Argentina
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73 travelers at this place

  • Day347

    Tango in Buenos Aires

    January 18, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 21 °C

    Zur Zeit machen wir grosse und schnelle Schritte. Von Iguazu brachte uns der Flieger ins über 1000 Kilometer entfernte Buenos Aires. Unser eigentliches Ziel ist jedoch Patagonien ganz im Süden des Kontinents. Da in Argentinien aber ausnahmslos alle Flüge nach/von Buenos Aires ausgehen, haben wir uns entschlossen, ein paar Tage in der Hauptstadt zu bleiben. Die knapp 3 Millionenstadt gilt als Geburtsort des Tangos, hat einige kulturelle Sehenswürdigkeiten und ist die Heimatstadt der zwei besten Fussballclubs (Boca Juniors und River Plate) Südamerikas. Auch der legendäre Fussballer Maradona oder Papst Franziskus sind gebürtige Porteño‘s.

    In den Quartieren Monserrat und Palermo fanden wir jeweils eine Bleibe für zwei Nächte. Auf einer historischen Tour durch die Nachbarschaft lernten wir mehr über die Gründung und die Hintergründe der Stadt, deren Name Gute Lüfte bedeutet, kennen. Die wirtschaftliche Lage ist besonders interessant, da der Peso fast stündlich an Wert verliert und die Inflation steigt und steigt. Die Regierung findet anscheinend seit Jahren kein passendes Mittel zur Regulierung. Auf dem etwas speziellen Friedhof La Recoleta sahen wir die Särge mit den Toten nicht in, sondern über der Erde ausgestellt.
    La Boca, das Gründungsviertel Buenos Aires, besuchten wir an einem anderen Tag. Auch hier sind die geschichtlichen Aspekte sehr interessant und wir verstehen nun, warum das Viertel so farbig daher kommt, wieso die Häuser aus so unterschiedlichen Rohstoffen gebaut wurden oder warum Coca Cola hier nicht rot/weiss sondern schwarz/weiss wirbt! Das Fussbalstadion der Boca Juniors befindet sich übrigens auch hier.
    In eine der vielen Tangoshows wollten wir auch gehen, irgendwie ging es dann in der Planung aber wieder in Vergessenheit. Immerhin sahen wir einige Tangotänzer in den Restaurants oder auf der Strasse.
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  • Day716

    BsAs - part 2

    December 29, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 32 °C

    Life has been good here in Buenos Aires. A little mellow and some days I feel a little guilty that we haven’t done more touristy things or venturing outside our nice neighborhood of Palermo. But then again it’s been relaxing after numerous weeks being on the go to just work out, get a few things done at cute cafes and enjoy all the parks.

    That being said, we are slowly working through our list of “Buenos Aires Must Dos.”

    We finally did a walking tour of the city center, where we learned a bit more about Evita and other aspects of Argentine history.

    We took advantage of the crazy exchange rate and went to a fancy closed-door restaurant - this one was a sommelier who decided to turn his gorgeous 19th century home into a dining space for 10 guests 2x a week. We got a delicious multi-course meal, a lot of good wine (too much it turned out!) and great conversation with fellow diners.

    I’ve been taking Spanish classes from a great tutor who is teaching me all about Argentine culture and lots about the different words and weird pronunciation here (double Ls are not like a y in other Spanish speaking countries but rather a sh- sound).

    Finally after 3 weeks here we’ve been making a few more friends. While I don’t love a lot of things about Facebook, I do love the way it allows you to connect with fellow travelers.

    But sadly since we only have a week left here, time to get the final activities off our to do list - a day trip to Tigre, a river delta area north of Buenos Aires; an alfajores baking class; and a tango show. Time to get it all in!
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  • Day2

    Angekommen in Buenos Aires

    March 11, 2017 in Argentina ⋅ ☀️ 21 °C

    Was ein Flug. 13,5h Sardinienbüchse. Links Lena, rechts ein junger Herr. Und dann ab dafür. Platz war kaum vorhanden, Lautstärke dagegen eher. Der Plan war ja 10 Stunden zu schlafen. Wenn man alle nickerchen einrechnet, waren es maximal 3. Dafür lief es danach umso besser. Mit dem Taxi zur Wohnung, mit dem Aufzug nach oben. Und direkt ab unter die Dusche. Nur die 2 Monate spanisch üben waren wohl umsonst. Auf die Frage wo wir herkommen antwortete ich selbstbewusst mit Dienstag. :D Aber jetzt die kurze Hose an und erstmal raus ins Leben. Die Sonne scheint und das Thermometer klettert fleißig über 20 grad. (Danny)Read more

  • Day58

    Palacio Barolo oder die Divina Commedia

    December 28, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    Das Bürogebäude reflektiert Dante‘s Meisterwerk mit vielen symbolischen Merkmalen: 100 m Höhe stehen für 100 Verse, Keller und Erdgeschoss symbolisieren die Hölle (mit entsprechenden Ornamenten), bis zum 14. Stock folgt das Fegefeuer und die letzten 8 Stockwerke sind der Himmel „gekrönt“ von einem „göttlichen“ Leuchtfeuer ...zusätzlich sind noch zahlreiche Freimaurersymbole „eingebaut worden....Dan Brown hätte seine Freude.Read more

  • Day4

    Tango im "Café de los Angelitos"

    February 1 in Argentina ⋅ 🌙 24 °C

    After being born in the suburbs of Buenos Aires, the tango started taking shape. The dance was an essential element to spread the genre, a dance with a cheerful and vivacious rhythm, and with a sad and emotional one as well. The lyrics also became important, with every singer providing them with their personal mark. Among the most outstanding ones, Carlos Gardel, “El Zorzal Criollo” (“The Creole Thrush”) shone there, an unquestionable promoter of tango, who used to attend this historical “Café de los Angelitos” since its foundation in 1890. The tango reaches its peak of popularity in the 40s, the era of poetry and of the large orchestras. The radio and the cinema significantly contributed to take it to a period of splendour up to the early 50s. Between the 60s and the 70s, the popular preferences were oriented to other genres; however, the tango had a moment of special creativity in its modern variants, particularly with Astor Piazzolla. In the 80s, with the Argentine Tango Company, the genre was a sensation in Paris and in Broadway. Today “this sad feeling that is danced” has aroused the interest of the youngest generations and some composers have surged who cultivate the Electronic Tango which is already heard worldwide. In this show we give expression to the different stages the Tango goes through.Thus, this Coffee House attended by great personalities for more than a century, is proud today to reopen its doors to receive new visitors who will take delight in our dance and our music in a unique, incomparable show.

    Heidi:
    Die Show habe ich in Anlehnung an meinen Reiseführer bereits in Deutschland über TripAdvisor gebucht. Die Abholung von unserem Hotel hat super geklappt. Die Show war echt klasse. Ich hätte nicht gedacht, dass man so tanzen kann. Es ist fast schon Akrobatik. Die Beine der Tänzerinnen scheinen aus Gummi zu sein. Ich bin jetzt nicht ganz so begeistert wie Wolfgang, aber wenn man hier ist, ist wenigstens eine Tangoshow Pflicht. Wir werden uns drei ansehen. Das Café de los Angelitos ist sehr schön, eröffnet bereits 1890. In Anlehnung an das historische Ambiente wurde die Show gestaltet.

    Editiert am 21.07.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day6

    Buenos Aires

    February 3 in Argentina ⋅ ☁️ 30 °C

    Dragoman Itinerary:
    Welcome to Buenos Aires, the wonderful capital of Argentina! There will be
    an important group meeting at 6:00pm at the joining hotel - please look out at the hotel reception for a note from your leader with more details about this important meeting. In Buenos Aires we will stay in a centrally-located hotel. Hotel for the night: Hotel Mundial Hotel Mundial Avenida de Mayo 1298 - 1085 Buenos Aires Argentina Tel: +54 11 5254 0001

    Mittags sind wir in das DRAGOMAN Hotel umgezogen, was automatisch ein downgrade bedeutet. Wir sind auf die Suche nach einem Büro von TAP Portugal gegangen, um unseren Flug von Boa Vista nach Lissabon upzugraden. Im Internet ist das aus unerklärlichen Gründen nicht möglich. Leider gab es das Büro an der angegebenen Adresse nicht mehr. Wir sind durch die brütende Hitze von gefühlten 36 Grad in den Stadtteil „Retiro“ - dem kleinen Paris von Buenos Aires - bis zum Restaurant „La Galetta“ gewandert. Das Restaurant ist modern und stand auf unserer langen Liste der Restaurant Empfehlungen. Wir haben den wunderschönen Bahnhof besucht, der zur Zeit der Erbauung der größte weltweit war und auch heute prachtvoll aussieht. Dann zurück zur „Confiteria Saint Moritz“. Auch hier mindestens drei Kellner mit Fliege, wie fast überall in Buenos Aires. Das hat wirklich Stil und Niveau. Zurück im Hotel haben wir uns erstmal abgekühlt. 18.00 Uhr ist Gruppenmeeting. Die Gruppe (siehe Foto) ist recht groß, aber das werden wir schon überleben. Nach dem Meeting sind wir zur Abwechslung in ein Fischrestaurant gegangen. Generell gilt für Buenos Aires: Hier leben definitiv keine Feinschmecker. Außer Steak (300 oder 500 Gramm) gibt’s hier nichts für meinen feinen Gaumen. Aber interessant sind die Preise. Die gute Flasche Weißwein hat gerade mal 4 Euro im Fischrestaurant gekostet. Das liegt an der extrem abgewerteten Argentinischen Währung. Am Abend sind wir noch mal durch die bezaubernde Innenstadt mit tollen beleuchteten Prachtbauten gelaufen. Insgesamt ein guter Tag.

    Heidi:
    Ich habe in aller Ruhe unsere Taschen neu sortiert. Das Chaos dadurch im Zimmer war schnell bereinigt. 12.00 Uhr sind wir mit einem Taxi zu unserem anderen Hotel gefahren. Ziemlich einfache Zimmer und sehr laut, aber das wussten wir vorher. Dragoman Hotels haben definitiv keine ***** Bewertung. Da kann man schon froh sein, wenn es zum Duschen warmes Wasser gibt. Gut war, dass wir das Zimmer sofort beziehen konnten. Welchen Stadtteil haben wir noch nicht gesehen? Retiro steht heute auf unserem Programm, trotz Hitze. Retiro hat nicht nur einen, lt. Reiseführer imposanten Bahnhof. Den fand ich nun nicht wirklich so toll. Auch da gab es auf unseren Reisen bei weitem schon schönere zu sehen, aber zum Zeitpunkt der Fertigstellung (1914) war er wohl einer der größten der Welt. Er erinnert mich an den Leipziger Bahnhof, auch ein Kopfbahnhof. Mir scheint, dass der aber größer ist. Imposant allerdings ist die Stahlkonstruktion über den Bahnsteigen. Nicht weit vom Bahnhof gibt es nicht nur das Kreuzfahrtterminal (hier ist Wolfgang auch schon einmal angekommen), sondern auch eine der Hüttensiedlungen der Stadt, in denen die Menschen in BA eine Bleibe suchen, die im wahrsten Sinne des Wortes am Rande der Gesellschaft leben. Beides haben wir uns nicht angesehen. Wir haben lieber die angrenzende Plaza „San Martin“ besucht und die tollen Villen, eigentlich schon Paläste, angeschaut. Im Park gibt es ein Mahnmal für die, im Falkland-Krieg gefallenen argentinischen Soldaten. Der damalige Angriff durch die Militärdiktatur war nicht gerechtfertigt (die Insel gehört zu Großbritannien). Die „eiserne Lady“ Thatcher, damals Premierministerin, hat hart durchgegriffen und gewonnen. Ich kann mich schwach an diesen kurzen Krieg erinnern, Wolfgang wusste noch mehr Details. Die Paläste hier in diesem Stadtteil sind wirklich toll. Die Räume können zu bestimmten Zeiten besichtigt werden. Sie wurden zum Teil von französischen Architekten gebaut und spiegeln das feudale Leben der damaligen Bewohner Anfang des 20. Jh. wider. Zeit für ein kleines Mittagessen und Kaffee, bevor es zum Hotel zurück geht. Ich hatte gehofft, dass unsere Gruppe nicht so groß ist. Leider sind wir doch 20 Leute und der Truck wird voll. Es ist ein „Mix aus jung und alt“ und aus verschiedenen Ländern. Wie immer wird es einige Zeit brauchen, bevor wir die Namen den Gesichtern zuordnen können. Es gab kein gemeinsames Abendessen (einige haben sich eine Show angeschaut) und wir sind zur Abwechslung in ein Fischrestaurant gegangen. Ich wollte BA am Abend beleuchtet sehen und so haben wir vor dem Schlafengehen noch einen Spaziergang gemacht.

    Editiert am 23.07.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day2

    Anreise und Ankunft in Buenos Aires

    January 30 in Argentina ⋅ ☀️ 24 °C

    Vorwort:
    Das unsere Reise durch das „Corona Virus“ kurz hinter Salvador de Bahia jäh ausgebremst wurde, war zu Beginn der Reise nicht voraussehbar. Mehr dazu am Ende des Reisebuches ...

    Shuttle: 29.01.2020, Uhrzeit: 09:00 Uhr
    Startort: DE-31737 Rinteln
    Zielort: Hannover, Hauptbahnhof
    Heidi: Das hat wunderbar geklappt. Bisher haben wir den Shuttle-Service immer für An- und Abreise Flughafen Hannover genutzt. Heute ging es zum Hauptbahnhof Hannover. Die Anreise von Rinteln mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist mit dem vielen Gepäck einfach zu stressig.

    Bahn: 10:41 ab Hannover HBF
    ICE 575, Klasse 1
    13:17 AN Frankfurt Flughafen
    Heidi:
    Tja, man kann es kaum glauben - die Bahn war pünktlich -
    1. Klasse ICE ist cool. Ich habe echt über den guten Service gestaunt. Es gibt sogar Tageszeitungen kostenlos. Das haben fast alle Fluggesellschaften bereits abgeschafft. Es gibt Servicepersonal wie die Stewardess im Flieger, die dir auf Wunsch den Kaffee ins Abteil bringt. Tolle Sache. Hat mir wirklich gefallen.
    Wir haben vor, unsere geplanten Reisen in Europa wenn möglich, mit dem Zug zu absolvieren.

    Flug:
    JN64UC (Air Europa)
    19:10 AB Frankfurt
    22:00 AN Madrid
    23:55 AB Madrid
    08:50 AN Buenos Aires
    Taxi2Airport.com

    Hotel 1: Savoy Hotel, booking.com
    Hotel2: Hotel Mundial, Dragoman Hotel

    15:00h:
    So weit lief alles nach Plan. Wir haben einen riesigen Zeitpuffer am Flughafen Frankfurt eingeplant, weil wir uns auf die chronisch unzuverlässige Bahn nicht verlassen wollten. Um 22:30 warten wir in Madrid auf unseren Anschlussflug. Alles läuft rund. Air Europa entpuppt sich als wahre low-cost Airline. Auf der Langstrecke haben wir aber upgegraded, um mehr Beinfreiheit zu erhalten. Ich ziehe mir Netflix Filme rein, die ich offline auf dem iPad habe. Aktuell schaue ich „The Irishman“. Echt guter Film. Meine 7 Euro/Monat für Netflix haben sich schon sehr bezahlt gemacht.
    Das Abendessen im Flieger war überraschend gut und incl. Rotwein sogar kostenlos.
    Nach gut 12 Stunden Flug sind wir an Rio vorbei und werden bald landen. Glücklicherweise haben wir beide recht gut im Flieger geschlafen. Bevor es von Bord geht, gibt es aber noch ein Frühstück aus Plastikverpackungen für 7 Euro.
    Der Basisflug für ca. 600 Euro war weniger schlimm als angenommen. Wir sind pünktlich gelandet. Die Einreise in Buenos Aires war mit langen Warteschlangen verbunden. Inzwischen sind diese riesigen Warteschlangen auf allen internationalen Flughäfen leider Standard. Die Fahrt mit dem Shuttle in die Innenstadt von Buenos Aires kam ebenfalls nicht ohne Staus zustande. Das Savoy hat sicher viel vom Glanz alter Tage verloren. Es ist ein Touristenhotel gehobenen Standards - mehr nicht! Aber mit 60 Euro inkl. Frühstück für ein DZ in perfekter Innenstadtlage kann man echt nicht meckern. Wir konnten früher einchecken und nach einer Dusche ging es bereits los, die Stadt erkunden. Als erstes haben wir in einer Wechselstube zum „blauen Wechselkurs“ Bargeld eingetauscht. Offiziell bei Banken und ATM’s hätten wir für 300 Euro 19.924 Peso erhalten. Der „blaue Wechselkurs“ war 24.000 Peso.

    Heidi:
    Die Zeit haben wir am Flughafen in Frankfurt ganz gut verbracht. Es gibt am Terminal 2 einen guten Sitzbereich mit Blick auf das Rollfeld. Und vor dem Abflug gab es für Wolfgang noch Weißwurst und für mich Frankfurter. Bevor das Gepäck eingecheckt ist, bin ich immer etwas angespannt, ob das Gewicht, welches ich mit der Kofferwaage gewogen habe, auch stimmt. Es hat geklappt und die Reisetaschen waren unter dem Limit von 23 kg. Umsteigen in Madrid. Auf diesem Flughafen wird das Gate erst eine Stunde vorher angezeigt. Wir wussten nur, es wird A oder B sein. Jeder steht vor der Anzeige am Terminal B und wartet. Am Gate stehen wir in einer riesigen Schlage, es gibt keinen Sitzbereich. Trotzdem läuft alles ruhig ab, schließlich hat ja jeder seinen Sitzplatz, keiner muss stehen. Es war gut, dass ich die Sitzplätze am Notausgang gebucht habe. Die 120 Euro waren kein rausgeschmissenes Geld. Wir hatten Beinfreiheit und jedenfalls ich habe nach dem Abendessen die meist Zeit der 14 Stunden Flug gut geschlafen. So verging der Flug sehr schnell. Unser Shuttle Fahrer war ein netter junger Mann, sehr hilfsbereit und war überglücklich über die 5 Dollar Trinkgeld. Hat mir Küsschen gegeben (freut natürlich eine alte Oma). Und jetzt muss ich mal Wolfgangs Kommentar zum Hotel relativieren. Inzwischen sieht er es auch anders. War etwas geschafft von der Anreise und etwas nörgelig - kennt man ja auch von kleinen Kindern. Das Hotel Savoy ist sicher etwas in die Jahre gekommen. Ich habe es aber bewusst ausgesucht, weil es den alten Charme von Buenos Aires widerspiegelt. Es liegt direkt in der Innenstadt, wir können alles erlaufen. Die Zimmer sind groß und gut, das Personal ist sehr hilfsbereit.

    Editiert am 20.07.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day5

    Tango Porteño Dinner und Tango Show

    February 2 in Argentina ⋅ ☀️ 0 °C

    Buenos Aires – City of Tango:
    The cultural and economic scenario following the Second World War, along with the onset of new creators, the social context, and the public acceptance resulted in the popular tango boom in the Buenos Aires of 1940, and a cultural movement called the Golden Decade. Those days over fifty orchestras performed at cabarets, discos, cafes, restaurants and ball rooms on a daily basis. Such was the tango boom and extent that even the great sports clubs such as River Plate, San Lorenzo, Racing Club and the Luna Park itself opened their doors to large audiences in attendance carried away by the tango fever prevailing all over Buenos Aires, which had already become the “City of Tango.” The Golden Decade is glowing again. A little more than five decades after, Tango Porteño recreates does golden days – the undisputable tango kingdom and the great passion of the entire Argentine society- amid magic and mystery. Tango Porteño suggests walking through those days of glory in Buenos Aires when the tango was breathed and enjoyed in every corner of the city. Tango Porteño is a wonderful location where all the characters of the Tango Golden Decade live and live together. The great orchestras of Canaro, Fresedo, Piazzolla, De Caro, Gobbi, Biagi, De Angelis, Di Sarli, D’Arienzo, Lomuto, D’Agostino and, of course, the unforgettable Troilo and Pugliese, who by then were showcasing their great potential within a healthy but though competition for the coveted kingdom at the Chanteclair, Armenonville, Marabú, Tabaris, Tibidabo and many others than then vanished with the implacable transformation of the big city. Tango Porteño recovers that spirit crystallized in a unique place. Magically it recreates the best and most transcendental time ever in the history of tango framed within a luxurious building of those days that used to be a movie theater of the Metro Goldwyn Meyer. The old and beloved Metro, just a few steps away from the Obelisk today becomes Tango Porteño, a place blending the most refined environment and pure golden days’ deco with great artists, unbeatable productions, and first class cuisine paying home to the represented time. It could not be otherwise because Tango Porteño is the image of Buenos Aires, the “City of Tango.”

    Diese Show war eine sehr eigenwillige Auslegung von Tango. Gestern die Show hat uns deutlich besser gefallen.

    Heidi:
    Wir hätten eine Tangostunde vor der Veranstaltung buchen können, hatten dazu aber nicht wirklich Lust. Was bringt eine Stunde? Und mir gefällt der Walzer noch immer besser. Die Veranstaltung hat mir überhaupt nicht gefallen. Der erste Teil war ok, dann wäre ich fast eingeschlafen. Was soll man von einem Essen bei solch einer Veranstaltung (ca 200 Leute) erwarten? - Nichts ! Wir haben den Spaß mitgemacht und uns mit einem Tangopaar ablichten lassen. Der Spaß war dann zu Ende, als sie für ein Foto 20!!! Dollar haben wollten. Vielen Dank! OK, abgehakt, wir haben ja noch eine Show am Dienstag.

    Editiert am 23.07.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day4

    Buenos Aires "Street Art"

    February 1 in Argentina ⋅ 🌧 6 °C

    Buenos Aires is known for its incredible array of street art that can be seen all over the city. From large-scale murals to stencils and posters, street art is everywhere, but some places are better than others for seeing the best the city has to offer.

    Heidi:
    Unsere Gruppe bestand mit uns aus lediglich vier Leuten, zwei Damen aus San Francisco. Das machte das ganze natürlich angenehmer. Unser Guide hat auf viele Details hingewiesen, die wir sonst so nicht erkannt hätten. Nach der Tour waren wir beide dann doch ziemlich kaputt. Mit dem Taxi sind wir zuerst zurück zu unserem Lokal. Ich hatte meine Wasserflasche vergessen. Nein, keine Plastikflasche, auf die hätte ich verzichten können. Ich habe eine spezielle Metallflasche mit einem Isopack. Sehr praktisch für eine Outdoor-Reise. Und sie war tatsächlich noch da. Dann in‘s Hotel etwas ausruhen. Der Tag ist noch nicht zu Ende. Es gibt noch nach 22.00 Uhr eine Tangoshow.

    Editiert am 21.07.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day3

    Buenos Aires

    January 31 in Argentina ⋅ ☁️ 3 °C

    Jedes Land auf der Welt hat seine eigenen technischen Besonderheiten. In Surinam und in Guyana gibt es vier mögliche Steckdosen Varianten. Überraschungen nicht ausgeschlossen. Argentinien und Brasilien sind überschaubarer. Wir sind mit diversen Weltsteckerversionen ausgerüstet und auf (fast) jede Variante vorbereitet. Zusätzlich schleppen wir eine ganze Armada von unterschiedlichen Ladegeräten- und Kabeln mit uns: 3 Phones, 2 iPads, 1 Sony Fotoapparat, 1 Panasonic Videokamera, 1 Bose Kopfhörer und 1 GoPro fordern Saft ohne Ende. Und jedes System hat seine eigene Kabelvariante. Nicht zu vergessen diverse Powerbanks, die auch „stromhungrig“ sind. Heute sind wir nach einer guten Nacht wieder frisch und freuen uns auf die weiteren Entdeckungen. Zusätzlich wurde ich noch durch Heidi „eingenordet“ WANN WELCHE Footprints öffentlich online gehen dürfen.Heute waren wir im weltberühmten „Café Tortino“. Hier sind viele Touristen und oft sehr lange Warteschlangen, um am obligatorischen Türsteher vorbeizukommen. Wir hatten aber Glück und sind schnell reingekommen. Hier gibt es sie noch: Kellner im schwarzen Anzug mit Fliege und den weißhaarigen Oberkellner mit 30 Dienstjahren. Und für Montagabend haben wir hier unsere dritte Tango Show gebucht. Das kann man hier nur vor Ort buchen und muss bar bezahlt werden. Diese Tango Show kann man nicht bei Tripadviser und Co. vorab im Internet buchen, was sicher ein Qualitätskriterium ist.

    Heidi:
    Das Frühstück hier im Hotel ist gut. Der Kaffee wird sogar von meinem Wolfgang als gut befunden und das ohne „Crema on top“ Wir haben uns Zeit gelassen, bevor es wieder zu Fuß los ging. Heute links aus dem Hotel zuerst zum Plaza del Concresco und dem Kongresspalast. Ein schöner Platz mit viel Grün und imposanten Gebäuden ringsum. Am Ende des Parks beginnt die Avenida de Mayo. Es ist nicht nur eine einfache breite Straße sondern tatsächlich ein Boulevard, den man so auch in Paris finden könnte. Schöne imposante Bauwerke rechts und links der Straße, die man eigentlich auf beiden Seiten laufen muss, um das alles aufnehmen zu können. Unser Dragoman Hotel (ab Montag sind wir dort) befindet sich hier. Ich bin mal kurz rein, scheint ok zu sein. Super, dass sich dieses Hotel auch in der Innenstadt befindet. Wir werden die Avenida also noch mehrmals laufen. Dann ist es tatsächlich schon wieder Mittag und wie es der Zufall will, sind wir am Café Tortino. Wir haben Glück, keine riesige Schlage und wir werden nach nur ca. 10 min Wartezeit platziert. Wirklich ein schönes Café wir essen eine Kleinigkeit und genießen die Atmosphäre.

    Editiert am 20.07.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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