Argentina
Tierra del Fuego

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Top 10 Travel Destinations Tierra del Fuego

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294 travelers at this place

  • Day35

    Ushuaia, Argentina/アルゼンチンのウシュアイア

    February 4 in Argentina ⋅ 🌧 7 °C

    Returned to the mainland of South America and arrived in Ushuaia, the southern-most city in the world and the departure point for Antarctic cruises and expeditions.
    南アメリカ大陸の本土に戻り、世界の最南の都市、ウシュアイアに着きました。ウシュアイアは南極へのクルーズや探検の出発地です。
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  • Day36

    Ushuaia 2

    February 5 in Argentina ⋅ ⛅ 7 °C

    Ushuaia has a population of around 150,000. The look of the town is so so, but the surrounding mountains are really beautiful.
    ウシュアイアは人口が150, 000人で、街並みはまあまあでしたが、周りの山々がとても綺麗です。

  • Day105

    Ushuaia - südlichste Stadt der Erde

    February 21, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 6 °C

    Wir übernachten ein paar Kilometer vor Ushuaia an einem See mitten im Wald (der ein bisschen was vom verbotenen Wald aus Harry Potter hat 😟), umgeben von riesigen schneebedeckten Bergen 🏔🥰

    Als wir am nächsten Morgen nach Ushuaia aufbrechen, fahren wir durch eine landschaftliche Mischung aus Neuseeland und Norwegen. Berge, Seen, Wälder, Gletscher in der Ferne. Ganz plötzlich fängt es an zu schneien 🌨 Nik freut sich wie ein kleines Kind und hält an, um endlich ein paar Schneebälle werfen zu können 😁

    Ushuaia vermarktet sich selbst als „Fin del Mundo“, das Ende der Welt. Von hier aus starten unter anderem die berüchtigten Antarktisreisen und Bootsfahren durch den Beagle-Kanal. So verführerisch so eine Tour auf den Kontinent aus Eis & Schnee auch ist, der Preis von min. 5.000-6.000 Euro lässt uns nicht weiter drüber nachdenken 😅 Am Hafen gibt es diverse Reiseveranstalter, die die beliebten Touren verkaufen. Außerdem findet sich hier auch das bekannte „Fin del Mundo“-Schild, vor dem sich jeder ablichten lässt 📸 im Winter ist die Stadt ein beliebtes Skigebiet, bekannte Skimannschaften sollen hier ihr Trainingslager aufschlagen. Jetzt im Sommer sind die Skianlagen geschlossen, nur ein paar Seilbahnen und Holzhütten lassen vermuten, dass hier im Winter Hochsaison ist.
    Wir bummeln ein wenig durch das Zentrum und wärmen uns bei einem heißen Kakao in einem Café auf. Die Stadt an sich ist sehr touristisch: Outdoor- und Souvenirläden reihen sich neben den vielen Restaurants und Cafés nebeneinander auf. Kein Zauber vom Ende der Welt hier.. Die Schönheit von Ushuaia liegt vor allem in dessen Umland und so machen wir uns schon bald auf zum Nationalpark Tierra del Fuego, um hier die Nacht zu verbringen.
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  • Day107

    Das Ende der Welt

    February 23, 2019 in Argentina ⋅ 🌧 3 °C

    Gestern morgen besuchen wir im Nationalpark das südlichste Postamt der Welt. Hier bekommen wir einen Stempel für unseren Reisepass: ein Königspinguin und ein fröhlicher Briefkasten umrandet von den Worten „Fin del Mundo“ ist nun unser offizieller Beleg dafür, dass wir am Ende der Welt waren 😁
    Bei einer kleinen Wanderung durch den Park kommen wir an glasklaren Buchten vorbei und können viele Vögel beobachten. Im Wald fällt auf, dass viele Bäume angegriffen oder tot sind. Der Grund dafür ist die Biberplage, von der das gesamte Feuerland betroffen ist. Eine kleine Kolonie wurde vor einiger Zeit von Kanada nach Patagonien gebracht, um mit den Fellen Geld zu verdienen. Doch da die Biber hier keine natürlichen Feinde haben, vermehren sie sich unfassbar schnell und werden zu einer echten Bedrohung für die Wälder in der Gegend. Trotz der Plage sehen wir zwar diverse Biberdämme, aber keinen einzigen Biber 😑

    So richtig nach dem Ende der Welt fühlt sich das hier allerdings immer noch nicht an. Ein Blick auf die Karte verrät uns, dass es eine Straße gibt, die noch weiter in den Süden führt. Da wollen wir hin! So weit, wie es mit dem Auto eben geht 😬 Denn das ist doch dann schließlich wirklich das Ende der Welt, oder nicht?

    Wir verlassen den Nationalpark, vorbei an den herrlichen Landschaften, bis wir uns (mal wieder) auf einer Schotterpiste wiederfinden. Hier ist die Landschaft von den starken Winden geformt. Ganze Bäume neigen sich in die Horizontale 😱 wir scheinen momentan wirklich Glück zu haben, dass hier nur ein „normaler“ Wind pustet. 😊
    Zehn Kilometer vor dem eigentlichen Ende der Straße entdecken wir einen Felsvorsprung, auf dem ein Leuchtturm steht. Er ist alt und kaputt, der Lack fällt schon von den einst bunten Wellblechen ab. Eine rostige Leiter lehnt an der Seite. Ein Seeadler landet neben dem Leuchtfeuer und blickt in die Ferne. Wir tun es ihm nach. Von hier haben wir einen atemberaubenden, weiten Blick auf den Beagle Kanal, die gegenüberliegende Insel und die granitfarbene Steilküste. Am Horizont sehen wir ein paar einzelne Schiffe. Mit ein bisschen Glück soll man hier sogar Wale sehen können. Die raue See bricht laut an der Küste unter uns. Der kalte Wind weht uns um die Ohren. Ein paar Möwen kreischen. Dieser Platz ist perfekt. Hier ist unser Ende der Welt. Hier bleiben wir heute Nacht.

    Nik grillt ein paar Steaks über dem Lagerfeuer und mit einem leckeren Weißwein und dem Blick auf das weite Meer stoßen wir auf das Ende der Welt an 🥩🍷
    Als ich vor meiner Reise zuhause auf die Weltkarte geschaut hatte, wirkte dieser Ort noch so unglaublich fern. Und jetzt sind wir hier. Und das Schöne daran ist: es war eigentlich gar nicht so schwer. 🤷🏼‍♀️
    Wir philosophieren in unserer Weinlaune noch ein wenig über das Leben und schlafen zufrieden ein 🥰

    Heute hoffen wir beim Frühstück ein wenig darauf, doch noch einen Wal zu erblicken, die scheinen aber noch zu schlafen ☹️ wir fahren die letzten 10 Kilometer zum Ende der Straße. Entgegen unserer Erwartungen zum perfekten „Ende der Welt“ führt sie NICHT einfach ins Nichts (ach nee 🤦🏼‍♀️), sondern endet an einem Gebäude, das eine Art maritime Überwachungsstation zu sein scheint. Natürlich hat man auch von hier eine tolle Aussicht auf den Beagle Kanal. Es halten mehrere Autos, um Fotos zu schießen. Ständig läuft mir irgendwer ins Bild 🙄 Irgendwie kein Ende der Welt-Moment hier. Wie gut, dass wir diesen schon gestern hatten 😊
    Trotzdem ein tolles Gefühl, soweit gekommen zu sein! Also gibt’s auch von uns ein richtiges Ende-der-Welt-Foto 😉
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  • Day193

    El Fin del Mundo

    February 1 in Argentina ⋅ 🌧 14 °C

    The end of the road in Ushuaia, Argentine . We find a number of fellow overlanders at the harbor including the old Renault,who also is planning to complete the full panamerikana, Ushuaia to Alaska. In the statepark close to town we see the red headed magelanian woodpecker.
    And one of the campgrounds has some innovative recycling options , including glass bottle trees and a playground built from recycled materials .
    What all the overlanders struggle with is getting money in Argentina. Oddly enough , the Western union exchange rate is by far the best , so we spent time lining up there as well with other travellers. At the end, if we are lucky and the store has enough pesos, we walk out with a shopping bag full of bills ! Its definitly complicated with an inflation rate of 50% per year ....but despite all of these issues the argentinos/as are wonderful people and we really enjoy our time here.
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  • Day17

    Day 15 - Glaciers and the End

    January 12, 2019 in Argentina ⋅ 🌬 6 °C

    The daily newsletter told us we'd be passing glaciers as we cruised through the Beagle Channel on our way to Ushuaia. Getting up about 4:00, we saw several glaciers in the gradually brightening morning light. It's summer here and sunrise is about 5:00, sunset about 10:00 PM. At 4:00, it was already light enough to see the mountains plunging into the Channel only a quarter mile or less from the port side (left side).
    Our stateroom is on the port side so we could look out the veranda sliding door at the rock and ice gliding by. The clouds hovered only a thousand feet or less but there was enough light to see glaciers against the dark mountains. For an hour or more, we saw half a dozen or so rivers of ice flowing down the mountains. One tall, blue one emptied right into the Channel only 500 feet off the ship. A fantastic sight to wake up to.

    A bit later after breakfast we docked in Ushuaia. The city is the furthest south city in the world and our first port in Argentina. There is a Chilean town of about 2,000 a bit further south but Ushuaia is a major metro area of 70,000 plus. The Eclipse actually docked at a pier so we didn't need to tender to shore. Soon after we docked, we left the ship and boarded a large bus for our "Drive to the End of the World" excursion.

    Our excursion started off just after 10:00. Our guide, Olna, kept up a running description in excellent English of what we were seeing as we drove out of the city and into Tierra del Fuego Nat'l Park.

    The largest industry in Ushuaia is electronics assembly. They assemble components made in China and elsewhere into finished products for domestic consumption. The second largest industry is tourism. The city is only 750 miles from Antartica and tours and resupply mission leave here regularly. The southernmost peaks of the Andes range surround the city on three sides with the Beagle Channel and its Pacific Ocean currents on the fourth side. These peaks exhibit the classic glacial features like cirques below the jagged tops, U-shaped valleys, and hanging waterfalls.

    Our tour took us to the Park, about 12 miles west of the city. It was cold (about 40), very windy and sprinkling rain. Everyone was as bundled up as possible. I wore the long underwear I'd brought specifically for this purpose and was toasty.The huge park stretches to the Chilean border further west. There is evidence of human passage here as far back as 10,000 BC and human settlement as long as 6,300 years ago. The indigenous peoples here when the Europeans arrived were wiped out by introduced diseases or hunted to extinction- sounds familiar.

    We got out at the ""Post Office at the End of the World" to take pics and walk a trail on the shore. Next the bus took us to Lake Roca where we did more pics and a nature walk with Olna. She explained the trees and animals and we saw a family of kelp geese. Olna kept explaining things and showed pictures of some things for better explanation. We stopped at the interpretive center then continued to the end of the Pan American highway. This road runs from Prudhoe Bay, Alaska, to here in Tierra del Feugo. A walk on a wooden boardwalk over the peat bog took us to a viewpoint overlooking the bay and the Beagle Channel. Then it was back into town and the end of our excursion - one well worth taking.

    On board, we had lunch and relaxed. We went to an upper deck to watch the ship pull out of port but saw people still coming back. The wind on the pier was so fierce that the port police were escorting some people across the windswept pier to keep them from falling! We attended the show - a Canadian singer who gave a powerful performance. At the end of the show, the cruise director came on stage to announce that the ship hadn't left, yet, because the harbor was closed because of high winds. Later, as we ate with our table mates, the captain announced we were underway and would maintain our previous schedule.

    Tomorrow Cape Horn and out to sea.
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  • Day13

    Homeward Bound

    February 22 in Argentina ⋅ 🌧 18 °C

    We ate an early breakfast onboard the MS Midnatsol and met Theresa, our Road Scholar guide, on Deck 5 for the bus ride to the airport in Ushuaia. Another guide, Sylvia, gave us an hour-long tour of the town, and Theresa bought us hot chocolate at a cafe designed to resemble an old-timey general store.Read more

  • Day221

    Ushuaia, argentina

    December 13, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 14 °C

    After a few nights in a nice hotel in B.A., we met with our tour group for orientation. Then, a short, bumpy 3 hour charter flight took us to Ushuaia, the southernmost city in the world. Ushuaia is set on the Beagle Channel and is steeped in an amazing history of famous explorers and exploration. We’ll be spending more time here at the end of our Antarctica trip and are looking forward to learning more.
    After a quick lunch and short hike in the stunning mountains, we boarded our ship. It was ridiculously exciting to suddenly be on a ship, casting off and heading towards an adventure we’d been anticipating for a long time.
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  • Day236

    Ushuaia

    December 28, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 10 °C

    Sadly, we had to leave the ship but were excited to catch up with our dear friends, Marc and Rowena, for a few hours before they boarded our same ship for their Antarctic adventure. We tried not to tell them too much as they were in for an amazing trip, but it was hard to contain our enthusiasm. We look forward to hearing what they saw and experienced given they had a few more days in Antarctica as they didn’t visit South Georgia or the Falklands.
    Originally we’d planned to spend just 3 nights here, however we quickly realized busy season is truly busy so ended up needing to stay 6 - not only to wait to get a bus ticket out of town, but also to book hotels and buses ahead as almost everything is sold out. Although we’d wanted to travel in a more relaxed and flexible way, this simply isn’t possible during summer.
    Our time here was spent planning and booking things ahead (phew, we did it!), though we managed to spend a good amount of time walking through the town, visiting the museum and enjoying king crab (which is delicious, but not as good as the Alaskan variety). The people here are incredibly friendly, the weather very damp, cold and changeable, and the setting spectacular as it overlooks the Beagle channel and is overlooked by stunning, jagged mountains and glaciers.
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  • Day19

    Found Penguins

    March 10 in Argentina ⋅ ☁️ 8 °C

    Wir sind ja schon länger kein Boot mehr gefahren und da das Wetter heute sehr schön werden sollte, haben wir uns entschieden morgens eine Bootstour durch den Beagle-Kanal zu machen. Das Wetter war wirklich perfekt gewesen, blauer Himmel und Sonnenschein, wobei es etwas frisch war.
    Wir sind an vielen kleinen Inseln vorbei gefahren und haben dabei Kormorane und Seelöwen gesehen. Und nicht nur ein paar, sondern ganze Kolonien! Das war echt beeindruckend die mal so in freier Wildbahn zu sehen.
    Auf der Rückfahrt haben wir dann an einer kleineren Insel angehalten und durften auf die Insel gehen. Die war zwar von Tieren unbewohnt aber trotzdem sehenswert. Unser Guide hat uns viele interessante Dinge über die Geschichte der Gegend und der früheren Bewohner dieser Insel erzählt.
    Danach ging es dann zurück zum Hafen, wo wir dann von Boot auf Bus umgestiegen sind, um zur nächsten Tour zu fahren. Bus sind wir ja auch schon länger nicht mehr gefahren 😉
    Ziel war die Estancia Harberton. Hier haben wir zuerst ein Museum über Wale und andere Meerestiere, die es hier so gibt, besucht. Und danach ging es mit einem kleinen Boot auf eine Insel voller Pinguine. Was für einen Erfahrung! Und was sind das für lustige Tiere 😃 Wir sind gut eine Stunde auf der Insel rumgelaufen und haben den Tieren zugeguckt und zugehört. Dieses gequacke überall ist schon lustig. Bei dem Video also unbedingt den Ton anmachen 😉
    Damit hat auch das erste mal der Name dieser App Sinn gemacht: Find Penguins. Die haben wir heute gefunden. Und zwar ganz viele 😃
    Und das tolle ist: nur ein Anbieter macht diese Tour. Und pro Tag dürfen nur 4 Gruppen mit je 20 Personen auf die Insel. Als wir drauf waren kamen zwei größere Schiffe mit bestimmt je 100-150 Personen. Die durften nur vom Schiff aus gucken. Wenn die auch noch alle über die Insel latschen würden, das wäre sicher nicht so gut.
    Da wir wieder in Argentinien sind gab es zum Abendessen nochmal lecker Steak 😃
    Schöner Tag ✌️
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You might also know this place by the following names:

Tierra del Fuego Province, Tierra del Fuego, TF, Eldlandet, Atlantarøyane og Antarktis, Ildlandet, Atlanterøyene og Antarktis, Eldslandet, Atlantöarna och Antarktis

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