Argentina
Departamento Capital

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Travelers at this place
    • Day13

      Salta - Tag 2

      November 19 in Argentina ⋅ ⛅ 32 °C

      Höt semmer ines neus Hostel omzoge. Entsprächend hemmer de morge gmüetlech gstartet ond vor allem met packe verbrocht.🎒 D Rocksäck abglade im Ferienhaus Hostel hemmer üs ufe Wäg gmacht, zom üses Portemonnaie uffölle. 👛 Leider hed d Bank nor chlini Schiine gha, entsprächend gföllt send üsi Täsche gse.💰 Nochdem mer de no d Tour för morn buechet ond zMettag gässe hend, semmer no chli dör d Stadt gloufe bes mer s nöie Zemmer hend chönne bezieh.🛏️ Höt möchemers wie d Argentinier ond möched Siesta; metemne guete Buech.🧘🏽‍♀️ Förs zNacht suechemer üs ez en Peña met musikalischer/tänzerischer Onterhaltig. 💃Read more

      Traveler

      Diä Siesta hend ihr eu au verdient, nach dem volle Programm, sit ihr diä Reis gstartet hend. 🙂

       
    • Day15

      Salta - Tag 3

      November 21 in Argentina ⋅ ⛅ 21 °C

      Es hed mehreri Grönd gäh, dass höt kes grosses Programm planet gsi esch. Einersiits esch höt in Argentinie en Fiirtig, anderersiits stoot üsi nöchsti Etappe bevor ond mir hend no mösse fertig organisiere. 🤩 Glöcklicherwiis heds höt grad au no gräägnet.☔️ Die chüele Temperatuure chömmet üs glääge, so chömmer au weder mol chli abchüele noch dene heisse Nächt im Saunazimmer.⛄️🔥 Leider hend höt alli Wäschereie zue, drom heissts Hand alegge ond sälber wäsche 🧼🧺 De Nomittag verbringemer demit, üsi Ässensräste z'verpotze, s nöchste Busticket z'poste ond es Käffeli go z' trinke.🥰 Gäge Obe hed de üse Buuch glost uf argentinischi Grillade - Parilla - gha.😛 Jetzt bruuchts definitiv e Verdauigsschlof. 💭Read more

    • Day11

      Salta - Tag 1

      November 17 in Argentina ⋅ ⛅ 35 °C

      Nochere holprige Nacht met wenig Schlof semmer schlossändli in Salta acho. 😵‍💫 De wahrschindlich einzig Uber-Fahrer vo Salta hed üs zom Prisamata Hostel brocht. Met chli weniger Gepäck am Rögge möchemer üs uf Erkondigstour - vor allem noch Kaffi. ☕️ Obwohl mir schochli müed gsi send, raffemer üs uf zom bi hitzige Temperature (gfühlt 38°C) die 1070 Stägetritt ufe San Bernardo z'erklimme. 🔥 De Chopf glüehend vor Hitz suechemer üs es erfröschends Zmittag ond send ide Salad-Bar föndig worde.🥗 Jetzt hemmer üs e chüehli Duschi aber wörklech verdient. ❄️ Zrogg im Hostel hemmer üs a Planig vode nöchste Täg gmacht. Gar ned so eifach sech zwösche dene vellne Agebot z'entscheide. 🤔 Zom Znacht heds zom erste Mol öppis sälber kochets gääh - d Julia hed ihri bewärti Spaghetti Carbonara änezauberet. 😍 Mir hoffet etz ofe erholsami Nacht im 8er Schlag. 😴Read more

    • Day85

      Rocco: Die Rettung eines Gauchitos

      June 20 in Argentina ⋅ ☀️ 20 °C

      In den letzten drei Wochen ist so viel passiert, dass es mir schwer fällt alle Geschehnisse einzuordnen.
      Fangen wir mal mit den einfachen Fakten an:

      Wir haben einen Hund namens "Rocco" adoptiert.

      Wir entschieden uns nach Tilcara noch ein bisschen weiter mit Maya und Josi zu reisen, da die beiden auch vor hatten in den Süden Saltas zu fahren und uns anboten, mit ihnen zu kommen. Maya war vor 10 Jahren schon Mal in der Gegend und erinnerte sich an eine wunderschöne Range in dem kleinen Örtchen Coronel Moldes auf der wir 2 Nächte übernachten wollten, um die umliegende Natur zu genießen und vielleicht am nahegelegenen See mit den Pferden der Range auszureiten.
      Die Besitzer arbeiten sehr viel mit der Hilfe von 4 Australian Shepherds, die Sie bei über 20 Pferden etlichen Ziegen, Schafen und Rindern auch wirklich brauchen.
      Beim Spielen mit den 4 auf dem riesigen Anwesen, fiel mir ganz am Ende des Grundstücks, im Garten eines Nachbars hinter einem plattgetretenen Zaun, ein eingerolltes schwarzes Etwas auf, dass sich auch nach mehrmaligen Annäherungsversuchen null für mich interessierte und apatisch ins leere starte. Es war die erste Begegnung mit dem völlig abgemagerten und an einem zwei Meter langen Seil angebunden Rocco, der augenscheinlich jegliche Lebensfreude verlorenen hatte. Da kein Besitzer in Sicht war, fragten wir sofort unseren Gastgeber Julian warum dieser Hund unter solchen Bedingungen dort lebt und er sagte uns, dass dies das Grundstück einer alleinerziehenden Mutter mit zwei Kindern sei, die dort vor 3 Jahren eingezogen ist und sich ständig neue Hunde anschafft, diesen aber weder Aufmerksamkeit noch Futter schenkt. Mittlerweile "leben" (eher dahinvegitieren) dort 5 Hunde, allerdings war Rocco mit Abstand der dünnste und der einzige der angebunden war.
      Wir gingen noch einmal mit einem Stück Käse und Reis zum Grundstück der Frau zurück. Der Hund schaute uns erst ein paar Sekunden ungläubig an, bevor er alles innerhalb von Sekunden verschlang, was wir ihm gaben. Erst jetzt taute er ein ganz kleines bisschen auf und war aufmerksamer.
      Ich googlete an dem Abend, welche Bedingungen notwendig sind, um einen Hund von Argentinien nach Deutschland zu transportieren. Es stellte sich heraus:
      sehr viele.
      Dokumente über Dokumente und Anforderungen über Anforderungen.
      Was allerdings am wichtigsten ist, ist die Tollwutimpfung die mindestens 21 Tage vor Einreise in Deutschland verabreicht werden muss.
      Einen Tag bevor wir überhaupt in Coronel Moldes angekommen sind, hat Josi zufälligerweise ihren Flug nach Deutschland um 7 Tage nach hinten auf den 20.06. umgebucht, um Maya's Geburtstag in Bariloche zu feiern. Das waren genau 22 Tage von dem Moment, als wir Rocco fanden. Zufälligerweise war der Bruder von Julian auch noch Tierarzt der einen Kollegen in der Stadt kontaktierte der uns um kurz vor 21 Uhr anbot, den Hund bei sich zuhause zu impfen und zufälligerweise wusste Julian auch, dass die Besitzerin schon Mal einen Hund an eine Frau aus der Schweiz abgegeben hat, die wahrscheinlich ähnlich erschrocken über die Lebensverhältnisse gewesen ist.
      All diese Zufälle in Summe erschienen mir doch eher schicksalsähnlich als zufällig.
      Ich rief umgehend Papa und Daniel an und fragte, ob sie diesen Hund aufnehmen würden wenn wir uns um alles Organisatorische kümmern würden. Glücklichweise hab ich einen ebenso tierliebe/n Bruder, Vater und Schwägerin, die wir nicht länger überreden mussten den Hund aufzunehmen und uns quasi das "go" gaben Rocco zu retten.
      Wir gingen dann mit Julian im Schlepptau zum Grundstück der Frau und fragten sie, ob wir den schwarzen Labrador adoptieren dürften. Zu unser aller Erstaunen sagte sie sofort ja, ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen. Zwei der fünf Hunde hatten übrigens nicht einmal einen Namen. Als "Preis" für Rocco sicherten wir 30kg Futter für die restlichen Vierbeiner zu.
      Was wir auch mit der Hilfe von Julian nicht herausfanden war, wieso man sich ständig neue Hunde anschafft wenn man weder die Zeit, noch das Geld für Futter, geschweige denn irgendein Interesse an den Hunden zeigt.🤦‍♂️ Jeder Straßenhund den wir bis dahin sahen, führte ein besseres Leben als diese Hunde. Sie mussten nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich die Scheiße aus den Windeln des einjährigen Kindes, die alle verstreut im Garten lagen, fressen.🙈
      Danach ging alles ziemlich schnell. Wir nahmen den Hund mit, fuhren in der Nacht noch zum Tierarzt, ließen Rocco impfen, kauften Futter, Leine und Halsband und fingen an zu recherchieren, was jetzt alles organisatorisch auf uns zukommt.
      Am nächsten Tag stand Roccos erster dreistündiger Roadtrip nach Cafayate an, von dem uns der Tierarzt nach der Impfung unbedingt abriet, da er sicher war, dem Hund wird auf der kurvigen Straße durch die Berge sehr schnell schlecht und er wird uns ins Auto kotzen. Rocco zeigte aber schon da sein überaus genügsames Gemüt und schlief tief und fest in unserer Mitte auf der Rückbank und machte 0 Probleme.
      Die nächsten Tage bis zum 20.06. sollten also also ab jetzt ganz im Zeichen von Rocco stehen. Allerdings konnten wir wegen ihm nun unser bewährtes Fortbewegungsmittel Nummer 1, die Busse, nicht mehr nutzen, da diese keine Hunde mitnehmen.
      2.000km ohne eigenes Auto, unzählige Taxi- und Anhalterfahrten, sieben Unterkünfte in fünf Städten, fünf Tierarztbesuche und das alles in 13 Tagen. All das steckte dieser Hund mit einer Leichtigkeit und Gelassenheit weg, die wir nicht für möglich gehalten hätten.
      Tag für Tag, Spaziergang für Spaziergang und Kuscheleinheit für Kuscheleinheit konnten wir miterleben wie in diesem völlig hoffnugslosen Hund der sich aufgegeben hatte ein lebensfroher, aufmerksamer, verschmuster bester Freund erweckt wurde, der aportieren liebt und trotz seiner Vorgeschichte super schnell dazulernt und seine Umwelt sprichwörtlich aufsaugt. Zu allen Menschen hat er ein super Verhältnis, nur bei Artgenossen ist er noch sehr vorsichtig und brauch noch mehr Training das ihm zeigt, auch Hunde sind gute Spielkameraden.
      Die drei Wochen mit ihm waren absolut schön und wir vermissen ihn schon jetzt extrem, allerdings hat es uns auch am eigenen Leib erfahren lassen, wie sehr man mit einem eigenen Vierbeiner das ganze Leben um den Hund organisieren muss und wie viel Zeitaufwand ein Hund mit sich bringt.
      Eine nette Sidestory ist auf jeden Fall, das wir Dank eines viral gegangenen Facebook-Posts in einer kleinen Facebookgruppe der Stadt Cafayate, indem wir um eine Mitfahrgelegenheit für uns drei in die Provinz-Hauptstadt suchten, jetzt in ganz Salta bekannt sind wie die bunten Hunde. Wir landeten mit der Story in jeder Lokalzeitung, zwei Fernsehsendern und mehreren Radiosendern der größten Stadt im Norden Argentiniens😁 Wirklich jede dritte Person hat uns beim Gassi gehen in den Parks Saltas angesprochen, ob das Rocco aus Coronel Moldes sei und wir das Pärchen, dass Rocco mit nach Deutschland nimmt.
      Hier mal zwei Beispiele aus Zeitung und Fernsehen:

      https://www.cadena3.com/noticia/siempre-juntos/…

      https://www.eltribuno.com/salta/nota/2022-6-8-1…

      Nachdem wir auf der letzten Etappe in Buenos Aires alle nötigen Dokumente, die Bescheinigungen des Tierarztes und eine geeignete Hundetransportbox hatten, genossen wir noch 5 Tage mit stundenlangen Spaziergängen in den großen Parks der Stadt nahe unserer Unterkunft.
      Rocco ist am 20.06. unbeschadet und glücklich mit Josi in Frankfurt gelandet und dann von Daniel und Leonie mit nach Wesel genommen worden, wo er ganz sicher das allerbeste Hundeleben zusammen mit seiner kleinen Schwester Malia leben wird😍
      Wir sitzen jetzt auf der Fähre Richtung Uruguay und sind nach all den wunderschönen Eindrücken und Erlebnissen aber zum Ende hin auch den Strapazen in diesem Land froh, das Kapitel Argentinien fürs Erste zu beenden und die nächste Seite unserer Reise aufzuschlagen.
      Was auf so einer Reise völlig anders ist als in Deutschland im geregelten Leben, ist dass einem die Erlebnisse, die man über die Wochen sammelt, viel präsenter erscheinen und man sich an zahlreiche Kleinigkeiten erinnert, die man in der Heimat gefühlt sofort vergisst. Wir haben mal zum Spaß überlegt, an welche Dinge wir uns in den ersten drei Monaten des Jahres in Hamburg erinnern können und mussten feststellen, dass das nur ein Bruchteil von dem ist, was uns jetzt alles zu den vergangenen 10 Wochen einfällt😊
      Wir freuen uns jetzt auf die zahlreichen nächsten ersten Eindrücke, die wir erleben dürfen😍
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      Traveler

      Trotz aller Strapazen die mit der Rettung verbunden waren….eurer Einsatz und eure Einstellung sind unglaublich toll 😍 Wir werden gut auf den Jung 🐕‍🦺 aufpassen 😘

      6/23/22Reply
      Traveler

      Richtig toll, dass ihr ihn aufgenommen habt!! 😊🥰

      6/23/22Reply
      Traveler

      Wir sind gespannt auf Rocco... Eure Einstellung und was ihr gemacht habt ist mega....lg🥰

      6/23/22Reply
      Traveler

      Danke Nicole, war echt eine schöne Zeit zu dritt 😍

      6/23/22Reply
      6 more comments
       
    • Day45

      Bus pour Salta

      April 13 in Argentina ⋅ ☁️ 14 °C

      Journée dans le bus, pas grand chose à retenir mis à part que nous avions l'impression d'être dans un sauna et que la personne assis devant nous a eu un élan de générosité faisant partager sa musique à tout le bus durant toute la journée. 😪
      Arrivées à Salta, nous avons juste eu le temps d'aller à l'Office du tourisme, retirer de l'argent et trouver un hostel pour la nuit d'après ce qui est compliqué avec la semaine sainte ! 🎊
      Une première aujourd'hui nous dormons dans des dortoirs séparés. 😢
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      Traveler

      ce devait être appétissant ! il ne reste pas une miette. bonne continuation

      4/14/22Reply
      Traveler

      Bon week-end de Pâques et bonne continuation, les filles ! Bises de nous deux.

      4/16/22Reply
       
    • Day152

      Salz und Gestein

      February 22 in Argentina ⋅ ☁️ 17 °C

      Salta: Bevor wir hierher gekommen sind, hatten wir geglaubt, dass es hier nur Wüste, Staub und unerträgliche Temperaturen gibt. Allerdings ist es in der und um die Stadt ziemlich grün. Bewegt man sich jedoch aus der Ebene hinaus, in der Salta am Fuß der Anden liegt, ändert sich das bald. Das haben wir in zwei Tagesausflügen herausgefunden.

      Der erste führte uns 250 Km nach Norden, erst durch die Stadt Jujuy und dann ab Purmamarca steil nach oben in die Berge. Auf unserem Weg ging es über 4.000 m hinaus. Die lange Fahrt haben wir auf uns genommen, um in die Salinas Grandes zu kommen, Argentiniens größte Salzwüste bzw. -ebene. Hierher wollten wir unbedingt kommen, weil wir pandemiebedingt weder in die Atacamawüste in Chile noch in die Uyuniwüste in Bolivien reisen können. In der Salzwüste angekommen, haben wir natürlich ein paar der typischen Tourifotos geschossen, die quasi jeder auf diesen endlos wirkenden, weißen Ebenen so macht 😄. Am Ende war alles salzig, wir aber glücklich:)
      Auf dem Rückweg haben wir dann in Purmamarca noch am siebenfarbigen Berg gehalten. Hier konnten wir ein bisschen durch die faszinierende Landschaft wandern. Die Berge im gesamten Tal sind entweder braun, moosgrün, gelb oder eine Mischung aus allem. Gerade wenn die Sonne im richtigen Winkel steht, entstehen dabei wunderschöne Farbenspiele.

      Tolle Felsformationen standen auch beim zweiten Ausflug im Vordergrund. Auf dem Weg in die Stadt Cafayate südlich von Salta passierten wir die Schlucht der Muscheln. Die Berge haben eine gut sichtbare Kalksteinschicht - ein Überbleibsel von der Zeit, als das ganze Gebiet noch im Atlantik lag. Hier hat der Wind viele verschiedene Formen in die Felsen gezaubert z.B. die Teufelskehle, den Nagel, den Pinguin, den Mönch, die Titanic oder das Amphitheater. In letzterem hat man die gleiche Akustik wie in einem guten Opernhaus, weshalb der Ort regelmäßig MusikerInnen anlockt.
      Zweite Station war Cafayate, ein weiteres Weinanbaugebiet Argentiniens. Im Gegensatz zu Mendoza und San Rafael, wo hauptsächlich Rotwein wie Malbec angebaut wird, ist hier mehr Weißwein zu finden. Darunter der Torrontés, der nur hier gut wächst. Die Führung und Weinprobe in einem Weingut war aber leider die kürzeste und gleichzeitig schlechteste auf unserer gesamten Reise.

      Am letzten Abend in Salta sind wir in eine „Peña“ gegangen. Das ist ein Restaurant, wo jeden Abend Folkloremusik gespielt wird. Die MusikerInnen sind Gäste, die ihre Instrumente dabei haben und einfach irgendwann zum Musizieren loslegen. Eine Gruppe bestand z. B. aus zwei Gitarrenspielern und einem Akkordeonspieler. Diese haben dann ein bekanntes argentinisches Volkslied nach dem anderen gespielt. Die meisten Gäste kannten natürlich die Texte auswendig und sangen lauthals mit. Häufig spielen mehrere Gruppen in einem Restaurant gleichzeitig. Vor allem am Wochenende artet das in riesige Feiern aus😃
      Wir haben uns von der guten Laune der Argentinier anstecken lassen und den Abend auf jeden Fall sehr genossen 😄🍺.

      Um nicht noch ein drittes Mal in Córdoba Zwischenstopp machen zu müssen, sind wir jetzt gleich nach Buenos Aires aufgebrochen. Jetzt haben wir noch drei Tage in Argentinien, bevor auch dieses Kapitel zu Ende geht. Mit Peru wartet schließlich unser letztes Land auf uns, auf das wir uns so richtig freuen!
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    • Day731

      Day 731!

      January 13, 2020 in Argentina ⋅ ☁️ 28 °C

      We have now officially made two years on the road! It is pretty crazy to think about, especially as we often argued over being gone this long and whether we would actually do it. Being away from friends and my parents, the comforts and known of home, always being on the go - all those things were occasionally really hard. Obviously there were so many incredible things about our travels too. So many good memories and experiences.

      And then bam, this last year just flew by! Perhaps it was because we had so much time in “easy” places - Australia, New Zealand, all around the US. Or perhaps because we spent most of it being stationary - Chiang Mai for 2 months, Portland for 2 months and Buenos Aires for 5 weeks. Whatever the case, it’s been an amazing two years and I feel so lucky to have had this experience.

      And the fun continues! Now we are on a little roadtrip around Salta, the NW region of Argentina where it is high altitude and dry. It looks like Arizona with cactus and beautiful mountains, but they actually have good wine here!

      It feels very different here, more like South America than BA where it feels European. The houses are very colonial, the towns are quaint, and the people look more indigenous.

      If only there weren’t mosquitoes!
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      Traveler

      Wow. That’s a photographers word for wow.

      1/15/20Reply
      Traveler

      Can you walk down in the gorge? Great pic.

      1/15/20Reply
      Traveler

      Yes , you have learned many things about each other and about the world. I toast your success. Damn, who took my tequila!

      1/15/20Reply
      3 more comments
       
    • Day417

      I DO IT MY WAY

      January 8, 2020 in Argentina ⋅ ⛅ 28 °C

      Mir kam die Idee zu diesem Tattoo schon in Brasilien und ich dachte es wäre eine tolle Sache wenn Gonza mir es sticht. Das war der eigentliche Hauptgrund warum ich Salta wieder besucht habe.
      Er hat es ein bisschen seinem Style angepasst, was mir sehr gut gefällt. Leider hatte er keine Zeit mehr das Rot so zu schattieren damit es aussieht, als ob das Messer rein schneidet.
      Das wird aber im lauf der Zeit nachgeholt.

      Es repräsentiert meine Berufung die ich liebe, wie auch die Schattenseiten die damit hergingen. Das Koch sein, passt zu mir wie die Faust aufs Auge, ist wohl mehr als offensichtlich.
      Ich habe die letzten 15 Jahre diesen Beruf nicht nur ausgeübt, ich habe ihn gelebt, vielleicht hat er sogar mich gelebt.
      Ich habe einige der schönsten Zeiten in meinem Leben durch das alles bekommen und ebenso einige meiner tiefsten Täler durchschritten.
      Dieses Tattoo bedeutet mehr als ich sagen kann.
      Es hat nicht umsonst einen Platz so nah an diesem Tattoo bekommen das so viel über mich erzählt. Dieses Tattoo erzählt mein Leben und wer ich bin oder war, nun kam dieses Messer als ein neuer Lebensabschnitt hinzu.
      Wer weiß wie viele noch Folgen werden. 😂😂😂

      Die ersten 2 Bilder wo Gonza tattooviert, habe ich gemacht als er jemand anderes tattoviert hat. Dann ist da noch sein Laden und die restlichen bin ich. 😆

      Ich hoffe es gefällt euch. Wenn nicht, ist auch nicht schlimm. 😁😁 ich darf ja damit herum Laufen..
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      Traveler

      Ich finde es sehr schön passt zu dir hast du das ying und Yang auch stechen lassen

      1/13/20Reply
      Traveler

      Ich finde es sehr schön, weil Du damit super gut ausdrückst was für dich wichtig ist. „The first cut is the deepest“

      1/13/20Reply
      Traveler

      Nein das Ying und Yang ist nur so mit dazu gekommen. Kein Tattoo

      1/14/20Reply
      Traveler

      Ja da hast du recht. It was the First cut. Danke gut ausgedrückt.

      1/14/20Reply
       
    • Day46

      Salta et Juju et Clara

      April 14 in Argentina ⋅ ☁️ 14 °C

      Aujourd'hui c'est visite de Salta. Après un petit déjeuner à l'auberge nous partons nous balader dans les rues. Il y a beaucoup de jolis bâtiments colorés et des façades qui rappellent l'époque coloniale. Avec les balcons et les coursives on se croirait presque sur le tournage de Zorro. ⚔️
      Pour le moment c'est la plus belle ville que nous ayons vue en Argentine.

      On poursuit la visite de la ville au marché minicipal San Miguel où l'on trouve toutes sortes d'épices, des fruits, des légumes, et des restaurants qui proposent des plats typiques. Évidement, on s'y arrête pour goûter quelques spécialités. Au menu, papas con queso, soupe de cacahuètes et tamales (viande et pâte de maïs cuit dans une feuille de maïs). Les deux premiers plats sont très bons mais nous sommes un peu moins fan du dernier.. 🌽🥣
      A la sortie du marché une Argentine nous voyant toutes perdues (on cherchait les marchés artisanaux) nous propose de l'aide et nous amène jusqu'à notre destination. Cette très gentille dame parlait en réalité français, elle avait fait un stage à Vatel à Nîmes (cc maman Violaine) !
      Sur la digestion, nous montons le cerro San Bernardo qui surplombe la ville (1070 marches d'après le routard..).

      Le soir nous retrouvons (une fois de plus) Juliette et Clara qui vienne d'arriver à Salta en stop ! Nous voulons passer la soirée dans une peña pour voir un spectacle folklorique et manger un super dessert. La première peña nous refuse l'accès (malgré la réservation WhatsApp), je pense que les leggings ne leur ont pas plu... 🤭 Nous finissons par rentrer dans une seconde sans regarder la carte des desserts, fatale erreur.. Le seul dessert que nous voulions toutes n'est pas disponible, nous nous retrouvons donc avec du fromage sans goût et de la confiture de courge ou de patate douce écoeurante. Si si pour eux c'est un dessert. Heureusement que les musiciens et danseurs ainsi que bière et coinche étaient là ! 💃
      Malgres ces desserts un peu ratés on passe de nouveau une super soirée. Qui sait nous nous retrouverons peut être en Bolivie.
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      Traveler

      Dommage il nous manque la fin du message ! 🙃

      4/16/22Reply
      Traveler

      C'est le De qui est en trop oups

      4/16/22Reply
      Traveler

      ok

      4/16/22Reply
       
    • Day19

      Salta mag uns nicht...

      October 30 in Argentina ⋅ ⛅ 32 °C

      Wir mögen Salta. Aber anscheinend mag Salta uns nicht...
      Eigentlich haben wir uns gefreut, dass unser Umweg uns nach drei Jahren nochmals nach Salta führt. Da wir beim letzten Besuch mehrheitlich damit beschäftigt waren, ein verloren geglaubtes Natel zu suchen (das schlussendlich schön brav im aufbewährten Gepäck zum Vorschein kam😉), nahmen wir uns vor, diesen Zufall zu nutzen und nun das Städtchen und die umliegenden Landschaften nochmals gründlich zu erkunden.
      Aber nun von vorne: Der Grenzübergang nach Argentinien verlief noch problemlos und wir kamen ohne Probleme beim Busbahnhof in Clorinda. Kurz vor der Abfahrt tauchte dann aber der Schock: Unser Bus fährt nicht am Busbahnhof sondern an irgendeiner Kreuzung mitten in der Stadt (eigentlich logisch💁🏼‍♀️😂) . (Vertrauenserweckende) Taxis? Fehlanzeige. Also galt es, bei 35° mit vollem Gepäck einmal quer durch die Stadt zu sprinten. Aber wir schafften es und entspannten uns auf der anschliessenden Nachtbusfahrt nach Salta. Nach unserer Ankunft schlenderten wir dann wie geplant von Kaffee zu Kaffee, bezogen unser gemütliches AirBnB-Zimmer, erholten uns den Strapazen der letzten Tage und gingen dann für unsere Verhältnisse unglaublich spät (20.15 Uhr) in ein tolles Restaurant fein essen. Wir wunderten uns noch, dass wir lange die einzigen Besucher waren, obwohl viele Tische reserviert waren - doch wie uns nach dem Gespräch mit dem Kellner klar wurde essen die Argentinier erst zwischen 22 und 23 Uhr. Somit war klar, dass wir die Ankunft der anderen Gäste nicht mehr erleben werden - noch bevor der Abend im 'Botanico' richtig losging schliefen wir in unserem Zimmer schon tief und fest.😴
      Der Schlaf war allerdings von einem unrühmlichen Ende gekrönt: Mitten in der Nacht ging es bei beiden mit Bauchschmerzen und Übelkeit los. Schnell war klar, dass wir die gebuchte Tour in die umliegenden Weingebiete absagen müssen. Und so verbrachten wir den Tag abwechselnd im Bett und im Bad und nutzten die Begegnungen dazwischen, um unsere weitere Reise zu planen.
      Mittlerweile hat sich die Situation beruhigt und wir sind zuversichtlich für die morgige Busfahrt an die bolivianische Grenze und dann über Nacht weiter in die schöne Hauptstadt Sucre.

      PS. Auf den für den heutigen Eintrag ebenfalls passenden Titel "Versch******* Salta" haben wir aus Jugendschutzgründen verzichtet😂
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      Traveler

      Uuhhh Montezuma's Rache😬 zum Glück hän dirs guet überstande😅 hebets guet 🥰

      11/1/22Reply
      Traveler

      jo isch zum glück heftig aber schnäll überstande gsi 😂 dangge 🥰

      11/1/22Reply
      Traveler

      wow!🥰

      2 more comments
       

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