Armenia
Jaghats’adzor

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14 travelers at this place

  • Day3

    Höhlenkloster Geghard

    July 7, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 18 °C

    Ganz am Ende eines Tales liegt das nach dem Ende der Sowjetzeit wieder instand gesetzte und auch wieder von Mönchen bewohnte Höhlenkloster. Wir konnten den Sonntagsgottesdienst erleben und ein Treiben wie an einem Wallfahrtsort.Read more

  • Day13

    Kloster Geghard

    October 16, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 17 °C

    Charakteristisch sind die teilweise in den Fels gehauenen Räume bzw. die Nutzung von Höhlen. Eigentümlichkeiten der armenischen Baukunst wie Gawit oder Chatschkar sind auch hier anzutreffen. Das Kloster gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der Armenischen Apostolischen Kirche und wurde 2000 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.Read more

  • Day13

    Höhlenkloster Geghard

    October 16, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Gründung des Klosters im 4. Jahrhundert n. Chr. am Ort einer heidnischen Quelle wird dem Heiligen Gregor, dem Patron der Armenischen Apostolischen Kirche, zugeschrieben. Von den Arabern wurde es im 9. Jahrhundert zerstört, so dass keine Bauten aus dieser Zeit erhalten sind.
    Der Neuaufbau begann 1215.
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  • Day101

    Von Klöstern und Tempeln

    January 4 in Armenia ⋅ ☁️ -2 °C

    Heute wollen wir wieder von der Hauptstadt aus aufbrechen und treffen alle Vorbereitungen. Louie wird mal wieder ordentlich sauber gemacht innen und das Wasser wird aufgefüllt. Hierzu läuft Maurice einpaar mal zwischen Bad und Bus hin und her und viele Bewohner schauen doof. Kathi macht sich daran, die komplett eingeschneiten Scheibe frei zu bekommen und es dauert nicht lange und ein netter Inder kommt ihr zu Hilfe. Neugierig fragt Kathi mal nach, was er hier eigentlich macht. Er lebt hier seit 6 Monaten und verkauft Medizingeräte, möchte aber bald weiter nach Italien oder Irland. Die anderen Inder haben damit aber wohl nichts zu tun und das macht nur er. Löst also immer noch nicht die Frage, wieso hier genau alle Inder absteigen.

    Wir verabschieden uns von den netten Leuten und fahren los auf einer der grossen Strassen Richtung Süden. Hier sehen wir die beste Chance an Eurodiesel zu kommen. Die Qualität des Diesels soll je weiter man in den Osten kommt abnehmen und wir wollen Motorprobleme mit Louie vermeiden. Wir fahren eine gefühlt Ewigkeit die Straße ab und fragen bei mehreren Tankstellen nach. Wir werden immer weiter verwiesen. Schliesslich glauben wir eine Tankstelle gefunden zu haben, doch hier kann man nur mit Bargeld zahlen, waaah. Zum Glück kommt gleich darauf eine weitere Tankstelle, wo wir nun endlich Eurodiesel bekommen oder zumindest behauptet das der Verkäufer. Ausgeschrieben ist es nur als Diesel. Wir sind gespannt, ob wir bald Probleme haben werden.

    Nun führt uns unser Weg östlich zum Charents Arch, ein beliebter Aussichtspunkt. Schon auf dem Weg dorthin kämpfen wir uns durch dichtesten Nebel. Man kann keine 10 m weit sehen und noch dazu fahren hier ja viele ohne Licht. Dementsprechend schlecht ist auch die Sicht am Charents Arch und wir fragen uns, von was die ganzen Russen hier bitte Fotos machen. Zumindest können wir hier ein paar hungrige Hunde füttern und dann beschwingt weiter der Strasse zum Garni-Tempel folgen. Im Internet haben wir schon gelesen, dass der Garni-Tempel absolut überschätzt wird. Alle Fundstücke von hier haben wir bereits im Geschichtsmuseum gesehen und der Tempel ist nichts im Vergleich zu Tempeln in Griechenland. Wir nähern uns trotzdem dem Eingang und beschliessen nachdem wir den Tempel aus der Ferne gesehen haben, dass es uns als Erinnerung reicht. Es quetschen sich so viele Autos die enge Strasse entlang und an beiden Seiten sind noch dazu Buden mit Tourikram. Irgendwie schaffen wir es zu wenden und fahren direkt weiter zum Geghard-Kloster.

    Das Geghard-Kloster ist ein spirituelle Zentrum von Armenien, was man an dem Ansturm von Touristen, so wie Einheimischen merken kann. Trotz vieler Menschen lohnt sich ein Besuch absolut. Das Kloster liegt nicht nur wunderschön in einem Tal direkt am Felsen, sondern ist auch teilweise in den Fels gebaut und drum herum kann man auch noch alte Höhlen mit tollen Fresken besichtigen. Vom Hauptraum der Kirche zweigen sich zwei Nebenräume, die in den Fels führen, ab und die sind die wahre Perle. Das fehlende elektrische Licht gibt dem ganzen eine mystische Stimmung. Hier befindet sich auch eine Quelle, bei der sich viele das Gesicht waschen. Ob das irgendeinen religiösen Hintergrund hat, müssen wir noch nachforschen. Am Hinterausgang des Innenhofes kommt man zu einer Brücke auf deren anderer Seite viele Bänder in Bäume geknotet sind und weiter oben am Fels befinden sich viele kleine Steinhaufen. Es scheint, hier kommt jeder, der möchte, mit einem Anliegen her und legt seine Sorgen hier ab. Links vor der Hauptkirche führt eine Treppe hinauf und durch einen Tunnel gelangt man in einen weiteren Raum im Fels mit super Akkustik. Wir probieren uns gleich mal ein wenig im Singen. :) Auch hier liegt Magie in der Luft. Vor dem Eingang des kompletten Komplexes führt ein Pfad den Berg hinauf zu einigen der schönen Höhlen, lohnt sich hier hoch zu kraxeln.
    Als wir fast schon wieder wegfahren wollten, werden drei Jungs auf unser Auto aufmerksam. Die drei Studenten aus München sind ganz aus dem Häuschen, dass hier noch andere Bayern sind. Kurzer Smalltalk und wir fahren weiter durch noch dichteren Nebel Richtung Norden. Hier versuchen wir einen Platz am Aragaz aufzusuchen, doch müssen feststellen, dass die Strasse eisig und voller Schnee ist. Es wird dunkel und wir finden keinen Platz, wo wir bleiben wollen. Dann ist ein Stück der Straße so vereist, dass wir selbst im Stehen bergab rutschen, aber noch vorsichtig die Gegenfahrbahn frei machen können. Dann ist die Frage, wie weiter und wohin?! Doch die Rettung ist nah.....
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  • Day3

    Immer weiter bergauf nach Geghard

    June 21, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach Garni ging es noch weiter bergauf - kaum zu glauben - bis zum Kloster Geghard, ein im 13. Jahrhundert direkt aus dem Felsen "geklopftes" Kloster. Als wir ankamen, war ich superfertig und es hat angefangen zu regnen. Das Wetter ist hier echt krass wechselhaft. Auf dem Weg nach oben war es unerträglich heiß, da hat man es kaum ausgehalten und der Schweiß tropfte nur so runter, dann mit dem Gewitter und Regen war es direkt richtig kühl und man musste sich etwas überziehen. Ich musste dann erstmal 1,5 Stunden auf einer Bank am Kloster pennen, um wieder klarzukommen und dann kam auch die Sonne raus und es war direkt wieder megaheiß. Im Kloster kam dann auch von dem Deckenloch ein Sonnenstrahl, und wenn man sich eichtig hingestellt hat, sah man aus wie erleuchtet. Hab ich natürlich gemacht (neben den Kindern, die Kommunionsfotos mit dem Licht gemacht haben). Geghard ist echt lohnenswert!Read more

  • Day169

    Höhlenkloster Geghard Teil 2

    October 22, 2018 in Armenia ⋅ ⛅ 10 °C

    Das Kloster besteht aus mehreren Kirchen, die in und an den Fels gebaut sind. Es sind mehrere Kirchenräume mit Verzierungen komplett aus dem Fels gehauen. Das ist sehr beeindruckendend.

    Eine Höhle ist als Gruft benutz worden. Dort erleben wir ein schönes Konzert von einem Quartett.Read more

  • Day169

    Höhlenkloster Geghard Teil 1

    October 22, 2018 in Armenia ⋅ ⛅ 10 °C

    Als zweites fahren wir 16 km weiter.

    Das Kloster Geghard ist ein armenisches Kloster in einer Schlucht des am Oberlauf des Azat in der Provinz Kotajk. Charakteristisch sind die teilweise in den Fels gehauenen Räume bzw. die Nutzung von Höhlen. Eigentümlichkeiten der armenischen Baukunst wie Gawit oder Chatschkar sind auch hier anzutreffen. Das Kloster gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der Armenischen Apostolischen Kirche und wurde 2000 in das UNESCO-Welterbe aufgenommenRead more

  • Day174

    Kloster Geghard

    October 22, 2018 in Armenia ⋅ ⛅ 10 °C

    Das Kloster Geghard liegt in einer Schlucht des Flusses Azat. Charakteristisch sind die teilweise in den Fels gehauenen Räume bzw. die Nutzung von Höhlen. Es sind dort 4 verschiedene Kirchen, teilweise in den Höhlen. Das Kloster hat eine eigene Wasserquelle - das Wasser entspringt in einer Kirche aus der Felswand. Im oberen Stock ist eine beeindruckende Akustik, unser Tourguide sang wunderbar. Danach sang noch eine Acapella Gruppe.Read more

You might also know this place by the following names:

Jaghats’adzor, Jaghats'adzor

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