °C

    Angefangen hat unser Tag wirklich interessant. Wieder zu spät dran fuhren wir mit der Subte ins Viertel Palermo, um Caros Desensibilisierungsspritze einzunehmen. Das Krankenhaus, ein "Deutsches Hospital" mitten in der Stadt, war super organisiert. Beim Warten am Empfang wurde gleich jeder gefragt, warum er da ist und wie man ihm helfen könne. Das Warten ging super schnell und dann wurden wir gleich weiter zum Arzt geschickt. Alfredo May sprach perfektes Deutsch, obwohl er bisher nur in Argentinien lebte. Etwas dick auftragend erzählte er, beim G20-Gipfel als einziger geladener Arzt Angela Merkel behandelt oder einen Blinddarm rausoperiert zu haben. Und auch für Trump und Putin sei er zustãndig - viel mehr wollte er dann aber doch nicht loswerden... Dann kurz zurück zum Hostel, um aus unserem Zimmer auszuziehen und das Gepäck einzusperren. Anschließend wollten wir nochmal nach Palermo, wo wir die erste Zeit in einem riesigen, gekühlten Supermarkt verbachten und ein Video drehten. Der Stadtteil war dagegen eher so, dass wir uns wieder nicht hundertprozentig wohlfühlten und möglichst schnell zu einer beliebten Shoppingmall fanden. Und dort wieder dieser Gegensatz: von der Straße in die Mall und man ist in einer anderen Welt! Nachmittags stand erneut eine Free Walking Tour an, die wir allerdings nach zwei Stunden abbrachrn, da es einfach zu heiß und wir damit zu unkonzentriert waren. Abends sind wir wieder zu Luis, wo wir diesmal Luna trafen. Eigentlich war der Plan, noch weiter in eine Bar zu ziehen. Stattdessen spielten wir bis 2h morgens Karten...Read more

  • Day3

    Zeitprobleme

    February 2, 2020 in Argentina ⋅ 🌙 27 °C

    Was macht man, wenn man in eine fremde Stadt kommt, zuerst? Eine Free Walking Tour natürlich. Wie ich bisher eigentlich fast immer, kamen wir auch zu dieser Tour zu spät. Aber wir durften noch mit - nicht so wie im Teatro Colon, neben dem die Tour startete und zu dessen Führungen man tatsächlich keine 30 Sekunden zu spät kommen darf. Diese machen wir also lieber nicht. Mit der Gruppe ging es durch das Zentrum, wobei wir das erste Mal ein etwas anderes Buenos Aires sahen. Zum Beispiel die Buslinien, die auf der riesigen Avenida 9 de Julio im Linksverkehr fahren, einfach weil die Türen sonst auf der falschen Seite wären. Nach der Tour hatte ich für zwei Stunden einen Skypetermin. Und da wir es nicht mehr pünktlich zum Hostel geschafft haben, musste ich mich mit dem Internet einer Mall begnügen, dass mich regelmäßig rausgeworfen hat. Danach ging es in das Viertel Palermo, wo die Argentinier ihre Freizeit in den schönen Parks mit riesigen Bäumen verbringen. Da wir ja keine Küche haben, hatten wir uns für heute Abend bei Luis, der auch unser Gepäck entgegengenommen hatte, zum Kochen eingeladen. Während wir auf die Herdplatte warteten, erzählten wir uns gegenseitig viel. Und wieder bekamen wir irgendwie ein Problem mit der Zeit... Denn um 23h stellte sich dann doch die Frage, ob die Rezeption vom Hostel länger als bis 22h besetzt ist, um die Tür zu öffnen. Wir haben versucht, anzurufen, aber ran ging niemand. Also nahmen wir den Bus genommen - Busfahren auf der Avenida 9 de Julio ist ein echtes Abenteuer - und waren um 0.10h am Hostel, wo zum Glück noch jemand unten war...Read more

    Liebe Lina ❤️Lichen Dank das wir deine Reise übers Handy mitmachen dürfen GLG Anne und Jürgen

    2/3/20Reply
     
  • Day4

    Bienvenidos a Buenos Aires

    January 5, 2020 in Argentina ⋅ ⛅ 28 °C

    Monatelang haben wir uns auf unser Abenteuer in Südamerika gefreut. Nun ist es Realität. Nach einem 15-stündigen Flug via Frankfurt und einer Busfahrt kommen wir in Buenos Aires an. Erster Eindruck: Es riecht nach Grilladen. Und es ist regelrechtes Barbecue-Wetter – um die 30 Grad Celsius und es weht ein angenehmer Wind. Die Weihnachtsdekoration, die in ganz Buenos Aires immer wieder zu bestaunen ist, wirkt da fast schon irritierend.

    Wir wurden gewarnt: Eine hektische und gefährliche Stadt. Und waren erstaunt, wie gelassen die Porteños sind, wie die Einwohner von Buenos Aires genannt werden. Überhaupt ist die Stadt viel schöner und weniger hektisch, als wir es erwartet haben. Vielleicht liegt es an der Ferienzeit, viele Argentinier geniessen über die Weihnachtstage und Neujahr die freien Tage, um ihr Land zu bereisen. Auf jeden Fall fühlen wir uns in Buenos Aires von Anfang an gut aufgehoben. Überrascht sind wir auch über die Bewohner der Stadt. Sie haben wenig gemein mit hitzigen Latinos, sind sie doch zu Beginn zurückhaltend, stolz und fast ein bisschen reserviert. Im Gespräch zeigt sich dann aber, wie freundlich, offen und hilfsbereit sie sind. Und uns scheint, als ob sie aufgrund der wirtschaftlichen Schwankungen noch mehr das Hier und Jetzt geniessen. So lohnt sich für Argentinier das Sparen kaum, wissen die Landsleute doch nie, wie sich der Peso-Kurs entwickeln wird. Die Inflationsrate lag letztes Jahr bei über fünfzig Prozent. Luana, unser Tourguide während einer Biketour, vermittelt uns diesbezüglich einen skeptischen, aber doch gelassenen Eindruck. Man sei es sich schlicht gewohnt, wenn man in Argentinien lebe und wisse nie, was die Zukunft bringe.

    Genannt wird Buenos Aires das Paris des Südens. Uns erinnerte die Stadt vor allem an Madrid – breite Strassen, schmucke Artdeco-Gebäude, von Bäumen gesäumte Alleen. Je mehr Quartiere wir kennen lernen, desto vielfältiger wird die Stadt für uns. Da ist das bunte, hektische, arme La Boca. Im Arbeiterquartier sind alle verrückt nach Fussball. Epizentrum der Verrücktheit ist la Bombonera, das Stadion des Traditionsvereins Boca Juniors, das sich mitten zwischen Häuserzeilen in die Höhe türmt. Steil sind die Zuschauerreihen angeordnet und keine zwei Meter trennen Spielfeld und Zuschauer an der schmalsten Stelle. Nicht umsonst wurde das Stadion, dessen Namen übersetzt Pralinenschachtel heisst, auch schon als Tor zur Hölle bezeichnet. So sagte der brasilianische Fussballer Romario, Weltfussballer von 1994 einst: "La Bombonera es lo más cercano al infierno".

    Einen krassen Gegensatz zu La Boca bildet Recoleta, wo hübsche Strassencafés, vornehme Häuser und teure Boutiquen auf den Besucher warten. Eindrücklich war auch der Friedhof von La Recoleta, eine Art Miniatur-Stadtteil, wo in Mini-Kapellen Berühmtheiten von Buenos Aires bestattet wurden. Nicht fehlen darf da natürlich das Grab von Eva Duarte de Perón, genannt Evita. Die ehemalige und einflussreiche Präsidentengattin ist bis heute umstritten bei den Argentiniern, gleichzeitig aber omnipräsent in Buenos Aires.

    Besonders erstaunt an der argentinischen Hauptstadt hat uns Puerto Madero, das Quartier rund um den Hafen von Buenos Aires. Mit den Backsteinbauten, den modernen Hochhäusern, hippen Restaurants und Hafenkränen wähnten wir uns hier in Hamburg oder einer anderen nordischen Stadt – aber sicher nicht in Südamerika.
    Am wohlsten fühlten wir uns aber in Palermo, unserer Hood, in der wir unsere Unterkunft hatten. Hier gab es diverse schöne Restaurants, welche draussen Tische deckten, viele Bäume, welche Schatten spendeten und Strassenzüge mit farbenfrohen Gebäuden. Bis spätabends konnte man hier gemütlich bei feinem Essen und einem Glas Malbec draussen sitzen.

    Zurück zum Fussball. Die Stadt ist diesbezüglich zweigeteilt. Im Südosten und bei den Arbeitern geht nichts über Boca Juniors, während in den vornehmeren Gegenden im Nordwesten der Verein River Plate dominiert. Als wir Buenos Aires erkundeten, fand keine Partie statt, weshalb wir leider nicht den ganzen Spirit erleben konnten. Die Vereinsfarben rund um La Bombonera liessen uns aber erahnen, mit welchem Eifer die Argentinier den Fussball zelebrieren.

    Fussball ist eine grosse, aber nicht die einzige Leidenschaft der Porteños. Die zweite grosse Leidenschaft ist der Tango. Zwar scheiden sich die Geister, ob er in Uruguay oder in Argentinien seinen Ursprung fand, doch für die Argentinier scheint der Fall klar zu sein. Die leidenschaftliche Tanzform, die melancholischen Melodien und die feurigen Rhythmen haben uns in ihren Bann gezogen. Auf die Spitze getrieben haben die Porteños ihr Können bei einer Show im Centro Cultural de Borges im Microcentro von Buenos Aires.

    Und da ist ja auch noch Asado. In den Parilladas erwarten einen gigantische Fleischbrocken. Simon wurde damit vorzüglich verpflegt – und war von der schieren Menge teils gar etwas überfordert. Doch Roseline (spanisch: Rosalín) kann beruhigen. Auch als Vegetarierin lässt es sich in Buenos Aires vorzüglich speisen. So gibt es feine Gnocchi, Nudeln oder Crêpes.

    Die vierte Leidenschaft war für uns dann doch eher überraschend: Hunde – in allen Rassen, Grössen und Variationen. Die Porteños lieben ihre Hunde. Gefühlt jeder zweite Einwohner führte einen Hund an der Leine oder – und das wurde mehrfach gesichtet – trug diesen wie einen Säugling durch die Strassen von Buenos Aires. Hundecoiffeurs müssen in der Stadt ein Vermögen machen. Denn häufig waren die Vierbeiner besser frisiert als ihre Herrchen und Frauchen. Aber weshalb die Hunde selbst spazieren führen, gibt es in Buenos Aires dafür doch unzählige Dog Sitter. Bis zu zwanzig Vierbeiner haben sie gleichzeitig ausgeführt.

    Kurz zusammengefasst. Wir vermissen Buenos Aires jetzt schon – vielleicht auch im Wissen, dass es von nun an tendenziell lauter, hektischer und dreckiger wird. Wir haben die Stadt aber in vollen Zügen genossen: Bei einer Velotour in den grünen Lungen der Stadt, bei der Tangoshow, bei diversen feinen Essen wie leckerem Asado, beim Yoga auf unserem Balkon, beim Schlendern durch die abwechslungsreichen Quartiere oder bei Gesprächen mit unseren Taxifahrern.

    Nun geht es – abweichend von unseren Plänen – weiter nach Uruguay. Wir sind gespannt auf Montevideo.
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    Judith Bucher

    Liebe Roseline, lieber Simon, vielen Dank für die Einladung zu eurem Blog. Wowww, wie wunderbar ihr erzählt, als ob man dabei wäre! Und Montevideo klingt in meinen Ohren auch schon wie ein Versprechen. Bin also sehr gespannt, wie es weitergeht. Inzwischen seid herzlich gegrüsst, bis bald, Judith

    1/10/20Reply
    Stephan Betschart

    Tolle Bilder, toll geschrieben, da sind Profis am Werk. Weiterhin schöne Reise und

    1/11/20Reply
    Malou Zrotz

    Liebe Roseline und lieber Simon, schön wie ihr eure Eindrücke kundtut. Man möchte euch gleich folgen.... weiterhin spannende Erlebnisse und herzliche Grüsse Malou und Toni

    1/11/20Reply
    Simon Betschart

    Vielen Dank! Schön, dass ihr uns folgt - das freut uns. Liebe Grüsse, Roseline & Simon

    2/16/20Reply
    13 more comments
     
  • Day19

    Palermo Street Art

    November 20, 2019 in Argentina ⋅ ☀️ 28 °C

    We took another free walking tour (actually we had to pay for this one; 600 ARP each.. Haha 😂 free you say?!) but it was worth it, we learnt alot about the graffiti culture within buenos aires. Artists work together on pieces, so there seems to be alot of respect between the artists not painting over art but instead making their creations work with what's already there... Which is really nice to see! Also they want to encourage more female artists to stand out as men usually take up the majority of the graffiti art here... about 80%! All in all we loved seeing all the different styles with in the neighbourhood of Palermo as the style is ever changing and very diverse, and also with the support of the government all for creative work spaces.Read more

You might also know this place by the following names:

Chacarita