Australia
Abattoir

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30 travelers at this place:

  • Day90

    Let the sunshine in...

    December 18, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute morgen um 3:00 🕒 klingelte der Wecker ⏰ viel zu früh ging es zum Flughafen aber so hat man zumindest nicht einen ganzen Tag zum Reisen verloren...
    Nach 3 Stunden Flug sind wir ausgeschlafen in Brisbane angekommen.
    In Brisi haben wir für 5 Tage einen Leihwagen gemietet, da die einzelnen Bustickets nach Byron so fast genauso teuer waren wie ein Wagen für 3 Tage. Und zudem ist es schön, noch etwas Flexibilität zu geniessen.
    Aus dem Flughafen raus verfahren wir uns direkt mal ein PAAR Mal :D Jan ist der Navigator ;) und stoppen bei dem ersten Aldi - Juhhuu
    Nach dem Großeinkauf gehts weiter nach Byron Bay. Wir können es gar nicht erwarten ins Wasser zu hüpfen und endlich am Strand zu chillen. Wir haben uns (auf Empfehlung) im Wake Up! Hostel eingebucht - Mehrbettzimmer ;) Nach 33 Tagen zusammen im Camper, kann man auch mal die ein oder andere Nacht getrennt verbringen... Das Hostel ist aber auch wirklich sehr cool. Direkt am strand, alles ziemlich neu und sauber. Ein bisschen wie ein Resort für Kids ;)
    Nach dem einchecken geht es auch direkt an Strand. Sachen ablegen und ab ins Wasser. Jedoch stoppte ich nach 3 Schritte - brrr war das kalt... Ich schaffte es bis zum Po ins Wasser zu gehen, während Jan wie ein jüngere Seehund im Wasser rumtollte...
    Wir relaxten noch ein paar Stündchen in der Sonne, ich konnte etwas lesen und Jan ne Runde schlafen. Abends gesellen wir uns zu den anderen in den Innenhof, zocken ne Runde Phase 10 und trinken ein Weinchen, bevor wir uns noch was an Strand legen...

    Schon mal ein sehr schöner erster Tag in Byron Bay...
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  • Day175

    Ich springe aus einem Flieger

    July 25 in Australia ⋅ ☁️ 14 °C

    Je oller, je doller!

    Unter dieses Motto habe ich in diesem Jahr meinen Geburtstag gestellt. Da ich ja mehr oder minder auf mich allein gestellt bin, musste irgendwas Ausgefallenes her. Warum also nicht mal aus einem Flugzeug springen!?
    Mit dem Gedanken gespielt habe ich tatsächlich schon länger, bisher aber nicht wirklich die Notwendigkeit dieses bei genauer Betrachtung eigentlich unsinnige Unterfangens gesehen. Mal ganz rational betrachtet - wieso sollte man freiwillig aus einem voll funktionstüchtigen Flugzeug springen?

    Meine größte Sorge betraf dabei eigentlich gar nicht den Sprung selber, sondern eher meinen sich immer in den Vordergrund drängelnden Magen. Aber mit einer neuen XXL-Packung Reisetabletten fühlte ich mich ganz gut gewappnet. Man springt ja im sogenannten Tandem, wird also einem erfahrenen Fallschirmspringer quasi auf den Bauch festgeschnürt. Meine Hoffnung auf einen süßen Typen erfüllte sich dabei leider nicht. Ich bekam den dicken Glatzkopf.

    Also rein in den Flieger, hoch in die Luft auf 4.500 Meter. Sobald der Flieger die richtige Höhe erreicht hat, wird eine Rollklappe geöffnet und dann gehts zack zack, einer nach dem anderen verschwindet aus dem Sichtfeld. Groß überlegen ist dann nicht mehr drin. Ich fand mich für meine Verhältnisse erstaunlich gelassen. Erst als wir auf die Luke zu robbten, wurde mir doch etwas bange. Ich hab dann einfach die Augen zu gemacht. Die Sekunden, in denen ich mit aus dem Flieger heraushängenden Beinen da saß, erschienen mir ewig. Und die Kräfte, die plötzlich auf den Körper einwirken, wenn man mit 200kmh dem Boden entgegen rast, sind im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Man sieht ja auch an der flatternden Gesichtshaut 😂. Der Druck auf Bauch und Lunge war groß, ich hatte Mühe mit dem Atmen und hab versucht, gleichmäßig ein und auszuatmen. Kalt war es auch! Ich glaub, mein Tandempartner Kev wollte mich immer zu coolen Gesten animieren, so Herzchen in der Luft machen, Daumen hoch und so‘n Quatsch. Ich war viel zu angespannt für solche Spielereien und mehr auf mein inneres Mantra „mir wird nicht übel“ konzentriert.

    Mit dem Öffnen des Fallschirms fährt ein weiterer Ruck durch den Körper, die Geschwindigkeit wird abrupt gebremst und die Gurte spannen sich. In Links- und Rechtskurven nähert man sich dem Boden. Ich hatte Kev vorher gebeten, dort oben keine beeindruckenden Flugmanöver mit mir vor den Bauch geschnallt zu vollführen. Ich glaub, er hat sich dran gehalten, dennoch war mir jede Kurve schon zuviel und ich war froh, als wir mit gekonnter Arschbombe im Gras landeten.

    Mein Fazit: Ich hab es mal gemacht, sicher ein verrücktes Erlebnis. Aber nochmal muss nicht sein.
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  • Day171

    Mein Visum läuft aus, wie geht's weiter?

    July 21 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    Es ist später Nachmittag, ich sitze am Strand und beobachte das Treiben. Viele Hundebesitzer lassen hier ihre Hunde toben, werfen Bälle und Frisbees und die Vierbeiner flitzen begeistert über den Sand und in die Wellen. Immer wieder, scheinbar unermüdlich. Im Wasser tummeln sich ein paar Surfer und hoffen auf die perfekte Welle. Jogger laufen vorbei und Sonnenhungrige haben ihre Handtücher ausgebreitet. Die Sonne hängt bereits tief am Horizont und schafft den Eindruck, dass der Tag bald zu Ende geht. Es wird ziemlich früh dunkel, gegen 17 Uhr 30 ist es duster. Ist eben doch noch Winter hier.

    Mein Visum läuft Anfang August aus und ich muss mir so langsam Gedanken darüber machen, was das für mich bedeuten soll. Ich könnte eine Verlängerung beantragen, das ist allerdings mit Kosten von mind. 365 Dollar verbunden. Ich galube nicht, dass es mir das wert ist. Lange Zeit habe ich mit dem Gedanken gespielt, zurück nach Kapstadt zu fliegen. Nochmal das Gefühl aufleben zu lassen, das ich dort hatte. Doch mittlerweile hat sich Skepsis darüber eingeschlichen, ob sich das tatsächlich so wiederholen lässt. Die Leute, mit denen ich mich dort angefreundet habe, sind mittlerweile alle nicht mehr da. Es ist dort auch Winter. Ich habe mehrere Workawayer kontaktiert, und mich sogar auf einen richtigen Job beworben, aber nichts davon hat geklappt. Zweifele also daran, ob jetzt ein guter Zeitpunkt für eine Rückkehr ist.
    Meine ursprünglichen Pläne, nach Südamerika zu reisen, habe ich verworfen. Mir ist einfach grad nicht mehr danach. Das kann ich irgendwann anders noch machen.

    Ich muss außerdem gestehen: ich denke seit einiger Zeit etwas sehnsüchtig an den Sommer in Deutschland, an Familie, Freunde und meine Pferdchen. Gleichzeitig habe ich auch Sorge vor der Rückkehr, weil ich keinen Job habe, keine Aufgabe. Das macht mir etwas Angst. Alle anderen arbeiten, nur ich nicht. Sicher, ich würde mich schnellstmöglich um Beschäftigung bemühen. Aber ich erinnere mich noch zu gut an die Jobsuche in 2009, die ein halbes Jahr gedauert hat und ziemlich zermürbend war mit ihren Absagen.
    Aber es hilft ja nix, das Thema bleibt ja, egal wann ich nun wiederkomme.

    Es kann also sein, dass ich Ende Juli in den Flieger nach Deutschland steige. Dann war ich sieben Monate unterwegs. Ist doch schonmal was.
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  • Day156

    Byron Bay

    July 6 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Wake up!
    Das Hostel nimmt seinen Namen ernst. Am Donnerstag morgen finde ich mich mit einigen anderen Bekloppten zum Fitness Bootcamp eines ehemaligen Army-Soldaten am Strand ein. Er lässt uns laufen, springen, immer wieder ein paar Liegestütze einbauen, unsere Sportkameraden über den Strand schleifen und bescheidet uns hinterher, das hier wäre ja eher nur so ein Spaßkurs für ihn. Die richtigen Bootcamps gibt er woanders. Was soll‘s, ich fands cool.
    Freitag morgen Yoga im Pavillon und danach schwinge ich mich mit meinen Mitbewohnerinnen aufs Rad und wir fahren zum Leuchtturm. Zwischendurch ein Stopp am Surferstrand (Notiz an mich selbst: ich muss unbedingt einmal wenigstens hier surfen.) und für einen Eiskaffee.

    Das Wetter in Byron Bay ist wechselhaft, es schüttet teilweise kräftig, dann schaut die Sonne durch. Man weiß nie so richtig, woran man ist. Es gefällt mir trotzdem viel besser als in Brisbane. Ich habe mit dem Hostel direkt am Strand eine gute Wahl getroffen, Fahrräder, Surfboards, Sportkurse - all das gibt es hier kostenlos. Es ist hell, modern, freundlich. Ich fühle mich hier viel wohler.
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  • Day32

    Ein verrückter Tag

    April 2 in Australia ⋅ 🌧 20 °C

    Laut Wetterbericht soll es an heut 4 Tage fast nur regnen und was soll ich sagen: für heute hatte er wohl recht 😩.
    Morgens regnet es immer mal wieder nur ein bisschen doch es wird immer mehr und Mittags schüttet es dann ununterbrochen.

    Unsere Fahrt nach Byron Bay ist daher recht eintönig bis zum Mittagessen. Wir bleiben auf einem Rastplatz in der Nähe des Highways stehen und Hanna isst brav. Doch als wir dann wieder weiter wollen springt plötzlich unser Camper nicht mehr an. Tom meint das ist bestimmt die Batterie und ruf erstmal den Pannendienst an, denn wer weiß wo hier die Batterie versteckt ist. Unter der Motorhaube jedenfalls nicht. Es heißt also warten, laut Pannendienst 60 - 90 Minuten. 😱
    Der Mechaniker ist dann doch schon nach 30 Minuten da, er war grad in der Nähe - unser Glück.

    Und mit etwas Hilfe springt der Camper auch gleich wieder an. Wir setzen unsere Fahrt fort mit dem Rat bis Byron Bay nicht mehr stehen zu bleiben damit die Batterie wieder voll wird. Sollte das aber nochmal passieren brauchen wir ne neue Batterie.

    In Byron Bay inspizieren wir erstmal unseren gebuchten Stellplatz aber für uns ist schnell klar bei dem ganzen Regen und mit Hanna den ganzen Tag im Bus eingesperrt haben wir keine Lust. Wir fragen daher an der Rezeption nach einem Upgrade. Nach etwas Überlegen folgen wir der Empfehlung und beziehen unser Luxus Safari Zelt mit großem Bett, eigenem Bad und Grill auf der Veranda. Wir müssen zwar noch einiges drauflegen aber ein bisschen Rabatt war dann doch noch drin. Und Hanna ist ganz begeistert von dem ganzen Platz zum krabbeln.

    Abends wollen wir dann auch gleich den tollen Grill ausprobieren und fahren daher noch zum Einkaufen. Um 16:45 Uhr stehen wir mitten in einem Woolworth, der heute um 17:00 Uhr für immer schließt, da daneben ein neuer aufmacht. Alle Regale nur noch teilweise gefüllt, man findet nichts mehr und es sind gefüllt 1000 Menschen hier😱.
    Wir suchen nur schnell das Nötigste zusammen und beschließen morgen nochmal zu kommen, diesmal in den neuen Supermarkt.
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  • Day33

    Regen in Byron Bay

    April 3 in Australia ⋅ 🌧 24 °C

    Wir sind etwas verliebt in unser Luxus Safari Zelt 😍, vor allem in das weiche Bett. Hanna hat sogar in ihrem eigenem Bett geschlafen 😴. Und es war eine gute Entscheidung, denn es hat die ganze Nacht geregnet und auch tagsüber schüttet es immer wieder. Das einzig blöde hier sind die blutrünstigen Moskitos, die fressen einen förmlich auf.

    Nachmittags starten wir dann einen neuen Versuch und wollen einkaufen fahren nur leider will unser Camper wieder nicht anspringen. Also rufen wir wieder den Pannendienst, der auch schon nach 10 Minuten da ist. Der erkennt das Problem schnell und will die Batterie tauschen, hat nur leider keine passende dabei. Nach 20 Minuten ist er wieder da und baut die neue Batterie ein. Endlich geht's zum Einkaufen.

    Hanna macht das Einkaufen heute richtig Spaß. Wir wollen heute endlich mal Känguru probieren und werden im Supermarkt auch schnell fündig. Wir sind gespannt und schmeißen das Fleisch abends zusammen mit Kartoffeln auf den Grill. Außerdem haben wir uns auch gleich noch mit Mückenspray und Moskitokerzen eingedeckt, sonst hält man es auf der Terrasse leider nicht aus.
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  • Day18

    Australia - day 12 best day!

    March 18 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Today was the best day ever ever ever. We did a SKYDIVE!!!!!! We got up at 7.45 and headed to the centre, me millie and George ready to go up 15,000 ft! We were nervous but luckily the weather was incredible so we were also so excited. It was the most amazing feeling ever and when the parachute came out the views were incredible. I LOVED it!!!!! We then had lunch and chilled before Ethan and George left:( we met the nicest girl called susanna and chilled with her, decided to have a night off from going out so went to the beach for sunset which was beautiful and then had dinner with everyone in our hostel! So much fun :)Read more

  • Day15

    Australia - day 9

    March 15 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Today was the best day. We arrived in Byron bay at 7am and it was bright sunshine! We met up with George a friend from Reigate and his Australian friend Ethan in our hostel. We sunbathed, went in the sea, watched the boys surf and chilled on the beach. We then came back to the hostel and went on our first night out in Byron. It was so fun and we went to a club where you dance on the tables!Read more

  • Day61

    Byron Bay - 26.1.- Australia Day

    January 26 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Über 30 Grad schon am frühen Morgen, wir springen in die Badesachen, fahren ans Meer und testen unser neues Strandspielzeug 🏄😃...kilometerlang Sand und 26°C warmes Meer. Wie schon an den anderen Stränden sind viele im Wasser...wir tun' s ihn nach, werden aber vorsichtiger, als wir haufenweise blaue Quallen mir langen Tentakeln entdecken. An einer anderen und bewachten Stelle erfahren wir, dass die nicht ungefährlich sind und sehr schmerzhafte Verbrennungen verursachen....da verzichten wir lieber 😝..haben ja den tollen Pool... und bummeln für ein Eis durch den mit unzähligen Bars und Surferläden chilligen Ort. Später im Pool dann kurze Schrecksekunde...eine Spinne auf Isabellas Kopf/ Sonnenhut - fischen wir aus dem Wasser ...und schaudern als wir sie auf unserem Merkblatt im roten Bereich wiederfinden🤤. Am Abend sitzen wir dann zum ersten Mal seit Wochen vorm Fernseher...heute ist Australischer Nationalfeiertag🇦🇺 überall im Land wird der gefeiert...aus Sydney läuft die Übertragung eines großen Konzerts mit zweistündigem Feuerwerk.Read more

  • Day7

    Byron Bay-Surf Camp

    February 6 in Australia ⋅ ☁️ 28 °C

    Vom 06.02.-08.02. haben wir ein Surfcamp in unserem Backpacker Inn Hostel gemacht. 3 Tage lang ging es je 3 Stunden raus in die Wellen zum Surfen. Unsere Surflehrer, Tom und Jaret, waren beides coole Typen und halt so wie man sich Native Surfers vorstellt - lange Mähne, braun gebrannt und durchtrainiert. Angefangen haben wir mit Warm Up Übungen am Strand und den Sicherheitsvorkehrungen. Denn in Australien am Pazifik sind die Strömungen sehr stark und die Wellen bringen auch viel Kraft mit sich. Surfen tut man als Anfänger nur im sogenannten Shallow Water (flachen Wasser) und in den gebrochenen Wellen. Adrian und ich konnten schon gleich in der ersten Surfstunde auf dem Brett stehen. Es hat uns so sehr Spaß gemacht, dass wir am letzten Tag noch einmal auf eigene Faust ein Board ausgeliehen haben.Read more

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Abattoir

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