Argentina
El Bolsón

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39 travelers at this place

  • Day244

    El Bolson

    April 1, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

    Seitdem wir Futaleufu verlassen haben, haben wir unseren Tritt verloren wie es scheint. Wir haben ein paar unspektakuläre Tage in El Bolson verbracht, wo man „eigentlich“ richtig schön wandern gehen kann, aber seit letzter Woche kämpfen wir mit einer starken Faulenzeritis. Wir haben das selbe Phänomen schon in Neuseeland erlebt und unsere Theorie dazu ist, dass nach 4 Wochen in einem Land/einer Region bei uns eine gewisse Sättigung einsetzt. Wir können uns dann nur noch schwer für Aktivitäten begeistern. Naja, wir haben die Zeit versucht trotzdem sinnvoll zu nutzen, indem wir unsere Videos vom Paddeln und Raften geschnitten haben. Dafür habe ich insgesamt 4 verschiedene Schnittprogramme ausprobiert um dann doch (erstmal) wieder beim Windows Movie Maker zu landen. Definitiv nicht das Programm meiner Wahl. In El Bolson schlenderten wir noch einmal über den Markt auf dem ausschließlich handgemachte Sachen verkauft werden dürfen. El Bolson war früher ein Hippiedorf und das Lebensgefühl spürt man heute noch. Man findet viel Kunst auf der Straße, Graffitis an der Wand, Yoga- und Meditationsangebote sowie den Kunstmarkt mit Schmuck, Räucherstäbchen, Traumfängern etc. Am letzten Tag nahm uns unser Gastwirt mit zu einer Bio-Farm die von einem deutschen Auswanderer betrieben wird. Wir hatten traumhaftes Wetter, aber verbrachten trotzdem die Zeit in unserem Bungalow, den wir zum Sonderpreis bekamen da die Saison schon vorbei war. Unser Gastwirt wollte auch gern in US$ bezahlt werden, weil er die Dollar für sein Motorrad und die Ersatzteile benötigte. Unser Vorhaben günstig zu Zelten gaben wir auf, nachdem wir zweimal durch die Stadt gelaufen waren und immer vor verschlossenen Toren standen. Es war aber auch mal schön nach den letzten Wochen im Zelt wieder ein richtiges Bett zu haben.
    Konrad
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  • Day18

    El Bolsón

    January 31, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 17 °C

    Backpackers paradise. Hippie paradise. Trekking paradise.

    We wanted to go the next day to the Junta. However, the high temperatures (over 30°C) and charming riverside with some shade stopped us. Chilling in such areas is a privilege. Also no remorse, we only had our trekking stuff so we could not continue reading or planning. Time to enjoy lunch, the sun, and the views. We even saw a couple of wood-peckers!

    Hitch-hikers on the way back to town (one hour drive): 2. Two Argentinians from Buenos Aires that had done a 6-day trek in different Refugio’s and camping’s. It was nearly incredible to hear that as they woke up that morning, their water bottles were Frappuccinos! One of the two guys received 1380 Whatsapp messages as his mobile connected to 3G internet after 5 days without internet access. Boom!

    Enjoy the sunset photos from el Pilquitrin!
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  • Day201

    El Bolsón, Argentina

    May 6, 2017 in Argentina ⋅ 🌬 13 °C

    'It's raining Cat' and dogs.

    El Bolsón is another hikers wonderland. If you haven't yet caught on, there's not much else to do in Patagonia. But when the hiking is world class, do you need anything else? You absolutely do. You need food - stacks of it. And grog. Appropriately, on offer is a mouth watering array of delicious and reasonably-priced meat (lamb and beef on point) and a ridiculously accessible and cheap selection of red wine. Artisenal beers and chocolate are unavoidable, as are tortas, empanadas, medialunas and all things pastry. How's that for a complimentary combination?

    We arrived in El Bolsón in the rain at lunchtime to a very welcoming hostel full of like-minded hikers. By like-minded, I mean tired of the rain and steadily increasing the red wine consumption to compensate. Half a day of exploring town in the rain was enough to sodden us and our moods and provide us with common ground to whine about with the other guests. We spent the remainder of the day on the research and lined up an overnight hike, before retiring to beer and steak.

    I'm not sure why you're still reading - this story has become very predictable. Our days in Patagonia revolve exculsively around walking and eating, and have done since we got here. Perhaps I'll call when we're done and you can tune back in...

    The next day we engaged in a few short walks (told you!) to view points around town and to the nearby Lago Puelo. It was meant to be a light day on the legs yet we still clocked up almost 20km. We gave thanks for the serenity and lack of company and also for not getting mugged, as we later discovered was highly likely - woops. Glimpses of sun and the absence of rain made for an enjoyable day. We also prepared ourselves for the next day's overnight hike, with a food shop and a hard earned $3 bottle of red (told you again!). The next two days were spent on the track. I'll do another footprint 'cause we took a million photos of the sun (and moon!).

    It's worth a mention that stray and owned dogs are equally as numerous as each other in El Bolsón (and in Patagonia for that matter). Even our hostel had four dogs which includes the most hyperactive puppy I have ever seen, much to Cat's delight. The dogs appear tame - aside from the incessant barking which breaks every spell of silence in the valley - but they are also very loyal and have a particular taking to following hikers, alone or en masse. Obviously it's in the hope of food but they'll go to great lengths - trotting entire days alongside their best friends for the chance of some granola bar crumbs. We thoroughly enjoyed their company and at times even relied on them for navigation (not kidding!).
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  • Day72

    Workaway in El Bolson

    March 17 in Argentina ⋅ ⛅ 21 °C

    Nun bin ich den ersten Tag hier und ich bin dankbar, dass es mir gut geht.
    Ich ein sicheres Dach über dem Kopf habe.
    Ich fühle mich hier sehr geborgen und bin dankbar für die schöne Zeit abseits von der Zivilisation.
    Ich helfe mit beim kochen, einmachen und backen.
    Es macht Spaß hier ein Teil der Familie zu sein.
    Ich passe ab und zu abwechselnd auf die kleinen auf.

    Heute habe ich Gurken eingelegt, getrockneten Majoran eingetütet und ich eine leckere Pizza mit Gunny gemacht und leckere schokobrötchen.

    Danach sind wir raus spazieren gegangen zu den Nachbarn die ca.15min zu Fuß weg wohnten.

    Heute am zweiten Tag habe ich Himbeerblätter für Tee gepflückt und ihren Garten im Gewächshaus mit ihr bei den Nachbarn von Unkraut befreit.

    Es war so schön die Zeit zusammen zu verbringen und über persönliches zu reden.

    Ich merke immer mehr das die Gemeinschaft ihr sehr gut tut.
    Heute haben wir Zuchinipuffer gemacht.
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  • Day81

    Dankbarkeit

    March 26 in Argentina ⋅ ☀️ 7 °C

    Ich liege im Bett und denke über mein Leben nach, ich merke dass ich für so viel dankbar bin.
    Ich habe mir heute morgen ganz bewusst Zeit für mich genommen und habe gemerkt wie gut es tut einfach Gedanken in sich fließen zu lassen und diese zu beachten.
    Ich mache das nicht so oft vielleicht sollte ich eine Routine jeden Morgen daraus machen.
    Es tut gut sich selbst diese Zeit zu schenken.
    Gott hat mir in meinem Leben schon so viel gezeigt und mir so viel gutes geschenkt.
    Meistens habe ich im Nachhinein gemerkt das es ein Segen war und das ich noch viel lernen darf.
    Heute morgen hat mich Philipper 4,4-8 beschäftigt.
    Es war heute in der Andacht und es hat mir wieder gezeigt, dass ich in allem ein Grund zum Danken sehen kann. Ich muss es nur wollen.
    Dankbar beginne ich nun diesen wunderschönen sonnigen Tag und freue mich was dieser bringen wird.

    Heute morgen ging die Sonne hinter den in rosafarben getauchten Bergen auf.
    Es war so schön wie alles von der Nacht noch im Tau lag und nun erwachte.
    Ich öffnete kurz das Fenster und klare kalte Luft drang in mein Zimmer.
    Ein Gefühl der Ruhe und Zufriedenheit überkam mich.
    Dankbar schloss ich das Fenster wieder und legte mich noch mal ins Bett und lauschte den Vögeln die ich aus Deutschland nicht kannte. Es war schön so mitten in der Natur zu sein.
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  • Day30

    El Bolsón

    February 28, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir haben einen Hund! Seit zwei Tagen folgt sie uns, ohne Aufforderung, ohne dass wir sie gelockt oder gefüttert hätten. Sie war plötzlich einfach da. Sie hat sich Philipp an die Fersen gehangen und hängt so sehr an ihm, dass sie ihm auf dem Zeltplatz sogar ins Bad folgt - und er sagt, wenn wir in Deutschland wären, würden wir sie behalten. Sie ist eine angenehm ruhige Reisebegleiterin, bellt nicht, läuft ruhig bei Fuß, legt sich still ab, wenn wir irgendwo stoppen und abgesehen davon, dass sie sich in etwas Totem gewälzt hat, wirkt sie im Vergleich zu anderen Hunden recht gepflegt. Einen Hund zu finden, den Philipp sich als Haustier vorstellen kann, ist wie ein 6er im Lotto und es bricht mir das Herz, dass wir sie nicht behalten können.

    Wandern waren wir natürlich auch. Die Berge in El Bolsón erinnern an die Alpen. Es gibt viele Berghütten, an denen man günstig zelten kann. Eine lag an einem kleinen See und es war so herrlich ruhig, dass wir einen Pausetag eingelegt und uns von den städtischen Geräuschkulissen erholt haben. Nach Rückkehr in den Ort wurden wir auf dem Zeltplatz direkt von "unserem" Hund begrüßt. Morgen (5.3.) steht also der zweite Abschied an, wenn wir über den Fernwanderweg "Huella Andina" Richtung Bariloche aufbrechen.
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  • Day219

    Community-Silvester in El Bolsón

    December 31, 2019 in Argentina ⋅ ☀️ 22 °C

    Jetzt ist schon 2020 und damit rückt das Ende unserer Reise Mitte Mai deutlich näher! Bis gestern wars immer noch so „ach, wir reisen noch ne Weile, bis Mai 2020”, aber jetzt, wo auf einmal 2020 ist, klingt das gar nicht mehr so weit weg! 😱

    Wir haben dieses Jahr Silvester etwas anders als normal gefeiert. In einem “Earthship” Hostel in dem Wander- und Hippie-Örtchen El Bolsón. Dabei sind wir hier eigentlich nur gelandet nachdem uns am 31.12. zwei über Booking gebuchte Unterkünfte abgesagt haben. Nach der zweiten Absage ist Micha kurzerhand einfach in die nächstgelegenste, nach einer akzeptablen Unterkunft aussehenden Anlage gelaufen und fragte ob die noch was frei hätten. Tadaaaa...there we went. Die “Erdschiff”-Hostel-Bauweise sieht die weitgehende Nutzung natürlicher und recycelter Baustoffe vor sowie völlige Autarkie hinsichtlich Wärme, elektrischer Energie, Wasser und Abwasser. Selbstverständlich haben wir das vorher nicht gewusst, ich glaube nicht, dass wir sonst hier gelandet wären. Denn wir haben uns in der veganen Hippie-Community direkt nach Check-in ziemlich deplatziert gefühlt, Micha in Hemd und ich mit Kleid und Sonnenhut. 😂

    Zur Integration in die vegane Community gabs direkt zum Mittag bei uns Tütensuppe mit Fleischstückchen, Überbleibsel der Wanderung das weg musste, während in der Küche vegane Kekse gebacken wurden. “Warum esst ihr das? Ihr müsst das nicht essen”, entfährt es Valerie beim Blick auf unsere Glutamat-non vegan-Tüten-Chemie-Suppe, eine Russin, die hier seit einem Monat ein Voluntariat macht. Ich gebe zu, dass ich mich von Fremden nur ungern belehren lasse aufgrund dessen was ich esse...😅

    Abgesehen vom Tütensuppendebakel und offensichtlichem wir-passen-hier-nicht-rein sind die Leute hier mega nett und wir haben echt nen schönen Silvesterabend verbracht mit sehr leckerem veganen Essen und freudigen Feliz-Año-Nuevoooo!!!-Umarmungen um Mitternacht. Am nächsten Tag kennen wir alle und es ist mega schön hier einfach nur so rumzuhängen. Stellt sich heraus es geht vielen so wie uns: Sie sind gar nicht so öko und hippie und trotzdem irgendwie hier gelandet. 😄 Der Garten ist groß und zugewachsen, überall wächst was Leckeres zu essen und zwischen den Bäumen hängen Hängematten. Der Aufenthaltsraum ist zum Norden hin voll mit Glas, davor liegen ganz viele gepolsterte Kaffeesäcke, sodass man sich auf den Boden lümmeln kann. Und genau das haben wir am 01.01.2020 gemacht. Schön gar nichts 😁

    Wir schlafen in einem Tipi, einem Indianerzelt, dessen Boden mit Stroh ausgelegt ist. Unsere Rucksäcke liegen auf Strohballen, die Tür kann man hochrollen, und die natürliche Belüftung nach oben mit einem der riesigen, das Zelt aufrichtenden Holzbalken zuklappen. Wecker braucht man nicht, die 30°C warme Sonne weckt einen spätestens um 9Uhr. Persönliches, absolutes Highlight sind die sich draußen befindenden Bambusduschen, unter denen man blickgeschützt durch Bambus und mit Sonnenstrahlen von oben den Start in den Tag genießen kann. Schade, dass es bei uns Zuhause meistens zu kalt für Sonnen-Gartendusche ist, das find ich nämlich schon ziemlich mega cool.
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  • Day79

    El Bolson

    December 12, 2018 in Argentina

    Aufgrund einiger Empfehlungen machte ich auch noch für ein paar Tage Halt im kleinen Andendorf El Bolson.
    Auch hier gab es einige kurze Wanderwege mit Ausblick auf die Stadt und den Rio Azul zu entdecken. Die weiteren umliegenden, größeren Wanderungen zu Wasserfällen und Berggipfeln ließ ich, inzwischen etwas wandermüde, allerdings aus.
    Stattdessen schlenderte ich über den zweimal wöchentlich stattfindenden kleinen Hippie-Markt, für den die Stadt bekannt ist und gönnte mir bei "Jauja" das beste Eis der Region (superlecker)!
    Den Rest der Zeit nutzte ich, um meine Wäsche zu machen, die nächsten Schritte zu planen und ein bisschen zu relaxen.
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  • Day76

    El Bolson

    November 11, 2014 in Argentina ⋅ 🌙 13 °C

    Wie gesagt sind wir nur durch Zufall hier gelandet. Und dann hatte auch noch die Touristeninformation ausgerechnet zu. Ein Hostel haben wir dennoch gefunden. Halbe Baustelle und nur ein weiterer Gast - warum auch immer trotzdem eines der gemütlichsten.

    Und am Feldweg, wo das Hostel war, hing auch noch ein Schild "Aussichtspunkt 2 km". Was besseres hatten wir eh nicht zu tun und oben lag auch noch ein Cache. Bei mal wieder strahlendem Sonnenschein eine perfekte Nachmittagsbeschäftigung :)

    Abends wollten wir uns dann noch mit einem Steak belohnen. Ich meine, wir sind schon seit fünf Tagen in Argentinien! Das empfohlene Restaurant hatte auch zu und so entschieden wir uns für das nächstbeste. Hier gab es bestimmt nicht das Beste, aber mit Abstand das Beste, was ich je gegessen habe. Mir läuft immer noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich nur dran denke...
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  • Day66

    Cabeza del Indio

    February 3, 2017 in Argentina ⋅ ☀️ 16 °C

    "In El Bolson ist das Leben auch mehr wert als das Gold"-so ist hier die Lebensweise.

    Der Tag geht gemütlich los. Wir haben keine Eile. Das Wetter sieht auch nicht ganz so vielversprechend aus und Olli fühlt sich heute auch mal etwas lahm. Es gibt Tage, an denen wir einfach irgendwie fußlahm sind und sich der Körper weigern möchte, irgendwelche Anstrengungen zu vollbringen. Nun, zum Cabeza del Indio geht es nicht so weit hoch. Das muss zu schaffen sein.

    Hier in den Strassen wachsen überall Obstbäume. Derzeit sind Mirabellen und Pflaumen reif zum pflücken und hier und da kann man ein paar wilde Himbeeren und Erdbeeren naschen.
    Die Kirschen sind leider schon vorbei. Das gibt es hier alles auf der Strasse und vor allem in riesigen Mengen. Olli bedient sich regelmäßig an den kostenlosen Süßigkeiten, vielleicht liegt es auch daran dass ihm nicht ganz wohl ist, oder aber an der riesen Portion Eis, die wir noch auf dem Weg zum Cabeza del Indio verdrücken.
    Wir kommen einfach nicht an diesem einen Eisladen vorbei. Die Eisverkäuferin mit ihrem Spatel, mit dem sie liebevoll die Eisportionen aufeinander türmt, zieht uns magisch an. Keine Chance vorbeizukommen. Wir entscheiden uns für jeweils 3 verschiedene Eissorten in der Waffel, die eine ganz besonders raffinierte Kreation ist. Obendrein auch noch besonders lecker.

    Die Auswahl aus 70 verschiedenen Sorten fällt uns nicht leicht. Eine klingt leckerer als die andere. Insgesamt haben wir sechs verschiedene Geschmäcker in unseren Waffeln und sind mit der Wahl sehr zufrieden. Die Verkäuferin hat übrigens mitbekommen, dass wir Deutsche sind und spricht plötzlich auch deutsch. Natürlich kommen wir mit ihr ins Gespräch und plaudern noch eine Runde über ihr Leben in Deutschland und dass sie bereits auch schon einmal in Konstanz war.

    Nach dem Zwischenstopp geht es nun bergauf. Ein staubiger Trampelpfad führt uns zum Mirador Rio Azul, an dem wir noch einen Moment verweilen. Hier hat man eine herrliche Aussicht ins Tal des Rio Azul in Richtung Lago Puelo und die umliegenden Bergketten.

    Anschließend geht der Weg von da aus auch gleich weiter zum Indianer aus Stein.
    Links und rechts der Straße gibt es jede Menge Brombeeren, die heiß begehrt zu sein scheinen. Eine Familie pflückt gleich einige zum mitnehmen in einen großen Becher. Prima Idee.

    Wir sind am Eingang zum Indianerkopf angekommen. Unverhofft müssen wir hier noch Eintritt bezahlen, wovon man vorher nirgendwo etwas erfahren hat. Gut, ist eben so. Jetzt sind wir hier, dann gehen wir uns den Kopf nun auch anschauen.
    Bis zum Kopf sind es noch einmal einige Höhenmeter und einige Treppen hinauf, bis man auf einer Plattform ankommt, von der man aus den mächtigen Kopf sehen kann. Das Profil sieht aus, als wäre es in Stein geschlagen. Vermutlich ist es aber eine Laune der Natur gewesen, die gerade hier, wo doch einst Indianer gelebt haben, ihr Spielchen getrieben hat.

    Man kann nichts weiter über die Geschichte erfahren. Man kann hier noch ein bisschen herumspazieren und dann geht es den gleichen Weg, den wir gekommen sind, wieder runter.
    Nicht ganz. Auf dem Weg nach unten, halten wir das Däumchen raus und werden dankend mitgenommen. Drei Bauarbeiter mit schweren Gerät nehmen uns mit auf den Weg nach unten.
    Wir sind froh nicht die ganze Strecke zurück laufen zu müssen. So spektakulär ist sie nicht und bis zu unserem Campingplatz ist es auch noch ein ganzes Stück.
    Als wir auf dem Camp ankommen ist es schon fast dunkel. Fabi wäscht noch ihre Klamotten, während Olli das Abendessen zubereitet.

    Heute gibt es wieder etwas Frisches. Gemüseeintopf mit Kartoffel, Möhre, Tomate und Paprika in einer gut gewürzten Tomaten-Hackfleischsauce.
    Wir freuen uns mit jedem frischen Essen was wir kochen. Auch wenn die Zutaten etwas schwerer und empfindlicher beim Tragen sind, lohnt es sich auf alle Fälle frisches Obst und Gemüse einzukaufen. Wir haben uns geschworen so schnell keine Tütensauce mehr zu kaufen.

    Der Tag ist für uns nach dem Essen vorüber und es geht ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

El Bolsón, El Bolson, אל בולסון, EHL, El Bolsonas, 埃爾博爾松

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