Argentina
Departamento de Iguazú

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113 travelers at this place:

  • Day21

    Der Weg nach Argentinien

    December 16, 2018 in Argentina ⋅ 🌬 33 °C

    Nachdem wir am Vormittag den Panoramaweg der Wasserfälle auf der brasilianischen Seite abgelaufen sind, holen wir am Nachmittag unser Gepäck aus der Unterkunft und nehmen den Bus, der uns über die Grenze nach Argentinien bringt.
    Bei der ersten Grenzkontrolle müssen wir aussteigen, bekommen unseren Ausreise-Stempel aus Brasilien und müssen dann auf den nächsten Bus warten.
    Dieser bringt uns 3 km weiter zur Grenzkontrolle, die uns den Einreise-Stempel für Argentinien in den Reisepass stempelt. Diesmal wartet der Bus und bringt uns noch bis zum Busbahnhof in Puerto Iguazú.
    Von dortaus kommen wir zu Fuß zu unserer Unterkunft: süße kleine Zimmerchen mit Garten, Grillmöglichkeit und Pool.
    In Argentinien fühlen wir uns direkt viel wohler, was auf der einen Seite an der besseren Verständigung liegt und auf der anderen an dem ordentlichen Steak, was wir am Abend serviert bekommen :)
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  • Day123

    Wasser fallen und gefallen

    May 11 in Argentina ⋅ 🌧 24 °C

    Nach einer tränenreichen letzten Privatstunde, einer wunderbaren Abschiedsmilonga mit der halben Schüler- und Lehrerschaft unserer Tangoschule, vielen intensiven Umarmungen und Versprechungen in Kontakt zu bleiben, haben wir nach vier reichen Monaten Buenos Aires unsere Zelte abgebrochen.
    Wir sind 18 Stunden Bus gefahren nach Puerto Iguazú. Ein turistisches Städtchen berühmt für sein Dreiländereck „Argentinien - Paraguay - Brasilien“ und die Wasserfälle „Cataratas de Iguazú“.
    In einem paradiesischen AirBnB mitten in einem Dschungelgarten, wo Kolibris tägliche Besucher sind und Tukane den Tag einläuten, haben wir diesmal nicht die Tanzschuhe und -kleider, sondern Turnschuhe und Alain seine Wanderhösli ausgepackt. Es war gefühlte 20 Grad wärmer als in Buenos Aires und die Luft so rein!
    An zwei Tagen haben wir die argentinische Seite der Wasserfälle und den Nationalpark besucht und am dritten Tag die brasilianische Aussicht auf die Wasserfälle genossen. Mal bei Sonne, mal bei Wolken und mal bei Sturm. Dabei haben uns stets die Coatís (Nasenbären) begleitet, welche auch gern mal unser Essen geklaut haben (Picnic mit Papayas und Mangos aus dem Garten!).
    Auf der argentinischen Seite ist man mehr an und fast in den Wassermassen, während man auf der brasilianischen Seite das Ausmass dieses Weltwunders betrachten kann. Die Wasserfälle sind gigantisch! Eine solche Wassermasse in Bewegung zu sehen und deren Lautstärke wahrzunehmen ist wahnsinnig beeindruckend, wenn nicht schon fast ein bisschen furchteinflössend!
    Während den Spaziergängen konnten wir auch frei fliegende Tukane und andere wunderschöne Vögel und auch Schmetterlinge beobachten.
    Eine gute Portion Natur konnten wir gebrauchen, denn nun gehts mit dem Taxi ab zum Flughafen in Foz do Iguaçu, Brasilien, um nach Rio de Janeiro zu fliegen!
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  • Day22

    Iguazu Wasserfälle

    November 28, 2018 in Argentina ⋅ 🌧 28 °C

    Gigantisch, diese Wasserfälle! Brasilien und Argentinien teilen sich dieses einmalige Naturspektakel. Wenn wir schon hier sind, möchten wie natürlich auch alle möglichen Seiten davon sehen! So gibts am ersten Tag einen Nachmittagsausflug nach Brasilien, wo wir das tobende Wasser von weitem betrachten können und eine Übersicht über das Ganze erhalten. Langsam nähern wir uns dem Geschehen bis wir sogar leichte Wasserspritzer abbekommen. Am zweiten Tag steht die argentinische Seite auf dem Program. Einen 1000m langen Steg bringt uns direkt zur Gargante del Diablo, die Teufelsschlucht. Unter, hinter und neben uns donnert das Wasser herunter, Tausende Liter pro Sekunde!
    Wir wollen uns natürlich nichts entgehen lassen und buchen eine zusätzliche Tour UNTER die Wasserfälle. Mit dem Speedboot düsen wir den Fluss hinauf und schon geht's los. 3,2,1 pflatsch und wir sind tätsch einmal von oben bis unten durchnässt. Und gleich nochmals! Und nochmals. Und noch unter einen anderen Wasserfall. Und nochmals. So jetzt reichts aber! Das Wasser ist kalt doch bei über 30 Grad eine angenehme Abkühlung.
    Da wir noch etwas Zeit vertreiben müssen um nicht im Chaos des G20 Gipfel in Buenos Aires zu landen (anscheinend ist die ganze Innenstadt quasi geschlossen), verweilen wir noch einen dritten Tag in Puerto Iguazu. Wir besuchen eine spannende Organisation, die uns die Technick des Pet Flaschen Recycling Hauses erklärt. Eine geniale Methode, um armen Menschen durch recyclete Produlte ein stabiles Zuhause zu bauen. Bereits 79 Häuser haben sie gebaut.
    Wir runden den Tag durch einen Spaziergang zu den "drei Grenzen" ab, wo wir rüber nach Brasilien und Paraguay winken können.
    Am nächsten Morgen um 9h45 fährt unser Bus nach Posadas. Seit drei Tagen plagen mich Hals- und Schluckschmerzen. Kein Wunder bei diesen klimatisierten Bussen. Beim Busterminal angekommen besorgen wir ein Medikament, welches hoffentlich Abhilfe schafft. Ohhh nein, da kommt mir in den Sinn, dass ich mein Zmittag im Hostel Kühlschrank vergessen habe!! Aber keine Panik, Superman ist ja da! 15 Minuten später ist er mit meinem halben Veggie Burger zurück und der Tag ist gerettet!
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  • Day343

    Cataratas del Iguazú

    January 14 in Argentina ⋅ ⛅ 33 °C

    Mit dem Ortsbus ging es über die Grenze von Brasilien nach Argentinien. Genauer gesagt mit zwei verschiedenen Busunternehmen, da uns das Erste am Zoll stehen gelassen hatte und die darauffolgenden Busse nicht mehr anhielten. Naja mussten wir halt von der Grenze in das Städtchen auf ein anderes Unternehmen ausweichen und die 6 Real (Chf 1.50) nochmals bezahlen. Um ehrlich zu sein, hat uns ein sehr netter spanischer Tourist die Tickets bezahlt, da wir keine Real mehr übrig hatten und es keinen ATM an der Grenze gab.🤷‍♂

    Kurz darauf haben wir unser gemütliches Zuhause für die kommenden 4 Nächte bezogen. Von Foz do Iguaçu (BRA) nach Puerto Iguazú (ARG) sind es zwar nur einige Kilometer und eine Flussüberquerung, der Unterschied zwischen den Brasilianern und Argentiniern fällt uns jedoch sofort auf. Da ist es wieder: Gastfreundschaft und ein Lächeln im Gesicht. Hallo Argentinien!

    Auf dieser Seite der Wasserfälle ist das Angebot der Aktivitäten viel grösser als auf der Brasilianischen. Wir brauchten zwei volle Tage um das ganze Areal zu erkunden. Tag 1 bestand aus einem Boattrip und einer Zugfahrt, während wir am Tag 2 mehrheitlich zu Fuss unterwegs waren.

    Schwimmweste an und rein ins Vergnügen!
    Mit dem Boat fuhren wir wenige Minuten den Rio Iguazú hinauf bis unter die Wasserfälle. Da gab es einen kurzen Fotostopp, bevor es mit Vollgas in die Fälle ging. Richtig gelesen, wir waren mittendrin in den Wasserfällen - und danach auch richtig nass bis auf die Unterwäsche.😂 Zum Glück trocknen die Kleider sehr schnell bei den warmen Temperaturen. Mit dem kleinen Zug gings danach weiter zum Garganta del Diablo Aussichtspunkt. Der befindet sich genau an der Kante des grössten Wasserfalls. Näher als an diesem Tag können wir also nicht mehr an die Fälle heran.
    Am folgenden Tag liefen wir 3 wunderschöne Trails ab. Den Lower, Upper und den Macuco Trail. Insgesamt etwas mehr als 11 Kilometer. Die Wege führen vorbei an vielen kleinen und grösseren Wasserfällen, welche nicht weniger beeindruckend sind. An manchen Punkten war das Panorama hinweg über die Fälle und die Natur atemberaubend.Wir hatten übrigens grosses Glück: Auf Grund des vielen Regens der vergangenen Wochen führt der Fluss mehr Wasser als üblich. Das heisst, dass auch die kleinsten Nebenflüsse einen Wasserfall produzieren und die grösseren noch imposanter daherkommen.

    Wir haben wiedermal ein kleines Video für euch zusammengestellt. Kommentiert mit 🌊 und wir senden es euch zu.
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  • Day44

    Horden bunt-flattriger Schmetterlinge

    March 1, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 29 °C

    Bevor wir über Iguazu sprechen, wo wir übrigens unbeschadet jedoch mit etwas Nachbrand angekommen sind, gibt es noch zwei wichtige Themen aufzuarbeiten. Was mich seit einigen Wochen immer wieder irritiert, sind die ununterbrochen blau blinkenden Blaulichter der Polizeifahrzeuge hier. Die leuchten und blinken immer. Ob Einsatz oder nicht. Während in unseren Breitengraden die Polizei gerne auf "Versteckis" und "Fangis" macht, um irgendwann hinter einem Baum hervorzuspringen und lauthals zu rufen "heds!", läuft das hier irgendwie mehr nach dem Prinzip „schaut her, ich hab auch so ein geiles Blaulicht und was Dickes in der Hose (also eine Pistole), ich komme (also physisch an einen Ort), anständig sein!" ... Habe das Prinzip zwar nie wirklich verstanden, aber die Tage in Mendoza durchaus schätzen gelernt. Das dürfte auch dem rassigen Pedro Fictivo jeweils entgegen kommen.

    Dann noch ein kleiner Nachtrag zu Santiago. Was war das eine geile Woche. Neben all den wundervollen Erlebnissen und all der Grosszügigkeit, blieb eine Sache bislang jedoch unerwähnt. A.S., die gute Seele vom Penthouse, schenkte uns neben einem gefüllten Kühlschrank, den täglichen Geheimtipps (die schickt er übrigens immer noch) und einem Cheese- & Wine-Tasting noch etwas ganz Besonderes zum Abschied ... ein Buch. Also einen massiven Bildband von Chile mit persönlicher Widmung. Grösse A4. Dick. Geil, ein Buch für Weltreisende. Richtig schlau dieser A.S., wirklich ganz toll. Und ich schlepp den Scheiss seither mit mir rum. Mendoza ging ja noch, da hatten wir immerhin diese hässliche Karre, die wir Gott sei Dank auch wieder los geworden sind. Aber danach wurde es mühsam. Wir hatten uns auch schon beinahe daran gewöhnt, ohne feste Mission um die Welt zu reisen. Aber nein, A.S. hat da noch eine kleine Aufgabe für uns. Wir nutzen also unsere wertvolle Reisezeit in Iguazu und ab die Post. Also ab zur Post. Die anfänglich veranschlagten CHF 85.- für 1,12 kg in die Schweiz lassen sich trotz Sprachbarrieren und dank dem Entfernen der Buchverpackung und dem Verzicht auf eine stabile Box immerhin noch auf CHF 43.- für 0,98 kg reduzieren. Den Bildband gibts bei Amazon übrigens für 29.90. Wahrscheinlich. Super Geschenk. Danke A.S.!

    Iguazu selber ist wunderbar grün, subtropisches Klima eben. Angesichts der ganzen Gerüche und all dem Gekreuch und Gefleuch vermisse ich aber stellenweise das trockene Klima der letzten Wochen ein wenig. Das lasse ich mir aber nicht anmerken. Doch schon am ersten Tag fange ich an leicht zu kränkeln, so Kopf und Hals und so. Kaum gibt man sich nach einigen Wochen kargem Leben wieder dem Luxus hin, schon fährt der ausgemergelte Körper gleich die Abwehrschilde runter und es braucht lediglich einen leichten Klimawechsel und man(n) wird krank. Vielen war ja von Beginn an klar, dass ich das schwache Glied dieser zweigliedrigen Kette bin. Also schwach als Glied der Kette, sonst kein schwaches Glied. Aber die schöne Sue ist ja auch sonst die offensichtlich gute Party in der Beziehung, aber auch das lasse ich mir nicht anmerken. Ich bin auch schön. Je nach Blickwinkel.

    Tapfer stampfe ich also hinter Sue her zu den Iguazu Falls, den mächtigsten Wasserfällen der Welt. Dagegen ist ein Besuch beim Rheinfall eher ein Reinfall. Die Niagara Falls im Vergleich ein kleines Rinnsal. Wirklich imposant. Jumanjii-Feeling pur (schau Fotos). Das lockt natürlich auch Johnny und Annie, Ramon und Ramona, Herbert und Bärbel, sowie tausende andere Mitläufer an. Ich bin mir stellenweise gar nicht mehr sicher, wovon mein Kopf eigentlich so dröhnt. Vom permanenten Lärm der imposanten Fälle, dieser oft unterschätzten und meist lebensbedrohlichen Männer-Erkältung die ganz offensichtlich im Anmarsch ist oder eben doch den Massen von Menschen und menschenähnlichen Geschöpfen die einem unmenschlich im Weg stehen. Wahrscheinlich von allem ein bisschen. Zum Glück ist Sue da, um Schlimmeres zu vermeiden. So kam es zu keinerlei Handgreiflichkeiten oder sonstigen Eskalationen.

    Auf Anraten der medizinisch völlig unausgebildeten Sue bekämpfte ich den Brummschädel mit literweise Wasser. Was irgendwie nützte. War also wohl doch nur ausserordentlicher Nachbrand oder bereits Entzug von Mendoza. Scheiss Wein. Sue für ihren Teil ist ganz entzückt ob der „Horden“ von Schmetterlingen, wie sie es nennt, und diesen komischen Waschbären mit ihren langen Gesichtern. Ich dachte zwar, Schwimmer und Flieger bewegen sich dreidimensional in „Schwärmen“ und die „Horden“ sind den sich zweidimensional bewegenden Gehern und Tramplern vorbehalten. Aber was weiss ich schon? Macht doch mit der Sprache was ihr wollt. Der Diskussion dazu ging ich aufgrund des Brummschädels sowieso aus dem Weg. Dann sind es eben entzückend schöne Horden bunt-flattriger Schmetterlinge. Zusammen mit Wasser, übrigens das einzige wovon es noch mehr hat hier als Menschen. Bei den Bäumen bin ich mir nicht sicher.

    Und dann ist da ja noch das Highlight dieser Tage. Ian, mein kleiner Göttibueb. Geboren am 01.03.2018 um 22:32. Wie geil ist das denn?! Da wird das Reisen für einen Moment zur Nebensache. Wobei, wir wären in diesem Moment ehrlich gesagt sowieso lieber in der Schweiz. Bei Familie Stauber. Noch mehr als damals während der Fasnachtswoche. Aber wir wussten bei Reiseantritt bereits, dass dies einer der Events ist, dem wir leider nicht beiwohnen werden. Schade. Kein Wunder wird man da krank. Krank vor Sehnsucht. Und dann noch alle diese Schmetterlinge. Einfach krank ... Apropoz, dem Äusseren nach zu urteilen, ist der Erzeuger von Ian ein Eskimo, also nicht Robin. Aber das klären wir nach unserer Rückkehr.

    Zuerst machen wir uns nun aber auf den Weg nach Salta. Also wir fliegen. Von Salta aus bringt uns ein Nachtbus über die Grenze nach San Pedro de Atacama in Chile, von wo aus wir mit einem Jeep die Wüsten von Atacama und Uyuni passieren werden, bevor wir uns dann in La Paz auf unsere Peru-Bus-Tour inklusive 5-day Hike von Cusco aus zum Machu Picchu vorbereiten werden. Stay tuned!
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  • Day2

    Güiràoga, Puerto Iguazú, Argentine

    April 9, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 26 °C

    Hier, nous sommes allés voir l'hôpital des animaux. Dans cet hôpital, les soigneurs récupèrent, soignent puis relâchent les animaux. Voilà les différentes façons ​dont ils ont été blessés ou rendus incapables de vivre dans la nature : la pollution, des accidents avec des voitures, les braconniers, les personnes qui les prennent comme animal de compagnie et qui les relâchent sur la route etc etc...

    Après avoir été soignés, les animaux sont réhabilités. Certains animaux se sentent tellement​ bien que quand le personnel les relâche, ils préfèrent rester.

    Ce que j'ai préféré c'était le jaguar.

    Olivier
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  • Day17

    Tres Fronteiras - Dreiländereck

    January 17, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach dem erneut zu süßen Frühstück im Hostel (Weissbrötchen mit wahlweise Butter, Pfirsichmarmelade und Dulce De Leche (Caramelaufstrich, typisch in Südamerika), kleinen Croissants und Gebäck mit Vanillepudding oder Marmelade drauf) sind wir heute zu Fuß zum Dreiländereck von Argentinien, Brasilien und Paraguay gelaufen und haben uns die "Grenze" angeschaut. Die Grenze besteht aus einer Flussgabelung und sieht sehr friedlich aus. Man kann hier easy rüber schwimmen, wenn man wollen würde.Read more

  • Day75

    Der Norden Argentiniens

    November 15, 2016 in Argentina ⋅ ⛅ 19 °C

    Huhu!

    Dies wird eine kleine Zusammenfassung von unserer Zeit im nördlichen Teil Argentiniens.

    Nachdem wir die Grenze von Chile nach Argentinien überquert hatten, war unser erster Stopp Salta.
    Nach langem hin und her haben wir am Abend endlich unser Hostel gefunden und wurden, trotz der Müdigkeit, von einer Gruppe mitgeschleppt, wodurch in einem lokalen Restaurant gelandet sind. Dort wurde Musik gespielt und sehr viel gute Stimmung verbreitet, da musste man einfach mitmachen!

    Am nächsten Morgen sind wir dann gemütlich aufgestanden und haben uns Salta von oben angeschaut. Es gab eine Touristengondel, die uns nach oben auf einen Hügel gebracht hat, auf dem ein kleiner Park erbaut wurde mit künstlichen Wasserfällen & Sportgeräten.
    Die Aussicht war wirklich wahnsinnig schön!
    Dort habe ich auch nach 3 h der Suche endlich einen Empanada essen können, weil wir zuvor leider kein Glück hatten, bei den Streetfood-Ständen etwas vegetarisches für mich zu finden! Aber das war ja zu erwarten ;-)
    Anschließend sind wir noch ein bisschen herumgeschlendert, haben uns die Märkte und allgemein die Stadt etwas angesehen und sind anschließend zurück ins Hostel.
    Der kommende Tag war ebenso entspannt. Wir sind in ein historisches Museum gegangen, dass leider nicht sonderlich spannend war und haben den Mittag ansonsten gemütlich ausklingen lassen, weil es um 16 Uhr auch schon wieder weiterging.
    Wir sind mit dem Nachtbus um 5 Uhr morgens in Resistencia angekommen, unser Zwischenstopp vor Iguazú. Dort verbrachten wir dann einen mehr oder weniger produktiven Tag... Leider hatten wir uns getäuscht, denn diese Stadt hatte überhaupt nichts zu bieten, sodass wir zunächst von Café zu Café schlenderten, in der Hoffnung, gutes WLAN zu finden, und schließlich bei Subway fündig wurden. Dort saßen wir dann ungelogen 6h und haben geschnackt und ein ganz bisschen Netflix geschaut!
    Zum Abbruch der Dunkelheit haben wir uns aufgemacht und sind in das nächste Restaurant, um dort Abend zu essen. Um 22:40 Uhr ging dann endlich (!!) unser zweiter Nachtbus, der uns nach Iguazú brachte.

    Dort wohnten wir in einem Hostel, dessen Garten dem Dschungel wirklich nahe kam - sehr urig! Und dort stand auch eins unserer weiteren großen Highlights an: Die Iguazú-Falls!
    Am Morgen darauf sind wir also früh aufgestanden und mit dem Bus zum Parque Iguazú der argentinischen Seite gefahren.
    Es gibt verschiedene Wege dort, um die Wasserfälle zu begutachten - wir wählten zuallererst den Zug, der uns nach oben brachte, wo man eine Wahnsinns-Aussicht auf die gewaltige Wand von Wasserfällen hatte!
    Es war atemberaubend, wir standen einfach einige Minuten schweigend dort, weil uns die Worte fehlten...
    Anschließend gingen wir eine lange Route, die uns zu verschiedenen Viewpoints brachte, von denen man die Wasserfälle aus unterschiedlichen Perspektiven sehen konnte. Es war einfach unfassbar, das muss man einfach mal gesehen haben!
    Es war allerdings wahnsinnig heiß und die Sonne brannte sehr, deshalb waren wir am Ende auch ziemlich kaputt und fuhren mehr als glücklich wieder zurück.
    Am nächsten Tag wurde der Reisepass wieder ein bisschen mehr gefüllt - es ging für uns auf einen Kurztrip nach Brasilien!
    Und zwar in den "Parque des aves" - einen Vogelpark. Aber dieser hatte es in sich: Brasilien ist unglaublich grün und auch dieser park war wie ein kleiner Urwald für sich, man hat wirklich gemerkt, dass sich die Tiere sehr wohlgefühlt haben! Es ist nämlich so, dass dieser Park Tiere aus schlechten Verhältnissen aufnimmt und sie wieder aufpäppelt, zum Beispiel gibt es auch viele Vögel dort, die nicht mehr fliegen können.
    Es war wirklich toll, es gab so viele bunte Arten, ein riesiges Papageien-Gehege, wo man hineingehen konnte, Schmetterlinge und sogar Schlangen, Schildkröten und Krokodile! Und unser persönlicher Favorit, der Tucan!

    Das war dann auch schon wieder die kurze Zeit im Norden Argentiniens.
    Nun sind wir für 2 Wochen in der wunderschönen Stadt Buenos Aires mit Leo!!
    Und Nele sehen wir auch wieder :-)

    Bis dahin genießt die Weihnachtszeit, die fehlt mir jetzt schon...

    XX, Jojo
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  • Day15

    Puerto Iguaçu (argentinische Seite)

    January 15, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir sind im Land der Mate-Trinker!
    Der nächste Busfahrer hat sogar auf uns gewartet bis wir über die argentinische Grenzkontrolle waren.
    Gracias rechts, Obrigado links.

    Hostel Poramba macht guten Eindruck, Geldautomaten funktionieren nicht oder erheben ca 6€ Gebühren, Stromausfall von 20 Uhr bis 0:30 Uhr inklusive im Dunkeln duschen.
    Hola Argentina.

    Argentinier stehen auf Süsses: die Auswahl auf dem Bild ist ein Bruchteil des Angebots der Bäckerei am Bahnhof in einer Kleinstadt.

    16.01.2017
    Heute ging es dann auf die argentinische Seite der Iguaçu Wasserfälle. Haben fast 7 Stunden in dem Park verbracht, denn es war einfach der Hammer. Auf jeden Fall ein tolles Highlight der Reise. Haben im Park auch Christian und Nico wieder getroffen, mit denen wir gestern gemeinsam hergeflogen sind und ein Taxi geteilt hatten. Vorhin lecker selbst gekocht in der Hostelküche und nun ausruhen.
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  • Day23

    Puerto Iguazú - Minas de Wanda

    December 18, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 33 °C

    Nach den beiden aufregenden Tagen an den Wasserfällen, entscheiden wir uns heute etwas “Ruhigeres“ zu machen.
    Wir machen einen Ausflug zu den “Minas de Wanda“ - der bekanntesten Edelstein-Miene in Argentinien. Wanda ist ein kleiner Ort, ca. 45 km von Puerto Iguazu und nach einer polnischen Prinzessin benannt, da polnische Auswanderer mit dieser Prinzessin 1936 mit die ersten Immigranten waren.

    Da Uber anders als in Brasilien hier nicht funktioniert, “buchen“ wir uns einen Taxifahrer, der uns hinbringt mit wartet und uns morgen dann auch zum Flughafen fahren wird.
    Bei den Mienen angekommen bekommen wir eine Führung durch die Tunnel, in dem sich die Edelsteine befinden: Quarzkristalle, Amethyste, Achat und Topas.
    Der Guide erklärt uns Herkunft und Ursprung der Edelsteine.

    Edelsteine entstehen durch den Einfluss von Lava aus dem Erdmittelpunkt. Wenn die Lava abkühlt, werden durch den Druck Gasballons in einer Blase eingesperrt und bilden den Basalt, den Quellstein, der zur Bildung von Edelsteinen in der Region führt.
    Durch minimale metallische Einschlüsse wird den transparenten Edelsteinen Farbe verliehen, so wird zum Beispiel der Smaragd dank Chrom-Einlagerungen leuchtend Grün.
    Die ersten Edelsteine wurden 1976 entdeckt von der Eigentümerin des Grundstückes, Amalia Bogado, Ehefrau von Victor Enebelodie, die eine Mateplantage errichten wollte und in den Äckern Edelsteine fand.

    Sie sind eingeschlossen von einer Blase, am äußeren Stein grün zu erkennen. Diese Blase darf beim herausklopfen nicht zerstört werden, andernfalls erhalten die Diamanten durch den Sprengstoff Kratzer und werden nur noch für Dekorations-Zwecke verkauft und verwendet.

    In dem Tunnel wird immer noch gearbeitet, allerdings nur von einem Bergarbeiter pro Mienengang, da sie bei Fund einer Edelstein-Blase Provision bekommen.

    Auf dem Rückweg lassen wir uns von unserem Fahrer am “Hitos de las tres Fronteras“ absetzen. Von hier aus können wir nach Paraguay und Brasilien schauen.
    Die dreifache Grenze liegt an der Mündung des Río Iguazú. 

    Abends gibt es - was für eine Frage - wieder Steak und es heißt wieder einmal Tasche packen: Morgen früh geht es nach Ushuaia, Patagonien.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Iguazú, Departamento de Iguazu

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