Aruba
Eagle Beach

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5 travelers at this place:

  • Day13

    Für heute haben wir einen Ausflug gebucht. Da es erst mittags losging, haben wir vorher am Eagle Beach gechillt.

    Um 13.30 mussten wir zum Palm Beach. Dort gibt es eine Anlegestelle und von dort aus starten viele Veranstalter mit ihren Touren.
    Wir haben eine Schnorcheltour an der "SS Antilla" gebucht. 80 Leute waren auf dem Katamaran. Aber nur 5 Personen hatten das Snuba-Diving dazugebucht. Das ist wie tauchen, nur ohne Schein und ohne schwere Sauerstoffflasche und ohne Weste. Man hat lediglich einen Gewichtsgürtel an. Das Mundstück mit einem 20 Meter langen Schlauch führt nach oben zu einem kleinen Schlauchboot, auf dem sich die Sauerstoff-Flasche befindet. Markus hat da mitgemacht. Ich nicht, weil ich immer Probleme mit dem Druckausgleich habe. Ich habe mich daher für das "Schnorcheln" entschieden.

    Der Katamaran hat an zwei Stellen gehalten. Einmal am Bocatalina Beach, wo wunderschöne Korallen und Unmengen an bunter Fische zu sehen waren. Markus und ich sind dort gemeinsam schnorcheln gegangen. Danach konnte man von einer Seite des Katamarans ins Meer springen. Markus hat natürlich direkt einen "Köpper" gemacht. =)

    Nach 45 Minuten ging es dann weiter zur nächsten Stelle, zu der "SS Antilla".
    Zwischendurch gab es kostenlos jede Menge Drinks und Snacks. ;-)

    "Die SS Antilla ist ein ehemaliges deutsches Frachtschiff, gebaut 1939 und bereits 1940 durch einen selbst gelegten Brand wieder versenkt. Sie liegt ca. 700 m vor der Küste Arubas auf Höhe des Arashi Beach in knapp 20 m Tiefe – also genau richtig, um sie per Snuba Diving erkunden zu können. Die SS Antilla gilt heute, obwohl sie zwischenzeitlich in der Mitte zerbrochen ist, als eines der schönsten Wracks der Karibik."

    Puh, ich bin ja schon echt stolz, dass ich mich getraut habe, einfach in so einem tiefen Gewässer (bei der SS Antilla) schnorcheln zu gehen. Da Markus an dieser Stelle das Snuba Diving gemacht hat, bin ich alleine schnorcheln gegangen. Beim Schnorcheln merkt man den Wellengang schon sehr. Das Meer war etwas unruhig. Ich hab nicht weit vom Katamaran ein wenig das Wrack von oben angesehen (und die vielen Schwärme von Fischen) und trotzdem musste ich richtig Mühe anlegen, wieder zum Katamaran an die Leiter zu kommen. Als ich dann wieder draußen war, war ich körperlich richtig müde. Sowas strengt echt an.

    Markus war total begeistert. Die Zuzahlung für das Snuba Diving hat sich für ihn voll gelohnt. Das Wrack sieht wirklich toll aus. Und er hat alles schön gefilmt.
    Den Wellengang merkt man unter Wasser überhaupt nicht, meinte er.
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  • Day1

    Anreise

    May 19 in Aruba

    Um 6.00 Uhr mussten wir aufstehen und um 6.30 Uhr ging es los zum Flughafen Frankfurt/Main.
    Wir hatten schon am Abend zuvor online eingechekt und machten uns eigentlich nur noch Sorgen, weil wir nirgends angeben konnten, dass Markus einen neuen Reisepass und somit auch eine neue Reisepass Nummer hat. Aber die Dame am Schalter ist einmal kurz mit den Unterlagen verschwunden und als sie wiederkam meinte sie, dass alles ok sei. Außerdem hatten wir einen Zwischenstop in Amsterdam und nur 50 Minuten Umsteigezeit. Die Dame erklärte uns in Frankfurt, dass unser Gepäck bis Aruba durchgehen würde. Wir sollten einfach so schnell wie möglich in Amsterdam zum Abfluggate gehen.
    Wir sind sehr pünktlich gestartet und in Amsterdam hat Gott sei Dank alles gut geklappt, obwohl wir nur 45 Minuten hatten bis das boarding enden würde. Und wir mussten ein ganzes Stück laufen. Dann mussten wir noch kurz vor unserem Gate durch eine Ausweiskontrolle. Das ging maschinell und sehr flott. Man hat einfach gemerkt,dass sich viele zu ihren Anschlussflügen beeilt haben.
    Der Flug von Amsterdam nach Aruba dauerte 10 Stunden. Es war aber echt ok, was Beinfreiheit anging. Trotzdem kamen wir mit geschwollenen Füßen in Aruba an. Im Flieger bekamen wir gefühlt 5 x was zu essen, auch wenn es immer nur ne Kleinigkeit war, z. B. 2 Windbeutel zum Kaffee. Und kurz vor Ende kam es sogar ein Cornetto Eis! :-)
    In Aruba mussten wir einreisen (ging sehr schnell) und dann mussten wir unser Auto holen. Dafür hat uns ein Fahrer der Vermietung vom Flughafen abgeholt und zu deren Vermietungsbüro gebracht, welches 2 Minuten entfernt von Flughafen liegt. Es hat alles geklappt und los ging es zur Unterkunft. Eline, unsere Vermieterin ist super nett. Sie gibt uns Tips, was man hier unbedingt machen sollten. Und wenn wir etwas buchen möchten, wird sie uns die entsprechenden Links schicken. Das Apartment ist echt schön. Ein riesiger Raum, wo eine Küchenzeile, viel Stauraum, ein Sofa, und Essgelegenheit vorhanden sind. Siehe
    Bilder.
    Einkaufen waren wir im "Chengs". Ein kleiner Supermarkt der günstiger ist, als die großen Geschäfte. Leider gab es da aber nicht so viel Obst und Gemüse. Daher sind wir dann doch noch in einen großen Supermarkt und haben uns eingedeckt, weil ja nun Wochenende ist.
    Dann haben wir Bratkartoffeln gemacht und sind völlig fertig ins Bett gefallen. Obwohl der Wind hier durch die Fenster pfeift und der Kühlschrank echt mega laute Geräusche macht, sind wir relativ schnell eingeschlafen.
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  • Day2

    Eagle Beach

    May 20 in Aruba

    Das war eine seltsame Nacht. Um 3 Uhr morgens war ich (Anita) hellwach. Mein Handy zeigt 9 Uhr und mir ist nicht klar, dass es die deutsche Zeit ist. Da wir ausschlafen wollten, hatte Markus auf 9 Uhr den Wecker gestellt. Ich knipse also das Licht an und mach die Klima an und wunder mich, dass der Wecker noch nicht bimmelt... Markus dreht sich verschlafen um, schaut aufs Handy und sagt " es ist 3 Uhr". Ach du Schreck, und ich bin hellwach. Tja, so ist das mit Jetlag. Naja, irgendwie schlafen wir dann noch etwas weiter...
    Trotzdem gab es heute ein recht frühes Frühstück, gegen 6.30 Uhr. Draußen war es so herrlich warm, aber es geht auch ein ordentlicher Wind die ganze Zeit.

    Gegen 8.00 Uhr sind wir also schon unterwegs zum Eagle Beach. Der schönste Strand dieser Insel und einer der 5 schönsten Strände der Welt. Es ist wirklich der Wahnsinn... Weißer Sand, dass es einen nur so blendet und das Wasser tatsächlich türkis. Sowas haben wir noch nie gesehen. Dieser Strand fällt schnell steil ab, sodass man nach wenigen Schritten schon nicht mehr stehen kann. Dafür keine Steine, Pflanzen usw. am Boden. Einfach nur Sand.... Und manchmal kommen ein paar kleine Fische und versuchen, uns an den Füßen zu zwicken. Allerdings braucht man hier auch nicht schnorcheln, da dort keine Korallenriffe sind. Dafür gibt es schönere Strände auf dieser Insel, die wir auch noch ausprobieren wollen.

    Wir haben einen Platz komplett für uns alleine gehabt. Der Strand ist so breit und die Urlauber verkriechen sich alle unter diesen Strohschirmen, die am Strand überall stehen und man kann sich einfach darunter breit machen, ohne dafür zu zahlen.
    Wir haben unsere Strandmuschel aufgebaut und links und rechts war nur Sand zu sehen. Heute war also nur sonnen, schwimmen, lesen, schlafen angesagt.

    Um 15.30 Uhr haben wir unsere Sachen wieder ins Auto verladen, weil wir merkten, dass wir für heute echt genug Sonne abbekommen haben. Wir wollten aber gern noch etwas am Strand spazieren. Das haben wir dann also noch gemacht. Wir sind an einigen Hotels vorbei. Und an einer Stelle haben wir dann die Absperrung der Schildkröten-Nester gesehen. Total cool. Im Mai/Juni schlüpfen die Schildkröten (meistens nachts) und suchen den Weg ins Meer. Das würden wir natürlich gerne mal sehen... Träum...

    Heute gab es zum Abendessen Asia-Nudeln, selbstgemachte. Sehr lecker. Aber es war wirklich eine Kunst. Wir haben nämlich nur eine kleine tiefe Topf-Pfanne und eine kleine flache Pfanne. Mit dem anbraten des Gemüses war es etwas schwierig. Wir mussten das in 2 Portionen machen. Unsere Vermieterin versprach, und eine größere Pfanne zu bringen. So ein Alugusstopf wäre schon was Feines.

    Gleich gibt es noch ein Wassereis. Diese günstigen, die es in vielen Farben gibt und total künstlich schmecken. ;-) Ich konnte da einfach nicht dran vorbei gehen. Die Kindheitserinnerungen kamen hoch...
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  • Day3

    Heute wollten wir eigentlich zum Arisha Beach. Dort soll man wunderbar schnorcheln können. Leider hat die kleine Unterwasserkamera die 64 GB Speicherkarte nicht abzeptiert. Wir mussten also eine Speicherkarte aus dem Handy leer machen und diese Karte dann für die Kamera vorbereiten. Dies sollte um die 2 h dauern.

    Also haben wir spontan beschlossen, den Arisha Beach auf morgen zu verlegen. Heute ging es also zur Butterfly-Farm, die auf dem Weg zum Eagle Beach liegt. Der Eintritt war um die 15 Dollar pP. Es war wirklich sehr schön. Es gibt dort 35 verschiedene Sorten von Schmetterlingen. Die blauen haben es uns besonders angetan. Aber die waren echt schwer zu erwischen. Wir konnten auch eine Führung mitmachen. Es war sehr interessant. "Raupe zu Schmetterling".

    Danach sind wir weiter zum Eagle Beach. Heute war es sehr windig und obwohl wir uns wirklich sehr geschützt haben, merken wir bestimmte Stellen... Markus hat leider wieder eine starke allergische Reaktion, entweder von der Sonnenmilch (die als allergikerfreundlich und teuer verkauft wird) oder von dem Aloe Vera Gel. Es ist wirklich nicht schön anzusehen. Lauter kleine Pustelchen...Daher sitzt er den ganzen Tag mit Langarm Hemd am Strand, um sich zu schützen.

    Heute konnten wir schon zum zweiten mal einen riesen Pelikan am Strand beobachten. Leider hatten wir keine Kamera dabei. Wir werden versuchen, ihn in den nächsten Tagen auf Bildern zu erwischen. Er stürzt sich in einer wahnsinns Geschwindigkeit ins Meer und fängt sich so die Fische.

    Gleich gibt es Wraps und wir planen ein bisschen die nächsten Tage und Ausflüge.
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  • Day6

    Eagle Beach + Birthday

    May 24 in Aruba

    Heute in der Früh habe ich als erstes ein wunderbares Geschenk bekommen. Einen Gutschein von Jochen Schweitzer für eine Wanderung, wo wir mit Pferden unterwegs sind... Natürlich zu zweit mit meinem Liebsten. Wow, damit habe ich garnicht gerechnet. Das wird bestimmt mega schön. Dann gab es einiges zu managen. Heute war in Deutschland der Notartermin für unseren Wohnungsverkauf. Einiges musste per Mail, WhatsApp und Telefon geklärt werden. Wir haben daher etwas später gefrühstückt. Und genau in dem Moment, wo wir uns auf den Weg zum Strand gemacht haben (10.00 Uhr, nach deutscher Zeit also 16.00 Uhr) wurde der Vertrag unterzeichnet! Ein mega gutes Gefühl.

    Heute war chillen am Strand angesagt. Am Eagle Beach. Wir haben ein tolles schattiges Plätzchen ausgesucht, wo wir dann unser kleines Zelt aufgebaut haben. Zwischendurch kamen Echsen bei uns vorbei. Die sind hier sandfarben und türkis.... Warscheinlich abgefärbt vom türkisen Wasser im Meer ;-)

    Gegen 16 Uhr sind wir dann zurück zur Wohnung. Wir haben und einen Nachmittagskaffee gegönnt. Abendessen gab es um 18 Uhr im Passion Beach Restaurant....es war sooooo schön und romantisch. Direkt am Strand. Und es war ein traumhafter Sonnenuntergang zu sehen. Schaut einfach die Bilder...
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Eagle Beach

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