Argentina
Departamento de Iguazú

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Travelers at this place
  • Day1068

    Die Iguaçu Fälle und ne Menge Regen

    August 5 in Brazil ⋅ ☀️ 22 °C

    Von Bonito aus ging es für uns ziemlich früh los in Richtung Foz do Iguaçu, denn vor uns sollte ein langer Tag liegen. Drei Busse, 6 Chipstüten und 19 Stunden später kommen wir ziemlich zerstört in Foz an. Jaja die Distanzen in Brasilien sind schon echt nicht ohne. Kein Wunder, dass hier eigentlich jeder ins Flugzeug steigt, was für uns zwei Ökos aber nicht in Frage kommt 😜!

    Na ja, am Hostel angekommen konnten wir es kaum erwarten uns ins Bettchen zu kuscheln, mussten aber leider feststellen, dass der Gast vor uns wohl anscheinend ins Bettchen gepuschert hat, denn Christophs Seite war komplett feucht und roch nach Urin - Na wundervoll! Wir also um halb zwei Nachts wieder zum Typ an der Rezeption, der uns jedoch nur noch zwei Betten im Dorm anbieten konnte. Herrlich, nur eine weitere Person mit uns im Dorm, leider stellte sich der gute Kollege jedoch als Werbegesicht von STIHL heraus und sägte so unfassbar laut, dass ich es selbst mit Noisecancelling-Kopfhörern nicht ausgehalten habe. Während ich sowas eigentlich immer ganz gut ausblenden kann, machte dieser Typ es mir unmöglich zu schlafen. Nicht nur die Lautstärke war so enorm, dass Christoph und ich uns anschreien musste, sondern mit den Frequenzwechseln, die dieser Typ drauf hatte, hätte er ein ganzes Orchester abdecken können. Während Christoph mit unserem letzten paar Ohrstöpseln wacker die Stellung hielt, schnappte ich mir also alle Decken, die ich so finden konnte und hab dann in unserem anderen Zimmer auf dem Boden gepennt - Eigentlich ganz kuschelig und sogar unser Haustier "Schabi" hat mich in der Nacht in Ruhe gelassen und blieb brav in ihrer Ecke des Zimmers!

    Die Nacht und das Frühstück gabs am nächsten Morgen umsonst und wir bezogen ein anderes Hotel unmittelbar im Zentrum von Foz. Aber was machen wir eigentlich in Foz do Iguaçu an der Grenze zu Paraguay und Argentinien? Wir sind hier, um uns die Iguaçu Fälle und den Itaipu Staudamm anzusehen! Während die Iguaçu Fälle einfach nur wunderschön sind und ihre Wassermassen gigantisch wirken, ist es umso beeindruckender, dass durch nur zwei der zwanzig Turbinen des Itaipu Staudamms die selbe Wassermenge fließt, wie an den ganzen Iguaçu Wässerfällen zusammen. Hierbei produziert der Staudamm etwa ein Sechstel des Energiebedarfs von Brasilien und rund 70% von Paraguay komplett emissionsfrei 💚! Mit 14 Gigawatt Leistung, dh. 14 Millionen Menschen könnten sich zeitgleich die Haare föhnen, ist er einer der leistungsstärksten Staudämme der Welt! Für uns als Ingineure ist das einfach nur beeindruckend und somit ist der Itaipu Staudamm zurecht eines der Weltwunder der Moderne.
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    Patrick H.

    Um es mit den Wise Guys zu sagen: "Sommer ist, was in Deinem Kopf passiert" 😅🎶🎼

    Janina Lampe

    Hehe jetzt habe ich einen Ohrwurm!

    Patrick H.

    Was man von der brasilianischen Seite kaum sieht: Auf der Argentinischen Seite ist ein verzweigtes Netz aus kleinen Stegen und Brücken über die man fast über die gesamte Breite bis an die Wasserfälle rankommt. (Dropping some Knowledge 😇😅)

    Janina Lampe

    Hehe ja man könnte den Leuten auf der anderen Seite zuwinken!

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  • Day8

    Cataratas do Iguaçu BRASILIEN

    May 14 in Brazil ⋅ 🌧 17 °C

    Eigentlich wollten wir den Tag mit einer MOTO-TAXI Anreise beginnen. Also auch auf 4 Rädern, nur aufgeteilt auf 2 Kräder. Die fahren hier viel durch die Gegend, meist mit einem 2. Helm für den Beifahrer. UBER hat heute morgen aber nur PKWs. So starten wir mit Fernando Maurer, Großvater ein Maurer aus Old Germany. Herr Maurer wird uns morgen auch zum Flughafen bringen, es geht mit LATAM von IGUAÇU (IGU) über BRASILIA (BSB) nach NATAL (NAT). Bordkarten bereits im Handy, ach wie einfach ist das Fliegen geworden!
    Der Grund für die fehlenden MOTO-TAXIs könnte auch das Wetter sein, denn auch wieder das Handy verkündet Regen im Laufe des Tages!
    Alle Besucher, CAMELÔS genannt, starten die Tour am Besucherzentrum. Ein Doppeldeckerbuss bringt uns fast bis zu den Wasserfällen, und es fängt - wie angekündigt - an zu regnen. Erst ganz seicht, dann aber mit Blitz und Donner schon heftiger. Dazu unüberhörbar das Grollen der Fälle. Wir sind schließlich auf den direkten Weg in den Rachen des Teufels! GARGANTA DO DIABO, ein 2700 Meter breiter Canyon, 90 Meter tief. Nur dem Teufel wird ein solches Naturschauspiel gerecht.
    Unsere Regenjacken kommen zum Einsatz, viele andere "Kamele" erwerben Plastiküberzüge. Es ist ein warmer Regen, das Wasser durchspült die Sandalen und wir genießen den Tag...
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    Globolistin

    Echt beeindruckend, danke fürs Video, ist nochmal lebendiger 🥰

    5/15/22Reply
    Hobbyline

    Was für Wassermassen 😯 das ist echt gigantisch! Da macht ihr wirklich eine tolle Reise, ob ich da jemals hinkomme? 🤔 Euch noch ganz viel Spaß

    5/15/22Reply
    D.O.T

    Ein Traum 😍😍😍

    6/6/22Reply
     
  • Day174

    Cataratas del Iguazú

    March 24 in Argentina ⋅ 🌧 25 °C

    Die Wasserfälle von Iguazú gehören neben den Niagara Falls und den Victoria Falls zu den grössten Wasserfällen der Erde. Auf einer Länge von 2,7 Kilometern gibt es über 25 grosse und kleine Wasserfälle. In Spitzenzeiten fliessen fast 7'000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in die Tiefe😯💧. Zum Iguazú-Nationalpark gehört aber auch der letzte verbliebene Rest des atlantischen Regenwaldes mit vielen Wildtieren🐵🦝🦎.

    Wir besuchten den Iguazú-Nationalpark während unserem Aufenthalt insgesamt dreimal. Dabei beschränkten wir uns ausschliesslich auf die argentinische Seite. Nur für den zusätzlichen Mirador nach Brasilien einzureisen, schien uns angesichts der noch immer geltenden Corona-Vorschriften als zu mühsam.

    Beim ersten Besuch hatte es die ganze Nacht und den morgen über stark geregnet. Die Fälle bei der berühmten Garganta del Diablo waren deswegen etwas weniger braun gefärbt waren, da der Fluss nicht so viel Sedimente wie sonst üblich mit sich führte. Das Tosen des Wassers konnten wir schon von weitem hören und je mehr wir uns dem Ende des langen Stegs näherten, desto mehr spürten wir auch die feine Gischt in unseren Gesichtern💧😀. Die bis zu achtzig Meter hohen Fälle aus dieser Nähe zu erleben, war ein einmaliges Erlebnis. Mit brachialer Gewalt donnern hier unvorstellbare Wassermassen in die Tiefe. Kaum auszudenken, wie es hier während der Regenzeit zu und her geht! Ehrfürchtig genossen wir das Spektakel und liessen uns vom Wasser in seinen Bann ziehen🤩.

    Am darauffolgenden Tag besichtigten wir den weiter vorne liegenden Teil der Iguazú-Fälle. Dieser ist über einen schönen Pfad erschlossen, welcher sogar einige Male einen Ausblick zur Garganta del Diablo bietet. Auch an diesem Tag schien uns Petrus nach einem regenreichen Vormittag mit weiteren Niederschlägen zu verschonen. Die eiligst besorgten Regenmänteli hätten wir bis auf zwei kleinere Schauer getrost im Rucksack lassen können😅. Das unbeständige Wetter hatte jedoch durchaus auch Vorteile. Der grosse Besucheraufmarsch blieb aus und einzelne Abschnitte des Wanderweges durften wir ganz für uns alleine geniessen🏞. Die ungewohnte Ruhe genossen auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Dschungels. Gleich ein halbes Dutzend Tukane machte es sich auf einem Baum bequem und Kormorane streckten auf den Baumkronen ihre Flügel der Sonne entgegen🥰.

    Unseren dritten und letzten Besuch legten wir auf den Abreisetag. Bei strahlend blauem Himmel wollten wir auf dem zuvor wegen Überschwemmungen gesperrten Sendero Macuco wandern. Dieser Wanderweg führt dreieinhalb Kilometer durch den Regenwald zu einem kleinen Wasserfall🌳🌴🌿. Da der Weg etwas abseits der grossen Wasserfälle liegt, geht es hier ruhiger zu und her.

    Schon nach einem Kilometer hörten wir über unseren Köpfen ein lautes Knacken in den Baumwipfeln. Eine Gruppe Kapuzineräffchen befand sich auf Streifzug durch die Baumkronen und die kleinen Kletterkünstler sprangen gekonnt von Ast zu Ast🐒. Aber nicht nur hoch oben gab es viel zu entdecken. Auch auf dem Boden raschelte es überall. Kleine Echsen verschwanden unter dem halb verdorrten Laub🦎, während kämpferische Rieseameisen mit ihren Rivalen die Kräfte massen🐜.

    Auch auf dem Rückweg wurden wir von Kapuzineräffchen überrascht und konnten sogar einen grossen Tukan erspähen🤩. Das eigentliche Highlight war aber ein kleines Aguti, welches durch das Unterholz schlich. Die scheuen Nager sind sehr flink und lassen sich eigentlich kaum beobachten. Wir konnten unser Glück kaum fassen🥰. Was für ein grossartiger Abschluss unserer Zeit in Puerto Iguazú!
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    Wow, wie unbeschreiblich eindrucksvoll 😍🙏 [Nelly]

    5/3/22Reply
     
  • Day202

    Parque nacional de Iguazú

    May 19 in Argentina ⋅ ⛅ 17 °C

    Le deuxième jour, le parc national des chutes d’Iguazú est de nouveau ouvert et la météo semble plus clémente ! 😍 côté argentin, plusieurs circuits sont proposés. Tout se fait à pieds ou en petit train pour gagner un peu de temps. La perspective est complètement différente de celle côté brésilien. Ici nous étions au-dessus des chutes. Des passerelles ont été aménagées pour les visiter. Peu de visiteurs étaient présents ce jour-là, à l’exception de la dernière plateforme au-dessus des gorges du diable. On a eu la chance d’apercevoir quelques oiseaux colorés et des coatis pas du tout sauvages (mais attention aux sacs à dos surtout s’il y a de la nourriture dedans).

    Attention, âme sensible s’abstenir ⚠️ la dernière photo est celle de notre trouvaille dans notre chambre le premier soir ! On n’en avait jamais vu une aussi grosse de notre vie… et de cette taille, ça court extrêmement vite. On a réussi à la remettre en liberté dans le jardin à l’aide d’une pelle et d’un balais. Avant de dormir, nous avons bien regardé partout (sous les lits, dans la salle de bain, etc.) 😅
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    Bleu gris rouge symbole presque Français a l autre bout du monde juste entre les deux anniversaires de tes soeurs ma Clem.. Que l'est cette jolie petite bête qui fouille dans ton sac?...c est l hiver apparament vu les vêtements ...grosses bises a vous 2 nous fait chaud😊😊 [Gm]

    6/4/22Reply
    Clem

    C‘est un coati, petit mammifère carnivore bien curieux 😃 et oui dans l’hémisphère sud c‘est l‘automne et il ne fait plus très chaud mais on rentre bientôt !!

    6/4/22Reply
     
  • Day104

    Iguazu - On the way to Brazil..

    May 2 in Argentina ⋅ ⛅ 26 °C

    Unsren letzter Stopp in Argentinien fühlte sich gar nicht mehr so nach Argentinien an - nach dem trockenen Norden Argentiniens wurde die Landschaft gegen Osten immer grüner und irgendwann richtig tropisch. Das machte sich einerseits durch die üppige Vegetation bemerkbar, andererseits durch gefühlte 100% Luftfeuchtigkeit, die Affen & Waschbären, und einem Haufen Mosquitos.

    Mit dem Nachtbus angekommen auf der argentinischen Seite der Iguazu Wasserfälle, gings dann auch gleich in den Nationalpark. Laut Argentiniern ist diese Seite um Welten besser, da mehr Wege und Wasserfälle - laut Brasilianern verpasst man dafür aber den allerallerbesten Blick auf die Fälle. Für Influenzer klingt das wohl nach einem Muss für beide Seiten, wir blieben allerdings in diesem Fall Argentinien treu und beschränkten uns auf deren Seite - und haben es nicht bereut.

    Beim Anblick der gigantischen Wasserfälle fühlten wir uns ein bisschen wie zu Beginn unsrer Reise bei den Gletschern in El Calafate - Baff!! ...nur halt jetzt in den Tropen statt in Patagonien. Dass wir nicht mehr in Patagonien sind hat uns auch das Wetter bestätigt - am Nachmittag gabs ein ordentliches Gewitter, bei dem es innerhalb 10 Minuten mehr geregnet hat als in unsren letzten 3 Monaten in Argentinien. Abgestumpft durch das gute Wetter in Argentinien, haben wir ein bissl zu spät eingesehen, dass es nun wirklich wirklich regnet.. und waren innerhalb weniger Minuten frisch gebadet. Doch das ließ uns dann das Highlight der Fälle - Devils Trought - wieder völlig vergessen.

    Am Abend gaben wir dann noch unsre letzten Pesos bei Burger, IPA & Eis aus und waren erstaunt, wie perfekt sich unser Bargeld ausging, dass wir zuletzt 1 Monat davor abhoben. Auf jeden Fall ein perfekter Abschluss unseres ersten Landes dieser Reise. Adios Argentina - te queremos!!! ❤️
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    Nabor Kisser

    Der Blick von drüben ist schon sehr cool, muss ich dir sagen! 😃Aber auf der argentinischen Seite gibt es schon viel mehr zu sehen...

    5/13/22Reply
    Nabor Kisser

    Wo geht's bei euch jetzt hin? Ab nächste Woche bin ich in Brasilien! In der Nähe von São Paulo. Liebe Grüße!

    5/13/22Reply
    Manuel Scherrer

    hey nabor! wir sind mittlerweile schon in minhas gerais (Serra do cipó) - also hier mitm Beitrag ca. 2 Wochen hinten nach.. wie lange bleibst in Sao Paulo? Alles Liebe!!

    5/14/22Reply
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  • Day6

    Enfin les chutes d'iguazu !

    March 5 in Argentina ⋅ 🌙 27 °C

    Ce matin départ pour les chutes d'iguazu à 8h30, on dégoulinait déjà 🥵

    Nous arrivons sur place, nous découvrons de nombreuses chutes pendant notre balade dans le parc toutes plus belles les unes que les autres et nous pouvons faire coucou au Brésil.
    Après manger, petit train pour aller voir la chute Garganta del Diablo. Incroyable ! Chute majestueuse 😍 on se sent tout petit à côté !
    On a également eu la chance de pouvoir voir pleins d'animaux (qui sont tous très très gourmands) 🐵.

    De retour à Puerto Iguazu à 16h, smoothie, petite bière et dîner aux chandelles dans cette ville festive avant de rentrer s'effondrer dans le lit.
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    Léa Plc

    Popopo 🤩

    3/5/22Reply
    Danièle LABEYRIE

    Impressionnantes ces chutes et certainement rafraichissantes !

    3/6/22Reply
    Laurent Prouilhac

    Superbes et grandiose ! Vous nous donnez envie.

    3/6/22Reply
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  • Day151

    Iguazu Wasserfälle 1.0

    January 14, 2020 in Argentina ⋅ ☁️ 29 °C

    Im gleichen Atemzug mit Argentinien, wird wohl auch die bekannteste Sehenswürdigkeit Argentiniens genannt, Die Wasserfälle von Iguazu.
    Iguazu ist die nächste Stadt zu den Fällen und gleichzeitig der Name des Flusses welcher dieses Naturwunder speist.

    In Esteros Del Ibera habe ich Furio kennengelernt, einen sympathischen Sozialarbeiter aus Italien. Es ist zur gleichen Zeit in Iguazu, also beschließen wir die Wasserfälle gemeinsam anzuschauen.

    Die bekanntesten Aussichtspunkte für die Fälle befinden sich auf der argentinischen und auf der brasilianischen Seite. Für beide braucht man jeweils einen Tag.

    Nicht zu Unrecht sind die Wasserfälle seit 2011 eines der offiziellen Naturwunder der Erde.
    Hier krachen bis zu 7.000.000 Liter/Sekunde die teilweise 80 Meter hohen Wasserfälle herunter. An manchen Aussichtspunkten wird so viel Wasser aufgewirbelt, dass man klitsch nass wieder raus kommt.
    Wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, kann man sich kaum vorstellen welche Energie hier zu spüren ist. Die Wasserfälle tösen und donnern nur so vor sicher her.

    Die Iguazu Wasserfälle lassen sich auf der argentinischen Seite sehr schön in zwei Wanderungen ober und unterhalb der Wasserfälle erkunden.
    Hier gibt es nicht nur Wasserfälle zu sehen sondern auch allerlei Tiere. Affen, Tukane, Spinnen, Schlangen, Leguane und die äußerst frechen Coatis, die unbeeindruckt zwischen den Touristen hindurch laufen und jede kleine Unaufmerksamkeit nutzen um Essen zu klauen.

    Als kleine Touristenattraktion kann man mit meinem Speedboat in eins der Wasserfälle rein fahren, sicherlich eine interessante Erfahrung aber natürlich total überteuert.
    Aber ohne die Speedboat Tour sind die Wasserfälle unglaublich beeindruckend und hinterlassen bleibende Erinnerungen. Hier hat Pachamama was wirklich schönes erschaffen...
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    Mehmet Sari

    Das sind die Affen die den guten Kaffee produzieren oder?

    2/14/20Reply
    Razvan Dumitru

    Nein nein das sind nicht die Luwak...übrigens gestern den Kaffee probiert und er schmeckt in keinster Weise anders. Außerdem sollte man das nicht unterstützen weil die Tiere in Käfigen gehalten werden.

    2/14/20Reply
    Razvan Dumitru

    Das coatis. Äußerst frech! Einer ist in meinen Rucksack rein gekrabbelt um nach essen zu suchen :-)

    2/14/20Reply
    16 more comments
     
  • Day10

    Eindrückliche Iguazú-Wasserfälle

    January 17, 2020 in Argentina ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach dem wir in einer kleinen aber wunderschönen Hotelanlage in Puerto Iguazú eingecheckt haben, machen wir uns am nächsten Tag auf den Weg zu den Iguazú-Fällen auf der argentinischen Seite.

    Mit dem lokalen Bus geht es zum Nationalpark wo uns bereits viele Nasenbären begrüssen. Wir sind nicht die einzigen Menschen dort. Doch mit Insidertipps von Pablo unserem Host, können wir so einige Ansammlungen umgehen.

    Als erstes wollen wir zum "Garganta Del Diablo", der Teufelsschlund (siehe Video). Ein langer Steg durch Urwald und über den Iguazú-Fluss führt schliesslich zum imposanten Abgrund. Es ist atemberaubend schön und fast schon unrealistisch. So auch die Menschenansammlung;)

    Es hat sich aber auf JEDEN FALL gelohnt, wir sind zu 100% geflasht. Nach dem herrlichen Blick auf die Wassermassen bewandern wir den oberen Wanderweg, welcher uns weitere unfassbare Panoramen auf die restlichen, ebenso schönen Wasserfälle gibt. Trotz der feuchten Hitze war der heutige Tag zum Staunen und Geniessen.
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  • Day69

    Iguassu

    November 10, 2021 in Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einer fast 24-stündigen Reise von Hamburg über Frankfurt und São Paulo landen wir vor dem Mittag in Foz do Iguaçu. Die Einreise nach Brasilien verlief unkompliziert, dafür können wir am Flughafen kein Geld abheben. Ob es an unseren Bankkarten liegt, oder am Typen vor uns, der ca. 10x nacheinander Geld abgehoben (und somit evtl. den Bankomaten geleert) hat, wissen wir nicht. Naja, wir üben uns mal in Geduld und versuchen ein Uber zu bestellen. Auch dieser Versuch scheitert kläglich und wir entschliessen uns, die 2.5 km zu Fuss zu gehen. Die 30°C Unterschied zu Hamburg (und das viele Gepäck) vertragen unsere Körper noch nicht so ganz und wir sind froh, als wir endlich den Nachmittag am Pool vom Hotel verbringen können.

    Die Iguaçu-(/Iguazú-/Iguassu-) Wasserfälle liegen an der Grenze zwischen Brasilien 🇧🇷 und Argentinien 🇦🇷 und auf beiden Seiten gibt es einen eigenen Nationalpark. Am Dienstag machen wir uns also auf, die brasilianische Seite zu entdecken. Dass die Wasserfälle einen Platz auf der Liste der UNESCO-Weltnaturerbe verdient haben, merken wir schon nach den ersten Metern. Wirklich beeindruckend!
    Nach ca. 2.5h sind wir wieder aus dem Park raus und wollen eigentlich noch in den Parque das Aves – einen Vogelpark, der sich für die Erhaltung von seltenen Vogelarten einsetzt. Doch an der Kasse wird uns gesagt, der Park sei heute geschlossen, es gäbe „eine Situation“ im Park; und die 3 Fernsehteams neben dem Eingang lassen uns Unschönes vermuten. Später finden wir heraus, dass am Morgen früh zwei Jaguare 🐆(Mama und Sohn) in den Park „eingebrochen“ sind und 172 Flamingos🦩 getötet haben. Von der Kolonie überleben nur vier Vögel diese Attacke.😳

    Da wir unseren in Deutschland gemachten PCR Test sowohl zur Einreise nach Brasilien als auch nach Argentinien benutzen möchten, bleiben wir nur ca. 24h in Foz do Iguaçu und reisen bereits am Dienstagnachmittag weiter. Der Grenzübertritt nach Puerto Iguazú verläuft trotz Busfahrer-Streik auf der brasilianischen Seite und ausfallendem Linienbus auf der argentinischen Seite schnell und problemlos. Am Abend geht es dann noch auf Geldsuche (das wiederum verdient definitiv einen eigenen Footprint 😄) und am Mittwoch endlich zur argentinischen Seite des Nationalparks. Diese Seite ist noch viel beeindruckender und wir verbringen viele Stunden im Park und bestaunen die Wasserfälle. Ausserdem sehen wir Affen 🐒, 3 Tukane, ganz viele andere Vögel🐦, riesige Schmetterlinge🦋, eine Wasserschildkröte 🐢,.....

    Der Donnerstag wird zum Pool-/Organisationstag und den Abend verbringen wir mit Claudia & Philipp, die die letzten paar Tage in Paraguay verbracht haben und nun noch knapp 6 Wochen durch Argentinien reisen werden. Ausserdem lernen wir einen Italiener, der schon lange in Rosario lebt und uns gleich zu sich nach Hause einlädt, kennen. Und als wir vom Znacht zurückkehren, spricht uns auch noch ein Argentinier im Hostel an. Wir quatschen sicher 30min miteinander, probieren von seinem asado (wirklich fantastisches Rindfleisch vom Grill (auch Isa hat probiert und es als super befunden 😄)), tauschen Nummern aus und versprechen ihm, uns zu melden, falls wir in Mar del plata sein sollten. So viel Interesse an uns, Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft haben wir bis jetzt noch in keinem Land erlebt… Ein toller Abschluss zu einer fantastischen ersten Südamerika-Etappe!
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    Ursi Lotter

    unglaublich eindrücklich....wow.

    11/16/21Reply
    Ruedi Ritz

    Schön, in so kurzer Zeit so viel Tolles erlebt 👍

    11/17/21Reply
    Brigitte Rapatz

    beeindruckende Landschaft und einen überwältigend schöner Wasserfall 😍 was für ein Reisestart 🚐🏞️

    11/17/21Reply
     
  • Day172

    Puerto Iguazú

    March 22 in Argentina ⋅ ⛅ 26 °C

    Back to the heat🥵! Nach nasskalten Tagen im südlichsten Zipfel Argentiniens, freuten wir uns auf das tropische Klima in Puerto Iguazú. Bevor es Ende März nach Hause geht, wollten wir am Dreiländereck von Argentinien🇦🇷, Brasilien🇧🇷 und Paraguay🇵🇾 nochmals so richtig Vitamin B tanken. Und natürlich die weltberühmten Wasserfälle besuchen!

    Dafür nisteten wir uns für sechs Tage in einem schmucken B&B inklusive tropischem Garten ein 😎🌴🌺. Puerto Iguazú zählt zwar zu den meistbesuchtesten Destinationen Argentiniens, jedoch konzentriert sich der Tourismus im wesentlichen auf die Wasserfälle und den dazugehörenden Nationalpark. Beinahe alles ist darauf ausgerichtet: Vom Helikopter-Rundflug, über die Wanderung mit dem Ornithologen bis hin zu geführten Touren zu allen Aussichtspunkten auf der brasilianischen und der argentinischen Seite🚁🦜🔭. Daneben gibt es im weitläufigen Ort natürlich unzählige Souvenirshops und etliche weitere Annehmlichkeiten, welche den Urlaub versüssen🛍🎰🍻.

    Als wir nach knapp achtzehn Stunden aus dem Bus ausstiegen, traf uns fast der Hitzeschlag. Beinahe 35 Grad Celsius betrug der Temperaturunterschied zwischen dem 3'500 Kilometer weiter südlich gelegenen Ushuaia und Puerto Iguazu🌡. Die warmen Kleider tauschten wir deshalb kurzerhand wieder gegen T-Shirt und Shorts ein.

    Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Bargeldbeschaffung💰. Bei der Berechnung der Reiseauslagen für die verbliebenen Tage hatten wir uns nämlich ordentlich verkalkuliert, womit uns nur ein erneuter Gang zu Western Union übrig blieb🙈. Nachdem wir am Anreisetag bei der ersten Filiale auf leere Kassen trafen, änderten wir am nächsten Tag die Strategie und fuhren mit dem Taxi die weitverstreuten Western-Union-Schalter ab.

    Bei der vierten Filiale hatten wir dann tatsächlich Erfolg und konnten gleich zwei Überweisungen "abholen". Dafür mussten wir keine zwei Stunden anstehen, was einem neuen Rekord gleich kam😉💪. Die Warteschlangen für das günstige argentinische Benzin waren hingegen wesentlich länger. Mehrere Stunden warteten Automobilisten aus Argentinien, Brasilien und Paraguay darauf, ihren Tank in Puerto Iguazú füllen zu können😯⛽️.

    Ansonsten waren wir in der Kleinstadt zu Fuss unterwegs, wobei sich unser Bewegungsradius fast ausschliesslich auf die Kernzone mit diversen Touri-Restaurants beschränkte🥗🍝. Da das Wetter nach zwei Tagen abrupt änderte, mussten wir unsere Pläne etwas anpassen⛈️. Zwar besuchten wir gleich an drei Tagen den Iguazú-Nationalpark, beschränkten uns dabei jedoch auf die "Trockenperioden" am Nachmittag☔️.

    Die übrige Zeit verbrachten wir in der Unterkunft und zwei von der Touri-Info empfohlenen "Sehenswürdigkeiten". Das Biocenter entpuppte sich bis auf das kleine Schmetterlingshaus🦋 als kompletter Reinfall. Von der Tierhaltung und den viel zu kleinen Terrarien und Käfigen waren wir richtiggehend schockiert😥!

    Auch das Kulturzentrum der Guaraní hielt leider nicht, was es versprach. Zwar war der Holzbau imposant und die Besichtigung des ausgestellten, riesigen Termitenhügels interessant, jedoch schien uns der Komplex völlig konzeptlos zu sein. Es gab kaum Informationen über das Volk der Guaraní und dessen Engagement für den Erhalt des Regenwaldes🪶🌿🌳. Stattdessen waren die verschiedenen Gebäude vollgestopft mit kitschigen Souvenirs und Plastikware.

    Etwas konsterniert von den beiden Erlebnissen, verzichteten wir auf den Besuch weiterer solcher Temenparks. Da inzwischen auch das Wetter wieder etwas aufklarte, stand dafür der Bootsrundfahrt auf dem Río Iguazú und dem Río Paraná nichts mehr im Weg🛥. Auf der knapp eineinhalbstündigen Tour fuhren wir zuerst zum Dreiländereck zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay und anschliessend auf dem Río Iguazu ein Stück flussaufwärts.

    Während der Fluss mittlerweile an Bedeutung als wichtige Wasserstrasse verloren hat, nimmt der Strassenverkehr stetig zu. Davon zeugten die sich aktuell im Bau befindende Hängebrücke zwischen Paraguay und Brasilien sowie die Brücke zwischen dem argentinischen Puerto Iguazú und Foz do Iguaçu auf der brasilianischen Seite🌁.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Iguazú, Departamento de Iguazu

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