Argentina
Departamento de Bariloche

Here you’ll find travel reports about Departamento de Bariloche. Discover travel destinations in Argentina of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

139 travelers at this place:

  • Day261

    Bariloche

    January 22, 2018 in Argentina ⋅ 🌬 70 °F

    After debating whether to visit the Chilean or Argentinean side of the Lakes District, an area known for lots of lakes set in the mountains, we chose Argentina after reading about some of the scenic drives, chocolate shops and famous trout.
    A short (somewhat bumpy) flight took us to this biggish town of ~100k people often compared to a “little Switzerland” because of the scenery and focus on chocolate making. The town is set on a lake and is very pretty, but we found it extremely touristy (imagine several streets full of souvenir and chocolate shops).
    We had rented a car for two days so spent one day driving most of the famous “7 Lakes Route” which wound around 7 lakes and some small villages and through a stunning desert landscape very much like the US Southwest. Our other day we drove around the Llao Llao Peninsula (another drive highlighting more lakes) and hiked up a mountain to enjoy a nice view of the entire area. The highlight of our time here was finding a small town down a dirt road that was serving up some excellent choripan (grilled chorizo on grilled bread). Delicious!

    After a few days walking through the touristy town, we opted to mostly cook for ourselves and did some trip planning with our remaining time. We ended up not trying the trout after learning that all of it is farmed since regulations prohibit restaurants and supermarkets from selling the fresh, natural lake trout – a treat reserved for fisher(wo)men.
    Read more

  • Day244

    El Bolson

    April 1 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

    Seitdem wir Futaleufu verlassen haben, haben wir unseren Tritt verloren wie es scheint. Wir haben ein paar unspektakuläre Tage in El Bolson verbracht, wo man „eigentlich“ richtig schön wandern gehen kann, aber seit letzter Woche kämpfen wir mit einer starken Faulenzeritis. Wir haben das selbe Phänomen schon in Neuseeland erlebt und unsere Theorie dazu ist, dass nach 4 Wochen in einem Land/einer Region bei uns eine gewisse Sättigung einsetzt. Wir können uns dann nur noch schwer für Aktivitäten begeistern. Naja, wir haben die Zeit versucht trotzdem sinnvoll zu nutzen, indem wir unsere Videos vom Paddeln und Raften geschnitten haben. Dafür habe ich insgesamt 4 verschiedene Schnittprogramme ausprobiert um dann doch (erstmal) wieder beim Windows Movie Maker zu landen. Definitiv nicht das Programm meiner Wahl. In El Bolson schlenderten wir noch einmal über den Markt auf dem ausschließlich handgemachte Sachen verkauft werden dürfen. El Bolson war früher ein Hippiedorf und das Lebensgefühl spürt man heute noch. Man findet viel Kunst auf der Straße, Graffitis an der Wand, Yoga- und Meditationsangebote sowie den Kunstmarkt mit Schmuck, Räucherstäbchen, Traumfängern etc. Am letzten Tag nahm uns unser Gastwirt mit zu einer Bio-Farm die von einem deutschen Auswanderer betrieben wird. Wir hatten traumhaftes Wetter, aber verbrachten trotzdem die Zeit in unserem Bungalow, den wir zum Sonderpreis bekamen da die Saison schon vorbei war. Unser Gastwirt wollte auch gern in US$ bezahlt werden, weil er die Dollar für sein Motorrad und die Ersatzteile benötigte. Unser Vorhaben günstig zu Zelten gaben wir auf, nachdem wir zweimal durch die Stadt gelaufen waren und immer vor verschlossenen Toren standen. Es war aber auch mal schön nach den letzten Wochen im Zelt wieder ein richtiges Bett zu haben.
    Konrad
    Read more

  • Day248

    Bariloche

    April 5 in Argentina ⋅ ⛅ 16 °C

    Für Bariloche hatten wir uns vorgenommen wenigstens einen Ausflug zu machen und entschieden uns dann für den Circuito Chico. Eine rund 30 Km lange Straße, die in einem schönen Bogen durch die Seenlandschaft nahe Bariloche führte. Wir liehen uns am Start Fahrräder aus und radelten los. Unsere Fahrräder waren gut in Schuss (auf jeden Fall besser als unsere Mountainbikes in Neuseeland) und zur Ausstattung gehörte hier auch eine Warnweste, welche getragen werden musste. Es ging immer im Wechsel bergauf und bergab, aber insgesamt war die Strecke nicht anspruchsvoll. Dafür war die Aussicht umso schöner und wir hielten des Öfteren zum gucken an. Einen längeren Stopp machten wir an der Cervezeria Patagonia. Eine in der Region bekannte und anscheinend als Ausflugsziel beliebte Brauerei. Wir sitzen in der Sonne und genießen Aussicht und Bier. Auf dem Logo steht in großer Aufschrift 24/7. Jetzt könnte man meinen damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass es zu jeder Zeit, an jedem Tag gut ist ein Bier zu trinken - aber eigentlich ist damit die Entfernung nach Bariloche gemeint, die 24,7 Km beträgt. Nach einer Stunde fahren wir weiter und genießen die Landschaft. Das Restaurant bei dem wir Mittag essen wollten, hatte leider schon Winterpause und so mussten wir unsere mitgebrachten Kekse am nächsten Aussichtspunkt essen. Nach circa 4 Stunden gaben wir unsere Räder wieder zurück und machten uns auf den Weg zum Cerro Campanario. Hier kann man entweder 30 Minuten hinauf gehen oder mit einem Sessellift hochfahren. Wir entschieden uns fürs Laufen. Oben angekommen hatten wir eine richtig tolle Sicht auf die Seenlandschaft und die dahinter liegenden Berge. Zum Abschluss kauften wir uns am Kiosk noch ein Bier und eine Sprite und mixten uns selbst ein Radler bevor wir wieder hinabstiegen und den Bus zurück in die Stadt nahmen.
    Konrad
    Read more

  • Day52

    Silvester Destination

    December 31, 2017 in Argentina ⋅ ☀️ 10 °C

    Nach unserem zwischen Stop an diesem wunderschönen Seeufer britischen herrlichem Sonnenschein, brachen wir auf Richtung Bariloche. Der Reiseführer beschreibt Bariloche als wunderschönes Alpen Städtchen das an die Schweiz erinnern soll, und die Hochburg der Argentinischen Schokoladen Zunft. Mit entsprechenden Erwartungen fuhren wir die uns nun schon seit längerer Zeit begleitende zum Teil Serpentinen geschwungene Ruta in Richtung unseres für Silvester auserkoren Ziel entgegen. Die Kontaktaufnahme mit Romy und Sebastian (dem Dresdner Pärchen das wir beim Waschen Mal getroffen hatten) ergab sich etwas schwieriger als gedacht, durch nicht perfekte Internet Anbindung beiderseits. Wir wussten nicht ob sie unsere Emails schon erhalten hatten oder ob wir ihre Nachricht nicht empfangen hatten. Unbeirrt folgten wir unseren “Aufgaben“ die das Reisen als Zigeuner( Politisch korrekt natürlich: Das verhalten der Volksgruppe der Sinti und Roma nach empfundene Lebensweise) mit sich bringt zu erledigen. Ihr fragt euch vielleicht was für Aufgaben kann man schon haben die machen doch Urlaub!? Ja ha .. uns begleiten immer währenden Aufgaben die die Menschheit
    seit Jahrmillionen beschäftigen. Das aufsuchen eines geeigneten Schlafplates ( meistens erst kurz vor knapp) das jagen und sammeln von Nahrung ( in unserem Fall die Suche von Supermärkten, Frutarias, Verduarias und Carnerias) sowie die für mich mit wichtigste suche nach Toiletten ( ja das Panorama Klo haben wir dabei, doch bekamen wir noch Besuch von einem Französischem Fahrrad Pärchen dass sich auf unserem See Grundstück niederließ. Da klappt das dann nicht so mit der Aussicht auf dem Pot) sowie die Verbindung mit der Zivilisation in Form von Wifi. Nach geübten Überholmanövern im Argentinischem Stiel, kamen wir als bald in die Vororte von Bariloche dem ach so wunderschönem Schokoladen Alpen Städtchen im Argentinien. Die uns allzu bekannten Polizeikontrollen ließen nicht lange auf sich warten wobei die erste wieder mal unbesetzt war, bei der darauffolgenden stand dann auch ein Beamter in der Strassenmitte. DIESE Situationen sind dann immer sehr Spannend, gibt er ein Zeichen zum Anhalten, winkt er dich durch? Kurz langsamer geworden und er spricht dich nicht an. Kurz nachgefragt “ Controlla?“ Antwort: Si !! Und mit einem unvermittelt folgendem Lächeln “ No !! Und durch. Ab in die Innenstadt auf zweispurige Strassen mit fließendem Verkehr ( Achtung hier gibts kein Rechts Fahr Gebot! Wildes Wechseln der Fahrspuren manchmal zu dritt auf zwei Spuren überhohlen von beiden Seiten und natürlich Roller immer und Überfall) begann die Suche. Nach 15 Minuten die Entscheidung zu Parken, was dafür zahlen nee wir fahren ja keinen PANZER da findet sich sicher was am Straßenrand und klar nach diversen quer Strassen fanden wir einen Platz hinter von der Polizei ab geschleppten Fahrzeugen. Der Erste Frucht und Gemüseshop lag nah bei unserm Parkplatz nach einem kleinen Einkaufs Ausflug ging es auf Stadt Exkursion. Das Städtchen glänzte nicht wie erhofft mit Schweizer Gemütlichkeit aber mit deren Preisen. Es erinnere eher an die Ausläufer von Bischofshofen im Pongau ( als ich vüor 15 Jahren dort gearbeitet habe) als an St Johann oder Arosa. Aber gut im Hinblick auf unsere Aufgaben gingen wir zurück zum Auto und machten uns auf in das “Grossstadt“ gewühl. Wir fuhren links, rechts, rauf, runter, und von neuem bis ich dan den ersten Supermarkt erspähte. Über eine Zubringerstraße bestehend aus Erde, Löchern und Geröll fanden wir unseren Weg auf den Parkplatz. Die Suche nach unseren Gemüse Shops war deutlich schwerer, die hatten grad mal wieder Siesta!!! Weiter des Wegs tauchte dann auf einmal ein Weinroter T4 auf mit altbekanntem Kennzeichen beginnend mit DD unsere erhoffte Verabredung stand unvermittelt vor einer Wäscherei. Es folgten ein kurzer Plausch und die Verabredung auf einem Nachtlager Platz außerhalb der Stadt an einem kleinen Fluss ( ja auch hier versuchte ich mein Glück, dazu sei gesagt das zwei meiner drei Ruten Beschädigungen sind, die ich zwar repariert habe aber leider nicht hundert Prozent funktionieren. Deshalb Spinne ich mit der Fliegen Rute die noch heil ist). Der Abend war ein gemütliches Beisammensein mit Glühwein und dem Petroleum Ofen der Beiden. Der nächste Morgen verhieß Aufbruch zu einem Campingplatz der den imposanten Namen trägt SER, im verheißungsvollen Dörfchen Colonia Suiza ( Schweizer Kolonie). Schweizer hab ich noch keine gesehen ausser die zwei Berner die hier Campen gesehen. Das Dorf glänzt mit einem schönen Namen und einem großen Touristen Markt dann hörts aber auch schnell wieder auf. Der zweite Tag erfreute uns dann wieder mit Sonnenschein und der Erkundung des Örtchen und der hier ansässigen Brauerei ( war nett aber halt auch nur nett), sowie den Einkäufen für das Silvester Mahl. Am Abend gabs selbst gemachte Pizza mit dünnem Boden und üppigem Belag. Dem Silvestermorgen hab ich mit meiner Geschichte begonnen und dann wirds ans Kochen gehen 4 Gänge mit Appero( in südamerikanischen Stiel mit Empanadas) na dann viel Spass beim kochen. Wir wünschen euch einen guten Rutsch und ein gesundes Neues Jahr !!!!😎☺ Mit viel Feierei und Freude.
    Read more

  • Day22

    Fit durch die Bündner Berge

    February 7, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 16 °C

    Unsere nächste Destination heisst Bariloche, was wie eine Kombination aus Davos und St. Moritz daherkommt. Ziemlich viel Schweiz hier am nördlichen Ende Patagoniens. im Winter ist Bariloche das grösste Skigebiet Argentiniens mit 43 Skiliften und über 130km Pisten. Aber es ist ja Hochsommer hier, also nix mit Après-Ski. Leider. Die Fahrt mit dem Bus kann ohne nennenswerte Vorkommnisse rapportiert werden. Langweilig? Absolut. Nach der zwölften Herde Lamas und der siebten Straussenfamilie hat man die Fauna auf diesem letzten Abschnitt Patagoniens irgendwann gesehen. Von daher werden wir wenn möglich bevorzugt den Nachtbus buchen, trotz der omnipräsenten Gefahr von Ramon oder Ramona als Sitznachbar.

    Natürlich achten wir auch im Argentinischen St. Moritz auf unser Budget und entschliessen uns für einen weiteren Hike, also zu Fuss die Schönheit der Region erkunden. Wie es sich für Flachländer gehört, entscheiden wir uns erneut für die gröbste Route. Andere nehmen sich dafür einen Guide, aber wir haben ja die schöne Sue an der Karte und mich der optimistisch drauf los trampelt ... Hoch zum Refugio Frey auf 1700m. Der Aufstieg ist richtig schön, durch Bambus-Wälder (hier, im grössten Skigebiet? Ja, und er scheint den garstigen Wintern besser zu trotzen als die zarten Pflänzchen die uns Pavel damals auf die Terrasse gestellt hat. Wobei vielleicht hätte man sie auch im Winter einfach mal giessen müssen, aber Immi steht ja eh mehr auf heimisches Nadelgewächszeugs) und zum Schluss eben doch auch wieder elend steil den Berg hinauf. Doch wir werden auch hier mit einem malerischen Bergsee und grandioser Aussicht für die Strapazen belohnt.

    An der Stelle würden wir uns auch gerne nochmals für die vielen nützlichen Geschenke bedanken! Der Traubenzucker machte die steilen Aufstiege erst möglich, die Sackmesser sind immer auf Mann und haben schon viele Flaschen geöffnet und Gemüse geschnitten, und ja, die "Weltenbummler"-T-Shirts im Partnerlook wurden auch schon getragen. Aus offensichtlichen Gründen bisher noch nicht zur selben Zeit. Aber das kann ja noch kommen.

    Während ich mir beim steilen Aufstieg die Musik von Rocky vorstelle und mich schon auf dem Gipfel tänzeln sehe, klingt das Schnauben von Sue (formerly known as Jacqueline) eher nach dem Italian Stallion (auch ein Film von Sylvester Stallone, allerdings weniger bekannt. Aber ja, der Mann hat auch schon Pornos gemacht, https://youtu.be/uv8oJ2LeSso). Beim wiederholten Umwandern beweglicher Hindernisse auf unserer Route (also andere, lächerlich langsame Wanderer), bemerke ich, dass meine Liebste etwas hinterher hinkt und ein anderes Wander-Pärchen zwischen uns lässt. Nachdem sie mir einen charmant vorwurfsvollen Blick zuwirft, erstarre ich für einen Moment selber zu einem dieser nervigen Hindernisse.

    Als mir Sue gesteht, dass sie „am Limit“ läuft, bin ich nur mässig beeindruckt und lasse ihr den Vortritt. Just in dem Moment beobachten wir eine ähnliche Szene ein paar Meter weiter oben, allerdings reagiert der rassige Spanier mit weniger Zurückhaltung sondern mit einem lauten Lachen und einem heftigen Klaps auf den Arsch der Leidenden. Davon bin ich schon eher beeindruckt und tue dies mit einem halblauten „giberes!“ kund. Sue’s Stimmung scheint dies nicht zu erhellen. Und so versuche ich denn erst gar nicht, es dem Spanier nachzumachen. Trotzdem, geile Siech.

    Ich weiss gar nicht genau woher meine aktuell ganz akzeptable Fitness kommt. Von den sporadischen Besuchen in meinem ehemaligen Sarmi-Gym (welches in der Zwischenzeit von Kevin und Reni übernommen und in „Die Gute Stube“ transformiert wurde) wohl eher nicht. Sue mutmasst weil wir die letzten Tage bzw schon Wochen Patagonien mehrheitlich zu Fuss entdecken und uns gut ernähren. Glaube ich auch nicht. Dann muss es ganz offensichtlich an den vielen Stunden auf und neben dem Platz mit meinen ATP Heroes liegen. Die hoch professionellen Trainings mit Head Coach Jarda und die hart umkämpften Duelle mit den restlichen Tennislegenden, allen voran Kurt die Pfeife, zahlt sich also aus. Das klingt jetzt ein wenig prahlerisch. Und das ist es auch. Und zwar völlig zurecht. Oder wer hätte vor 25 Jahren gedacht, dass der pummelige Junge mal alle abhängt am Berg? In Bariloche? Genau, ich auch nicht. Vielmehr hatte ich bei der damaligen Fahrradprüfung Angst, den leichten Anstieg zwischen Meisterschwanden und Fahrwangen nicht ohne absteigen zu schaffen und somit als UT (= untauglich) durchzufallen. Zum Glück konnte ich mir mit 14 dann sofort ein Töffli leisten.

    Ich bin zur Zeit also recht fit und das lässt der 12-jährige Junge in mir die schöne und offensichtlich weniger fite Sue auch mehrmals wissen. Sie dankt es mir einige Minuten später, nach einer Bemerkung meinerseits, wonach meine Haut wegen dem ganzen Staub und der Sonnencreme extrem hell erscheint, mit einem nonchalanten und leicht schnoddrigen „nid wiisser als suscht“. Touchéé. Ich gebe ihr einen Kuss und wir lächeln uns an. Dann setzen wir unseren Marsch gen Gipfel in vielerlei Hinsicht geteilter Meinung fort, wobei ich ihr auf den ersten drei Schritten bereits wieder 4m abnehme und davon ziehe. Und tschüss.

    Entgegen einiger Voraussagen geniessen wir die Zeit zusammen und das Reisen auf einfachen Pfaden sehr. Klar, ich freu mich auch wie Wolle auf das Penthouse und jede Menge Champagner (denn unsere Ankunft in Santiago markiert schliesslich den Abschluss von Monat 1 unserer Reise und dem aktuellen Bitcoin-Kurs nach zu urteilen, wird die Reise wohl doch nicht ewig dauern. Aber das kann sich in den nächsten Monaten ja wieder ändern, drum let's pop some bottles!). Wir haben die tote Hose bei Crazy Cat Lady ja noch für die Planung und Organisation der nächsten Wochen genutzt. Und die sehen wie folgt aus:

    ⁃ Am 9.2. mit dem Schiff von Bariloche nach Puerto Varas in Chile (man gönnt sich ja auch sonst alles)
    ⁃ Vom 10.2. bis 17.2. mit einem Mietwagen von der Insel Chiloé über die Sieben-Seen-Route bis nach Santiago
    ⁃ Vom 17.2. bis 23.2. in Lisa's Penthouse in Santiago (party hard!)
    ⁃ Am 23.2. mit dem Bus durch die Anden nach Mendoza
    ⁃ Vom 23.2. bis 1.3. mit dem Mietwagen den Weinbauern und Steaks nach
    ⁃ Am 1.3. Flug nach Iguazu zu den berühmten Iguazu Falls, welche die Niagara Falls bei Weitem in den Schatten stellen
    ⁃ Am 4.3. Flug nach Salta, von wo aus wir die furchtbar trockenen Wüsten Atakama und/oder Uyuni erreichen wollen

    Ja und dann schauen wir wieder. Wer also für die bevorstehenden Locations noch gute Tipps hat, immer her damit!
    Read more

  • Day21

    Bariloche Tag 1 und 2

    March 24, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 13 °C

    unterscheiden sich gar nicht sooo grossartig voneinander, ausser dass ich an tag 2 vieeeel besseres Wetter hatte und nicht alleine rum gewandert bin.

    Gestern bin ich mit meinem Monster Nessi (mein Auto) den Circuito Chico abgefahren. ein Rundkurs um eine Halbinsel mit kleinen Wanderwegen und Aussichten auf die Seenlandschaften.
    Gewandert bin ich, Aussicht hatte ich. Aber es war sehr windig und kalt.
    Heute war die Vorhersage super und so bin ich nochmal zur Halbinsel und mit dem Sessellift auf den Cerro Campanario hoch gefahren...
    Sehr geile Aussicht!.
    Dort habe ich dann ein Mädel angesprochen, die ASP OOMPH und diverse andere Anstecker an ihrer Tasche hatte. Katherina aus Berlin/Düsseldorf besucht Papa Oscar, der Argentinier ist. da die beiden kein Auto haben und ewig auf den Bus warten mussten, hab ich sie mitgenommen. Wir wollten im llao llao Hotel nen Kaffee trinken, leider kostete das Buffet mit Aussicht 40 EUR. Naja.
    stattdessen sind wir in die Stadt zum Eis essen gefahren und gleich wollen wir zusammen essen gehen.
    An den Verkehr habe ich mich mittlerweile gewöhnt. nicht aber an das Anfahren am Berg bei Schotterstrasse, wenn jmd hinter mir steht. 😂

    Seht euch selbts die Schönheit Bariloche an:
    Read more

  • Day24

    Driving Ruta 40

    March 27, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 16 °C

    Jetzt ist es alles schon vorbei. Ich habe ausgecheckt und warte mal wieder auf den flug am Nachmittag zurück nach Buenos Aires.

    Ich habe die letzten 2 Tage Roadtrips auf der Ruta 40 unternommen. Googelt bei Gelegenheit mal ihren Verlauf. Sie ist das Pendant zur Carretera Austral (Ruta 7) in Chile. Beide führen durch Patagonien.

    Ich bin am Sonntag ein stück der Ruta40 nach Süden gefahren. Nach El Bolson, ein kleines Bergsteigerdorf. Da Sonntag war, war auch mal wieder Markt 😂 ich habe mal wieder etwas Geld da gelassen. Alle hatten den Schmuck selbst gemacht, da weiss man, dass das Geld dort richtig ist.

    Gestern ging es ein stück Richtung Norden auf den Circuito Grande. er führt zum Teil an dem Camino de 7 Lagos vorbei und man sieht nur Seen und Berge.
    Der weg nach Villa Traful war 20 km Schotterpiste rauf und runter. Man denkt, die Strasse MUSS ins Nichts führen, dann kommt man aber in einem kleinen Skiort raus. Im sommer kann man hier wandern und im See baden. Zurück den gleichen weg (leider) da ich noch nach Villa de los Angusturra wollte. Ebenfalls ein skiort, nur etwas grösser.
    Ich bin noch schnell auf den 700m hohen Berg gestiegebän um die Aussicht zu geniessen.
    Mittlerweile habe ich keine angst mehr von Anstiegen :)
    Die Aussicht war grandios.
    Es neigte sich dem Sonnenuntergang zu, ich hatte noch 70 km nach Hause zu absolvieren und wollte eigentlich im Hellen nach Hause.
    EIGENTLICH.
    ein paar Fotos am Bootssteeg später war ich noch in der Stadt und habe noch was gegessen. 22:00 war ich zurück in Bariloche.
    und die Fahrt im Dunkeln war alles andere als angenehm. Schleicher...Raser...leute mit nur 1 Rücklicht. Fahren hier war in Ordnung, aber auch eine Herausforderung.
    Gleich gebe ich das Auto ab und fliege zurück in die Wärme.
    Auch zurück in der Zeit. Hier werden die Uhren nicht umgestellt. in Quito sind es sogar nochmal 2 Std früher.
    Adios Argentina. I love you!!!!! ❤❤❤
    Read more

  • Day52

    Bariloche - Berge, Seen und Schoggi

    December 28, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir sitzen wieder einmal eingepackt in Decken und Schlafsack in einem unterkühlten Bus, wo wir nun 7 Stunden ausharren müssen. Bei Regen und Wolken ein perfekter Reisetag, um über die vergangenen Eindrücke in Bariloche zu schreiben.
    Bariloche hat den berechtigten Spitznamen "Argentinien's kleine Schweiz", wobei die Schokolade, naja, nicht so toll schoggig schmeckt wie unsere. Inmitten von Seen und Bergen wird man aber durchaus an die Heimat erinnert. Wir freuen uns, heilig Abend hier zu verbringen. Diese Freude währt jedoch nur kurz, da die wenig geöffneten Restaurants entweder überteuert oder total überfüllt sind. Habe mich schon fast mit Dani's "grandiosem" Vorschlag "ohni Znacht is Bett" abgefunden, als wir gerade noch einen Tisch in einem Fastfood Lokal ergattern konnten. So gibt's Burger mit Rotwein und wir verschieben unser Weihnachtsdinner (argentinisches Steak mit Rotwein) auf den nächsten Abend.
    Weihnachten - eine gute Gelegenheit die Weihnachtsmesse am 25. Dezember in der schönen Kathedrale zu besuchen. Pünktlich um 21h30 bin ich in der doch relativ grossen Kirche - und sie ist praktisch leer! Immerhin kommen noch knapp 30 Nasen, so dass ich nicht ganz alleine bin. Die Messe ist relativ kurzweilig und der Pfarrer führt keinen Monolog sondern bezieht die Besucher in das Gespräch ein. Das finale spanische Stile Nacht ist dann jedoch ein ziemlich erbärmlicher Schlusspunkt, da das Lied wohl niemand wirklich kennt.
    Am ersten Tag mieten wir ein Fahrrad und machen den Circuito Chico, eine 25km Rundfahrt, die zum Standartprogramm gehört in Bariloche. Die Fahrt ist etwas anstrengend aber landschaftlich absolut langweilig. Ausser ein paar schönen Aussichtspunkten wirklich nich lohnenswert! Es bleibt uns rätselhaft, wie diese Tour auf tripadvisor so gut abschneidet!
    Es kann also nur besser kommen! Mit dem Mietauto fahren wir den 7-Seen Weg bis nach San Martin de los Andes, übernachten dort und fahren dann wieder zurück. Eine schöne Tour mit tollen Aussichten (und Glacé😄).
    Nun sitzen wir immer noch in diesem Bus Richtung Puerto Montt und sind mittlerweile an der chilenischen Grenze angekommen. Da gibt es immer ein ziemliches Tamtam. Weder Früchte noch Gemüse noch Fleischprodukte dürfen eingeführt werden. Alle Gepäckstücke werden ausgeladen und in Reih und Glied aufgestellt. Nun kommen die Hunde, stolpern darüber und schnüffeln. Sitz Nummer 53 ruft der Chauffeur! Oops, das ist Dani's Rucksack, was hat er da wohl erschnüffelt? Dani muss den Rucksack öffnen, der Beamte kontrolliert, doch er findet nichts merkwürdiges. Haben wir ja Glück gehabt und es kann weitergehen. Oder es könnte... Denn anscheinend gab es einen Unfall und die Fahrt verzögert sich um ca 2 Stunden. Mit ein paar Runden Meiere (Würfelspiel) mit neuen Schweizer Bekanntschaften im Bus ist das Warten gar nicht mehr so schlimm. Zudem wird nun sogar ein bisschen geheizt:-)
    Read more

  • Day186

    Auf der Carretera Austral und Ruta 40

    February 13 in Argentina ⋅ ☀️ 19 °C

    Hallo Ihr Lieben zu Hause :-)

    Wo wollten wir nochmal hin? Wir erinnern uns... Die abgelegenen Ortschaften an der Carretera Austral in Nordpatagonien erkunden! Jetzt sind wir 2 Tage nach Pueblo 'Cerro Castillo' gewandert ohne uns Gedanken zu machen, wie man von dort wieder weiter kommt! Aber, hier fährt ein Bus :-) Das Problem ist nur, daß der eine Bus aus dem Süden kommt und bis Cerro Castillo in der Regel voll besetzt ist und der andere Bus sich nur bewegt wenn er voll besetzt ist - und für letztere Variante weit und breit keine weiteren Reisenden zu sehen sind. Alternative: wir fahren einfach zu zweit und zahlen für jeden leeren Sitzplatz mit, so das Angebot! Lustig, gell! Glücklicher Weise treffen wir hier einen jungen Mann aus Santiago, den es ebenfalls wie uns nach Norden zieht und er flitzt unermüdlich durch den Ort um Mitfahrer zu organisieren. Uns hat er bereits gewonnen und es dauert nur wenige Stunden, bis wir voll besetzt nach 'Coyhaique' fahren, wo wir für 3 Nächte bleiben wollen.

    Es ist doch echt verrückt. Auch hier auf unserem kleinen Zeltplätzchen in 'Coyhaique' angekommen, sieht man das gleiche Bild. Im ganzen Land genießt der Kult einen hohen Stellenwert. Die Leute schlürfen das bittere Kräutergebräu zu Hause, bei der Arbeit und beim Sport und auch beim Reisen und bei Picknicks sind die Schalen und Thermoskannen mit heißem Wasser immer mit von der Partie. Das Zauberwort heißt 'Mate'. Wo immer wir hinschauen wird Mate-Tee aufgegossen. Übrigens: wir finden den ersten Schluck Matetee schauderhaft, aber bei dem bitteren, nach Gras schmeckenden Getränk kommt man leicht mit Menschen ins Gespräch.

    Über 'Coyhaique' gibt es nicht sonderlich viel zu erzählen. Wir nutzen den Ort um einiges zu organisieren (Unterkunft in Hong Kong, Flug nach Nepal) und um Einkäufe zu tätigen, bevor wir uns auf den Weg zum Parque Nacional 'Queulat' machen.

    Allein der Weg auf der 'Carretera Austral' ist malerisch. Eine bis heute nur in Teilen asphaltierte Straße, die Pinochet bauen ließ um die abgelegenen Orte Nordpatagoniens zu erschließen. Es geht vorbei an Fjorden und Seen und unser Bus schlängelt sich nur langsam durch die Berglandschaft, die der der Alpen sehr ähnelt, bis nach 'Queulat', wo uns der Busfahrer dann aussteigen lässt.

    Es ist noch erstaunlich früh am Tag. Wir stellen unser Zelt unter den vielen anderen kurz vor dem Park auf und wollen noch heute hinauf zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen tollen Blick auf einen beeindruckenden Hängegletscher haben soll. Der Weg verläuft gleich zu Beginn über eine fast 100 Meter lange nicht sonderlich vertrauenserweckende Hängebrücke über einen wirklich reißenden Fluss. "Maximal 4 Personen" steht auf dem Schild geschrieben und beidseitig stehen bestimmt 20 Leute an. "Die sollen ja stehen bleiben, wenn wir auf der Brücke stehen!", denken wir uns.

    Ein verwunschener Pfad über Wurzeln und Bäche. Farne und Moose verschlingen Bäume und Bäume verschlingen wiederum Steine und bis wir nach etwa 2 Stunden den Aussichtspunkt erreicht haben, werden wir von viel Vogelgezwitscher begleitet. Dort angekommen überflutet uns ein beeindruckender Blick. Ein halbes Dutzend ewig hoher Wasserfälle fassen den scheinbar an einer riesigen Felswand hängenden Gletscher ein. Das Wasser braucht knapp 10 Sekunden, bis es unten ankommt. Ein Bild wie aus 'Herr der Ringe', gewaltig schön, dass es dies eigentlich gar nicht geben kann! Es würde nur noch fehlen, dass wir hier alleine wären...

    Am kommenden Mittag warten wir an der Straße, bis ein Bus hält und uns mitnimmt. Wir wollen bis nach 'Futaleufu' einem Ort an der Grenze zu Argentinien, bleiben aber erst einmal in einem netten Örtchen namens 'Puyuhuapi' hängen.

    Uns gefallen einfach die Namen der Ortschaften hier und wir brauchen ewig, bis wir sie nur ansatzweise richtig ausgesprochen bekommen. Sie haben alle ihren Ursprung bei den 'Mapuche', dem indigenen Völkchen, dem dieses Land hier schon seit tausenden Jahren gehört(e)! Spannend finden wir auch, dass uns nicht nur die Architektur der Häuser mit ihren schönen Sprossenfensten recht bekannt vorkommt, sondern auch viele Straßennamen :-) So heißt doch die Hauptstraße in 'Puyuhuapi', 'Avenida Otto Uebel'. Die Erklärung: in den 1930er Jahren wurden viele Ortschaften hier von deutschen Siedlern gegründet und deswegen...
    ...gibt es hier auch 'Küchen' und 'Berliner' zu kaufen :-)

    Jeder im Dorf erzählt uns unterschiedliche Möglichkeiten und Abfahrtszeiten um weiter nach 'Futaleufu' zu kommen, bis wir letztenendes völlig verwirrt sind! Dabei gibt es wohl nur einen Bus, angeblich um 19:30 Uhr, so die häufigste Variante... Gegen 21:00 sitzen wir dann im Bus und fahren, man höre und staune, einen Ort weiter. Als wir dann am nächsten Morgen in der Früh mit einem Bus in einem Ort Namens 'Villa Santa Lucia' ankommen, glauben wir hier ist die Welt zu Ende. Hier sitzt der Dorfpolizist am alten Holzofen eines, hmmm, wir nennen es mal Dorfrestaurant. Das Feuerwehrauto in einem anderen Garten ist fast eingewuchert, der Rest des Ortes wurde 2017 von einer Schlammlawine völlig verschüttet und ein Bus nach 'Futaleufu' gibt nicht - denn der einzige am Tag, um 13:30h, ist voll...

    ... ein Drama!

    Bis wir endlich in 'Futaleufu' ankommen haben wir das große Glück zweimal beim Trampen mitgenommen zu werden - zusammen mit zwei jungen Chilenen, die das Tampen für uns in die Hand nehmen... wahrscheinlich klappt es deswegen! Einmal werden wir mitgenommen von Nino, der mit "Fahne" und Bierdose am Steuer sitzt und dann von Andes, dessen Auto in so desolatem Zustand ist, daß er damit kaum die Spur halten kann. Dennoch vielen Dank :-)

    'Futaleufu' ist ein herrlicher Ort mit prächtigem Dorfplatz, umgeben von zwei Rafting-Flüssen und zum Wandern einladenden Bergen. Wir fühlen uns wohl hier :-) Zu unserer Freude findet an diesem Wochenende der Auftakt zum 90-jährigen (!) Bestehen des Ortes statt. Auf der Auftakt Veranstaltung in der Sporthalle dürfen wir natürlich nicht fehlen. Und heute ist obendrauf auch noch ein Rodeo. Also volles Programm! Unsere Lieblingsdisziplin: Rinderrodeo! Hierbei versuchen mehrere Gauchos mit einem Lasso ein Rind einzufangen, indem sie mit dem Lasso die Vorderläufe "fangen" und so das Rind zu Fall bringen. Dann wirft sich schnell einer der Gauchos auf das Rind, das Lasso wird gelöst und los geht das Rodeo, buckelnd durch die ganze Arena. Ein wirklich lustiges Spektakel :-)

    Leider dürfen wir unseren Kalender nicht aus dem Auge verlieren. Könnten wir noch lange in Patagonien bleiben, doch geht unser Flug bereits in 14 Tagen nach Hongkong und es sind immer noch 1500 km bis nach Santiago de Chile. Wir überspringen einige wahrscheinlich wunderbare Orte und wollen direkt nach 'Bariloche' in Argentinien um dort noch einige Tage mit unserem Zelt und viel Ruhe in den Bergen wandern zu gehen.

    Auf der 'Ruta 40', das ist für die Argentinier so etwas wie die 'Route 66' für die Amis, geht es nach 'Bariloche'. Keine sonderlich schöne Stadt. Es ist wieder laut hier! Also schnell die Sachen packen. Wir rüsten uns für 4 Tage mit allem Nötigem und wandern los in den 'Parque Nacional Nahuel Huapi'. Steil bergauf geht es. Eine selten schöne Bergkulisse, vorbei an Bergseen, über Grate in zum Teil anspruchsvoller Blockgratkletterei und... wir treffen Mate trinkende Argentinier ;-) An dieser Stelle viele Grüße an Waltrauds Wilfried :-)

    Die Berghütten ähneln denen der Alpen, nur etwas kleiner. Die schönste, in dessen Nähe wir unser Zelt aufschlagen, ist das Refugio 'Frey'. Wunderschön an einem See gelegen in einem Paradies für Kletterspezialisten. Nachdem wir unser Zelt erstmal gegen den aufkommenden Wind hinter einer aufgesetzten, halbrunden Wand aus Steinblöcken gesichert haben, wird der Wind sehr stark und wir sehen, wie unweit von uns ein anderes Zelt auch schon in Teilen wegfliegt. Unseres steht "bombig" :-) Uns gefallen die Berge hier! Wir waschen uns grob im See, schlafen auf dem warmen Fels ein, kochen am Ufer Nudeln und erfreuen uns riesig an dem Sonnenuntergang. Schade, dass wir nicht lange bleiben können.

    Auf dem Weg nach Santiago machen wir noch einmal Halt in 'Temuco', einer Großstadt im chilenischen Seengebiet und nur wenige Stunden vom 'Parque Nacional Conguillio', unserer letzten Etappe entfernt. Wir treffen uns hier noch einmal mit Nicole, einer Chilenin, die wir im Januar im 'Torres del Paine' Nationalpark kennen gelernt haben und wir werden zu einem fürstlichen Essen in ihrem Elternhaus eingeladen. Vielen lieben Dank hierfür und auch für den leckeren 'Pisco Sour' :-) Sie gibt uns noch einige Tips, wie wir am besten zum Parque Nacional kommen und verabschieden uns hoffentlich nicht zum letzten Mal!

    Im 'Parque Nacional Conguillio' sehen wir noch einmal in einer von den Vulkanen 'Llaima' und 'Sierra Nevada' eingefassten und von riesigen Araukarientannen übersäaten Landschaft die riesigen Andencondore und freuen uns hier einen schönen Abschluss von der südamerikanischen Natur gefunden zu haben :-)

    Auf nach Santiago...

    Muchos Saludos :-)
    Ariane & Marco
    Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de Bariloche

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now