Argentina
Mendoza

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81 travelers at this place:

  • Day40

    2. Workaway in San Rafael

    October 14 in Argentina

    Heute überspringe ich mal die Busfahrt, da 3,5 Stunden echt nicht der Rede wert sind. Angekommen in San Rafael hat uns Mike wie versprochen vom Bahnhof abegholt, schon ein bisschen komisch jemanden zu suchen, dessen Aussehen man nicht kennt. Mike war uns sofort sympathisch und da er schottische Wurzeln hat, fiel das mit der Konversation auch sehr leicht. Von der Stadt bis zur Farm waren es 12km Fahrt, Zeit genug um sich schon ein bisschen kennen zu lernen. Die Farm ist seit 1907 in Familienbesitz und wurde 1905 von einem deutschen erbaut (eine Grundsanierung fand seitdem allerdings nicht statt). Das Haus ist wirklich groß (geschätzte 12 Zimmer, 4 Bäder und 2 Küchen) und das dazu gehörige Land umso größer. Ich nehme mal an, dass das Land hier vor 100 Jahren nicht ganz so teuer war. Im näheren Umkreis ums Haus gibt es einen Pool, ein Baumhaus, eine Grillecke und viel Platz für die 2 Pferde, 5 Hunde und die Kuh, die ab und an mal vorbei schaut. Weiter entfernt gibt es ein Gemüsebeet(um das wir uns ab morgen kümmern, zwei weitere Wohnhäuser und viel Land. Das Haupthaus ist nur Unterkunft für die Workawayer, die Gäste des B&B und den etwas eigenen älteren Bruder Robin. Mike und Robin sind beide Ende 60 und gebürtige Argentinier mit Wurzeln in Schottland (die Großeltern haben die Farm gekauft) und vermieten jetzt hier die Räume, also eher Mike und seine Frau Mara; Robin ist der faule Bruder, der vor sich hin vegetiert.
    Da so langsam die Urlaubssaison beginnt gab es viel zu tun, um das Haus, das seit Mai unbenutzt war, wieder auf Vordermann zu bringen. Emily und Charly haben in den letzten 3 Wochen schon sehr gute Arbeit geleistet, und wir übernehmen jetzt ihre Aufgabe. Die beiden sind auch 18 und kommen aus Chemnitz. So schön mal wieder Leuten im selben Alter zu begegnen, leider fahren sie heute schon weiter. Da gestern die ersten Gäste kamen, mussten wir die letzten beiden Tage schon kräftig mit anpacken, so gab es Fliesen zu polieren, Pferdemist weg zu räumen, den Pool zu putzen, Unkraut zu entfernen und Putz von den Wänden zu kratzen. In der nächsten Wochhe steht dann mehr Gartenarbeit auf dem Plan und gelegentlich das Frühstück vorbereiten.
    Wir fühlen uns hier wirklich pudelwohl, alle sind so nett und wir sind richtig in die Familie mit eingebunden, da alle VIER Mahlzeiten gemeinsam verspeist werden. Planmäßig arbeiten wir 5 bis 6 Stunden am Tag/ 6 Tage die Woche, jedoch zieht sich das Arbeiten teilweise von 9:30 bis 19 Uhr durch jegliche Pausen. Mike bekocht uns wirklich sehr sehr gut, ich glaube wir können usn danach nach Chile rollen... Aber wir werden unser Kochkünste auch noch unter Beweis stellen können, endlich mal wieder eine richtige Küche und viel wichtiger nichts bezahlen müssen für Essen und Lebensmittel. Deswegen werd ich jetzt hier erstmal die Umgebung erlaufen.
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  • Day37

    Mendoza

    October 11 in Argentina

    Die Weingutbesichtigung in Cafayate fiel eher kurz aus, als wir ankamen erwischten wir gerade so noch eine Führung, die aber auch schon angefangen hatte und wir eh nicht so ganz verstanden, und dann gab es einen Rot- und einen Weißwein zu verkosten. Wir blieben beim Weißwein und es war der, den wir am Vortag schon im Eis hatten. Nach 20ml Wein ging es dann zum Busbahnhof zurück und leider schnappte uns die amerikanische Familie die Frontplätze weg. Die hätten sich diesmal in den Serpentinen wirklich gelohnt. Nach 2h Fahrt fühlten wir uns wie in den Alpen, alles war so grün und weitläufig, jedoch die Straßen eindeutig nicht gemacht für einen Doppeldecker Bus. Wir hatten echt Angst, weil der Busfahrer die Kurven so schneiden musste, um überhaupt um die Kurve zu kommen... und so blieb es uns leider auch nicht erspart einen Unfall mit anzuschauen (zum Glück waren wir nicht involivert). Jedoch kam es auch für uns fast mit einem LKW zu einem Zusammenstoß, doch die Situation wurde nach einiger Manövrierarbeit solide gelöst. Nach 4 von 5 eingeplanten Stunden fahrt erreichten wir Tucuman und den bislang besten Busbahnhof. Die 2h Wartezeit konnten wir in der angeschlossenen Mall verbringen, wenigstens gab es mal was zum anschauen! Über den anschließenden Bus gibt es nicht so viel zu sagen, außer dass ich trotz doppelter Gewinnchance beim Bingo keine Flasche Wein gewonnen habe (ja, der Busfahrer hat mit uns Bingo gespielt).
    Wir erreichten Mendoza um 10 Uhr morgens, und da wir das Frühstück im Hostel kanpp verpasst haben gab es Bratnudeln mit Ketchup zum Frühstück - healthy Lifestyle. Nach einer kurzen Bettruhe schlossen wir uns einer Free Walking Tour quer durch die Stadt an. Lotti gab sich alle Mühe dem argentinischen Führer zu folgen, ich hab allerdings schon beim ersten geschichtlichen Ausschweifen aufgegeben. Nach 2 Stunden hatten wir einiges über die Stadt und die argentinische bzw südamerikanische Geschichte gerlernt und Lottis spanisches Gehirn hatte ausgedient. Der Abend gestaltete sich recht kurz da wir einfach nur müde ins Bett fielen.
    Auch der heutige Morgen wurde ruhig in Angriff genommen. Nachdem wir den Entschluss getroffen hatten mit dem Fahrrad die Stadt und den größtn Park Argentiniens zu erkunden, mussten wir feststellen, dass dies leider nicht von einem auf den anderen Tag möglich ist. Macht ja auch völlig Sinn, dass die Touristen die Fahrräder kostenlos benutzen können aber 24h auf die Anmledung warten müssen. Also stiegen wir doch auf den Bus um und erkundeten nur die kleinere Hälfte des Parks. Auf der Rücktour zum Hostel machten wir halt im BEERLIN (einem Burgerrestaurant- und nein leider hat uns keiner gefragt, woher wir kommen).
    Mendoza empfinden wir als eine sehr lebenswerte Stadt, die mit 800000 Einwohnern eine angenehme Größe hat, aber trotzdem gemütlich wirkt. Ab morgen geht es dann in unsere nächste Gastfamilie 3,5h südlich von hier nach San Rafael. Auf dem Rückweg werden wir aber nochmal halt in Mendoza machen, denn dann können wir uns ja zum Glück auch kostenlos Fahrräder ausleihen.
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  • Day41

    Mendoza - Wein, wein, weimn ...

    February 26 in Argentina

    Wir also mit dem bus so nach Mendotza. Hat fiil jereschnet. Und wir dann so sex tage mit Wein, wein, weimn wweikbn frkzx ofrnvcrlnl wwrtzzg bmlüüifesv gewdde bugezk wein lotdgdd gff wein nvfev wein ghvk sex n jvlvifc olkhdqfcb vkb vb vhjjbv wein nkh kb jbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb ...

    Next: Flug (FO5450) nach Iguazu am 1.3.

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    Okeoke. Natürlich gibt es noch ein paar weitere wenn auch teils verschwommene Erinnerungen an Mendoza. Wir waren ja nicht nur betrunken. Aber endlich mal. Auch das Saturday-Night-BBQ im Hostel in Mendoza City entpuppte sich als eine richtig steile Sause. Ausserdem haben wir ja das mit dem Mietwagen nochmals versucht via Rentalcars, den Pfeifen. Und was soll ich sagen? Es hat geklappt. Wobei, ich wollte ja einen Tesla. Weiss. Und schnell. Wie mein über alles geliebtes „Schinkenbrot“ eben. Aber Tesla gabs nicht, also haben wir etwas sehr ähnliches genommen. Also das Gefährt, das die nach dem Preis aufsteigend sortierte Liste als erstes ausspuckte. Das Resultat? Ein scheusslich hässlicher Chevi „schiessmichtot“ von einer Firma namens Cactus. Mir reicht die erste Silbe. Ich hoffe Sue hat keine Fotos gemacht. Was würden denn alle meine versnobten (Private-)Banker-Freunde von mir denken? Wobei, da sind ja nur noch Dani und Isli, und die sind ja eigentlich ganz cool ohne Schlips.

    Wie der Tesla hat auch der Chevi, der ziemlich sicher im Kofferraum vom Tesla Platz hätte, ... äh, vier Sitze. Ohne Leder. Damit enden die Gemeinsamkeiten aber auch schon. Zumindest für mich. Naja, schalten macht ja auch Spass und dank Pedro Fictivo (aka The Stig, https://g.co/kgs/DYAuS2) haben wir ja hautnah miterlebt, wie wenige Verkehrsregeln es effektiv zu beachten gibt in Südamerika. Dieser Umstand dürfte den Tesla-Autopiloten sowieso eher ausbremsen. Und so schlage ich die vom Navi errechnete Ankunftszeit dank altmodisch manueller Fahrweise bei jeder Gelegenheit und sehr zur Freude von Sue. Denke ich. Ihren Kommentaren nach zu urteilen, ist sie auf jeden Fall sehr bei der Sache. „Es isch ROOOT!“ ... „do chasch NID überhole!“ ... „das langed NIE!“ ... Tss.

    Wir nutzen das kleine Scheisserchen also, um mit überhöhter Geschwindigkeit und doch total lässig und entspannt - „flüssig“, wie The Stig es nennt - von einer Weinerei zur nächsten zu cruisen und uns allerlei Wein präsentieren zu lassen. Guten Wein. Das können sie hier wirklich. Und nachdem wir uns in Santiago irgendwie schon wieder an den ganzen Luxus gewöhnt haben, entschieden wir uns neben den teils schäbigen Hostel-Zimmern in dieser Woche für drei Übernachtungen auf drei verschiedenen Weingütern. Das hätte auch einen perfekten „smaak!“-Ausflug ergeben. Salentein ist wahnsinnig imposant, Gimenez Riili sehr familiär mit toller Küche und Cecchin? Hm, Cecchin ist Bio, einfach nur Bio.

    Jaja, kosten tun so Winery-Guesthouses natürlich einiges mehr als ein Hostel. Aber wenn man berücksichtig, dass jeweils noch eine Tour, oft ein Tasting und manchmal sogar noch eine ganze Flasche Wein auf dem Zimmer inkludiert ist, ist es immer noch scheiss teuer. Aber man gönnt sich ja auch sonst alles und die verbliebene Speckrolle sehnt sich seit Wochen hartnäckig nach Gesellschaft. Sue für ihren Teil kontemplierte ob der selbst gewählten Unterkünfte, dass die Reise dann wohl schon im Dezember enden könnte, man aber vieles gesehen und möglichst nichts ausgelassen hätte. Ich lächelte, nickte leicht und dachte mir nur „deine vielleicht“! Wir werden sehen. Go Bitcoin, go!

    Ein kurzes Video dazu gibt's hier: https://youtu.be/Jmx8T7ep8iM
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  • Day49

    Das Hauptbild hat heute eindeutig Martins Bike verdient. Es zeigt: Ein Motorrad kann auch ohne Seiten- oder Hauptständer auskommen. Ist der Sand nur genügend tief, dann steht es bombenfest. Ein herrlicher Moment, wie sich das Hinterrad ohne jeglichen Vortriebswillen einfach in den weichen Sand wühlt und Martin lässig absteigt. Die Eingrabungsstätte seines Bikes befindet sich zwischen San Juan und Mendoza. Genauer gesagt auf der Routa 153. Die verheißungsvoll mit ein paar schönen Kurven auf Teer beginnt. Dann in stabilen Gravel übergeht. Dann den einen oder anderen Bachlauf kreuzt. Und sich schließlich in einem Flussbett verliert, so dass wir nicht mehr weiter kommen. Erkenntnis des Tages: Das Schild "Calzada in mal estado" muss man ernst nehmen. Doch noch ernster ist der Hinweis "Calzada erosione" einzustufen, denn er signalisiert, dass die Straße im Grunde aufgegeben wurde.

    Das alles kam so: die eigentliche Fahrstrecke heute beträgt nur gut 150 km, schließlich soll genug Zeit in Argentiniens Weinparadies Mendoza sein. Phil, Will und Bernd wählen auch die Botega-Option, während Oliver, Manfred, Martin/Katrin und meine Wenigkeit (begleitet durch Marc im Van) beschließen, den Fahrtag durch einen kleinen Ausflug ins Gelände zu würzen. Wir scheitern allerdings mit dieser Idee grandios und zweifach. Nicht nur wegen des beschriebenen nahtlosen Übergangs der gewählten Straße in ein Flussbett, der unserem Tatendrang nach 40 km ein jämmerliches Ende setzt und uns zur Rückkehr auf gleichem Wege zwingt, was als schwere Männerniederlage gelten muss (Tipp übrigens an alle möglichen Nachahmer: niemals Einheimische fragen, ob die Straße befahrbar ist, die Antworten haben bestenfalls Unterhaltungs-, jedoch keinerlei Informationswert). Sondern auch, weil wir zuvor schon mit der Routa 5 eine fragwürdige Wahl getroffen hatten, die uns mit schwierigen Matschpassagen konfrontiert.

    Vergleichsweise safe ist es, im Schritttempo am Pfützenrand durch die glitschige Brühe zu schlingern. Und natürlich ist das auch die ratsame Strategie, zumindest für Hobbyfahrer wie mich. Doch irgendwie flüstert mir vor einer dieser Durchfahrten ein kleines Teufelchen ein, ich möge es doch einmal mitten durch mit etwas Speed probieren ("don't be a pussy"), und wäre es nicht wirklich ein hübscher kleiner Triumph, wenn genau dies gelänge? Bereits im ersten Drittel des Schlammlochs dämmert mir allerdings, dass der schmierige Untergrund keine idealen Voraussetzungen für mein Unterfangen bietet. Im zweiten Drittel trennen sich dann die Wege meines Vorderrads, das gerne nach rechts möchte, und des Rests der Mopeds, das sich für links entschieden hat. Im dritten Teil schließlich sind sich alle Kräfte wieder einig, aber eben nur die, die nach unten zeigen, und schon trennen sich Fahrer und Motorrad. Ergebnis: Mensch und Maschine sehen aus wie nach einem gemeinsamen Moorbad. Reumütig fahren wir eine Querung zurück zur Hauptstraße ...

    Doch ich bleibe mit meiner Bodenberührung heute nicht allein. Manfred verläßt das Sportgerät in Richtung Büsche, als er am Rande einer Pfütze aus dem Tritt kommt. Und Martin wirft später sein Moped im Sand weg, genau an der Stelle, wo er sich zuvor festgefahren hatte, nur eben auf dem Rückweg. Allein Oliver kommt unfallfrei durch, sorgt dafür aber beim abschließenden Tanken für den Lacher des Tages, als er sich an der Zapfsäule vergreift und sein Bike mit Diesel befüllt. Doch irgendwann ist auch dieses Problemchen durch Abpumpen gelöst, und wir tun das, was abends in Mendoza alle tun: Rotwein trinken und leicht blutiges Grillfleisch essen ("medium rare").

    Footprint zusammengefaßt: Doppelt gescheitert, viel Spaß gehabt.
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  • Day34

    Day 2 - Mendoza

    May 6, 2017 in Argentina

    Waheey I finally get to write on 'our' blog. Today is (was) Blake's birthday. The big ole 31 or trinta y uno as we are now slowly starting to learn our numbers. We had no alarm set which was nice and were in no rush to get up.

    Now before we left we had a lovely dinner round Danny's and Libby gave me a birthday card from them which she asked me to smuggle in my bag until the big day. Luckily I some how managed to do just that. And even better, Libs left it open with no name on the back so if found it would look less suspicious. It also allowed me to scribble my name in nice and fresh whilst Blake had jumped in the shower. I don't think that this was noticed...

    We had bought some food the day before to make a picnic and headed off to the park Portones del Parque General San Martín for lunch. We arrived at the park and headed to the information centre to grab a map, we then chose to head towards the big lake in the middle for the feast. By feast I mean some posher bread than we were used to and some pâté with some cheap and cheerful crisps on the side. I know what you're all thinking, this guy knows how to treat a lady!! After we let the food go down we continued to walk around the park until we got to Eva Perons house. If you remember Eva featured in a previous post and was a pretty big deal in Argentina. We headed back to our Airbnb from the park as that afternoon we had booked to do a sunset horse ride with an Argentinian BBQ and Wine after.

    We were picked up in a mini bus and driven out in to the desert like area before entering a winery where the horses were kept. We scribbled down our details for the 'insurance' and were led outside to meet our new friends. These four legged friends seemed very tame and well behaved but we were told one important rule! Don't let your horse eat!! As soon as you do this he will take advantage of you by stopping when he wants to eat, the frequency of which will increase until your horse just won't move anymore! With this in mind we were helped onto our steed and off we went. Out the winery gate, across the road and onto the path leading up the foothills. I was about third in the line and between Blake and I was the slowest horse ever with a pretty terrified English lad on. He was told to hit his horse with the stick every 30 seconds so he would keep up but I'm pretty sure he was happy with that pace so Blake was about 200m behind most of the way up. As we got higher and the sun got lower the views started to get more and more breath taking. We finally made it to the highest peak of 1100m where we all lined up for a group shot.

    On the way down we were reordered so that the horses wouldn't kick each other on the way down. One horse in particular liked to kick most of the others but apparently mine was safe so we got lumbered behind him. It didn't matter for too long as the English lad from before whose hose was fast asleep before had woken up and decided to run down half the hill over taking most and plonking himself near the front much to the dismay of its rider who I'm sure was almost screaming as he ploughed passed us (another important rule, do not let the horses overtake at all costs as they may start fighting). The way back down was even more beautiful than the way up as we were facing in the direction that the sun was going down. With the cloud there were a lush mixture of reds and purples all over the horizon.

    Now on the way down Blake was behind me and I heard a loud 'oh no' and some laughing. If you remember the number one rule from earlier you can imagine my entertainment when I turned round to see Blakes horse tucking into some yummy grass with her yanking the reigns with one hand and tapping him on the arse with the other. I'm pretty sure he took no notice and only carried on when he wanted to! From then on it was a constant hilarious battle to make it to the end!

    We did finally make it to the end where we were greeted by some wonderful smelling MEAT on the BBQ!! I had been looking forward to this meal ever since we booked it. We had a mixture of sausages and about a quarter of a cow in various cuts and sizes accompanied by some delicious potato things and some salad which I obviously didn't touch. We also had help yourself red wine to wash it all down with :)

    After we finished eating our guide grabbed a guitar and played some songs which we all got involved in. The red wine by this point was helping us all ;) my particular favourite was hit me baby one more time by our Britney! After we had consumed as much as we could and sang all we could we headed home.
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  • Day85

    Argentinien - Mendoza

    September 24 in Argentina

    Mendoza ist "the place to be" wenn es darum geht den besten Wein Argentiniens zu testen. Die Region um Mendoza ist heute das größte und bedeutendste Weinbaugebiet ganz Südamerikas und der "Haupterzeuger" weltweit des Malbec. Insbesondere rote Rebsorten wie der Cabernet Sauvignon, Syrah und Merlot werden hier erfolgreich angebaut, aber lediglich 1/4 der Weine werden derzeit aus Argentinien exportiert, der Großteil des Weins bleibt in Argentinien.

    Um den Weinanbau in Argentinien besser kennen zu lernen habe ich verschiedene Weingüter besucht. Neben einer Führung und ausführlichen Erklärung zum Weinanbau gab es eine Auswahl der Weine des jeweiligen Gutes zur Verkostung.

    Außerdem lässt sich die Umgebung hervorragend zu Pferd erkunden. Insbesondere um den Sonnenuntergang hinter den Anden zu bewundern. Ein typisch argentinisches Asado (BBQ) und Wein sind der perfekte Abschluss für einen solchen Tag.
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  • Day303

    Mendoza, Argentina

    March 12 in Argentina

    We are engaged!!! Mendoza is famous for its beautiful vineyards and wine tasting! Andreas and I rented bicycles and planned on a day of riding from vineyard to vineyard. We went with a group of people from our hostel.

    To the good stuff, how he popped the question! At the second winery (MEVI Bodega Boutique) after a delicious tasting, Andreas suggested we go on a walk through the grapevines. Another girl in our group said “let’s all go,” but Andreas said "no, let’s go just us." I thought that was a little strange, but agreed. As we were walking down the steps Andreas was acting a bit odd and I thought this is it! Because I am a crazy person, I immediately did a sneaky check of both of his front pockets for a ring box bulge. I didn’t see one so I thought okay, it’s not happening, enjoy the walk. As we were walking through the vines and I was busy commenting on grapes, Andreas said “Whitney...” I turned around and there he was... on one knee in the dirt holding out a ring. My jaw immediately dropped. He said “... I forgot what I was going to say... I love you! Will you marry me?” Obviously I said “YES!!!” Andreas knows I am super observant, so he hid the ring in his back pocket! We went back inside the winery and everyone was cheering for us! The owner gave us two glasses of very special wine to celebrate! We ended up buying two bottles, one to drink now and one to mail home (great sales tactic). We were on cloud nine for the rest of the day! Andreas later told me that he bought the ring back in Zurich airport and that the ring box has been hidden in a sock in his bag our entire time in South America. Sneaky boy!

    If traveling has taught us one thing, it is that Andreas and I can get through anything together and we have a ton of fun doing it! I didn’t think it was possible, but our bond and love for each other is so much stronger now than when we left (aside from the occasional argument when we are hungry, hot, and tired). He proves time and time again what a loving, strong, intelligent, funny, and beautiful person he is. I am so overjoyed that we get to spend our lives together. I am honored to be his FIANCÉ!
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  • Day36

    Day 4 - Mendoza

    May 8, 2017 in Argentina

    Today was the day we had both been looking forward to the most, the wine tour (well second for Simon after the BBQ).

    It was an early start with the guide picking us up at 8:30am. After driving around the city picking up everyone else from their various hotels we arrived at our first winery, Don Manuel Villafane just before 10am.

    Don Manual is a relatively small boutique winery but despite this it seemed like there were miles and miles of vines. The grapes are not grown on a canopy like we originally expected and the way my Grandad used to grow them in his greenhouse. Instead they are grown VSP or vertical standing position. This enables them to control the quality a lot more but means you get a much smaller harvest. When we were driving into the winery we noticed there was a rose at the end of every other row of grapes which they explained to us was an alarm system to protect the harvest from bugs. The bugs would always go for the red roses first so they would know if there was a problem before they started attacking the grapes.

    We were then taken into the winery to see the next step in the wine making process. Once the grapes are picked they are crushed and put into steel tanks with yeast. We each got to try some of the Chardonnay they were making in the steel tanks (yes it was only around 10:30am at this point). The wine wasn't finished yet so it was cloudy and tasted a bit strange but it was interesting to try it. The wine stays in the tanks for around 12 months before it is either filtered and bottled or put into French oak barrels to age, depending on what kind of wine they are planning on making. We were shown the cellar with all the oak barrels as well as the bottling and labelling machine. The lady on the bottling machine was sticking the labels on my hand as the machine had broken but this also gives you an idea of how small the winery actually is.

    Then on to the fun bit, the wine tasting which we learned is a lot more in depth than we imagined.

    Step 1 - You tip the glass slightly and hold it over a white piece of paper to see the true colour of the wine. What we noticed is that the longer the wine has aged in the barrels, the deeper the colour.

    Step 2 - Take a sniff and try and find the various scents that the lady was explaining to us.

    Step 3 - Swirl the wine around in the glass and smell it again. This should release further flavours (although it pretty much just smelt of red wine).

    Step 4 - Check the legs. For those uneducated wine folk like ourselves, you swirl the wine in the glass again and watch to see how long the drops of wine take to fall down the side of the glass. The slower they fall the higher the percentage of alcohol in the wine.

    Step 5 - We finally got to actually taste the wine however you had to swill the first mouthful around your mouth to wake up your taste buds, whilst sucking in air (we didn't do that bit for fear of spitting out very expensive wine).

    Step 5 - Take a normal sip of wine and try and work out the various flavours.

    We tried two different wines during the tasting, a Cabernet Frank which was a reserve and a Merlot which was a grand reserve (what kind of reserve it is depends on how long it has been aged for in the barrel and then the bottle afterwards).

    Our second stop was an olive oil farm and factory called Pasrai, where we were shown how they make extra virgin olive oil. After showing us the process we got to taste a number of the olive oils they make:

    - Extra virgin olive oil drizzled on bread

    - Olive oil infused with orange in bread (this was incredible, we are going to have to try and hunt some down when we get home)

    - Olive oil infused with garlic drizzled on bread

    - White bread with green olive paste drizzled with basil olive oil

    - White bread with tomato paste drizzled with oregano olive oil

    - White bread with a sun dried tomato on top (even Si thought this was delicious however he has been suffering from a cold / feather duvet allergy so perhaps he couldn't actually taste it)

    - White bread with black bean paste

    Pasrai also made dried fruits so for dessert we had some delicious sultanas, raisins and chocolate covered raisins (we ate a lot of these).

    We then headed off to our second winery, Luigi Bosca, a second and third generation, family run business. This is considered a medium sized winery so was a lot bigger than Don Manuel Villafane. It's also considered a DOC for Malbec. To put this into context only 4 out of roughly 1000 wineries in Mendoza have this title. It is to do with the way the entire process is controlled to a very high specification.

    We had another tour of the winery and learnt a bit about their history before moving on to some more tasting. We got to try:

    - La Linda, which was a young Chardonnay which smelt very sweet like passion fruit but was incredibly dry. They call this wine 'the liar' (it sounded a lot better in Spanish) because of this.

    - One of their Signature wines which was a Cab Sav mixed with Malbec. Each barrel is used for around 4/5 years before it is sold. It is therefore used around 3/4 times. This wine was made in a French oak barrel that was in its second use. It was then aged for 1 year. They used a 50/50 mix of 2 different types of grapes from different places. The grapes are aged separately and then they make the blend before maturing in the bottle for 6 months.

    - Gala no 1 (a celebration wine that was 85% Malbec and 15% something I can't remember) aged for 14 months in French oak and in the bottle for one year.

    - Our last wine was an incredibly sweet dessert wine. It is so sweet as it is made from a late harvest of grapes. The grapes are German but grown in Mendoza. The wine literally tasted of apple juice.

    Our third and last winery was Alta Vista which is run by two French brothers. The winery was gorgeous and we were shown to tables in the garden where we would have a picnic style lunch which of course was accompanied by more wine.

    We had drunk a lot of wine by this point so we have no idea what any of the wines were called but we do know that they were delicious and our glasses (we had three lined up at one point) were never empty.

    We do however remember the food which was amazing. To start we had 3 delicious empanadas, one vegetable in some yummy spices, a beef and chilli and a blue cheese and leek. This was followed by a really tasty beef and vegetable stew, in which the beef fell apart in your mouth and was cooked in wine of course. For dessert we had a selection of mini puddings: a forest fruits mousse on a shortbread type biscuit, a passion fruit mousse on a shortbread type biscuit, two different chocolates and a very lemony macaroon. It was lovely to eat in the garden in the sunshine.

    After lunch they gave us a tour of the winery which was very interesting. Apparently you can buy their wine in Sainsbury's in the U.K. so next time you're shopping have a look out for a bottle of Alta Vista, you won't be disappointed.

    That brings us to our end of our stay in Mendoza however Val (our Airbnb host) had one job for us, we had to take a selfie with Buffy and Mancini. Whilst the cats were very friendly, they apparently weren't a great fan of selfies as you will see from our picture.
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  • Day48

    Dragoman D2- Wine and Mr Hugo

    April 7, 2017 in Argentina

    A group of 6 of us were dropped in front of Mr Hugo bikes in Maipu, one of the closest wine regions to the city of Mendoza. A jolly man in his 70's he gave us a bike each, and each was worse then the other. Brakes were poor, gears wouldn't change but they worked and we didn't have far to go, so they would do. Mr Hugo showed us a route on the map and we set off to our first winery. Less than 5km away disaster struck and James had a puncture. He cycled quickly back to Mr Hugo for a fresh bike, while we arrived at the first winery.

    Domiciano was a family run vineyard with pretty gray buildings. Its main vineyard lay 20km away, this being a show vineyard of sorts. We started with wine tasting, trying their chardonnay, shirah and a reserva malbec. All delicious and the guide gave such good description of the time and effort that goes in to produce each bottle. Their grapes are hand collected at night to stop them from fermenting early. They had recently won in an international competition, beating over 4400 other wines.

    As we were customers of Mr Hugo we had an extra wine to taste of our choice. The other people in the tasting were green with envy! Afterwards we had a small tour of the wine barrells, and walked through a small vineyard tasting the grapes. As we left we noticed that I now had a flat tyre. My quads had to kick in again after their training at Bariloche.

    We headed to our next destination, a wine museum. Full of old tools, eqiupment and massive barrels to explore. They let you exchange your ticket for a bottle of wine, so by combining our tickets we got a very nice red to be used after a particularly good day on the trip!

    Peckish by now we beelined to a beer garden via Mr Hugo where I picked up another bike. Good pizza and craft beer fuled us back up, and we had a 10% discount courtesy of Mr Hugo.

    Our last stop was a food craft store, again family run which made olive oil, tamponades, jams and liqours. We tasted them all and were very happy after the liqours, some such as the dulce de leche liqour we bought being 21%.

    Dropping our bikes back off with Mr Hugo he have us a lemonade to sober up before the bus back to Mendoza. A hug before leaving, his bikes may be bad but the deals we had everywhere due to Mr Hugo had been worth it. The whole day including the produce we had bought (a lot of alcohol) had come to cheaper than any full day tour on offer. Budget travelling at its best!
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  • Day47

    Dragoman D1- Over the Andes

    April 6, 2017 in Argentina

    At an eyewatering 6am we were up and breakfasted and had our first glimps of the 11th member of our group, Mamasita. A big white and orange bus-truck she would be our transport for the next 31 days. She can carry 23 people so with only 8 of us on the tour we have plenty of space. Within her she has a library, a fridge, speakers, heaters, charging point, tables to play cards. When we are off road she has roof seats (with seat belts Mam!) to get the best views. Underneath she carries gallons of drinking water, all our camping equipment and more. We are fully self sufficient.

    Our guides are David and Lou. David is our driver and engineer, having driven HGV for years, his last job was as the maintainance man at a buddist monestry. Lou is our leader, originally on a Dragoman tour years ago they recruited her after that trip.

    On board with us are Sheila and John a retired couple who are on their second Dragoman tour. Bob and Faye an Australian couple on their honeymoon. Charlotte, from London who is a big traveller, and Izzy who has just graduated from Uni.

    We set off in the darkness heading over the andes towards Mendoza in Argentina. As daylight began to creep upon us we could start to see the outlines of the great mountains around us. As we went round a corner a great gorge or a snow peaked mountain could await us. We worked upwards switchback after switchback to the top of Christ the redeemer pass. Mamasita had no problems.

    After the border and a stop for lunch (empanadas if course) the great mountain Ancaguon rose up, the highest in South America. Afterwards we decended down and the mountains melted into lysh green vineyards that would go on for miles. We had arrived in wine country!

    On arrival to the hostel we found to our horror that tours on a bike round the vineyards had increased their price to £65. Luckily we started chatting to a young American couple in the hostel that recommended catching a bus to Maipu, hiring bikes and visiting the winiries our selves. A plan was made!
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You might also know this place by the following names:

Mendoza Province, Mendoza, MZ

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