Argentina
Bariloche

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60 travelers at this place:

  • Day65

    Bariloche

    November 8 in Argentina

    Wir haben viel negatives über Bariloche im Vorfeld gehört und gelesen, waren jedoch von Minute Eins an positiv überrascht. Da wir spät abends ankamen, hieß es erstmal schlafen und am nächsten Morgen sehen, was es so zu tun gibt. Von unserem Hostel hatten wir Blick auf den See über dem uns der blaue Himmel anlachte. Was für ein schöner Tag für eine Outdoor Aktivität. Ich hatte von einer Radtour gelesen, die uns die Angestellten im ostel auch wärmstens empfohlen. Mit dem Bus ging es 18km nach Westen, dort konnte man sich die Mountainbikes ausleihen. Das Hostel hatte uns sogar einen Rabattgutschein geschrieben. Die Mountainbikes sahen durchschnittlich aus. Nach einer kurzen Einweisung ging es auf den 28km Rundweg - bergauf, bergab. Man hätte die Runde auch noch um 9 km Erweitern können, aber da wir beide noch etwas angeschlagen waren, ließen wir diese Weg. Das Wetter wr traumhaft, aber nicht zu warm. Beim bergaufstrampeln kam man ganz shön ins Schwitzen, wohingegen man bei der Abfahrt schon ein Jäckchen benötigte. Es gab zwar leider keinen gesonderten Radweg, aber der Verkehr hielt sich in Grenzen. Mittagsrast machten wir am Ufer des Sees. Überraschend moderate Preise waren in der Kantine angeschrieben, dafür, dass wir neben einem Luxushotel mit Golf- und Tennisplatz speisten. Die Idylle wurde nur durch eine argentinische Frau gestört, die der Meinung war die Schönheit dieses Ortes allen ihren Freunden per Facetime mit zu teilen- nein es hilft nicht ins Telefon zu schreien, wenn die Verbingung schlecht ist. "Ayyy que lindoooo!" Nach den 3,5 Stunden waren wir ganz schön geschafft, lange kein Sport gemacht... Aber da wir nur einen Tag in Bariloche eingeplant hatten, schauten wir uns noch die Stadt und die vielen Schokoladenläden an. Leider gab es nirgenwo etwas zum probieren, bis auf einen Laden, wo wir natürlich rein gehen mussten. Und da die Schoki auch wirklich gut war, nahmen wir uns jeder noch für 75 cent was mit. Zum Abschluss des Tages besuchten wir dann noch das Havanna Schokoladenmuseum und lernten, dass Deutschland der 2. Größte Schokoladenkonsument der Welt ist (nach den USA natürlich). Das Museum war wirklich schön gemacht, und der Eintrittspreis konnte sogar noch zu 50% in Schokoladenprodukte umgewandelt werden- wie geht es denn besser.
    Nachdem wir so viel gelaufen und Fahrrad gefahren waren, viel der Weg bergauf zum Hostel schon etwas schwerer, aber wir freuten uns aufs Abendbrot - auch wenn wir nur die Restnudeln vom Vortag angebraten haben.
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  • Day261

    Bariloche

    January 22 in Argentina

    After debating whether to visit the Chilean or Argentinean side of the Lakes District, an area known for lots of lakes set in the mountains, we chose Argentina after reading about some of the scenic drives, chocolate shops and famous trout.
    A short (somewhat bumpy) flight took us to this biggish town of ~100k people often compared to a “little Switzerland” because of the scenery and focus on chocolate making. The town is set on a lake and is very pretty, but we found it extremely touristy (imagine several streets full of souvenir and chocolate shops).
    We had rented a car for two days so spent one day driving most of the famous “7 Lakes Route” which wound around 7 lakes and some small villages and through a stunning desert landscape very much like the US Southwest. Our other day we drove around the Llao Llao Peninsula (another drive highlighting more lakes) and hiked up a mountain to enjoy a nice view of the entire area. The highlight of our time here was finding a small town down a dirt road that was serving up some excellent choripan (grilled chorizo on grilled bread). Delicious!

    After a few days walking through the touristy town, we opted to mostly cook for ourselves and did some trip planning with our remaining time. We ended up not trying the trout after learning that all of it is farmed since regulations prohibit restaurants and supermarkets from selling the fresh, natural lake trout – a treat reserved for fisher(wo)men.
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  • Day22

    Fit durch die Bündner Berge

    February 7 in Argentina

    Unsere nächste Destination heisst Bariloche, was wie eine Kombination aus Davos und St. Moritz daherkommt. Ziemlich viel Schweiz hier am nördlichen Ende Patagoniens. im Winter ist Bariloche das grösste Skigebiet Argentiniens mit 43 Skiliften und über 130km Pisten. Aber es ist ja Hochsommer hier, also nix mit Après-Ski. Leider. Die Fahrt mit dem Bus kann ohne nennenswerte Vorkommnisse rapportiert werden. Langweilig? Absolut. Nach der zwölften Herde Lamas und der siebten Straussenfamilie hat man die Fauna auf diesem letzten Abschnitt Patagoniens irgendwann gesehen. Von daher werden wir wenn möglich bevorzugt den Nachtbus buchen, trotz der omnipräsenten Gefahr von Ramon oder Ramona als Sitznachbar.

    Natürlich achten wir auch im Argentinischen St. Moritz auf unser Budget und entschliessen uns für einen weiteren Hike, also zu Fuss die Schönheit der Region erkunden. Wie es sich für Flachländer gehört, entscheiden wir uns erneut für die gröbste Route. Andere nehmen sich dafür einen Guide, aber wir haben ja die schöne Sue an der Karte und mich der optimistisch drauf los trampelt ... Hoch zum Refugio Frey auf 1700m. Der Aufstieg ist richtig schön, durch Bambus-Wälder (hier, im grössten Skigebiet? Ja, und er scheint den garstigen Wintern besser zu trotzen als die zarten Pflänzchen die uns Pavel damals auf die Terrasse gestellt hat. Wobei vielleicht hätte man sie auch im Winter einfach mal giessen müssen, aber Immi steht ja eh mehr auf heimisches Nadelgewächszeugs) und zum Schluss eben doch auch wieder elend steil den Berg hinauf. Doch wir werden auch hier mit einem malerischen Bergsee und grandioser Aussicht für die Strapazen belohnt.

    An der Stelle würden wir uns auch gerne nochmals für die vielen nützlichen Geschenke bedanken! Der Traubenzucker machte die steilen Aufstiege erst möglich, die Sackmesser sind immer auf Mann und haben schon viele Flaschen geöffnet und Gemüse geschnitten, und ja, die "Weltenbummler"-T-Shirts im Partnerlook wurden auch schon getragen. Aus offensichtlichen Gründen bisher noch nicht zur selben Zeit. Aber das kann ja noch kommen.

    Während ich mir beim steilen Aufstieg die Musik von Rocky vorstelle und mich schon auf dem Gipfel tänzeln sehe, klingt das Schnauben von Sue (formerly known as Jacqueline) eher nach dem Italian Stallion (auch ein Film von Sylvester Stallone, allerdings weniger bekannt. Aber ja, der Mann hat auch schon Pornos gemacht, https://youtu.be/uv8oJ2LeSso). Beim wiederholten Umwandern beweglicher Hindernisse auf unserer Route (also andere, lächerlich langsame Wanderer), bemerke ich, dass meine Liebste etwas hinterher hinkt und ein anderes Wander-Pärchen zwischen uns lässt. Nachdem sie mir einen charmant vorwurfsvollen Blick zuwirft, erstarre ich für einen Moment selber zu einem dieser nervigen Hindernisse.

    Als mir Sue gesteht, dass sie „am Limit“ läuft, bin ich nur mässig beeindruckt und lasse ihr den Vortritt. Just in dem Moment beobachten wir eine ähnliche Szene ein paar Meter weiter oben, allerdings reagiert der rassige Spanier mit weniger Zurückhaltung sondern mit einem lauten Lachen und einem heftigen Klaps auf den Arsch der Leidenden. Davon bin ich schon eher beeindruckt und tue dies mit einem halblauten „giberes!“ kund. Sue’s Stimmung scheint dies nicht zu erhellen. Und so versuche ich denn erst gar nicht, es dem Spanier nachzumachen. Trotzdem, geile Siech.

    Ich weiss gar nicht genau woher meine aktuell ganz akzeptable Fitness kommt. Von den sporadischen Besuchen in meinem ehemaligen Sarmi-Gym (welches in der Zwischenzeit von Kevin und Reni übernommen und in „Die Gute Stube“ transformiert wurde) wohl eher nicht. Sue mutmasst weil wir die letzten Tage bzw schon Wochen Patagonien mehrheitlich zu Fuss entdecken und uns gut ernähren. Glaube ich auch nicht. Dann muss es ganz offensichtlich an den vielen Stunden auf und neben dem Platz mit meinen ATP Heroes liegen. Die hoch professionellen Trainings mit Head Coach Jarda und die hart umkämpften Duelle mit den restlichen Tennislegenden, allen voran Kurt die Pfeife, zahlt sich also aus. Das klingt jetzt ein wenig prahlerisch. Und das ist es auch. Und zwar völlig zurecht. Oder wer hätte vor 25 Jahren gedacht, dass der pummelige Junge mal alle abhängt am Berg? In Bariloche? Genau, ich auch nicht. Vielmehr hatte ich bei der damaligen Fahrradprüfung Angst, den leichten Anstieg zwischen Meisterschwanden und Fahrwangen nicht ohne absteigen zu schaffen und somit als UT (= untauglich) durchzufallen. Zum Glück konnte ich mir mit 14 dann sofort ein Töffli leisten.

    Ich bin zur Zeit also recht fit und das lässt der 12-jährige Junge in mir die schöne und offensichtlich weniger fite Sue auch mehrmals wissen. Sie dankt es mir einige Minuten später, nach einer Bemerkung meinerseits, wonach meine Haut wegen dem ganzen Staub und der Sonnencreme extrem hell erscheint, mit einem nonchalanten und leicht schnoddrigen „nid wiisser als suscht“. Touchéé. Ich gebe ihr einen Kuss und wir lächeln uns an. Dann setzen wir unseren Marsch gen Gipfel in vielerlei Hinsicht geteilter Meinung fort, wobei ich ihr auf den ersten drei Schritten bereits wieder 4m abnehme und davon ziehe. Und tschüss.

    Entgegen einiger Voraussagen geniessen wir die Zeit zusammen und das Reisen auf einfachen Pfaden sehr. Klar, ich freu mich auch wie Wolle auf das Penthouse und jede Menge Champagner (denn unsere Ankunft in Santiago markiert schliesslich den Abschluss von Monat 1 unserer Reise und dem aktuellen Bitcoin-Kurs nach zu urteilen, wird die Reise wohl doch nicht ewig dauern. Aber das kann sich in den nächsten Monaten ja wieder ändern, drum let's pop some bottles!). Wir haben die tote Hose bei Crazy Cat Lady ja noch für die Planung und Organisation der nächsten Wochen genutzt. Und die sehen wie folgt aus:

    ⁃ Am 9.2. mit dem Schiff von Bariloche nach Puerto Varas in Chile (man gönnt sich ja auch sonst alles)
    ⁃ Vom 10.2. bis 17.2. mit einem Mietwagen von der Insel Chiloé über die Sieben-Seen-Route bis nach Santiago
    ⁃ Vom 17.2. bis 23.2. in Lisa's Penthouse in Santiago (party hard!)
    ⁃ Am 23.2. mit dem Bus durch die Anden nach Mendoza
    ⁃ Vom 23.2. bis 1.3. mit dem Mietwagen den Weinbauern und Steaks nach
    ⁃ Am 1.3. Flug nach Iguazu zu den berühmten Iguazu Falls, welche die Niagara Falls bei Weitem in den Schatten stellen
    ⁃ Am 4.3. Flug nach Salta, von wo aus wir die furchtbar trockenen Wüsten Atakama und/oder Uyuni erreichen wollen

    Ja und dann schauen wir wieder. Wer also für die bevorstehenden Locations noch gute Tipps hat, immer her damit!
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  • Day21

    Bariloche Tag 1 und 2

    March 24 in Argentina

    unterscheiden sich gar nicht sooo grossartig voneinander, ausser dass ich an tag 2 vieeeel besseres Wetter hatte und nicht alleine rum gewandert bin.

    Gestern bin ich mit meinem Monster Nessi (mein Auto) den Circuito Chico abgefahren. ein Rundkurs um eine Halbinsel mit kleinen Wanderwegen und Aussichten auf die Seenlandschaften.
    Gewandert bin ich, Aussicht hatte ich. Aber es war sehr windig und kalt.
    Heute war die Vorhersage super und so bin ich nochmal zur Halbinsel und mit dem Sessellift auf den Cerro Campanario hoch gefahren...
    Sehr geile Aussicht!.
    Dort habe ich dann ein Mädel angesprochen, die ASP OOMPH und diverse andere Anstecker an ihrer Tasche hatte. Katherina aus Berlin/Düsseldorf besucht Papa Oscar, der Argentinier ist. da die beiden kein Auto haben und ewig auf den Bus warten mussten, hab ich sie mitgenommen. Wir wollten im llao llao Hotel nen Kaffee trinken, leider kostete das Buffet mit Aussicht 40 EUR. Naja.
    stattdessen sind wir in die Stadt zum Eis essen gefahren und gleich wollen wir zusammen essen gehen.
    An den Verkehr habe ich mich mittlerweile gewöhnt. nicht aber an das Anfahren am Berg bei Schotterstrasse, wenn jmd hinter mir steht. 😂

    Seht euch selbts die Schönheit Bariloche an:
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  • Day24

    Driving Ruta 40

    March 27 in Argentina

    Jetzt ist es alles schon vorbei. Ich habe ausgecheckt und warte mal wieder auf den flug am Nachmittag zurück nach Buenos Aires.

    Ich habe die letzten 2 Tage Roadtrips auf der Ruta 40 unternommen. Googelt bei Gelegenheit mal ihren Verlauf. Sie ist das Pendant zur Carretera Austral (Ruta 7) in Chile. Beide führen durch Patagonien.

    Ich bin am Sonntag ein stück der Ruta40 nach Süden gefahren. Nach El Bolson, ein kleines Bergsteigerdorf. Da Sonntag war, war auch mal wieder Markt 😂 ich habe mal wieder etwas Geld da gelassen. Alle hatten den Schmuck selbst gemacht, da weiss man, dass das Geld dort richtig ist.

    Gestern ging es ein stück Richtung Norden auf den Circuito Grande. er führt zum Teil an dem Camino de 7 Lagos vorbei und man sieht nur Seen und Berge.
    Der weg nach Villa Traful war 20 km Schotterpiste rauf und runter. Man denkt, die Strasse MUSS ins Nichts führen, dann kommt man aber in einem kleinen Skiort raus. Im sommer kann man hier wandern und im See baden. Zurück den gleichen weg (leider) da ich noch nach Villa de los Angusturra wollte. Ebenfalls ein skiort, nur etwas grösser.
    Ich bin noch schnell auf den 700m hohen Berg gestiegebän um die Aussicht zu geniessen.
    Mittlerweile habe ich keine angst mehr von Anstiegen :)
    Die Aussicht war grandios.
    Es neigte sich dem Sonnenuntergang zu, ich hatte noch 70 km nach Hause zu absolvieren und wollte eigentlich im Hellen nach Hause.
    EIGENTLICH.
    ein paar Fotos am Bootssteeg später war ich noch in der Stadt und habe noch was gegessen. 22:00 war ich zurück in Bariloche.
    und die Fahrt im Dunkeln war alles andere als angenehm. Schleicher...Raser...leute mit nur 1 Rücklicht. Fahren hier war in Ordnung, aber auch eine Herausforderung.
    Gleich gebe ich das Auto ab und fliege zurück in die Wärme.
    Auch zurück in der Zeit. Hier werden die Uhren nicht umgestellt. in Quito sind es sogar nochmal 2 Std früher.
    Adios Argentina. I love you!!!!! ❤❤❤
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  • Day19

    Heute ging es per Flieger Richtung Norden, nach San Carlos de Bariloche.

    Die letzten 2 Tage waren eher ruhig. Wieder eine spektakuläre Busfahrt von El Chaltén nach El Calafate. ich bin mit dem 8 Uhr Bus am Morgen gefahren und kurz vor Sonnenaufgang bin ich aus dem Hostal.
    Die Berge sagen spektakulär hell aus vor dem dunkelblauen Himmel. als dann die Sonne aufging, färbten sie sich alle blutrot. Ich war froh, dass ich das nochmal sehen durfte.
    Cooler wäre es eigentlich nur von dem viewpoint ausserhalb der Stadt gewesen, aber ich hatte ja kein Auto 😓😓😓 egal....

    In Calafate bin ich wieder in mein heimeliges Avurtadas Hosteria eingecheckt. Der typ, der dort immer Frühstück macht, hat sich richtig gefreut, dass ich wieder da bin. Ich mich auch! Denn er ist sehr süss und er hat mir immer extra Käse gegeben. Ausserdem ist das Bett dort im Vergleich zu dem in El Chaltén ein Himmelbett.
    Ich hab also erstmal geschlafen und Wäsche waschen lassen. Dann bin ich noch in die deutsche Bäckerei gegangen, die Franzbrötchen machen. Ich hatte gerade bei Facebook über sie auf der Hamburger Abendblatt Seite gelesen. Sehr netter typ. Er wollte mir nen Franzbrötchen schenken. Leider mag ich die nicht.

    Am nächstwn Tag bin ich ins Glaciarium, ein Gletschermuseum und ich habe endlich mehr über die Entdecker des Patagonischen Eisfeldes, sowie die Geografie erfahren. Filmchen gabs auch einige. Ein toller Nachmittag.
    Die Tour zum Upsala und Viedma (der grösste hier) Gletscher per Boot und nochmal Perito Moreno hätte 140 EUR gekostet. Auch das Eis Trekking auf dem Gletscher hätte mich zwar gereizt, aber irgendwie gucke ich lieber aus der Ferne, ohne einzugreifen.
    Daher nur das Museum.

    Heute am Flughafen habe ich dann meinen Mietwagen für 5 tage bariloche abgeholt.
    Kleinwagen war aus, jetzt fahre ich ein graues Monstrum. 🙈 Und Bariloche liegt am Berg!!!! ich habe schon 2x abgewürgt, 1x drehten die Reifen durch beim rückwärts ausfahren auf der steilen Auffahrt zur Wohnung. oh gott oh gott.
    dann bin ich ein paar mal auf der linken seite gefahren und hab mit rechts den Scheibenwischer statt den Blinker betätigt. 2 Monate links fahren prägt...

    Ich versorge euch wieder mit updates zu meinem Trip auf patagonischen Schotterstrassen.
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  • Day107

    Bariloche

    February 6 in Argentina

    Unser erster Abstecher nach Argentinien brachte uns nach Bariloche. Eine Stadt mitten im Gebirge an einem tollen See und man kommt sich wirklich so vor, als wäre man in Süddeutschland oder in der Schweiz.
    Viele Deutsche sind hierher ausgewandert, aber nicht nur Nationalsozialisten nach dem 2. Weltkrieg. Die deutschen Fußspuren sind überall erkennbar - in der Architektur, in der Präsenz von Schokalade und Bier und allgemein im Essen... So hatten wir immerhin die Möglichkeit Gulasch mit Spätzle zu essen! :-)Read more

  • Day26

    Bariloche - El Justina Hostel

    January 26, 2017 in Argentina

    Wir sind gut am Fuße der Berge und der Seen angekommen. Busfahrt mal wieder 14 Stunden.

    Bariloche ist sehr schön inmitten der Natur gelegen. Heute haben wir erstmal den Hafen und das Angebot im Supermarkt um die Ecke abgecheckt. Haben uns einige Angebote für Ausflüge angehört, hier kann man viel machen. Mal schauen wo es uns morgen hin verschlägt. Nun erstmal den Abend in Ruhe ausklingen lassen mit lecker Selbstgekochtem und Sonnenuntergang am See angucken.

    27.01.2017
    Wir waren mit dem Österreicher Matthias abends in verschiedenen Kneipen und haben ein, zwei lecker Bier getrunken. Und haben herausgefunden, dass ein Wodka Cocktail einfach eine Mischung aus 4 Wodka Sorten ist. Na dann mal Prost.
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  • Day29

    Bariloche - No Name Guesthouse

    January 29, 2017 in Argentina

    Für die letzten zwei Nächte in Bariloche wohnen wir in einem Gästehaus auf einem Hinterhof zusammen mit Matthias aus Österreich. Ist ziemlich günstig für uns 3 und hat aber alles was man braucht.

    Eigentlich wollten heute Israelis 2 Autos mieten und dann mit uns die Landschaft erkunden, aber die sind nicht wieder aufgetaucht. Also sind wir zu einem schönen See zum Kajak fahren. Wetter war herrlich und Wasser super klar. 1,5 Stunden rumpaddeln war eher entspannend anstelle von schweißtreibend. Danach lecker argentinische Steaks gegessen. Dann wollten die Jungs nochmal ihre Sportlichkeit zum Besten geben und haben an den Geräten am Strand die Muckis spielen lassen. Julia hats gut... ;)Read more

You might also know this place by the following names:

San Carlos de Bariloche, Bariloche, باريلوتشي, Сан Карлос де Барилоче, باریلۆچی, Bariloĉe, باریلوچه, בארילוצה, Սան Կառլոս դե Բարիլոչե, BRC, サン・カルロス・デ・バリローチェ, სან-კარლოს-დე-ბარილოჩე, 산카를로스데바릴로체, San Karlos de Bariločė, Сан-Карлос-де-Барілоче, 圣卡洛斯-德巴里洛切

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