Argentina
Departamento de Río Grande

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7 travelers at this place:

  • Day26

    Weiter zum Ende der Welt

    December 5, 2017 in Argentina

    Nach unserer letzten Rast hieß es wieder Strecke machen.
    Bis wir über einen kleinen Nationalpark gestolpert sind. Monte Leon, unbekannt, gratis und nicht zu weitläufig.
    Er trägt den Namen eines Felsen der am Strand steht und von den Gezeiten zurecht gemacht wurde.
    Nach einer längst über fälligen klein Wanderung zu einer Pinguin Kolonie, dieses mal durch Puma Gebiet (nein wir sind keinem begegnet haben nur seine Exkremente entdeckt und einen Tatzen Abdruck im Schlamm gefunden) ging es durch die Ausläufer zu einer wirklich großen Kolonie. Der ein oder andere Pinguine staunte nicht schlecht als wir direkt neben seiner Lagerstätte vorbei schleppten. Auf der Aussichtsplattform angekommen sahen wir dann auch eine Pinguin Dame mit zwei Küken die es sich unter dem Bretterverschlag gemütlich gemacht hatte. Den Rückweg ohne Puma wieder gemeistert und weiter. Nächster PARE (stoppen auf spanisch glaub ich) war dann der Löwenfelsen auf dem sich verschieden Kormoran Kolonien auslebten (so hat's auch gerochen). Neben her noch kurz, Kormorane waren wohl ein wichtiger teil der argentinischen Guano Industrie ( ja Kormoran Scheise nicht Pinguin wie uns damals immer erzählt wurde), hatte aber auch zufolge das die Kolonie kurz vor dem ausstand die Vögel hatten anscheinend keine Lust jedes Jahr neue Nester zu bauen.
    Bevor ichs vergesse hab dann auch den Fluss gefunden an dem der Chicho gebaut hat nämlich den Rio Chico.
    Weiter an einen riesigen Strand, bei Ebbe, kurz raus laufen und weiter.
    Nächstes Ziel Rio Gallegos größere Stadt 60 km vor der Chilenischen Grenze, kurz noch Laguna Azul besichtigt (ein stillgelegter Vulkan, Krater mit Wasser drin) ausgiebig gefrühstückt, den die Nacht an der Tankstelle war kurzweilig und etwas lauter durch regen Verkehr! (da lasst jetzt mal eure Fantasie spielen oder halt auch nicht).
    Der zweite Grund für unser großes Frühstück bei Recherchen fanden wir heraus das die Einfuhr von frischen Lebensmitteln nach Chile nicht wirklich erlaubt ist (dumm nur das man den Ratschlägen gefolgt ist und Essen aufgestockt hat da es am Ende der Welt teurer sein soll. Was klar ist bedenkt man die Erde ist eine Scheibe und dann kommt da ja auch nix mehr), deshalb auch noch kurzer Hand das ein oder andere in die Dachbox gepackt (500g Butter, 600g Käse, 2 Zwiebeln und noch nen Apfel neben Hausdächer Dosenworscht und Aufschnitt) gings an die Grenze, ein sehr interessantes Spiel begann.
    1. Zur Chilenischen Immigration(erster Stempel + Einreise Stempel im Pass)
    2. zum Argentinischem Zoll Fahrzeug Einfuhr Papier abgeben(zweiter Stempel)
    3. Chilenischer Zoll neues einfuhr Papier fürs Auto ( dritter Stempel)
    4.Chilenischer SAG ( so was wie Einfuhrkontrolle,von allem was man nicht einführen darf) kurzer Plausch über die Lebensmittel die im Auto sind (nicht auf dem Auto), kurzer Sprachkurs zum Thema Kohl= Rebolla(Google Übersetzer war sein Freund) dann auch schon nach 10 Minuten den 4 Stempel und los zur Fahrzeug Kontrolle.
    Hätte ich nicht gefragt, hätten sie wohl nicht kontrolliert aber glücklicherweise bei uns ohne Hund. Durfte ich eine Knolle Knoblauch und zwei Zucchini abgeben und hab den Rest im Kühlschrank lassen dürfen.
    Dann weiter mit schwindenden Tankvolumen durch den dünn besiedelten chilenischen Teil Patagoniens zur Fähre die uns über die Magellanstraße brachte.
    An der Fähre lief alles reibungslos kurz vor gedrängelt und dann drauf und rüber.
    Auf der anderes Seite empfing uns dann das Schild Buenvenidos a Terra del Fuego. In Feuerland angekommen hieß es nun die nächsten 220 km zu überbrücken ohne Tankstelle (erfahrene Weltenbummler wie ich haben immer einen von 5 Reserve Kanistern befüllt) nächste Herausforderung Grenzübergang Chile nach Argentinien (3 Stempel Chile und 3 Stempel Argentinien) amüsant aber nicht sehr spannend bis auf die 10 km zwischen den Grenzposten.
    Die Nacht wieder an einer YPF Tankstelle verbracht und heute morgen die letzten 210 km nach Ushuaia in Angriff genommen nach ca. 165 km hängen geblieben an einem See im “ Gebirge“ von dort aus fahren wir dann Morgen weiter ans Fin del Mundo. (es hab heute auch bei uns einen kleinen Schneeregen und es ist kalt am Ende der Welt)
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  • Day5

    Day 6: Good leggs but grazy winds again

    January 12, 2016 in Argentina

    After the good care of Graciela the leggs felt great. But the mix of cross and headwind got us. After 61 km we met up with the french couple and got a place to camp at a sheep farm. Tomorrow we will head out early and try to outrun the wind to chille

  • Day18

    Steppe so weit das Auge reicht

    December 17, 2016 in Argentina

    Der Bus fährt bereits um fünf vor sieben los. Die Nacht war kurz und die Müdigkeit steckt uns in den Knochen. Anfänglich passieren wir einige Serpentinen durch das südöstliche Feuerland mit den wolkenverhangenen Berggipfeln in denen sich ein paar Regenbögen auftun.

    Gerade durchqueren wir eine Steppenlandschaft in der nichts weiter existiert ausser ein paar Pferde, Schaf- und Rinderherden. Hinter dieser Einöde kann man das Meer erkennen. Eine herrliche Ruhe macht sich breit. Zeit zum schlafen und essen. ;)Read more

  • Day81

    Rio grande - Adieu la Terre de Feu

    February 5 in Argentina

    Aujourd’hui c’est triste que nous devons quitter cette merveilleuse région pour gagner Rio Galliegos afin de prendre notre vol pour le carnaval de Rio. Nous prenons la route tardivement, le paysage est vraiment époustouflant ! Des routes sublimes ou l’on avale les kilomètres tellement le paysage nous tiens en éveil. Ce sont des étendus à perte de vue, le couché de soleil est radieux, un arcencielle de couleur parsemé de nuages qui donnent du relief au tableau. Les mots nous manquent tellement le moment est magique. Cela ne sera raconte pas mais se vie, c’est une telle sensation de liberté que de parcourir ces étendus de plaines, chaque kilomètre est un décor différent ! L’océan Atlantique qui borde notre flanc droit ne fait qu’accroître ce sentiment d’immensité. À ce moment nous prenons conscience de là beautés de ces terres, un sentiment de trop peu nous envahi, « un jour viendra nous nous reverrons, mais pas encore, non pas encore ». Pour rendre le tableau plus dramatique encore « hallelujah » de Jeff Bluckley effleure nos oreilles, tout y es, c’est pour se genre de moment que nous avons tout plaqué, un grand rien qui fait tout ! Pour profiter de ces derniers moments en terre de feu, nous camperons face à l’océan, barbecue et musique de circonstance sous un ciel étoilé comme on en voit peu en France !Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de Río Grande, Departamento de Rio Grande

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