Argentina
El Bolsón

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16 travelers at this place:

  • Day184

    Der Hund

    August 1 in Argentina

    Im Mai haben wir gemeinsam beschlossen uns ein Urlaubsmitbringsel der etwas verrückteren Art zu leisten: wir wollten die Hündin adoptieren, die uns im März im Süden Argentiniens in ihr Herz geschlossen hatte. Ich habe immer wieder an sie denken müssen und schließlich nach langer Recherche bei Facebook gefunden. Sie war ein paar Tage nachdem wir aus El Bolsón abgereist waren nur einige Kilometer von unserem Zeltplatz entfernt mit deutschen(!) Touristen in ein Hostel gelaufen. Die Besitzer des Hostels hatten sie erst einmal behalten, sie aber im Mai zur Adoption inseriert, da sie schon zwei Hunde besaßen und ein Baby erwarteten. Ich handelte mit ihnen aus, dass sie "Chamy", wie sie nun hieß, noch für zwei Monate behalten würden, damit wir noch eine Weile zusammen reisen konnten. Denn mit ihr konnten wir uns in Südamerika nur mit einem Mietwagen bewegen, in öffentlichen Verkehrsmitteln waren Hunde verboten. Da mich eh schon eine Weile das Heimweh plagte, ich das Essen immer schlechter vertrug und auch die Reiselust gestillt war, buchte ich einen Flug nach Hause und Philipp einen nach Bangkok. Und so brachen wir am 31. Juli mit einem Mietwagen in unser letztes gemeinsames Abenteuer dieser Reise auf: ein Roadtrip von Buenos Aires nach El Bolsón und zurück - 4000km in fünf Tagen. Das Wetter war uns mild gestimmt, wir fuhren hinzu ohne Regen oder Schnee. Unsere Herzen klopften, als wir nach zwei Tagen straffer Fahrt vor dem Hostel parkten. Würde Chamy uns wiedererkennen? War es überhaupt tatsächlich der Hund, den wir getroffen hatten?? Sie war es. Und schmiss sich nach kurzem Beschnuppern schwanzwedelnd auf den Rücken. Waren wir erleichtert! Über Nacht blieben wir im Hostel und brachen morgens entspannt die Rückreise an. Chamy hopste sofort ins Auto und entpuppte sich als entspannte Mitfahrerin. Für den Rückweg hatten wir drei Tage Zeit und wollten unterwegs noch ein paar Bekannte besuchen - Nestor in Neuquén, der uns beim Trampen mitgenommen und uns danach noch herzlich bewirtet hatte, und unsere Freunde in Bahía Blanca, die uns Ostern so herzlich und selbstverständlich beherbegt hatten. Für alle hatten wir kleine Geschenke dabei und die Wiedersehensfreude war groß. Und wir hatten plötzlich einen Hund und konnten es kaum fassen.Read more

  • Day201

    El Bolsón, Argentina

    May 6, 2017 in Argentina

    'It's raining Cat' and dogs.

    El Bolsón is another hikers wonderland. If you haven't yet caught on, there's not much else to do in Patagonia. But when the hiking is world class, do you need anything else? You absolutely do. You need food - stacks of it. And grog. Appropriately, on offer is a mouth watering array of delicious and reasonably-priced meat (lamb and beef on point) and a ridiculously accessible and cheap selection of red wine. Artisenal beers and chocolate are unavoidable, as are tortas, empanadas, medialunas and all things pastry. How's that for a complimentary combination?

    We arrived in El Bolsón in the rain at lunchtime to a very welcoming hostel full of like-minded hikers. By like-minded, I mean tired of the rain and steadily increasing the red wine consumption to compensate. Half a day of exploring town in the rain was enough to sodden us and our moods and provide us with common ground to whine about with the other guests. We spent the remainder of the day on the research and lined up an overnight hike, before retiring to beer and steak.

    I'm not sure why you're still reading - this story has become very predictable. Our days in Patagonia revolve exculsively around walking and eating, and have done since we got here. Perhaps I'll call when we're done and you can tune back in...

    The next day we engaged in a few short walks (told you!) to view points around town and to the nearby Lago Puelo. It was meant to be a light day on the legs yet we still clocked up almost 20km. We gave thanks for the serenity and lack of company and also for not getting mugged, as we later discovered was highly likely - woops. Glimpses of sun and the absence of rain made for an enjoyable day. We also prepared ourselves for the next day's overnight hike, with a food shop and a hard earned $3 bottle of red (told you again!). The next two days were spent on the track. I'll do another footprint 'cause we took a million photos of the sun (and moon!).

    It's worth a mention that stray and owned dogs are equally as numerous as each other in El Bolsón (and in Patagonia for that matter). Even our hostel had four dogs which includes the most hyperactive puppy I have ever seen, much to Cat's delight. The dogs appear tame - aside from the incessant barking which breaks every spell of silence in the valley - but they are also very loyal and have a particular taking to following hikers, alone or en masse. Obviously it's in the hope of food but they'll go to great lengths - trotting entire days alongside their best friends for the chance of some granola bar crumbs. We thoroughly enjoyed their company and at times even relied on them for navigation (not kidding!).
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  • Day18

    El Bolsón

    January 31 in Argentina

    Backpackers paradise. Hippie paradise. Trekking paradise.

    We wanted to go the next day to the Junta. However, the high temperatures (over 30°C) and charming riverside with some shade stopped us. Chilling in such areas is a privilege. Also no remorse, we only had our trekking stuff so we could not continue reading or planning. Time to enjoy lunch, the sun, and the views. We even saw a couple of wood-peckers!

    Hitch-hikers on the way back to town (one hour drive): 2. Two Argentinians from Buenos Aires that had done a 6-day trek in different Refugio’s and camping’s. It was nearly incredible to hear that as they woke up that morning, their water bottles were Frappuccinos! One of the two guys received 1380 Whatsapp messages as his mobile connected to 3G internet after 5 days without internet access. Boom!

    Enjoy the sunset photos from el Pilquitrin!
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  • Day30

    El Bolsón

    February 28 in Argentina

    Wir haben einen Hund! Seit zwei Tagen folgt sie uns, ohne Aufforderung, ohne dass wir sie gelockt oder gefüttert hätten. Sie war plötzlich einfach da. Sie hat sich Philipp an die Fersen gehangen und hängt so sehr an ihm, dass sie ihm auf dem Zeltplatz sogar ins Bad folgt - und er sagt, wenn wir in Deutschland wären, würden wir sie behalten. Sie ist eine angenehm ruhige Reisebegleiterin, bellt nicht, läuft ruhig bei Fuß, legt sich still ab, wenn wir irgendwo stoppen und abgesehen davon, dass sie sich in etwas Totem gewälzt hat, wirkt sie im Vergleich zu anderen Hunden recht gepflegt. Einen Hund zu finden, den Philipp sich als Haustier vorstellen kann, ist wie ein 6er im Lotto und es bricht mir das Herz, dass wir sie nicht behalten können.

    Wandern waren wir natürlich auch. Die Berge in El Bolsón erinnern an die Alpen. Es gibt viele Berghütten, an denen man günstig zelten kann. Eine lag an einem kleinen See und es war so herrlich ruhig, dass wir einen Pausetag eingelegt und uns von den städtischen Geräuschkulissen erholt haben. Nach Rückkehr in den Ort wurden wir auf dem Zeltplatz direkt von "unserem" Hund begrüßt. Morgen (5.3.) steht also der zweite Abschied an, wenn wir über den Fernwanderweg "Huella Andina" Richtung Bariloche aufbrechen.
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  • Day9

    In El Bolson angekommen

    December 18, 2017 in Argentina

    Wir wollen morgen hier den Hausgipfel (1. Foto) erklimmen. Der Cerro Piltriquitron ist 2260m hoch - der Ort hier liegt auf 422m.
    Es gibt eine Straße mit Parkplatz auf ca. 1175m - vielleicht fährt da ja ein Bus hoch...

  • Day10

    Aufstieg zum Refugio Cerro Piltri

    December 19, 2017 in Argentina

    Nachdem wir für heute weder einen Bus noch Taxi oder Leihwagen bekommen hatten, um auf den Parkplatz zu fahren, sind wir kurzerhand vom Ort aus Richtung Refugiuo losmarschiert - hin und zurück ca. 28km und 1100 Hm.
    Die Insider sagen nur Piltri zum Hausberg, weil der eigentliche Namen zu lang ist. Wir hatten gutes Wetter - immer wieder mal Wolken - zum Wandern optimal.
    Das Refugiuo liegt auf 1500m oberhalb des Ortes in Richtung Cerro Piltri. Es war sogar bewirtschaftet und geöffnet - damit konnte man nicht unbedingt rechnen, denn unterwegs ist uns kein Mensch begegnet. Freddy war noch nicht ausgelastet und ging noch 250 Hm in Richtung Gipfel - ich habe gechillt und die wunderbare Umgebung und Aussicht am Refugiuo genossen.Read more

  • Day11

    Heute geht's weiter nach Esquel

    December 20, 2017 in Argentina

    Leider ist heute ab 8 Uhr starker Regen vorhergesagt - um auf den Bus zu warten sicher nicht optimal...
    Die Vorhersage hatte leider Recht aber es waren nur starke Schauer und ab und zu kam sogar die Sonne raus.
    Erschwerend kam hinzu, dass alle Busse (es gibt nur eine Busgesellschaft) bis 17 Uhr ausgebucht waren - wir hätten mal besser schon gestern gebucht. Hätte, hätte - Fahrradkette...
    Jetzt können wir ganz entspannt El Bolson nochmals genießen - von einer trockenen Terrase in einer Kneipe.
    Die Abreise am Busbahnhof hat sich nach der sehr langen Wartezeit nochmal verzögert. Wir kamen erst kurz nach 17:30 hier weg.
    Die Landschaft hat sich während der Fahrt total geändert. Vorher rechts und links immer hohe Berge und ein mal engeres mal weiteres Tal und immer üppige Vegetation - alles grün.
    Jetzt weite hügelige und steppenartige Landschaft ohne natürlichen Baumbestand - höchstens mal ab und zu angelegte sehr große Plantagen mit Kiefernwald.
    Es geht ein sehr starker konstanter Wind und es ist kühl...
    Wir sind nach 20:40 angekommen und dann noch zu Fuss in die Stadt gelaufen mit vollen Gepäck - ganz schön anstrengend am Tagesende.
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  • Day3

    El Bolson*

    December 28, 2017 in Argentina

    El Bolson ir neliela pilsētiņa 120 km uz dienvidiem no Bariločes, tā savu šodienas ritmu ieguvusi pavisam nesen, kad "hipsteriski" un atšķirīgi domājošie sāka uzskatīt Bariloči par pārāk snobisku un dārgu atpūtas vietu. Brauciens ar satiksmes autobusu uz turieni ilgst 2 stundas pa ainavisku Andu ceļu. Lai arī šis ceļš ir praktiski vienīgais, kas savieno Buenos Airesu ar valsts dienvidiem, tas ir gana tukšs un mežonīgs.
    Pirmajā acu uzmetienā El Bolson neiepriecina - vējš dzenā putekļus starp neizteiksmīgām mājām. Tomēr pirmais iespaids izrādas maldīgs, kad atrodam amatnieku tirdziņu. Šeit tiešām tiek tirgotas skaistas lietiņas, smaržo vafeles, marihuāna, spēlē pa kādam labam ielu muzikantam. Pilsētiņa lepojas ar īpašām alus šķirnēm "cerveza artesanal" jeb mazo alus darītavu produkts. Viss šeit notiek tādā brīvā un nekārtīgā stilā, kā jau paredzēts iepriekš.
    Virs El Bolson kalnā redzams balts krusts, uz kuru ved taka. Nolemjam veltīt pāris stundas pastaigai, lai paskatītos uz pilsētiņu no augšas. Šeit satiekam savu šīsdienas pavadoni, kuru nosaucam par Džeriju. Dienvidamerikas suņiem ir raksturīga vēlme doties pastaigās ar svešiem cilvēkiem, tādā veidā padarot savu dienu interesantu. Šādu parādību esam novērojuši arī Čīlē, Ekvadorā un Kolumbijā. Nez, kas suņiem liek būt tik organizētiem šajā nodarbē?
    Džerijs savu darbu dara nevainojami. Kad atceļā nonākam uz viņaprāt nepareizās takas, Džerijs uz to norāda, vairākkārt noguļoties šķērsām mums priekšā. Kad tomēr neklausam, Džerijs mums priekšā pārrok takai pāri tranšeju. Tas nu ir par daudz, nolemjam paklausīt un griežamies nost. Pavadonis uzreiz klūst priecīgs un lec gaisā kā stirna. Suns mūs pavada līdz pašam pilsētas centram, iedzer ar mums kopā alu, kur satiek citus savus četrkājainos amata brāļus, un viņi kopā dalās savos dienas notikumos. Kad dodamies uz autobusu, Džerijs uz atvadām vienreiz spalgi ierejas.
    Atgriežamies Bariločē, kur mūs sagaida vēja brāzmas, kas pūš un purina gan mūs, gan Zandiņas līdzatvestos plēves maisiņus ar ogām. Par to es kļūstu nīgrs, jo priekš kam tādi maisi apkārt jāvazā. Situāciju izglābj Argentīnas vīnu veikaliņš pāri ielai, ko saimnieks atvēris tik šonedēļ un ir priecīgs mums piedāvāt labus vīnus. Atzīstamies, ka nav jēgas labo vīnu pirkt, jo mūsu apartamentā ir tikai limonādes glāzes. Saimnieks tūdaļ visu atrisina - iepako mums līdzi 2 vīna glāzes ar tekstu: "Atdosiet, kad brauksiet projām".
    Kā labi saprotams, šovakar rakstīšanai beigas.

    * ŠAJĀ IERAKSTĀ IEKĻAUTA PRODUKTA IZVIETOSANA
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  • Day43

    El Bolson

    December 29, 2017 in Argentina

    I didn‘t wanted to leave this beautiful region yet so I headed 130km south again to tiny El Bolson.
    I‘m sad and happy at the same time because my travelbuddy (aka Papa) left 2 days ago, but I‘m also very exited for the upcoming adventures 🙃
    After two lovely hikes yesterday and the day before I‘ll get some rest today - and hopefully I‘ll be able to get rid of the cold for sure.

  • Day66

    Cabeza del Indio

    February 3, 2017 in Argentina

    "In El Bolson ist das Leben auch mehr wert als das Gold"-so ist hier die Lebensweise.

    Der Tag geht gemütlich los. Wir haben keine Eile. Das Wetter sieht auch nicht ganz so vielversprechend aus und Olli fühlt sich heute auch mal etwas lahm. Es gibt Tage, an denen wir einfach irgendwie fußlahm sind und sich der Körper weigern möchte, irgendwelche Anstrengungen zu vollbringen. Nun, zum Cabeza del Indio geht es nicht so weit hoch. Das muss zu schaffen sein.

    Hier in den Strassen wachsen überall Obstbäume. Derzeit sind Mirabellen und Pflaumen reif zum pflücken und hier und da kann man ein paar wilde Himbeeren und Erdbeeren naschen.
    Die Kirschen sind leider schon vorbei. Das gibt es hier alles auf der Strasse und vor allem in riesigen Mengen. Olli bedient sich regelmäßig an den kostenlosen Süßigkeiten, vielleicht liegt es auch daran dass ihm nicht ganz wohl ist, oder aber an der riesen Portion Eis, die wir noch auf dem Weg zum Cabeza del Indio verdrücken.
    Wir kommen einfach nicht an diesem einen Eisladen vorbei. Die Eisverkäuferin mit ihrem Spatel, mit dem sie liebevoll die Eisportionen aufeinander türmt, zieht uns magisch an. Keine Chance vorbeizukommen. Wir entscheiden uns für jeweils 3 verschiedene Eissorten in der Waffel, die eine ganz besonders raffinierte Kreation ist. Obendrein auch noch besonders lecker.

    Die Auswahl aus 70 verschiedenen Sorten fällt uns nicht leicht. Eine klingt leckerer als die andere. Insgesamt haben wir sechs verschiedene Geschmäcker in unseren Waffeln und sind mit der Wahl sehr zufrieden. Die Verkäuferin hat übrigens mitbekommen, dass wir Deutsche sind und spricht plötzlich auch deutsch. Natürlich kommen wir mit ihr ins Gespräch und plaudern noch eine Runde über ihr Leben in Deutschland und dass sie bereits auch schon einmal in Konstanz war.

    Nach dem Zwischenstopp geht es nun bergauf. Ein staubiger Trampelpfad führt uns zum Mirador Rio Azul, an dem wir noch einen Moment verweilen. Hier hat man eine herrliche Aussicht ins Tal des Rio Azul in Richtung Lago Puelo und die umliegenden Bergketten.

    Anschließend geht der Weg von da aus auch gleich weiter zum Indianer aus Stein.
    Links und rechts der Straße gibt es jede Menge Brombeeren, die heiß begehrt zu sein scheinen. Eine Familie pflückt gleich einige zum mitnehmen in einen großen Becher. Prima Idee.

    Wir sind am Eingang zum Indianerkopf angekommen. Unverhofft müssen wir hier noch Eintritt bezahlen, wovon man vorher nirgendwo etwas erfahren hat. Gut, ist eben so. Jetzt sind wir hier, dann gehen wir uns den Kopf nun auch anschauen.
    Bis zum Kopf sind es noch einmal einige Höhenmeter und einige Treppen hinauf, bis man auf einer Plattform ankommt, von der man aus den mächtigen Kopf sehen kann. Das Profil sieht aus, als wäre es in Stein geschlagen. Vermutlich ist es aber eine Laune der Natur gewesen, die gerade hier, wo doch einst Indianer gelebt haben, ihr Spielchen getrieben hat.

    Man kann nichts weiter über die Geschichte erfahren. Man kann hier noch ein bisschen herumspazieren und dann geht es den gleichen Weg, den wir gekommen sind, wieder runter.
    Nicht ganz. Auf dem Weg nach unten, halten wir das Däumchen raus und werden dankend mitgenommen. Drei Bauarbeiter mit schweren Gerät nehmen uns mit auf den Weg nach unten.
    Wir sind froh nicht die ganze Strecke zurück laufen zu müssen. So spektakulär ist sie nicht und bis zu unserem Campingplatz ist es auch noch ein ganzes Stück.
    Als wir auf dem Camp ankommen ist es schon fast dunkel. Fabi wäscht noch ihre Klamotten, während Olli das Abendessen zubereitet.

    Heute gibt es wieder etwas Frisches. Gemüseeintopf mit Kartoffel, Möhre, Tomate und Paprika in einer gut gewürzten Tomaten-Hackfleischsauce.
    Wir freuen uns mit jedem frischen Essen was wir kochen. Auch wenn die Zutaten etwas schwerer und empfindlicher beim Tragen sind, lohnt es sich auf alle Fälle frisches Obst und Gemüse einzukaufen. Wir haben uns geschworen so schnell keine Tütensauce mehr zu kaufen.

    Der Tag ist für uns nach dem Essen vorüber und es geht ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

El Bolsón, El Bolson, אל בולסון, EHL, El Bolsonas, 埃爾博爾松

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