Argentina
Constitución

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11 travelers at this place

  • Day24

    Buenos Aires - Argentina

    April 8 in Argentina ⋅ ☀️ 10 °C

    Auf dem Weg in die Antarktis mussten wir einen Zwischenstopp einlegen. Hier hatte sich natürlich Buenos Aires angeboten. Wir also dann Ende 2019 dort hin, die letzten Tage auf dem Festland verbracht.
    Highlight, neben einer tollen Großstadt, war das Mittagessen im Don Julio. Bestes Argentinisches Fleisch perfekt zubereitet. Alleine das Restaurant wäre die Reise wert gewesen.
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  • Day36

    Tigre-Delta

    March 6 in Argentina ⋅ 🌙 24 °C

    Nach viel Gehoppel kamen wir gegen 9h morgens wieder in der Hauptstadt an! Ich muss sagen, von allem, was ich bis jetzt in Argentinien gesehen habe, gefällt mir Buenos Aires eigentlich am wenigsten. Das mag aber auch an dem heißen, humiden und damit anstrengenden Klima liegen...
    Naja, trotzdem gibt es hier ein paar schöne Ecken. Und eines der Highlights hatten wir noch gar nicht erkundet! Aber dazu später...
    Morgens ging es nämlich zunächst auf die Suche nach einem Bus nach Mar del Plata, am Besten mit Ausstiegsmöglichkeit am Eingang der Armonía. Die Optionen waren sehr beschränkt: wir sollten nicht tagsüber ankommen, weil uns da nur schwer jemand abholen könnte; aber auch nicht nach 20h; Sonntagnachmittag muss ich aber schon so weit angekommen sein; teuer ist der ganze Spaß auch noch. Letzteres, weil es am ganzen Retiro nur Cama-Busse zu geben scheint - und das für fünf Stunden Fahrt tagsüber! Letztendlich wurden wir fündig: für je 1700 Pesos geht es morgen mit Liegesessel und Panoramablick von ganz vorne nach Mar del Plata, früher aussteigen dürfen wir leider nicht...
    Nachdem wir heil an der Villa 31, der größten Favela der Stadt direkt hinter Bus- und Zugzentrum, vorbeigekommen waren, zogen wir mit der Subte zum Palace, einem Hostel, das einem Bekannten der Russen aus El Chaltén gehört. Hier ließen wir unser Gepäck, frühstückten und machten eine Weile Pause. Wäschewaschen in der Waschmaschine (!) kam nicht zu kurz. Mittags ging es nochmal zum Retiro, von wo wir mit einem sehr entschleunigten Zug nach Tigre, ca. 40Km westlich des Stadtzentrums, fuhren. Aber es gab ja eine fast aktuelle Zeitung zum Lesen...
    Tigre war schon am Bahnhof sehr schön, Richtung Flussdelta wurde es recht touristisch - nur ohne viele Touristen! Von dort machten wir eine einstündige Bootsrundfahrt, bei der wir die Flussverzweigungen und Stelzenhäuser bestaunen konnten. Für die Menschen, die im Delta leben, kommt jeden Tag ein Supermarktboot vorbeigefahren. Das Wasser ist so dreckig, dass es aufbereitet werden muss, um zum Duschen verwendet werden zu können! Um 18h machten wir uns wieder auf dem Weg zum Bahnhof, aßen dabei noch ein besonders zugespitztes Eis und fuhren für insgesamt 30 Pesos wieder zurück zum Hostel. Hier passierte dann nicht mehr viel, außer dass ich bemerkte, Sonnenbrand an den Füßen statt wie sonst am ganzen restlichen Körper bekommen zu haben.
    Hier schlafen wir gratis im Wohnzimmer des Hostels, wegen der Hitze reicht ein Handtuch als Decke.
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  • Day4

    Erste Eindrücke von Buenos Aires

    December 3, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Jet lag legt sich langsam und wir fangen an uns zu an unsere neue Umgebung zu gewöhnen.
    Unser Viertel haben wir nun etwas kennengelernt und unsere ersten Erfahrungen möchten wir gerne teilen.

    Gestern nach dem Aufstehen sind wir erstmal zum Frühstücken gegangen. Auf dem Weg dorthin haben wir unsere erste Erfahrung gemacht. Ein aufgemotzter Kleinwagen ist gegen die Wand eines Tangoschuppens gefahren. Am Vorabend schien es ein illegales Straßenrennen gegeben zu haben. Anstatt dass aufgeräumt wurde bzw die Unfallsfelle abgesichert wurde, stand nur ein benommener Polizist daneben und hat den Wagen bewacht. Auf den meist breiten Straßen, die fast alles Einbahnstraßen sind, bietet sich das hier scheinbar gut an. Die Busfahrer sind wahrscheinlich auch alles Rennfahrer. Hier wird nicht geblinkt, nicht gehupt und nicht gehalten ....nichts. Es gibt nur ein Gas und das ist Vollgas. Also eine Busfahrt muss ein Abenteuer sein. Werden wir uns auch noch antun.

    Nach dem Frühstück haben wir uns entschieden uns einer öffentlichen Stadtour anzuschließen. Unser Guide, Juan Cruz, wahrscheinlich der häufigste Name von allen hier, ist ein junger aufgeschlossener und sympathischer Kerl, der uns umfangreich rumführte und viele Details erklärte. So haben wir beispielweise erfahren, dass es mehr Einwanderer als Argentinier in Argentinien gibt und davon mehr Italiener als Spanier, obwohl die Spanier hier ihre Kolonien hatten. Auch die Engländer sind nicht ganz unbeteiligt gewesen. Sie haben in den Aufbau der Infrastrukt investiert weshalb zum Beispiel die Bahnen hier links fahren. Dennoch spricht hier so gut wie keiner Englisch. Für weitere Details müsst ihr selbst kommen ;p

    Jedenfalls ist die Stadt architektonisch sehr interessant. Zwischen schönen alten Gebäuden wie der Oper und dem Gericht, gibt es total viele wahllose und hässliche Gebäude. Baugenehmigungen scheint man hier nicht zu brauchen, denn das würde keine Genehmigung überstehen.
    So denkt man in einer Straße sich in mitten von Paris zu befinden, in einer großen Allee mit vielen Zeitungsgeschäften, Blumenläden, wunderschönen Bäumen und direkt nebenan könnte man denken man sei in einem Slum von Indien, indem die Häuser auseinander fallen, der Müll sich türmt und nichts zueinander passt. Ein paar Schritte weiter ist man in einem lateinamerikanischen Jazzviertel gelandet, wo die Pflanzen von den Balkon wachsen, es überall nach Enpanadas riecht und die Musiker überall ihre Kreativität ausleben - sehr durchmischt. Jedenfalls hat die Stadt mit einem massiven Müllproblem zu kämpfen. Wirklich schade bei diesem Potential.
    Juan sagte, es sei poetisch ausgedrückt die Stadt der geplatzten Träume. Man wollte viel und hat wenig umsetzen können.

    Was uns ebenfalls aufgefallen ist, dass ungefähr jeder hier mindestens einen Hund hat. Das bringt auch wieder massive Hygieneprobleme mit sich, woran ich mich wirklich nicht gewöhnen möchte, aber zeigt auch die Tierfreundlichkeit der Menschen widerrum. Super viele Hundespielplätze und kleine Parks pflastern somit die Stadt. Für meinen Geschmack jedoch etwas viel.
    Uns wurde heute auch ein reinrassiger Akita angeboten. Wirklich süß, Simone wollte gar nicht aufhören ihn zu knuddeln, aber etwas langweilig ist die Rasse dennoch. Sah sSione Gott sei Dank auch so. Ich sehe es schon kommen, Simone wird eines Tages einen Streuner mitnehmen. Aber noch haben wir etwas Zeit dafür.

    Auf der breitesten Allee der Welt, der Av. 9. De julio wurden wir auch bereits für illegale Geschäfte angesprochen, doch wir haben uns nicht beirren lassen und haben auf "no entiendo "getan. ^^
    Weiter die Straße runter ist uns aufgefallen wie viele Straßenkünstler es gibt, die während der Ampelpausen mit Kunststücken versuchen ihr Geld zu machen. Der starke Verkehr scheint sie nicht abzuschrecken.
    Mir wäre das zu heikel, bin keine Katze mit 9 Leben.

    Abends haben wir eine Bar mit Live Musik, ein paar Enpanadas und örtlichem Bier aufgesucht, doch der Jet lag war noch zu intensiv, also wurde es eine kurze Nacht. Das Viertel haben wir uns jedoch gemerkt und sind heute direkt noch mal hin.

    Es gab einen wunderbaren Markt dort, wirklich toll. Ganz viele Sachen die es in Deutschland nicht gibt.
    Von Mate Tee Tassen, die hier jeder süchtig in der Hand hält, zu Voodoo Puppen, über Antiquitäten, ganz vielen handgefertigten Schmuck, südamerikanischer Mode, Skulpturen, Sachen aus Leder und vieles mehr ist alles dabei gewesen.
    Ebenso mussten wir die Keinmarkhalle besuchen, in der wir wegen eines starken Regen etwas länger verweilten und ein wenigen shoppten.

    Der restliche Tag dient der Planung für unsere nächsten Projekte. Es stehen wirklich interessante Optionen zur Auswahl. Aber hierzu erst später mehr.... ;)
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  • Day9

    Argentina

    December 31, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 23 °C

    Despedida del hostel Gilper, donde tuve la mejor noche de descanso. Conocí dos brasileños, un irlandés y un español.

    Comí el lanche típico llamado badiola que fue me indicado por un chico copado muy buena gente y que conoce el Brasil, pero creo que no he elegido el mejor lugar porque estaba un poco sucio y sin sabor.

    Conocí cerca del parque de Puerto Madero que estava cerrado una pareja de Australia y China, mientras comía el lanche. Talvez creé la falsa idea de que la mujer si encantó conmigo.

    Senté en un banco mirando la puente de las mujeres y empecé un coach con una chica de 20 años.. me pareció que cambié la dirección de sua vida. Fumamos.
    Empecé otra charla com pareja brasileña y después con un venezolano.

    Regresando al hostel vacio que era como una casa muy antigua, encontré un brasileño y animamos todos para tomar un uber hacia la puente pués iba haber fuegos artificiales. Un besito y volvemos todos para el hostal com bebidas y bailes hasta las 6h de la mañana. Pareja brasileña y su hermano, parejas francesa, y la dueña con sus hijas.
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You might also know this place by the following names:

Constitución, Constitucion, コンスティトゥシオン, Konstitusjonas, Конститусьон

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