Argentina
Humahuaca

Here you’ll find travel reports about Humahuaca. Discover travel destinations in Argentina of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

25 travelers at this place:

  • Day13

    Les lamas, Argentine

    April 20, 2017 in Argentina

    Les lamas sont de la famille des camélidés comme les dromadaires et les chameaux. Ils résistent à de grandes variations​ de température : très chaud le jour et très froid la nuit​. Ils n'ont pas besoin de boire tout le temps. Les Indiens font beaucoup d'élevage de lamas car ça leur sert bien : le cuir, la laine pour les ponchos, les os pour faire des instruments de musique, la viande pour la manger (nous en avons goûté, c'est succulent).

    Hypoxie

    Le mal de montagne est provoqué par le manque d'oxygène lié à l'altitude : ça s'appelle l'hypoxie. Pour éviter les symptômes (mal de tête, vertiges, nausées, fatigue), les indiens mâchent des feuilles de coca.
    Nous avons plutôt bien supporté notre première nuit à 3000 m d'altitude.

    Olivier
    Read more

  • Day330

    Mirador de condores

    March 22 in Argentina

    In meinem Dorm waren zwei Mädels aus Uruguay und ich Profi konnte mir na klar wieder nur den Namen von Valentina merken. So lernte ich das die Aussprache derer die gleiche ist wie in Argentinien, lach! Sie wollten auch eine nacht nach iruya also fuhren wir morgens na klar NACH dem Frühstück zusammen mit dem Bus dort hin. Die Fahrt ging erst über die Hauptstraße an den anderen Vierteln Huacachinas vorbei. Dort sah ich lustigerweise das diese auf die Wände die die Dachwassertanks umgaben Che und einen mir unbekannten Mann gemalt hatten. Später sollte ich die beiden Herren mit Evita, Eva Peron, der Prinzessin von Argentinien nochmal sehen. Sie ist, wie Lady Di, eine Frau eines Präsidenten aber eben eines argentinischen. Sie kama us einer armen Familie und setzte sich an der Seite ihres regierenden mannes für die Armen und Schwachen, vor allem Frauen ein, und wurde zu einer Korephäe aber auch Vorbild genau wie Diana. Noch heute ist die Geschichte argentiniens geprägt von Ihr und auch in jedem Geschichtsbuch findet man etwas über sie. Ebenso eben auch ihr Abbild an einer großen hauswand bei unserem ersten Stop mit dem Bus neben Che und dem anderen Cowboy dessen Namen ich vergessen hab, irrelevant ;-) Von diesem kleinen Ort aus ging es dann nun mitten durch die Pampa auf steiniger Straße , über eine Bergkette ins Tal nach Iruya. Von Sonnen ging es über Wind bis zu nebel im Tal - wer hätte das gedacht. genauso veränderte sich die auch die landschaft also von Bäume und Sträucher zu grünen nur mit trockenen Gras bedeckten Bergen bishin zu eben genannter Schotterpiste. In Iruya angekommenw urden wir auchdirekt zugelabert ob wir schon eine Unterkunft haben,was wir natürlich nicht hatten. So handelte valentina ein Zimmer für uns drei für nur 100 Sol aus, yes. Auf dem Weg zur Unterkunft die sogar einen kleinen Balkon hatte bekamen wir einen ersten Eindruck des Ortes der von kleinen Pflasterstraßen, einer Kirche und kleinen Restaurants und Shops geziert ist. Hungrig von der Busfahrt also schlussendlich vom Nichtstun gingen wir traditionelles Essen futtern. Darauß wurde dann Milanesa was so viel aussieht wie ein zu groß geratener Fleischpaddy für einen urger mit Reis und Salat. Während dem Essen lief eine Talkshow wo eine argentinisches Model vor der ganzen Nation heult weil sie von ihrem Mann verlassen wurde. Der Clou ist noch das die Kinder hat und wir uns alle drei nur fragten warum zur Hölle sie denen das antut? Wer will schon seine Mutter im Fernseher heulen sehen? NIEMAND! Die Welt ist echt ballerballer!Als ich ihnen erzählte das wir so gerichtsshows wie "casus cerado" auch in deutschland haben mussten sie lachen - Assi- TV gibt es eben überall!

    Unsere Nachmittagsaufgabe war zu dem "Mirador de Condores" zu laufen. Dies hieß einmal den FLuss überqueren und dann ab Berg hoch. Bald war vor allem valentina außer Puste da es stetig berghoch ging. Dieser war echt steinig und uneben und daher auch nicht so gut zu laufen aber wir wollten ja unbeding Condore sehen also ab die Post! Auf dem Weg sahen wir schon ein zwei und oben angekommen wurden wir von einer tollen Aussicht begrüßt. hier konnten wir über da skomplette Tal sehen und es kreisten sogar ein paar Condore um uns die sich aber dann leider schnell vorzogen. Stattdessen hatten wir die Ehre von Schafen gestupst zu werden. Einer Runde Deutscher wollten sie auch die Kekse wegessen, lach! Der Knaller war aber das eins sogar neben uns pinkelte - das nenne ich tiefentspannt! genau wie wir währned wir die buten Felswände und Bergketten betrachteten. Bald wurde es aber kühl da die Sonne untergegangen war und wir somit unseren Weg ins Dorf antraten. Dort kauften wir uns noch Wein aus Mendoza, der Weinhochburg in Argentinien für später. Als ABendessen gab es einen traditionellen Eintopf mit Mais, Fleisch, Gemüse unt Kartoffeln, echt super lecker! Nicht zu vergessen die leckere Suppe als Vorspeise! Anfangs meiner Reise hätte ich nie gedachtd as ich die Essgewohnheiten hier annehmen werde denn egal ob warm oder kalt ich kann hier futtern das ist eine wahre Pracht! Hier verbrenne ich dies ja zum Glück aber zurück in Deutschland ist echt Obacht angesagt, lach! Da wird eh erstmal Schohnkost gegessen da mein Magen das Essen nicht mehr gewohnt ist!
    Zurück in unserem Zimmer öffneten wir dann den Wein. Relativ schnell war ich die einzige die trank da die beiden müde waren und valentina sogar was magen hatte. Trotz allem erfuhr ich viel über Uruguay. Das land ist eines der europäisch angehauchtesten von ganz Südamerika. Die Architetur ist ähnlich und vor allem sind alle Häuser fertig gebaut wie wir es kennen aber nicht die Lations, lach! In Peru und Bolivien ist das sogar Schule da die Besitzer dann keine Steuern zahlen müssen wenn die Häuser nicht fertig gestellt sind. Das konnten mir die Mädels nochmal bestätigen weil sie Architektur studieren. Alles in allem habe ich laut Ihnen aber nicht so viel verpasst un uruguay da das Land sehr flach ist aber wohl super tolle Strände hat. Was wirklich verrückt ist ist das das Land 3 Millionen Einwohner hat aber die Hälfte davon allein in Montevideo also der Hauptstadt wohnt. Das muss frau sich mal vorstellen! In Summe ist das Land auch teurer als Chile und Argentinien also gut das ich da nicht hin gereist bin! Die Wirtschaft ist nun auch in einem Umschwung da eine finnische Firma in den Anbau von Bäumen investiert die zu Papier verarbeitet werden. Das ist wohl der neuste Hype dort! Die Böume sind wohl eine Art Eukalyptusbaum aber wie es in jedem Teild er Erde ist wird das die Natur und den Boden sehr verändern. Monokultur eben! Der Eukalyptusbaum gehört auch nicht nach Südamerika aber hat der schlaue Mensch hierhin geschleppt! Ansonsten sagten sie über Uruguay das dort auch viel Fleisch gegessen wird also vor allem Gegrilltes und Chilena also ein Sandwich mit Fleisch unt Tomaten. Das kenne ich auch gut aus Argentinien! Sie trinken gerne Bier und ab und zu auch mal Wein! Das ist wohl eher in Chile und Argentinien gang und gebe, lach! In Sachen Bildung sieht es wohl aus wie in Deutschland also der Staat zahlt die Schulen und Unis und das Niveau ist recht gut aso lange nciht so wie in Zentralamerika. Glück gehabt! Die beiden Mädels hatten momentan Semesterferien und wollten dann weiter runter mit dem Zug nach Buenos Aires, weiß nicht mehr ab wo aber 33 Stunden und nur 700 AP Also echt günstig- von BA geht es dann mit der Fähre eine Stunde und dann drei Stunden noch mit dem Bus bis nach Montevideo. Genialste Info die ich über Uruguay bekam war das sie sagten das auf einen Einwohner drei Kühe kommen! Das ist doch mal was! Zusätzlich reisen auch sie wie alle anderen Südamerikaner wneig nach Paraguay weil dieses Land einfach noch nicht so gut erschlossen und bereisbar ist. Es wird viel geraubt dort und angeblich gibt es für touris nicht viel zu sehen aber ich denke das dies einfach noch nicht so bekannt ist. In Chile werde ich von Natalie ja auch anderes, wesentlich positiveres hören. Ein Kerl aus dem Hostal in Salta wollte aber durch das Land, zwar nur Transit, aber naja und dann nach Brasilien. Vlt kommt der touri Boom irgendwann noch dort. Nachdem Franzi fast die Flasche allein geleert hatte fielen wir müde in die Waagerechte. Hatten die Mädels ja morgen um 6 ihren bus wieder zruück während ich erst Mittags in Ruhe fahren wollte. Ihre reise ging nach Tilcano während ich wieder zurück in das geliebte Humahuaca wollte.
    Read more

  • Day69

    Humahuaca village

    December 7, 2017 in Argentina

    We reached Humahuaca at about 3 pm. The village of Humahuaca is focused on the tourist trade but away from the main square it's possible to wander quiet cobbled streets. We had our lunch at Mikunayoc restaurant where the owner was highly obsessed with Chee Guevara and had posters and pictures of him posted all over the restaurant.

  • Day5

    Quebrada de Humahuaca

    March 28, 2016 in Argentina

    Starting our road trip to the Bolivian border, drove first through dark, dangly jungle outside Salta, then through the many coloured landscape of the Quebrada de Humahuaca. Stopped for photos in the lovely named Purmamarca and Maimara. Passed the Tropic of Capricorn. Clare tried llama - in white wine (what else!) for lunch. Very tasty. Now staying in Humahuaca in an abobe hostel that is amazingly cold given how hot it is outside.Read more

  • Day117

    Tschüss Argentinien

    November 20, 2017 in Argentina

    Auf dem Weg Richtung argentinisch- bolivische Grenze, hatte ich noch an 3 sehr entspannten Orten Halt gemacht.

    // Corrientes, eine Stadt im argentinischen Norden, die eine tolle entspannte Atmosphäre versprühte, darüber hinaus aber nicht viel zu bieten hatte.

    // Salta, ebenfalls eine Stadt im Norden, die im Gegenzug zu Corrientes eher vor Leben sprühte. Es machte Spaß sich durch das Chaos der Straßen treiben zu lassen und die Gegend zu erkunden. Hinzu kamen noch ein paar touristische Highlights, wie den Hauptplatz der Stadt samt Einkaufmeile, sowie einen Berg mit einer tollen Sicht über die Stadt usw. (Bild 1 - 2)

    // Humahuaca war dann der letzte Stop, bevor es auf die bolivianische Seite ging. Das kleine Dorf in 3000 Meter Höhe war wirklich mega entspannt und bot gute Ausflugsmöglichkeiten, wie z. B. zu den 17 farbigen Bergen, an.

    // Letzter Stop, Grenzübergang nach Bolivien. Wie erwartet einfach ging es auf die andere Seite, wo man sofort erkannte, daß es das ärmere der beiden Länder ist. Die Straßen waren teilweise Schotzerpisten und alles wirkte sehr sehr trist. Aber von Bolivien dann mehr in den nächsten Beiträgen.
    Read more

  • Day15

    Humahuaca

    September 14, 2016 in Argentina

    Unsere Ziele werden immer kleiner aber nicht weniger schön. Humahuaca ist ein kleines Dorf/Städtchen auf 3000 m ü. M. im Quebrada Tal im Norden von Argentinien. Wir kamen darauf hier hin zu kommen, weil eine Tour von Salta Bilder zeigte von den Hügeln mit den vielen Farben (Serranias del Hornocal) die hier in der Nähe sind. Aber auch das Dorf selbst und die Umgebung war die Reise wert. Um uns an die Höhe anzupassen, kauften wir auf dem Markt erstmals Coca-Blätter, was uns herzlichst von Eva empfohlen wurde. Natürlich gab es noch ein Tortilla als Snack, so wie jeden Tag hier (Tortillas hier: eine Art dünner Pizzateig gefüllt mit Tomaten, Zwiebeln und Käse oder Schinken und Käse. Gebacken auf dem Grill).
    Da wir hier im Winter sind, werden die Nächte, trotzdem meist über 25 Grad am Tag, sehr kalt. Da ist es besser, man steht nicht zu früh auf um nicht allzu sehr zu frieren. Die Felsen sahen eh besser aus in der Nachmittagssonne und so gingen wir zu der Brücke wo die Driver warteten um die Touristen den Berg hoch zu fahren. Es war tatsächlich Einer da und zum Glück noch ein anderer Tourist aus Österreich, so konnten wir uns die Fahrt durch drei teilen. Dummerweise war der Jeep nur für drei Personen inkl. Fahrer und so bekam Martina noch eine Sitzheizung namens Marc. Es hat sich aber sehr gelohnt. Auf über 4000 m ü.M. war die Aussicht auf das Serranias del Hornocal "obä usä!"
    Auf Empfehlung von Carlos vom Hostel nahmen wir am nächsten Tag den Bus zum ca. 10 km entfernten Uquia. Speziell in diesem kleinen Dorf waren die Gemälde der Engel in der Kirche, da jeder eine Feuerwaffe trug. Folgte man der Schotterstrasse in Richtung Hügel, trifft man nach einem kurzen Marsch auf sehr spezielle Felsformationen. Von den roten Felsen aus hat man einen herrlichen Blick ins weite Tal. Wir erkundeten die Gegend, genossen die Aussicht und die Stille dort.
    Eigentlich hatte es in Humahuaca eher weniger Touristen, doch als wir zurück kamen, war wohl gerade ein Bus angekommen. Wir mischten uns unter die Anderen und mit Ausblick auf das kalte Chile und die noch kältere Salzwüste deckten wir uns mit Alpaka-Pullover und Kappen ein.
    PS: Obwohl das Hostel im Allgemeinen gut war, war die Internet Verbindung zu schlecht um die vorderen zwei Einträge hoch zu laden.
    Read more

  • Day32

    Humahuaca

    March 27, 2017 in Argentina

    Depuis salta nous attendons notre titine, une chevrolet blanche qui a du km a son compteur. Direction le nord vers la quebrada de humahuaca en passant par la province de jujuy. La route passe d abord par des paysages tres verts puis petit a petit le cactus 🌵 ponte le bout de son nez. Une fois arrivé a humahuaca il nous reste 28km de pistes pour joindre le mirador d hornocal et voir les montagnes aux 14 couleurs. Pour cela nous joignons un couple d argentins dans un 4x4 et c est parti. Nous feterons nos 7 ans devant un des paysages les plus fantastiques qu il nous a ete permis de voir tout cela a 4300m d altitudes! On va plane. Le soir un petit restau avec ce couple d argentins, on parle l espagnol anglais francais. Et ca passe facile.Read more

  • Day214

    Einfach zu Fuß über die Grenze laufen...

    August 29, 2017 in Argentina

    ...haben sie gesagt. 😩

    Von Samstagmorgen bis Dienstagabend unterwegs in Jeep bzw. Bus, stets mit spektakulärer Aussicht, war es an der Zeit mal eine Strecke zu Fuß einzulegen. 😊 Nach einem halben Tag supermüde sinnlos durch-bolivianische-Kleinstadt-Straßen-Laufen, der Einsicht dass Bolivianer keineswegs so offen und zuvorkommend sind wie die Nationen weiter südlich und zig Eindrücken von Armut, Unordnung und Machokultur, war ich froh Bolivien gleich wieder zu verlassen. Die Übernachtfahrt zur Grenze mit Bolivien-Argentinien-Clash hat mich auch nicht gerade davon überzeugt diesem bestimmt super schönen Land noch eine Chance zu geben...

    Meine Nachbarn im Bus: eine Gruppe argentinischer Idioten (gibt's bekanntlich in jeder Nation), die den kompletten Bus die ganze Nacht über mit einem Heavy Metal Konzert unterhalten hat... 😤 Die Musik war ja nicht schlecht, aber nach zwei schlaflosen Nächten und einem halben Tag Hauptsache-bis-zur-Abfahrt-Durchhalten nicht gerade was ich gebrauchen konnte. 😓

    Um 3:30 am Busbahnhof abgesetzt, haben sich plötzlich alle Fahrgäste in Luft aufgelöst, während ich - mit dem Wissen dass ich zwar von hier aus in 10 Minuten über die Grenze laufen kann, diese aber erst um 6 Uhr morgens aufmacht - mit einem irischen Pärchen, das überhaupt gar nichts wusste, kein Spanisch sprach und kaum Geld in bolivianischer geschweige denn argentinischer Währung hatte, festsaß. 😂 Eine Riesenportion Karma hab ich in nur 2,5 Stunden gesammelt! 😇 Gleich in die Rolle der "Mutti" geschlüpft, habe ich fleißig Leute angequatscht und Gesprochenes übersetzt, Informationen gesammelt und hinterfragt, Zeit und Geld kalkuliert, Reisemöglichkeiten abgewägt, Preise verhandelt und zu Brot und Tee eingeladen. ☺ Um 6:30 haben wir zu dritt (plus folgender Hunde) - überglücklich argentinisches Land zu betreten - die Landesgrenze passiert. ...um uns kurze Zeit später fast 2 Stunden lang am Wegrand wartend wiederzufinden, während superwichtige mit Messern und Pistolen bewaffnete Straßenpolizisten unseren Bus inkl. allem Gepäck durchsuchten- Willkommen zurück in Argentinien!

    Keine Ahnung wie ich es geschafft habe, mich an diesem Tag von nichts und niemandem unterkriegen zu lassen... 😅 Beim Einfahren in Humahuaca war ich nicht gerade begeistert von der Idee hier auszusteigen (Das Lesen im Lonely Planet und die Erfahrungsberichte anderer kreieren immer so ein schönes Bild von einem Ort, dass ich dort ankommend meist schockiert bin von dem ersten Eindruck, da die schönen Dinge sich meist auf ein kleines Terrain beschränken, das es erstmal zu finden gilt.), die Kleinstadt hingegen schien mich jedoch nicht gehen lassen zu wollen. Zunächst in Form von Santiago, der mir innerhalb von 3 Stunden 3 mal über den Weg gelaufen ist, um mich zum Bleiben in seinem Hostel zu überreden und zuletzt in Form von einem Bankautomaten, der meine Kreditkarte eingezogen hat, während ich damit beschäftigt war $2.000 (ARG) in 100er-Scheinen zu verstauen. 😂

    Was war ich froh (samt zurückerlangter Kreditkarte) im Bus nach Iruya zu sitzen und mich schon während der Slalom-Fahrt am Abgrund hinunter ins Tal festzustellen dass meine von Empfehlungen und Lobeshymnen geprägten Erwartungen bereits auf halbem Wege übertroffen wurden. 😍 Passend zum Einbruch der Dunkelheit (viiiiiel später als ursprünglich gedacht) und ohne jeglichen Plan einer Bleibe angekommen, wurde ich kaum ausgestiegen schon von einem netten Familienvater abgeholt und zu meinem Unterkunft mir Hammer-Ausblick begleitet. 😀

    Iruya - ein Ort zum verlieben und länger bleiben! 😍
    Read more

  • Day56

    Bunte Berge

    May 6, 2017 in Argentina

    Nach dem Ekelhostel in Salta waren wir froh in Tilcara anzukommen. Das ist ein kleiner Ort von dem man mehrere Ziele erreichen kann. Unser Hostel war diesmal echt toll. Wir hatten eine wahnsinnige Aussicht über das ganze Dorf und die Berge (letztes Bild). Am ersten Tag sind wir nach Purmamarca. Dort gibt es den Cerro de los Siete Colores (erste 2 Bilder). Wie der Name schon sagt besteht der Berg aus sieben Farben. Das sah so unwirklich aus.. Das Dorf war auch wirklich interessant, die Menschen leben in einfachen Hütte und in den Straßen gibt es Stände an dem Einheimische Sachen verkaufen.
    Am nächsten Tag sind wir nach Humahuaca gefahren. Es war total heiß als wir angekommen sind. 😥 Also sind wir erstmal was essen gegangen und dort haben wir versucht heraus zu finden, wie wir zum Cerro Hornocal kommen. Da es im Internet kaum Informationen gab, hab ich mich daran gewagt einen Einheimische (auf Spanisch!) danach zu fragen. Hat erstaunlicher weise ziemlich gut funktioniert. Wir mussten eigentlich nur zu einer Brücke und dort würden Minivans stehen, die uns dorthin bringen. Also haben wir uns auf den Weg gemacht. Das war mega anstrengend, da wir auf fast 3000 Höhenmeter waren und es gefühlt 35 Grad waren.. 😥
    Naja an der Brücke angekommen, stand nirgends ein Minivan. Na toll, dachten wir.. Wir haben uns durchgefragt und der letzte hat uns dann gesagt, dass er einen Fahrer anruft und er uns fährt. Alles klar, wir haben dann 15 min in der prallen Sonne gewartet und waren mehr als froh, als er endlich ankam. Nach etwa einer halben Stunde fahrt und weiteren 1300m sind wir angekommen. Das sah einfach wie gemalt aus. Die verschiedenen Farben auf diesen Berg waren unglaublich.. 😍
    Man konnte es nicht fassen, dass es sowas in echt gibt und es nicht angemalt ist. 🙈
    Die Landschaft in Argentinien ist so total verschieden, so das man es nicht glauben kann, dass es nur ein Land ist. 🙈
    Read more

  • Day14

    Purmamarca y Salinas Grandes

    August 13, 2016 in Argentina

    V juzni ameriki so razdalje povsem nekaj drugega kot to kar smo navajeni v Sloveniji (Evropi). Ceprav sem sel v Salto, ker je od tam vse res blizu sem nato ugotovil, da je "blizu" tudi 5 ur ali vec voznje v eno smer. Zato sem se vceraj "preselil" v Purmamarco (2000 m) kjer je hrib sedmih barv (Cerro de los siete colores). Danes sva z novo francosko prijateljico Theo odlocila za obisk solin (Salinas Grandes), ki so na visini 3450 m za njih pa moras preckat prelaz na 4170 m. Sedaj sva skupaj s francozinjo (ki ima identicen plan potovanja kot jaz) ze v Humahuaci (izg. umauaka) na visini cca 3000 m jutri greva se na Hornocal na visini 4350 m kjer so barve baje se lepse kot v Purmamarci stvar pa dejansko se ni popisana v Lonelyju. Jutri popoldne pa nazaj v Salto po velik nahrbtnik, ki me caka v hostlu in nato naprej v Cordobo.Read more

You might also know this place by the following names:

Humahuaca

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now