Argentina
Torre de los Ingleses

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12 travelers at this place:

  • Day3

    Anyone for Tango

    October 14, 2016 in Argentina

    A little stormy when we arrived in Buenos Aires (BA) however initial impressions of the city are quite favourable. Buenos Aires, which means good air, had a lot of green leafy trees link the avenues and many green spaces for parks etc. It was late afternoon when we arrived at the Hotel Emperador and it is a very nice hotel with large rooms, big beds, large bathrooms and big fluffy towels. Ok, the view from our room is not great as we overlook the rail tracks and a shanty town but you can't have everything... right?

    The next day - Thursday - we did a sightseeing tour of Buenos Aires taking in the make sights such as the pink Casa Rosada (Government House), and the city’s cathedral. The Casa Rosada is made famous as it was the place where Eva Peron (and Madonna who played her in Evita) gave a speech. I have not seen the musical but I am very familiar with the song 'Don't Cry for me Argentina'....... but more about that later. The cathedral housed the tomb of a famous General Redimio el Peru who fought many battles in order for Argentina to gain its independence (not sure of the details here)

    Driving around we saw other sights such as the huge silver opening flower sculpture, and the rather unique pedestrian bridge that can open by pivoting, like a gate. A lot of the architecture in BA is very European influenced and I can see why it is often referred to as the Paris of the South. They even have an Avenue which is the widest in the world and it reminds me of the Champes Elysee (sp?) in Paris. BA residents love their dogs and people are employed as dogwalkers - as many as 12 dogs at a time. We saw them in the parks as we were driving past in the bus and didn't get the camera ready in time.

    The next neighbourhood we visited was La Boca, a very poor, yet very colourful area. It had a very nice atmosphere and while we were constantly asked if we would like to tango or have a photo with Diego Maradona lookalike - a famous Argentinian footballer- a polite no thanks and they did not hassle you like people do in say Mexico.

    Next was a visit to Café Tortoni, a coffee house established in 1880's where we enjoyed wine, cold cuts, cheese and olives, followed by coffee. The rest of the afternoon was free time so we visited Recoleta Cemetery which is unlike any other cemetery I have ever seen before. A real rabbit warren with massive tombs. - could easily get lost in there. We were looking specifically for the tomb of Evita..... took a while as it was tucked away a bit. The tomb would be considered quite ornate in Australia but here it was relatively plain amongst its neighbours.

    Argentina is home of the tango and that evening we attended a dinner and show which was very good which sort of showed the development of Tango over the years. The last girl in particular came out in a very provocative almost nude body suit with strategically placed dark lace. The dance was so energetic that we were all exhausted by the end of it. Brad had to ask if there were any men dancing....tch! Typical! (No photos, sorry)

    The next day we were going to attend a gaucho ranch for an Argentine BBQ and horse display and folk music but we were talked out of it by our guide as it was supposedly a long way so we went to Tigre and cruised the Paraná Delta. I always thought BA was an ocean port but it is actually beside the River Plate, a very wide river, the ocean is actually a couple of hundred kilometres away. So the delta flows into the river and is so high in sediment it makes the water look dirty. Houses built around the delta waterways range from a little as $33K up to $120K USD but still you need to rely on boats to get around and the delta frequently floods. A pleasant day but in hindsight should have still attended the gaucho ranch as the few that did still go said it was really good.

    Fly to Rio today (Saturday), pouring rain this morning in BA but weather supposed to be good in Rio. Looking forward to it.
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  • Day21

    Buenos Aires

    December 17, 2016 in Argentina

    12:30h:
    Ich bin am „Congress National“ - ein gewaltiges Prunkgebäude an der „Avenia do Mayo“.

    13:00h:
    Es gibt viele traditionelle Restaurants auf dieser tollen Straße. Ich habe mich für „Los Billares“ (Bild 2) entschieden. In dem typischen Restaurant mit guter Bedienung ist ein tolles Ambiente. Alleine für diese sehr traditionellen Restaurants lohnt sich ein intensiver Besuch dieser schönen Stadt. Ich wiederhole mich bestimmt, aber es kann nicht oft genug gesagt werden: Eine sehr zivilisierte Stadt mit europäischem Niveau. Hier ist die Tradition noch nicht Vergangenheit.

    14:30h:
    Ich habe jetzt 2.000 Peso aus dem Automaten von HSBC geholt. Gebühr war erneut 96 Peso (ca. 5%). Von wegen weltweit kostenfrei mit DKB Visa. Ich bin dann in den Einkaufstempel Galerias "RACIFICO". Marke geht immer ...
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  • Day9

    Wissenswertes zu Buenos Aires

    January 5, 2017 in Argentina

    Buenos Aires ist tatsächlich verdammt groß. Mit knapp 13Mio Einwohnern beherbergt es fast 1/3 der Bevölkerung des Landes und das merkt man auch. Für uns war die eine Woche dort schon mehr als genug.
    Wer wie wir zwischendurch mal etwas Abstand braucht von all dem Lärm, dem Stress und der schlechten Luft, dem ist das Reservat im Osten der Stadt ans Herz zu legen. Es ist gut zu Fuß zu erreichen, mehrere Kilometer groß und eignet sich hervorragend um mal etwas abzuschalten.

    Die mit Abstand besten und zugleich günstigsten Empanadas haben wir bei "Ricas Empanadas" gefunden. 10$ (<1€) das Stück und unschlagbar lecker, vor allem Carne Picante. Versteckt in einer Seitenstraße, ziemlich klein und neben uns fast nur von Einheimischen besucht, ist das unser absoluter Geheimtipp (siehe Karte).

    Wer wie wir zum Jahreswechsel in BA ist, der sei gewarnt. An Silvester und Neujahr sind hier nicht nur alle Läden geschlossen und die Bürgersteige hochgeklappt, nein, sie sind zu dem demontiert, sorgfältig verpackt und archiviert worden. Die Stadt ist nahezu tot. Es rät sich also rechtzeitig alle Einkäufe zu erledigen. Einzige ein paar 24h Läden haben noch sporadisch geöffnet, aber da zahlt man dann locker mal 5€ für eine Flasche Wasser. Für ein gutes Feuerwerk begibt man sich am besten zum Puerto Madero, da gibt es wenigstens etwas zu sehen.
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  • Day5

    Buenos Aires - Charme der Gegensätze

    April 9, 2017 in Argentina

    In der argentinischen Hauptstadt, die inklusive Umland 13 Mio. Einwohner und damit fast ein Drittel der Einwohner Argentiniens (ca. 45 Mio.) umfasst, sollten wir nach der Umbuchung unseres Fluges nun 3 volle Tage verbringen. Am ersten Tag machten wir einen recht langen Stadt-Spaziergang und deckten dabei das touristische Pflichtprogramm (Casa Rosada, Obelisk, Plaza de Mayo, Puerto Madero etc.) ab. Am nächsten Tag standen die Stadtviertel La Boca (bekannt für seine bunten Häuser und natürlich den Fußballverein Boca Juniors) und La Recoletta (ein wohlhabenderes Viertel, u.a. mit dem imposanten Friedhof, auf dem sich auch das Grab von Evita befindet) auf unserem Plan und Sonntag wollten wir schließlich die Gelegenheit nutzen, dass im Viertel San Telmo traditionell Wochenmarkt ist... Eine besonders zu erwähnende Begegnung war dabei das wiederholte Zusammentreffen mit einer ecuadorianischen Familie. Zunächst waren wir an der Bushaltestelle nach La Boca mit Ihnen ins Gespräch gekommen. Nachdem wir uns wiederholt in La Boca, aber auch am Folgetag in San Telmo mehrfach begegnet waren, tauschten wir Adressen aus und machten zum Abschluss auch noch ein gemeinsames Foto... Die jüngste Tochter der 4-köpfigen Familie rannte bei jeder Begegnung auf uns zu und umarmte uns ganz aufgeregt und voller Freude. Zudem bleibt uns sicherlich die Zivilcourage der Argentinier positiv in Erinnerung... Anlass hierzu war die besagte Busfahrt nach La Boca. Nachdem wir fälschlicherweise angenommen hatten vor Fahrtantritt im Bus zahlen zu können und demnach nicht die SUBE-Karte zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs erworben hatten, wollte uns der pflichtbewusste argentinische Busfahrer zunächst nicht mitnehmen. Erst durch den minutenlangen "Aufschrei der Masse", dass man doch die europäischen Besucher jetzt nicht stehen lassen könnte, konnte der Busfahrer schließlich überzeugt werden. Die Situation mag hier vielleicht nebensächlich klingen, sie erinnerte im Moment des Geschehnisses allerdings durchaus an revolutionsähnliche Zustände und man hatte Bedenken, dass jemand dem Busfahrer gewaltsam entgegen treten könnte, als dieser sich trotz des Getöses der Menschenmenge noch immer weigerte uns auch auf Kosten anderer Fahrgäste zu befördern. Der Busfahrer gab schließlich nach und die Situation beruhigte sich zu unseren Gunsten. :) Weiterhin erwähnenswert in Bezug auf Argentinien bzw. Buenos Aires sind natürlich die hervorragenden Steaks (ein Mekka für alle Fleischliebhaber!) sowie die zahlreichen Tango-Shows, die man regelmäßig beim Schlendern durch die Gassen beobachten kann. Besonders eindrucksvoll wirken diese, weil nicht nur Touristen an den innerstädtischen Plätzen stoppen und sich die Tanzeinlagen ansehen, sondern ein Großteil der bewundernden Beobachter aus dem eigenen Land kommt. Dies nimmt dem Spektakel den touristischen Anschein und verleiht den Einlagen deutlich mehr Authentizität. Warum nun aber "Charme der Gegensätze"? Für uns war es insbesondere dies, was das Stadtbild aber auch die Bewohner der Stadt auszeichnet. So sieht man neben alten Prunkbauten, die den starken spanischen Einfluss unverkennbar demonstrieren, auch immer wieder hochmoderne Gebäude. Dennoch wirkt diese architektonische Komposition sehr harmonisch und so erhält das Stadtbild einen außergewöhnlichen Reiz... Zudem ist die Innenstadt geprägt von den unterschiedlichsten Menschen. Man sieht adrett gekleidete Geschäftsleute in einem Atemzug mit Obdachlosen, Menschen indigener Abstammung in einem Atemzug mit Menschen, die europäische Wurzeln haben und Backpacker in einem Atemzug mit Pauschal-Touristen. Wenngleich der Schatten einer ziemlich großen sozialen Schere und damit auch noch immer hohen Kriminalitätsrate über der Stadt liegt, wirkt die Stadt auf uns dennoch insbesondere durch die beschriebene Kombination aus architektonischer und sozial-kultureller Diversität unglaublich charmant.Read more

  • Day2

    Buenis Aries at last

    December 1, 2017 in Argentina

    My day started at 430am in Brisbane on 1 dec - it finished at my air bnb at 920pm On 1 Dec. but is actual hours it was just under 30hours.

    The flight from Chile followed the snow cap Andes for about 10minutes, we flew quite low the view was spectacular.

    As expected I arrived in BA to no luggage Air Canada first flight is early tomorrow morning they expect it to be on that. Let’s hope so. I did manage to get 25 pesos from the airline - at least I have something not much.
    Customs was a no brainer thank goodness.
    But now to get a car 8000peso to start with they said I had to pay cash - well I have no cash eventually they say I can pay by card. Cool driver organized I’m on my way. and the ATM outside also worked and gave me some money, things are looking up

    First impressions of BA - left had drive cars, roads and wide and flat, no horns seem to follow road rules. Well that’s a lot different form India, a pleasant surprise. The driver takes me directly to my accomodations, The doorman lets me in but from there it goes down hill. I have the building but no unit number . I go up and down 3 times until I knock on a random door for the man to explain I need level 11. Finally I find the unit and guess what - no one is home.

    I come close to sitting on the floor and crying. I check my emails and find Norma has had to go out and the key is downstairs with the doorman, back i go. Pointing gesturing finally he realises I want the key that been left for me. In amongst all of this I met George who lives on same level as Norma. He takes me up to the rooftop for a view of BA and explains in spainenglish he is a massage therapist.

    The Airbnb is beautiful just like the pics so Im happy with that.
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Torre de los Ingleses

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