Australia
Agnes Water

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85 travelers at this place:

  • Day41

    1770

    November 1 in Australia

    Heute haben wir einige Kilometer Richtung Cairns hinter uns gebracht. Auf dem Weg waren wir am Rainbow Beach, ein Strand mit sehr weichem Sand, der teilweise schwarz war. An der überwachten Badestelle wurde vor Bluebottle Jellyfishes gewarnt, kleine Quallen mit langen Tentakeln, die ziemlich wehtun können, aber immerhin nicht tödlich sind. Wir sind auf jeden Fall nicht ins Wasser gegangen :D
    Dann waren wir noch in Mon Repos, wo es viele Schildkröten gibt, aber wir haben keine gesehen. Wahrscheinlich kommen sie erst raus wenn es dunkel ist, um ihre Eier am Strand zu legen. Jetzt sind wir in 1770 (ja der Ort heißt wirklich so 😄) und morgen geht es weiter Richtung Norden.
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  • Day44

    Agnes Water, Australien

    September 26 in Australia

    Die letzten Tage sind wir mit 2 anderen Mädchen und Jungs weiter gereist, und heute ging es für uns alle das erste mal Surfen. Nach Anfangsschwierigkeiten hat es dann aber gut geklappt und uns total viel Spaß gemacht.
    Das wird ganz sicher nicht das letzte mal gewesen sein😍😊

  • Day183

    Surfing Life Surfing Love❣️

    March 28, 2017 in Australia

    Mit dem Ziel bloß einmal den 20$ Surf Kurs für ganze 3-4h inclusive Fotos in Agnes Water auszuprobieren, landeten wir am Sonntagmorgen in dem kleinen Örtchen im wohl coolsten Hostel der Welt. Aber dazu später mehr.

    Aufgrund des Zyklons Debbie, von dem ihr sicherlich bereits Wind bekommen habt (wobei.. Wind vermutlich nicht so stark wie wir hier ;) sitzen wir nun quasi einige Tage hier fest. Aber es gibt wohl schlimmeres als im geheimen Surfparadies mit den verrücktesten Travellers und genialsten Hostel Mitarbeitern überhaupt fest zu hängen.Vor allem weil wir hier für 12,50$ auch im Auto auf dem zentralen Parkplatz schlafen können und so camping und Hostelfeeling Vereinen 🏪

    Vorerst erlebten wir durch die Gnarly Tour Surfschule aber erstmal das wohl beste, was uns in unseren von Trennungschmerz geprägten Stimmung hätte passieren können. Nach australischen Verhältnissen entsprechender Verspätung ging es aufs enthusiastische "Who's surfing today?" Gebrüll von Lorenzo in den 8 (oder auch 14) Sitzer und mit scheppernder Rockmusik auf scheppernden Urwaldwegen zum verlassenen Surfstrand.
    Nach bunter Gesichtsbemalung, die Lorenzo freudig als Shark protection präsentiert und nach urlustiger Einführung ("boobs on black spot" ;) ging es in die Wellen und bei den ersten Versuchen gleich - zack- aufs Board 🏄🌊 Dabei hatte ich das Glück oder Pech, die GoPro am Anfang auf dem Board zu haben.Denn genauso schnell wie ich auf dem Board war, verabschiedete sich auch mein Bikiniunterteil 👏
    Die zensierten Fotos sind immerhin auf der Facebookseite "Gnarly Tours" unter dem 26.03.17 zu finden📷
    Auf jeden Fall war ich seitdem nun insgesamt 3 Tage mit den Jungs draußen, von Tag zu Tag wurde das Wetter und die Wellen wilder, so wie ich wilder aufs Surfen wurde.
    Anschließend geht's ab ins Cool Bananas 🍌, wo man möglicherweise von dem Typ an der Rezeption oder anderen Surferbegeisterten mit den Worten "Hey, how was it today?" / "I saw you surfing this morning, good job!" herzlich begrüßt wird. Dann geht's schnell unter die Dusche 🚿, denn Wasser ist begrenzt in 1770 und die Leute Hippies :) außerdem möchte man nicht viel verpassen von dem friedvollen Ambiente, das im Hostel herrscht;

    Da sind die Israeliten am Instrumentenklimpern, Engländer ab 4Uhr am Goontrinken (Sundowner, versteht sich ;) , zahlreiche am WiFi ziehen, Oder an Joints, in Hängematte chillen. Einige experimentieren sich im jonglieren oder mit Hoola Hoop Tricks. Andere in der Küche. Jemand findet dort ein AUX Kabel. Steckt sein Handy ein. Dreht seine Lieblingmusik auf. Leute aus 10 unterschiedlichen Nationen tanzen. Während auf dem Herd die tollsten Gerichte schmoren , räuchert verbranntes Brot die ganze Küche ein. Alle halbe Stunde macht ein freundliches Gebrüll der Hostelworker darauf aufmerksam, dass wir das "Spüle dein Geschirr selbst- Spiel" noch spielen und das Wasser Babypolarbärentränen sind, die doch kein Mensch mit Herz gerne verschwende.
    Alle sehen gut aus, individuell, inspirativ. Alle haben viel erlebt, sind Geschichtenerzähler. Es herrschen großartige Vibes und Familiengefühl.

    Am Abend sorgt Monni für spaßigen Program und verrückte Spiele, bei denen es meist geniale Erlebnisse und Voucher für Bungeejumps etc. zu gewinnen gibt.
    Am ersten Abend habe ich beim Limbo mit anfänglich 30 Leuten trotz 2. Chance gegen einen neunjährigen Jungen verloren, auch beim darauffolgenden Spiel versagten Ana und ich, da sie mich innerhalb kürzester Zeit gut 20 Mal hochheben und Huckgepack nehmen musste 😂 Ramona errappte sich allerdings mit einer Eminem Einlage eine kostenlose Partbusnacht in Cairns und ermodelte sich 50$ Rabatt auf einen Skydive. Alte Rampensau 🙌👌

    Beim gestrigen "Pass the Parcel", bei dessen Vorbereitung ich sogar Monni half, schoss ich mir ein Eigentor. Grundsätzlich hat man bei diesem Spiel Pakete mit unterschiedlichen Zeitungsschichten unter denen Süßigkeit oder "Truth oder Dare"s sich verbergen bei Musik so lange im Kreis weiter zu geben, bis das Stoppen der Musik jemanden auserwählt, der eine Schicht auspackt.
    Dabei bekam ich die mir selbst ausgedachte und eigentlich ziemlich harmlose Aufgabe einen 5 sekündigen Handstand zu machen. Nicht so harmlos mit Kleid. Ohne BH.
    Na immerhin erspielte ich mir so eine Bungee Jumping-artige Schaukel im Regenwald von Cairns zum halben Preis 🎁🎆
    Der Klamottentausch mit einem Jungen zu späterem Zeitpunkt im selben Spiel ermöglichte es mir immerhin wieder jugendfreien Handstand zu machen 😂

    Jeden Tag gehe ich mit nervösem Gefühl an die Rezeption und dem innerlichen Hoffen darauf, dass Debbie uns weiterhin in diesem Paradies gefangen hält und wir eine Nacht verlängern müssen.

    Viele Reisende leiden hier allerdings darunter, dass zahlreiche gebuchte Touren wie beispielsweise Whitsundays oder schon bezahlte Busse und Flieger ausfallen und sich im Allgemeinen Reisepläne verschieben.
    Oder unter dem Gefühl, dass man in Angus Water nichts machen kann ("außer saufen" Zitat Engländer ;). Ich denke mir dazu allerdings, extrinsisch motiviert kann man nicht viel machen aber intrinsisch quasi alles. Kommt eben darauf an, ob man etwas mit sich anfangen kann oder nicht.
    Was ich ganz gut kann... So lasse ich mir von dem wenig Extrinsischen, was von Surfen über Yoga bis hin zu Spieleabend reicht, nichts entgehen. Embrace it❣️ 😉
    Außerdem ist 1770 die weltweit einzige Stadt, die nur nach Ziffern benannt ist und die Stadt, in der im Jahre 1770 (wer hätte das gedacht?!) Australiens Entdecker James Cook erstmal auf australisches Land stieß. Was nicht heißt, dass wir schon motiviert gewesen genug waren um die 2km entfernte Stadt zu Besichtigen ;) 👉Bucketlist

    Zum Surfen ist noch zu sagen, dass ich mittlerweile ein 4. Mal for FREE (an dieser Stelle Danke an Lorenzo) im Gewässer war, als die Wellen allerdings so lahm waren, dass ich zu folgender Einsicht kam : sometimes the worst weather gives you the best experience!
    Außerdem kann es ein verdammt frustrierender Sport mit hoffnungslosem Warten auf "die perfekte Welle" sein, doch wen man DIESE gefunden hat, ist das Gefühl all die vorherige Frustration wert🌊
    Von einer 80% Paddeln 20% Surfen Verteilung habe ich mich schon auf 50/50 gesteigert, unterschiedlichste Boards ausprobiert und mich in Tricks und Kopfstand auf dem Board trainiert.
    Auch Stürze sehen von außen spektakulärer aus als sie sich anfühlen. Ich fühle mich sicher, eins mit dem Ozean, eins mit der Erde.

    FUNFAKT : Habe so viele, muss noch den Besten filtern. ABER: Wir gehen jetzt Bodyboarden auf der überschwemmten Straße (an dieser Stelle Danke an Debbie) ✌️ SABBABE
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  • Day116

    Agnes Water & Town of 1770

    January 17, 2017 in Australia

    Rainbow Beach und Fraser Island haben wir hinter uns gelassen und sind heute in Agnes Water gelandet🚙 Ein kleines und sehr beschauliches Städtchen🏡 Dort sind wir erst einen kleinen Waldweg gegangen und lagen dann noch ein bisschen am Strand🌲🏖 Da man nicht mehr machen konnte sind wir nach 1770 gefahren. Und ja, die Stadt heißt wirklich so, da Captain James Cook 1770 dort mit seiner Mannschaft landete⛵️ Wir sind auf den Aussichtspunkt hinaufgegangen und haben die Aussicht ein bisschen genossen bevor es dann schon wieder weiter ging🌴Read more

  • Day21

    1770 and Agnes water

    June 25, 2017 in Australia

    Heute morgen wurden wir Recht früh schon wach und bekamen wieder hunger auf Frühstück! Danach machten wir noch den Abwasch und los gings auf die Straße!
    Heute stand 1770 and Agnes water auf der Liste.
    1770 ist die einzige Stadt mit einer Zahl, der Name kommt davon da der Seefahrer James Cook am 24 May 1770 hier das erste Mal auf australischen Boden trat. Der Geschichte nach hat er zwar nie Boden unter den Füßen gehabt da die einheimischen ihn gar nicht an Land gingen ließen aber wer weiß das schon so genau!?😬🙈
    Sind dort an ein paar Lookout points gewesen und zwei Walking Tracks gelaufen. Besonders der letzte hat uns gut gefallen. Sein Name war Paperbank Forest boardwalk und er führte durch einen schönen Paperbank Bäume Wald. Es ging über Holzstege und andere Wege querfeldein. Von Raupen, Spinnen über Vögel war einiges zu sehen.
    Nachdem wir hier fertig waren bekamen wir ein wenig Hunger und beschlossen eine Kleinigkeit zu kochen. Dann ging es eine Runde an den Strand und weiter Richtung Bundaberg. Dort haben wir nur einen kurzen Abstecher in ein Einkaufscenter gemacht um WiFi zu haben und weiter zu unserer nächsten Campsite.
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  • Day64

    Agnes Water / Town of 1770

    January 9 in Australia

    📍Town of 1770
    📍Agnes Water
    Heute waren wir im bekannten Küstenort Town of 1770, in dem es die günstigsten Surfstunden in ganz Australien geben soll! (Nur 17$) Wir fuhren bis ganz nach vorne an die Spitze, die ins Meer ragte und hatten dort eine wunderschöne Aussicht auf die Sandbänke, die dort vor der Küste waren🏝 Danach sind wir nach Agnes Water gefahren und sind dort an den Strand gegangen👍🏼 Das Wasser war so angenehm und überhaupt nicht kalt! Wir waren ewig im Wasser😂 Und die Wellen waren mega hoch🌊 Danach sind wir dort gleich noch an der öffentlichen und kostenlosen Dusche duschen gegangen🚿 Da müssen wir immer schauen ob wir eine finden, weil auf den kostenlosen Campingplätzen nie eine kostenlose Dusche dabei ist🙄 Aber zum Glück gibt es immer iwo öfftl Duschen, die überraschenderweise echt sauber sind👍🏼
    Danach sind wir noch gute 3 Stunden Auto gefahren🚗 Als wir am Campingplatz ankamen, haben wir auch das erste Mal seit Beginn unseres Roadtrips gekocht👍🏼 Es hat zum Glück alles funktioniert mit dem neuen Gasherd😂 Da wir nur eine Kochstelle haben, gab es Reis und dazu BBQ-Soße🤷🏼‍♀️
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  • Day51

    Stop 11: Agnes Water

    November 6, 2015 in Australia

    In Agnes Water haben wir 2 Nächte halt gemacht, da wir dort noch einmal Freunde getroffen haben, mit denen wir auch am Mission Beach waren. Außerdem ist Agnes Water auch ein nettes kleines Städtchen, mit Strand.. Man kann dort auch für 20 Dollar surfen lernen, aber irgendwie hat uns die Motivation gefehlt dahin zu gehen.. Aber in Brisbane will ich das auf jeden Fall mal probieren 😊 Am ersten Morgen am Camping Platz haben wir auch eine riesen Huntsman-Spinne gesehen.. Das war eigentlich so das aufregenste an dem Stop 😄Read more

  • Day34

    Agnes Water

    October 29, 2016 in Australia

    Die nächste Station auf unserer Reise war Agnes Water. Die wirklich sehr überschaubare Stadt erreichen wir relativ spät am Abend, sodass wir uns dagegen entschieden noch etwas zu kochen und wollten stattdessen lieber etwas essen gehen. Da hatten wir die Rechnung allerdings ohne die Lage des Hostels gemacht und so mussten wir uns zuerst zu einem 35 minütigen Fußmarsch aufmachen, ehe wir ein Restaurant erreicht hatten. Nachdem wir unseren Hunger gestillt hatten machten wir uns zu einem anderen Hostel, welches deutlich zentraler gelegen war auf, da dort Edward und Jason wohnten und so verbrachten wir den Abend mit ihnen und Linda, die sich auch von unserem Hostel dazugesellt hatte. Als sich der Tag dann dem Ende näherte mussten wir uns Nachts bei absoluter Dunkelheit wieder zu Fuß auf den Weg machen, aber naja wir haben ja überlebt. Als wir wieder beim Hostel angekommen waren, das abgesehen von seiner Lage wirklich überragend gut war und eher einem Ferienresort ähnelte, fielen wir relativ schnell ins Bett.
    Am nächsten Morgen beschlossen wir dass wir nicht sonderlich viel Lust haben den Weg in die Stadt immer zu Fuß oder mit dem Hostel shuttle zurückzulegen also mieteten wir uns kurzerhand ein Auto. Louis begann mit dem fahren und wechselte sich dann immer mit Linda ab. Die Gefahr Links Verkehr hielten die beiden größtenteils in Schach und so sammelten wir Edward und Jason ein und fuhren in die Stadt 1770, in der wir in einer kleinen abgelegenen Bucht unser Mittagessen verspeisten. Danach fuhren wir zum Strand. Nach einigen Stunden machten wir uns wieder auf den Weg zurück um für das Abendessen einzukaufen und anschließend fuhren wir wieder nach 1770 und sahen uns den Sonnenuntergang an.
    Nachdem wir uns alle zusammen essen gekocht hatten, fuhren wir wieder in das Hostel der anderen da man dort mitgebrachten Alkohol verzehren durfte und so verbrachten wir den Abend mit diversen Spielen. Als wir später ins Bett wollten entschieden wir uns doch noch die 5 Minuten zu fahren da wir wieder keine Lust hatten zu Fuß zu gehen. Im Hostel angekommen merkte man Charlotte den Alkoholkonsum dann doch an, und so hatten wir dort noch einige sehr unterhaltsame Momente bevor wir schlafen gingen. Am nächsten morgen hieß es wieder Abschied nehmen von Edward und Jason und auch Linda machte sich am Abend auf den Weg weiter in den Norden. Mit allen drei haben wir uns allerdings schon in Cairns verabredet. Die restliche Zeit in Agnes Water verbrachten wir hauptsächlich mit Harry Potter gucken, Tischtennis spielen und am Pool liegen. Zum essen gönnten wir uns endlich mal Kartoffeln und am letzten Abend ließen wir uns vom Hostel Koch Dennis bekochen.
    Nachdem wir nach dem Auschecken noch bis 21:00 auf unseren Nachtbus nach Airlie Beach warten mussten und viel Tischtennis spielten, stiegen wir in den 10 Stunden Bus. Von Airlie Beach startet unsere nächste Tour zu den Whitsundays am 01.11!
    Louis und Charlotte
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  • Day188

    Day 2 - Agnes Water

    October 7, 2017 in Australia

    Yesterday we became bikers and today we are going to attempt to become pro surfers. Our surf instructor Huggie (great surfer name) picked us up from the hostel at 9:30am and took us down to the beach. After a quick safety briefing (protect your head at all times) he went through some of the things we need to think about and how to get up on the board. We then grabbed our boards and headed into the waves to put it all into practice. Needless to say I am not a pro surfer. I managed to get up onto my knees and even one foot at one point but that's as good as it got. It's really exhausting and my severe lack of upper body strength didn't help. After swallowing a considerable amount of the ocean I gave up and chilled out on the beach. Simon on the other hand it turns out as a knack for surfing and got up loads of times.

    One of the guys, Seffe, we met on our Whitsundays trip happened to be in the class so we went for lunch with him and his wife Zara after our lesson. We got a family portion of fish and chips to share between the 4 of us which came with fish, crab sticks, potato scallops and the biggest portion of chips!

    After lunch we headed back to our hostel and chilled by the pool for the rest of the afternoon. We then tucked in early as we have a 6:30am bus tomorrow morning.
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You might also know this place by the following names:

Agnes Water, Агнес Вотер

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