Argentina
Mendoza

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114 travelers at this place:

  • Day52

    Mendoza - die Weinregion

    April 2 in Argentina ⋅ ☀️ 26 °C

    In Mendoza haben wir uns kulinarisch verwöhnen lassen. Hier bekommt man Spitzenküche zu unschlagbaren Preisen. Übrigens ist es hier in vielen Restaurant erlaubt seine eigene Weinflasche mitzubringen. Man bezahlt einfach eine sogenannte Korkengebühr und schon kann man sein mitgebrachtes Fläschchen im Restaurant geniessen. Bei uns unvorstellbar aber hier ist die Weinkultur eben anders :). Da es in Mendoza nicht wirklich Campingplätze gab, haben wir uns entschlossen für die drei Nächte ein Zimmer im BnB Plaza Italia zu nehmen. Der Eigentümer Javier war sehr zuvorkommend und hat sich viel Mühe gegeben. Sein Motto „ a home away from home“ haben wir vom ersten Moment an gespürt. Ebenfalls nahm Javier uns mit auf eine kleine private Weintour. Es war grossartig und entsprach genau unserer Vorstellung. Wir besuchten kleine und familiäre Weingüter und bekamen viele Informationen und einen Einblick in deren Weinkultur und Philosophie. Mendoza ist zwar eine Grossstadt hat aber den Flair einer gemütlichen Kleinstadt. Wir hätten gut noch eine weitere Nacht hier verbringen können aber wir beschlossen weiter nach Uspallata zu fahren, von wo aus wir dem höchsten Berg Südamerikas etwas näher sind. Am nächsten Tag fuhren wir via Puente del Inca (ein natürlicher Felsbogen der einen Fluss überspannt) zum Aconcagua Provincial Park, wo wir die kurze Rundwanderung unternahmen. Die Gebühr für die Wanderung zum Basecamp war uns einfach zu teuer und völlig übertrieben (CHF 20.- p.P.). Aber von der kleinen Wanderung konnten wir den höchsten Berg Aconcagua ebenfalls sehr gut sehen, wenn nicht sogar besser. Weiter geht unsere Reise in die Hauptstadt und Metropole Santiago de Chile.Read more

  • Day49

    Lange Strecken und verschlafene Orte

    March 30 in Argentina ⋅ ☀️ 23 °C

    Der Nationalpark Conguillio hat uns prima gefallen und die Wanderung war sehr schön. Die nächsten Tage werden wir nun mehrere Kilometer zurücklegen und wohl oder übel aufs Wandern verzichten müssen. Denn wir fahren durch die Pampa wo es nicht viel Sehenswertes gibt. Wir sind von Melipeuco über die Grenze nach Villa Pehuenia gefahren. Das kleine Städtchen hat eine Traumlage direkt am See. Nach dem wir die Ortschaft erkundet hatten machten wir uns bereits auf den Weg in Richtung Chos Malal. Unterwegs konnten wir endlich wieder einmal Wildcampen. Was wir richtig genossen, den es hatte keine laute Musik, andere Camper oder Argentinier/Chilenen welche die halbe Nacht grillieren und uns einräuchern. Am späten Abend haben wir dann bemerkt, dass wir unsere Fasis in einem Restaurant in Villa Pehuenia liegen gelassen hatten und so mussten wir am nächsten Tag nochmals zurückfahren und die Zeit totschlagen bis das Restaurant öffnete und wir unsere geliebten Fasis zurückbekamen. Weiter gings mit extra Kilometer ins verschlafene Chos Malal. Am darauffolgenden Tag dann bereits weiter nach Malargüe was sich ebenfalls als ziemlich verschlafene Ortschaft herausstellte. Nun machen wir uns auf den Weg in die bekannte Weinregion Mendoza. Wir freuen uns riesig auf die guten Tropfen :).Read more

  • Day50

    Maipu - Weinbau um Mendoza

    December 20, 2018 in Argentina ⋅ 🌬 17 °C

    Ich habe 4 - ganz unterschiedliche- Weingüter besucht und ihre genauso unterschiedlichen Produkte verkostet und diskutiert. Dabei habe ich gelernt, dass man einen „High Quality“ Wein produzieren kann, der jedes Jahr gleich (gut) schmeckt - oder auf Sulfite verzichtet, mehr Arbeit investiert und immer wieder einen neuen Wein bekommt.
    ....Und das Chardonnay hier gerne im Barrique ausgebaut wird.
    ....Und das amerikanische Eiche „viel“ billiger ist als französische
    ....ach ja, das letzte von mir besuchte “Weingut“ Trivento hat eine größere Anbaufläche als die Wachau und Wien zusammen ...
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  • Day40

    Day 38 - To Mendoza

    February 4 in Argentina ⋅ ☁️ 25 °C

    Up early to check out and over to the air park (it's the air park for the downtown port and the airport for the international port north of BA) for our 9:00 flight. Once there we discovered I'd made the reservation for a 9 PM flight! We were able to get a new reservation, in Business class, for later in the morning and waited for that.

    We had a good flight to Mendoza, cruusing over heavily farmed plains. Our hotel (Villaggio) is a small boutique one in the center of town. We walked around the central square and a pedestrian street.

    Mendoza is a large city (130,000 in the city proper and 1.7 million in the greater metro area). It's 650 miles from BA but only 150 miles from Santiago, Chile, across the Andes. It is the commercial hub of the wine growing region but doesn't seem crowded or busy. Wine is THE business here with 90% of all Argentine wines produced in the area. They also grow olives and produce olive oil and bottle the mountain water for sale throughout the country.

    At a shop on the pedestrian mall I finally found a leather belt I liked. At the hotel we arranged tours for Wednesday and Thursday then went around the corner for a great Italian dinner (with wine, of course).
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  • Day74

    Der höchste Berg der Anden

    December 22, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 6 °C

    Wir quälen unseren Sprinty im 2. Gang 28 Kurven steile Serpentinen hoch und fahren durch die chilenische Zollkontrolle. Dann erreichen wir unser Tagesziel - einen Aussichtspunkt auf den Cerro Anconcagua, den mit 6962m höchsten Berg außerhalb Asiens und somit auch der höchste Berg in Südamerika und der Anden. So einen hohen Berg haben wir noch nie zuvor gesehen, daher sind wir sehr gespannt. Wir melden uns an der Rangerstation des Nationalparks an und wandern eine kurze Strecke zum Aussichtspunkt. Die Landschaft und der riesige Berg sind beeindruckend. Seht selbst, hier ein kurzes Video: https://youtu.be/aUGNEdMmonYRead more

  • Day284

    Mendoza

    February 14, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 88 °F

    On our way to Mendoza we flew over a huge mountain range – reminding us of flying into Cusco with the plane seemingly not high enough above the peaks. Once over the mountains, the landscape became very flat and dry.
    A downtown Airbnb apartment served as our base. Dangerously, it had Netflix. While we caught up on a few series, we also managed to get out and about a bit.
    The downtown was bustling and full of restaurants, cafes and wine bars. Many of the buildings were charming, but not nearly as impressive as in BA. While it felt safe, we were put off by many of the small corner shops taking orders through barred windows – even in the middle of the day in nice neighborhoods.
    Wine country was a change from Chile with the main difference being there seemed to be hundreds of small, independent wineries near Mendoza in contrast to what seemed to be fewer, bigger ones in Chile. The tasting fees were also far more reasonable (~$10-15 instead of ~$25-30), likely because of so much competition. We visited a few wineries (including the sparkling wine maker, Cruzat) and had lunch at a beautiful wine lodge. The vineyards were pretty and the wine delicious with huge mountain ranges visible in the distance.
    On one of our days here, we took a drive back towards the Chilean border through a stunning desert landscape. It made us wish we’d taken the bus here instead of flown so we could have seen even more. We were surprised to learn that the highest mountain outside of Asia is here, called Aconcagua, an impressive 6,962 meters (22,841 ft). Luckily we had a clear day so had very good views on our short hike near the mountain. We enjoyed the city and would recommend it for a visit, but the highlight for us was the nearby mountains and landscapes vs. the city itself or even its’ wine country.
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  • Day253

    Mendoza

    April 10 in Argentina ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einer ewigen Busfahrt, die uns aber durch den Service so angenehm wie möglich gemacht wurde, erreichten wir Mendoza. Die Stadt wurde als Start- und Zielpunkt zur Andenüberquerung gegründet. Erst später kam der Weinanbau dazu, der heute weltweit bekannte Weine hervorbringt. Passend dazu verbrachten wir den ersten Tag in der Unterkunft und öffneten schonmal kurz nach dem Mittag eine Flasche Rotwein, die wir noch aus El Bolson übrig hatten. Zum Abendbrot suchten wir dann ein Restaurant und landeten in einer kleinen Pizzeria.
    Am nächsten Tag besuchten wir eine (mittlerweile fast obligatorische) Free Walkingtour, die auch wieder sehr gut war. Auf der Tour lernten wir Ursula aus Lindau vom Bodensee kennen. Sie war uns sofort sympathisch und wir schauten direkt ob wir nicht für den Nachmittag noch eine Weinverkostung organisieren können. Nachdem der Mann am Schalter feststellen musste wie hartnäckig wir waren, war es doch noch möglich ganz kurzfristig eine Tour nach Maipu zu buchen. Dort sollten wir zwei Weingüter besuchen und eine Olivenplantage. Das erste Weingut hieß Bodega Lopez. Dort bekamen wir eine Führung durch die Kelterei und anschließend durften wir einen Rotwein und einen Sekt im Weinkeller probieren. Jährlich werden hier 15 Mio. Liter Wein verkauft, jedoch gehen davon nur rund 5% ins Ausland. Zum Glück hatten wir Ursula dabei, immer wenn unsere Spanisch-Kenntnisse nicht mehr zum übersetzen reichten, konnte sie uns helfen. Der Wein war lecker und so kauften wir insgesamt 3 Flaschen. Der nächste Stopp war auf der Olivenplantage. Hier wurde uns etwas über die Produktion des Olivenöls erklärt und anschließend durften wir natürlich alle Produkte probieren. Es gab Öle mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, Seifen, Cremes, Duschbäder, Brotaufstriche,...
    Nach dem ersten Schluck Wein kam jetzt der Appetit und so kauften wir zwei Öle und einen Brotaufstrich mit Tomaten, den wir zum Abendbrot mit frischem Brot essen wollten. Den letzten Stopp machten wir auf dem etwas exklusiveren Weingut namens Don Arturo. Auch hier wurde uns nochmal der Herstellungsprozess erklärt bevor wir drei Weine verkosten durften. Zwei Sorten Malbec und einen Cabernet Sauvignon. Die Rebsorte Malbec stammt ursprünglich aus Frankreich, aber der Großteil der weltweiten Produktion stammt aus Argentinien. Der Bekanntheitsgrad der argentinischen Weine stieg, nachdem die Politik den Weinbauern ein Konjunkturprogramm verordnete. Die meisten Weingüter sind zwar noch in Familienbesitz, haben jedoch auch Investoren aus dem Ausland mit deren Hilfe neue Anlagen und Maschinen beschafft wurden und somit die Qualität der Weine enorm gesteigert werden konnte.
    Die Tour an sich war informativ und die Weingüter schön, es war jedoch auch offensichtlich, dass hier der Verkauf der Produkte im Vordergrund stand. Das war aber insofern ok, da wir ja gern ein paar Weine kaufen und probieren wollten.
    Den Abend genossen wir dann mit frischem Baguette, Knoblauch-Olivenöl, Tomaten-Aufstrich und einer Flasche Malbec auf unserem Balkon. Dieser war herrlich ruhig in dem Innenhof unseres Hotels gelegen und wir hatten ein Sofa und eine Hängematte 😊
    Unseren letzten Tag in Mendoza gingen wir dann auch entspannt an. Wir trafen uns mit Ursula und spazierten zum Markt, wo wir uns Brot, Schinken und Oliven kauften, die wir anschließend bei einem ausgedehnten Picknick im Parque General San Martin zusammen verspeisten. Dazu gab es natürlich wieder leckeren Rotwein. Am späteren Nachmittag machten wir noch eine Führung zur Stadtgeschichte zusammen und gingen anschließend noch zusammen essen.
    Mendoza war seit langem die erste größere Stadt und es fühlte sich einfach gut an, dieses Stadtgefühl aufzunehmen und sich durch die Straßen treiben zu lassen und die Vorzüge zu genießen.
    Konrad
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  • Day81

    (W)ein Bericht aus Mendoza

    March 30 in Argentina ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach 69 Tagen in ˋMalos Airesˋ sind wir nach 15h einigermassen luxuriösen Busfahrt in Mendoza angekommen. Ich habe extra die Sitze ganz vorne reserviert, damit wir bei der Ankunft die schöne Sicht auf die Anden bekommen. Nur war es ausgerechnet an diesem Tag aussergewöhnlich trüb und regnerisch (In Mendoza regnet es nur 2-3 Tage im Monat). Die Scheiben waren innen von der Klimaanlage sehr beschlagen, darum mein erster Tipp für lange Fernbusfahrten: Vorne ist es meistens am kältesten, und oben (wenns eine Obenwelt* im Bus gibt) schaukelt es mehr, die besten Sitze sind also in der Untenwelt* in der Mitte.
    * Kleine Anspielung auf mein momentanes Lieblingsbuch RUMO von Walter Moers
    Kaum im AirBnB in Mendoza Capital angekommen, haben wir zugleich eine Weintour für den nächsten halben Tag gebucht. Dabei haben wir im Weingebiet Maipú schlechten bis mittelguten Wein und Likör gekostet, dafür aber um so besseres Olivenöl und Balsamico ergattet, der den Salat in ein wahres Gourmet Menu verwandelt!
    Nach 2 Tagen aussergewöhnlich schlechtem und kühlem Wetter haben wir darauf die Sonne ausgenutzt und ein Mini-Trekking auf die ´Vor-Anden´ (Arco, El Challao) gemacht, wobei wir uns die schöne Sicht auf Mendoza und spektakuläre Echo-effekte beschert haben.
    Das Wetter wurde besser und wir beschlossen, für die restlichen 4 Tage, ein Auto zu mieten, um so ganz selbstständig Weinkeller und Natur zu besuchen. Die nächsten beiden Bodega-Besuche waren SPEKTAKULÄR gut! Bei MENDEL haben wir den preisgekrönten, allerbesten Malbec gekostet (weiter unten erstelle ich eine Liste von den besten Weinen aus Mendoza). Wir hatten nicht reserviert, doch wir hatten das Glück, die Weine zusammen mit zwei amerikanischen Pärchen zu genissen. Diese hatten unsere (durchwegs positive) Sicht auf die amerikanischer Kultur bestärkt; die Degustation war die reinste Party, es war laut, es wurde viel geredet, getrunken und gekauft. Nur wir haben keine Flaschen gekauft, im Wissen dass wir ja noch weiterreisen und wir genau diesen Wein (zwar um das doppelte teurer) auch in Bern kaufen können (Casa de Vinos Argentinos, Selibühlweg 11, 3006 Bern). Im Restaurant Rincón Atamisque haben wir zu selbstgezüchteten Forellen den besten Chardonnay getrunken. Ja, genau, du liest richtig, hier in Mendoza wurden neben dem Côt (Malbec) auch andere sehr gute Rebsorten wie der Cabernet Sauvignon und Chardonnay von den Franzosen gek(l)auft. Auch die Holzfässer sind meistens aus französischer Eiche. Nur kann ein Côtes du Rhône nie mit einem argentischen Malbec verglichen werden; Das Klima und die Herstellungsart unterscheiden sich teilweise frappant. Mendoza hat zwar eine gute Luftfeuchtigkeit, aber die Rebsorten sind auf meist flachem Land und müssen mit Wasserkanälen bewässert werden, da es zu wenig regnet. Die Trauben in den hochgelegenen Regionen entwickeln eine dickere Haut, die somit eine andere Qualität des Weines ausmacht. Die Ernte und die Verarbeitung zur Meische geschieht hier noch zum grössten Teil manuell!
    Ich bin langsam überzeugt das der Malbec genau mein Rotwein ist, fruchtig, süss und passt zu jedem Essen. Moe ist eher der Rioja, würzig erdige Typ, hat hier aber den Verschnitt von Malbec und Cabernet Savignon lieben gelernt. Und allerspätestens jetzt merkst du, dass dieser Bericht ja ausnahmsweise der Alain geschrieben hat und nicht wie immer die Moe! Bitte schreib als Kommentar wann du das gemerkt hast, Danke!
    Nun denn, ich hoffe dieser Bericht hat euch trotzdem gefallen (unten kann man auch liken). Morgen wohnen wir dann für drei Tage im Weingebiet Lujan de Cuyo und fahren dann sturzbesoffen wieder nach Buenos Aires zurück, um uns wieder für einen guten Monat in den Tangorausch zu vesetzen. Zum Abschluss eine Liste unserer momentanen Top Weine aus Mendoza:
    1. Mendel Finca Remota Malbec 2016
    2. Mendel Unus 2016
    3. Rutini Malbec 2016
    4. Atamisque Chardonnay
    5. Philippe Caraguel Champaña
    6. Vistandes Rosé
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  • Day41

    Mendoza - Wein, wein, weimn ...

    February 26, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir also mit dem bus so nach Mendotza. Hat fiil jereschnet. Und wir dann so sex tage mit Wein, wein, weimn wweikbn frkzx ofrnvcrlnl wwrtzzg bmlüüifesv gewdde bugezk wein lotdgdd gff wein nvfev wein ghvk sex n jvlvifc olkhdqfcb vkb vb vhjjbv wein nkh kb jbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb ...

    Next: Flug (FO5450) nach Iguazu am 1.3.

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    Okeoke. Natürlich gibt es noch ein paar weitere wenn auch teils verschwommene Erinnerungen an Mendoza. Wir waren ja nicht nur betrunken. Aber endlich mal. Auch das Saturday-Night-BBQ im Hostel in Mendoza City entpuppte sich als eine richtig steile Sause. Ausserdem haben wir ja das mit dem Mietwagen nochmals versucht via Rentalcars, den Pfeifen. Und was soll ich sagen? Es hat geklappt. Wobei, ich wollte ja einen Tesla. Weiss. Und schnell. Wie mein über alles geliebtes „Schinkenbrot“ eben. Aber Tesla gabs nicht, also haben wir etwas sehr ähnliches genommen. Also das Gefährt, das die nach dem Preis aufsteigend sortierte Liste als erstes ausspuckte. Das Resultat? Ein scheusslich hässlicher Chevi „schiessmichtot“ von einer Firma namens Cactus. Mir reicht die erste Silbe. Ich hoffe Sue hat keine Fotos gemacht. Was würden denn alle meine versnobten (Private-)Banker-Freunde von mir denken? Wobei, da sind ja nur noch Dani und Isli, und die sind ja eigentlich ganz cool ohne Schlips.

    Wie der Tesla hat auch der Chevi, der ziemlich sicher im Kofferraum vom Tesla Platz hätte, ... äh, vier Sitze. Ohne Leder. Damit enden die Gemeinsamkeiten aber auch schon. Zumindest für mich. Naja, schalten macht ja auch Spass und dank Pedro Fictivo (aka The Stig, https://g.co/kgs/DYAuS2) haben wir ja hautnah miterlebt, wie wenige Verkehrsregeln es effektiv zu beachten gibt in Südamerika. Dieser Umstand dürfte den Tesla-Autopiloten sowieso eher ausbremsen. Und so schlage ich die vom Navi errechnete Ankunftszeit dank altmodisch manueller Fahrweise bei jeder Gelegenheit und sehr zur Freude von Sue. Denke ich. Ihren Kommentaren nach zu urteilen, ist sie auf jeden Fall sehr bei der Sache. „Es isch ROOOT!“ ... „do chasch NID überhole!“ ... „das langed NIE!“ ... Tss.

    Wir nutzen das kleine Scheisserchen also, um mit überhöhter Geschwindigkeit und doch total lässig und entspannt - „flüssig“, wie The Stig es nennt - von einer Weinerei zur nächsten zu cruisen und uns allerlei Wein präsentieren zu lassen. Guten Wein. Das können sie hier wirklich. Und nachdem wir uns in Santiago irgendwie schon wieder an den ganzen Luxus gewöhnt haben, entschieden wir uns neben den teils schäbigen Hostel-Zimmern in dieser Woche für drei Übernachtungen auf drei verschiedenen Weingütern. Das hätte auch einen perfekten „smaak!“-Ausflug ergeben. Salentein ist wahnsinnig imposant, Gimenez Riili sehr familiär mit toller Küche und Cecchin? Hm, Cecchin ist Bio, einfach nur Bio.

    Jaja, kosten tun so Winery-Guesthouses natürlich einiges mehr als ein Hostel. Aber wenn man berücksichtig, dass jeweils noch eine Tour, oft ein Tasting und manchmal sogar noch eine ganze Flasche Wein auf dem Zimmer inkludiert ist, ist es immer noch scheiss teuer. Aber man gönnt sich ja auch sonst alles und die verbliebene Speckrolle sehnt sich seit Wochen hartnäckig nach Gesellschaft. Sue für ihren Teil kontemplierte ob der selbst gewählten Unterkünfte, dass die Reise dann wohl schon im Dezember enden könnte, man aber vieles gesehen und möglichst nichts ausgelassen hätte. Ich lächelte, nickte leicht und dachte mir nur „deine vielleicht“! Wir werden sehen. Go Bitcoin, go!

    Ein kurzes Video dazu gibt's hier: https://youtu.be/Jmx8T7ep8iM
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You might also know this place by the following names:

Mendoza Province, Mendoza, MZ

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