Argentina
Montserrat

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19 travelers at this place:

  • Day2

    Ankunft in Buenos Aires

    September 6 in Argentina

    Nach ueber 30 Stunden sind wir endlich in unserem Hostel in Buenos Aires angekommen. Leider konnte uns Norwegian Airline nicht ganz ueberzeugen, so kriegt man nicht mal Essen oder Trinken wenn man es nicht vorbestellt, zum Glueck hat das Philipp von STA Travel fuer uns uebernommen. Immerhin konnten wir gute 7 Stunden schlafen, trotz der Mittelplaetze in der Boeing 787 Dreamliner. Gelandet sind wir 8 Uhr Ortszeit, haben allerdings noch ueber eine Stunde durch die Immigration gebraucht, die jedoch wesentlich unkomplizierter verlief als in den USA. Auch fuer den Transfer vom Hostel mussten wir viel Gelduld mitbringen, aber das ist hier wohl normal. Immerhin wurden wir bis vor die Tuer des Hostels gefahren. Wohnen tun wir fast an der Avenida 9 de Julio, der wohl groessten Strasse der Welt 16 Spuren! Der Verkehr ist wie zu erwartend sehr chaotisch. Unser Hostel ist sehr schoen und es gibt jeden Tag Programm. So gibt es immer ein Vorgluehen ab 10.30 Uhr, sodass dann um 2.30 Uhr in den Club gegangen wird. Heute halten wir wohl nicht mehr so lange aus, aber vielleicht die naechsten Tage. Vorhin haben wir die Hafenstadt von Buenos Aires, Puerto Madero, erkundet. Ein sehr schoenes und modernes Viertel. Und auf dem Plaza de Mayo fand die Donnerstagsdemo statt, bei der Muetter fuer die Freiheit ihrer in den1970er Jahren unter der Militarediktatur verschleppten Kinder kampfen. Die naechsten Tage erkunden wir dann die 3 Millionen Stadt weiter mit Bus und Fahrrad. Noch bis Sonntag bleiben wir hier.Read more

  • Day3

    Abenteuerurlaub zum kleinen Preis

    September 7 in Argentina

    Heute gibt es mal einen Gasteintrag von Lotti.

    Also los. Wie der Titel schon verrät, wollten wir es heute mal etwas aufregender also ging es nach dem Frühstück direkt nach La Boca. Ein Stadtteil der einerseits für seine bunten Häuser, entworfen von Quinquela Martin, und andererseits für seine Touristenaufenthalts-unfreundlichkeit bekannt ist. Nach einer halben Stunde mit dem lokalen Bus und viel Hilfe von freundlichen Ortskundigen haben wir es dann dierekt zum caminito geschafft. Dieser umfasst die wunderschönen und gut bewachten bunten Häuser, die uns wirlich begeistert haben und einen Ausflug nach La Boca empfehlenswert machen, wenn man denn auch den richtigen Aussteg findet ansonsten ist man schnell in Neu-Olvenstedt.
    Auf dem Rückweg machten wir dann Zwischenstopp in San Telmo, dem ältesten Stadtteil Buenos Aires. Hier gab es neben schönen Altbauten vorallem Lederwaren und lokales Essen zu sehr kleien Preisen. Also wurde heute nochmal gegönnt. Ab morgen gibts dann natürlich nur noch Salat.
    Vollgefuttert und satt an neuen Eindrücken ging es dann erstmal zur kleinen Mittagsruhe ins Hostel. Natürlich nur bis 16.30, denn zum Sonnenuntergang um 18.30 sollten wir ja wieder im Hostel sein. Da wir ja nur noch eine kleine Runde durch die Inennstadt drehen wollten, liefen wir ein bisschen in der Nähe rum bis wir auf den Busbahnhof stießen. Wäre doch clever gleich die Busfahrkarten für Sonntag zu kaufen. Gesagt, getan. Dachten wir. Das vermeintliche Bahnhofshauptgebäude entpuppte sich schnell als sehr ungeeignet für unser Anliegen. Zum einen wurden wir angewiesen unser Handy, auf dem wir ja nur die Busverbindung zur Verständnisuntermalung schnell raussuchen wollten, lieber wieder einzustecken bevor es jemand anderes einsteckt zum anderen konnte amn die Tickets für die Fernbusse nur in der Busbahnhofzentrale kaufen. Diese befand sich laut Angabe des Mitarbeiter im Bahnhof irgendwas zwichen 10m und 2km weit weg. So genau konnten uns ein Handwink nach links das nicht verraten. Da die Gegend um die Banhhofsgebäude nicht gerade als vertraunswürdig und sicher beschrieben werden kann wurden die anwesenden Argentinier Zeugen von zwei powerwalkenden Gringas. Nach weiteren 10 Minuten hielten wir dann ganz stolz unsere zwei Busfahrkarten für Sonntag nach Cordoba in der Hand. Check.
    Jetzt hieß es nur noch Blick nach unten und schnell zurück zum Hostel. Bei der U Bahn Fahrt auf dem Rückweg zum Hostel durfte dann dank Rush Hour noch einmal etwas auf Kuschelkurs gegangen werden aber auch hier konnten wir uns mit unserem perfekten Spanisch, also Perdon (Entschuldigung) und Ellbogen rausholen, rausmanövrieren. Jetzt sitzen wir wieder im Hostel auf
    unserer schönen Dachterrasse und blicken auf die Stadt, die uns schon innerhalb von zwei Tagen so viel Neues und Aufregendes gezeigt hat.

    Falls ihr wissen wollt wie es um unser Spanisch steht, so rückt ein Sprachkurs in Cordoba doch immer weiter in unser Blickfeld, da die Anzahl an englischsprechenden Argentiniern so groß ist wie die Anzahl an furnktionierenden Geldautomaten. Aber da die Agentinier ein sehr geduldiges Völkchen sind schaffen wir es dann doch immer mit Händen, Füßen und viel Spanglish unser Ziel zu erreichen.
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  • Day4

    Apropo Uber...

    March 7 in Argentina

    das ist hier illegal.
    Stört nur die Taxifahrer, nicht aber die Regierung. Mir soll es recht sein.
    So ging es heute morgen per uber erstmal nach La Boca, genauer gesagt nach Caminito.
    Das ist ein kleines, sehr buntes Einwandererdörfchen mit bunten Häuschen. Sehr fotogen.
    dann bin ich mit dem Bus (gab kein uber mehr) zurück im die Stadt und nach Puerto Madero. quasi eine Hafencity in gross.
    Hier ist eh alles gross.
    Anschliessend bin ich zum Four Seasons Hotel, weil da Foo Fighters und QOTSA nächtigen. Ja, war so, 100 andere Fans waren schon da. Allerdings war ausser einem mittelmässigem argentinischem c-promi niemand zu sehen.
    Habe mich dann auf gemacht zur Cemetry in Recoleta. eine rieeeesige Stadt aus... ja Gruften!!!
    4 Blocks voller Gräber, verstaubten Särgen und massig Gothic, neo Gothic, griechischer und art deco gräber. muy impressionante!!!!
    dann war mein akku tot und ich musste ein paar Minuten bei einem netten Typen in einem Laden eis essen und mein Handy aufladen. Ich wieder hin zum Four Seasons...wieder nix mit Band treffen.
    Dafür wieder neue Freunde gefunden.
    Sprachbarriere??? I wo!!! ich tippe alles in den Übersetzer ein. klappt prima!!
    Kurz aufgefrischt hab ich mich dann mit meinem Kolle gen aus Hamburg auf Steak und Bier getroffen.
    Zigaretten kosten 3 EUR!!!!!! 😂
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  • Day5

    2 dias llenos de amor..

    March 8 in Argentina

    Musik und Liebe....
    Liebe unter Frauen, Männer mit Frauen, Männer mit Männern... und vor allem Toleranz, Gleichberechtigung und zusammen etwas erschaffen.
    Der heutige Weltfrauentag war für mich ehrlich gesagt der Erste, den ich richtig intensiv wahrgenommen habe.
    Ich war zuerst im Evita Peron Museum und habe mehr über die Geschichte dieser unglaublichen Frau gelernt.
    danach war ich in Palermo was essen und im Museo Malba, welches ausschließlich Kunst argentinischer Künstler ausstellt. Ich war begeistert.
    Auf dem Weg zurück mit meinem Freund UBER gab es mal wieder intensive Gespräche mit Google Übersetzer 😂 Dann bin ich vorzeitig ausgestiegen, da absolutes verkehrschaos herrschte.
    Die Kundgebungen in der Innenstadt waren immer noch im Gange. Alter Schwede. hier geht richtig was ab. Die Gebäude waren im Zeichen der Frau lila beleuchtet, überall tanzten die Frauen und sangen. ich bin schwer beeindruckt!

    Gestern war das andere lang ersehnte grosse Event.
    Das Konzert der Foo Fighters und QOTSA. Thomas und ich haben uns auf den weg zum Stadion gemacht und standen erstmal wieder im Stau. das letzte Stück mussten wir laufen, sonst wären wir noch später gekommen.
    ich habe 5 Songs von QOTSA verpasst 😓
    Naja, halb so wild.
    Wir standen recht mittig, bis die foo Fighters los legten und eine mega stosswelle uns getrennt hat. die sind bis in die letzte reihe abgegangen wie zäpfchen.
    ich bin dann nach hinten durch, da ging es nach einer Weile wieder. ausserdem wollte ich unbedingt eines der limitierten plakate für zu Hause haben! 😍
    Vorne muss die luzi abgegangen sein. immer wieder hat Dave aufgehört zu singen, weil die Zuschauer einfach lauter waren und eine hymne gesungen haben.
    Was für ein Erlebnis!??? etwas, dass ich wohl nie vergessen werde!
    Muchas Gracias Buenos Aires ❤❤❤
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  • Day0

    Jetlag...

    March 3 in Argentina

    Hallo. ich bin fix und foxy.
    Der jetlag hat mich voll im Griff. dieser flug nach Osten hats mir richtig gegeben.
    Bei 32 Grad angekommen gab hab ich mir nen bisschen Patagonien herbei gewünscht.
    ich schwitze seit 2 Monaten jeden Tag. Hatte vielleicht insgesamt 3 Tage unter 25 Grad. ich weiss, ihr friert...aber habt ihr schon mal so lange am Stück jeden Tag geschwitzt? ich sehe abends immer aus, wie ne glasierte Torte im Gesicht.
    dann hab ich festgestellt, lokale Sim karte fürs Handy am Flughafen besorgen is nich mal eben so...in die stadt mit dem Shuttlebus war hingegen sehr einfach. da stand ich aber dann am central Bahnhof des shuttles, aber weit und breit kein Taxi.
    irgendwer hat mich dann angesprochen und was organisiert, so dass ich dann wenigstens zur 1. Adresse kam, wo ich meinen Schlüssel für die Wohnung abholen konnte.
    von dort aus wusste ich dann wieder nicht weiter, bis mich ein wifi hotspot und ein uber sicher ans ziel gebracht hat.
    ja, etwas abhängig vom wifi bin ich schon, aber ich hatte auch erstmal vor, mich nur mit Uber und nicht per taxi fortzubewegen, da man bei uber den preis vorher weiss und der betrag einfach von der Kreditkarte abgebucht wird.
    ergo, damit fühle ich mich einfach sicherer.
    Schnell kam ich zu der Erkenntnis, dass Englisch hier wirklich eine FREMDsprache ist.
    Ich stammle mir hier richtig gut was zurecht. no entiendo nada!!!!
    die stört das aber gar nicht, und so hat mir heute die Frau im Telefonladen fröhlich auf spanisch erklärt wie ich meine prepaid sim auflade.😂
    Geld ist hier auch ein Thema. Meine Visa stecke ich nicht überall rein und so habe ich 2x Cash abgehoben und versuche so über die Runde zu kommen. Da man pro Abhebung 205 ARG DOLLAR = 8 EUR zahlt muss man sich alles schon etwas genauer überlegen. Für die 2 Tage Chile habe ich US Dollar in Neuseeland gekauft.
    Auf dem Flohmarkt am Sonntag hab ich zugeschlagen. zum Handeln fühlte ich mich noch nicht in der Lage. bei 30 Grad und ca. 15 km laufen war das wohl ok.
    Heute habe ich die Foo fighters tickets von unserem lieben Helfer hier in BA abgeholt. Morgen kommt dann mein Kollege aus Hamburg an und Mittwoch geht es los!!! :)
    Hasta pronto.
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  • Day6

    Die letzten Tage in der Metropole

    December 5, 2017 in Argentina

    Es ist nicht mal eine Woche hier vergangen, doch es kommt uns fast wie eine Ewigkeit vor.
    Langsam müssen wir uns aber eingestehen, haben wir auch keine richtige Lust mehr auf Buenos Aires.

    Denn mittlerweile sind wir fast alles zu Fuß abgelaufen. Luca bekommt schon richtig Schmerzen vom ganzen Laufen. :(
    Die Preise hier sind annähernd europäisch, bis auf die öffentlichen Transportmittel, die sind spottgünstig.
    Es ist laut, voll, es stinkt massiv, das Essen, naja, entweder isst man Burger, Pizza, Steak oder man kocht sich selbst. Ansonsten ist die Küche hier sehr einfallslos.
    Der Verkehr ist wie erwähnt eine Katastrophe und die Leute sprechen nur spanisch.
    Sagen wir mal so, es ist sicherlich sehenswert gewesen, aber wir freuen uns darauf, wenn's weitergeht. Vermutlich sind wir mehr die naturgebundenen und freuen uns auf echte Leben draußen.

    Am Montag machten wir einen Ausflug ins bunte Viertel Caminito. Allein der Weg dort hin war ein Abenteuer. Die Viertel auf dem Weg gelten nicht unbedingt als die Sichersten, wir haben das Risiko aber nicht aufgesucht und sind eher um die dunklen Straßen herumgelaufen. Offene Löcher in den Straßen von nicht gefertigten Baustellen, riesen große Hundeparks, die mehr Bedeutung finden als Kinderspieplätze, das Fußballsstadion, (kann mir nicht vorstellen, dass Maradonna hier anfing o.O ), freilebenden Papageien, Autos und Häuser, die wie ausgebrannt einfach liegen gelassen wurden und wirklich seltsame Gestalten die einen über den Weg laufen.

    Auf den Weg nach Caminito (das bunte Viertel), sind wir einem Hundesitter begegnet der 8 Hunde auf einmal betreute o.O ich war sprachlos und fasziniert, noch dazu hörten alle auf ihn. Scheint ein beliebter Beruf hier zu sein.

    Im Viertel angekommen waren wir wirklich begeistert, die Häuser waren wirklich wunderschön in allen Farben fröhlich bemalt. Es wirkt überhaupt nicht wie der Rest von der Stadt. Es sieht so freundich und einladend aus. Wenn ganz Buenos Aires so bemalt wäre, sage ich, würde die ganze Welt vorbei kommen, um sich das anzuschauen. Richtige Kunstwerke.
    Aber natürlich nur eine Touristenfalle heute. Tangotänzer und Tänzerinnen die Fotos mit einen machen wollen, voll gepflastert mit Souvenirshops, Falschgeldandreher und alles was dazugehört.
    Dennoch war es ein tolles Gefühl durch diese einzigartige Farbenpracht zu laufen und dies verwinkelten kleinen Häuschen sich anzuschauen.

    Zur gleichen Zeit fand dort eine Demo statt, Jugendliche sangen und trommelten, vor einer durch die Polizei errichteten Schutzmauer. Doch leider haben wir den Grund nicht eruieren können. Wir vermuten es waren Studenten die wegen einer Reformation klagten.

    Am selben Abend kochten wir, so wie bisher fast jeden Abend, dass ist einfach die günstige Variante hier. Außerdem ist es dann auch vegetarisch und man weiß was man isst. Luca meinte beim Kochen zu mir "So langsam lebe ich mich hier ein" ;D wo er Recht hat, hat er Recht. Wir finden uns langsam gut zu recht, wir wissen wo wir am besten unser Obst holen und wo wir unsere sonstigen Einkäufe erledigen. (Übrigens fast alle Supermärtke sind in chinesicher Hand und Nutella gibt es auch nirgends).
    Weiter wissen wir welche Viertel man meiden sollte und wo es etwas Grün in der Stadt gibt und wie mit dem Straßenverkehr umzugehen ist. Denn das muss man hier auch erst mal lernen, hier geht man nicht, wenn es grün ist, sondern wenn es weiß ist.... doch selbst dann solltest du mit Vorsicht und offenen Augen gehen, denn es kann schon vorkommen, dass ein Auto / Motorrad es einfach nicht mehr abwarten kann und einfach drauf losfährt. Als auch den Bus und Bahn Verkehr verstehen wir langsam.

    Ach ja, wenn du meinst du bist auf dem Gehsteig sicher, dann irrst du dich, immer die Augen auf den Boden, sonst steigst du in eine Tretmiene ("Hundekot") , denn die sind hier überall :D
    An Eines werden wir uns wohl aber nicht gewöhnen wollen, der ständige Gestank von Urin der immer wieder in die Nase steigt.

    Doch es gibt auch schöne Ecken hier. Wir haben heute, wie schon angekündigt, eine Fahrt mit dem Bus gemacht, denn die Fahrten sollten hier ja wirklich spektakulär und einmalig sein. Ich fühlte mich wie in einem Harry Potter Film, wo die Busfahrer auch geisteskrank fahren, nur verschmälern wollte sich der Bus nicht, was bestimmt in manchen situationen besser für ihn wäre :D
    Luca machte sich mehr Sorgen um die Bremsen, die gingen wirklich auf dem Zahnfleisch. Quietschen und Jaulen und vor allem dauert es lange bis er zum Stehen kommt.
    Bemerkenswert ist es, dass kaum einer eine Uhr trägt und alle ihre Taschen sofort nach vorne ziehen. Also Diebstahl ist hier wohl an der Tagesordnung.

    Nach einer ca 40 min Fahrt erreichten wir den Stadtteil Palermo, auch bekannt als Italienerviertel.
    Es ist das wohl bekannteste Viertel hier und auch vermutlich das lebenswerteste. Schöne Bars und Cafes, Shops, nette Häuser, weniger Tretmienen und endlich fand ich hier auch mal ein paar grüne flecken Erde in der Stadt. Ein botanischen Garten ohne Eintritt und ein wunderschöner und perfekt gepflegter Rosenpark mit See und Enten - ein Traum! und das, kaum zu glauben, mitten in dieser großen Metropole, die sonst einen komplett anderen Eindruck hinterlässt.

    Doch auch hier zeigte die Stadt, dass die Uhren hier anders ticken und nicht ganz normal ist.
    Wir sahen eine Gruppe Jugendlicher im Park. Die Mädels alle in kurzen Röcken nur BH mit Glitzer und Strapsen, die Jungs in kurzer Hose mit weißen Hosenträgern und natürlich Oberkörper frei. So posierten sie zusammen und machten Fotos von sich. Den Sinn wir wissen es wirklich nicht :D

    Wir durften auch Zeugen von Dreharbeiten werden, denn es wurde hier eine coole Stuntszene gedreht, bei der viele Pärchen auf Tretbooten saßen und ein Typ über den See bzw über die Tretboote gesprungen ist. Aufnahme von uns wurden natürlich auch gemacht, aber nur im Hintergrund. Unser großer Durchbruch lässt noch auf sich warten....

    Ach ja ein weiteres Highlight für mich, ich sah das erste mal bewusst im Leben eine Giraffe live.
    Wer mich kennt, weiß ja ,dass ich nicht in Zoos gehe. Aber wir sind am Zoo vorbei gelaufen und da sah ich das arme Tier.
    Am liebsten wollte ich es da rausholen und mit ihm spazieren gehen.


    Und wenn das alles noch nicht genug ist, dann kommen wir mal kurz auf die Mode zusprechen, die wir hier wirklich nicht veretehen.
    Es sieht so aus, als ob man hier ein paar Jahrzehnte hinterher hängt.
    Dünne kurze Schnauzer bei den Männern, Hochwasserhosen, Schlaghosen und ganz besonderen Plateau. Die Frauen habe alle Plateau an. Gar nicht unsers !
    Aber weil das immer noch nicht genug ist, kommen wir zu den Schuluniform der Mädels.
    Die Röcke sind dermaßen kurz, man kann die Arschbacken von allen sehen, und das selbst bei den ganz jungen Mädchen. Keine Ahnung was sich die Verantwortliche dabei gedacht haben ?!?!
    Leider müssen wir auch feststellen ,dass viele Frauen hier nicht auf ihre Figur achten. 2-3 Speckringe zwischen Brust und Hüfte gilt wohl als Schönheitsideal.

    Nagut genug für heute, bis bald und seid alle gegrüßt ;)
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  • Day129

    Back in Buenos

    December 5, 2017 in Argentina

    Our time in Uruguay had come to an end and we needed to move on towards the west coast of South America, but not before returning to Buenos Aires for a three-day visit. The trip back to Buenos Aires involved a two-hour bus ride to Montevideo, a short stopover then another two-hour bus ride before taking the one-hour ferry to Buenos Aires. Moments before we were about to board the bus in Punta del Este, Ricky had a panic attack because he couldn’t find his wallet. After frantically searching through his bag and taking several years off his life, he located it, and only then did his heartbeat return to a natural rhythm. Jason’s comforting words were: “now you know how it feels.” Normally it's Jason having the panic attack and now roles were reversed. Has the world gone topsy-turvy?

    Arriving at Puerto Madero in Buenos Aires late in the afternoon, we decided to walk the three kilometres to Moreno, where our hotel was located. As we weaved in and out of the back streets and up hills, we felt like we were participating in The Biggest Loser challenge, where contestants are required to carry all of the weight that they had lost. Except, we’ve put on weight so it was more like a future view of what will we become if we continue the binge eating and drinking.

    The next day, we filled the day wandering around San Telmo and watching some tango dancing. We even ran into one of the young guys from our first visit in Plaza Mujica Lainez. Initially, we had believed that Francisco was Bolivian. We were certain that was what he had said. But it turns out that he's Brazilian with a Bolivian mother. No wonder we had difficulties understanding him. Good ole Goolge Translate to the rescue!

    On our way home from Ricoleta, we crossed paths with a massive street protest. Trapped between protestors and angry motorists, we sat back and observed from a distance, waiting for our chance to continue on our path home. Many protesters came bearing flags, some displaying the image of Evita, others with drums and musical instruments. Everyone around us kept saying to us to be careful, pointing to their eye as a sign to look out for danger.

    We weren't exactly sure what the protest was about. Maybe it was protesting about the wages of workers, particularly in light of the inflation rates of the country, which have almost doubled in recent times. Or maybe it had something to do with the former president, Kristina Kirschner, who is being prosecuted for embezzlement. There was even a call for her to be detained. The following morning, all of the TV channels were saturated with news and current affairs programs discussing the matter. We got glued to the TV, trying to make sense of what was happening. The other major news story related to the imprisonment of a woman who illegally injected people with botox and fillers. It was the same storyline of a crazy, Mexican telenovela that we have been watching. And we were hooked!

    After pulling ourselves away from the idiot box, we caught a train to Chinatown, an area that we hadn't explored yet. We’d become like a local at this stage with Jason helping an Argentinian man touch on with his Sube train card at the turnstiles. The man seemed very grateful and started conversing with us and we had to explain we only spoke pigeon Spanish. In the end, we got our message across, parting as the train arrived. Like so many other Argentinians, he warned us to look out for pickpockets. Wandering around Chinatown, we stuffed our gullets to the brim as we grazed through the small area of Buenos Aires like cows in a paddock. The Biggest Loser contestants here we come!

    Chinatown was the start of Ricky’s affair with buffet restaurants that charge by the gram. So much choice and so cheap! We ended up frequenting the same restaurant a few times during our stay, so much so that the Chinese woman who owned the restaurant recognised us. She got to know a little bit about us. When she asked where were from, her response to us was “oh, Australia. Very beautiful country”. She seemed to be one of the very few people in Buenos Aires who spoke English.

    Our Spanish was put to the test when we tried to get our tickets to Mendoza printed. 'Cause buses don't accept electronic tickets. We think it has something to do with needing to be able to tear something, because that's all they do with it. But without a paper ticket you won't be able to board. First, Ricky asked about printing the tickets and we got directed to a different counter. Then it was Jason’s turn to converse. We all understood each other, more or less. In the end, we got our message across and got on-board our bus with paper tickets in hand.

    Next stop: Mendoza
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  • Day11

    Contrasts

    December 11, 2016 in Argentina

    My hostel is on microcento. That is, surprisingly, the center. Save area (at least that's what they say. No, honestly, everything fine here.) The townhall, offices, 5 star hotels. With Buenos Aires' longest car free shopping street. All the more or less expensive shops you expect.

    Then was on a walking tour, city centre, ending in Recoleta. Gucci, Armani, to name a few. Very expensive area.

    And I visited La Boca. There is an art museum (David Lachapelle exhibition. Free!). The area where the museum is is very arty. Bit run down but museums, galleries, street art.

    Later I was smuggled into the after party of a polo match, tricked ourselfs into the VIP area for free drinks. Very posh people, chinos and white shirts, the ladies wearing nice dresses, very British, very upper class (very bad music. You should not put techno music on top of Soundgarden.)

    When you walk one or two streets further into La Boca the area changes. More run down, obviously poor people. And the police telling you that it is not recommended to go further if you look like a tourist. Which I obviously do, being too white for the area and wearing too expensive closes. So you better go back.

    Nobody goes to the expensive shopping street any more after dark. It is taken over by homeless people sleeping there.

    I passed a street in the middle of last night with a bus, market stalls are lining the street. And at 3 a clock in the morning there are still the people owning the stuff. They live there, in, under, on top if there stalls.

    When coming home from the metro to my hostel I have to cross the street (well, the widest avenue in the world. 175 meters. So crossing is a bit too weak for what you actually have to do). I remember the place where to cross from the place where a couple of homeless people live... Also there are people sleeping on the greens in the middle of that street.
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  • Day54

    Fröhliche Weihnachten!

    December 24, 2017 in Argentina

    Seit fast zwei Wochen sind wir mittlerweile in Buenos Aires und genießen die Stadt in all seiner Vielfalt.
    Wir waren auf Märkten; haben jungen und alten Menschen beim Tango zu gesehen; Eis gegessen; Papageien gesehen; waren in Parks und auf dem berühmten Friedhof La Recoleta, wo die Toten über der Erde liegen.
    Heute, am heiligen Abend, machen wir uns einen gemütlichen Tag bei heißen Temperaturen. Wir skypen mit unseren Familien und später gehen wir Essen und schauen uns das Weihnachtsfeuerwerk an.

    Wir wünschen euch allen fröhliche Weihnachten und schöne Festtage!
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  • Day1

    Welcome to Argentina

    April 28 in Argentina

    Nachdem wir gefühlt 40h unterwegs waren, sind wir endlich in unserem Hotelzimmer.
    Unsere Anreise ging mit Air Canada von Frankfurt über Toronto und Santiago nach Buenos Aires. Vom Flughafen aus ging es mit dem Bus 3h ins Zentrum.

    Unsere Unterkunft ist das Hotel Boutique Bonito in Montserrat.

    Hotelbesitzer Pedro hat uns wunderbar mit dem Gepäck geholfen und uns gleich gute Restaurants in der Gegend empfohlen. Jetzt duschen und ausruhen.

    Morgen gehts los - Buenos Aires wir kommen!
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Montserrat

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