Argentina
Departamento Capital

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121 travelers at this place:

  • Day58

    Salta

    January 26 in Argentina ⋅ ☁️ 21 °C

    Um 9 sollte das Federbein hier sein. Südamerikanische Zeit natürlich. Um kurz vor 10 war es da. Alles tip-top, eingebaut, abgefahren um halb 11. Es wird schon warm. Die Straße zum Pass auf 3000 m ist zwar geteert, aber besteht nur aus Flicken. Eine fürchterliche Schüttelei . Schöne Landschaft mit großen Kakteen, aber meine GS macht Sätze, ist hier schwer zu fahren. Das Federbein leckt, wie könnte es anders sein. Ich lass Luft aus den Reifen, aber es hilft nicht viel. Die Straße ist kaum besser als eine Piste.
    Aber herrliche Landschaft, kurvige Straßen durch errodierte Canons in roten Farbtönen, durch die sich grüne Flusstäler winden.
    Noch ist die Temperatur angenehm, sie wird heute immerhin um entscheidende 5 Grad unter unserem bisherigen Rekord bleiben. Gerade mal warme 42 Grad. Nicht der Rede wert.
    Den Abend genießen wir in der sehenswertem Stadt Salta. Um Mitternacht ist es gerade angenehm draussen zu sitzen. Und in der lebhaften Stadt sind die Lokale zum draußen sitzen voll. Wir genießen das letzte Bier und einen Pisco Sour bevor wir unser Hotel aufsuchen.
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  • Day334

    Salta

    April 5, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 72 °F

    The landscapes in Northern Argentina are ridiculously beautiful and we were treated to very dramatic red-rock landscapes much of our drive up to Salta. This is a part of the country not to miss!
    Salta has a feel similar to Jujuy, but is larger. Many crumbling and some updated adobe buildings, churches and squares make it a very charming place to walk around. And the North keeps their cities much cleaner than other parts of the country with almost no litter or dog doo anywhere. How wonderful! We loved Buenos Aires, but could have easily spent a week or longer in this nice-sized, safe and charming city.Read more

  • Day86

    Adios Argentina - Mate, Carne & Fussball

    January 31 in Argentina ⋅ ⛅ 19 °C

    Salta, 7 Uhr morgens und der Bus fährt los in Richtung Anden mit Destination San Pedro de Atacama in Chile. Noch vor Abfahrt wird ein Frühstück serviert, bestehend aus einer Guezli Rolle und einem Becher mit Teebeutel oder Kaffeepulver - Zeit, um ein paar Gedanken über Argentinien zu verlieren:

    Mit einem weinenden Auge verlassen wir nun dieses fantastische Land! Insgesamt 40 Tage hat uns Argentinien in seinen Bann gezogen. Mit einer Länge von 3700km sind riesige Distanzen zu überwältigen. Pflanzte man das Land in Europa ein, würde es sich von Kopenhagen bis in den Süden von Ägypten strecken. Einzigartig ist auch die Grenze mit Chile welche sich über 5300km ausdehnt.
    Bei diesen Dimensionen ist es auch nicht verwunderlich, dass sich das Klima, die Menschen, die Natur und die Landschaften immer wieder von einer komplett anderen Seite zeigen. Das Land hat soviel zu bieten und doch steckt es seit Jahren in einer wirtschaftlichen Kriese. Die Einheimischen sind gut gebildet und können nicht nachvollziehen, wieso es dem Land nicht besser geht. Der eine oder andere klagt uns sein Leid über den Staat. Vor 3 Jahren hat man für 10 Pesos einen Dollar bekommen. Heute kostet er 40 Pesos. Die Preise sind überall angestiegen doch die Löhne steigen kaum. Eine Reise ins Ausland ist für die Einheimischen somit praktisch nicht finanzierbar. Und trotzdem scheint es ein zufriedenes Volk zu sein. Die Menschen machen das beste daraus und versuchen das Leben zu geniessen. Die Armut ist gering, Bildung und Medizin sind gratis. Sie sind stets freundlich, geduldig, herzlich und absolut nicht aufdringlich, was das Reisen sehr angenehm macht. Ob im Reisebüro, am Busterminal oder in der Autovermietung - man wird stets geduldig beraten und es ist absolut kein Problem, wenn man nicht gleich bucht, sondern sich das ganze nochmals überlegt.
    Im grossen und ganzen ist Argentinien ein sicheres Land um herumzureisen. In Städten ist natürlich Vorsicht geboten aber sobald man in kleineren Dörfer unterwegs ist, scheint Kriminalität kein Thema zu sein.
    Die Argentinier lieben Fussball! Dass Fussball hier zulande als Religion gilt, ist wohl kaum übertrieben. Maradonna ist der Fussballgott schlechthin! Messi hat mit Argentinien noch keine Titel geholt, deshalb hinkt er etwas hinterher.
    Für Fleischliebhaber ist Argentinien eine gute Adresse. Carne (Rindfleisch) gibt es überall. Mal ist es etwas zäh, öfters aber unglaublich zart - und für uns Schweizer zu einem regelrechten Spottpreis. Da könnt ihr euch ja denken, was es an unserem letzten Abend in Argentinien zu Essen gab:-)
    Wir können Argentinien wärmstens weiter empfehlen, ob nun wegen dem leckeren Essen, dem weltbekannten Wein, den anspruchsvollen Trekking Touren, den atemberaubenden Landschaften, der eisigen Winde in Ushuaia, des bezaubernen Nordens mit den vielen Farben oder der gutmütigen Einheimischen! Hasta luego Argentina!

    Mittlerweile ist es 12 Uhr, schönstes Wetter und geschätzte 30 Grad Aussentemperatur. Unser Morgenkaffee/tee Becher wartet immer noch auf heisses Wasser, aber das ist jetzt auch egal. Bald sollten wir Salta erreichen. Jep richtig gelesen, dort wo wir um 7 Uhr morgens gestartet sind. Um etwa 10 Uhr informiert uns der Fahrer, dass er schlechte Nachrichten hat: der Pass de Jama sei gesperrt, zu viel Schnee. Eine Ausweichroute gibt es nicht. Nachdem der ganze Bus einmal leer geschluckt hat, treten wir die Rückreise an und hoffen, dass es morgen klappt. Also so schnell habe ich mir das hasta luego (bis bald) Argentina dann doch nicht vorgestellt...
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  • Day47

    Salta wie Olten, 1 Tag reicht ...

    March 4, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 25 °C

    Kurzer kaum erwähnenswerter 1-Tages-Stop in Salta, bevor um 01:00 unser Nachtbus in Richtung Atacama-Wüste fährt. Aber wir brauchen natürlich den Footprint, um unsere komplette Reiseroute zu dokumentieren und den Müttern dieser Welt zu signalisieren, dass auch beim letzten Flug völlig unerwartet alle überlebt haben. Wir nutzen die zum schlecht werden langsame Sauna-Gondelbahn aus Olten, um auf den saltainischen (oder saltanischen? oder satanischen!?) Hausberg San Bernardo zu gelangen, immerhin 1‘400m ... Die Wasserfälle sind nicht ganz so imposant wie die in Iguazu, ist aber trotzdem ziemlich schön hier. Die restlichen Stunden verbringen wir in der Stadt, wo ich wie vor jedem Nachtbus versuche, mich mit reichlich lokalem Bier und Rotwein der Reserva und Grand Reserva Klasse abzuschiessen, ohne dabei negativ aufzufallen. Hat mehrheitlich funktioniert und ein Mal mehr kam niemand ernsthaft zu Schaden. Ausser meine Leber. Ein bisschen.Read more

  • Day90

    Schnee zerstört Wüstenträume

    February 4 in Argentina ⋅ ⛅ 22 °C

    Nun sind 5 Tage vergangen seit wir hier in Salta stranden. Auch der zweite Versuch, die trockenste Wüste der Welt (!) in San Pedro de Atacama zu erreichen scheiterte - wegen Schnee (!) auf dem Pass (auf 4200 M.ü.M.). Immerhin vernehmen wir, dass es in der Wüste zurzeit rekordverdächtig regnet (!) und wir nichts verpassen.
    Beim dritten Versuch - wo eine Schlammlawine auf der Strasse den Weg zur Grenze erschwerte, der Bus zu spät ankam und die Nacht vor der Grenze verbringen musste - waren wir, Gott sei dank, nicht an Board. So haben wir uns damit abgefunden, einfach mal zu warten und dabei waren wir sogar sehr fleissig! Bolivien, Peru und Ecuador sind nun geplant! Zudem sind wir fast täglich zum Busterminal spaziert um die chaotische Lage abzuchecken. Dabei muss man sagen, dass sich unser auserwähltes Busuternehmen (Geminis) vorbildlich verhalten hat. Das Geld erhielten wir anstandslos zurück.
    Unser tägliches Highlight war das Essen! Gleich drei Stammrestaurants haben wir in unserer Wartezeit erkoren und diese abwechslungsweise besucht. Butterzartes Rindsfleisch und ausgezeichneter Malbec Wein haben uns den Aufenthalt versüsst.
    Es ist nun Montag, der Geminis Bus fährt nicht, da die Chauffeure die Ruhezeiten einhalten müssen. Fast haben wir die Reise heute mit dem Konkurrenten Pullmann angetreten, wollten jedoch unserem Stammbus treu bleiben und morgen mit Geminis reisen. Doch wieder kommt alles anders - der Pass ist erneut schneebedeckt und Pullmann muss die Rückreise antreten. Geminis vertröstet uns auf Donnerstag. Pullmann fährt evtl. morgen wieder doch wir haben nun genug von diesem Kasperlitheater, Plan B muss her und der heisst Bolivien - wohl oder übel vorerst ohne Wüstenstopp! Morgen geht's nach La Quiaca an der Grenze zu Bolivien, wo noch ein Übernachtungsstopp geplant ist, bevor es zu Fuss über die Grenze in unser 4. Land geht. Hasta luego Argentina zum Zweiten:-)
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  • Day82

    Salta - Roadtrip Tag 5-7

    January 27 in Argentina ⋅ ⛅ 25 °C

    In Salta gabeln wir Mathias und Seraina auf, ein Aarauer Pärchen, welches wir in Mendoza kennengelernt haben. Also genau gesagt haben wir nur Mathias kurz vor unserer Weiterreise im Hostel kennengelernt und herausgefunden, dass wir ähnliches vorhaben in Salta. Seraina lag krank im Bett und so war unser Treffen hier in Salta ein halbes Blinddate. Zum Glück war es erfolgreich und so stand der gemeinsamen Weiterreise nichts mehr im Weg.
    Auf dem Program steht eine 3 Tägige Tour von Salta nach Cachi, nach Cafayate und zurück nach Salta. Mit Hits von Gölä und Baschi (und ab und zu ein Metal Lied für Dani's Gemüt) cruisen wir durch farbige Täler, wunderschöne Landschaften, hunderte Kakteen, einsame Lamas... Einfach fantastisch! Dass wir fast die einzigen Touristen weit und breit sind, macht das ganze nicht weniger spektakulär!
    Wie das so ist, wenn man Leute aus dem Nachbarkanton trifft, findet man oft eine gemeinsame Bekanntschaft heraus. Bei Dani und Mathias ist dies niemand geringerer als derselbe Tattowierer aus Watt-ZH! Da darf ein Fotogruss an den Künstler natürlich nicht ausbleiben, welcher sich ordentlich freut über das gemeinsame Foto:-)
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  • Day41

    Pena

    December 11, 2018 in Argentina ⋅ 🌙 25 °C

    Peña sind argentinische Folkloreveranstaltungen. Salta gilt als das Penazentrum Argentiniens. Die Veranstaltungen sind sehr touristisch, wobei die meisten Gäste bei meiner Veranstaltung aus Buenos Aires kamen...

  • Day1

    Roadtrip rond Salta (deel 1)

    February 28 in Argentina ⋅ ⛅ 22 °C

    De 12 uur durende rit van San Pedro naar Salta is het een van de mooiste busritten die we al gedaan hebben. De eerste uren hebben we zicht op de muur van vulkanen die Chili van Bolivia scheidt. De Licancabur, Juriques, Lascar,… die we ook al vanuit San Pedro konden zien. We komen er dichter en dichter bij, terwijl we naar 4800 meter hoogte stijgen. Met voorsprong het hoogste punt waarop wij ons ooit bevonden.

    Het laatste stuk naar de grens met Argentinië zakken we terug naar 4200 meter. We passeren enkele felblauwe meren en witte zoutvlaktes. Na de grenscontrole zetten we onze reis verder in Argentinië. De bergen hier hebben bijna alle kleuren van de regenboog. Geel, rood, paars, oranje, wit,… jawadde! We kijken onze ogen uit. Daarna zoeven we naar beneden door een gigantische wolk die op de bergen lijkt te rusten.

    En nog is het niet gedaan. We zien rotsen in de vreemdste vormen, uitgehouwen door erosie van wind en water. Dan bereiken we de Salinas Grandes, de 2e grootste zoutvlakte ter wereld na die van Uyuni. Een uitgestrekt, wit tapijt tot zover we kunnen kijken. De laatste uren van de rit is het donker en we zijn blij als we eindelijk Salta bereiken. Vooral omdat de bus al 2 uur lang naar zure salami ruikt doordat de man voor ons moest kotsen.

    De volgende dag schuimen we een 10-tal verhuurbedrijven af, op zoek naar een huurauto voor de komende 3 dagen. De streek ten zuiden van Salta staat bekende om de mooie landschappen en een auto is de gemakkelijkste manier om zoveel mogelijk hoogtepunten te zien.

    Onze witte Chevrolet mist enkele velgen en spatborden maar ziet er voor de rest oké uit. In de stad voel ik me het minst op mijn gemak achter het stuur. Er staan geen lijnen op de baan, iedereen steekt elkaar langs alle kanten voorbij, men slaat af zonder te pinken,… Gelukkig loodst copiloot Vé mij perfect de drukte uit.

    Het eerste uur rijden we door kleine dorpjes aan de rand van Salta. Daarna verdwijnen de huizen en zien we enkel nog natuur. Eerst is het vrij vlak en groen, daarna komen we in Quebrada de Conchas terecht. De weg slingert op en neer tussen de droge, gekleurde bergen. We stoppen even om te lunchen in een van de weinige plekjes schaduw. Het is bloedheet en we zweten ons te pletter. Onze eerste waterbidon van 6,5 liter raakt zonder problemen leeg op deze eerste dag.

    Over de resterende 80 kilometer doen we ongeveer 4 uur. Om de 5 minuten zetten we de auto aan de kant want de uitzichten zijn fantastisch. Op een bepaald punt wandelen we precies door een schilderij. Enkele tinten groen hier, een klad rood daar, wat roze en oranje lijnen op de achtergrond,… Elke berg lijkt een andere kleur te hebben. Wonderbaarlijk.

    En te denken dat we deze regio bijna over geslagen hadden. Bij de planning van onze wereldreis hadden we nergens gelezen wat er hier te zien was. Pas in Chile Chico hoorden we van enkele andere reizigers hoe mooi het noorden van Argentinië was. Blij dat we hun raad gevolgd hebben en naar hier kwamen!

    Na honderden foto’s komen we aan in het dorpje Cafayate. De vriendelijke eigenaar van camping El Rafa vraagt amper €5 om onze tent op te zetten op zijn gezellige binnenkoer. Vé is direct verliefd op de kleine puppy van 4 weken oud die er rond loopt. Er lopen ook enkele katten rond. Een klein paradijs hier! ’s Avonds wandelen we even naar het centrum en genieten we van de sfeer op een bankje in het park.
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  • Day56

    Dragoman D10- Purple hair and a Peña

    April 15, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 20 °C

    Continuing with tradition we took a walking tour around Salta. The guide was away (or hungover?!) so he sent his friend. Luckily he was knowledgable and his confidence in English grew as the tour went along. We passed the San Fransiscan church, down to the base of the San Barnado hill and to the statue of General Guemes a hero ofbthe region. Finishing the tour he gave us a great tips on a place to have lunch, the patio of empanadas and a peña to visit later.

    Salta is the capitol of empanadas in Argentina and the Patio of Empanadas did not disappoint. We had Arab style, Jerky and Carne along with Tamucos, which arw corn paste and chorizo wrapped in leaves. Across the tables I recognised a couple that we had last met a month ago in El Chalten! We caught up with their travels and are sure to see them again before Lima.

    Next stop was up the hill with the cable cars for a brilliant view over Salta. Walking down we passed shrines that respresented the stations of the cross caked in candle wax, it had been a pilgrim route on Good Friday.

    After siesta it was time for a make over, my rainbow hair for Carnaval had long faded into blonde and green. Having finally tracked down some purple hair dye, Izzy and Charlotte became my colourists and my hair now matches my down jacket!

    Chatting to the local staff in the hostel Izzy had tracked down an authentic Peña a taxi ride away. Called Casona del Milonio its down on Maps.me as a house of worship its revered so much in the community. Arriving at opening time there was already a queue of locals at the door and we luckily grabbed a table in the same room as two groups of locals with guitar cases and drums by their feet. The place had around 6 rooms and 2 courtyards full of people. Ordering some wine and an array of empanadas (jerky, carne and cheese and ham), tamucos, humitas and a plate of cheese we watched as intruments started coming out of the cases.

    A family across from us and a group of young people started taking it in turn to sing goucho music. They sang all night all sorts of folk songs. It was an amazing experience, I only wish I understood more Spanish to understand the lyrics of the songs. A man from Puerto Iguasu joined our table, a chiropractor by trade he offered all the girls massages, but the offer didn't extend to James! With our money running out we reluctantly left the Peña. Definetely the must do thing in Salta.
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