Argentina
Perito Moreno

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7 travelers at this place:

  • Day39

    Weiter gegen den wind

    December 18, 2017 in Argentina ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach einer kühlen Nacht wachten wir bei Sonnenschein auf (immer noch im Bergdorf El Chaltén) und hatten herzlichen Sonnenschein,unserer erster weg führte uns in das Backpacker vom Vorabend.
    Nach dem wir ja gegenüber auf der Strasse geschlafen haben ein perfekte Anlauf Punkt für die morgen Toilette, welche uns mit einem Kaffee zum Frühstück empfing. Unser eigentliches Frühstück gab es dann beim Wasserfall der im Sonnenlicht erstrahlte. Wir fuhren aus dem Dorf und gabelte ein Pärchen französischer Backpacker auf die uns dann die heutigen 230 km begleiteten. Der Weg über eine Schotterpiste führte uns wieder zu fantastischen Ausblicken über Schneebedeckte Gipfeln und wundervoll türkise leuchtenden Seen davor. Unser Lager teilten wir mit den Backpackern und hatten einen schönen Abend mit den beiden. Am nächsten morgen setzten wir sie bei einer Tankstelle ab und fuhren 360 km gegen den Wind. Bis der Bus dann sagte das die Bremsen vorne nicht mehr gut sind und sie überprüft werden müssen. Also steuerten wir Perito Moreno an ein kleines Dorf im Nirgendwo. Es war Sonntag und außer Wind und einer Tankstelle war hier nicht viel.
    Da der Wind so stark war das ich das Auto nicht aufbocken konnte ohne Angst haben zu müssen das er es umkippt suchten wir den örtlichen Campingplatz auf. Nicht sehr groß, nicht sehr schön und nicht sehr teuer war die Perfekte combi für die Bedürfnisse. Hier trafen wir einen Kanadier der hier am Morgen strandete weil sein hinterer Dämpfer am MOTORRAD gebrochen war.
    Er half mir mehr aus Langeweile beim auf Bocken und schauen was das Signal ausgelöst hatte. Wir haben es gefunden der Stecker für den Bremsbelag Sensor war etwas marode geworden und hat das Signal ausgelöst. Der Letterman hat es dann behoben!!!😀 Jetzt leuchtet das Bremsscheiben Prüfzeichen immer aber dass kann ich nun nicht beheben. Heute geht es weiter in Richtung Chile (Wunderbar wieder Stempel im Pass Zöllner ring chung) um den Pass durch die Anden zu fahren.
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  • Day82

    Einmal die 'Ruta 40' hoch, bitte!

    April 19, 2017 in Argentina ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach zwei Tagen alleine in einer "Stadt" in der es selbst nichts zu tun gibt, habe ich alle nahegelegenen Aussichtspunkte abgehakt, mir intensivst die Ausstellung über Flora und Fauna des Gletscher Nationalparks, Herkunft der Berg-Namen und Kletter-Pioniere angeschaut und mich mit einem ausgiebigen Mittagessen in der "La Cervezeria" (= Die Brauerei, Lonely Planet Empfehlung und gefühlt einziges noch geöffnetes Lokal) auf eine laaaange Busreise vorbereitet. El Chaltén hat zuletzt sein wahres Gesicht gezeigt und mich förmlich hinausgeweht. 😅

    Dank der Bitte eines Pärchens meinen Platz zu tauschen damit es zusammen sitzen kann, habe ich den besten Platz im Bus - ganz hinten - und eine nette Sitznachbarin ergattert. 😊 Die Sitze hier sind zwar bequem, aber es macht doch viel mehr Spaß sich gemeinsam über das spärliche Frühstück oder die Tatsache, dass erst Becher verteilt werden, damit dann alle damit nach vorne rennen um Wasser zu holen, lustig zu machen. 😉

    Entlang der Strecke gibt es rein gaaar nichts zu sehen und auf jeden Stopp folgt Ratlosigkeit: Steigt jemand aus oder ein? (Hier würde ich nicht gerne aussteigen...) Wie lange bleiben wir hier stehen? Lohnt es sich wohl raus zu gehen? Haben wir etwa auf diesen einen Fahrgast gewartet? Verlängert sich die 25-Stunden-Reise etwa noch? 😯
    Zumindest konnte ich während eines geplanten Stopps für mich und ? (Niederländerin) eine Unterkunft sowie ein Treffen mit alten Bekannten aus Rupanco ausmachen. ☺

    Danach hieß es: Alle einmal durchtauschen! Den auf der Weiterfahrt hatten die meisten Fahrgäste einen anderen Sitzplatz als zuvor. 🙈
    Im Endeffekt war ich tatsächlich ganze 27 Stunden unterwegs... 😴

    Am Ende des Tages habe ich Garry (Südafrikaner) zu meinem Helden des Tages gekürt. Er ist irgendwo im nirgendwo eingestiegen, hat die Stimmung im Bus angehoben, mich drei Mal gerettet und ist verschwunden. 😅
    Gererettet heißt: Er hat auf der zweiten Hälfte der Busfahrt mit mir den zugeteilten Platz getauscht, damit Tessa und ich wieder zusammen sitzen können, mir seine Powerbank geliehen, als mein Handyakku gen 0% ging und mir mit seiner SUBE-Karte (einzige Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu bezahlen, kann aber bei Ankunft kurz vor Mitternacht nicht am Busbahnhof erworben werden) die nächtliche Busfahrt in die Innenstadt ermöglicht. 💪
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  • Day120

    Perito Moreno ciudad

    March 15 in Argentina ⋅ ☀️ 16 °C

    Nachdem ich mich in El Calafate von Maud verabschiedet hatte, fuhr ich alleine weiter in die Stadt Perito Moreno. Allerdings folgte ich dem gleichen Trugschluss wie wohl schon viele andere Touristen vor mir: Die Stadt liegt NICHT direkt neben dem gleichnamigen Nationalpark. Somit gab ich spontan meine geplante Wanderung auf, doch bot sich mir dafür eine neue Option.
    Mit einer Tour besuchte ich die cueva de las manos, ein Weltkulturerbe bei welchem ich Höhlenmalereien bewundern konnte, welche bis zu 9.000 Jahre alt sind. Zuvor besichtigten wir auch die kunterbunte Landschaft, wo die früheren Bewohner der Gegend die entsprechenden Mineralien gewannen. Auf dem Rückweg machten wir noch Stopp in einer Mini-Salzwüste.
    Nur der Start war leider etwas holprig. Kurz nach dem Ortsausgang kamen wir in eine Polizeikontrolle und wie sich herausstellte, fehlte das argentinische Äquivalent zum TÜV... Am Ende startete die Tour mit 2,5 Stunden Verspätung und wir wurden auf drei andere Autos aufgeteilt.
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  • Day56

    Busstation Perito Moreno

    January 24, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 12 °C

    Kaffeezeit. Wir holen uns heißes Wasser, was es hier an Abfüllautomaten für umgerechnet 25 Cent gibt. Da hier überall Mate getrunken wird, bekommt man eigentlich auch überall heißes Wasser. Unseren Kaffee und unsere Tassen haben wir eh immer dabei und bekommen somit auch unseren morgendlichen Kaffee.

    Die Sonne brennt hier so unheimlich. Es fühlt sich an wie...Sonnenbrand. Wir sind nun ca 1000km weiter im Norden. Die Steppe ist immer noch die gleiche und die Zäune entlang der Strasse stehen auch immernoch. Mittlerweile haben wir herausgefunden, dass andere Länder dieses Land jenseits der Nationalstrassen gekauft haben, um die darin enthaltenen Bodenschätze abzubauen. Argentinien gehört damit selbst kaum noch eigenes Land, was einem ziemlich zu Denken gibt.
    Die Erdölvorkommen und Metalle, wie Kupfer und Gold die noch im Boden enthalten sind werden erst dann abgebaut, wenn die Vorkommen knapp werden und es sich dann richtig lohnt, das Land zu berauben, um es in Geld umzuwandeln. Zu den Ländern die hier das Land besitzen gehören auch Deutschland und Amerika. Da braucht man sich nicht über den nächsten Flüchtlingsstrom wundern, wenn einem von anderen Ländern die Lebensgrundlage entzogen wird.

    Bizarre Bilder. Ölpumpstationen und Mülldeponien so weit das Auge reicht, vor dem malerischen Hintergrund der aufgehenden Sonne über dem Meer.

    Die Müllentsorgung stellt hier in manchen Regionen ein größeres Problem dar. Es gibt kaum Container und der Müll wird in Gestellen vor dem Haus gesammelt, sobald die Beutel aufgerissen sind, verteilt der Wind den Müll in Windeseile und sorgt für kleine Müllwirbelstürme in den Strassen. Selbst in den unbewohnte Steppen sieht man überall Folie in den Zäunen hängen oder Flaschen die sich am Strassenrand sammeln.
    Selbst wenn der Müll dann erfolgreich zur Deponie gefahren wird, ist er dann auch wieder sämtlichen Naturgewalten ausgesetzt und fliegt unkontrolliert durch die Gegend.

    Nach unserer Frühstückspause in Perito Moreno, bekommen wir noch ein kleines Frühstück und Mittagessen im Bus und fahren weiter entlang der schier endlos wirkenden Routa 40. Einen kurzen Moment können wir grün in dieser Einöde entdecken und als wir die Brücke überqueren, wirkt das grüne Flussufer wie eine kleine Oase. Ein schöner Kontrast in dieser grau-braunen Landschaft.
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  • Day0

    Patagonie Argentine

    July 3, 2016 in Argentina ⋅ ☀️ 9 °C

    Welcome Argentina ! Après deux mois et demi passé au Chili, nous voilà maintenant en Argentine. Nous établissons notre camp de base à Perito Moreno, petite ville après la frontière. De là nous souhaitons visiter las "Cuevas de los manos" à 170km, dont 50 de route non pavée. Ces caves classées au patrimoine mondial de l'UNESCO, abritent de nombreuses peintures rupestres. Le site naturel est magnifique, et me rappelle l'ouest américain. Les peintures sont extrêmement bien conservées, et nous apprenons plein de choses lors de la visite, comme le mode de vie des nomades et les techniques de peinture. Notre guide Carolina nous invite ensuite à boire un thé. Au fil de la conversation et comme la nuit approche à grand pas, nous lui expliquons que nous allons dormir à proximité du site, et même sur le parking si cela est possible. Comme celui-ci est classé UNESCO et qu'il a subît pas mal de vandalisme, cela n'est pas autorisé, mais elle nous propose de passer la nuit dans leurs habitations. Nous passons une super soirée avec les trois guides, cela nous permet de bien échanger sur leur métier, l'Argentine, et le voyage en général. On teste lors de cette soirée la viande argentine qui est succulente, et leur hospitalité !

    Changement de camp à 300 km plus à l'est, dans la ville de Fitz Roy. La route que nous traversons est assez désertique. La seule activité semble être autour du pétrole. Le contraste avec les villes chiliennes est frappant. Côté argentin, elles sont beaucoup plus équipées d'infrastructures modernes et de routes pavées, mais pour autant elles ressemblent plus à des villes fantômes, où nous n'avons pas trop envie de nous éterniser.

    Nous filons donc sur la prochaine attraction : le monument naturel d'arbres pétrifiés. Il s'agit d'un parc national où des Araucarias géants de la période du jurassique sont pétrifiés. Le processus de pétrification est extrêmement intéressant. Lors de la formation de la Cordillere des Andes, de nombreuses éruptions volcaniques détruisirent des forêts. Les arbres furent recouverts sous les cendres. L'eau de pluie s'infiltra à travers les cendres, chargée de minéraux et pénétra chaque cellule de bois. C'est grâce à l'érosion que ces arbres pétrifiés furent découvert quelques millions d'années plus tard. Ce qui est particulièrement impressionnant c'est que la pierre est semblable à s'y méprendre au bois et à l'écorce des Araucarias.

    Cap ensuite vers Comodoro Rivadavia pour quelques jours. Là j'ai le plaisir de rencontrer une cousine éloignée côté Ramos. Nous partageons ensemble deux repas et l'hospitalité argentine ne fait pas défaut. On profite également de cette grande ville pour régler quelques problèmes mécaniques : tout d'abord en remplaçant le disque de frein soudé, par un tout beau tout neuf. Nous remplaçons par la même occasion les plaquettes de frein. Nous voulons aussi changer la biellette de direction, et achetons une pièce neuve, mais cette dernière ne correspond pas à notre modèle. Comme souvent dans nos sessions mécaniques tout ne se déroule pas comme prévu. Aucun vendeur de la ville n'a la bonne pièce, et après avoir étudié plusieurs pistes, nous terminons chez un tornerio qui pressera notre ancienne biellette.

    On poursuit notre voyage vers le nord avec un premier arrêt au musée paléontologique de Trelew. Il contient de beaux ossements de dinosaures découvert en Patagonie. On profite aussi des fameux fruits de mer de la région, dans un troquet populaire de Puerto Madryn. Notre prochaine arrêt sera la Péninsule Valdés, classée au patrimoine mondial de l'UNESCO, mais avant cela nous devons retirer du liquide car tout se paye en cash dans la péninsule. Et c'est là où nous découvrons les joies du système bancaire argentin ! La grande majorité des distributeurs ne prennent pas les cartes de crédits (uniquement de débit). On persévère et c'est le douzième distributeur, de la banque Macro (si si c'est pas une blague !) qui fini par nous lâcher des billets. Cette fois-ci c'est bon on peut visiter la péninsule.

    Las bahias mas bellas del mundo, comme l'affirme leur documentation. La péninsule est surtout protégée pour sa faune marine. Constituée de baies, golfes, falaises et plages, elle est le lieu de reproduction de nombreuses espèces de mammifères marins. Selon les périodes de l'année il est possible d'y voir des éléphants de mer, des lions de mer, des dauphins, des orques et des baleines. On y était pendant la période de reproduction des lions de mer, où chaque mâles installent son harem et le défend. Nous avons aussi vu de loin quelques baleines, dans le nouveau golfe.

    Nous reprenons ensuite la route vers le nord, direction la capitale : Buenos Aires.
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You might also know this place by the following names:

Perito Moreno, PMQ, Перито Морено

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