Argentina
Buenos Aires

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91 travelers at this place:

  • Day29

    Wir brücken.

    February 6 in Argentina ⋅ ⛅ 24 °C

    Unser Tag ist nachts. Früh morgens gehts ins Bett. Und morgens ist unser Pischi immer ein bisschen blauer. Aber das ist eine andere Geschichte.
    Wir lernen jeden Tag so viel Neues. Zum Beispiel dass von oben nicht nur Kondenswasser, Blumengiesse oder Regen fällt, sondern als Überraschung für Zwischendurch auch Taubenscheisse. Bei meinem Pech gleich 3 mal. Aber auch das ist eine andere Geschichte.
    Da intensive Körperarbeit bekannterweise auch immer mit irgendwelchen Beschwerden einhergeht, habe ich mir eine Osteopathin gesucht, die Wunder bewirkt. Auf einmal ist alles nur noch halb so schwierig. Eine schön gerade Körperachse ist im Tango die halbe Miete.
    Ich hatte unterdessen eine britische und eine französische Privatlehrerin für Tangotechnik und zwei argentinische Privatlehrer die mit mir jeweils eine Stunde geübt haben. Kaum zu glauben, wieviel Unsichtbares in diesem Tanz steckt. Was mir im Unterricht besonders gefällt, ist, dass viel mit Visualisierung gearbeitet wird. Schon bei mir im Salsaunterricht habe ich gemerkt, wie viel innere Bilder bewirken können, um eine bestimmte Bewegung auszuführen. Im Tango ist die Fähigkeit die innere Vorstellungskraft zu benutzen fast eine Voraussetzung. Man kann von aussen kaum wahrnehmen, was zwischen einem tanzenden Tangopaar alles geschieht. Ich weiss jetzt wie es ist, in einer überdimensionalen imaginären Weinflasche zu tanzen, die zweite Hälfte einer stabilen imaginären Brücke zu sein und die Energie als flexibles Dreieck zu sehen.
    So langsam haben wir herausgefunden, welche Milongas uns entsprechen. Es sind die ganz kleinen, intimen Plätzchen. Zwar ist der Platz jeweils sehr limitiert, da auch anderen diese Orte besonders gut gefallen, doch je enger die Grenzen, desto wichtiger ist die eigene Kreativität, damit der Tanz doch zu etwas Unvergesslichem, oder zumindest zu etwas Geniessbarem wird. So bekommt Musikalität und Feingefühl des Partners eine neue Dimension. Und das Schönste? Mitten drin zwei leidenschaftliche Musiker, die mit Gitarre, Bandoneon und Gesang Tango vom feinsten spielen. Angesichts des herrschenden Wetters, wortwörtlich die Verschmelzung der Tanzenden mit den Musikern. In einem engen vollgestopften Raum zu tanzen bedeutet für die Followers, „Augen zu und durch“, mit vollstem Vertrauen in den Partner, doch dank der Musik in der Mitte trotzdem mit wunderbarer auditiver Orientierungsmöglichkeit.
    Schön ist auch, dass wir mittlerweile einige Leute kennen und unser argentinisches Leben viel sozialer geworden ist. So passiert immer öfter, dass wir von einer Milonga noch zur nächsten und nächsten überredet werden und so erst früh morgens schlafen gehen und am Mittag oder Nachmittag im blauen Pischi verwachen. Und so schliesst sich der Kreis von heute.
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  • Day18

    Unser Schlüsselerlebnis

    January 26 in Argentina ⋅ ☁️ 22 °C

    Ein Raum voller Menschen. 30 Grad. Hohe Luftfeuchtigkeit. Ohne Licht. Ohne Ventilator. Ohne Klimaanlage. Ohne Verstärker für Musik: Stromausfall. (Wahnsinnig üblich hier im Buenos Aires.) Was machen die Porteño/as an einer Milonga bei Stromausfall? Einfach selber singen und weitertanzen. Und ein bisschen mehr schwitzen. Und jemand hat immer eine Gitarre dabei. Und alle bleiben bis zum Schluss. Fröhlich. Schön oder?

    Dümmer und selbstverschuldet ist, aus der Wohnung zu treten, die Türe zu schliessen und den Schlüssel in der Wohnung zu lassen.

    Kennt ihr die Geschichte von den zwei Fröschen die ins Rahmfass gefallen sind? Sie strampeln und strampeln und kommen nicht vorwärts. Die Masse ist dichter als Wasser und anstrengender zum schwimmen und nachdem sie nach einer Weile strampeln nicht weiterkommekommen, gibt der eine Frosch erschöpft auf und ertrinkt. Der andere, persistenter im Charakter, strampelt weiter solange er noch kann. Auf einmal wird die Masse vom vielen Strampeln harte Butter und der Frosch kann gemütlich aus dem Fass hüpfen.

    Unsere Wohnungstüre verschliesst sich von selber. Ohne entsprechende Schlüssel kommt man weder in die Wohnung rein, noch aus dem Gebäude raus. Das heisst man steckt fest in einem hässlichen, stickigen und ungemütlichen Treppenhaus. So geschehen bei uns. Unsere Vermieterin mit dem Zweitschlüssel, sowie die Hauswartin waren zu dem Zeitpunkt ausser Reichweite. Ich versuche mit einer Mitgliederkarte aus dem Portemonnaie die Türe zu öffnen, wie schon beobachtet in Filmen. Nach zwei Versuchen sehe ich keine weitere Möglichkeit mehr und gehe wieder runter zu Alain, der in der Zwischenzeit die Haustüre bewacht (welche wir offenhalten für den Fall, dass niemand mehr durch die Türe kommt mit dem Schlüssel). Siegessicher und bewaffnet mit der Karte geht nun Alain die sieben Stockwerke hoch und ich bewache die untere Haustüre. Nachdem ich eine halbe Stunde lang im Kopf Worst Case Scenarios durchgespielt habe, kommt Alain, wie der zweite Frosch hüpfend, mit frischem Hemd und gut gelaunt zurück. Ein sehr netter Nachbar, die richtigen Werkzeuge und paar hilfreiche Youtube Videos konnten die Türe öffnen ohne etwas zu zerstören. Und was will der Nachbar im Gegenzug? Nur dass wir allen erzählen, dass die Argentinier nett sind. Also: Die Argentinier sind wirklich sehr hilfsbereite und freundliche Menschen. Voila. (Und was habe ich daraus gelernt? Ich will ja nicht ertrinken wie der erste Frosch. Schnell aufgeben ist keine Lösung. Weder beim eingesperrt sein, noch im Tango ;-))

    Nicht so nett wie die Argentinier ist das Gericht „Papas Fritas Porteñas“ das wir zu unserem Bier bestellt haben. Erwartet haben wir Pommes mit einer Knoblauchsosse. Pommes kamen auch. Sowie der Knoblauch. Aber Knoblauch pur (wahrscheinlich ein ganzer Koblauchfuss), gepresst und schön auf allen Pommes verteilt. Es hat eigentlich sehr gut geschmeckt. Aber geschmeckt hats auch noch zwei Tage danach. Aus allen Löchern. Und das war weniger lustig.
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  • Day15

    1000 Kilometer südlicher

    November 24, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem wir nun aufgebrochen sind haben wir festgestellt das die Reisegeschwindigkeit dann doch nicht zu schnell sein wird, wobei es auf Uruguays Autobahnen noch Teils mit 80 km/h vorwärts ging kamen Strecken die nur mit 40 km/h befahrbar waren, diese wechselten sich mit gleichbleibender Landschaft und kleinen Dörfern die die Schnellstraßen immer wieder unterbrachen und mit ihren speedramps (op de trempels) zu einer zähen Angelegenheit machten.
    Nächste Herausforderung der Grenzübertritt zu Argentinien. Bei Fray Bentos haben wir die Landesgrenzen überschritten nein erst überfahren um dann fest zu stellen das wir doch unser Auto im Zollgebäude hätten “Überführen“ müssen. Also nach der Einreise nach Argentinien erstmal ohne Kontrolle geparkt und zu Fuß nach Uruguay zurück um die einfuhr Bescheinigung abzugeben zum Argentinischen Zoll um eine neue Bescheinigung zu erhalten. Das alles hat so reibungslos funktioniert das es fast beängstigend war.
    Unser weg führte uns weiter in Richtung Buenos Aires auf guten Schnellstraßen ohne viel Wind kamen wir zügig voran, immer getrieben von der Frage wo schlafen wir heute Nacht?
    Dies Frage zu klären folgten wir kurz vor Zarate einer vor Stadt von Buenos Aires einem Wegweiser unter einer Brücke hindurch ins Off Feldwege ins nichts zu geschlossenen Campingplätzen.
    Also weiter suchen. Kurz darauf wurden wir fündig an einer Tankstelle mit LKW Parkplatz dort verbrachten wir die Nacht um dan gegen 7.30 Uhr nach einem Kaffee aufzubrechen. Wohin na in den Berufsverkehr von Buenos Aires natürlich. Die nächsten 95 Kilometer absolvierten wir in 4 Stunden durch die City von Buenos Aires mit dem Gedanken einen Parkplatz zu finden und vom Hunger getrieben entschlossen wir uns weiter nach Mar del Plata zu fahren, gute 400 Kilometer Südlich der Hauptstadt. Bei heißen Temperaturen ging es weiter Richtung Meer die Sonne immer im Gesicht freuten wir uns auf eine schöne Nacht am Strand, ha denkst de 20 Kilometer vor der Bade Metropole dicke Wolken viel wirklich viel Windows und etwas regen. Garstiger kleiner Elb , grimmig und grau empfing uns Mar del Plata, nichts desto trotz kurz in den Supermarkt und auf die Küstenstraße 11. Entlang der Promenaden und Hotels dem Hafen und der Heimat des verschollenen U-Bootes der Argentinischen Marine zeigte sich die Atlantikküste von ihrer stürmischen Seite. Schlafen am Meer war verschoben ( wild campen will gelernt sein und wir müssen definitiv noch Üben) fanden wir einen offenen Campingplatz auf dem wir die einzigen Gäste sind. El Rancho kleiner Platz nicht der neuste aber warme duschen.
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  • Day26

    La ruta de las estrellas

    February 14, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 23 °C

    Aujourd'hui, je décide de partir avec Trini, Cotóno et Ludo en voiture dans la Valle del Elqui. Anne part de son côté avec les deux français en bus pour une journée visite à velo.
    Nous prenons la route jusqu'à Monte Grande et nous arrêtons à Vicuna pour acheter de l'eau et faire des réserves. Je découvre le "mote", un mélange peu banal d'abricot cuit (très sucré) et de céréales molles qui me font un peu penser à l'ébli, le tout servi dans un verre et baignant dans un sirop sucré, un peu comme le jus d'ananas ou de pêches en conserve.
    Sur le chemin, nous sommes une fois de plus ébahis par la beauté de ce qui nous entoure. On se sent si petits, plongés au beau milieu de cette gigantesque nature qui donne le vertige.
    Une fois à Monte Grande, le voisin d'enfance de Trini et Cotono nous accueille tous les quatre dans son spa vieux de trois petites années. Le Spa est situé au beau milieu des montagnes de la vallée del Elqui. Nous profitons donc de cette fabuleuse chance que nous avons d'être là, ouvrons grands nos yeux puis nous endormons un moment au bord de la piscine.
    Nous nous promenons un peu dans le village de Monte Grande puis découvrons le petit bled de Cochiguaz, qui d'après Cotono est très peu fréquenté par les touristes étrangers. Des autostoppeurs sautent à l'arrière du pick-up de manière aussi banale que lorsque je me jette dans mon lit. Je suis la seule amusée par cette scene, mes camarades étant eux, plutôt amusés de ma réaction. Sur notre gauche, nous apercevons une Stupa, lieu de culte bouddhiste. Nos deux passagers à l'arrière du pick-up sont en fait les gardiens de la Stupa et nous font une belle introduction au bouddhisme. Cet aménagement a été créé par un indien 3 ans auparavant, qui s'est installé au chili et a développé ce lieu de culte dans d'autres coin du pays.
    Après ce rappel d'Asie, nous nous dirigeons vers le petit village de Pisco, le fameux alcool "du chilien qui se respecte" et repartons de nuit pour La Serena sous un ciel extraordinairement étoilé.
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  • Day106

    Buenes Aires

    March 13, 2016 in Argentina ⋅ ⛅ 73 °F

    So this is the 4th time we have been in Buenes Aires and the first time we will actually spend a night here. Its crazy becuse i am not overly excited about spending much time in any of the big cities, but we feel we can do a full day and a night justice , it would be rude not to. We drop our bags after getting a tube to the hostel and were pleasantly surprised to come across a festival in the streeet hosting countries from all over the world (aart from England) ven Ireland were there. they had stalls lining the streets selling streetfood of the various countries national dishes and everyone was dressed in authentic outfits . We sampled the Korean food, and enjoyed it that much that we went back for second helpings . We had a plan to go to see the cemetary but agreed as it was getting late we would just stay here and soak up the atmosphere. We bumed into some Australians that had stayed in one of our first hostels in Rio and exchanged our tales of where we had been and what we had done. It really is crazy how small the world is, and i know we are all generally travelling the same route you would think the chances of our paths crossing would not be that great. We walk the streets for another few hours and I have to admit there really is something quite special about Buenes Aires . Everywhere you look, every corner you turn there are amazing buildings, and this place really has a way of mixing the old with the new. The hostel itself is set in a 200 yr old building, but the interior and facilities are the most modern we have come across yet. In the Plaza of the old town , veterans are sleeing rough under canvases and yet again this is something that brings me back to home. Theses men and women sacrifice their lives for theyre country and are still left with nothing in the end. To be honest there has been a lot of overty as wty and begging in the streete have travelled South America but its far worse than we have at home and on a much bigger scale. My heart is always pulled when i see the young children dirty and begging in the street. No child in the land shouldbe without an education, let alone without food to eat. Travelling has really made me want to make the change and people we meet feel the same . Surely there is something that can be done??? I go to bed with a heavy heart and a busy head.Read more

  • Day106

    Graveyard Visit

    March 13, 2016 in Argentina ⋅ ☀️ 75 °F

    We wake early as at 3pm we will cath a bus for 20 hours down south so we want to make the most of our time here . One of the biggest visitor attractions here is the cementerio de la Recoleta, it houses argentinas dead elite, in the grandest splendour. Its like a small town of houses that are actually tombs , but rivals some of the grandest architecture in the city. There is a starbucks just opposite and i grab one of my favourites before starting my wander around this necropolis. The countrys presidents, military figures and of course Evita lay here, and Mark and i spend severalnhours just exploring.Its crazy because some of the tombs are literally open with just coffins lay between the crumbling slabs. This place is so mesmerizing that these graves that cost 200,000 pounds per 100 years(rent) are left to rack and ruin, but i guess theres more to this than i will ever know. We leave the cemetery and stroll down towards the river, this place has so mamy beautiful areas, and buildings to explore and really is a beautiful city. In tge park is a huge metal flower that cleverly uses solar panels to open and shut its peals, so as the sun rises the petals open and as the light dissapears they gradually close. We take a walk back, passing many beautiful statues, pieces of art work and gorgeous parks , Buenes Aires really does have i all and i am quite disspointed that i havent assigned more time here. The problem is we have tried to avoid the big citeis for the plain reason they are so full of the arrogant touristy types, and my patience runs a little thin with them. Our ideal so far has definitely been getting of the beaten track and exploring the hard to reach places, and the idea of getting on a bus for 20 hours is maybe the rason why i want to stay, but back to the hostel a quick bite to eat and over to the terminal it is. Everything is so accesible here by tube (subte) that even with our luggage we find it easy. There are lots of ways to travel here bus train subway and walking, as when you are travelling taxis become a thing of the past (or maybe a little treat when youve been on a bus all day) so arriving on the tube we take a ten minute walk to the bus station. This place is huge and has over 70 platforms with no real warning of where your bus will pull in until ten minutes beforehand.
    Our bus is due to leave at 3 and at five to there is still no sign of it and im really starting to panic that were going to miss it. Marks attitude is if the bus isnt here how can we miss it?? But after our experience at missing a bus before, im not fancying having no seat for 20 hours . I ask the guard and he just points to where it should be and says soomething that i dont understand. My stress is relieved when our bus pulls in to where we are standing and as Mark say we are in South America, they are allowed to be late. We jump on the bus and are greeted by the biggest leather reclining chairs and a blanket and pillow, so Im pretty sure we will be able to sleep later. Within 10 mins of the bus departing bingo tickets are handed out and the guy starts calling numbers, here is where i came unstuck i cross numbers off while trying to guess what they actually are , every one on the bus is waiting on 1 or 2 numbers , but im still waiting for 5 so i guess i missed a few, i feel like shouting house just to be told its a false call , but i restarin myself and accept the fact im not going to win. Dinner is served, and its just like being on a plane, a little tin foil carton with meat and potatoes a bread roll and a little cake and we snuggle up to catch some sleep.
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  • Day86

    Buenos Aires - Tigre

    November 20, 2016 in Argentina ⋅ ⛅ 23 °C

    On our last day in Buenos Aires we booked a half-day-tour to Tigre. It's a town that lies on a delta. Driving in a boat in the channels was very nice. But that was it with our tour. When our tour was finished at 12 o'clock we decided to stay on our own to see some more of this nice place. Our tour guide (not happy at all about our decision) just wished us 'good luck' and left us behind. But the strange feeling when we went on and where left behind was definitely worth it! River channels, lovely parks and markets are typical and were giving a very relaxt atmosphere. And as we could "barely" recognise amongst all the indigenous people, it is the place where all the people from Buenos Aires calm down at the weekends - it was very crowded. A traditional "Mate Tea" with a straw made of steel, which is famous for Argentina and other countries in South America, couldn't be missed out in this place.

    The four days and five nights in Buenos Aires were short and will be in good memories. Even though, we saw quite a lot! But now it is allready time to leave Argentina and go on the catch a ferry to Colonia del Sacramento in Uruguay. But we will be back soon in Argentina, when we visit the Iguazu waterfalls.
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  • Day8

    Mecklenburger Seenplatte. But not naked.

    December 8, 2016 in Argentina ⋅ ☀️ 21 °C

    So back from the far north near Buenos Aires. Tigre is pretty much suburb of Buenos Aires. Its located in the delta of a couple of rivers.

    Its a favourite weekend destination for people from Buenos Aires. They come her, get in taxi boats and go to resorts or houses in the delta. You can reach the area only by boat. So there are also supermarket boats to deliver food. It is comparable to the Spreewald or the Seenplatte, only people here are not naked. And the nature is a bit more exotic.

    Main tourist activity: go on a one hour boat tour (check). And visit the Puerto de las frutas, a big market (check).

    Today is public holiday, dia de la virgen. So there will be processions, fireworks and concerts tonight.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Buenos Aires, Buenos Aires, BA

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